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Translations:Das Quanten-Finanzsystem – Das goldene Zeitalter der Finanzen. Die Staatsbank der UdSSR. Auf Wiedersehen, Wall Street. Der Zusammenbruch der Banken./15/de: Unterschied zwischen den Versionen

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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9276 02:34:36] ]  Deshalb weißt du nun, ja, Alexander Iwanowitsch, dass alle Dokumente vollständig rechtsgültig und rechtsbegründend sind und sich alle Originale bereits in den Aufbewahrungsorten, in diesen Archiven, den Spezialarchiven, befinden. Und das freut uns. Das sind gute Nachrichten. Und deshalb ist es unmöglich, das Gesetz über die Genossenschaften oder irgendwelche Verfassungen zu verfälschen – entschuldigen Sie bitte den Ausdruck. Sie haben doch gefälscht, sie haben, wie Sie wissen, Alexander Iwanowitsch, Archivdokumente manipuliert und gefälscht. Davon hat Iljuchin gesprochen, erinnern Sie sich? Genau. Und so weiter. Insgesamt sehr interessant. Und jetzt wird das nicht mehr gelingen, denn das KGB hat alles in Originalen aufbewahrt und alles wurde bereits übergeben, alles ist vorhanden. Vielen Dank, Alexander, vielen Dank. Ehre sei dem Geschlecht. Ehre sei dem Geschlecht. Rostislav, sind Sie bereit, eine Frage zu stellen? Ja, ich bin bereit. Alexander Nikolajewitsch, ich begrüße Sie. Guten Tag. Das letzte Mal haben wir uns am 7. Januar des vergangenen Jahres unterhalten, also noch im laufenden Jahr. Ja, genau. Und nach unserem Treffen, unserem Online-Treffen, gab es viele Hoffnungen. Mhm.
[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9276 02:34:36] ]  Deshalb weißt du nun, ja, Alexander Iwanowitsch, dass alle Dokumente vollständig rechtsgültig und rechtsbegründend sind und sich alle Originale bereits in den Aufbewahrungsorten, in diesen Archiven, den Spezialarchiven, befinden. Und das freut uns. Das sind gute Nachrichten. Und deshalb ist es unmöglich, das Gesetz über die Genossenschaften oder irgendwelche Verfassungen zu verfälschen – entschuldigen Sie bitte den Ausdruck. Sie haben doch gefälscht, sie haben, wie Sie wissen, Alexander Iwanowitsch, Archivdokumente manipuliert und gefälscht. Davon hat Iljuchin gesprochen, erinnern Sie sich? Genau. Und so weiter. Insgesamt sehr interessant. Und jetzt wird das nicht mehr gelingen, denn das KGB hat alles in Originalen aufbewahrt und alles wurde bereits übergeben, alles ist vorhanden. Vielen Dank, Alexander, vielen Dank. Ehre sei dem Geschlecht. Ehre sei dem Geschlecht. Rostislav, sind Sie bereit, eine Frage zu stellen? Ja, ich bin bereit. Alexander Nikolaevich, ich begrüße Sie. Guten Tag. Das letzte Mal haben wir uns am 7. Januar des vergangenen Jahres unterhalten, also noch im laufenden Jahr. Ja, genau. Und nach unserem Treffen, unserem Online-Treffen, gab es viele Hoffnungen. Mhm.
   
   
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9822 02:43:42] ]  Verstehen Sie? Darum geht es also bei der Frage. Die Sberbank ist ein Sonderfall. Abgesehen davon, dass Boy alle Konten gezählt hat, die zu M1 gehören – und das ist ja die Grundlage des gesamten Finanzsystems der Bretton-Woods-Ära und so weiter –, ja, und nicht nur das, sondern auch schon davor. Also, äh, auch die Sberbank hatte dies als Grundlage, war im System auf der Grundlage eines solchen Kontos. Und dieses Konto gehört 1, und das wurde übergeben. Dabei bin ich zu dieser, wie heißt sie dort, Wawilowa 19 gefahren. Am Abend rief ich als Berater an, er fuhr vor, das Mädchen sagte dort, dass sie warten und einen Vermerk machen würde. Und als ich ankam, hatte sie diesem Pädophilen, diesem Schwulen, bereits meinen Nachnamen genannt. Der machte dann schnell irgendetwas dort. Sie sagt: „Wissen Sie, unsere Stempel sind im Safe verschlossen.“ Ich sagte: „Wofür bin ich denn hierhergefahren? Wir hatten uns doch so geeinigt: ‚Na los, geben Sie her.‘“ Kurz gesagt, Alexander Nikolajewitsch hat die Sache dort, äh, also, ganz klar auf den Punkt gebracht.
[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9822 02:43:42] ]  Verstehen Sie? Darum geht es also bei der Frage. Die Sberbank ist ein Sonderfall. Abgesehen davon, dass Boy alle Konten gezählt hat, die zu M1 gehören – und das ist ja die Grundlage des gesamten Finanzsystems der Bretton-Woods-Ära und so weiter –, ja, und nicht nur das, sondern auch schon davor. Also, äh, auch die Sberbank hatte dies als Grundlage, war im System auf der Grundlage eines solchen Kontos. Und dieses Konto gehört 1, und das wurde übergeben. Dabei bin ich zu dieser, wie heißt sie dort, Wawilowa 19 gefahren. Am Abend rief ich als Berater an, er fuhr vor, das Mädchen sagte dort, dass sie warten und einen Vermerk machen würde. Und als ich ankam, hatte sie diesem Pädophilen, diesem Schwulen, bereits meinen Nachnamen genannt. Der machte dann schnell irgendetwas dort. Sie sagt: „Wissen Sie, unsere Stempel sind im Safe verschlossen.“ Ich sagte: „Wofür bin ich denn hierhergefahren? Wir hatten uns doch so geeinigt: ‚Na los, geben Sie her.‘“ Kurz gesagt, Alexander Nikolaevich hat die Sache dort, äh, also, ganz klar auf den Punkt gebracht.

