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Translations:Zlata eRA Folge 38 DAS NEUE ZEITALTER – Neue Sonne Österreich und die Rückkehr zur Gerechtigkeit; 28.6.2026/4/de: Unterschied zwischen den Versionen

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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3599 00:59:59] ]  Und wir wollten uns in dieser Situation dort möglichst ohne Handy und ohne Computer aufhalten, und zum Glück funktionierte der Empfang dort ohnehin nicht gut, und wir wollten den Leuten eine Freude machen, damit sie ihre Handys und Computer nicht benutzen mussten. Äh, also war es physisch gesehen wie mit diesen Steinen auf dem Plateau. Dort gibt es Granit, keinen Kalkstein, Granitstein mit ganz gutem Wasser, sowie auch an der tschechischen Grenze, und so gibt es auch dort ein ganz, ganz gutes Bier, und auch bei den Menschen war die Energie sehr, sehr, sehr hoch, und diese positive Energie geht weiter, die nächste, äh, in dieser Option, äh, sehr, äh, hoch, als positive Energie, und, äh, dort ist, äh, es war wie ein Steinbruch, wie, äh, Granit, aus Granit, und dort fließen auch, äh, es gibt dort auch, äh, Bäche und Wasser, und deshalb äh, äh, ist es wunderschöne Natur, Energie, die auf die Menschen gewirkt hat, und der Minister möchte. Ich. Und es steht fest, dass es das Fest nächstes Jahr wieder gibt, und ihr alle seid herzlich eingeladen, nächstes Jahr in Eigenschläge ganz in der Nähe der tschechischen Grenze dabei zu sein. Äh, also steht fest, dass nächstes Jahr wieder so ein großes Fest stattfinden wird. Es wird zwar an einem anderen Ort stattfinden, aber es liegt ganz in der Nähe der tschechischen Grenze, und ihr seid alle herzlich eingeladen, so wie ihr, die ihr hier seid. Karl, ich habe mir das ganze 35-minütige Video [Schniefen] auf eurer Seite, also auf YouTube, angesehen, und schon allein davon ist es wunderschön gefilmt.
[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3599 00:59:59] ]  Und wir wollten uns in dieser Situation dort möglichst ohne Handy und ohne Computer aufhalten, und zum Glück funktionierte der Empfang dort ohnehin nicht gut, und wir wollten den Leuten eine Freude machen, damit sie ihre Handys und Computer nicht benutzen mussten. Äh, also war es physisch gesehen wie mit diesen Steinen auf dem Plateau. Dort gibt es Granit, keinen Kalkstein, Granitstein mit ganz gutem Wasser, sowie auch an der tschechischen Grenze, und so gibt es auch dort ein ganz, ganz gutes Bier, und auch bei den Menschen war die Energie sehr, sehr, sehr hoch, und diese positive Energie geht weiter, die nächste, äh, in dieser Option, äh, sehr, äh, hoch, als positive Energie, und, äh, dort ist, äh, es war wie ein Steinbruch, wie, äh, Granit, aus Granit, und dort fließen auch, äh, es gibt dort auch, äh, Bäche und Wasser, und deshalb äh, äh, ist es wunderschöne Natur, Energie, die auf die Menschen gewirkt hat, und der Minister möchte. Ich. Und es steht fest, dass es das Fest nächstes Jahr wieder gibt, und ihr alle seid herzlich eingeladen, nächstes Jahr in Eigenschläge ganz in der Nähe der tschechischen Grenze dabei zu sein. Äh, also steht fest, dass nächstes Jahr wieder so ein großes Fest stattfinden wird. Es wird zwar an einem anderen Ort stattfinden, aber es liegt ganz in der Nähe der tschechischen Grenze, und ihr seid alle herzlich eingeladen, so wie ihr, die ihr hier seid. Karl, ich habe mir das ganze 35-minütige Video [Schniefen] auf eurer Seite, also auf YouTube, angesehen, und schon allein davon ist es wunderschön gefilmt.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3750 01:02:30] ]  Ich habe mir das auf YouTube angesehen, und man sieht, dass es wirklich mit viel Herzblut gemacht und sehr schön in einer wunderschönen Umgebung organisiert ist. Umgebung, und natürlich gibt es auch sehr gutes Feedback von den Leuten, die dort teilgenommen haben, aber ich möchte sagen, dass das genau deiner Einstellung entspricht – auch wenn ich dich noch nicht sehr lange und nicht sehr gut kenne. Es entspricht genau der Einstellung, die ich von dir kenne. Immer gute Laune, immer ein Lächeln. Und genau deshalb möchte ich mich eigentlich ganz herzlich für deinen heutigen Beitrag bedanken. Vielen Dank für die Einladung. Soweit es auch nur ein bisschen möglich ist, werden wir dabei sein, und ich glaube, dass wir uns irgendwann in weiteren Sendungen wieder hier treffen und über weitere Dinge und Neuigkeiten aus dem brüderlichen Österreich sprechen werden. Auf meiner Seite und ich glaube auch, dass wir in Zukunft mit unserem brüderlichen Nachbarland Österreich… Wir grüßen alle Brüder und Schwestern in Österreich. Und wir grüßen alle Brüder und Schwestern in Österreich. Vielen Dank. Die Grüße gehen zurück in alle Teile der Welt. Vielen Dank. Zum Schluss ist es üblich, noch einen Satz an das Publikum zu richten, sei es an die Menschen in Österreich oder an alle innerhalb unserer gesamten Bewegung. Ja, am Ende kann man noch einen Satz sagen. Ja, so für die Zuschauer und für alle. Ja. So. Das soll zum Schluss gesagt werden. Ja. Ja. Noch eine letzte Bemerkung.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3964 01:06:04] ]  Also, das Wichtigste ist nicht nur, sich die Videos anzuschauen, sondern in die Praxis zu kommen, aktiv zu sein, zu den Stammtischen zu kommen, an den Veranstaltungen teilzunehmen, Corona zu nutzen, anzuwenden, äh, in Umlauf zu bringen, die Energie fließen zu lassen. Danke, danke, danke, Gabriel, fürs Übersetzen. Ich weiß, ich habe schon wieder zu lange geredet. Problem. Ich, äh, dass, äh, das Wichtigste ist, dass es nicht so wichtig ist, sich nur ein Video anzuschauen. Wichtiger ist es, äh, vorbeizukommen und es persönlich am eigenen Leib zu erleben. Und, äh, ebenso, äh, ist es wichtig, dass die Leute auch an bestimmten unserer Seminare oder Treffen teilnehmen können. Äh, und äh, es ist wichtig, dass äh die Brüder und Schwestern äh die Krone äh in Zukunft nutzen und Geschäfte machen. Also vielen Dank. Noch einmal vielen Dank, Karl, und jetzt machen wir eine Pause, in der wir ein Lied hören werden, das nach Österreich und natürlich in alle unsere befreundeten Länder fliegen wird. Von Martina Holler an Friday, mit lieben Grüßen. Also, Martin, bitte das erste Lied. Es muss nur heruntergeladen werden, wovon ich keine Ahnung hatte, also geht es nicht. Wir müssen also warten. Es wird heruntergeladen, während wir alle Elemente wie nötig in die Aufzeichnung einfügen, denn wir haben die Meldung erhalten, dass auch der Ton aus diesem Video nicht in die Live-Übertragung gelangt ist. Heute ist das technisch etwas komplizierter. „Freue dich“ im Dialekt, „lass die Sonne scheinen“ – und die liebe Martina hat es auch auf dem Sonnenfest interpretiert. Danke, danke. Es gibt solche [Musik] Tage, an denen alles ganz schwer ist.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=4127 01:08:47] ] Da [Musik] wir darauf stehen und die Füße nur leer sind. [Gesang] Es gibt solche [Musik] Dock. Da kannst du nicht spielen. [Musik] Da will niemand sehen, wie sie ja nicht verbrennen. [Musik] Hör mal gut zu [Gesang], vielleicht kannst du es nicht glauben. [Musik] Es ist gar nicht schwer. [Gesang] Es läuft ganz schlecht. [Musik] Komm, Fred, komm, Fred [Musik] komm, Fred, Fred L [Musik] die lächeln, die aufgehen. Komm, Fred [Musik] Fred am Leben. Du kannst [Musik] spielen, wie die Feier losgeht. [Musik] Du spielst mit deinem Hund wieder Frisbee und du gehst unter und h nach Ur [Musik][Gesang] zu. Vielleicht kannst du es jetzt glauben. Es ist gar nicht schwer. [Gesang] [Musik] Es geht ganz leicht. [Musik] Komm, beweg die und spring [Gesang] mal hoch. Heb den in die H und vor ins Loch. Ja, [Musik] beweg die Tr und spring die her. Nimm die vi in die Hand. Komm frem Leben. [Gesang][Musik] Komm Fredi. Komm frem. [Musik] Komm Fredi. Komm Fred [Gesang] amer [Musik] le. Fred [Gesang] [Musik] [Musik] [Musik] und draug [Gesang] [Musik] spring Trampolin [Gesang] Hund fr [Musik] ik fr ik frem le [Musik] ik frem [Gesang] ik frem [Musik] lier [Musik] Das Lied ist zu Ende, und wir gehen nun zum zweiten Teil über. Vielen herzlichen Dank. Herzlich willkommen, ihr alle. Viel Liebe, viel Energie an alle lichtvollen Seelen in der 38. Folge der Sendung „Nový vek“, Programm „Sunrise“. Wir gehen nun, wie Martin gesagt hat, zum zweiten Teil über und machen mit dem Tiktak weiter. Also los geht’s, Noro. Ich heiße noch einmal alle, äh, Anhänger, Fans und Zuhörer sowie Zuschauer, äh, der neuen Website und der Sendung „Sunrise“ herzlich willkommen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=4391 01:13:11] ] A – Unsere heutige Berichterstattung über diese sozusagen wahren Zusammenhänge beginnen wir mit einem Thema, das in letzter Zeit immer aktueller und für immer mehr Menschen auch immer realer wird. Ich beginne, äh, mit einem Zitat aus einem Film, und ich denke, ihr wisst, aus welchem es stammt, und es lautet: Bei der UNO gibt es viele Flaggen, aber Staaten gibt es nicht. Es gibt nur Unternehmen, internationale Unternehmen. Wenn ihr an den Film „Tomošníček“ gedacht habt, dann hattet ihr recht. Wir haben vor kurzem genau diesen Ausschnitt auf Facebook, TikTok, „Pravda v súvislostiach“, aber auch auf unserem Telegram-Portal veröffentlicht. Ja, all das wurde uns bereits mitgeteilt, entweder durch Filme oder auf irgendeine andere Weise, und es wurde uns auch hier bei uns in der Slowakei mitgeteilt. Der ehemalige Ministerpräsident und Finanzminister Igor Matovič hat in der Vergangenheit mehrfach auf Pressekonferenzen sowie im Nationalrat der Slowakischen Republik öffentlich erklärt, dass wir 5,5 Millionen Aktionäre der Firma „Slovenská republika, a. S.“ sind und dass weder der derzeitige Ministerpräsident Róbert Fico noch der derzeitige Verteidigungsminister der Slowakischen Republik, Róbert Kaliňák, ihm etwas schuldig geblieben sind. Beide erklärten auf Pressekonferenzen, dass politische Parteien, darunter Smer, die Stimme des progressiven Slowakei und auch die KDH, ihre eigenen privaten Gesellschaften besitzen, und die Slowaken erfuhren so, wie Gelder aus den staatlichen Zuwendungen für politische Parteien in ihre privaten Unternehmen fließen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=4516 01:15:16] ]  Ähm, besondere Aufmerksamkeit erregte hier die Information, dass ein mit Ján Maškut in Verbindung stehendes Unternehmen laut Jahresabschlüssen in den vergangenen Jahren von der Partei „Smer – Sozialdemokratie“ rund 3,5 Millionen Euro erhalten habe, wobei sich die monatlichen Zahlungen auf etwa 40.000 Euro belaufen sollen. Und Verteidigungsminister Róbert Kaliňák behauptet, dass das Unternehmen die Öffentlichkeitsarbeit der Partei sicherstellt und an deren Marketingaktivitäten mitwirkt. Ähnlich ist laut seinen Aussagen auch die Zusammenarbeit mit seiner Anwaltskanzlei geregelt, die ihm Rechtsdienstleistungen erbringt. Das gesamte Funktionsmodell sieht den veröffentlichten Informationen zufolge also wie folgt aus. Das heißt, eine politische Partei erhält auf der Grundlage des Wahlergebnisses einen staatlichen Zuschuss für ihre Tätigkeit. Ein Teil dieser Mittel fließt anschließend vermutlich in ein privates Unternehmen, das der Partei gehört, welches dann Dienstleistungen bei anderen Unternehmen in Auftrag gibt, darunter auch Firmen, die aktiven Abgeordneten oder Ministern der betreffenden politischen Partei gehören oder personell mit ihnen verbunden sind. Ähm, wir sprechen hier von den politischen Parteien Smer, Progresívne Slovensko, Hlas und KDH. Ähm, Auszüge aus dem Handelsregister dieser Unternehmen kann sich jeder, ähm, frei selbst einsehen. Und hier bleibt die Frage, die sich ein großer Teil der Öffentlichkeit stellt.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=4618 01:16:58] ]  Wie viel von diesen staatlichen Zuwendungen, die als Mittel für politische Parteien bestimmt sind, fließt letztendlich an Einrichtungen, die personell oder geschäftlich mit Personen aus dem Parteimilieu verbunden sind, und welche konkreten Dienstleistungen werden für dieses Geld erbracht? Wie durchdacht – man könnte fast sagen, dass politische Parteien wie eine besondere Art von Wirtschaftsunternehmen funktionieren. Das heißt, die Kosten werden von allen Steuerzahlern über staatliche Zuschüsse getragen, doch ein Teil des Geldes fließt anschließend über private Unternehmen der politischen Parteien an Einrichtungen, die personell oder geschäftlich mit deren eigenen Vertretern verbunden sind. Und auch deshalb fragt die Öffentlichkeit zu Recht, ob ein System, in dem öffentliche Mittel die Finanzierungsquelle sind und die Empfänger häufig private Einrichtungen sind, die mit den Parteistrukturen verbunden sind, eher die Merkmale eines Geschäftsmodells als die einer klassischen Finanzierung politischer Aktivitäten aufweist. Die wichtigste Frage lautet also: Ist die Slowakei ein Staat oder ein privates Wirtschaftsunternehmen, das von politischen Parteien verwaltet wird? Gerade heute haben wir auf dem Portal „Tik pravda v súvislostiach“ einen Beitrag veröffentlicht, in dem der ehemalige Vize-Gouverneur der Slowakischen Nationalbank erklärte, dass die Slowakische Nationalbank lediglich eine Zweigstelle von Frankfurt sei und der digitale Euro das Ende der Freiheit bedeute. Dies steht in scharfem Widerspruch zur Souveränität des slowakischen Staates. Und das, obwohl der derzeitige Ministerpräsident bei jeder sich bietenden Gelegenheit verkündet, er betreibe Außenpolitik in alle vier Himmelsrichtungen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=4718 01:18:38] ]  Und was hat Marián Tkáč gesagt? Die Slowakische Nationalbank ist im Grunde nur eine Zweigstelle von Frankfurt. Wir betreiben keine Geldpolitik, wir legen weder die Zinssätze noch den Euro-Wechselkurs fest. Unsere Bank ist schlichtweg keine Zentralbank mehr. Und da sie keine Zentralbank ist – denn jede Zentralbank betreibt eine Politik zugunsten ihres Staatsgebiets, und bei uns haben wir damit unsere eigene Geldpolitik –, Unsere Geldpolitik ist so gestaltet, dass sie den Staaten entspricht, die in der Europäischen Zentralbank das Sagen haben, und das sind die Deutschen, Franzosen, Niederländer, Italiener und Iren. Was also die Souveränität betrifft, kann jeder von Ihnen selbst beurteilen, ob wir auf diese Weise aus dieser Perspektive betrachtet tatsächlich unsere Souveränität bewahrt haben. Äh, noch mit einer etwas blumigeren, äh, Formulierung oder einer solchen Geschichte, äh, berichtete der ehemalige slowakische Finanzminister Sergej Kozlík. Wie es damals tatsächlich war, als sie zu einem offiziellen Besuch in London waren, wo man ihnen sagte, dass man uns zerstören würde, wenn sie die strategischen Unternehmen nicht verkaufen würden. So lautete also die Drohung aus London, und Sergej Kozlík prahlte damit – oder sagte ganz genau –, dass Großbritannien im Jahr 1996 offen von der Slowakei verlangte, ihre strategischen Unternehmen an die Rotchill-Gruppe zu verkaufen. „Wenn ihr das nicht tut, werden wir euch nicht unterstützen; wenn ihr es tut, aber wenn nicht, werden wir gegen euch vorgehen.“ So erklärte der damalige britische Wirtschaftsminister Ján Lang.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=4835 01:20:35] ] Vladimír Mrčer lehnte damals die Privatisierung strategischer Unternehmen ab und verabschiedete ein Gesetz, das deren Ausverkauf verhindern sollte; damit stellte er sich faktisch gegen die Interessen ausländischer Finanzkonzerne, was zu seinem politischen Sturz führte. An dieser Kampagne waren verschiedene Nichtregierungsorganisationen, Medien und Politiker beteiligt, die mit westlichen Strukturen verbunden waren. Erinnern wir uns daran, dass das Projekt der Europäischen Union, das als Integrations- und Entwicklungsprojekt präsentiert wurde, Osteuropa in Wirklichkeit wirtschaftlich geschwächt und versklavt hat. Die westlichen Staaten erhielten Zugang zu den Märkten, Arbeitskräften und Ressourcen Osteuropas, was ihnen erhebliche Vorteile und die Kontrolle über diese Länder verschaffte. Wären die osteuropäischen Länder nicht der Europäischen Union beigetreten, könnten sie heute mindestens doppelt so reich und wirtschaftlich unabhängiger sein. Trotz aller Schwierigkeiten und Entbehrungen steht die Slowakei heute kurz davor, ihre Souveränität zu erlangen. Und ich weiß, dass wir heute auch unter dem Gesichtspunkt der Souveränität darüber sprechen werden, wie es aus internationaler Sicht des Völkerrechts aussieht, ob diese Staaten tatsächlich Staaten als gesellschaftliche Ordnung sind oder ob es sich nur um private Unternehmen handelt, da der Präsident eine Position oder Funktion in einem Unternehmen innehat, und keine staatliche. Und allem Anschein nach verfügt die überwiegende Mehrheit der sogenannten Staaten derzeit über das Amt des Präsidenten. So viel zur heutigen Wahrheit oder zum „Tiktak der Wahrheit“ im Kontext.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=4962 01:22:42] ]  Und ich frage Sie mal: Wie sehen Sie das eigentlich mit der Souveränität der Slowakei? Ivan, ich glaube, wir haben schon sehr oft darüber gesprochen, und es wurden hier unzählige Videos gezeigt, die belegen, dass alles eine Unternehmensstruktur ist, einschließlich der Russischen Föderation, einschließlich aller Staaten, und es geht darum, was wichtig ist, nämlich was eigentlich das Ausgleichsgeld ist, was das ist, was eigentlich echtes Geld ist. Das ist das Geld, das man wirklich verwenden kann, und genau das tun unsere Genossenschaften: Sie fügen dieses Bilanzgeld in die Bilanzen dieser Konzerne ein. Auf diese Weise gehen diese Konzerne in die Hände von normalen, gewöhnlichen Menschen über, die diese Genossenschaften gründen. Nun gründen nicht nur, äh, Menschen solche Genossenschaften, sondern auch ganze Staaten, denn damit der Staat, äh, und manche Regierungen, wenn sie überleben wollen – damit ihre, äh, Menschen überleben –, haben sie einfach erkannt, dass dies der Weg ist und dass nur das RM1-System, äh, funktionieren wird und nichts anderes funktionieren wird. Und es ist sehr wichtig, all diese Mechanismen zu verstehen – wie das Ganze funktioniert, wie es abläuft – und man muss diese Rechtsdokumente studieren. Es ist kein Zufall, dass wir sie alle übersetzt haben, von den Resolutionen bis hin zur GKČP. Das bedeutet, dass es sich bei den Gasodariki um eine Art Schattenregierung handelt, die eigentlich die wichtigste – ich würde sagen, die wichtigste [Räuspern] – Regierung der gesamten Sowjetunion ist.