Translations:Zlata eRA Folge 38 DAS NEUE ZEITALTER – Neue Sonne Österreich und die Rückkehr zur Gerechtigkeit; 28.6.2026/4/de: Unterschied zwischen den Versionen
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3599 00:59:59] ] Und wir wollten uns in dieser Situation dort möglichst ohne Handy und ohne Computer aufhalten, und zum Glück funktionierte der Empfang dort ohnehin nicht gut, und wir wollten den Leuten eine Freude machen, damit sie ihre Handys und Computer nicht benutzen mussten. Äh, also war es physisch gesehen wie mit diesen Steinen auf dem Plateau. Dort gibt es Granit, keinen Kalkstein, Granitstein mit ganz gutem Wasser, sowie auch an der tschechischen Grenze, und so gibt es auch dort ein ganz, ganz gutes Bier, und auch bei den Menschen war die Energie sehr, sehr, sehr hoch, und diese positive Energie geht weiter, die nächste, äh, in dieser Option, äh, sehr, äh, hoch, als positive Energie, und, äh, dort ist, äh, es war wie ein Steinbruch, wie, äh, Granit, aus Granit, und dort fließen auch, äh, es gibt dort auch, äh, Bäche und Wasser, und deshalb äh, äh, ist es wunderschöne Natur, Energie, die auf die Menschen gewirkt hat, und der Minister möchte. Ich. Und es steht fest, dass es das Fest nächstes Jahr wieder gibt, und ihr alle seid herzlich eingeladen, nächstes Jahr in Eigenschläge ganz in der Nähe der tschechischen Grenze dabei zu sein. Äh, also steht fest, dass nächstes Jahr wieder so ein großes Fest stattfinden wird. Es wird zwar an einem anderen Ort stattfinden, aber es liegt ganz in der Nähe der tschechischen Grenze, und ihr seid alle herzlich eingeladen, so wie ihr, die ihr hier seid. Karl, ich habe mir das ganze 35-minütige Video [Schniefen] auf eurer Seite, also auf YouTube, angesehen, und schon allein davon ist es wunderschön gefilmt. | [ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3599 00:59:59] ] Und wir wollten uns in dieser Situation dort möglichst ohne Handy und ohne Computer aufhalten, und zum Glück funktionierte der Empfang dort ohnehin nicht gut, und wir wollten den Leuten eine Freude machen, damit sie ihre Handys und Computer nicht benutzen mussten. Äh, also war es physisch gesehen wie mit diesen Steinen auf dem Plateau. Dort gibt es Granit, keinen Kalkstein, Granitstein mit ganz gutem Wasser, sowie auch an der tschechischen Grenze, und so gibt es auch dort ein ganz, ganz gutes Bier, und auch bei den Menschen war die Energie sehr, sehr, sehr hoch, und diese positive Energie geht weiter, die nächste, äh, in dieser Option, äh, sehr, äh, hoch, als positive Energie, und, äh, dort ist, äh, es war wie ein Steinbruch, wie, äh, Granit, aus Granit, und dort fließen auch, äh, es gibt dort auch, äh, Bäche und Wasser, und deshalb äh, äh, ist es wunderschöne Natur, Energie, die auf die Menschen gewirkt hat, und der Minister möchte. Ich. Und es steht fest, dass es das Fest nächstes Jahr wieder gibt, und ihr alle seid herzlich eingeladen, nächstes Jahr in Eigenschläge ganz in der Nähe der tschechischen Grenze dabei zu sein. Äh, also steht fest, dass nächstes Jahr wieder so ein großes Fest stattfinden wird. Es wird zwar an einem anderen Ort stattfinden, aber es liegt ganz in der Nähe der tschechischen Grenze, und ihr seid alle herzlich eingeladen, so wie ihr, die ihr hier seid. Karl, ich habe mir das ganze 35-minütige Video [Schniefen] auf eurer Seite, also auf YouTube, angesehen, und schon allein davon ist es wunderschön gefilmt. | ||
Aktuelle Version vom 5. Juli 2026, 23:45 Uhr
[ 00:00:24 ] Ich habe alles eingerichtet, alles läuft, also heiße ich euch herzlich willkommen zur 38. – eigentlich schon, äh, zur 38. Folge, also zum neuen Zeitalter und zur Sendung „Sunrise“. Das Studio Liptov mit Peťo Luknár ist hoffentlich bereit. Bei mir blinkt es hier noch nicht. Wahrscheinlich ist mein Mikrofon ausgeschaltet, aber Peťo, ist alles in Ordnung? Ja, ich höre dich, Martin, hörst du mich oder uns? Ausgezeichnet. Alles zusammen. Gut, super. Also heiße ich euch alle, äh, heute wieder herzlich willkommen zur nächsten Folge von „Das neue Zeitalter“. Die Sendung „Sunrise“, Nummer 38. Ich hoffe, ihr seid nicht völlig erschöpft und dass wir euch mit unserer Sendung ein wenig aufmuntern können. Ich will nicht sagen, dass wir euch abkühlen, ganz im Gegenteil, aber dass ihr einfach wieder so einen frischen Wind aus dem Nachbarland bekommt. Wir haben einen wirklich besonderen Gast. Also kommen wir gleich zur Vorstellung und ich fange mit denen an, die ich hier als, äh, Mitwirkende in jeder Sendung habe. Also fange ich mit dir an, Ivan. Ivan, herzlich willkommen. Ich grüße alle Zuhörer, auch diejenigen, die unsere Sendung im Fernsehen verfolgen. Ich freue mich sehr, dass ihr euch in dieser warmen Zeit, die uns hier beschert wurde, die Zeit für diese zwei Stunden voller interessanter Informationen genommen habt, und ich freue mich sehr, dass wir nun mit dem nächsten Teil der Sendung fortfahren können. Ebenso begrüße ich wie immer meinen Co-Moderator Noro Zatik. Herzlich willkommen. Auch ich begrüße alle. Vielen Dank zunächst einmal für die Begrüßung, und ich begrüße alle Zuhörer, Zuschauer und Fans der Sendung „Sunrise“ des Programms „Nový vek“ auf dem freien Sender CS Studio Kadaň.