Aktuelle Version vom 7. August 2026, 22:20 Uhr

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Nachricht im Original (Das Quanten-Finanzsystem – Das goldene Zeitalter der Finanzen. Die Staatsbank der UdSSR. Auf Wiedersehen, Wall Street. Der Zusammenbruch der Banken.)
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9050 02:30:50] ]  Also, auf Anordnung der KGB-Führung haben die KGB-Mitarbeiter sozusagen alle Dokumente vollständig zur Verfügung gestellt, das heißt, sie haben sie direkt als Scans aus den Originalquellen heruntergeladen. Alle Verfassungen, die der Sowjetunion und der Republiken, Strafgesetze, kurz gesagt die gesamte Geschichte der Dokumentenverwaltung aus den Originalen, ohne irgendwelche nachträglichen Änderungen, die dort vorgenommen wurden. Übrigens haben sie im gesamten Internet das Gesetz über die Genossenschaften der UdSSR absichtlich verfälscht. Sie haben dort die Mehrwertsteuer eingetragen, die erst im Jahr 1992 eingeführt wurde. Kurz gesagt, dort wurde so vieles verdreht. Also, alles, dieses Gesetz, alle Gesetzbücher, das Bürgerliche Gesetzbuch, das Forstgesetz, das Familiengesetz, das Luftfahrtgesetz und so weiter, das Strafrecht, das Strafrecht im Allgemeinen, kurz gesagt, alle rechtsbegründenden Dokumente. Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Das ist eine riesige Menge an Terabyte, wirklich riesig. Es wurde – ich betone es noch einmal – von den Originalen mit den Unterschriften abgetippt; ja, diese ganze Arbeit wurde durchgeführt, sie war geheim.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9109 02:31:49] ]  Das wurde bis zu bestimmten Zeitpunkten aufbewahrt. Derzeit befindet sich das gesamte Archiv – das KGB verwaltet es praktisch bereits – und wurde, äh, nun ja, praktisch der höchsten staatlichen Behörde der UdSSR gemäß den Kriegsgesetzen der UdSSR auf dem Hoheitsgebiet der UdSSR sowie außerhalb dessen Grenzen, nämlich der Führung des Staatlichen Komitees für den Ausnahmezustand der UdSSR, übergeben. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt: Nun, wie man so sagt, haben sie, äh, sozusagen die amerikanischen Juden unter Druck gesetzt und die gesamte Datenbank der NN, der NoGRN sowie aller Unternehmen – die komplette Datenbank – ja, die Daten beschlagnahmt. Das Ganze befindet sich nun beim KGB. Und das bedeutet die Eintragung in das Register bereits gemäß dem Beschluss Nummer zwei, glaube ich, des BKChP oder Nummer eins oder Nummer, nun ja, einer der ersten vier oder sechs Beschlüsse, ich weiß es gerade nicht mehr genau. Aus dem Stegreif geht es darum, dass alle Unternehmen der OOOZO zu Genossenschaftsunternehmen der UdSSR werden. Warum sie dann nicht in Konkurs gehen, wird niemand verstehen.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9176 02:32:56] ]  Überall gehen Unternehmen in Konkurs, aber hier scheint irgendwie alles zusammenzubrechen, ohne dass es wirklich Anzeichen für einen Konkurs gibt, denn sie werden bereits durch ein anderes Recht gestützt – sie wissen es selbst nicht, sie sind keine AGs und keine GmbHs mehr, sondern Genossenschaftsunternehmen, da alle Bürger der UdSSR Mitglieder der Genossenschaft des volksstaatlichen Organs der UdSSR sind. Übrigens habe ich vor kurzem, vor drei Tagen, alte Unterlagen durchgesehen und ein kleines Buch meines Vaters Nikolai Gerasimowitsch Romanow gefunden. Er war übrigens, sozusagen, ein ganz normaler, einfacher Mensch, ein Kommunist, der in der Versorgungsabteilung eines Werks arbeitete, und war aus irgendeinem Grund mit Mitgliedern des Zentralkomitees befreundet. So war das eben: Der Direktor des Motorenwerks, Jaroslawski, war sozusagen sein Freund, und so weiter, verstehen Sie? Und niemand konnte begreifen, wie ein so einfacher Mann wie er zu all dem gekommen war – das war das Interessanteste daran.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9229 02:33:49] ]  Und ich habe bei ihm ein Buch gefunden, und wie sich herausstellte, gab es bei ihm eine Genossenschaft namens „Wladimir Iljitsch Lenin“, versteht ihr? Und er hat dort einen Beitrag geleistet. Ich glaube, ich bin aus allen Wolken gefallen – selbst mein Vater, ich selbst, für mich war das eine Neuigkeit –, dass er in der Genossenschaftsbewegung der Sowjetunion aktiv war. Versteht ihr, worum es geht? Der Name Wladimir Iljitsch Lenin mit der staatlichen Abkürzung, ganz und gar staatlich. Das ist eine ernstzunehmende Bastion, deren Entwicklung die Zionisten in der Sowjetunion verhindert haben, um alle in Schach zu halten und den Eindruck einer Art Konzentrationslager zu erwecken. Und den Westen, diesen verbrecherischen Westen, malten sie in rosigen Farben, während es hier düster aussehen sollte. So in etwa haben sie damals gehandelt und dieses verzerrte ideologische Bild geschaffen. So, so lief das.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9276 02:34:36] ]  Deshalb weißt du nun, ja, Alexander Iwanowitsch, dass alle Dokumente vollständig rechtsgültig und rechtsbegründend sind und sich alle Originale bereits in den Aufbewahrungsorten, in diesen Archiven, den Spezialarchiven, befinden. Und das freut uns. Das sind gute Nachrichten. Und deshalb ist es unmöglich, das Gesetz über die Genossenschaften oder irgendwelche Verfassungen zu verfälschen – entschuldigen Sie bitte den Ausdruck. Sie haben doch gefälscht, sie haben, wie Sie wissen, Alexander Iwanowitsch, Archivdokumente manipuliert und gefälscht. Davon hat Iljuchin gesprochen, erinnern Sie sich? Genau. Und so weiter. Insgesamt sehr interessant. Und jetzt wird das nicht mehr gelingen, denn das KGB hat alles in Originalen aufbewahrt und alles wurde bereits übergeben, alles ist vorhanden. Vielen Dank, Alexander, vielen Dank. Ehre sei dem Geschlecht. Ehre sei dem Geschlecht. Rostislav, sind Sie bereit, eine Frage zu stellen? Ja, ich bin bereit. Alexander Nikolaevich, ich begrüße Sie. Guten Tag. Das letzte Mal haben wir uns am 7. Januar des vergangenen Jahres unterhalten, also noch im laufenden Jahr. Ja, genau. Und nach unserem Treffen, unserem Online-Treffen, gab es viele Hoffnungen. Mhm.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9333 02:35:33] ]  Und wir haben erwartet, dass es doch jeden Moment losgehen würde, äh, der Aufschwung der Banken, also des Bankensystems und so weiter. Genau. Und jetzt, nach Ihrem Vortrag, gehe ich davon aus, dass es doch nahe ist, sehr nahe. Und die ersten Anzeichen, wie ich es jetzt selbst verstehe, sehe ich bei der Sberbank: Sie schließen ihre Filialen. Allein in diesem Jahr habe ich gesehen, dass zwei Filialen geschlossen wurden, und in einer dritten Filiale wurde nach der Renovierung das Personal um die Hälfte reduziert. Ich frage eine Mitarbeiterin: „Werdet ihr schließen?“ Sie sagt: „Nein, das haben wir nicht vor. Ihr habt doch, sage ich, Vorgesetzte, die werden euch nicht fragen, ob ihr schließen sollt oder nicht. Wenn ihr schließt, habe ich einen weiten Weg zur Hauptfiliale. Nein, nein, das werden wir nicht. Wie sieht es eigentlich wirklich mit den Banken aus, besonders mit der Sberbank? Das ist meiner Meinung nach die schädlichste Bank. Da hast du die richtige Frage gestellt.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9393 02:36:33] ]  Ich hätte es fast vergessen, sozusagen, das wollte ich gerade auf diesem Telefon sagen. Seht ihr, auch ihr seid Teil der göttlichen Vorsehung. Ihr habt mich an diese ganze Situation erinnert. Erlaubt mir nun, unserem geliebten Volk einen Bericht zu erstatten. Und unser Bericht lautet wie folgt: Ihr habt alles absolut richtig hervorgehoben, nur dass der Zusammenbruch des Bankensystems bereits stattgefunden hat. Weder in Europa, noch in Asien, noch in Amerika, nirgendwo … ähm, wenn die Menschen überall in den Ländern auf das hören würden, was M1 ihnen sagt, und es umsetzen und nutzen würden, wäre das wirklich kolossal. Nehmen wir mal alle: Vor kurzem hatte ich eine Besprechung, bei der ich vor den Griechen gesprochen habe. Die Griechen hatten sich versammelt, es waren unglaublich viele Menschen dort, politisch herrschte dort eine ernsthafte Anspannung und so weiter. Denn die Zionisten – diese kriminellen, radikalen Zionisten – nun ja, das Wort „radikal“ ist auch erfunden, so klingt es eigentlich nicht.