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Translations:Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung/5/de: Unterschied zwischen den Versionen

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|Die europäischen Zentralbanken  vereinbaren, Dollar zu halten, anstatt Gold  zu fordern — wodurch der Wert des US- Dollars gestützt wird.
|Die europäischen Zentralbanken  vereinbaren, Dollar zu halten, anstatt Gold  zu fordern — wodurch der Wert des US- Dollars gestützt wird.
|Die europäischen Goldreserven werden zur  Subventionierung der US-Geldpolitik eingesetzt.
|Die europäischen Goldreserven werden zur  Subventionierung der US-Geldpolitik eingesetzt.
|[[#DAS GREEN-HILTON-ABKOMMEN (Genf, Schweiz, 1963–1968)|Ja]]
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DAS GREEN-HILTON-ABKOMMEN (Genf, Schweiz, 1963–1968)|Ja]]
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|1964 – Schweitzer-Konferenz (Innsbruck)
|1964 – Schweitzer-Konferenz (Innsbruck)
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|Der IWF schafft eine neue internationale Reservewährung (ZDR) — deren Zuteilung  sich nach den IWF-Quoten richtet.
|Der IWF schafft eine neue internationale Reservewährung (ZDR) — deren Zuteilung  sich nach den IWF-Quoten richtet.
|Der IWF erhält die Befugnis, globales Geld zu schaffen – unter Umgehung der nationalen  Währungen.
|Der IWF erhält die Befugnis, globales Geld zu schaffen – unter Umgehung der nationalen  Währungen.
|[[#SCHWEITZER-KONFERENZ (Innsbruck, Österreich, 1964)|Ja]]
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#SCHWEITZER-KONFERENZ (Innsbruck, Österreich, 1964)|Ja]]
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|1968 – Schweitzer-Konventionen (Den Haag) — und deren  Überarbeitungen (1972,  1984, 1998)
|1968 – Schweitzer-Konventionen (Den Haag) — und deren  Überarbeitungen (1972,  1984, 1998)
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|Formalisiert das Mindestreserve- Bankwesen auf globaler Ebene –  Banken können das 20-Fache ihrer Reserven verleihen – wodurch Kapital, jedoch keine Zinsen entstehen.
|Formalisiert das Mindestreserve- Bankwesen auf globaler Ebene –  Banken können das 20-Fache ihrer Reserven verleihen – wodurch Kapital, jedoch keine Zinsen entstehen.
|Die Staaten vereinbaren die Durchsetzung globaler Bankstandards – wodurch die globale Schuldenspirale unausweichlich wird.
|Die Staaten vereinbaren die Durchsetzung globaler Bankstandards – wodurch die globale Schuldenspirale unausweichlich wird.
|[[#DIE SCHWEITZER-KONVENTIONEN – DEN HAAG (1968) UND NACHTRÄGE (1972, 1984, 1998)|Ja]]
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DIE SCHWEITZER-KONVENTIONEN – DEN HAAG (1968) UND NACHTRÄGE (1972, 1984, 1998)|Ja]]
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|1971 – Nixon-Schock
|1971 – Nixon-Schock
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|Ein „alleiniger Schiedsrichter“ (oft ein privater Anwalt oder ein Finanzinstitut) wird ernannt, um Streitigkeiten zwischen souveränen Staaten und Anleihegläubigern zu schlichten.
|Ein „alleiniger Schiedsrichter“ (oft ein privater Anwalt oder ein Finanzinstitut) wird ernannt, um Streitigkeiten zwischen souveränen Staaten und Anleihegläubigern zu schlichten.
|Die staatliche Immunität wird aufgehoben – Gläubiger können ihre Forderungen vor privaten Gerichten durchsetzen.
|Die staatliche Immunität wird aufgehoben – Gläubiger können ihre Forderungen vor privaten Gerichten durchsetzen.
|[[#DIE VEREINBARUNGEN ZUR WAHL/ERNENNUNG EINES ALLEINIGEN SCHIEDSRICHTERS (1995)|Ja]]
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DIE VEREINBARUNGEN ZUR WAHL/ERNENNUNG EINES ALLEINIGEN SCHIEDSRICHTERS (1995)|Ja]]
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|1998 — Washingtoner Gremium
|1998 — Washingtoner Gremium
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|Der „Washington-Konsens“ wird formalisiert — neoliberale Politik, die die Interessen der Gläubiger über die nationale Souveränität stellt.