[ 00:02:23 ] Ich freue mich sehr auf die heutige Sendung, denn sie wird auch aus der Perspektive von „Tiktak der Wahrheit“ im Kontext wirklich aufschlussreich sein. Ich freue mich sehr, einen außergewöhnlichen Gast aus Österreich ankündigen zu dürfen, den Vorstandsvorsitzenden der österreichischen Genossenschaft, unserer Schwestergenossenschaft Noonerich, Karl Christian. Du bist gut angekommen und bist unser Gast. Also herzlich willkommen. Danke, danke für die Einladung. Und ich werde die Gelegenheit gleich nutzen. Ihr habt den Mann gesehen und gehört, der uns heute tatkräftig bei der Übersetzung helfen wird. Wir begrüßen also Gaby Medek. Gaby, willkommen in der Sendung. Äh, vielen Dank für die Einladung. Ich begrüße ebenfalls alle, äh, Zuhörer und Zuschauer, und es ist mir eine Ehre, äh, euch bei der Übersetzung helfen zu dürfen. Also, wir werden nun, äh, mit einer Erklärung fortfahren, natürlich wie immer, dann folgt eine kurze Reflexion, und anschließend wenden wir uns unserem geschätzten Gast zu. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen sowie alle auf der Informationsplattform „Nový vek“ geäußerten Meinungen sind wertende Überlegungen, deren Ziel es nicht ist, Hass oder Feindseligkeit zu schüren, und die auch nicht darauf abzielen, die Würde einer Person oder einer Gruppe von Personen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Rasse, ihrer Nationalität, Sprache, Herkunft, religiöser Einstellung, Behinderung oder Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen dienen nicht dazu, jemanden zu diskriminieren, zu beleidigen oder einzuschüchtern.
[ 00:04:47 ] Der Moderator und seine Gäste äußern ihre Meinung im Einklang mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit, wie sie in Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind, und fordern absolut niemanden zu irgendetwas auf. Wie ich es wie immer hinzufügen möchte: Im Gegenteil, bleibt gelassen, bleibt ruhig. Heute werden wir in unseren Gedanken auch ein wenig auf dieses Thema eingehen. Die offiziellen Dinge haben wir also hinter uns. Ich freue mich sehr mit euch allen auf die heutige Sendung, und wir kommen nun zu diesen einleitenden Gedanken. Wenn der Mensch also vergisst, dass er Teil eines Ganzen ist – habt ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, warum der Mensch nie genug hat? Und ich meine damit nicht nur Besitz oder Geld, sondern auch keine Anerkennung, keine Zeit, keine Sicherheit – als ob immer etwas fehlen würde, als ob es in seinem Inneren einen Ort gäbe, den man mit nichts nähren, stillen oder füllen kann. Und vielleicht beginnt genau hier eine der größten Fragen unserer Zeit. Was ist eigentlich mit dem Menschen geschehen, wann haben wir aufgehört zu spüren, dass wir zueinander gehören, dass wir zur Erde, zum Leben gehören, aber vor allem, dass wir zueinander gehören? Wenn ein Kind geboren wird, weiß es nicht, was „meins“ bedeutet. Es kennt keinen Wettbewerb, keinen Neid, kein Bedürfnis, etwas zu besitzen; es kennt nur Verbundenheit. Es kennt Berührung, Nähe, Vertrauen. Erst später lernt es, dass die Welt angeblich ein gefährlicher Ort ist, dass es sich alles verdienen muss, dass es außen vor bleibt, wenn es nicht schneller, stärker und erfolgreicher ist. Und so entsteht langsam eine seltsame Lebensweise. Der Mensch beginnt, sich Sicherheiten aufzubauen. Sicherheiten, die nicht in seinem Inneren liegen, sondern die er draußen und um sich herum sucht.
[ 00:07:24 ] Er sammelt Dinge, Erfahrungen und Titel, Ansehen und Macht. Nicht, weil er sie wirklich bräuchte, sondern weil er hofft, dass sie vielleicht eines Tages die Stille füllen, die er in seinem Inneren spürt. Das Seltsame ist jedoch: Je mehr sich äußerlich ansammelt, desto größer wird die Stille im Inneren. [Schniefen] Und genau hier stellt sich eine weitere Frage. Ist es möglich, dass der Mensch nicht nach Reichtum, Erfolg oder Sicherheit sucht, sondern dass er in Wirklichkeit sein ganzes Leben lang den Weg zurück zu sich selbst sucht? Schauen wir uns die Natur an. Der Wald konkurriert niemals mit der Wiese. Der Fluss beneidet das Meer nicht. Die Sonne schenkt ihr Licht nicht nur denen, die es verdienen. Alles, was lebt, existiert in Wechselbeziehung. Nicht, weil es ein Gesetz vorschreibt, sondern weil so das Leben entsteht. Ein Baum nimmt Nährstoffe nicht nur für sich selbst auf. Was er aufnimmt, wandelt er in Früchte, Sauerstoff und neues Leben um. So funktioniert das gesamte Universum. Es nimmt auf, wandelt um, gibt weiter und nimmt wieder auf. Vielleicht verliert der Mensch gerade deshalb seinen Frieden. Nicht, weil er zu wenig hat, sondern weil er diesen natürlichen Fluss unterbrochen hat. Er hat gelernt, zu empfangen, aber vergessen, weiterzugeben. Er hat gelernt, zu erwerben, aber vergessen, zu erschaffen. Er hat gelernt, zu schützen, aber aufgehört, zu vertrauen. Und doch ist in jedem von uns etwas geblieben, das nie verloren gegangen ist. Die leise Stimme des eigenen Gewissens. Eine Stimme, die uns daran erinnert, dass Freude nicht aus dem entsteht, was wir besitzen, sondern aus dem, was wir gemeinsam schaffen können. Vielleicht haben gerade deshalb die schönsten Momente des Lebens keinen Preis. Denn die schönsten Momente des Lebens haben einen Wert. Das Lächeln eines Kindes, eine gereichte Hand, eine Umarmung, ein freundliches Wort, das im richtigen Moment kommt.
