Zlata eRA Folge 37 DAS NEUE ZEITALTER – Stimmen aus Košice und Prešov und Fragen, die die Sicht auf die Welt verändern; 14.6.2026: Unterschied zwischen den Versionen
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In diesem Teil der Sendung „NOVÝ VEK – Programm SUNRISE“ begrüßten wir Gäste aus Ostslowakei – aus Košice und Prešov –, die uns ihre Erfahrungen mit dem Aufbau von Gemeinschaften und der Entwicklung der Kommunalverwaltung in ihren Regionen schilderten. | In diesem Teil der Sendung „NOVÝ VEK – Programm SUNRISE“ begrüßten wir Gäste aus Ostslowakei – aus Košice und Prešov –, die uns ihre Erfahrungen mit dem Aufbau von Gemeinschaften und der Entwicklung der Kommunalverwaltung in ihren Regionen schilderten. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=865 00:14:25] ] Und da du, Danielka, sozusagen ein Geist bist, der sich über den gesamten Osten erstreckt, würde ich eigentlich mit der ersten Frage an dich beginnen. Ähm, wie bist du auf die Idee einer Genossenschaft gekommen, auf die Idee der slowakischen Genossenschaft „Rod“? Bevor ich überhaupt damit anfange, wie ich auf die Idee der SPDR gestoßen bin, würde ich das mit dem Geist verbinden, den du erwähnt hast, denn schon als kleines Kind habe ich diese Abläufe und Prozesse, die in der Slowakei stattfinden, nicht verstanden. Warum sind die einen reich und die anderen arm, warum laufen die Dinge so, wie sie laufen? Aber in der Mittelschule und an der Hochschule hat man mir beigebracht, dass es eben so funktioniert. Die Wirtschaft ist so, die Dinge laufen so und so. Also habe ich das widerwillig, aber irgendwie akzeptiert. Ich habe sogar brav das Wirtschaftsfach gelernt. Und eigentlich habe ich neben Wirtschaft, Buchhaltung und den EU-Fonds immer noch in dem Glauben gelebt, dass das alles so sicher nicht funktionieren kann. Und eigentlich, ähm, eines Tages rief mich eine Freundin an und stellte mir diese Idee, ähm, SPDR vor, vor allem die Ziele und Absichten, und ich sagte am Telefon: „Endlich!“, denn in jedem Prozess sieht man zwar die positiven Dinge, die passieren, aber gleichzeitig sieht man auch die Mängel. Als ich also von dieser Idee erfuhr, beruhigte sich mein Geist und war zufrieden, dass das, wonach ich eigentlich mein ganzes Leben lang gesucht hatte, tatsächlich existiert und sich zu erfüllen beginnt. Gut, vielen Dank für das erste Wort, und nun kommen wir zur Weisheit und zu den Wurzeln. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=865 00:14:25] ] Und da du, Danielka, sozusagen ein Geist bist, der sich über den gesamten Osten erstreckt, würde ich eigentlich mit der ersten Frage an dich beginnen. Ähm, wie bist du auf die Idee einer Genossenschaft gekommen, auf die Idee der slowakischen Genossenschaft „Rod“? Bevor ich überhaupt damit anfange, wie ich auf die Idee der SPDR gestoßen bin, würde ich das mit dem Geist verbinden, den du erwähnt hast, denn schon als kleines Kind habe ich diese Abläufe und Prozesse, die in der Slowakei stattfinden, nicht verstanden. Warum sind die einen reich und die anderen arm, warum laufen die Dinge so, wie sie laufen? Aber in der Mittelschule und an der Hochschule hat man mir beigebracht, dass es eben so funktioniert. Die Wirtschaft ist so, die Dinge laufen so und so. Also habe ich das widerwillig, aber irgendwie akzeptiert. Ich habe sogar brav das Wirtschaftsfach gelernt. Und eigentlich habe ich neben Wirtschaft, Buchhaltung und den EU-Fonds immer noch in dem Glauben gelebt, dass das alles so sicher nicht funktionieren kann. Und eigentlich, ähm, eines Tages rief mich eine Freundin an und stellte mir diese Idee, ähm, SPDR vor, vor allem die Ziele und Absichten, und ich sagte am Telefon: „Endlich!