|Der „Washington-Konsens“ wird formalisiert — neoliberale Politik, die die Interessen der Gläubiger über die nationale Souveränität stellt.
|Die Schuldnerländer werden Strukturanpassungsprogrammen unterworfen – sie öffnen ihre Volkswirtschaften für ausländisches Kapital und geben staatliche Vermögenswerte ab.
|Die Schuldnerländer werden Strukturanpassungsprogrammen unterworfen – sie öffnen ihre Volkswirtschaften für ausländisches Kapital und geben staatliche Vermögenswerte ab.
|[[#DAS WASHINGTON-GREMIUM (1998)|Ja]]
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DAS WASHINGTON-GREMIUM (1998)|Ja]]
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Aktuelle Version vom 3. August 2026, 20:56 Uhr

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Nachricht im Original (Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung)
{| class="wikitable"
! colspan="6" style="text-align:center;" |1950 - 1999
|-
!VERTRAG / EREIGNIS
!KRIEG VOR / NACH
!GESCHAFFENES INSTITUTIONELLES INSTRUMENT
!ZWECK DER LEGITIMIERUNG
!ÜBERTRAGENES ERBVERMÖGEN
!AN-MER-KUNG
|-
|1963 – Executive Order 11110 (Kennedy)
|Vietnamkrieg (im Gange)
| -
|Kennedy ermächtigt das Finanzministerium, Silberzertifikate auszugeben – eine staatliche, zinslose Währung.
|Versuch, das auf Schulden basierende Monopol der FED zu umgehen
| -
|-
|1963–1968 — Green-Hilton- Abkommen (Genf)
| -
|.
|Die europäischen Zentralbanken  vereinbaren, Dollar zu halten, anstatt Gold  zu fordern — wodurch der Wert des US- Dollars gestützt wird.
|Die europäischen Goldreserven werden zur  Subventionierung der US-Geldpolitik eingesetzt.
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DAS GREEN-HILTON-ABKOMMEN (Genf, Schweiz, 1963–1968)|Ja]]
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|1964 – Schweitzer-Konferenz (Innsbruck)
| -
|Sonderziehungsrechte (SZR)
|Der IWF schafft eine neue internationale Reservewährung (ZDR) — deren Zuteilung  sich nach den IWF-Quoten richtet.
|Der IWF erhält die Befugnis, globales Geld zu schaffen – unter Umgehung der nationalen  Währungen.
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#SCHWEITZER-KONFERENZ (Innsbruck, Österreich, 1964)|Ja]]
|-
|1968 – Schweitzer-Konventionen (Den Haag) — und deren  Überarbeitungen (1972,  1984, 1998)
| -
|Basler Ausschuss für Bankenaufsicht – Basler Abkommen
|Formalisiert das Mindestreserve- Bankwesen auf globaler Ebene –  Banken können das 20-Fache ihrer Reserven verleihen – wodurch Kapital, jedoch keine Zinsen entstehen.
|Die Staaten vereinbaren die Durchsetzung globaler Bankstandards – wodurch die globale Schuldenspirale unausweichlich wird.
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DIE SCHWEITZER-KONVENTIONEN – DEN HAAG (1968) UND NACHTRÄGE (1972, 1984, 1998)|Ja]]
|-
|1971 – Nixon-Schock
|Vietnamkrieg
| -
|Die USA setzen die Konvertibilität des Dollars in Gold aus – der Dollar wird zu einer reinen Fiatwährung.
|Die Weltreservewährung wird nun aus dem Nichts von einem  privaten Bankenkonsortium geschaffen, ohne dass greifbare  Vermögenswerte ihre Ausgabe begrenzen.
| -
|-
|1976 — Jamaika-Abkommen
| -
| -
|Gold wird aus dem Umlauf genommen – frei schwankende Fiat-Währungen werden formalisiert.
|Zentralbanken können unbegrenzt Geld schaffen — alles an den US-Dollar gekoppelt — wodurch eine mathematisch uneinbringliche globale Verschuldung entsteht. 
| -
|-
|1995 — „Sole Arbiter“- Vereinbarungen +  A52:EA52:E54
| -
| -
|Ein „alleiniger Schiedsrichter“ (oft ein privater Anwalt oder ein Finanzinstitut) wird ernannt, um Streitigkeiten zwischen souveränen Staaten und Anleihegläubigern zu schlichten.
|Die staatliche Immunität wird aufgehoben – Gläubiger können ihre Forderungen vor privaten Gerichten durchsetzen.