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5056 01:24:16] ]  Das bedeutet, dass sie uns getäuscht haben, und zwar so, dass das tatsächliche Bilanzgeld nur in der Sowjetunion vorhanden war, während sie eine Bilanz erstellt haben, die völlig realitätsfern war, die auf Fiatgeld basierte, und uns auf diese Weise in etwas gefangen gehalten haben, von dem wir eigentlich alle glauben, dass es real ist. Und auf diese Weise haben sie uns, nun ja, man kann sagen, schon seit 30 Jahren beschwichtigt, und wir haben das Gefühl, dass es völlig normal ist, Kredite aufzunehmen, Hypotheken aufzunehmen, die illegal sind und die die Bank euch gar nicht gewähren dürfte, dass es normal ist, den Präsidenten zu wählen. Auch wenn der Präsident eigentlich ein institutionelles Amt ist, das weder solche Befugnisse noch sonst irgendetwas hat, und es allein an uns liegt, wie wir uns all dem entgegenstellen können und wie wir diese Dinge angehen können, denn diese Souveränität liegt nur in uns selbst, in unseren Entscheidungen und in unserem freien Willen, wenn wir uns dem entgegenstellen und etwas unternehmen. Zu diesem Bericht möchte ich also nur so viel sagen. Ich denke, wir haben bereits sehr viel darüber gesprochen. Ich möchte noch hinzufügen, dass Sie zu Recht [Räuspern] angemerkt haben, dass wir uns schon sehr oft damit beschäftigt haben. Äh, dennoch ist Wiederholung die Mutter der Weisheit, und ich glaube, dass es trotz allem, äh, nun auch bei den Menschen ankommt, denn die Phasen, die eine neue Sache bei einem Publikum durchläuft – diese anfängliche Ablehnung – haben wir bereits hinter uns. Das heißt, eigentlich reagiert niemand mehr wirklich darauf. Es ist schon so, als würden alle es einfach als gegeben hinnehmen, dass diese Staaten Konzerne sind.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5161 01:26:01] ]  Und ich würde mir wünschen, dass wir, äh, noch einmal darüber nachdenken könnten – ich habe dir, Noro, ja auch schon gesagt, dass trotz allem, was gerade passiert, obwohl Fico ständig, äh, von souveräner Politik spricht und die Begriffe Souveränität und Hoheit ein wenig verwechselt, aber trotz allem gab es einige, ähm, bedeutende Besuche, ich denke, ja, wenn wir uns jetzt mit der politischen Welt befassen, auch wenn sie trotz allem nur eine Überbauung ist. Äh, Slowakei gegen China, wo Sitin Bing sagte, er freue sich auf eine strategische Partnerschaft mit der Slowakischen Republik. Im Grunde genommen geschah dasselbe in der Türkei, wo Erdogan einen ähnlichen Satz sagte, und vor kurzem hat auch der indische Premierminister, der zum ersten Mal in der Geschichte in der Slowakei war, denselben Satz verwendet, oder? Da liegt also irgendetwas in der Luft, und es sind wohl keine Zufälle, wenn man die Wirtschaftskraft oder die Einwohnerzahl dieser Länder mit der der Slowakei vergleicht und feststellt, dass solche Sätze geäußert wurden. Trotzdem ist das in unseren politischen Kreisen natürlich völlig untergegangen, oder, denn die Medien haben sich absolut nicht damit befasst. Es gab zwar eine Pressekonferenz, aber das deutet wohl auf etwas hin. Das wollte ich dazu nur anmerken. Es stimmt also, dass der indische, äh, Premierminister hier war. Es stimmt, dass er der Premierminister des bevölkerungsreichsten Landes der Welt ist. Ähm, man darf jedoch nicht vergessen, dass, äh, er nicht ausschließlich wegen der Slowakei hierhergekommen ist, sondern, äh, wie wir wissen, äh, ich glaube, am nächsten oder übernächsten Tag am G7-Treffen teilgenommen hat, was meiner Meinung nach das Ziel seiner Reise war. Und, äh, nebenbei hat er die Einladung von Róbert Fico angenommen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5298 01:28:18] ] Äh, wenn wir Robert Fico als Politiker bewerten sollten, dann muss man zugeben, dass er sich vor allem seit dem Vorfall vor zwei Jahren, äh, auf diplomatischem Wege, darum bemüht. Man darf jedoch nicht vergessen, dass all diese Staaten kapitalistisch sind und im Kapitalismus der Profit im Vordergrund steht. Alles ist darauf ausgerichtet. Schauen Sie nach links, nach rechts, nach oben, nach unten. Es geht immer um Handel und Profit. Äh, wenn Sie damit gemeint haben, dass es Informationen gibt, wonach es in der Slowakei immer mehr Arbeitsplätze gibt, die von ausländischen Staatsangehörigen und Studenten besetzt werden, dann könnte das aus diesem Blickwinkel betrachtet stimmen. Äh, zum einen werden, äh, von der slowakischen Regierung, dieser Regierung, äh, die Statistiken angepasst, ja, die Arbeitslosigkeit und so weiter. Die Wahrheit ist jedoch, dass anstelle dieser, äh, slowakischen Arbeitnehmer dort Ausländer arbeiten – die Zahlen stimmen, ja, als Zahlen stimmen sie vielleicht, aber, äh, um ihre Arbeit kommen vor allem slowakische, äh, Bürger. Äh [Räuspern], das ist, äh, äh, so eine Information, von der du sagst, dass die Medien sie nicht bemerkt haben. Nun, sie haben sie nicht bemerkt, weil sie auch, äh, Konzerne sind und auch, äh, äh, das einzige Ziel für sie der Gewinn ist. Man darf aber andererseits auch nicht vergessen, dass oft, äh, die Eigentümer dieser Medien – aber nicht nur der Medien –, wir können auch, äh, ich weiß, in der Rüstungsindustrie, äh, Fabriken oder Waffenhersteller, die Waffen produzieren, als Beispiel nehmen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5434 01:30:34] ]  Ob es nun in der Russischen Föderation ist oder ganz woanders – es wäre sehr interessant, einmal zu untersuchen, wer die Anteilseigner dieser, äh, Medien oder Waffenhersteller und so weiter sind. Und vielleicht würden wir feststellen, dass es sich um dieselben Leute handelt, oder? Das ist so eine, äh, internationale Gruppe von Leuten, die, sagen wir mal so, ihre strategischen Investitionen in der Rüstungsindustrie, in der Pharmabranche und im Mediengeschäft haben. Das sind die drei Bereiche, an denen sie, äh, im Moment, äh, eigentlich noch festhalten. Dazu ist noch die sogenannte künstliche Intelligenz gekommen. Ähm, für manche nützlich, für manche destruktiv – das überlasse ich den Zuhörern und Zuschauern. Ich persönlich freue mich sehr, dass die Menschen – und das sehe ich an den Zuschauerzahlen unserer Beiträge in den Nachrichten –, wo es uns gelungen ist, die Zahl der Zuschauer zu verdoppeln, und dieser Trend weiter anhält, was bedeutet, dass immer mehr Menschen uns, äh, folgen, und das Verhältnis, äh, derjenigen, die unsere Beiträge angesehen haben, ist positiv, und das ist ziemlich deutlich, denn etwa 90 % dieser Zuschauer sind solche, die uns bisher noch nicht verfolgt haben, und die übrigen sind unsere treuen Anhänger. Unsere Aufgabe ist es also, den Menschen diese Informationen zu vermitteln, damit sie die Zusammenhänge auf der Grundlage der Resolutionen, die wir alle übersetzt haben, sowie der Dekrete des Staatskomitees für den Ausnahmezustand und der riesigen Menge an Informationen, die die Menschen frei einsehen können, je nachdem, wie viel Zeit sie haben.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5565 01:32:45] ]  Gut. Ich denke, wir sollten es noch einmal auf diese Weise angehen. Äh, ich bin sehr froh, dass du all die wichtigen Punkte angesprochen hast. Und dass, da es sich ausschließlich um Konzerne handelt, jemand alles von einer zentralen Stelle aus steuert. Das bedeutet, dass all diese Kriege und all diese, äh, Dinge abgesprochen sind. Das bedeutet, dass alles so abgesprochen ist, um uns auszurotten. Vor allem uns, die slawische Rasse, sollen sie ausrotten. So ist es einfach. Und niemand – es gibt alle Beweise dafür, und alles ist bereits im Umlauf –, dass es einfach so ist. Äh, alles, auch der Krieg in der Ukraine, ist eine einzige große Absprache. Eine große Absprache, um zwei Länder, große Länder der ehemaligen Sowjetunion, nämlich die Ukraine und Russland, zu schwächen und die jungen Menschen auszulöschen, um diese Länder so zu schwächen, dass sie sich später leichter angreifen lassen, damit man Dinge leichter durchsetzen kann. Genau deshalb seht ihr jetzt auch einige dieser Verschiebungen, ihr seht all die Dinge, die rundherum passieren. Nur sind die Menschen mehr oder weniger blind gegenüber diesen Informationen. Warum sind sie blind? Nun, weil, wie du bemerkt hast, das alles jüdische Medien sind. Einfach gesagt, hier regieren die Juden alles. Chabad-Lubawitsch. Ich sage nicht, dass alle Juden so sind. Ich spreche von den Chasaren. Ich meine damit, dass einfach nicht alle Juden böse sind. Ich möchte das einfach nicht so darstellen, denn so ist es auch gar nicht. Denn man unterscheidet ja noch, wer Jude ist und wer „Zid“ ist und so weiter und so fort.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5664 01:34:24] ]  Aber es gibt hier die sogenannte chasarische Mafia, es gibt die sogenannten Chassidim und verschiedene andere solche Gruppen, angeführt von Chabad-Lubawitsch, was faktisch – hm – was faktisch eine Sekte ist, äh, die diese Vorgänge hier lenkt. Äh, diese Vorgänge sind schon so offensichtlich, dass man einfach nicht mehr unterscheiden kann, was Propaganda ist und was nicht, wie jemand das sieht und wie nicht. Äh, und es gibt einfach eine so riesige Menge an Informationen, dass in gewisser Weise der eigentliche Grund, warum dieser Krieg ausgebrochen ist, völlig in den Hintergrund tritt. Heute schauen wir einfach nur noch auf Dinge wie: Irgendwo haben Drohnen angegriffen, aber wir verstehen einfach eine Sache nicht, nämlich dass auch das abgesprochen ist. Glaubt ihr, dass irgendwo Drohnen angegriffen haben, dass in Russland einfach irgendwelche Raffinerien zerstört wurden? Diese Raffinerien wurden zerstört, und jetzt stehen die Russen ohne Benzin da und haben einfach kein Benzin mehr? Wie ist das möglich? Wie ist das möglich? Soweit ich weiß, gab es nur eine einzige Raffinerie, die nicht getroffen wurde. Das ist die, in deren Nähe Alexander wohnt. Aber warum wohl? Weil Alexander dort wohnt. Äh, sie wurde einfach nicht getroffen. Aber wie ist das möglich, wo doch 90 % von allem, was sie produzieren, ins Ausland geht? Ach, die Leute verstehen es nicht, sie können die Informationen einfach nicht einordnen, denn man zeigt euch nur das, man sagt euch, dass es irgendwelche Sanktionen gibt, und dabei sind all diese Unternehmen, auch die Rüstungsfirmen, einfach so, dass sie den Amerikanern gehören. Sie gehören verschiedenen Oligarchen. Das bedeutet, dass sie etwas von euch wollen, dass sie euch etwas sagen oder etwas mit euch machen wollen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5759 01:35:59] ]  Äh, Trump wird sagen, dass wir jetzt, äh, einfach ein vollständiges Embargo über alles verhängen. Na ja, wenn wir dann ein Embargo verhängen, werden wir eure, äh, diese, äh, Raffinerien, die ihr dort habt – die eine, die ihr dort einfach so habt –, ein bisschen bombardieren. Na gut, wir haben euch bombardiert, und die armen Leute stehen da und haben einfach nichts mehr, und alle sind faktisch getäuscht, und alles läuft nach Plan. Ach, 3 Millionen Tote. Na und? Wir machen einfach weiter. Und darum, darum geht es bei der ganzen Sache. Und plötzlich erscheint eine Meldung, die auch unsere Mainstream-Medien zu verbreiten beginnen. Das ist sehr positiv, denn ein Soldat hat sich zu Wort gemeldet, und dieser Soldat hat etwas gesagt, und ich werde es euch jetzt vorspielen. Am 25. Am 25. Juni 2026 trafen sich gestern hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums und der Sicherheitskräfte mit mir und übermittelten Wladimir Wladimirowitsch Putin die Botschaft, dass, sollte er mir keine Gelegenheit für einen Live-Auftritt geben, in dem ich die ganze Wahrheit darüber sage, was derzeit in unserem Land vor sich geht, die Folgen sehr schwerwiegend sein werden. Sollte ich in nächster Zeit nicht in den Kreml kommen und neben Ihnen in einer Live-Übertragung sprechen, wird die Armee ihre Waffen gegen den Kreml richten. Ich gebe lediglich diese Botschaft weiter. In diesem Moment sitzen Dutzende, Hunderte, Tausende unserer Soldaten in unterirdischen Kerkerzellen, bestraft von ihren Kommandanten.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5877 01:37:57] ]  Sie sitzen dort, verrotten und sind Folter und Gewalt durch die sogenannte Gestapo ausgesetzt, weil sie sich geweigert haben, dumme, selbstmörderische Befehle auszuführen, weil sie sich geweigert haben, ihr Geld abzugeben, und schließlich werden sie einfach aus den Registern gestrichen und für vermisst erklärt. Wladimir Wladimirowitsch, schenken Sie dem Ihre Aufmerksamkeit, laden Sie mich zu sich ein. Das ist alles von mir. Hier sehen Sie also die Erklärung von Vaka, die von allen Medien aufgegriffen wurde, auch bei uns, auch von den Mainstream-Medien, denn das sagt doch plötzlich etwas aus, wo doch sonst immer etwas gegen Russland gesagt wird, nicht wahr? Das sagt: Ja, was dort vor sich geht, das bröckelt. Ja, eigentlich läuft alles nach Plan, denn wie können Drohnen so weit fliegen? Überlegt mal selbst. Habt ihr euch diese Frage schon einmal gestellt? Aber wir haben euch gesagt, dass 50.000 auf der einen Seite und 50.000 auf der anderen Seite in die Führung dieser Armeen eingesetzt wurden. Was ist dadurch passiert? Dass dieses, äh, dieses, äh, wie heißt das noch mal, Noro, hilf mir, dieses chasarische, äh, Rabbinat, dieses Rabbinat, das in Russland ist, einfach alle diese Prozesse lenkt. Versteht ihr das? Russland wird vom Rabbinat gesteuert, einfach die Armee. Ich habe Beweise dafür. Das waren einfach Aussagen, versteht ihr das? Und hier freuen sich die Menschen in der Slowakei, dass endlich die Russische Föderation kommt, die eine Firma ist, die gar nicht existiert und nirgendwo in irgendeinem Register eingetragen ist.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=5965 01:39:25] ]  Hier freuen sich die Leute also darauf, dass die Russische Föderation diese Faschisten in Kiew endlich zerschlägt, und, äh, die Tschechen freuen sich darauf, und ihr greift an, und jemand schreibt einen Beitrag, und alle schreiben dort Kommentare, und dabei ist euch eine Sache nicht bewusst, eine wichtige Sache, nämlich dass es hier auch um unser Leben geht. Es ist unser Leben, um das es hier geht. Denn wenn wir nicht aufwachen und den wahren Feind erkennen, wird es ein großes Problem geben, denn dieser Soldat hat in vielen Dingen Recht. Die Leute wollen einfach nicht dorthin gehen – man hat sie in Kessel getrieben, man hat sie dort einfach in den Kesseln getötet. Sie befolgen einfach Befehle. Nun, ich bereite einen Film vor, ihr werdet sehen. Es wird sehr, sehr interessant werden. Deshalb wollte ich euch das zeigen, denn die Ungerechtigkeit, die hier zu sehen ist, ist enorm. Aber ich möchte noch nicht darauf eingehen, sondern erst eine Sache sagen. Es geschehen auch sehr positive Dinge in der Welt. Und diese positiven Dinge in der Welt bestehen darin, dass M1 Fortschritte macht und alles in die richtige Richtung läuft. Das bedeutet, dass die Menschen aufwachen. Sie werden auch in Bezug auf diese Dinge wach, was den Krieg betrifft, und auch was, äh, einige andere Dinge betrifft, denn ich sehe auch viele Beiträge auf Facebook und Menschen, die einfach darüber sprechen und schon anfangen, äh, die ganze Situation wirklich zu verstehen. Allerdings läuft M1 weiter, und Alexander hatte wieder eine direkte, äh, Live-Übertragung, wie man so sagt, in der er auch einige Fragen beantwortete und über einige Dinge sprach, äh, was die aktuelle Situation betrifft.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6060 01:41:00] ]  Ich hatte eigentlich mehrere Beiträge für euch vorbereitet, aber leider hatte ich heute ein Problem mit meinem Computer, sodass ich nur einen einzigen fertigstellen konnte – aber das macht nichts, denn wir werden euch das Ganze übersetzen. Wir werden euch das Ganze übersetzen, und auf „Zlatá éra“ wird es auch eine Synchronisation der wichtigsten Dinge geben, die er gesagt hat, aber er hat hier auch etwas sehr Wichtiges gesagt, und ihr werdet verstehen, dass auch eine Bank eröffnet wurde, und zwar in Asien. Also hört gut zu.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6272 01:44:32] ]  In Vietnam ist alles offen, es funktioniert einfach überall über Korrespondenzkonten, es fließt viel Geld hin und her, und die Person hat darum gebeten: Hören Sie mir jetzt bitte zu [Räuspern] und stellen Sie uns bitte über Ihre Bank in verschiedenen Ländern die Mittel zur Verfügung; wir liefern schon seit langem unsere Produkte, aber im Hintergrund funktioniert das derzeit praktisch nicht – ein Unternehmen, das seine Tücken und Probleme hat, weil es schwer ist, es ähnlich wie die Eröffner zu organisieren, wie wir gesehen haben, dass die Bank in der Schweiz bei Arib Minavia entladen wurde, sowohl lokal als auch auf Bundesebene, und wir bestätigen alles in Amerika, wofür wir es gekauft und aufgenommen haben; es ist das einzig Richtige, das funktioniert, denn der Film existiert noch, und die anderen haben sich eine völlig falsche Bilanz für sogenannte Nicht-Personen ausgedacht und erstellt; diese Bilanz ist fiktiv und staatlich und tatsächlich im Grunde immer noch existiert, damit das Fiat-System funktioniert, und sie sprechen von 100 Millionen Dokumenten, um ein Bankabrechnungssystem mit Bilanzen zu haben, um die gesamten Bilanztransaktionen und das Geld, das in diesem System zirkuliert, zu verbuchen, aber ihr dreht das auch um und macht ein Problem daraus, und es ist nicht ganz ein Unternehmensdokument, das in Abrechnungssystemen verwendet wird; Kryptowährungen gibt es bereits seit einiger Zeit, und ich habe Ihnen zwei Beispiele genannt, damit Sie es ein wenig besser verstehen [Musik]. Ich wollte aber noch etwas dazu sagen, nämlich dass es dort viele, sehr viele interessante Informationen gibt.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6356 01:45:56] ]  Äh, wenn Sie sich das anhören, werden Sie sehr viel erfahren, auch über uns, denn er führt uns gerade als Beispiel an, äh, für die Menschen, was die Sowjetunion betrifft, was die Zusammenarbeit dort betrifft, wie wir hier vorgehen, wie wir uns zusammenschließen. Und das ist auch das Besondere an der heutigen Sendung: Wir haben erneut gezeigt, dass es auch in Österreich eine Genossenschaft gibt, und das ist tatsächlich, das ist tatsächlich perfekt, denn dort wird zum Beispiel gezeigt, wie sich mehrere Länder zusammengeschlossen haben und wir eigentlich den Binnenmarkt in Kronen und Roda aufbauen, worum es eigentlich auch in der heutigen Sendung mit Karl ging, der uns davon erzählt hat, wie sie das machen. Das bedeutet, dass man auch dort in Kronen einkaufen kann, und das ist fantastisch, finde ich auf jeden Fall, denn, äh, ich weiß, dass die Österreicher eine solche Genossenschaftstradition haben. Also, äh, alle – oder zumindest die meisten von uns – haben wohl zumindest einen Ausschnitt aus einem Film gesehen, der, äh, nach einer wahren Begebenheit gedreht wurde, die sich in Österreich zugetragen hat, und dieser Film hieß „Das Wunder von Wl“, und wir haben ihn, äh, gestern oder heute, äh, in der Sendung „Tiktac – Die Wahrheit im Zusammenhang“ gezeigt. Wenn Sie diesen Ausschnitt also noch nicht gesehen haben, schauen Sie ihn sich an, damit Sie verstehen, was die eigentliche, die faktische und wahre, äh, Funktion des Geldes ist. Was soll Geld leisten? Ja, was soll Geld leisten? Aber ich denke, dass auch Gerechtigkeit sehr wichtig ist. Sehr viele Menschen fragen sich, was diese Gerechtigkeit ist, wie man sie erreichen will, auf welche Weise man das anstrebt, wie man dafür sorgen will, dass hier Gerechtigkeit herrscht.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6459 01:47:39] ]  Schaut doch mal, was die da machen, schaut doch mal, was die euch da antun. Ich meine, was sie alles anstellen, was sie tun. Ich glaube, dass jeder einzelne von euch, der heute hier ist, schon einmal etwas Ungerechtes erlebt hat. Ich habe doch recht. Äh, und ich habe viele ungerechte Dinge erlebt, aber das hat jeder einzelne von uns erlebt. Vielleicht liegt es an unserer Sichtweise, vielleicht liegt es an Dingen, die wir uns nicht erklären können. Vielleicht liegt es einfach an Ereignissen, die aus unserem Leben selbst stammen, denn wie man so schön sagt: Wir gestalten unser Leben, unser gemeinsames Leben, in unseren Gedanken. Auch das ist möglich, dass es so ist. Ich habe das vor ein paar Jahren ebenfalls erlebt, und am meisten schmerzt es, wenn einen der Mensch, der einem am nächsten steht, hintergeht. Vor ein paar Jahren haben wir das erlebt, und damals habe ich mir gesagt – und ich war schon immer so –, dass ich Ungerechtigkeit nicht mag. Ich sage euch die Wahrheit. Wenn Ungerechtigkeit geschieht oder wenn man sieht, dass jemand riesige Ambitionen hat und vorprescht – was wir vor ein paar Jahren auch hier bei uns erlebt haben –, und dieser Jemand einfach über Leichen geht, während man selbst einfach seine Arbeit macht, etwas tun und keine Ahnung habt, dass jemand mit euch konkurrieren will, dass jemand etwas erreichen will, dass euch jemand erzählt, wie ihr seid und ich weiß nicht was, aber ich sage das nicht zu euch, sondern dass jemand woanders hingeht, um darüber zu reden, und am Ende stellt ihr fest, dass er es ist, der das sagt. Ist euch das schon mal passiert? Uns ist es auch passiert.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6545 01:49:05] ]  Und ich habe mir damals gedacht, dass das einfach so ist, dass ich, äh, ich würde sagen, dafür würde ich die Todesstrafe verhängen, wenn der Mensch, der einem am nächsten steht, einen verrät. Genau das ist uns passiert. Ich frage mich: Wie ist das möglich, dass uns so etwas passiert? Wie, wie können wir das eigentlich verkraften? Ja, wir mögen das nicht. Ich glaube, niemand mag das. Auch wenn es uns passiert ist, und es ist uns passiert, ist es auch euch passiert. Dann kommt eine andere Art von Ungerechtigkeit hinzu: Jemand glaubt, er hätte alles durchschaut, er hat alles durchschaut, er studiert und studiert, er ist der Klügste, der Klügste, der Klügste, er macht nichts richtig, aber er glaubt, er sei einfach der König. Seine Taten sprechen nicht dafür, aber er hat das Gefühl, dass es ungerecht ist, weil es nicht nach seinem Geschmack ist. Es läuft nicht so, wie er es will. Am Ende bekommt er sogar etwas. Er bekommt es als Geschenk. Doch selbst das reicht ihm nicht. Und deshalb fängt er an, andere zu verleumden, fängt an, etwas zu unternehmen. Und ihr sagt euch: „Nun, so ein Mensch sollte wohl irgendwie bestraft werden. Genauso wie vielleicht auch dieser Mensch bestraft werden sollte. Und was ist in unserem Verständnis eigentlich eine Strafe? Was ist eigentlich eine Strafe in diesem Leben? Auf welche Weise haben diese verschiedenen Archonten und all diese Strukturen es geschafft, dass wir einfach Angst haben, dass wir uns fürchten – oder welche Art von Angst habt ihr? Stellt euch diese Frage einmal.“