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9450 02:37:30] ]  Kurz gesagt, die Verbrecher, die Zionisten, haben beschlossen, auch das griechische Volk bis auf den letzten Cent auszuplündern, es in die Verschuldung zu treiben und alles an sich zu reißen, das Land, die Flüsse und die Felder neu zu verteilen und sie sozusagen endgültig zu bloßen natürlichen Personen zu machen, nicht wahr? Das heißt, sie sollen nicht mehr Herren ihres eigenen Landes sein. Nun, da haben sich ernstzunehmende Kräfte zu Wort gemeldet, und wir haben ihnen eine Genossenschaft zur Verfügung gestellt und ihnen ein Konto eröffnet. Dort gab es kluge Köpfe, die früher einmal in einem bestimmten System gearbeitet hatten; nun, sie haben die Augen geöffnet, sind aus dem System ausgestiegen – da waren Soros und noch einige andere Systeme. Viele dieser Finanzleute dort, die dort gearbeitet haben und die Verstand haben, verstehen die spirituelle und göttliche Verantwortung. Sie haben schnell die Seiten gewechselt, sind dorthin zurückgekehrt, wo sie hingehören, haben das Licht gesehen und haben bereits angefangen zu arbeiten. Und sie kämpfen ganz offen gegen diese Schurken. Nun, Griechenland hat bei der Welt-Souveränen-Bank des Ordens der Hospitaliter ein souveränes Konto erhalten.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9498 02:38:18] ]  Zu diesem Zweck wurden die erforderlichen Mittel bereitgestellt, die beantragt und vereinbart worden waren, um – sozusagen – das griechische Volk, seine Freiheit und alles andere zu sichern; es handelte sich sozusagen um ihr Geld. Alle übrigen Anträge wurden von M1 als nicht existent anerkannt und so weiter und so fort. Also versammelten sie sich dort und hielten diese äußerst ernste Sitzung ab. Die Staatsanwälte versammelten sich, alle versammelten sich. Ich trat dort sozusagen in der Robe des Ordens des Heiligen Johannes als Großmeister auf. Ich habe ihnen sozusagen alles dargelegt. Sie versuchten, die Brücke zu zerstören – das Video davon gibt es –, aber dennoch haben wir dort standgehalten, diese Sitzung zu Ende gebracht, und sie fand mit großem Echo statt. Worauf will ich damit hinaus? Nun, diese Leute dort sind schon lange überzeugt, sie wissen, wovon M1dit spricht, denn in keiner einzigen Bank – die Banken sind vom System abgekoppelt – gibt es ein Backfis.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9550 02:39:10] ]  Das bedeutet also, dass es selbst bei den Kreditinstituten, die über Lizenzen verfügten, keinerlei Kreditunterlagen gibt. Und keines von ihnen kann vor Gericht – wenn man die Frage richtig stellt – beweisen, dass es jemandem einen Kredit gewährt hat. Das alles wurde verbrannt, das alles wurde vernichtet, weil es alles auf kriminelle Weise geschehen ist, und das System hat das alles unter den Teppich gekehrt und gelöscht. Es gibt keine Schulden, sie existieren nicht. Sie bedienen sich einfach Manipulationen, kriminellen, unbegründeten Manipulationen, versteht ihr? Sie haben Schulden bei M1, und das bedeutet gegenüber dem Volk. 27 Quadrillionen Dollar. Ich wende mich jetzt an die Sicherheitskräfte, an all diese Jungs: „Jungs, in welchem Bienenstock sammelt ihr denn Honig? Wollt ihr euch selbst, eure Familien, eure Sippen und unser großes Volk vernichten? Denkt doch mal nach: Euer Geld ist bei der Staatsbank der UdSSR, dort ist genug davon. Ihr müsst den Chassidern nicht in den Arsch kriechen, die braucht ihr nicht. Diese Verbrecher haben euch in den Sumpf und in die Selbstzerstörung geführt.“
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9602 02:40:02] ]  Sie fressen euch damit ganz leise auf. Sie sind alle verwandelt, fast ihre gesamte Führung ist zu Vampiren geworden. Ihr versteht das nicht. Informiert euch ein wenig, versteht, wer das ist, was das ist und wie das funktioniert. Woher kommt so viel Blut, wohin wird es geliefert? Man könnte die Straßen mit diesem Blut überfluten. Was soll das überhaupt? Es ist so, versteht ihr, ich möchte in dieser Besprechung nicht schon jene Fragen aufwerfen, an denen bereits gearbeitet wird, und unsere Leute hier vernichten bereits in vollem Gange all diese Verbrecher und Schurken. Aber dennoch müsst ihr wissen, dass hinter den Kulissen, hinter den Kulissen eures Bewusstseins, eine ganze Maschinerie organisiert wurde, um euch wie Vieh auf einer Viehfarm zu nutzen. Und genau diese Maschinerie muss beseitigt werden. Ach ja, und man hat für euch diese spezielle „Schaufensterwelt“ geschaffen, in der ihr sozusagen wie Fische am Eis zappelt, ohne die Ursachen der Probleme zu verstehen. Man muss die Ursachen der Probleme kennen.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9661 02:41:01] ]  Nicht einmal Quellen, sondern, wie soll ich sagen, Zentren dieser Zerstörung, die diese Probleme hervorgebracht haben. Die Quelle ist Reinheit. Sie sind Zentren dieses Unrechts, dieses Elends, ja. Deshalb jetzt, entschuldigen Sie, da klingelt es, ich schalte es aus und bitte um ein Gedicht. Ja, wenn wir also über die Sberbank sprechen – hören Sie mich gerade? Ja. Ja, ja, ja. Ja, wir hören Sie, Nikolai. Ich möchte Ihnen sagen, dass ich gerade die Gelegenheit nutze, um Alexander Iwanowitsch die Unterlagen zu schicken. Erinnern Sie mich daran, dass Alexander Iwanowitsch da ist, okay? Irgendwie werde ich Ihnen die Unterlagen schicken.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9719 02:41:59] ]  Die Sache ist die: Vor etwa fünf oder sieben Jahren, ich weiß es nicht mehr genau, M1 eine Aktion durchgeführt hat, bei der die Zentralbank, die sogenannte Sberbank und andere grundlegende, damals als Großbanken bezeichnete Finanzunternehmen der Russischen Föderation offiziell und mit der gesamten Beweislage darüber informiert wurden, dass sie offiziell M1 gehören. Sie können sich gar nicht vorstellen, was da vor sich ging, als ich diese Unterlagen persönlich zur Zentralbank brachte, alle diese Dokumente mit Stempeln versah und so weiter. Sie befinden sich alle im Archiv, als Originale. Ich brachte sie persönlich zur Sberbank und versah sie dort mit Stempeln, während unsere M1-Offiziere sie zu den anderen Banken brachten. Möge Valentin Nikolajewitsch Naumenjuk in Frieden ruhen. Als er auf meine Anweisung hin losfuhr, um die Unterlagen zu dieser Bank zu bringen – der ersten Bank, bei der sie ankamen, während Molva bereits unterwegs war –, denn sie haben ja nur eine Zentrale im Nordosten, nicht wahr? Da haben sie sich sofort gegenseitig gewarnt.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9759 02:42:39] ]  Und in der ersten Bank, in die er ging, brachte er es hin, fuhr dann zur zweiten, die gerade schon schließen wollte. Damals gab es noch die Rosbank. Er stürmte gerade noch rechtzeitig vor Schließung durch die Tür, zwang sie also, das Dokument anzunehmen und zu stempeln. Er ging in die VTB und hatte nicht vor, wieder herauszukommen; dort hatten alle Angst vor ihm. Also, die Zentrale der VTB, das war der Sicherheitsdienst, hat sie dann verraten, und sie rannten durch den Hinterausgang aus der Bank. Die sogenannten „harten Kerle“, diese Schurken. Sie sind keine harten Kerle, sie sind stinkende, verfaulte Schurken. Sie rannten von dort hinaus und verrieten alle. Das ist schon lange her. Nur diese, sozusagen, Zentralbank in Washington schrieb: „Oh, wir sind der FSB, wir schicken das an das Innenministerium. Seid ihr etwa staatlich? Zählt ihr hier?“ Das haben sie geschrieben und dann unter den Tisch fallen lassen. Und dann schrieben sie an M1: „Entschuldigt bitte, wir sind auch offiziell, wir sind auch schon, versteht ihr, wir sind auch offiziell.“ Sie haben eben auch irgendwelche Rechte. Solche Antworten kamen sozusagen auf die versandten Dokumente an diese, äh, Struktur hier, an den ausländischen Agenten.
 