[ 00:10:19 ] Hilfe, um die niemand gebeten hat und die dennoch kam. Dort entsteht etwas, das man nicht kaufen kann. Dort entsteht Vertrauen, dort entsteht Gemeinschaft, dort entsteht eine Familie. Die alten Kulturen wussten, dass die Stärke des Einzelnen niemals das Ziel war. Die wahre Stärke war das, was zwischen den Menschen entstand. Ein Raum, in dem jeder wachsen konnte, weil dort alle wuchsen – nicht gegeneinander, sondern miteinander. Vielleicht bezeichnen wir genau das heute immer häufiger als Agape. Nicht als Begriff, auch nicht als Lehre, sondern als Lebensweise, als das Bewusstsein, dass sich das Leben dadurch vermehrt, dass es fließt, und nicht dadurch, dass es sich verschließt. Vielleicht beginnt das goldene Zeitalter weder mit neuer Technologie noch mit einem neuen Finanzsystem oder einer neuen Regierung. Vielleicht beginnt es viel stiller. Es beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch aufhört, im anderen einen Konkurrenten zu sehen, und in ihm wieder einen Menschen erkennt. Wenn er statt der Frage „Was kann ich noch gewinnen?“ eine andere stellt: „Womit kann ich das Leben um mich herum bereichern?“ Denn vielleicht entsteht genau dort, in dieser einen Frage, die Zukunft. Nicht die Zukunft des Einzelnen, sondern die Zukunft der gesamten Menschheit. Und vielleicht beginnt genau dort das wahre goldene Zeitalter. So viel also zu den heutigen Gedanken, und ich freue mich sehr, dass wir nun direkt zu unserem Gast übergehen können. Ich bin überzeugt, dass er, wenn er meine einleitenden Worte später in der Aufzeichnung in der Übersetzung hört, sicherlich genau das empfinden wird, was er, wie ich glaube, in seinem Heimatland, unserem brüderlichen Österreich, aus dem er stammt, erlebt.
[ 00:12:56 ] Wie ich bereits in der Sendung gesagt habe, heißen wir Karl Christián Schardax, den Vorstandsvorsitzenden unserer Partnergenossenschaft „Neue Sonne Österreich“ in Österreich, noch einmal herzlich willkommen. Und ich möchte zu Beginn die erste Frage stellen, die wir immer jedem stellen, der zu uns in die Sendung kommt: Wie bist du, Karl, auf die Idee der slowakischen Genossenschaft „Rod Družstvo“ gekommen und wie hat das Ganze in Österreich angefangen? Grüßung. Ich, also der Vorsitzende der Genossenschaft, äh, brüderliche, äh, Nachbar aus Österreich. Ja. Und die Frage war, äh, wie bist du dazu gekommen und wie hast du die Genossenschaft kennengelernt? Ja, vielen Dank. Es war mitten in der Corona-Zeit, als ich auf den Zlatera-Kanal gestoßen bin und dann im weiteren Verlauf auf die Webseiten der WSBOH-Bank und so weiter. Stopp. Äh, also es war damals, als die Zeiten, äh, mit Corona verbunden waren, und ich saß am, äh, Computer und bin dort auf „Zlatá viera“ gestoßen und, äh, auch auf die, äh, WSBOH, äh, Website – 2022 ist die ja erst entstanden. Na ja, gibt es in Österreich schon so etwas wie in der Slowakei oder in Ungarn, und das war nicht der Fall, und so entstand dann die Idee, auch in Österreich eine Genossenschaft zu gründen.
[ 00:15:31 ] Also, äh, da kam diese Idee auf, und wir haben uns auch die Genossenschaften angesehen, die ja bereits in der Slowakei und in Ungarn gegründet worden waren, und kamen auf die Idee, dass wir auch eine Genossenschaft gründen, da es ja so viele Vereine und Verbände gibt. Und mit den Vereinen bin ich auch sehr gut vernetzt, und somit war dieser Schritt auch ja nicht so, äh, da es in diesen Bereichen, also bei der Gründung, ja nicht so, äh, es ist für uns nicht so, äh, fremd wie die Gründung von Genossenschaften, und ich stand diesen Gruppen nah. Äh, also war es für mich nicht so schwer, äh, eine Genossenschaft zu gründen; Ende 2024 ist es uns gelungen, sie zu gründen. Ich habe vielleicht vorher gesagt, es war nicht so schwierig, da muss ich mich vielleicht noch korrigieren. Es war geistig nicht schwierig, aber es war durchaus äh finanziell aufwendig und auch äh ja, es gab auch einige Herausforderungen. Die österreichischen Genossenschaften. Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich gesagt habe, es sei geistig nicht so schwer gewesen, aber in Wirklichkeit sind wir auf verschiedene Hindernisse gestoßen, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in Bezug auf andere gesetzliche Vorschriften im Zusammenhang mit der Gründung einer Genossenschaft in Österreich. Ja, und wir haben dann sofort auch angefangen. Danke auch an meine Vizepräsidentin, stellvertretende Vorsitzende der Genossenschaft Sonja, mit der ich dann auch die Logos entwickelt, die ersten Videos gedreht und die ersten Vorträge gehalten habe.