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6635 01:50:35] ]  Wie stellen Sie sich vor, dass solche Menschen bestraft werden sollten, oder wie es eigentlich sein sollte, oder auf welche Weise Gerechtigkeit hergestellt werden sollte? Bedeutet das, sie an die Wand zu stellen? Nun, das mag vielleicht noch in der Nacht von Svarog der Fall sein, aber heute, äh, heute kann man sagen, dass wir uns auf den Weg machen und in diese Schaffung von Gerechtigkeit übergehen, die heute ganz anders ist, denn wir müssen uns einer grundlegenden Wahrheit bewusst werden, die wir als Menschheit in einer solchen Lüge erlebt haben und die wir vergessen haben, weil es hier in der Welt gewisse Regeln gibt, ein gewisser Raum hier irgendwie funktioniert, und mit uns allen, die wir in der Wahrheit handeln und den rechten Weg gehen – mit uns allen spielt dieser Raum zusammen, denn er sieht, dass wir genau nach dem Prinzip der Schöpfung gehen, nach dem Prinzip der Gerechtigkeit, das hier gilt, aber nach dem Prinzip der Schöpfung, dem Prinzip des Höchsten. Die sogenannte höchste Gerechtigkeit ist keine Strafe, denn früher hieß es: „Du wirst bestraft werden, ich werde mich an dir rächen und etwas tun.“ Aber ich habe festgestellt, dass ich vielleicht damals, vor all den Jahren, solche Gedanken hatte, doch mir ist bewusst geworden, dass wir in einer anderen Zeit leben und dass diese Gerechtigkeit kommen muss. Und ich sage euch: Sie wird immer kommen, sie wird sich einfach zeigen. Deshalb ist Gerechtigkeit nach dem Willen des Allerhöchsten weder Strafe noch Rache in dem Sinne, wie wir sie von unseren Gerichten kennen, dass jemand vor Gericht steht und verurteilt wird. Irdische Strafe bedeutet oft irgendeine Art von Leid, aber die kosmische Gerechtigkeit, die kommt und die jetzt hier ist, bedeutet die Wiederherstellung des Ganzen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6749 01:52:29] ]  Bei der Wiederherstellung des Konus geht es um etwas ganz anderes. Stellen Sie sich vor, es sei kein Gefängnis für den Schuldigen, sondern eine Rückkehr zum ursprünglichen Licht und zur ursprünglichen Ganzheit. Das bedeutet, dass etwas gestärkt wird. Gerechtigkeit ist ein natürlicher Zustand, der hier herrscht. Ob jemand das will oder nicht. Das ist nicht so, dass ich mir das ausgedacht hätte. Ihr habt mir Demokratie gegeben, ihr habt mir „Demonkratie“ gegeben, und ich bin hier ein freier Mensch und kann tun, was ich will, schließlich bin ich frei. Ich könnte auch jemanden töten oder jemandem Böses antun. Aber so ist es nicht, denn Gerechtigkeit ist ein natürlicher Zustand in unserem Universum und in unserem Raum, in dem alles im Gleichgewicht ist. Das bedeutet, dass wir uns in den „Kónen“ befinden. Wir sprechen von diesen „Kónen“. Wir haben euch viel darüber erzählt. Alles ist im Gleichgewicht. Gerechtigkeit existiert einfach. Wenn es jedoch zu einer Störung kommt, versucht das Universum nicht, in Anführungszeichen „Schaden anzurichten“, sondern es versucht, alles zu heilen und in den ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Und das ist der Prozess, den wir durchlaufen und in dem wir heute zur Gerechtigkeit gelangen. Das bedeutet, dass ihr vielleicht denkt: „Was wird es mit ihm machen?“ Nun, einfach: Jemand hat euch verraten, oder: „Oh je, das ist alles falsch, ich stelle mich gegen sie, denn sie sind so, sie verkünden etwas, und sie haben es mir nicht gegeben.“ Das kann auf der anderen Seite so sein. Einfach auch auf diese Weise. Aber wie steht das gesamte Universum dazu? Wie steht dieser Raum dazu? Dieser Raum wird von jemandem erschaffen, und dieser Raum entsteht auf diese Weise.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6884 01:54:44] ]  Ich verstehe es so, dass die Schaffung dieser Gerechtigkeit – wie auch immer sie entsteht, wie auch immer sie einfach gelöst wird – darin besteht, dass diese irdische Illusion, wie ich euch bereits gesagt habe, als Strafe und Vergeltung verstanden wird. Und die kosmische Wahrheit, das kosmische Gesetz, bedeutet die absolute Wiederherstellung dieses Gesetzes. Es bedeutet die Rückkehr des ursprünglichen Lichts dorthin, wo Dunkelheit herrscht. Das heißt, es geht nicht um eine Entscheidung, sondern um die unvermeidliche Rückkehr zum ursprünglichen Zustand der Harmonie. Und dieser Raum wird diese Harmonie einfach erschaffen, er wird sie verwirklichen. An der Spitze von allem steht das höchste Geschlecht, und dann kommt der Schöpfer, der eigentlich den Willen dieses Geschlechts zum Ausdruck bringt – damit ihr es versteht: des Geschlechts des Allerhöchsten. Auf dieser Folie ist das nicht gut übersetzt. Das bedeutet, dass der Zar die Dekrete bestätigt und das Wort bekräftigt. Er lenkt und leitet diesen Strom der Gerechtigkeit in die manifestierte Welt. Das bedeutet, dass, wenn etwas geschieht, man sozusagen sagen kann, dass der Zar die Führung übernimmt. Dann haben wir hier noch weitere. Es sind sozusagen unsere Götter, wobei wir wissen, dass es sich eigentlich um Wesen handelt. Sie sind wesentlich älter. Es sind Wächter. Es sind Wächter, die – äh – es sind Wächter – äh – von Wesen, die aktiv Handlungen ausführen und direkt mit Waffen des Lichts eingreifen. Dann gibt es hier noch einige Titanen. Das sind, äh, Titanen. Es sind sozusagen eigenständige, grundlegende, äh, grundlegende Einheiten, die hier sind und die Struktur der Realität aufrechterhalten. Und dann die Ščúrovia, die Praščúrovia. Ščúrovia, Praš. Jemand hat mich angerufen, also müssen wir das ausschalten. Ich bitte um Entschuldigung. Šú, Šťurovia, Prašurovia.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=6996 01:56:36] ]  Kann man mich hören? Ja, ja, man kann. Ja, man kann mich hören, ich muss mich jetzt kurz zurückziehen, weil ich hier einfach ein paar Dinge nicht ausgeschaltet habe. Äh, also, äh, das hat mich ein bisschen aus der Fassung gebracht. Ich bitte um Entschuldigung. Das bedeutet, dass die Ščú- und Praščú-Völker, unsere Vorfahren, dass Gerechtigkeit nichts ist, was weit entfernt ist. Äh, sie wird durch das Blut weitergegeben. Wir sind diese Gerechtigkeit, und durch unser Blut und unser Ahnengedächtnis wird sie weitergegeben. Das bedeutet, dass diese Ščú- und Praščú-Völker ständig Zeugen unserer Taten sind. Äh, ihre Stimme ist unser Gewissen. Das ist sehr wichtig. Unser Gewissen, nach dem wir handeln, und unsere Intuition. Sie warnen uns vor Fehlern und führen uns zur Wahrheit, wodurch sie diese göttliche Gerechtigkeit direkt in unser tägliches Leben bringen. Das bedeutet, dass dies eine Struktur ist, in der Perun das Schwert der Gerechtigkeit trägt. Sventov hat den Blick der Wahrheit. Lada stellt die Harmonie wieder her. Ares ist der Beschützer. Dann gibt es noch Indra, der der Heiler ist, und D D D, der das höchste Gericht darstellt. Und auf diese Weise geschieht es. Ihr werdet sehen, welchen Höhepunkt dies haben wird, wo sich das Ganze tatsächlich manifestiert. Das bedeutet, dass sich hier verschiedene physikalische Dinge manifestieren. Das bedeutet, dass wir die Urväter, die Shuro und die hellen Menschen haben. Äh, die hellen Menschen als Gegenwart. Für uns ist es jedoch sehr wichtig, dass, wenn es zu einer Verletzung des Klons kommt, zwangsläufig etwa sieben Zyklen ausgelöst werden, die hier stattfinden.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=7098 01:58:18] ]  Das sind nun für alle die Botschaften: Wie geschieht dies, wie wird diese Gerechtigkeit hergestellt, wie helfen uns unsere Vorfahren? Das bedeutet: Wenn jemand den Kón verletzt, löst er unweigerlich einen solchen Phasenzyklus aus. Zunächst erfolgt die Störung, was bedeutet, dass jemand gegen das dort bestehende kosmische Gesetz verstößt. Dann folgt die Aufzeichnung, die Eintragung in die Kristallgitter. Das bedeutet, dass alles aufgezeichnet wird, dass alles bekannt ist. Dann folgt die Erleuchtung. Das Licht enthüllt die Wahrheit, und die Lüge verliert ihre Macht. Es kommt sozusagen zu einem Gericht, bei dem Themis und D alle Taten auf der Waage der Gerechtigkeit abwägen, und dann folgt die Aufhebung. Es wird das Maß festgelegt, wie die Ordnung wieder ins Gleichgewicht gebracht wird, und schließlich setzt die Ausübung der Kraft – wie Perun, wie Mühlsteine – die Gerechtigkeit in Bewegung, und dieser Raum beginnt, alles so zu gestalten, dass plötzlich etwas geschieht. Könnt ihr euch das vorstellen? Plötzlich geschieht etwas. Plötzlich hat dieser Mensch keine Kraft mehr. Plötzlich verschwindet dieser Mensch irgendwohin. Plötzlich ist alles so, als ob – wie ihr das empfindet – alles, was dieser Mensch tut, zu ihm zurückkehrt, und so weiter und so fort. Das bedeutet, dass Gerechtigkeit in unserem Inneren, in unserer inneren Sichtweise als solcher, eigentlich ein Leuchten ist, das der Mensch nicht als Gerechtigkeit, als Angst oder als Strafe wahrnimmt. Wenn wir nach unserem Gewissen leben – und das ist unser eigenes –, spüren wir die Kraft unserer Vorfahren in unserem Blut. Überall spürt man es im eigenen Blut. Und die Götter, all diese Titanen, sind nicht irgendwo weit weg, sie sind nicht irgendwo weit weg im Himmel. Diese Götter, diese Titanen, sie sind in uns.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=7215 02:00:15] ]  Und nun kommt das Wichtigste. Alles existiert in uns. In uns sind die Neuronen und der Geist, die Götter. Sie leben in den Neuronen, in unseren Synapsen. Perun verkörpert persönlich Kraft und Mut, und Prometheus die Fähigkeit, vorauszusehen. Wenn wir nach unserem Gewissen leben und diese Kraft unserer Vorfahren in unserem Blut spüren, was geschieht dann? Es kommt die Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit ist ein Zustand, in dem keine Lüge mehr in uns verbleibt und wir voller Licht sind. Das bedeutet, dass es derzeit so geschieht, dass diese Kräfte uns in verschiedenen Dingen helfen. Aber es ist wichtig zu erkennen, dass all das in uns selbst liegt. Dieses Gewissen, das sind die Titanen. Das heißt, es ist in unserem Inneren. Und das Blut und das Herz – das ist die Weisheit unserer Vorfahren, die in uns pulsiert. Ihre Freude an der Schöpfung des Lichts oder ihre Warnung vor Fehlern manifestiert sich als innere Stimme und als Schwingung des Herzens. Das bedeutet, dass sich diese Prozesse heute zeigen. Sie zeigen sich, wenn Peru Leben vor Bedrohungen wie Raketen oder Drohnen schützt, die ihr Ziel nicht erreichen, und uns dabei helfen. Während Themis die Taten derer abwägt, die die Weltfinanzen und die Politik beherrschen, zum Beispiel die Familien Rothschild und Rockefeller – in anderen Sendungen könnt ihr ja hören, wie sie etwas beherrschen und schon nichts mehr haben. Und die Zeit beschleunigt sich, falls es Ihnen aufgefallen ist. Ich habe das Gefühl, dass ich am Montagmorgen aufwache und es dank Kron schon Freitag ist, damit die Abrechnung schneller vonstattengeht. Deshalb vergeht die Zeit so schnell – damit es schneller vorangeht. Was ich zu all dem zu sagen habe, werde ich am Ende sagen.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=7344 02:02:24] ]  Vielleicht fragt ihr euch, was mit denen geschieht, die böse Taten begehen – und hier kommen die sogenannten Mühlsteine des Schöpfers ins Spiel. „Žernova“ werden sie genannt. Jene Wesen, die nicht mehr gereinigt oder zum Licht zurückgeführt werden können. Das bedeutet, dass es nicht mehr einfach möglich ist, sie zurückzubringen, also werden sie aufgelöst. Das geschieht nicht aus Hass, damit ihr es versteht, sondern ist ein unvermeidlicher Reinigungsprozess des Universums, damit der Rest zur Ganzheit zurückkehren kann. Darum geht es im Ganzen. Das ist sehr wichtig. Die Gerechtigkeit des Geschlechts bedeutet also, dass das Licht niemals verliert. Das heißt, wenn ihr euch gegen dieses Licht stellt, wenn ihr euch gegen die Taten stellt, die hier geschehen und geschehen werden, könnt ihr in eurem Leben mit etwas rechnen, das nicht so hell sein wird. Und das hat nichts mit Angst zu tun. Hier geht es darum: Lasst uns den richtigen Weg gehen und gemeinsam etwas aufbauen. Lasst uns gemeinsam etwas aufbauen. Vergessen wir unsere Ambitionen, denn nur gemeinsam können wir etwas erreichen. Jeder von uns ist anders. Jeder hat ganz andere Eigenschaften. Jeder hat eine andere Ausdrucksweise. Der eine mag es, langsam zu sprechen, der andere mag diese Art zu sprechen, und wieder ein anderer mag vielleicht sogar eine Art wie meine. Auch wenn man mich den „Irgendwie-Typen aus Kirkanič“ nennt – ich weiß gar nicht mehr, wie man mich nennt. Evangelisator. Evangelisator. Genau. Das bedeutet, dass das Licht niemals unterliegt. Es ist kein Prozess. Es ist das Leben selbst. Im Einklang mit dem Schöpfungsakt, von dem Alexander euch ständig erzählt. Wenn jeder von uns zu seinem Ahnenwissen zurückkehrt, wenn ihr zu euren Vorfahren zurückkehrt und anfangt, im Einklang mit eurem Herzen zu handeln, werden wir alle eins, jeder Einzelne Teil eines großen Erneuerungsprozesses.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=7487 02:04:47] ]  Wenn wir dagegen verstoßen oder etwas tun, bei dem wir das Gefühl haben – nun ja, wie soll ich sagen –, als würden wir irgendwie vom Weg abkommen, dann fangen bestimmte Dinge an, uns zu widerfahren, und wir wundern uns, warum solche Dinge passieren. Die Wahrheit wird schon heute offensichtlich. Niemand hält mehr etwas geheim. Alle erzählen euch, dass es hier Konzerne gibt. Sie erzählen euch sogar, dass sie euch vernichten wollen. Denn jeder erhält entsprechend seinen Taten – nicht als Strafe, sondern als Weg zur Heilung des Ganzen. Seid alle, seid alle Träger dieses Lichts, denn die Gerechtigkeit siegt bereits. Ruhm dem Geschlecht. Ruhm dem Geschlecht. Dazu gibt es nichts hinzuzufügen. Du hast das eigentlich schon mit dieser Überlegung verbunden. Also allen Licht in die Seelen, Energie, ins Herz, Liebe, und in zwei Wochen freuen wir uns in dieser und vielleicht einer anderen Besetzung auf euch. Ruhm dem Geschlecht [Musik] [Musik] Wir sind Gottes Liebe, [Musik] sie leitet jeden unserer Schritte. O unser Schöpfer, du bist ein makelloser Prophet. Wir folgen den Zügen deiner vollkommenen [Musik] Skizzen. Die Kraft des Architekten des Augenblicks [Musik] kennt keine Grenzen. Es genügt, wieder in den Zustand [Musik] der Untrennbarkeit einzutreten. Die höchste Form der Liebe und der Wiederherstellung der Ganzheit zu leben. [Gesang] Das bedingungslose Leben [Musik] erwartet keine Belohnung. Die Illusion des Beifalls verlangt nach einem versöhnlichen Blick. Göttliches [Musik] Feuer des Schöpfers, durch unsere [Musik] Herzen frei und inbrünstig – Liebe und [Musik] Verstand von Gott sind ein unüberwindbarer Schild [Gesang], deine Rüstung, du heller Krieger, ein einziges bewusstes Herz [Musik] zu Herz [Gesang], von Hand zu Hand [Musik] brennt, alles, was dem diente.
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=7692 02:08:12] ]  Entzünde mit deinem Atem [Musik] wir empfangen den höchsten Segen [Musik] in den Köpfen tobt der Kampf der höchsten Schlacht [Musik] findet im Inneren statt, so beginnt der selige Frieden in unserem Universum [Musik] ein einziges Volk. Erinnere dich. Erhebe dich erneut. Immer in der Leere [Musik] findest du hier die ursprüngliche Stütze. Ruhe [Musik] im Raum der Stille, wo es nichts und alles gibt, dort [Musik] wirst du alle Antworten und noch mehr entdecken. Der Glaube [Musik] an das Zusammenwirken des Ganzen hat für alle den richtigen Zeitpunkt. Es genügt eine offene Wahrnehmung, [Gesang] so wirst du die reife Ähre ernten. Unser lebendiger, göttlicher Schöpfer des Feuers, [Musik] der durch unsere Herzen frei und innig Liebe [Musik] und Verstand von Gott als unerschütterlicher Schutzschild sind. [Gesang] Mit deiner Rüstung als lichtvoller Krieger, eins im Bewusstsein [Musik], Herz an Herz, Hand in Hand, verbindest du alles [Musik] Der lebendige Feueratem hat seinen Dienst bereits erfüllt [Musik], wir empfangen den höchsten Segen, der standhaft bleibt [Musik], er vertreibt die äußeren Kulissen, bringt nicht [Musik] das Ultimative [Gesang], das Glück breitet sich aus in [Musik] der vollen Kapazität des göttlichen Seins, jeder [Musik] Augenblick ist zugleich hier und dort [Musik] Ermögliche die höchste Beschleunigung seines Plans, Spuren freudigen [Musik] vielschichtigen Seins, die Herrschaft für unsere Mutter Erde als Schutz [Musik] unserer großen Sippen, standhaft und nicht unterworfen, diene dem inneren [Musik] Erwachen des christlichen Bewusstseins. Unser Schicksal ist hell [Musik], daran zweifelt niemand. In der Stille in uns [Musik] der Kräfte von Yin und Yang. Du bist frei, also erhebe dich.