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[ [https://youtu.be/ZHbIGypP5wY?t=9822 02:43:42] ]  Verstehen Sie? Darum geht es also bei der Frage. Die Sberbank ist ein Sonderfall. Abgesehen davon, dass Boy alle Konten gezählt hat, die zu M1 gehören – und das ist ja die Grundlage des gesamten Finanzsystems der Bretton-Woods-Ära und so weiter –, ja, und nicht nur das, sondern auch schon davor. Also, äh, auch die Sberbank hatte dies als Grundlage, war im System auf der Grundlage eines solchen Kontos. Und dieses Konto gehört 1, und das wurde übergeben. Dabei bin ich zu dieser, wie heißt sie dort, Wawilowa 19 gefahren. Am Abend rief ich als Berater an, er fuhr vor, das Mädchen sagte dort, dass sie warten und einen Vermerk machen würde. Und als ich ankam, hatte sie diesem Pädophilen, diesem Schwulen, bereits meinen Nachnamen genannt. Der machte dann schnell irgendetwas dort. Sie sagt: „Wissen Sie, unsere Stempel sind im Safe verschlossen.“ Ich sagte: „Wofür bin ich denn hierhergefahren? Wir hatten uns doch so geeinigt: ‚Na los, geben Sie her.‘“ Kurz gesagt, Alexander Nikolaevich hat die Sache dort, äh, also, ganz klar auf den Punkt gebracht.