[ 00:17:34 ] Äh, also, äh, ich möchte mich bei meinem, äh, stellvertretenden Vorsitzenden für die, äh, Genossenschaften in unserer Region bedanken, äh, äh, da wir uns zusammengetan haben und angefangen haben, das erste Logo zu entwerfen, und so haben wir nach und nach weitergemacht. Ja, wir haben mittlerweile – ich habe nicht mehr gezählt, wie viele es sind, aber ich denke, es sind mittlerweile mehr als 100 Vorträge, ich denke, es müssen viel mehr als 100 sein, und mindestens schon 18 oder 19 eintägige Seminare. Äh, also haben wir dann verschiedene Seminare veranstaltet, wir haben also Seminare hinter uns, also hatten wir etwa 100, 100, äh, 100 Vorträge und 18 Seminare hinter uns. Ja, wir waren schon Anfang 2025 das erste Mal in Tschechien, äh, in Dor bei der Veranstaltung, und dann später auch, äh, einige Male in Brünn und, äh, ja, auch in Budapest. Wir versuchen also, gute Beziehungen zu unseren Nachbarn zu pflegen. Also, äh, Anfang 2025 waren wir ebenfalls, äh, im benachbarten Tschechien, äh, auch im Lager, und wir waren auch bei einem Treffen in Brünn. Und dann auch bei unseren Nachbarn, den brüderlichen Nachbarn, den Ungarn. Äh, und so versuchen wir, mit den anderen brüderlichen Nachbarvereinen zusammenzuarbeiten. Ich bin derzeit in Melnik, in der Nähe von Neunkirchen in Österreich. Ähm, also ungefähr so um die äh 500 äh Menschen, die an unseren äh Vorträgen teilgenommen haben, und man kann sagen, dass äh das sozusagen äh unser Kern äh in Österreich ist, äh man kann sagen, dass er so aktiv ist.
[ 00:20:40 ] Die Idee war: Wenn man in Österreich Biobauer werden möchte, muss man mindestens drei Tage lang eine Ausbildung absolvieren. Und ja, nach diesem System haben wir auch versucht, unseren Interessenten hier eine Ausbildung über die Genossenschaften, über das neue Finanzsystem und über das neue Zusammenleben in der Wirtschaft zu vermitteln – ja, eben die große Ehre, all diese Dinge zu lernen und auch Bewusstseinsbildung zu betreiben. Wir haben also mit bestimmten Seminaren angefangen, da es bei uns Vorschriften gibt, dass jemand, der eine Schulung zum Thema Biokultur durchführen möchte, mindestens an einem dreitägigen Kurs teilnehmen muss. Und wir haben angefangen, solche dreitägigen Kurse und Seminare durchzuführen, und wir haben begonnen, unseren Brüdern zu erklären, wie dieses Zusammenleben besser sein könnte und wie ein neues Finanzsystem aufgebaut wird und wie man die „Goldene Inesländ“ erreicht, die in ganz Österreich vertreten ist, am stärksten in Oberösterreich, Niederösterreich und ganz im Westen in Vadelberg, aber auch in allen anderen Bundesländern. Dass wir, äh, in jedem, äh, in jedem Bundesland in Österreich, äh, wir haben, äh, tatsächlich, äh, Vorträge gehalten, äh, am meisten, äh, in Oberösterreich. Ebenso sind wir am stärksten in Niederösterreich vertreten, aber in allen Bundesländern haben wir diese Vorträge gehalten. Wir haben mittlerweile 25 Stammtische, das nennen wir in Österreich Stammtisch.
[ 00:22:54 ] Es ist in gewisser Weise regional geprägt. Wir haben insgesamt etwa 25 Gemeinden. Wir haben auch Koordinatoren für fast alle Bereiche, ähnlich wie es auch bei der SPDR oder bei der Krone in Ungarn der Fall ist. Wir haben mittlerweile fast überall Menschen, die uns helfen, die verschiedenen Bereiche zu koordinieren. Manches ist natürlich noch in ganz, äh, ganz kleinem Rahmen. Äh, andere Bereiche, z. B. das Gesundheitswesen, ist bei uns der stärkste Bereich, äh, der ist sehr, sehr gut und bereits gut ausgebaut. Äh, wir haben also eine ausreichende Anzahl an Koordinatoren, ähnlich wie in der Slowakei und in Ungarn. Äh, überall gibt es Koordinatoren, die in verschiedenen Bereichen helfen, äh, und der bisher stärkste Bereich ist das Gesundheitswesen. Ja, gerne, gerne auch Kollegen. Ich würde gerne etwas fragen, denn Karol, du hast das so aus der Perspektive der Genossenschaft, der Gründung der Genossenschaft, betrachtet. Das ist gut.
[ 00:25:16 ] Aber wie sieht dein Hintergrund aus? Ich wollte fragen, ja, ganz am Anfang – du hast ja von Anfang an angefangen, ja – und hast über die Gründung gesprochen, aber ich habe jetzt eine Frage und frage dich: Was hast du früher gemacht, womit hast du dich im Leben beschäftigt, ob du unternehmerisch tätig warst oder in welchem Bereich? Ich komme in erster Linie aus dem landwirtschaftlichen Bereich und aus dem Lebensmittelbereich – äh, also wirklich nicht aus der Nahrungsmittelbranche, sondern aus dem Bereich der Lebensgrundlagen – und habe natürlich schon die unterschiedlichsten Höhen und Tiefen im Leben durchlebt, und äh, ja, es braucht mehrere äh verschiedene Wendungen, bis man natürlich auf so eine vielleicht verrückte Idee kommt, äh, für die man dann sein ganzes Leben investiert. Ja. Also aus einer landwirtschaftlichen Familie, aber auch, äh, nicht aus der Lebensmittelbranche, sondern aus dem Bereich der Lebensgrundlagen, also, äh, und ich hatte, äh, manchmal ging es mir schlecht, manchmal ging es mir gut, und das hat so gewisse, äh, nun, man nennt es „Schlafen“, also wie es ist, dass es gewisse Knoten gab. Bis ich erwachsen wurde, habe ich gesehen, was die ganze Welt uns mit Corona angetan hat, aber das geht natürlich schon seit vielen Jahrzehnten, vielen Jahrhunderten so – all diese schrecklichen Dinge, die hier praktiziert werden, und natürlich war auch für uns vom ersten Tag an klar, was da los ist.