Aktuelle Version vom 5. Juli 2026, 23:45 Uhr

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Nachricht im Original (Zlata eRA Folge 38 DAS NEUE ZEITALTER – Neue Sonne Österreich und die Rückkehr zur Gerechtigkeit; 28.6.2026)
[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=24 00:00:24] ]  Ich habe alles eingerichtet, alles läuft, also heiße ich euch herzlich willkommen zur 38. – eigentlich schon, äh, zur 38. Folge, also zum neuen Zeitalter und zur Sendung „Sunrise“. Das Studio Liptov mit Peťo Luknár ist hoffentlich bereit. Bei mir blinkt es hier noch nicht. Wahrscheinlich ist mein Mikrofon ausgeschaltet, aber Peťo, ist alles in Ordnung? Ja, ich höre dich, Martin, hörst du mich oder uns? Ausgezeichnet. Alles zusammen. Gut, super. Also heiße ich euch alle, äh, heute wieder herzlich willkommen zur nächsten Folge von „Das neue Zeitalter“. Die Sendung „Sunrise“, Nummer 38. Ich hoffe, ihr seid nicht völlig erschöpft und dass wir euch mit unserer Sendung ein wenig aufmuntern können. Ich will nicht sagen, dass wir euch abkühlen, ganz im Gegenteil, aber dass ihr einfach wieder so einen frischen Wind aus dem Nachbarland bekommt. Wir haben einen wirklich besonderen Gast. Also kommen wir gleich zur Vorstellung und ich fange mit denen an, die ich hier als, äh, Mitwirkende in jeder Sendung habe. Also fange ich mit dir an, Ivan. Ivan, herzlich willkommen. Ich grüße alle Zuhörer, auch diejenigen, die unsere Sendung im Fernsehen verfolgen. Ich freue mich sehr, dass ihr euch in dieser warmen Zeit, die uns hier beschert wurde, die Zeit für diese zwei Stunden voller interessanter Informationen genommen habt, und ich freue mich sehr, dass wir nun mit dem nächsten Teil der Sendung fortfahren können. Ebenso begrüße ich wie immer meinen Co-Moderator Noro Zatik. Herzlich willkommen. Auch ich begrüße alle. Vielen Dank zunächst einmal für die Begrüßung, und ich begrüße alle Zuhörer, Zuschauer und Fans der Sendung „Sunrise“ des Programms „Nový vek“ auf dem freien Sender CS Studio Kadaň.
 