[ 02:30:50 ] Also, auf Anordnung der KGB-Führung haben die KGB-Mitarbeiter sozusagen alle Dokumente vollständig zur Verfügung gestellt, das heißt, sie haben sie direkt als Scans aus den Originalquellen heruntergeladen. Alle Verfassungen, die der Sowjetunion und der Republiken, Strafgesetze, kurz gesagt die gesamte Geschichte der Dokumentenverwaltung aus den Originalen, ohne irgendwelche nachträglichen Änderungen, die dort vorgenommen wurden. Übrigens haben sie im gesamten Internet das Gesetz über die Genossenschaften der UdSSR absichtlich verfälscht. Sie haben dort die Mehrwertsteuer eingetragen, die erst im Jahr 1992 eingeführt wurde. Kurz gesagt, dort wurde so vieles verdreht. Also, alles, dieses Gesetz, alle Gesetzbücher, das Bürgerliche Gesetzbuch, das Forstgesetz, das Familiengesetz, das Luftfahrtgesetz und so weiter, das Strafrecht, das Strafrecht im Allgemeinen, kurz gesagt, alle rechtsbegründenden Dokumente. Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Das ist eine riesige Menge an Terabyte, wirklich riesig. Es wurde – ich betone es noch einmal – von den Originalen mit den Unterschriften abgetippt; ja, diese ganze Arbeit wurde durchgeführt, sie war geheim.

[ 02:31:49 ] Das wurde bis zu bestimmten Zeitpunkten aufbewahrt. Derzeit befindet sich das gesamte Archiv – das KGB verwaltet es praktisch bereits – und wurde, äh, nun ja, praktisch der höchsten staatlichen Behörde der UdSSR gemäß den Kriegsgesetzen der UdSSR auf dem Hoheitsgebiet der UdSSR sowie außerhalb dessen Grenzen, nämlich der Führung des Staatlichen Komitees für den Ausnahmezustand der UdSSR, übergeben. Das ist der erste Punkt. Der zweite Punkt: Nun, wie man so sagt, haben sie, äh, sozusagen die amerikanischen Juden unter Druck gesetzt und die gesamte Datenbank der NN, der NoGRN sowie aller Unternehmen – die komplette Datenbank – ja, die Daten beschlagnahmt. Das Ganze befindet sich nun beim KGB. Und das bedeutet die Eintragung in das Register bereits gemäß dem Beschluss Nummer zwei, glaube ich, des BKChP oder Nummer eins oder Nummer, nun ja, einer der ersten vier oder sechs Beschlüsse, ich weiß es gerade nicht mehr genau. Aus dem Stegreif geht es darum, dass alle Unternehmen der OOOZO zu Genossenschaftsunternehmen der UdSSR werden. Warum sie dann nicht in Konkurs gehen, wird niemand verstehen.