[ 00:26:47 ] Und äh wir wussten schon 1999, 2000 mit PSE und so weiter, was da alles ähm praktiziert wurde und ja äh es würde wahrscheinlich jetzt den Rahmen sprengend lange sein, wie viele verschiedene äh Putzteile natürlich dazu geführt haben, äh heute hier natürlich zu zu sein und äh ja ein wir wollen eine bessere Welt, eine andere ähm ähm Kindeskinder. Eh, videli sme to už ako spústa rokov spätne, ako aj stovky akože rokov ako spomenul eh Karol, že eh to, čo s nami akože robili ako eh počas očkovania, ale nielen s nami počas očkovania, ale takisto ako eh keď eh sa šírili rôzne choroby alebo sa zabíjali zvieratá ako B a očkovania. Takže eh vidíme, že ten svet sa stále zhoršuje a sme ako za to, aby sa to zlepšovalo ako aby naše deti ako nežili ako v takomto svete. Mňa by zaujímalo, že rakúsky ľudia sú nám celkom blízki. Ako častokrát do Rakúska som chodil alebo chodím. Prelož. Ich bin ja seerechbar. A teraz príde tá otázka, že ako Rakúšania berú, že za celým tým konceptom je vlastne ten koncept slovanstva. Und jetzt kommt die Frage und wie nennen nehmen sie die Österreicher also diese Konzept ja woh über slaven. Ja. So diese Konzept was gibt also wie nennen die es oder von wie schauen sie es an die Österreicher wie akzeptieren das? Ähm, das ist natürlich gemischt, weil das äh so ist ist ganz altes Wissen. Es gibt ganze Reihe Menschen, die wissen noch davon, aber es ist natürlich auch vieles verloren gegangen und es kommt es kommt zurück.
[ 00:29:17 ] Und, äh, wir wussten schon 1999, 2000 mit PSE und so weiter, was da alles, ähm, praktiziert wurde, und ja, äh, es würde wahrscheinlich jetzt den Rahmen sprengen, wie viele verschiedene, äh, Putzteile natürlich dazu geführt haben, dass wir heute natürlich hier sind, und, äh, ja, wir wollen eine bessere Welt, eine andere, ähm, ähm, für die Kinder unserer Kinder. Äh, wir haben das schon vor vielen Jahren gesehen, ebenso wie über Hunderte von Jahren hinweg, wie Karol erwähnte, dass, äh, das, was sie mit uns so gemacht haben, äh, während der Impfungen, aber nicht nur mit uns während der Impfungen, sondern auch, äh, als, äh, verschiedene Krankheiten verbreitet wurden oder Tiere getötet wurden, wie B und Impfungen. Also, äh, wir sehen, dass die Welt immer schlechter wird, und wir sind dafür, dass es besser wird, damit unsere Kinder nicht in einer solchen Welt leben müssen. Mich würde interessieren, dass uns die Österreicher ziemlich nahe stehen. Wie oft bin ich schon nach Österreich gefahren oder fahre ich dorthin. Übersetzung: Ich bin ja sehr neugierig. Und nun kommt die Frage, wie die Österreicher das Konzept der Slawen, das hinter all dem steht, eigentlich sehen. Und nun stellt sich die Frage, wie die Österreicher dieses Konzept der Slawen eigentlich einordnen. Ja. Wie nennen sie dieses Konzept, oder wie sehen die Österreicher es an, wie akzeptieren sie das? Ähm, das ist natürlich unterschiedlich, denn das ist ja ganz altes Wissen. Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die noch davon wissen, aber natürlich ist auch vieles verloren gegangen, und es kommt wieder zurück.
[ 00:31:42 ] Äh, genau diese Generation, die jetzt auch noch zeigen muss, wie es geht, wie wir das äh zu einem Besseren, zu etwas anderem machen. Ja, das und vielleicht auch die Zeit dafür haben, denn natürlich sind die Menschen, die Jüngeren, so sehr mit der Arbeit, den Kindern, dem Haushalt und den Krediten beschäftigt, dass sie kaum Zeit haben, überhaupt nachzudenken. Also, äh, man muss diesen Leuten, diesen jungen Menschen, äh, auch zeigen, wie wir früher äh erzogen wurden, dass wir ohne Helm gefahren sind oder dass wir, äh, mehr freie, unbeschwertere äh Zeit hatten. Also, diese Dinge muss man den jüngeren Generationen auch zeigen, dass man so auch leben kann, und – wartet mal – ich meine, die jungen Menschen haben keine Zeit, weil sie arbeiten. Und sie haben leider überhaupt keine Freizeit und wissen nicht, wie sie sich irgendetwas widmen sollen, weil sie so wenig Freizeit haben und arbeiten müssen und ihre Hypotheken abbezahlen müssen. Hypotheken. Genau. Nun möchte ich fragen, als, äh, als die „Koruna Roda“ tatsächlich ausgegeben wurde, wie ihr in Österreich die „Koruna Roda“ aufgenommen habt, wie ihr also mit diesem ganzen Konzept umgegangen seid und wie die „Koruna Roda“ in Österreich unter euch funktioniert? Denn ich weiß, dass es dort auch sehr interessante Möglichkeiten gibt, Waren über Kronenrot im Internet zu tauschen. Äh, ich habe es ausgegeben. Also, das äh Kronenrot, ja, bei euch, ja, bei euch gibt es auch bei solchen Verkäufen äh ganz interessante Sachen. Ja, kannst du uns darüber etwas erzählen?