<div id="ZS000223"/>
[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=143 00:02:23] ]  Ich freue mich sehr auf die heutige Sendung, denn sie wird auch aus der Perspektive von „Tiktak der Wahrheit“ im Kontext wirklich aufschlussreich sein. Ich freue mich sehr, einen außergewöhnlichen Gast aus Österreich ankündigen zu dürfen, den Vorstandsvorsitzenden der österreichischen Genossenschaft, unserer Schwestergenossenschaft Noonerich, Karl Christian. Du bist gut angekommen und bist unser Gast. Also herzlich willkommen. Danke, danke für die Einladung. Und ich werde die Gelegenheit gleich nutzen. Ihr habt den Mann gesehen und gehört, der uns heute tatkräftig bei der Übersetzung helfen wird. Wir begrüßen also Gaby Medek. Gaby, willkommen in der Sendung. Äh, vielen Dank für die Einladung. Ich begrüße ebenfalls alle, äh, Zuhörer und Zuschauer, und es ist mir eine Ehre, äh, euch bei der Übersetzung helfen zu dürfen. Also, wir werden nun, äh, mit einer Erklärung fortfahren, natürlich wie immer, dann folgt eine kurze Reflexion, und anschließend wenden wir uns unserem geschätzten Gast zu. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen sowie alle auf der Informationsplattform „Nový vek“ geäußerten Meinungen sind wertende Überlegungen, deren Ziel es nicht ist, Hass oder Feindseligkeit zu schüren, und die auch nicht darauf abzielen, die Würde einer Person oder einer Gruppe von Personen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Rasse, ihrer Nationalität, Sprache, Herkunft, religiöser Einstellung, Behinderung oder Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen dienen nicht dazu, jemanden zu diskriminieren, zu beleidigen oder einzuschüchtern.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=287 00:04:47] ]  Der Moderator und seine Gäste äußern ihre Meinung im Einklang mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit, wie sie in Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind, und fordern absolut niemanden zu irgendetwas auf. Wie ich es wie immer hinzufügen möchte: Im Gegenteil, bleibt gelassen, bleibt ruhig. Heute werden wir in unseren Gedanken auch ein wenig auf dieses Thema eingehen. Die offiziellen Dinge haben wir also hinter uns. Ich freue mich sehr mit euch allen auf die heutige Sendung, und wir kommen nun zu diesen einleitenden Gedanken. Wenn der Mensch also vergisst, dass er Teil eines Ganzen ist – habt ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, warum der Mensch nie genug hat? Und ich meine damit nicht nur Besitz oder Geld, sondern auch keine Anerkennung, keine Zeit, keine Sicherheit – als ob immer etwas fehlen würde, als ob es in seinem Inneren einen Ort gäbe, den man mit nichts nähren, stillen oder füllen kann. Und vielleicht beginnt genau hier eine der größten Fragen unserer Zeit. Was ist eigentlich mit dem Menschen geschehen, wann haben wir aufgehört zu spüren, dass wir zueinander gehören, dass wir zur Erde, zum Leben gehören, aber vor allem, dass wir zueinander gehören? Wenn ein Kind geboren wird, weiß es nicht, was „meins“ bedeutet. Es kennt keinen Wettbewerb, keinen Neid, kein Bedürfnis, etwas zu besitzen; es kennt nur Verbundenheit. Es kennt Berührung, Nähe, Vertrauen. Erst später lernt es, dass die Welt angeblich ein gefährlicher Ort ist, dass es sich alles verdienen muss, dass es außen vor bleibt, wenn es nicht schneller, stärker und erfolgreicher ist. Und so entsteht langsam eine seltsame Lebensweise. Der Mensch beginnt, sich Sicherheiten aufzubauen. Sicherheiten, die nicht in seinem Inneren liegen, sondern die er draußen und um sich herum sucht.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=444 00:07:24] ]  Er sammelt Dinge, Erfahrungen und Titel, Ansehen und Macht. Nicht, weil er sie wirklich bräuchte, sondern weil er hofft, dass sie vielleicht eines Tages die Stille füllen, die er in seinem Inneren spürt. Das Seltsame ist jedoch: Je mehr sich äußerlich ansammelt, desto größer wird die Stille im Inneren. [Schniefen] Und genau hier stellt sich eine weitere Frage. Ist es möglich, dass der Mensch nicht nach Reichtum, Erfolg oder Sicherheit sucht, sondern dass er in Wirklichkeit sein ganzes Leben lang den Weg zurück zu sich selbst sucht? Schauen wir uns die Natur an. Der Wald konkurriert niemals mit der Wiese. Der Fluss beneidet das Meer nicht. Die Sonne schenkt ihr Licht nicht nur denen, die es verdienen. Alles, was lebt, existiert in Wechselbeziehung. Nicht, weil es ein Gesetz vorschreibt, sondern weil so das Leben entsteht. Ein Baum nimmt Nährstoffe nicht nur für sich selbst auf. Was er aufnimmt, wandelt er in Früchte, Sauerstoff und neues Leben um. So funktioniert das gesamte Universum. Es nimmt auf, wandelt um, gibt weiter und nimmt wieder auf. Vielleicht verliert der Mensch gerade deshalb seinen Frieden. Nicht, weil er zu wenig hat, sondern weil er diesen natürlichen Fluss unterbrochen hat. Er hat gelernt, zu empfangen, aber vergessen, weiterzugeben. Er hat gelernt, zu erwerben, aber vergessen, zu erschaffen. Er hat gelernt, zu schützen, aber aufgehört, zu vertrauen. Und doch ist in jedem von uns etwas geblieben, das nie verloren gegangen ist. Die leise Stimme des eigenen Gewissens. Eine Stimme, die uns daran erinnert, dass Freude nicht aus dem entsteht, was wir besitzen, sondern aus dem, was wir gemeinsam schaffen können. Vielleicht haben gerade deshalb die schönsten Momente des Lebens keinen Preis. Denn die schönsten Momente des Lebens haben einen Wert. Das Lächeln eines Kindes, eine gereichte Hand, eine Umarmung, ein freundliches Wort, das im richtigen Moment kommt.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=619 00:10:19] ]  Hilfe, um die niemand gebeten hat und die dennoch kam. Dort entsteht etwas, das man nicht kaufen kann. Dort entsteht Vertrauen, dort entsteht Gemeinschaft, dort entsteht eine Familie. Die alten Kulturen wussten, dass die Stärke des Einzelnen niemals das Ziel war. Die wahre Stärke war das, was zwischen den Menschen entstand. Ein Raum, in dem jeder wachsen konnte, weil dort alle wuchsen – nicht gegeneinander, sondern miteinander. Vielleicht bezeichnen wir genau das heute immer häufiger als Agape. Nicht als Begriff, auch nicht als Lehre, sondern als Lebensweise, als das Bewusstsein, dass sich das Leben dadurch vermehrt, dass es fließt, und nicht dadurch, dass es sich verschließt. Vielleicht beginnt das goldene Zeitalter weder mit neuer Technologie noch mit einem neuen Finanzsystem oder einer neuen Regierung. Vielleicht beginnt es viel stiller. Es beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch aufhört, im anderen einen Konkurrenten zu sehen, und in ihm wieder einen Menschen erkennt. Wenn er statt der Frage „Was kann ich noch gewinnen?“ eine andere stellt: „Womit kann ich das Leben um mich herum bereichern?“ Denn vielleicht entsteht genau dort, in dieser einen Frage, die Zukunft. Nicht die Zukunft des Einzelnen, sondern die Zukunft der gesamten Menschheit. Und vielleicht beginnt genau dort das wahre goldene Zeitalter. So viel also zu den heutigen Gedanken, und ich freue mich sehr, dass wir nun direkt zu unserem Gast übergehen können. Ich bin überzeugt, dass er, wenn er meine einleitenden Worte später in der Aufzeichnung in der Übersetzung hört, sicherlich genau das empfinden wird, was er, wie ich glaube, in seinem Heimatland, unserem brüderlichen Österreich, aus dem er stammt, erlebt.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=776 00:12:56] ]  Wie ich bereits in der Sendung gesagt habe, heißen wir Karl Christián Schardax, den Vorstandsvorsitzenden unserer Partnergenossenschaft „Neue Sonne Österreich“ in Österreich, noch einmal herzlich willkommen. Und ich möchte zu Beginn die erste Frage stellen, die wir immer jedem stellen, der zu uns in die Sendung kommt: Wie bist du, Karl, auf die Idee der slowakischen Genossenschaft „Rod Družstvo“ gekommen und wie hat das Ganze in Österreich angefangen? Grüßung. Ich, also der Vorsitzende der Genossenschaft, äh, brüderliche, äh, Nachbar aus Österreich. Ja. Und die Frage war, äh, wie bist du dazu gekommen und wie hast du die Genossenschaft kennengelernt? Ja, vielen Dank. Es war mitten in der Corona-Zeit, als ich auf den Zlatera-Kanal gestoßen bin und dann im weiteren Verlauf auf die Webseiten der WSBOH-Bank und so weiter. Stopp. Äh, also es war damals, als die Zeiten, äh, mit Corona verbunden waren, und ich saß am, äh, Computer und bin dort auf „Zlatá viera“ gestoßen und, äh, auch auf die, äh, WSBOH, äh, Website – 2022 ist die ja erst entstanden. Na ja, gibt es in Österreich schon so etwas wie in der Slowakei oder in Ungarn, und das war nicht der Fall, und so entstand dann die Idee, auch in Österreich eine Genossenschaft zu gründen.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=931 00:15:31] ]  Also, äh, da kam diese Idee auf, und wir haben uns auch die Genossenschaften angesehen, die ja bereits in der Slowakei und in Ungarn gegründet worden waren, und kamen auf die Idee, dass wir auch eine Genossenschaft gründen, da es ja so viele Vereine und Verbände gibt. Und mit den Vereinen bin ich auch sehr gut vernetzt, und somit war dieser Schritt auch ja nicht so, äh, da es in diesen Bereichen, also bei der Gründung, ja nicht so, äh, es ist für uns nicht so, äh, fremd wie die Gründung von Genossenschaften, und ich stand diesen Gruppen nah. Äh, also war es für mich nicht so schwer, äh, eine Genossenschaft zu gründen; Ende 2024 ist es uns gelungen, sie zu gründen. Ich habe vielleicht vorher gesagt, es war nicht so schwierig, da muss ich mich vielleicht noch korrigieren. Es war geistig nicht schwierig, aber es war durchaus äh finanziell aufwendig und auch äh ja, es gab auch einige Herausforderungen. Die österreichischen Genossenschaften. Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich gesagt habe, es sei geistig nicht so schwer gewesen, aber in Wirklichkeit sind wir auf verschiedene Hindernisse gestoßen, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in Bezug auf andere gesetzliche Vorschriften im Zusammenhang mit der Gründung einer Genossenschaft in Österreich. Ja, und wir haben dann sofort auch angefangen. Danke auch an meine Vizepräsidentin, stellvertretende Vorsitzende der Genossenschaft Sonja, mit der ich dann auch die Logos entwickelt, die ersten Videos gedreht und die ersten Vorträge gehalten habe.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=1054 00:17:34] ]  Äh, also, äh, ich möchte mich bei meinem, äh, stellvertretenden Vorsitzenden für die, äh, Genossenschaften in unserer Region bedanken, äh, äh, da wir uns zusammengetan haben und angefangen haben, das erste Logo zu entwerfen, und so haben wir nach und nach weitergemacht. Ja, wir haben mittlerweile – ich habe nicht mehr gezählt, wie viele es sind, aber ich denke, es sind mittlerweile mehr als 100 Vorträge, ich denke, es müssen viel mehr als 100 sein, und mindestens schon 18 oder 19 eintägige Seminare. Äh, also haben wir dann verschiedene Seminare veranstaltet, wir haben also Seminare hinter uns, also hatten wir etwa 100, 100, äh, 100 Vorträge und 18 Seminare hinter uns. Ja, wir waren schon Anfang 2025 das erste Mal in Tschechien, äh, in Dor bei der Veranstaltung, und dann später auch, äh, einige Male in Brünn und, äh, ja, auch in Budapest. Wir versuchen also, gute Beziehungen zu unseren Nachbarn zu pflegen. Also, äh, Anfang 2025 waren wir ebenfalls, äh, im benachbarten Tschechien, äh, auch im Lager, und wir waren auch bei einem Treffen in Brünn. Und dann auch bei unseren Nachbarn, den brüderlichen Nachbarn, den Ungarn. Äh, und so versuchen wir, mit den anderen brüderlichen Nachbarvereinen zusammenzuarbeiten. Ich bin derzeit in Melnik, in der Nähe von Neunkirchen in Österreich. Ähm, also ungefähr so um die äh 500 äh Menschen, die an unseren äh Vorträgen teilgenommen haben, und man kann sagen, dass äh das sozusagen äh unser Kern äh in Österreich ist, äh man kann sagen, dass er so aktiv ist.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=1240 00:20:40] ]  Die Idee war: Wenn man in Österreich Biobauer werden möchte, muss man mindestens drei Tage lang eine Ausbildung absolvieren. Und ja, nach diesem System haben wir auch versucht, unseren Interessenten hier eine Ausbildung über die Genossenschaften, über das neue Finanzsystem und über das neue Zusammenleben in der Wirtschaft zu vermitteln – ja, eben die große Ehre, all diese Dinge zu lernen und auch Bewusstseinsbildung zu betreiben. Wir haben also mit bestimmten Seminaren angefangen, da es bei uns Vorschriften gibt, dass jemand, der eine Schulung zum Thema Biokultur durchführen möchte, mindestens an einem dreitägigen Kurs teilnehmen muss. Und wir haben angefangen, solche dreitägigen Kurse und Seminare durchzuführen, und wir haben begonnen, unseren Brüdern zu erklären, wie dieses Zusammenleben besser sein könnte und wie ein neues Finanzsystem aufgebaut wird und wie man die „Goldene Inesländ“ erreicht, die in ganz Österreich vertreten ist, am stärksten in Oberösterreich, Niederösterreich und ganz im Westen in Vadelberg, aber auch in allen anderen Bundesländern. Dass wir, äh, in jedem, äh, in jedem Bundesland in Österreich, äh, wir haben, äh, tatsächlich, äh, Vorträge gehalten, äh, am meisten, äh, in Oberösterreich. Ebenso sind wir am stärksten in Niederösterreich vertreten, aber in allen Bundesländern haben wir diese Vorträge gehalten. Wir haben mittlerweile 25 Stammtische, das nennen wir in Österreich Stammtisch.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=1374 00:22:54] ]  Es ist in gewisser Weise regional geprägt. Wir haben insgesamt etwa 25 Gemeinden. Wir haben auch Koordinatoren für fast alle Bereiche, ähnlich wie es auch bei der SPDR oder bei der Krone in Ungarn der Fall ist. Wir haben mittlerweile fast überall Menschen, die uns helfen, die verschiedenen Bereiche zu koordinieren. Manches ist natürlich noch in ganz, äh, ganz kleinem Rahmen. Äh, andere Bereiche, z. B. das Gesundheitswesen, ist bei uns der stärkste Bereich, äh, der ist sehr, sehr gut und bereits gut ausgebaut. Äh, wir haben also eine ausreichende Anzahl an Koordinatoren, ähnlich wie in der Slowakei und in Ungarn. Äh, überall gibt es Koordinatoren, die in verschiedenen Bereichen helfen, äh, und der bisher stärkste Bereich ist das Gesundheitswesen. Ja, gerne, gerne auch Kollegen. Ich würde gerne etwas fragen, denn Karol, du hast das so aus der Perspektive der Genossenschaft, der Gründung der Genossenschaft, betrachtet. Das ist gut.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=1516 00:25:16] ]  Aber wie sieht dein Hintergrund aus? Ich wollte fragen, ja, ganz am Anfang – du hast ja von Anfang an angefangen, ja – und hast über die Gründung gesprochen, aber ich habe jetzt eine Frage und frage dich: Was hast du früher gemacht, womit hast du dich im Leben beschäftigt, ob du unternehmerisch tätig warst oder in welchem Bereich? Ich komme in erster Linie aus dem landwirtschaftlichen Bereich und aus dem Lebensmittelbereich – äh, also wirklich nicht aus der Nahrungsmittelbranche, sondern aus dem Bereich der Lebensgrundlagen – und habe natürlich schon die unterschiedlichsten Höhen und Tiefen im Leben durchlebt, und äh, ja, es braucht mehrere äh verschiedene Wendungen, bis man natürlich auf so eine vielleicht verrückte Idee kommt, äh, für die man dann sein ganzes Leben investiert. Ja. Also aus einer landwirtschaftlichen Familie, aber auch, äh, nicht aus der Lebensmittelbranche, sondern aus dem Bereich der Lebensgrundlagen, also, äh, und ich hatte, äh, manchmal ging es mir schlecht, manchmal ging es mir gut, und das hat so gewisse, äh, nun, man nennt es „Schlafen“, also wie es ist, dass es gewisse Knoten gab. Bis ich erwachsen wurde, habe ich gesehen, was die ganze Welt uns mit Corona angetan hat, aber das geht natürlich schon seit vielen Jahrzehnten, vielen Jahrhunderten so – all diese schrecklichen Dinge, die hier praktiziert werden, und natürlich war auch für uns vom ersten Tag an klar, was da los ist.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=1607 00:26:47] ] Und äh wir wussten schon 1999, 2000 mit PSE und so weiter, was da alles ähm praktiziert wurde und ja äh es würde wahrscheinlich jetzt den Rahmen sprengend lange sein, wie viele verschiedene äh Putzteile natürlich dazu geführt haben, äh heute hier natürlich zu zu sein und äh ja ein wir wollen eine bessere Welt, eine andere ähm ähm Kindeskinder. Eh, videli sme to už ako spústa rokov spätne, ako aj stovky akože rokov ako spomenul eh Karol, že eh to, čo s nami akože robili ako eh počas očkovania, ale nielen s nami počas očkovania, ale takisto ako eh keď eh sa šírili rôzne choroby alebo sa zabíjali zvieratá ako B a očkovania. Takže eh vidíme, že ten svet sa stále zhoršuje a sme ako za to, aby sa to zlepšovalo ako aby naše deti ako nežili ako v takomto svete. Mňa by zaujímalo, že rakúsky ľudia sú nám celkom blízki. Ako častokrát do Rakúska som chodil alebo chodím. Prelož. Ich bin ja seerechbar. A teraz príde tá otázka, že ako Rakúšania berú, že za celým tým konceptom je vlastne ten koncept slovanstva. Und jetzt kommt die Frage und wie nennen nehmen sie die Österreicher also diese Konzept ja woh über slaven. Ja. So diese Konzept was gibt also wie nennen die es oder von wie schauen sie es an die Österreicher wie akzeptieren das? Ähm, das ist natürlich gemischt, weil das äh so ist ist ganz altes Wissen. Es gibt ganze Reihe Menschen, die wissen noch davon, aber es ist natürlich auch vieles verloren gegangen und es kommt es kommt zurück.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=1607 00:29:17] ]  Und, äh, wir wussten schon 1999, 2000 mit PSE und so weiter, was da alles, ähm, praktiziert wurde, und ja, äh, es würde wahrscheinlich jetzt den Rahmen sprengen, wie viele verschiedene, äh, Putzteile natürlich dazu geführt haben, dass wir heute natürlich hier sind, und, äh, ja, wir wollen eine bessere Welt, eine andere, ähm, ähm, für die Kinder unserer Kinder. Äh, wir haben das schon vor vielen Jahren gesehen, ebenso wie über Hunderte von Jahren hinweg, wie Karol erwähnte, dass, äh, das, was sie mit uns so gemacht haben, äh, während der Impfungen, aber nicht nur mit uns während der Impfungen, sondern auch, äh, als, äh, verschiedene Krankheiten verbreitet wurden oder Tiere getötet wurden, wie B und Impfungen. Also, äh, wir sehen, dass die Welt immer schlechter wird, und wir sind dafür, dass es besser wird, damit unsere Kinder nicht in einer solchen Welt leben müssen. Mich würde interessieren, dass uns die Österreicher ziemlich nahe stehen. Wie oft bin ich schon nach Österreich gefahren oder fahre ich dorthin. Übersetzung: Ich bin ja sehr neugierig. Und nun kommt die Frage, wie die Österreicher das Konzept der Slawen, das hinter all dem steht, eigentlich sehen. Und nun stellt sich die Frage, wie die Österreicher dieses Konzept der Slawen eigentlich einordnen. Ja. Wie nennen sie dieses Konzept, oder wie sehen die Österreicher es an, wie akzeptieren sie das? Ähm, das ist natürlich unterschiedlich, denn das ist ja ganz altes Wissen. Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die noch davon wissen, aber natürlich ist auch vieles verloren gegangen, und es kommt wieder zurück.
 
<div id="ZS003142"/>
[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=1902 00:31:42] ]  Äh, genau diese Generation, die jetzt auch noch zeigen muss, wie es geht, wie wir das äh zu einem Besseren, zu etwas anderem machen. Ja, das und vielleicht auch die Zeit dafür haben, denn natürlich sind die Menschen, die Jüngeren, so sehr mit der Arbeit, den Kindern, dem Haushalt und den Krediten beschäftigt, dass sie kaum Zeit haben, überhaupt nachzudenken. Also, äh, man muss diesen Leuten, diesen jungen Menschen, äh, auch zeigen, wie wir früher äh erzogen wurden, dass wir ohne Helm gefahren sind oder dass wir, äh, mehr freie, unbeschwertere äh Zeit hatten. Also, diese Dinge muss man den jüngeren Generationen auch zeigen, dass man so auch leben kann, und – wartet mal – ich meine, die jungen Menschen haben keine Zeit, weil sie arbeiten. Und sie haben leider überhaupt keine Freizeit und wissen nicht, wie sie sich irgendetwas widmen sollen, weil sie so wenig Freizeit haben und arbeiten müssen und ihre Hypotheken abbezahlen müssen. Hypotheken. Genau. Nun möchte ich fragen, als, äh, als die „Koruna Roda“ tatsächlich ausgegeben wurde, wie ihr in Österreich die „Koruna Roda“ aufgenommen habt, wie ihr also mit diesem ganzen Konzept umgegangen seid und wie die „Koruna Roda“ in Österreich unter euch funktioniert? Denn ich weiß, dass es dort auch sehr interessante Möglichkeiten gibt, Waren über Kronenrot im Internet zu tauschen. Äh, ich habe es ausgegeben. Also, das äh Kronenrot, ja, bei euch, ja, bei euch gibt es auch bei solchen Verkäufen äh ganz interessante Sachen. Ja, kannst du uns darüber etwas erzählen?
 
<div id="ZS003418"/>
[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=2058 00:34:18] ]  Ja, es war für uns eine große Überraschung, dass am 17. Januar, äh, der Großburger Prior Emil in Budapest verkündet hat, dass alle Menschen, die ein Konto bei der Rotner Bank eröffnet haben, die Rente erhalten. Das war ja ursprünglich nicht so geplant. Und ab diesem Zeitpunkt haben auch die ersten Menschen in Österreich die Rente erhalten, wie man so sagt: Lebenswert oder Lebensgeld als Rente. Also, wir waren auch überrascht, als wir am 17. Januar bei diesem Treffen in Budapest waren und der Großprior verkündete, dass auch in anderen Ländern die „Krone“ ausgezahlt wurde – wir nennen das ähnlich wie bei uns „Lebensenergie“. Ja, das war wirklich eine große Überraschung. Ich konnte an diesem Tag ja nicht in Budapest dabei sein, weil ich gleichzeitig ein Seminar gehalten habe, und eine Seminarteilnehmerin kam zu mir und sagte: „Ja, es ist eine E-Mail gekommen, ich habe eine Rente bekommen.“ Da sagte ich: „Na, das geht nicht. Du musst sofort eine E-Mail zurückschicken, das ist ein Irrtum.“ Und so weiter. Erst am Abend erhielt ich dann die Nachricht: „Ja, ja, Emil hat das freigegeben. Ja, ich konnte ja nicht dabei sein, weil ich an diesem Tag sozusagen irgendwo ein Seminar hatte, aber, äh, ich glaube, jemand aus der Gruppe hat gesagt, dass wir eine Rente bekommen haben. Ich dachte, es handele sich um einen Irrtum, und habe nachgesehen und wollte die E-Mail zurückschicken.
 