[ 02:32:56 ] Überall gehen Unternehmen in Konkurs, aber hier scheint irgendwie alles zusammenzubrechen, ohne dass es wirklich Anzeichen für einen Konkurs gibt, denn sie werden bereits durch ein anderes Recht gestützt – sie wissen es selbst nicht, sie sind keine AGs und keine GmbHs mehr, sondern Genossenschaftsunternehmen, da alle Bürger der UdSSR Mitglieder der Genossenschaft des volksstaatlichen Organs der UdSSR sind. Übrigens habe ich vor kurzem, vor drei Tagen, alte Unterlagen durchgesehen und ein kleines Buch meines Vaters Nikolai Gerasimowitsch Romanow gefunden. Er war übrigens, sozusagen, ein ganz normaler, einfacher Mensch, ein Kommunist, der in der Versorgungsabteilung eines Werks arbeitete, und war aus irgendeinem Grund mit Mitgliedern des Zentralkomitees befreundet. So war das eben: Der Direktor des Motorenwerks, Jaroslawski, war sozusagen sein Freund, und so weiter, verstehen Sie? Und niemand konnte begreifen, wie ein so einfacher Mann wie er zu all dem gekommen war – das war das Interessanteste daran.

[ 02:33:49 ] Und ich habe bei ihm ein Buch gefunden, und wie sich herausstellte, gab es bei ihm eine Genossenschaft namens „Wladimir Iljitsch Lenin“, versteht ihr? Und er hat dort einen Beitrag geleistet. Ich glaube, ich bin aus allen Wolken gefallen – selbst mein Vater, ich selbst, für mich war das eine Neuigkeit –, dass er in der Genossenschaftsbewegung der Sowjetunion aktiv war. Versteht ihr, worum es geht? Der Name Wladimir Iljitsch Lenin mit der staatlichen Abkürzung, ganz und gar staatlich. Das ist eine ernstzunehmende Bastion, deren Entwicklung die Zionisten in der Sowjetunion verhindert haben, um alle in Schach zu halten und den Eindruck einer Art Konzentrationslager zu erwecken. Und den Westen, diesen verbrecherischen Westen, malten sie in rosigen Farben, während es hier düster aussehen sollte. So in etwa haben sie damals gehandelt und dieses verzerrte ideologische Bild geschaffen. So, so lief das.

[ 02:34:36 ] Deshalb weißt du nun, ja, Alexander Iwanowitsch, dass alle Dokumente vollständig rechtsgültig und rechtsbegründend sind und sich alle Originale bereits in den Aufbewahrungsorten, in diesen Archiven, den Spezialarchiven, befinden. Und das freut uns. Das sind gute Nachrichten. Und deshalb ist es unmöglich, das Gesetz über die Genossenschaften oder irgendwelche Verfassungen zu verfälschen – entschuldigen Sie bitte den Ausdruck. Sie haben doch gefälscht, sie haben, wie Sie wissen, Alexander Iwanowitsch, Archivdokumente manipuliert und gefälscht. Davon hat Iljuchin gesprochen, erinnern Sie sich? Genau. Und so weiter. Insgesamt sehr interessant. Und jetzt wird das nicht mehr gelingen, denn das KGB hat alles in Originalen aufbewahrt und alles wurde bereits übergeben, alles ist vorhanden. Vielen Dank, Alexander, vielen Dank. Ehre sei dem Geschlecht. Ehre sei dem Geschlecht. Rostislav, sind Sie bereit, eine Frage zu stellen? Ja, ich bin bereit. Alexander Nikolaevich, ich begrüße Sie. Guten Tag. Das letzte Mal haben wir uns am 7. Januar des vergangenen Jahres unterhalten, also noch im laufenden Jahr. Ja, genau. Und nach unserem Treffen, unserem Online-Treffen, gab es viele Hoffnungen. Mhm.

[ 02:35:33 ] Und wir haben erwartet, dass es doch jeden Moment losgehen würde, äh, der Aufschwung der Banken, also des Bankensystems und so weiter. Genau. Und jetzt, nach Ihrem Vortrag, gehe ich davon aus, dass es doch nahe ist, sehr nahe. Und die ersten Anzeichen, wie ich es jetzt selbst verstehe, sehe ich bei der Sberbank: Sie schließen ihre Filialen. Allein in diesem Jahr habe ich gesehen, dass zwei Filialen geschlossen wurden, und in einer dritten Filiale wurde nach der Renovierung das Personal um die Hälfte reduziert. Ich frage eine Mitarbeiterin: „Werdet ihr schließen?“ Sie sagt: „Nein, das haben wir nicht vor. Ihr habt doch, sage ich, Vorgesetzte, die werden euch nicht fragen, ob ihr schließen sollt oder nicht. Wenn ihr schließt, habe ich einen weiten Weg zur Hauptfiliale. Nein, nein, das werden wir nicht. Wie sieht es eigentlich wirklich mit den Banken aus, besonders mit der Sberbank? Das ist meiner Meinung nach die schädlichste Bank. Da hast du die richtige Frage gestellt.