[ 00:34:18 ] Ja, es war für uns eine große Überraschung, dass am 17. Januar, äh, der Großburger Prior Emil in Budapest verkündet hat, dass alle Menschen, die ein Konto bei der Rotner Bank eröffnet haben, die Rente erhalten. Das war ja ursprünglich nicht so geplant. Und ab diesem Zeitpunkt haben auch die ersten Menschen in Österreich die Rente erhalten, wie man so sagt: Lebenswert oder Lebensgeld als Rente. Also, wir waren auch überrascht, als wir am 17. Januar bei diesem Treffen in Budapest waren und der Großprior verkündete, dass auch in anderen Ländern die „Krone“ ausgezahlt wurde – wir nennen das ähnlich wie bei uns „Lebensenergie“. Ja, das war wirklich eine große Überraschung. Ich konnte an diesem Tag ja nicht in Budapest dabei sein, weil ich gleichzeitig ein Seminar gehalten habe, und eine Seminarteilnehmerin kam zu mir und sagte: „Ja, es ist eine E-Mail gekommen, ich habe eine Rente bekommen.“ Da sagte ich: „Na, das geht nicht. Du musst sofort eine E-Mail zurückschicken, das ist ein Irrtum.“ Und so weiter. Erst am Abend erhielt ich dann die Nachricht: „Ja, ja, Emil hat das freigegeben. Ja, ich konnte ja nicht dabei sein, weil ich an diesem Tag sozusagen irgendwo ein Seminar hatte, aber, äh, ich glaube, jemand aus der Gruppe hat gesagt, dass wir eine Rente bekommen haben. Ich dachte, es handele sich um einen Irrtum, und habe nachgesehen und wollte die E-Mail zurückschicken.
[ 00:36:34 ] Und dann haben wir erfahren, dass sich die Corona-Krone sozusagen, äh, äh, äh, tatsächlich wie überall auf der Welt ausgebreitet und verbreitet hat. Äh, dank Granit Prior, also. Und wie sieht es denn nun mit diesem inneren Kreislauf aus, oder eben mit der Corona-Roda als innerer Währung im Rahmen des Warenaustauschs? Im Rahmen von Plattformen, von denen ich weiß, dass sie in Österreich funktionieren, eventuell auch in Deutschland. Funkt es in eurem Kreis, äh, bei euch in Österreich auch ein bisschen so etwas? Ja, auch mit Deutschland. Ja, wir haben dann die Plattform entwickelt. Das war eine Idee. Äh, vielleicht kennt ihr alle in Österreich solche Kleinanzeigenportale wie „Will haben“ und andere. Und ich hatte die Idee: Ich will so eine Plattform haben, aber wir müssen das aus eigenen Mitteln finanzieren – und so ist dann „Sonnenverkauf“ entstanden. Äh, also, wir hatten diese Idee, dass es ähnlich funktionieren sollte wie eine Plattform, die es dort gibt, nämlich „Wilhen“. Äh, das ist fast so wie bei uns „Bazoš“. Aber sie haben sozusagen ihren eigenen Flohmarkt veranstaltet. Natürlich brauchte man dafür auch etwas Geld, und wir haben das organisiert und auf die Beine gestellt.
[ 00:39:14 ] Also hatten wir dort bisher sozusagen etwa 15 Brüder und Schwestern, die dort registriert sind, verschiedene Produkte und Dienstleistungen von Menschen, äh, wir haben verschiedene Produkte und auch, äh, verschiedene Erzeugnisse sowie verschiedene Dienstleistungen, und wir versuchen, die Menschen mehr und mehr zusammenzubringen, sodass wir drei oder fünf Leute haben, die zum Beispiel hochwertiges Brot herstellen und dafür Getreide von den Bauern beziehen. Also, äh, wir haben bereits, äh, in Zusammenarbeit mit einigen Leuten, äh, die zum Beispiel, äh, Weizen kaufen könnten, äh, in Kronen, stimmt. Ein weiteres Beispiel: Ein Landwirt hatte am Ende der Saison noch Rote Bete übrig und hat diese abgegeben, und zwei Stammtische haben gemeinsam einige hundert – oder ich weiß nicht, wie viele – Gläser Rote-Bete-Salat hergestellt. Äh, wir haben auch einen Landwirt, der uns etwa 100 in Kronen Rote Bete angeboten hat. Wir haben also Leute, die aus diesen Rote Beten Rote-Bete-Saft herstellen und diesen dann an die Gemeinden verteilen, wo sich die Stammtische treffen, und dort hat sich das entwickelt, was unsere Leute „Kofferraummarkt“ nennen – also der Kofferraum des Autos, oder man nimmt einen Koffer mit, öffnet einfach das Auto, dort ist die Ware, und die Leute tauschen sie aus und bezahlen damit. Ja. Das ist auch sehr typisch, dass es diese Treffen gibt, aus denen dieser Name entstanden ist, nämlich der „Kofferraumverkauf“.