<div id="ZS003634"/>
[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=2194 00:36:34] ]  Und dann haben wir erfahren, dass sich die Corona-Krone sozusagen, äh, äh, äh, tatsächlich wie überall auf der Welt ausgebreitet und verbreitet hat. Äh, dank Granit Prior, also. Und wie sieht es denn nun mit diesem inneren Kreislauf aus, oder eben mit der Corona-Roda als innerer Währung im Rahmen des Warenaustauschs? Im Rahmen von Plattformen, von denen ich weiß, dass sie in Österreich funktionieren, eventuell auch in Deutschland. Funkt es in eurem Kreis, äh, bei euch in Österreich auch ein bisschen so etwas? Ja, auch mit Deutschland. Ja, wir haben dann die Plattform entwickelt. Das war eine Idee. Äh, vielleicht kennt ihr alle in Österreich solche Kleinanzeigenportale wie „Will haben“ und andere. Und ich hatte die Idee: Ich will so eine Plattform haben, aber wir müssen das aus eigenen Mitteln finanzieren – und so ist dann „Sonnenverkauf“ entstanden. Äh, also, wir hatten diese Idee, dass es ähnlich funktionieren sollte wie eine Plattform, die es dort gibt, nämlich „Wilhen“. Äh, das ist fast so wie bei uns „Bazoš“. Aber sie haben sozusagen ihren eigenen Flohmarkt veranstaltet. Natürlich brauchte man dafür auch etwas Geld, und wir haben das organisiert und auf die Beine gestellt.
 
<div id="ZS003914"/>
[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=2354 00:39:14] ]  Also hatten wir dort bisher sozusagen etwa 15 Brüder und Schwestern, die dort registriert sind, verschiedene Produkte und Dienstleistungen von Menschen, äh, wir haben verschiedene Produkte und auch, äh, verschiedene Erzeugnisse sowie verschiedene Dienstleistungen, und wir versuchen, die Menschen mehr und mehr zusammenzubringen, sodass wir drei oder fünf Leute haben, die zum Beispiel hochwertiges Brot herstellen und dafür Getreide von den Bauern beziehen. Also, äh, wir haben bereits, äh, in Zusammenarbeit mit einigen Leuten, äh, die zum Beispiel, äh, Weizen kaufen könnten, äh, in Kronen, stimmt. Ein weiteres Beispiel: Ein Landwirt hatte am Ende der Saison noch Rote Bete übrig und hat diese abgegeben, und zwei Stammtische haben gemeinsam einige hundert – oder ich weiß nicht, wie viele – Gläser Rote-Bete-Salat hergestellt. Äh, wir haben auch einen Landwirt, der uns etwa 100 in Kronen Rote Bete angeboten hat. Wir haben also Leute, die aus diesen Rote Beten Rote-Bete-Saft herstellen und diesen dann an die Gemeinden verteilen, wo sich die Stammtische treffen, und dort hat sich das entwickelt, was unsere Leute „Kofferraummarkt“ nennen – also der Kofferraum des Autos, oder man nimmt einen Koffer mit, öffnet einfach das Auto, dort ist die Ware, und die Leute tauschen sie aus und bezahlen damit. Ja. Das ist auch sehr typisch, dass es diese Treffen gibt, aus denen dieser Name entstanden ist, nämlich der „Kofferraumverkauf“.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=2470 00:41:10] ]  Äh, was wir im Grunde genommen verkaufen, ist, wenn wir uns treffen, manchmal öffnen wir den Kofferraum des Autos und verkaufen dort unsere Waren, oder wir öffnen einen Koffer und tauschen oder verkaufen diese Waren gegen Hilfe bei den unterschiedlichsten Krankheiten und Problemen. Wir haben Menschen, die, äh, wunderschöne Holzbretter, beispielsweise Schneidebretter für die Küche herstellen. Wir haben Leute, die Holzwäscheständer produzieren. Wir haben also, äh, Leute, die sich gegenseitig helfen, äh, vielleicht auch im sozialen Bereich. Und wir haben auch solche geschickten Handwerker, äh, die bestimmte, äh, äh, Holzbretter haben. Und aus diesen Holzbrettern werden dann so etwas wie Möbel, zum Beispiel für die Küche, oder ein Kleiderständer hergestellt. Nun, ich sehe, dass eigentlich all diese Grundlagen oder der Beginn dieses Austauschs sehr ähnlich sind wie bei uns in der Slowakei in den Anfängen, ebenso wie in der Tschechischen Republik und in Ungarn. Es ist also überall dasselbe. Landovake undchlai undar. Und ich denke, es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, was diese „Korona-Roda“ eigentlich ist. Und wenn Ivan oder Noro keine Fragen haben, könnten wir im nächsten Teil zu dem Treffen übergehen, das am 20. Juni stattfand. Ich habe eine Frage in einer österreichischen Kleinstadt. Also, ich habe eine Frage. Darf ich? Äh, ich nehme an, dass auch eure Gruppe diesen Weg gegangen ist und die Steuererklärung abgegeben hat. Genossenscha istoocha durchgegangen undage oder die Steuererklärung abgegeben.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=2626 00:43:46] ]  Richtig, richtig, richtig. Ja, schon. So ist es. Das heißt, in der Bilanz steht eine riesige Summe Geld, das echtes Geld ist. Wie fühlst du dich als Eigentümer von Österreich? Ähm, heute ist in der Bilanz ja ganz viel Geld. Ja. In Euro wert. Ja. So. Und wie fühlst du dich denn so als zukünftiger Eigentümer in Österreich? Ähm ja, wir haben natürlich, wie Ivan richtig sagt, die Steuererklärung und die Bilanz gemacht. Ähm, das fühlt sich gut an. Wir haben auch keine, äh, Antwort vom Finanzamt bekommen. Also, das ist alles angenommen. Und äh, jetzt geht es natürlich in die Praxis, und das ist natürlich auch für viele Menschen noch ein bisschen schwer zu begreifen. Zum einen das große Vermögen und zum anderen natürlich noch die rote Währung, aber deshalb haben wir gesagt, wir machen eine ganz große Übung, eine Bewusstseinsübung, ein Fest komplett mit 100 % allem in Rot. Äh, es ist also so, wie du, Iván, gesagt hast: Wir haben die Steuererklärung ausgefüllt und eingereicht, und da bisher noch keine Antwort gekommen ist, ist es wohl vorerst durchgegangen. Und natürlich verstehen manche Leute nicht, wie viel Geld das ist. Aber nach und nach kommen wir dahin, dass sich das Bewusstsein öffnet, und deshalb haben wir – oder Leo – äh, früher nicht verstanden, äh, dass es Fiat-Währungen gibt, und jetzt, äh, die Koruna, und deshalb haben wir so eine äh große Feier veranstaltet. Äh, äh, und dort haben wir alles so organisiert, äh, dass alles in Koruna bezahlt wird.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=2773 00:46:13] ]  Gut. Dann könnten wir uns ja sozusagen einen etwa sechsminütigen Zusammenschnitt ansehen, so wie es dort bei der Feier war. Können wir loslegen? [Musik] [Musik] Herr Präsident, lieber Karl, der Sicherheitskoordinator, neun Koordinatoren und 16 Stammtischleiter sind anwesend. [Musik] „Neue Sonne Österreich“ ist etwas Besonderes. Es zeigt, wie eine Gemeinschaft wachsen und zusammenhalten kann [Applaus]. Ich begrüße seine wichtigste Dame, die Vizepräsidentin und Stellvertreterin von Karl, Soňa. Ja, nur so ein kurzer Ausschnitt. Ich habe etwa 30 Minuten zusammengestellt, der ganze Film ist also bei ihnen auf YouTube zu finden, damit die Leute Bescheid wissen. Ich habe also nur einen Ausschnitt zusammengestellt. Also, Karl, kannst du uns etwas über diese Veranstaltung erzählen? Wie war es? Karla, die ganze Sache ist auf YouTube, etwa 30 Minuten lang. Das war nur ein kleiner Ausschnitt, den ich zusammengestellt habe, und dann kannst du bitte ein paar Worte sagen. Ja, so wie es war. Ja. Also, äh, vielen Dank an alle Beteiligten. Es waren 350 bis 400 Menschen da. Sie kamen aus vielen Ländern – ähm, aus Tschechien, äh, die Gruppe um Buhomila EA, die in Österreich aktiv ist und in Tschechien mit ihrer Gruppe. Es war jemand aus der Slowakei, aus der Schweiz, äh, aus Deutschland, äh, aus Rumänien, aus Griechenland – also wirklich von sehr, sehr weit her.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3103 00:51:43] ]  Vielleicht auch noch andere, die ich nicht kenne, jedenfalls alle Bundesländer. [Räuspern] Also, äh, äh, es waren Leute da, auch aus den umliegenden, äh, Bundesländern – es waren etwa 350 bis 400 Leute da. Äh, äh, es waren Leute aus der Schweiz da, aus Tschechien, auch aus der Slowakei, aus Mittelslowakei. Ich möchte mich bei Sonia bedanken, die das organisiert hat. Vielleicht interessiert es euch: Wir haben alles in Rot verkauft, also hat die Genossenschaft die Verpflegung übernommen, Essen und Trinken haben wir selbst organisiert. Also die Stände und alles, das haben wir selbst organisiert – vielen Dank dafür; auch Sonia hat großartige Arbeit geleistet, unter anderem bei den Filmaufnahmen. Äh, wir haben auch selbst alles hergestellt, was das Essen und die Getränke betraf. Die 20 Marktstände wurden von den einzelnen Regionen, den einzelnen Stammtischen betrieben. Äh, und von diesen 20 Gemeinden wurden auch die Stände, äh, von ihnen selbst verwaltet, und alles wurde in Kronen verkauft – eine Besonderheit, die es bei uns gab. Wir haben das dieses Mal gemacht – und ich glaube, das hat noch keine andere Genossenschaft gemacht –, und darauf sind wir ganz, ganz stolz. Wie haben wir das in der Praxis umgesetzt? Wir haben nämlich Schetons hergestellt, und die Leute haben mit denen bezahlt – ich erkläre noch, wie das abgelaufen ist.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3256 00:54:16] ]  Äh, wir sind ziemlich stolz darauf, dass, äh, wie ich meine, äh, andere, äh, Gemeinschaften in anderen Staaten, wie zum Beispiel Genossenschaften, das nicht geschafft haben, während wir uns, äh, Wertmarken hergestellt haben, wie ich das noch, äh, erklären soll, und im Rahmen dieser Wertmarken, äh, konnte man, äh, alles kaufen, was es dort gab. Wir haben ein Konto eingerichtet, in erster Linie bei der Nationalbank, als Zwischenkonto. Wir haben also ein Zonenfestkonto eingerichtet, bei der Bank oben gibt es einen Stift, und man kann dort auch einen Namen für das Konto hineinschreiben. Also haben wir das Konto „Zonenfest“ genannt, ja, „Zonenfest-Konto“ haben wir es genannt. Ich, geh weiter, und wir haben die Leute gebeten, sie sollen dort einen Betrag einzahlen; wir haben den Brüdern und Schwestern gesagt, sie sollen, äh, Kronen für das Zonenfest-Konto überweisen. Die Buchhaltung, Renate, hat für die Besucher ein kleines Stoffsäckchen vorbereitet – unsere Buchhalterin hat, äh, so ein, äh, Plüschsäckchen für jeden Besucher vorbereitet. Als mir diese Idee kam, habe ich bei den Vorträgen gesagt: „Ich brauche jemanden, der mir Jetons herstellt.
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3422 00:57:02] ]  Am Ende des Vortrags stand der Mann auf und sagte: „Ich mache das, ich habe einen 3D-Drucker zu Hause“, und dieser Mann hat wochenlang, viele Wochen lang, und es war bei einem Vortrag, und im Rahmen dieses Vortrags hat dann dieser, äh, ältere Herr über mehrere Wochen hinweg diese Jetons hergestellt, 000 auf einbezah, äh, also ist auf diesem Konto eine Summe von 1,6 Millionen, äh, Kronen entstanden. Das entspricht also ungefähr einem Wert von 50.000 €. Jeder Stand erhielt ebenfalls Jetons zum Wechseln. Die einzelnen Stände haben die Kassen an unsere Hauptkasse zurückgebracht, und nachdem alle diese Wertmarken an die Hauptkasse abgegeben hatten, sollten sie diese abgeben, und dann ist auch entsprechend… Auch diejenigen, denen noch überzählige Wertmarken geblieben waren, mussten diese Wertmarken abgeben. Natürlich stand dort geschrieben, dass die Differenz in Kronen an sie zurückerstattet werden sollte. Wir sind noch dabei, die Energie, die Coron-Roda-Energie, an die Menschen zurückzusenden. Wir sind also bereit, auch am Ende dieser Feier, und jetzt müssen wir noch diese dankbare Energie an diese Menschen zurücksenden, damit sie nicht nur einen Kaffee, ein Brot, ein Handy oder einen Computer benutzen. 
 
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[ [https://youtu.be/5kaYG5tL2YM?t=3599 00:59:59] ]  Und wir wollten uns in dieser Situation dort möglichst ohne Handy und ohne Computer aufhalten, und zum Glück funktionierte der Empfang dort ohnehin nicht gut, und wir wollten den Leuten eine Freude machen, damit sie ihre Handys und Computer nicht benutzen mussten. Äh, also war es physisch gesehen wie mit diesen Steinen auf dem Plateau. Dort gibt es Granit, keinen Kalkstein, Granitstein mit ganz gutem Wasser, sowie auch an der tschechischen Grenze, und so gibt es auch dort ein ganz, ganz gutes Bier, und auch bei den Menschen war die Energie sehr, sehr, sehr hoch, und diese positive Energie geht weiter, die nächste, äh, in dieser Option, äh, sehr, äh, hoch, als positive Energie, und, äh, dort ist, äh, es war wie ein Steinbruch, wie, äh, Granit, aus Granit, und dort fließen auch, äh, es gibt dort auch, äh, Bäche und Wasser, und deshalb äh, äh, ist es wunderschöne Natur, Energie, die auf die Menschen gewirkt hat, und der Minister möchte. Ich. Und es steht fest, dass es das Fest nächstes Jahr wieder gibt, und ihr alle seid herzlich eingeladen, nächstes Jahr in Eigenschläge ganz in der Nähe der tschechischen Grenze dabei zu sein. Äh, also steht fest, dass nächstes Jahr wieder so ein großes Fest stattfinden wird. Es wird zwar an einem anderen Ort stattfinden, aber es liegt ganz in der Nähe der tschechischen Grenze, und ihr seid alle herzlich eingeladen, so wie ihr, die ihr hier seid. Karl, ich habe mir das ganze 35-minütige Video [Schniefen] auf eurer Seite, also auf YouTube, angesehen, und schon allein davon ist es wunderschön gefilmt.

[ 00:00:24 ] Ich habe alles eingerichtet, alles läuft, also heiße ich euch herzlich willkommen zur 38. – eigentlich schon, äh, zur 38. Folge, also zum neuen Zeitalter und zur Sendung „Sunrise“. Das Studio Liptov mit Peťo Luknár ist hoffentlich bereit. Bei mir blinkt es hier noch nicht. Wahrscheinlich ist mein Mikrofon ausgeschaltet, aber Peťo, ist alles in Ordnung? Ja, ich höre dich, Martin, hörst du mich oder uns? Ausgezeichnet. Alles zusammen. Gut, super. Also heiße ich euch alle, äh, heute wieder herzlich willkommen zur nächsten Folge von „Das neue Zeitalter“. Die Sendung „Sunrise“, Nummer 38. Ich hoffe, ihr seid nicht völlig erschöpft und dass wir euch mit unserer Sendung ein wenig aufmuntern können. Ich will nicht sagen, dass wir euch abkühlen, ganz im Gegenteil, aber dass ihr einfach wieder so einen frischen Wind aus dem Nachbarland bekommt. Wir haben einen wirklich besonderen Gast. Also kommen wir gleich zur Vorstellung und ich fange mit denen an, die ich hier als, äh, Mitwirkende in jeder Sendung habe. Also fange ich mit dir an, Ivan. Ivan, herzlich willkommen. Ich grüße alle Zuhörer, auch diejenigen, die unsere Sendung im Fernsehen verfolgen. Ich freue mich sehr, dass ihr euch in dieser warmen Zeit, die uns hier beschert wurde, die Zeit für diese zwei Stunden voller interessanter Informationen genommen habt, und ich freue mich sehr, dass wir nun mit dem nächsten Teil der Sendung fortfahren können. Ebenso begrüße ich wie immer meinen Co-Moderator Noro Zatik. Herzlich willkommen. Auch ich begrüße alle. Vielen Dank zunächst einmal für die Begrüßung, und ich begrüße alle Zuhörer, Zuschauer und Fans der Sendung „Sunrise“ des Programms „Nový vek“ auf dem freien Sender CS Studio Kadaň.

[ 00:02:23 ] Ich freue mich sehr auf die heutige Sendung, denn sie wird auch aus der Perspektive von „Tiktak der Wahrheit“ im Kontext wirklich aufschlussreich sein. Ich freue mich sehr, einen außergewöhnlichen Gast aus Österreich ankündigen zu dürfen, den Vorstandsvorsitzenden der österreichischen Genossenschaft, unserer Schwestergenossenschaft Noonerich, Karl Christian. Du bist gut angekommen und bist unser Gast. Also herzlich willkommen. Danke, danke für die Einladung. Und ich werde die Gelegenheit gleich nutzen. Ihr habt den Mann gesehen und gehört, der uns heute tatkräftig bei der Übersetzung helfen wird. Wir begrüßen also Gaby Medek. Gaby, willkommen in der Sendung. Äh, vielen Dank für die Einladung. Ich begrüße ebenfalls alle, äh, Zuhörer und Zuschauer, und es ist mir eine Ehre, äh, euch bei der Übersetzung helfen zu dürfen. Also, wir werden nun, äh, mit einer Erklärung fortfahren, natürlich wie immer, dann folgt eine kurze Reflexion, und anschließend wenden wir uns unserem geschätzten Gast zu. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen sowie alle auf der Informationsplattform „Nový vek“ geäußerten Meinungen sind wertende Überlegungen, deren Ziel es nicht ist, Hass oder Feindseligkeit zu schüren, und die auch nicht darauf abzielen, die Würde einer Person oder einer Gruppe von Personen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Rasse, ihrer Nationalität, Sprache, Herkunft, religiöser Einstellung, Behinderung oder Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen dienen nicht dazu, jemanden zu diskriminieren, zu beleidigen oder einzuschüchtern.