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DIE VEREINBARUNGEN ZUR WAHL/ERNENNUNG EINES ALLEINIGEN SCHIEDSRICHTERS (1995)|Ja]]
|-
|1998 — Washingtoner Gremium
| -
| -
|Der „Washington-Konsens“ wird formalisiert — neoliberale Politik, die die Interessen der Gläubiger über die nationale Souveränität stellt.
|Die Schuldnerländer werden Strukturanpassungsprogrammen unterworfen – sie öffnen ihre Volkswirtschaften für ausländisches Kapital und geben staatliche Vermögenswerte ab.
|[[Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung#DAS WASHINGTON-GREMIUM (1998)|Ja]]
|}
1950 - 1999
VERTRAG / EREIGNIS KRIEG VOR / NACH GESCHAFFENES INSTITUTIONELLES INSTRUMENT ZWECK DER LEGITIMIERUNG ÜBERTRAGENES ERBVERMÖGEN AN-MER-KUNG
1963 – Executive Order 11110 (Kennedy) Vietnamkrieg (im Gange) - Kennedy ermächtigt das Finanzministerium, Silberzertifikate auszugeben – eine staatliche, zinslose Währung. Versuch, das auf Schulden basierende Monopol der FED zu umgehen -
1963–1968 — Green-Hilton- Abkommen (Genf) - . Die europäischen Zentralbanken vereinbaren, Dollar zu halten, anstatt Gold zu fordern — wodurch der Wert des US- Dollars gestützt wird. Die europäischen Goldreserven werden zur Subventionierung der US-Geldpolitik eingesetzt. Ja
1964 – Schweitzer-Konferenz (Innsbruck) - Sonderziehungsrechte (SZR) Der IWF schafft eine neue internationale Reservewährung (ZDR) — deren Zuteilung sich nach den IWF-Quoten richtet. Der IWF erhält die Befugnis, globales Geld zu schaffen – unter Umgehung der nationalen Währungen. Ja
1968 – Schweitzer-Konventionen (Den Haag) — und deren Überarbeitungen (1972, 1984, 1998) - Basler Ausschuss für Bankenaufsicht – Basler Abkommen Formalisiert das Mindestreserve- Bankwesen auf globaler Ebene – Banken können das 20-Fache ihrer Reserven verleihen – wodurch Kapital, jedoch keine Zinsen entstehen. Die Staaten vereinbaren die Durchsetzung globaler Bankstandards – wodurch die globale Schuldenspirale unausweichlich wird. Ja
1971 – Nixon-Schock Vietnamkrieg - Die USA setzen die Konvertibilität des Dollars in Gold aus – der Dollar wird zu einer reinen Fiatwährung. Die Weltreservewährung wird nun aus dem Nichts von einem privaten Bankenkonsortium geschaffen, ohne dass greifbare Vermögenswerte ihre Ausgabe begrenzen. -
1976 — Jamaika-Abkommen - - Gold wird aus dem Umlauf genommen – frei schwankende Fiat-Währungen werden formalisiert. Zentralbanken können unbegrenzt Geld schaffen — alles an den US-Dollar gekoppelt — wodurch eine mathematisch uneinbringliche globale Verschuldung entsteht. -
1995 — „Sole Arbiter“- Vereinbarungen + A52:EA52:E54 - - Ein „alleiniger Schiedsrichter“ (oft ein privater Anwalt oder ein Finanzinstitut) wird ernannt, um Streitigkeiten zwischen souveränen Staaten und Anleihegläubigern zu schlichten. Die staatliche Immunität wird aufgehoben – Gläubiger können ihre Forderungen vor privaten Gerichten durchsetzen. Ja
1998 — Washingtoner Gremium - - Der „Washington-Konsens“ wird formalisiert — neoliberale Politik, die die Interessen der Gläubiger über die nationale Souveränität stellt. Die Schuldnerländer werden Strukturanpassungsprogrammen unterworfen – sie öffnen ihre Volkswirtschaften für ausländisches Kapital und geben staatliche Vermögenswerte ab. Ja