[ 02:36:33 ] Ich hätte es fast vergessen, sozusagen, das wollte ich gerade auf diesem Telefon sagen. Seht ihr, auch ihr seid Teil der göttlichen Vorsehung. Ihr habt mich an diese ganze Situation erinnert. Erlaubt mir nun, unserem geliebten Volk einen Bericht zu erstatten. Und unser Bericht lautet wie folgt: Ihr habt alles absolut richtig hervorgehoben, nur dass der Zusammenbruch des Bankensystems bereits stattgefunden hat. Weder in Europa, noch in Asien, noch in Amerika, nirgendwo … ähm, wenn die Menschen überall in den Ländern auf das hören würden, was M1 ihnen sagt, und es umsetzen und nutzen würden, wäre das wirklich kolossal. Nehmen wir mal alle: Vor kurzem hatte ich eine Besprechung, bei der ich vor den Griechen gesprochen habe. Die Griechen hatten sich versammelt, es waren unglaublich viele Menschen dort, politisch herrschte dort eine ernsthafte Anspannung und so weiter. Denn die Zionisten – diese kriminellen, radikalen Zionisten – nun ja, das Wort „radikal“ ist auch erfunden, so klingt es eigentlich nicht.

[ 02:37:30 ] Kurz gesagt, die Verbrecher, die Zionisten, haben beschlossen, auch das griechische Volk bis auf den letzten Cent auszuplündern, es in die Verschuldung zu treiben und alles an sich zu reißen, das Land, die Flüsse und die Felder neu zu verteilen und sie sozusagen endgültig zu bloßen natürlichen Personen zu machen, nicht wahr? Das heißt, sie sollen nicht mehr Herren ihres eigenen Landes sein. Nun, da haben sich ernstzunehmende Kräfte zu Wort gemeldet, und wir haben ihnen eine Genossenschaft zur Verfügung gestellt und ihnen ein Konto eröffnet. Dort gab es kluge Köpfe, die früher einmal in einem bestimmten System gearbeitet hatten; nun, sie haben die Augen geöffnet, sind aus dem System ausgestiegen – da waren Soros und noch einige andere Systeme. Viele dieser Finanzleute dort, die dort gearbeitet haben und die Verstand haben, verstehen die spirituelle und göttliche Verantwortung. Sie haben schnell die Seiten gewechselt, sind dorthin zurückgekehrt, wo sie hingehören, haben das Licht gesehen und haben bereits angefangen zu arbeiten. Und sie kämpfen ganz offen gegen diese Schurken. Nun, Griechenland hat bei der Welt-Souveränen-Bank des Ordens der Hospitaliter ein souveränes Konto erhalten.

[ 02:38:18 ] Zu diesem Zweck wurden die erforderlichen Mittel bereitgestellt, die beantragt und vereinbart worden waren, um – sozusagen – das griechische Volk, seine Freiheit und alles andere zu sichern; es handelte sich sozusagen um ihr Geld. Alle übrigen Anträge wurden von M1 als nicht existent anerkannt und so weiter und so fort. Also versammelten sie sich dort und hielten diese äußerst ernste Sitzung ab. Die Staatsanwälte versammelten sich, alle versammelten sich. Ich trat dort sozusagen in der Robe des Ordens des Heiligen Johannes als Großmeister auf. Ich habe ihnen sozusagen alles dargelegt. Sie versuchten, die Brücke zu zerstören – das Video davon gibt es –, aber dennoch haben wir dort standgehalten, diese Sitzung zu Ende gebracht, und sie fand mit großem Echo statt. Worauf will ich damit hinaus? Nun, diese Leute dort sind schon lange überzeugt, sie wissen, wovon M1dit spricht, denn in keiner einzigen Bank – die Banken sind vom System abgekoppelt – gibt es ein Backfis.

[ 02:39:10 ] Das bedeutet also, dass es selbst bei den Kreditinstituten, die über Lizenzen verfügten, keinerlei Kreditunterlagen gibt. Und keines von ihnen kann vor Gericht – wenn man die Frage richtig stellt – beweisen, dass es jemandem einen Kredit gewährt hat. Das alles wurde verbrannt, das alles wurde vernichtet, weil es alles auf kriminelle Weise geschehen ist, und das System hat das alles unter den Teppich gekehrt und gelöscht. Es gibt keine Schulden, sie existieren nicht. Sie bedienen sich einfach Manipulationen, kriminellen, unbegründeten Manipulationen, versteht ihr? Sie haben Schulden bei M1, und das bedeutet gegenüber dem Volk. 27 Quadrillionen Dollar. Ich wende mich jetzt an die Sicherheitskräfte, an all diese Jungs: „Jungs, in welchem Bienenstock sammelt ihr denn Honig? Wollt ihr euch selbst, eure Familien, eure Sippen und unser großes Volk vernichten? Denkt doch mal nach: Euer Geld ist bei der Staatsbank der UdSSR, dort ist genug davon. Ihr müsst den Chassidern nicht in den Arsch kriechen, die braucht ihr nicht. Diese Verbrecher haben euch in den Sumpf und in die Selbstzerstörung geführt.“

[ 02:40:02 ] Sie fressen euch damit ganz leise auf. Sie sind alle verwandelt, fast ihre gesamte Führung ist zu Vampiren geworden. Ihr versteht das nicht. Informiert euch ein wenig, versteht, wer das ist, was das ist und wie das funktioniert. Woher kommt so viel Blut, wohin wird es geliefert? Man könnte die Straßen mit diesem Blut überfluten. Was soll das überhaupt? Es ist so, versteht ihr, ich möchte in dieser Besprechung nicht schon jene Fragen aufwerfen, an denen bereits gearbeitet wird, und unsere Leute hier vernichten bereits in vollem Gange all diese Verbrecher und Schurken. Aber dennoch müsst ihr wissen, dass hinter den Kulissen, hinter den Kulissen eures Bewusstseins, eine ganze Maschinerie organisiert wurde, um euch wie Vieh auf einer Viehfarm zu nutzen. Und genau diese Maschinerie muss beseitigt werden. Ach ja, und man hat für euch diese spezielle „Schaufensterwelt“ geschaffen, in der ihr sozusagen wie Fische am Eis zappelt, ohne die Ursachen der Probleme zu verstehen. Man muss die Ursachen der Probleme kennen.