[ 00:41:10 ] Äh, was wir im Grunde genommen verkaufen, ist, wenn wir uns treffen, manchmal öffnen wir den Kofferraum des Autos und verkaufen dort unsere Waren, oder wir öffnen einen Koffer und tauschen oder verkaufen diese Waren gegen Hilfe bei den unterschiedlichsten Krankheiten und Problemen. Wir haben Menschen, die, äh, wunderschöne Holzbretter, beispielsweise Schneidebretter für die Küche herstellen. Wir haben Leute, die Holzwäscheständer produzieren. Wir haben also, äh, Leute, die sich gegenseitig helfen, äh, vielleicht auch im sozialen Bereich. Und wir haben auch solche geschickten Handwerker, äh, die bestimmte, äh, äh, Holzbretter haben. Und aus diesen Holzbrettern werden dann so etwas wie Möbel, zum Beispiel für die Küche, oder ein Kleiderständer hergestellt. Nun, ich sehe, dass eigentlich all diese Grundlagen oder der Beginn dieses Austauschs sehr ähnlich sind wie bei uns in der Slowakei in den Anfängen, ebenso wie in der Tschechischen Republik und in Ungarn. Es ist also überall dasselbe. Landovake undchlai undar. Und ich denke, es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, was diese „Korona-Roda“ eigentlich ist. Und wenn Ivan oder Noro keine Fragen haben, könnten wir im nächsten Teil zu dem Treffen übergehen, das am 20. Juni stattfand. Ich habe eine Frage in einer österreichischen Kleinstadt. Also, ich habe eine Frage. Darf ich? Äh, ich nehme an, dass auch eure Gruppe diesen Weg gegangen ist und die Steuererklärung abgegeben hat. Genossenscha istoocha durchgegangen undage oder die Steuererklärung abgegeben.
[ 00:43:46 ] Richtig, richtig, richtig. Ja, schon. So ist es. Das heißt, in der Bilanz steht eine riesige Summe Geld, das echtes Geld ist. Wie fühlst du dich als Eigentümer von Österreich? Ähm, heute ist in der Bilanz ja ganz viel Geld. Ja. In Euro wert. Ja. So. Und wie fühlst du dich denn so als zukünftiger Eigentümer in Österreich? Ähm ja, wir haben natürlich, wie Ivan richtig sagt, die Steuererklärung und die Bilanz gemacht. Ähm, das fühlt sich gut an. Wir haben auch keine, äh, Antwort vom Finanzamt bekommen. Also, das ist alles angenommen. Und äh, jetzt geht es natürlich in die Praxis, und das ist natürlich auch für viele Menschen noch ein bisschen schwer zu begreifen. Zum einen das große Vermögen und zum anderen natürlich noch die rote Währung, aber deshalb haben wir gesagt, wir machen eine ganz große Übung, eine Bewusstseinsübung, ein Fest komplett mit 100 % allem in Rot. Äh, es ist also so, wie du, Iván, gesagt hast: Wir haben die Steuererklärung ausgefüllt und eingereicht, und da bisher noch keine Antwort gekommen ist, ist es wohl vorerst durchgegangen. Und natürlich verstehen manche Leute nicht, wie viel Geld das ist. Aber nach und nach kommen wir dahin, dass sich das Bewusstsein öffnet, und deshalb haben wir – oder Leo – äh, früher nicht verstanden, äh, dass es Fiat-Währungen gibt, und jetzt, äh, die Koruna, und deshalb haben wir so eine äh große Feier veranstaltet. Äh, äh, und dort haben wir alles so organisiert, äh, dass alles in Koruna bezahlt wird.
[ 00:46:13 ] Gut. Dann könnten wir uns ja sozusagen einen etwa sechsminütigen Zusammenschnitt ansehen, so wie es dort bei der Feier war. Können wir loslegen? [Musik] [Musik] Herr Präsident, lieber Karl, der Sicherheitskoordinator, neun Koordinatoren und 16 Stammtischleiter sind anwesend. [Musik] „Neue Sonne Österreich“ ist etwas Besonderes. Es zeigt, wie eine Gemeinschaft wachsen und zusammenhalten kann [Applaus]. Ich begrüße seine wichtigste Dame, die Vizepräsidentin und Stellvertreterin von Karl, Soňa. Ja, nur so ein kurzer Ausschnitt. Ich habe etwa 30 Minuten zusammengestellt, der ganze Film ist also bei ihnen auf YouTube zu finden, damit die Leute Bescheid wissen. Ich habe also nur einen Ausschnitt zusammengestellt. Also, Karl, kannst du uns etwas über diese Veranstaltung erzählen? Wie war es? Karla, die ganze Sache ist auf YouTube, etwa 30 Minuten lang. Das war nur ein kleiner Ausschnitt, den ich zusammengestellt habe, und dann kannst du bitte ein paar Worte sagen. Ja, so wie es war. Ja. Also, äh, vielen Dank an alle Beteiligten. Es waren 350 bis 400 Menschen da. Sie kamen aus vielen Ländern – ähm, aus Tschechien, äh, die Gruppe um Buhomila EA, die in Österreich aktiv ist und in Tschechien mit ihrer Gruppe. Es war jemand aus der Slowakei, aus der Schweiz, äh, aus Deutschland, äh, aus Rumänien, aus Griechenland – also wirklich von sehr, sehr weit her.