[ 00:04:47 ] Der Moderator und seine Gäste äußern ihre Meinung im Einklang mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit, wie sie in Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind, und fordern absolut niemanden zu irgendetwas auf. Wie ich es wie immer hinzufügen möchte: Im Gegenteil, bleibt gelassen, bleibt ruhig. Heute werden wir in unseren Gedanken auch ein wenig auf dieses Thema eingehen. Die offiziellen Dinge haben wir also hinter uns. Ich freue mich sehr mit euch allen auf die heutige Sendung, und wir kommen nun zu diesen einleitenden Gedanken. Wenn der Mensch also vergisst, dass er Teil eines Ganzen ist – habt ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, warum der Mensch nie genug hat? Und ich meine damit nicht nur Besitz oder Geld, sondern auch keine Anerkennung, keine Zeit, keine Sicherheit – als ob immer etwas fehlen würde, als ob es in seinem Inneren einen Ort gäbe, den man mit nichts nähren, stillen oder füllen kann. Und vielleicht beginnt genau hier eine der größten Fragen unserer Zeit. Was ist eigentlich mit dem Menschen geschehen, wann haben wir aufgehört zu spüren, dass wir zueinander gehören, dass wir zur Erde, zum Leben gehören, aber vor allem, dass wir zueinander gehören? Wenn ein Kind geboren wird, weiß es nicht, was „meins“ bedeutet. Es kennt keinen Wettbewerb, keinen Neid, kein Bedürfnis, etwas zu besitzen; es kennt nur Verbundenheit. Es kennt Berührung, Nähe, Vertrauen. Erst später lernt es, dass die Welt angeblich ein gefährlicher Ort ist, dass es sich alles verdienen muss, dass es außen vor bleibt, wenn es nicht schneller, stärker und erfolgreicher ist. Und so entsteht langsam eine seltsame Lebensweise. Der Mensch beginnt, sich Sicherheiten aufzubauen. Sicherheiten, die nicht in seinem Inneren liegen, sondern die er draußen und um sich herum sucht.

[ 00:07:24 ] Er sammelt Dinge, Erfahrungen und Titel, Ansehen und Macht. Nicht, weil er sie wirklich bräuchte, sondern weil er hofft, dass sie vielleicht eines Tages die Stille füllen, die er in seinem Inneren spürt. Das Seltsame ist jedoch: Je mehr sich äußerlich ansammelt, desto größer wird die Stille im Inneren. [Schniefen] Und genau hier stellt sich eine weitere Frage. Ist es möglich, dass der Mensch nicht nach Reichtum, Erfolg oder Sicherheit sucht, sondern dass er in Wirklichkeit sein ganzes Leben lang den Weg zurück zu sich selbst sucht? Schauen wir uns die Natur an. Der Wald konkurriert niemals mit der Wiese. Der Fluss beneidet das Meer nicht. Die Sonne schenkt ihr Licht nicht nur denen, die es verdienen. Alles, was lebt, existiert in Wechselbeziehung. Nicht, weil es ein Gesetz vorschreibt, sondern weil so das Leben entsteht. Ein Baum nimmt Nährstoffe nicht nur für sich selbst auf. Was er aufnimmt, wandelt er in Früchte, Sauerstoff und neues Leben um. So funktioniert das gesamte Universum. Es nimmt auf, wandelt um, gibt weiter und nimmt wieder auf. Vielleicht verliert der Mensch gerade deshalb seinen Frieden. Nicht, weil er zu wenig hat, sondern weil er diesen natürlichen Fluss unterbrochen hat. Er hat gelernt, zu empfangen, aber vergessen, weiterzugeben. Er hat gelernt, zu erwerben, aber vergessen, zu erschaffen. Er hat gelernt, zu schützen, aber aufgehört, zu vertrauen. Und doch ist in jedem von uns etwas geblieben, das nie verloren gegangen ist. Die leise Stimme des eigenen Gewissens. Eine Stimme, die uns daran erinnert, dass Freude nicht aus dem entsteht, was wir besitzen, sondern aus dem, was wir gemeinsam schaffen können. Vielleicht haben gerade deshalb die schönsten Momente des Lebens keinen Preis. Denn die schönsten Momente des Lebens haben einen Wert. Das Lächeln eines Kindes, eine gereichte Hand, eine Umarmung, ein freundliches Wort, das im richtigen Moment kommt.

[ 00:10:19 ] Hilfe, um die niemand gebeten hat und die dennoch kam. Dort entsteht etwas, das man nicht kaufen kann. Dort entsteht Vertrauen, dort entsteht Gemeinschaft, dort entsteht eine Familie. Die alten Kulturen wussten, dass die Stärke des Einzelnen niemals das Ziel war. Die wahre Stärke war das, was zwischen den Menschen entstand. Ein Raum, in dem jeder wachsen konnte, weil dort alle wuchsen – nicht gegeneinander, sondern miteinander. Vielleicht bezeichnen wir genau das heute immer häufiger als Agape. Nicht als Begriff, auch nicht als Lehre, sondern als Lebensweise, als das Bewusstsein, dass sich das Leben dadurch vermehrt, dass es fließt, und nicht dadurch, dass es sich verschließt. Vielleicht beginnt das goldene Zeitalter weder mit neuer Technologie noch mit einem neuen Finanzsystem oder einer neuen Regierung. Vielleicht beginnt es viel stiller. Es beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch aufhört, im anderen einen Konkurrenten zu sehen, und in ihm wieder einen Menschen erkennt. Wenn er statt der Frage „Was kann ich noch gewinnen?“ eine andere stellt: „Womit kann ich das Leben um mich herum bereichern?“ Denn vielleicht entsteht genau dort, in dieser einen Frage, die Zukunft. Nicht die Zukunft des Einzelnen, sondern die Zukunft der gesamten Menschheit. Und vielleicht beginnt genau dort das wahre goldene Zeitalter. So viel also zu den heutigen Gedanken, und ich freue mich sehr, dass wir nun direkt zu unserem Gast übergehen können. Ich bin überzeugt, dass er, wenn er meine einleitenden Worte später in der Aufzeichnung in der Übersetzung hört, sicherlich genau das empfinden wird, was er, wie ich glaube, in seinem Heimatland, unserem brüderlichen Österreich, aus dem er stammt, erlebt.

[ 00:12:56 ] Wie ich bereits in der Sendung gesagt habe, heißen wir Karl Christián Schardax, den Vorstandsvorsitzenden unserer Partnergenossenschaft „Neue Sonne Österreich“ in Österreich, noch einmal herzlich willkommen. Und ich möchte zu Beginn die erste Frage stellen, die wir immer jedem stellen, der zu uns in die Sendung kommt: Wie bist du, Karl, auf die Idee der slowakischen Genossenschaft „Rod Družstvo“ gekommen und wie hat das Ganze in Österreich angefangen? Grüßung. Ich, also der Vorsitzende der Genossenschaft, äh, brüderliche, äh, Nachbar aus Österreich. Ja. Und die Frage war, äh, wie bist du dazu gekommen und wie hast du die Genossenschaft kennengelernt? Ja, vielen Dank. Es war mitten in der Corona-Zeit, als ich auf den Zlatera-Kanal gestoßen bin und dann im weiteren Verlauf auf die Webseiten der WSBOH-Bank und so weiter. Stopp. Äh, also es war damals, als die Zeiten, äh, mit Corona verbunden waren, und ich saß am, äh, Computer und bin dort auf „Zlatá viera“ gestoßen und, äh, auch auf die, äh, WSBOH, äh, Website – 2022 ist die ja erst entstanden. Na ja, gibt es in Österreich schon so etwas wie in der Slowakei oder in Ungarn, und das war nicht der Fall, und so entstand dann die Idee, auch in Österreich eine Genossenschaft zu gründen.

[ 00:15:31 ] Also, äh, da kam diese Idee auf, und wir haben uns auch die Genossenschaften angesehen, die ja bereits in der Slowakei und in Ungarn gegründet worden waren, und kamen auf die Idee, dass wir auch eine Genossenschaft gründen, da es ja so viele Vereine und Verbände gibt. Und mit den Vereinen bin ich auch sehr gut vernetzt, und somit war dieser Schritt auch ja nicht so, äh, da es in diesen Bereichen, also bei der Gründung, ja nicht so, äh, es ist für uns nicht so, äh, fremd wie die Gründung von Genossenschaften, und ich stand diesen Gruppen nah. Äh, also war es für mich nicht so schwer, äh, eine Genossenschaft zu gründen; Ende 2024 ist es uns gelungen, sie zu gründen. Ich habe vielleicht vorher gesagt, es war nicht so schwierig, da muss ich mich vielleicht noch korrigieren. Es war geistig nicht schwierig, aber es war durchaus äh finanziell aufwendig und auch äh ja, es gab auch einige Herausforderungen. Die österreichischen Genossenschaften. Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich gesagt habe, es sei geistig nicht so schwer gewesen, aber in Wirklichkeit sind wir auf verschiedene Hindernisse gestoßen, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in Bezug auf andere gesetzliche Vorschriften im Zusammenhang mit der Gründung einer Genossenschaft in Österreich. Ja, und wir haben dann sofort auch angefangen. Danke auch an meine Vizepräsidentin, stellvertretende Vorsitzende der Genossenschaft Sonja, mit der ich dann auch die Logos entwickelt, die ersten Videos gedreht und die ersten Vorträge gehalten habe.

[ 00:17:34 ] Äh, also, äh, ich möchte mich bei meinem, äh, stellvertretenden Vorsitzenden für die, äh, Genossenschaften in unserer Region bedanken, äh, äh, da wir uns zusammengetan haben und angefangen haben, das erste Logo zu entwerfen, und so haben wir nach und nach weitergemacht. Ja, wir haben mittlerweile – ich habe nicht mehr gezählt, wie viele es sind, aber ich denke, es sind mittlerweile mehr als 100 Vorträge, ich denke, es müssen viel mehr als 100 sein, und mindestens schon 18 oder 19 eintägige Seminare. Äh, also haben wir dann verschiedene Seminare veranstaltet, wir haben also Seminare hinter uns, also hatten wir etwa 100, 100, äh, 100 Vorträge und 18 Seminare hinter uns. Ja, wir waren schon Anfang 2025 das erste Mal in Tschechien, äh, in Dor bei der Veranstaltung, und dann später auch, äh, einige Male in Brünn und, äh, ja, auch in Budapest. Wir versuchen also, gute Beziehungen zu unseren Nachbarn zu pflegen. Also, äh, Anfang 2025 waren wir ebenfalls, äh, im benachbarten Tschechien, äh, auch im Lager, und wir waren auch bei einem Treffen in Brünn. Und dann auch bei unseren Nachbarn, den brüderlichen Nachbarn, den Ungarn. Äh, und so versuchen wir, mit den anderen brüderlichen Nachbarvereinen zusammenzuarbeiten. Ich bin derzeit in Melnik, in der Nähe von Neunkirchen in Österreich. Ähm, also ungefähr so um die äh 500 äh Menschen, die an unseren äh Vorträgen teilgenommen haben, und man kann sagen, dass äh das sozusagen äh unser Kern äh in Österreich ist, äh man kann sagen, dass er so aktiv ist.

[ 00:20:40 ] Die Idee war: Wenn man in Österreich Biobauer werden möchte, muss man mindestens drei Tage lang eine Ausbildung absolvieren. Und ja, nach diesem System haben wir auch versucht, unseren Interessenten hier eine Ausbildung über die Genossenschaften, über das neue Finanzsystem und über das neue Zusammenleben in der Wirtschaft zu vermitteln – ja, eben die große Ehre, all diese Dinge zu lernen und auch Bewusstseinsbildung zu betreiben. Wir haben also mit bestimmten Seminaren angefangen, da es bei uns Vorschriften gibt, dass jemand, der eine Schulung zum Thema Biokultur durchführen möchte, mindestens an einem dreitägigen Kurs teilnehmen muss. Und wir haben angefangen, solche dreitägigen Kurse und Seminare durchzuführen, und wir haben begonnen, unseren Brüdern zu erklären, wie dieses Zusammenleben besser sein könnte und wie ein neues Finanzsystem aufgebaut wird und wie man die „Goldene Inesländ“ erreicht, die in ganz Österreich vertreten ist, am stärksten in Oberösterreich, Niederösterreich und ganz im Westen in Vadelberg, aber auch in allen anderen Bundesländern. Dass wir, äh, in jedem, äh, in jedem Bundesland in Österreich, äh, wir haben, äh, tatsächlich, äh, Vorträge gehalten, äh, am meisten, äh, in Oberösterreich. Ebenso sind wir am stärksten in Niederösterreich vertreten, aber in allen Bundesländern haben wir diese Vorträge gehalten. Wir haben mittlerweile 25 Stammtische, das nennen wir in Österreich Stammtisch.

[ 00:22:54 ] Es ist in gewisser Weise regional geprägt. Wir haben insgesamt etwa 25 Gemeinden. Wir haben auch Koordinatoren für fast alle Bereiche, ähnlich wie es auch bei der SPDR oder bei der Krone in Ungarn der Fall ist. Wir haben mittlerweile fast überall Menschen, die uns helfen, die verschiedenen Bereiche zu koordinieren. Manches ist natürlich noch in ganz, äh, ganz kleinem Rahmen. Äh, andere Bereiche, z. B. das Gesundheitswesen, ist bei uns der stärkste Bereich, äh, der ist sehr, sehr gut und bereits gut ausgebaut. Äh, wir haben also eine ausreichende Anzahl an Koordinatoren, ähnlich wie in der Slowakei und in Ungarn. Äh, überall gibt es Koordinatoren, die in verschiedenen Bereichen helfen, äh, und der bisher stärkste Bereich ist das Gesundheitswesen. Ja, gerne, gerne auch Kollegen. Ich würde gerne etwas fragen, denn Karol, du hast das so aus der Perspektive der Genossenschaft, der Gründung der Genossenschaft, betrachtet. Das ist gut.

[ 00:25:16 ] Aber wie sieht dein Hintergrund aus? Ich wollte fragen, ja, ganz am Anfang – du hast ja von Anfang an angefangen, ja – und hast über die Gründung gesprochen, aber ich habe jetzt eine Frage und frage dich: Was hast du früher gemacht, womit hast du dich im Leben beschäftigt, ob du unternehmerisch tätig warst oder in welchem Bereich? Ich komme in erster Linie aus dem landwirtschaftlichen Bereich und aus dem Lebensmittelbereich – äh, also wirklich nicht aus der Nahrungsmittelbranche, sondern aus dem Bereich der Lebensgrundlagen – und habe natürlich schon die unterschiedlichsten Höhen und Tiefen im Leben durchlebt, und äh, ja, es braucht mehrere äh verschiedene Wendungen, bis man natürlich auf so eine vielleicht verrückte Idee kommt, äh, für die man dann sein ganzes Leben investiert. Ja. Also aus einer landwirtschaftlichen Familie, aber auch, äh, nicht aus der Lebensmittelbranche, sondern aus dem Bereich der Lebensgrundlagen, also, äh, und ich hatte, äh, manchmal ging es mir schlecht, manchmal ging es mir gut, und das hat so gewisse, äh, nun, man nennt es „Schlafen“, also wie es ist, dass es gewisse Knoten gab. Bis ich erwachsen wurde, habe ich gesehen, was die ganze Welt uns mit Corona angetan hat, aber das geht natürlich schon seit vielen Jahrzehnten, vielen Jahrhunderten so – all diese schrecklichen Dinge, die hier praktiziert werden, und natürlich war auch für uns vom ersten Tag an klar, was da los ist.

[ 00:26:47 ] Und äh wir wussten schon 1999, 2000 mit PSE und so weiter, was da alles ähm praktiziert wurde und ja äh es würde wahrscheinlich jetzt den Rahmen sprengend lange sein, wie viele verschiedene äh Putzteile natürlich dazu geführt haben, äh heute hier natürlich zu zu sein und äh ja ein wir wollen eine bessere Welt, eine andere ähm ähm Kindeskinder. Eh, videli sme to už ako spústa rokov spätne, ako aj stovky akože rokov ako spomenul eh Karol, že eh to, čo s nami akože robili ako eh počas očkovania, ale nielen s nami počas očkovania, ale takisto ako eh keď eh sa šírili rôzne choroby alebo sa zabíjali zvieratá ako B a očkovania. Takže eh vidíme, že ten svet sa stále zhoršuje a sme ako za to, aby sa to zlepšovalo ako aby naše deti ako nežili ako v takomto svete. Mňa by zaujímalo, že rakúsky ľudia sú nám celkom blízki. Ako častokrát do Rakúska som chodil alebo chodím. Prelož. Ich bin ja seerechbar. A teraz príde tá otázka, že ako Rakúšania berú, že za celým tým konceptom je vlastne ten koncept slovanstva. Und jetzt kommt die Frage und wie nennen nehmen sie die Österreicher also diese Konzept ja woh über slaven. Ja. So diese Konzept was gibt also wie nennen die es oder von wie schauen sie es an die Österreicher wie akzeptieren das? Ähm, das ist natürlich gemischt, weil das äh so ist ist ganz altes Wissen. Es gibt ganze Reihe Menschen, die wissen noch davon, aber es ist natürlich auch vieles verloren gegangen und es kommt es kommt zurück.

[ 00:29:17 ] Und, äh, wir wussten schon 1999, 2000 mit PSE und so weiter, was da alles, ähm, praktiziert wurde, und ja, äh, es würde wahrscheinlich jetzt den Rahmen sprengen, wie viele verschiedene, äh, Putzteile natürlich dazu geführt haben, dass wir heute natürlich hier sind, und, äh, ja, wir wollen eine bessere Welt, eine andere, ähm, ähm, für die Kinder unserer Kinder. Äh, wir haben das schon vor vielen Jahren gesehen, ebenso wie über Hunderte von Jahren hinweg, wie Karol erwähnte, dass, äh, das, was sie mit uns so gemacht haben, äh, während der Impfungen, aber nicht nur mit uns während der Impfungen, sondern auch, äh, als, äh, verschiedene Krankheiten verbreitet wurden oder Tiere getötet wurden, wie B und Impfungen. Also, äh, wir sehen, dass die Welt immer schlechter wird, und wir sind dafür, dass es besser wird, damit unsere Kinder nicht in einer solchen Welt leben müssen. Mich würde interessieren, dass uns die Österreicher ziemlich nahe stehen. Wie oft bin ich schon nach Österreich gefahren oder fahre ich dorthin. Übersetzung: Ich bin ja sehr neugierig. Und nun kommt die Frage, wie die Österreicher das Konzept der Slawen, das hinter all dem steht, eigentlich sehen. Und nun stellt sich die Frage, wie die Österreicher dieses Konzept der Slawen eigentlich einordnen. Ja. Wie nennen sie dieses Konzept, oder wie sehen die Österreicher es an, wie akzeptieren sie das? Ähm, das ist natürlich unterschiedlich, denn das ist ja ganz altes Wissen. Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die noch davon wissen, aber natürlich ist auch vieles verloren gegangen, und es kommt wieder zurück.