[ 02:41:01 ] Nicht einmal Quellen, sondern, wie soll ich sagen, Zentren dieser Zerstörung, die diese Probleme hervorgebracht haben. Die Quelle ist Reinheit. Sie sind Zentren dieses Unrechts, dieses Elends, ja. Deshalb jetzt, entschuldigen Sie, da klingelt es, ich schalte es aus und bitte um ein Gedicht. Ja, wenn wir also über die Sberbank sprechen – hören Sie mich gerade? Ja. Ja, ja, ja. Ja, wir hören Sie, Nikolai. Ich möchte Ihnen sagen, dass ich gerade die Gelegenheit nutze, um Alexander Iwanowitsch die Unterlagen zu schicken. Erinnern Sie mich daran, dass Alexander Iwanowitsch da ist, okay? Irgendwie werde ich Ihnen die Unterlagen schicken.

[ 02:41:59 ] Die Sache ist die: Vor etwa fünf oder sieben Jahren, ich weiß es nicht mehr genau, M1 eine Aktion durchgeführt hat, bei der die Zentralbank, die sogenannte Sberbank und andere grundlegende, damals als Großbanken bezeichnete Finanzunternehmen der Russischen Föderation offiziell und mit der gesamten Beweislage darüber informiert wurden, dass sie offiziell M1 gehören. Sie können sich gar nicht vorstellen, was da vor sich ging, als ich diese Unterlagen persönlich zur Zentralbank brachte, alle diese Dokumente mit Stempeln versah und so weiter. Sie befinden sich alle im Archiv, als Originale. Ich brachte sie persönlich zur Sberbank und versah sie dort mit Stempeln, während unsere M1-Offiziere sie zu den anderen Banken brachten. Möge Valentin Nikolajewitsch Naumenjuk in Frieden ruhen. Als er auf meine Anweisung hin losfuhr, um die Unterlagen zu dieser Bank zu bringen – der ersten Bank, bei der sie ankamen, während Molva bereits unterwegs war –, denn sie haben ja nur eine Zentrale im Nordosten, nicht wahr? Da haben sie sich sofort gegenseitig gewarnt.

[ 02:42:39 ] Und in der ersten Bank, in die er ging, brachte er es hin, fuhr dann zur zweiten, die gerade schon schließen wollte. Damals gab es noch die Rosbank. Er stürmte gerade noch rechtzeitig vor Schließung durch die Tür, zwang sie also, das Dokument anzunehmen und zu stempeln. Er ging in die VTB und hatte nicht vor, wieder herauszukommen; dort hatten alle Angst vor ihm. Also, die Zentrale der VTB, das war der Sicherheitsdienst, hat sie dann verraten, und sie rannten durch den Hinterausgang aus der Bank. Die sogenannten „harten Kerle“, diese Schurken. Sie sind keine harten Kerle, sie sind stinkende, verfaulte Schurken. Sie rannten von dort hinaus und verrieten alle. Das ist schon lange her. Nur diese, sozusagen, Zentralbank in Washington schrieb: „Oh, wir sind der FSB, wir schicken das an das Innenministerium. Seid ihr etwa staatlich? Zählt ihr hier?“ Das haben sie geschrieben und dann unter den Tisch fallen lassen. Und dann schrieben sie an M1: „Entschuldigt bitte, wir sind auch offiziell, wir sind auch schon, versteht ihr, wir sind auch offiziell.“ Sie haben eben auch irgendwelche Rechte. Solche Antworten kamen sozusagen auf die versandten Dokumente an diese, äh, Struktur hier, an den ausländischen Agenten.

[ 02:43:42 ] Verstehen Sie? Darum geht es also bei der Frage. Die Sberbank ist ein Sonderfall. Abgesehen davon, dass Boy alle Konten gezählt hat, die zu M1 gehören – und das ist ja die Grundlage des gesamten Finanzsystems der Bretton-Woods-Ära und so weiter –, ja, und nicht nur das, sondern auch schon davor. Also, äh, auch die Sberbank hatte dies als Grundlage, war im System auf der Grundlage eines solchen Kontos. Und dieses Konto gehört 1, und das wurde übergeben. Dabei bin ich zu dieser, wie heißt sie dort, Wawilowa 19 gefahren. Am Abend rief ich als Berater an, er fuhr vor, das Mädchen sagte dort, dass sie warten und einen Vermerk machen würde. Und als ich ankam, hatte sie diesem Pädophilen, diesem Schwulen, bereits meinen Nachnamen genannt. Der machte dann schnell irgendetwas dort. Sie sagt: „Wissen Sie, unsere Stempel sind im Safe verschlossen.“ Ich sagte: „Wofür bin ich denn hierhergefahren? Wir hatten uns doch so geeinigt: ‚Na los, geben Sie her.‘“ Kurz gesagt, Alexander Nikolaevich hat die Sache dort, äh, also, ganz klar auf den Punkt gebracht.