[ 00:51:43 ] Vielleicht auch noch andere, die ich nicht kenne, jedenfalls alle Bundesländer. [Räuspern] Also, äh, äh, es waren Leute da, auch aus den umliegenden, äh, Bundesländern – es waren etwa 350 bis 400 Leute da. Äh, äh, es waren Leute aus der Schweiz da, aus Tschechien, auch aus der Slowakei, aus Mittelslowakei. Ich möchte mich bei Sonia bedanken, die das organisiert hat. Vielleicht interessiert es euch: Wir haben alles in Rot verkauft, also hat die Genossenschaft die Verpflegung übernommen, Essen und Trinken haben wir selbst organisiert. Also die Stände und alles, das haben wir selbst organisiert – vielen Dank dafür; auch Sonia hat großartige Arbeit geleistet, unter anderem bei den Filmaufnahmen. Äh, wir haben auch selbst alles hergestellt, was das Essen und die Getränke betraf. Die 20 Marktstände wurden von den einzelnen Regionen, den einzelnen Stammtischen betrieben. Äh, und von diesen 20 Gemeinden wurden auch die Stände, äh, von ihnen selbst verwaltet, und alles wurde in Kronen verkauft – eine Besonderheit, die es bei uns gab. Wir haben das dieses Mal gemacht – und ich glaube, das hat noch keine andere Genossenschaft gemacht –, und darauf sind wir ganz, ganz stolz. Wie haben wir das in der Praxis umgesetzt? Wir haben nämlich Schetons hergestellt, und die Leute haben mit denen bezahlt – ich erkläre noch, wie das abgelaufen ist.
[ 00:54:16 ] Äh, wir sind ziemlich stolz darauf, dass, äh, wie ich meine, äh, andere, äh, Gemeinschaften in anderen Staaten, wie zum Beispiel Genossenschaften, das nicht geschafft haben, während wir uns, äh, Wertmarken hergestellt haben, wie ich das noch, äh, erklären soll, und im Rahmen dieser Wertmarken, äh, konnte man, äh, alles kaufen, was es dort gab. Wir haben ein Konto eingerichtet, in erster Linie bei der Nationalbank, als Zwischenkonto. Wir haben also ein Zonenfestkonto eingerichtet, bei der Bank oben gibt es einen Stift, und man kann dort auch einen Namen für das Konto hineinschreiben. Also haben wir das Konto „Zonenfest“ genannt, ja, „Zonenfest-Konto“ haben wir es genannt. Ich, geh weiter, und wir haben die Leute gebeten, sie sollen dort einen Betrag einzahlen; wir haben den Brüdern und Schwestern gesagt, sie sollen, äh, Kronen für das Zonenfest-Konto überweisen. Die Buchhaltung, Renate, hat für die Besucher ein kleines Stoffsäckchen vorbereitet – unsere Buchhalterin hat, äh, so ein, äh, Plüschsäckchen für jeden Besucher vorbereitet. Als mir diese Idee kam, habe ich bei den Vorträgen gesagt: „Ich brauche jemanden, der mir Jetons herstellt.
[ 00:57:02 ] Am Ende des Vortrags stand der Mann auf und sagte: „Ich mache das, ich habe einen 3D-Drucker zu Hause“, und dieser Mann hat wochenlang, viele Wochen lang, und es war bei einem Vortrag, und im Rahmen dieses Vortrags hat dann dieser, äh, ältere Herr über mehrere Wochen hinweg diese Jetons hergestellt, 000 auf einbezah, äh, also ist auf diesem Konto eine Summe von 1,6 Millionen, äh, Kronen entstanden. Das entspricht also ungefähr einem Wert von 50.000 €. Jeder Stand erhielt ebenfalls Jetons zum Wechseln. Die einzelnen Stände haben die Kassen an unsere Hauptkasse zurückgebracht, und nachdem alle diese Wertmarken an die Hauptkasse abgegeben hatten, sollten sie diese abgeben, und dann ist auch entsprechend… Auch diejenigen, denen noch überzählige Wertmarken geblieben waren, mussten diese Wertmarken abgeben. Natürlich stand dort geschrieben, dass die Differenz in Kronen an sie zurückerstattet werden sollte. Wir sind noch dabei, die Energie, die Coron-Roda-Energie, an die Menschen zurückzusenden. Wir sind also bereit, auch am Ende dieser Feier, und jetzt müssen wir noch diese dankbare Energie an diese Menschen zurücksenden, damit sie nicht nur einen Kaffee, ein Brot, ein Handy oder einen Computer benutzen.
[ 00:59:59 ] Und wir wollten uns in dieser Situation dort möglichst ohne Handy und ohne Computer aufhalten, und zum Glück funktionierte der Empfang dort ohnehin nicht gut, und wir wollten den Leuten eine Freude machen, damit sie ihre Handys und Computer nicht benutzen mussten. Äh, also war es physisch gesehen wie mit diesen Steinen auf dem Plateau. Dort gibt es Granit, keinen Kalkstein, Granitstein mit ganz gutem Wasser, sowie auch an der tschechischen Grenze, und so gibt es auch dort ein ganz, ganz gutes Bier, und auch bei den Menschen war die Energie sehr, sehr, sehr hoch, und diese positive Energie geht weiter, die nächste, äh, in dieser Option, äh, sehr, äh, hoch, als positive Energie, und, äh, dort ist, äh, es war wie ein Steinbruch, wie, äh, Granit, aus Granit, und dort fließen auch, äh, es gibt dort auch, äh, Bäche und Wasser, und deshalb äh, äh, ist es wunderschöne Natur, Energie, die auf die Menschen gewirkt hat, und der Minister möchte. Ich. Und es steht fest, dass es das Fest nächstes Jahr wieder gibt, und ihr alle seid herzlich eingeladen, nächstes Jahr in Eigenschläge ganz in der Nähe der tschechischen Grenze dabei zu sein. Äh, also steht fest, dass nächstes Jahr wieder so ein großes Fest stattfinden wird. Es wird zwar an einem anderen Ort stattfinden, aber es liegt ganz in der Nähe der tschechischen Grenze, und ihr seid alle herzlich eingeladen, so wie ihr, die ihr hier seid. Karl, ich habe mir das ganze 35-minütige Video [Schniefen] auf eurer Seite, also auf YouTube, angesehen, und schon allein davon ist es wunderschön gefilmt.