[ 00:31:42 ] Äh, genau diese Generation, die jetzt auch noch zeigen muss, wie es geht, wie wir das äh zu einem Besseren, zu etwas anderem machen. Ja, das und vielleicht auch die Zeit dafür haben, denn natürlich sind die Menschen, die Jüngeren, so sehr mit der Arbeit, den Kindern, dem Haushalt und den Krediten beschäftigt, dass sie kaum Zeit haben, überhaupt nachzudenken. Also, äh, man muss diesen Leuten, diesen jungen Menschen, äh, auch zeigen, wie wir früher äh erzogen wurden, dass wir ohne Helm gefahren sind oder dass wir, äh, mehr freie, unbeschwertere äh Zeit hatten. Also, diese Dinge muss man den jüngeren Generationen auch zeigen, dass man so auch leben kann, und – wartet mal – ich meine, die jungen Menschen haben keine Zeit, weil sie arbeiten. Und sie haben leider überhaupt keine Freizeit und wissen nicht, wie sie sich irgendetwas widmen sollen, weil sie so wenig Freizeit haben und arbeiten müssen und ihre Hypotheken abbezahlen müssen. Hypotheken. Genau. Nun möchte ich fragen, als, äh, als die „Koruna Roda“ tatsächlich ausgegeben wurde, wie ihr in Österreich die „Koruna Roda“ aufgenommen habt, wie ihr also mit diesem ganzen Konzept umgegangen seid und wie die „Koruna Roda“ in Österreich unter euch funktioniert? Denn ich weiß, dass es dort auch sehr interessante Möglichkeiten gibt, Waren über Kronenrot im Internet zu tauschen. Äh, ich habe es ausgegeben. Also, das äh Kronenrot, ja, bei euch, ja, bei euch gibt es auch bei solchen Verkäufen äh ganz interessante Sachen. Ja, kannst du uns darüber etwas erzählen?

[ 00:34:18 ] Ja, es war für uns eine große Überraschung, dass am 17. Januar, äh, der Großburger Prior Emil in Budapest verkündet hat, dass alle Menschen, die ein Konto bei der Rotner Bank eröffnet haben, die Rente erhalten. Das war ja ursprünglich nicht so geplant. Und ab diesem Zeitpunkt haben auch die ersten Menschen in Österreich die Rente erhalten, wie man so sagt: Lebenswert oder Lebensgeld als Rente. Also, wir waren auch überrascht, als wir am 17. Januar bei diesem Treffen in Budapest waren und der Großprior verkündete, dass auch in anderen Ländern die „Krone“ ausgezahlt wurde – wir nennen das ähnlich wie bei uns „Lebensenergie“. Ja, das war wirklich eine große Überraschung. Ich konnte an diesem Tag ja nicht in Budapest dabei sein, weil ich gleichzeitig ein Seminar gehalten habe, und eine Seminarteilnehmerin kam zu mir und sagte: „Ja, es ist eine E-Mail gekommen, ich habe eine Rente bekommen.“ Da sagte ich: „Na, das geht nicht. Du musst sofort eine E-Mail zurückschicken, das ist ein Irrtum.“ Und so weiter. Erst am Abend erhielt ich dann die Nachricht: „Ja, ja, Emil hat das freigegeben. Ja, ich konnte ja nicht dabei sein, weil ich an diesem Tag sozusagen irgendwo ein Seminar hatte, aber, äh, ich glaube, jemand aus der Gruppe hat gesagt, dass wir eine Rente bekommen haben. Ich dachte, es handele sich um einen Irrtum, und habe nachgesehen und wollte die E-Mail zurückschicken.

[ 00:36:34 ] Und dann haben wir erfahren, dass sich die Corona-Krone sozusagen, äh, äh, äh, tatsächlich wie überall auf der Welt ausgebreitet und verbreitet hat. Äh, dank Granit Prior, also. Und wie sieht es denn nun mit diesem inneren Kreislauf aus, oder eben mit der Corona-Roda als innerer Währung im Rahmen des Warenaustauschs? Im Rahmen von Plattformen, von denen ich weiß, dass sie in Österreich funktionieren, eventuell auch in Deutschland. Funkt es in eurem Kreis, äh, bei euch in Österreich auch ein bisschen so etwas? Ja, auch mit Deutschland. Ja, wir haben dann die Plattform entwickelt. Das war eine Idee. Äh, vielleicht kennt ihr alle in Österreich solche Kleinanzeigenportale wie „Will haben“ und andere. Und ich hatte die Idee: Ich will so eine Plattform haben, aber wir müssen das aus eigenen Mitteln finanzieren – und so ist dann „Sonnenverkauf“ entstanden. Äh, also, wir hatten diese Idee, dass es ähnlich funktionieren sollte wie eine Plattform, die es dort gibt, nämlich „Wilhen“. Äh, das ist fast so wie bei uns „Bazoš“. Aber sie haben sozusagen ihren eigenen Flohmarkt veranstaltet. Natürlich brauchte man dafür auch etwas Geld, und wir haben das organisiert und auf die Beine gestellt.

[ 00:39:14 ] Also hatten wir dort bisher sozusagen etwa 15 Brüder und Schwestern, die dort registriert sind, verschiedene Produkte und Dienstleistungen von Menschen, äh, wir haben verschiedene Produkte und auch, äh, verschiedene Erzeugnisse sowie verschiedene Dienstleistungen, und wir versuchen, die Menschen mehr und mehr zusammenzubringen, sodass wir drei oder fünf Leute haben, die zum Beispiel hochwertiges Brot herstellen und dafür Getreide von den Bauern beziehen. Also, äh, wir haben bereits, äh, in Zusammenarbeit mit einigen Leuten, äh, die zum Beispiel, äh, Weizen kaufen könnten, äh, in Kronen, stimmt. Ein weiteres Beispiel: Ein Landwirt hatte am Ende der Saison noch Rote Bete übrig und hat diese abgegeben, und zwei Stammtische haben gemeinsam einige hundert – oder ich weiß nicht, wie viele – Gläser Rote-Bete-Salat hergestellt. Äh, wir haben auch einen Landwirt, der uns etwa 100 in Kronen Rote Bete angeboten hat. Wir haben also Leute, die aus diesen Rote Beten Rote-Bete-Saft herstellen und diesen dann an die Gemeinden verteilen, wo sich die Stammtische treffen, und dort hat sich das entwickelt, was unsere Leute „Kofferraummarkt“ nennen – also der Kofferraum des Autos, oder man nimmt einen Koffer mit, öffnet einfach das Auto, dort ist die Ware, und die Leute tauschen sie aus und bezahlen damit. Ja. Das ist auch sehr typisch, dass es diese Treffen gibt, aus denen dieser Name entstanden ist, nämlich der „Kofferraumverkauf“.

[ 00:41:10 ] Äh, was wir im Grunde genommen verkaufen, ist, wenn wir uns treffen, manchmal öffnen wir den Kofferraum des Autos und verkaufen dort unsere Waren, oder wir öffnen einen Koffer und tauschen oder verkaufen diese Waren gegen Hilfe bei den unterschiedlichsten Krankheiten und Problemen. Wir haben Menschen, die, äh, wunderschöne Holzbretter, beispielsweise Schneidebretter für die Küche herstellen. Wir haben Leute, die Holzwäscheständer produzieren. Wir haben also, äh, Leute, die sich gegenseitig helfen, äh, vielleicht auch im sozialen Bereich. Und wir haben auch solche geschickten Handwerker, äh, die bestimmte, äh, äh, Holzbretter haben. Und aus diesen Holzbrettern werden dann so etwas wie Möbel, zum Beispiel für die Küche, oder ein Kleiderständer hergestellt. Nun, ich sehe, dass eigentlich all diese Grundlagen oder der Beginn dieses Austauschs sehr ähnlich sind wie bei uns in der Slowakei in den Anfängen, ebenso wie in der Tschechischen Republik und in Ungarn. Es ist also überall dasselbe. Landovake undchlai undar. Und ich denke, es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, was diese „Korona-Roda“ eigentlich ist. Und wenn Ivan oder Noro keine Fragen haben, könnten wir im nächsten Teil zu dem Treffen übergehen, das am 20. Juni stattfand. Ich habe eine Frage in einer österreichischen Kleinstadt. Also, ich habe eine Frage. Darf ich? Äh, ich nehme an, dass auch eure Gruppe diesen Weg gegangen ist und die Steuererklärung abgegeben hat. Genossenscha istoocha durchgegangen undage oder die Steuererklärung abgegeben.

[ 00:43:46 ] Richtig, richtig, richtig. Ja, schon. So ist es. Das heißt, in der Bilanz steht eine riesige Summe Geld, das echtes Geld ist. Wie fühlst du dich als Eigentümer von Österreich? Ähm, heute ist in der Bilanz ja ganz viel Geld. Ja. In Euro wert. Ja. So. Und wie fühlst du dich denn so als zukünftiger Eigentümer in Österreich? Ähm ja, wir haben natürlich, wie Ivan richtig sagt, die Steuererklärung und die Bilanz gemacht. Ähm, das fühlt sich gut an. Wir haben auch keine, äh, Antwort vom Finanzamt bekommen. Also, das ist alles angenommen. Und äh, jetzt geht es natürlich in die Praxis, und das ist natürlich auch für viele Menschen noch ein bisschen schwer zu begreifen. Zum einen das große Vermögen und zum anderen natürlich noch die rote Währung, aber deshalb haben wir gesagt, wir machen eine ganz große Übung, eine Bewusstseinsübung, ein Fest komplett mit 100 % allem in Rot. Äh, es ist also so, wie du, Iván, gesagt hast: Wir haben die Steuererklärung ausgefüllt und eingereicht, und da bisher noch keine Antwort gekommen ist, ist es wohl vorerst durchgegangen. Und natürlich verstehen manche Leute nicht, wie viel Geld das ist. Aber nach und nach kommen wir dahin, dass sich das Bewusstsein öffnet, und deshalb haben wir – oder Leo – äh, früher nicht verstanden, äh, dass es Fiat-Währungen gibt, und jetzt, äh, die Koruna, und deshalb haben wir so eine äh große Feier veranstaltet. Äh, äh, und dort haben wir alles so organisiert, äh, dass alles in Koruna bezahlt wird.

[ 00:46:13 ] Gut. Dann könnten wir uns ja sozusagen einen etwa sechsminütigen Zusammenschnitt ansehen, so wie es dort bei der Feier war. Können wir loslegen? [Musik] [Musik] Herr Präsident, lieber Karl, der Sicherheitskoordinator, neun Koordinatoren und 16 Stammtischleiter sind anwesend. [Musik] „Neue Sonne Österreich“ ist etwas Besonderes. Es zeigt, wie eine Gemeinschaft wachsen und zusammenhalten kann [Applaus]. Ich begrüße seine wichtigste Dame, die Vizepräsidentin und Stellvertreterin von Karl, Soňa. Ja, nur so ein kurzer Ausschnitt. Ich habe etwa 30 Minuten zusammengestellt, der ganze Film ist also bei ihnen auf YouTube zu finden, damit die Leute Bescheid wissen. Ich habe also nur einen Ausschnitt zusammengestellt. Also, Karl, kannst du uns etwas über diese Veranstaltung erzählen? Wie war es? Karla, die ganze Sache ist auf YouTube, etwa 30 Minuten lang. Das war nur ein kleiner Ausschnitt, den ich zusammengestellt habe, und dann kannst du bitte ein paar Worte sagen. Ja, so wie es war. Ja. Also, äh, vielen Dank an alle Beteiligten. Es waren 350 bis 400 Menschen da. Sie kamen aus vielen Ländern – ähm, aus Tschechien, äh, die Gruppe um Buhomila EA, die in Österreich aktiv ist und in Tschechien mit ihrer Gruppe. Es war jemand aus der Slowakei, aus der Schweiz, äh, aus Deutschland, äh, aus Rumänien, aus Griechenland – also wirklich von sehr, sehr weit her.

[ 00:51:43 ] Vielleicht auch noch andere, die ich nicht kenne, jedenfalls alle Bundesländer. [Räuspern] Also, äh, äh, es waren Leute da, auch aus den umliegenden, äh, Bundesländern – es waren etwa 350 bis 400 Leute da. Äh, äh, es waren Leute aus der Schweiz da, aus Tschechien, auch aus der Slowakei, aus Mittelslowakei. Ich möchte mich bei Sonia bedanken, die das organisiert hat. Vielleicht interessiert es euch: Wir haben alles in Rot verkauft, also hat die Genossenschaft die Verpflegung übernommen, Essen und Trinken haben wir selbst organisiert. Also die Stände und alles, das haben wir selbst organisiert – vielen Dank dafür; auch Sonia hat großartige Arbeit geleistet, unter anderem bei den Filmaufnahmen. Äh, wir haben auch selbst alles hergestellt, was das Essen und die Getränke betraf. Die 20 Marktstände wurden von den einzelnen Regionen, den einzelnen Stammtischen betrieben. Äh, und von diesen 20 Gemeinden wurden auch die Stände, äh, von ihnen selbst verwaltet, und alles wurde in Kronen verkauft – eine Besonderheit, die es bei uns gab. Wir haben das dieses Mal gemacht – und ich glaube, das hat noch keine andere Genossenschaft gemacht –, und darauf sind wir ganz, ganz stolz. Wie haben wir das in der Praxis umgesetzt? Wir haben nämlich Schetons hergestellt, und die Leute haben mit denen bezahlt – ich erkläre noch, wie das abgelaufen ist.

[ 00:54:16 ] Äh, wir sind ziemlich stolz darauf, dass, äh, wie ich meine, äh, andere, äh, Gemeinschaften in anderen Staaten, wie zum Beispiel Genossenschaften, das nicht geschafft haben, während wir uns, äh, Wertmarken hergestellt haben, wie ich das noch, äh, erklären soll, und im Rahmen dieser Wertmarken, äh, konnte man, äh, alles kaufen, was es dort gab. Wir haben ein Konto eingerichtet, in erster Linie bei der Nationalbank, als Zwischenkonto. Wir haben also ein Zonenfestkonto eingerichtet, bei der Bank oben gibt es einen Stift, und man kann dort auch einen Namen für das Konto hineinschreiben. Also haben wir das Konto „Zonenfest“ genannt, ja, „Zonenfest-Konto“ haben wir es genannt. Ich, geh weiter, und wir haben die Leute gebeten, sie sollen dort einen Betrag einzahlen; wir haben den Brüdern und Schwestern gesagt, sie sollen, äh, Kronen für das Zonenfest-Konto überweisen. Die Buchhaltung, Renate, hat für die Besucher ein kleines Stoffsäckchen vorbereitet – unsere Buchhalterin hat, äh, so ein, äh, Plüschsäckchen für jeden Besucher vorbereitet. Als mir diese Idee kam, habe ich bei den Vorträgen gesagt: „Ich brauche jemanden, der mir Jetons herstellt.

[ 00:57:02 ] Am Ende des Vortrags stand der Mann auf und sagte: „Ich mache das, ich habe einen 3D-Drucker zu Hause“, und dieser Mann hat wochenlang, viele Wochen lang, und es war bei einem Vortrag, und im Rahmen dieses Vortrags hat dann dieser, äh, ältere Herr über mehrere Wochen hinweg diese Jetons hergestellt, 000 auf einbezah, äh, also ist auf diesem Konto eine Summe von 1,6 Millionen, äh, Kronen entstanden. Das entspricht also ungefähr einem Wert von 50.000 €. Jeder Stand erhielt ebenfalls Jetons zum Wechseln. Die einzelnen Stände haben die Kassen an unsere Hauptkasse zurückgebracht, und nachdem alle diese Wertmarken an die Hauptkasse abgegeben hatten, sollten sie diese abgeben, und dann ist auch entsprechend… Auch diejenigen, denen noch überzählige Wertmarken geblieben waren, mussten diese Wertmarken abgeben. Natürlich stand dort geschrieben, dass die Differenz in Kronen an sie zurückerstattet werden sollte. Wir sind noch dabei, die Energie, die Coron-Roda-Energie, an die Menschen zurückzusenden. Wir sind also bereit, auch am Ende dieser Feier, und jetzt müssen wir noch diese dankbare Energie an diese Menschen zurücksenden, damit sie nicht nur einen Kaffee, ein Brot, ein Handy oder einen Computer benutzen.

[ 00:59:59 ] Und wir wollten uns in dieser Situation dort möglichst ohne Handy und ohne Computer aufhalten, und zum Glück funktionierte der Empfang dort ohnehin nicht gut, und wir wollten den Leuten eine Freude machen, damit sie ihre Handys und Computer nicht benutzen mussten. Äh, also war es physisch gesehen wie mit diesen Steinen auf dem Plateau. Dort gibt es Granit, keinen Kalkstein, Granitstein mit ganz gutem Wasser, sowie auch an der tschechischen Grenze, und so gibt es auch dort ein ganz, ganz gutes Bier, und auch bei den Menschen war die Energie sehr, sehr, sehr hoch, und diese positive Energie geht weiter, die nächste, äh, in dieser Option, äh, sehr, äh, hoch, als positive Energie, und, äh, dort ist, äh, es war wie ein Steinbruch, wie, äh, Granit, aus Granit, und dort fließen auch, äh, es gibt dort auch, äh, Bäche und Wasser, und deshalb äh, äh, ist es wunderschöne Natur, Energie, die auf die Menschen gewirkt hat, und der Minister möchte. Ich. Und es steht fest, dass es das Fest nächstes Jahr wieder gibt, und ihr alle seid herzlich eingeladen, nächstes Jahr in Eigenschläge ganz in der Nähe der tschechischen Grenze dabei zu sein. Äh, also steht fest, dass nächstes Jahr wieder so ein großes Fest stattfinden wird. Es wird zwar an einem anderen Ort stattfinden, aber es liegt ganz in der Nähe der tschechischen Grenze, und ihr seid alle herzlich eingeladen, so wie ihr, die ihr hier seid. Karl, ich habe mir das ganze 35-minütige Video [Schniefen] auf eurer Seite, also auf YouTube, angesehen, und schon allein davon ist es wunderschön gefilmt.