“, denn in jedem Prozess sieht man zwar die positiven Dinge, die passieren, aber gleichzeitig sieht man auch die Mängel. Als ich also von dieser Idee erfuhr, beruhigte sich mein Geist und war zufrieden, dass das, wonach ich eigentlich mein ganzes Leben lang gesucht hatte, tatsächlich existiert und sich zu erfüllen beginnt. Gut, vielen Dank für das erste Wort, und nun kommen wir zur Weisheit und zu den Wurzeln. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=991 00:16:31] ] Also, Svetlanka, wie war das bei dir im Rahmen der slowakischen Genossenschaft „Rod“ und mit der Idee, dass wir uns zusammenschließen und eine neue Welt schaffen? Also, meine Pionierin hat mich angesprochen. Ich habe als Gruppenleiterin angefangen, und meine Pionierin, mit der wir die ganze Zeit in Kontakt standen, äh, Patrícia Červená, hat mich angesprochen, und äh, das hat mich von Anfang an sehr interessiert. Mich hat vor allem das würdige Leben interessiert, das wir uns schaffen können. Äh, das Schaffen in Freude und vor allem das Schaffen von unten. Und dann haben mich weitere Dinge angesprochen, und dann habe ich Kontakt aufgenommen und unseren Jan Tej kennengelernt, und schon war ich hier. Ich war hier und bin bis heute hier. Es sind fünf Jahre vergangen, und was mich am meisten beruhigt, ist, dass nicht nur ich, sondern ein Drittel der Einwohner von Košice gemeinsam angefangen haben und wir immer noch hier sind, noch gefestigter und weiser. Also gehen wir voller Freude voran. Das ist also mein ganz geradliniger Anfang und das Kennenlernen der Idee des Clans. Aber was war diese konkrete Idee? Versucht es so, als ob ihr es gerade lest. Nicht allgemein, sondern so, dass ihr, denn die Leute entscheiden sich heute oft und reden über uns, und ihr seid sozusagen nur vom Hörensagen her informiert, aber ihr setzt euch nicht mit den konkreten Dingen auseinander. Ich würde gerne wissen, was vielleicht jemanden inspiriert hat, was genau das war, was dich als Erstes fasziniert hat, Daniela? So eine konkrete Sache. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=991 00:16:31] ] Also, Svetlanka, wie war das bei dir im Rahmen der slowakischen Genossenschaft „Rod“ und mit der Idee, dass wir uns zusammenschließen und eine neue Welt schaffen? Also, meine Pionierin hat mich angesprochen. Ich habe als Gruppenleiterin angefangen, und meine Pionierin, mit der wir die ganze Zeit in Kontakt standen, äh, Patrícia Červená, hat mich angesprochen, und äh, das hat mich von Anfang an sehr interessiert. Mich hat vor allem das würdige Leben interessiert, das wir uns schaffen können. Äh, das Schaffen in Freude und vor allem das Schaffen von unten. Und dann haben mich weitere Dinge angesprochen, und dann habe ich Kontakt aufgenommen und unseren Jan Tej kennengelernt, und schon war ich hier. Ich war hier und bin bis heute hier. Es sind fünf Jahre vergangen, und was mich am meisten beruhigt, ist, dass nicht nur ich, sondern ein Drittel der Einwohner von Košice gemeinsam angefangen haben und wir immer noch hier sind, noch gefestigter und weiser. Also gehen wir voller Freude voran. Das ist also mein ganz geradliniger Anfang und das Kennenlernen der Idee des Clans. Aber was war diese konkrete Idee? Versucht es so, als ob ihr es gerade lest. Nicht allgemein, sondern so, dass ihr, denn die Leute entscheiden sich heute oft und reden über uns, und ihr seid sozusagen nur vom Hörensagen her informiert, aber ihr setzt euch nicht mit den konkreten Dingen auseinander. Ich würde gerne wissen, was vielleicht jemanden inspiriert hat, was genau das war, was dich als Erstes fasziniert hat, Daniela? So eine konkrete Sache. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=1693 00:28:13] ] Also bei uns, äh, wie ich schon zu Beginn gesagt habe, äh, wir verstehen uns sehr gut und harmonieren gut miteinander, wir kennen uns, jeder weiß bereits, was er von wem erwarten kann, das ist also ein großer Vorteil, oder? Nun, und natürlich interessiert es uns und sicherlich auch unsere anderen Gesellschafter in anderen Gemeinden, was dort im Osten gerade passiert, wie es dort läuft, was ihr tut, wie ihr handelt, was ihr entwickelt. Also, Svetlanka, fangen wir jetzt bei dir an. Gut. Also, wir haben uns, genau wie die anderen Gemeinden, zusammengeschlossen, und im Februar dachten wir uns irgendwie, dass es an der Zeit wäre, unsere Ideen auch in die Tat umzusetzen. Also haben wir uns einstimmig auf Räumlichkeiten geeinigt, die wir anmieten wollen. Und seitdem ist es wirklich mit schnelleren Schritten vorangegangen, und wir alle – was soll ich sagen – aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Momentan machen wir bei den Erntehelferjobs mit. Unsere Landwirte sprechen andere Landwirte an, ob Teilhaber oder Nicht-Teilhaber. Das ist sehr wichtig. Wir gehen hin, um ihnen zu helfen, und natürlich erhalten wir dafür ihre Überschüsse, womit wir unsere Vorratskammer füllen. Äh, wir haben eine Vorratskammer eingerichtet, in der wir zwei Verwalter haben, und wir freuen uns sehr, dass unser Sortiment von Woche zu Woche größer wird. Wir haben so tüchtige Leute, dass wir die Vorratskammer selbst füllen. Natürlich arbeiten wir auch mit anderen, äh, Gemeinden zusammen, aber vom Backen von Brot, Nudeln, Schmatz, Marmelade, Lokši und so weiter, äh, Sirup, haben wir einfach ein so großes Sortiment, dass wir uns sehr freuen. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=1693 00:28:13] ] Also bei uns, äh, wie ich schon zu Beginn gesagt habe, äh, wir verstehen uns sehr gut und harmonieren gut miteinander, wir kennen uns, jeder weiß bereits, was er von wem erwarten kann, das ist also ein großer Vorteil, oder? Nun, und natürlich interessiert es uns und sicherlich auch unsere anderen Gesellschafter in anderen Gemeinden, was dort im Osten gerade passiert, wie es dort läuft, was ihr tut, wie ihr handelt, was ihr entwickelt. Also, Svetlanka, fangen wir jetzt bei dir an. Gut. Also, wir haben uns, genau wie die anderen Gemeinden, zusammengeschlossen, und im Februar dachten wir uns irgendwie, dass es an der Zeit wäre, unsere Ideen auch in die Tat umzusetzen. Also haben wir uns einstimmig auf Räumlichkeiten geeinigt, die wir anmieten wollen. Und seitdem ist es wirklich mit schnelleren Schritten vorangegangen, und wir alle – was soll ich sagen – aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Momentan machen wir bei den Erntehelferjobs mit. Unsere Landwirte sprechen andere Landwirte an, ob Teilhaber oder Nicht-Teilhaber. Das ist sehr wichtig. Wir gehen hin, um ihnen zu helfen, und natürlich erhalten wir dafür ihre Überschüsse, womit wir unsere Vorratskammer füllen. Äh, wir haben eine Vorratskammer eingerichtet, in der wir zwei Verwalter haben, und wir freuen uns sehr, dass unser Sortiment von Woche zu Woche größer wird. Wir haben so tüchtige Leute, dass wir die Vorratskammer selbst füllen. Natürlich arbeiten wir auch mit anderen, äh, Gemeinden zusammen, aber vom Backen von Brot, Nudeln, Schmatz, Marmelade, Lokši und so weiter, äh, Sirup, haben wir einfach ein so großes Sortiment, dass wir uns sehr freuen. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=1812 00:30:12] ] Das ist also, äh, die Kammer. Und, äh, für diese Arbeitsgruppen ist auch der, äh, landwirtschaftliche Bereich zuständig. Wir sprechen immer wieder Leute an. Wir haben neue Landwirte, also freuen wir uns auf die Ernte. Wir werden zur Ernte gehen. Das sind also die Landwirte. Was die Bildung angeht, so, äh, das Team, äh, organisiert gerade eine Sommerschule im slawischen Geist. Ja. Das wird so ein einwöchiges, äh, Camp. Hm. Der Treffpunkt ist in Košice. Sie haben ein sehr, sehr schönes, äh, Programm. Also dann ist da noch die Kultur. Unser Milan Plačko, ja, hat uns letzte Woche zu einem Galaabend eingeladen. Es war sehr schön. Jetzt bereiten wir uns vor, und die gesamte Gemeindeverwaltung bereitet die Johannisfeuer vor, wir werden das in unserem slawischen Geist feiern. Das ist also Kultur. Und was den Gesundheitsbereich betrifft, haben wir so ein Gesundheitsprogramm gestartet. In den Räumlichkeiten üben wir auch, und es finden hier auch Massagen statt. Wir haben wieder unsere tüchtige Schwester Hanka Orgová, die sich auskennt und uns gesund macht. Sie macht uns gesund. Außerdem haben wir nicht nur das Gesundheitsprogramm, in dem es auch verschiedene Vorträge gibt, und Ausflüge in die Natur sind geplant, sondern wir verschönern uns auch, nicht wahr? Wir haben unsere eigene Friseurin, wir haben unsere eigene Kosmetikerin, wir haben auch energetische Massagen. Also, es ist richtig was los. Ich möchte anmerken, dass alles für die Krone des Volkes ist. Das wollte ich fragen. Das heißt also, dass ihr die „Koruny Roda“ akzeptiert. Äh, das heißt, wenn jemand aus Košice kommt, kann er ruhig bei euch vorbeischauen. Ja. Wenn er für „Koruny Roda“ etwas kaufen kann. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=1812 00:30:12] ] Das ist also, äh, die Kammer. Und, äh, für diese Arbeitsgruppen ist auch der, äh, landwirtschaftliche Bereich zuständig. Wir sprechen immer wieder Leute an. Wir haben neue Landwirte, also freuen wir uns auf die Ernte. Wir werden zur Ernte gehen. Das sind also die Landwirte. Was die Bildung angeht, so, äh, das Team, äh, organisiert gerade eine Sommerschule im slawischen Geist. Ja. Das wird so ein einwöchiges, äh, Camp. Hm. Der Treffpunkt ist in Košice. Sie haben ein sehr, sehr schönes, äh, Programm. Also dann ist da noch die Kultur. Unser Milan Plačko, ja, hat uns letzte Woche zu einem Galaabend eingeladen. Es war sehr schön. Jetzt bereiten wir uns vor, und die gesamte Gemeindeverwaltung bereitet die Johannisfeuer vor, wir werden das in unserem slawischen Geist feiern. Das ist also Kultur. Und was den Gesundheitsbereich betrifft, haben wir so ein Gesundheitsprogramm gestartet. In den Räumlichkeiten üben wir auch, und es finden hier auch Massagen statt. Wir haben wieder unsere tüchtige Schwester Hanka Orgová, die sich auskennt und uns gesund macht. Sie macht uns gesund. Außerdem haben wir nicht nur das Gesundheitsprogramm, in dem es auch verschiedene Vorträge gibt, und Ausflüge in die Natur sind geplant, sondern wir verschönern uns auch, nicht wahr? Wir haben unsere eigene Friseurin, wir haben unsere eigene Kosmetikerin, wir haben auch energetische Massagen. Also, es ist richtig was los. Ich möchte anmerken, dass alles für die Krone des Volkes ist. Das wollte ich fragen. Das heißt also, dass ihr die „Koruny Roda“ akzeptiert. Äh, das heißt, wenn jemand aus Košice kommt, kann er ruhig bei euch vorbeischauen. Ja. Wenn er für „Koruny Roda“ etwas kaufen kann. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=2635 00:43:55] ] Es handelt sich um Ersatzteile für Fahrzeuge der Marken Kia und Hyundai. Dabei geht es um Verschleißteile wie Filter und Bremsbeläge. Und davon haben wir ziemlich viel auf Lager. Das bremst uns also ein bisschen, weil wir für diese Teile einen anderen Besitzer finden müssen, der sie dann an unsere Anteilseigner weiterleitet, und wir eigentlich schon Anfang Sommer diesen Lagerraum offiziell eröffnen möchten. Du hast am Anfang nur so zum Spaß gesagt, dass wir nach Osten gehen, wo es nichts gibt. Aber ich muss für den Familienmarkt sagen, dass das Angebot für die Familienkrone im Grunde genommen absolut war, was den Osten betrifft, der von Anfang an gut angenommen wurde, und ich denke, dass dieses Angebot eigentlich am vielfältigsten ist. Dort eigentlich Zemplín, Šariš und Spiš bis hin nach Poprad. Auch was zum Beispiel, äh, irgendwelche Bauarbeiten angeht, was also bisher noch nur die ersten Anzeichen sind, ja, dass sie in den Kronen des Clans sind. Also ja, und zu diesem Bauwesen werde ich mich auch melden, wenn ich kann, denn tatsächlich starten gerade die ersten Bauprojekte, bei denen Immobilien umgebaut werden und eigentlich zugunsten der Gemeinden genutzt werden sollen. Das heißt, die Bautätigkeit entwickelt sich hier ebenfalls recht schnell. Nun, und wir von unserer Gemeinde in Liptov haben die Erfahrung gemacht, dass, sobald diese Gelder in Umlauf gebracht wurden, es wirklich so ist – das ist nicht nur Gerede, sondern echte Energie –, dass, wenn sie zwischen den Menschen zu fließen beginnt, es diese Menschen einfach mitreißt. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=2635 00:43:55] ] Es handelt sich um Ersatzteile für Fahrzeuge der Marken Kia und Hyundai. Dabei geht es um Verschleißteile wie Filter und Bremsbeläge. Und davon haben wir ziemlich viel auf Lager. Das bremst uns also ein bisschen, weil wir für diese Teile einen anderen Besitzer finden müssen, der sie dann an unsere Anteilseigner weiterleitet, und wir eigentlich schon Anfang Sommer diesen Lagerraum offiziell eröffnen möchten. Du hast am Anfang nur so zum Spaß gesagt, dass wir nach Osten gehen, wo es nichts gibt. Aber ich muss für den Familienmarkt sagen, dass das Angebot für die Familienkrone im Grunde genommen absolut war, was den Osten betrifft, der von Anfang an gut angenommen wurde, und ich denke, dass dieses Angebot eigentlich am vielfältigsten ist. Dort eigentlich Zemplín, Šariš und Spiš bis hin nach Poprad. Auch was zum Beispiel, äh, irgendwelche Bauarbeiten angeht, was also bisher noch nur die ersten Anzeichen sind, ja, dass sie in den Kronen des Clans sind. Also ja, und zu diesem Bauwesen werde ich mich auch melden, wenn ich kann, denn tatsächlich starten gerade die ersten Bauprojekte, bei denen Immobilien umgebaut werden und eigentlich zugunsten der Gemeinden genutzt werden sollen. Das heißt, die Bautätigkeit entwickelt sich hier ebenfalls recht schnell. Nun, und wir von unserer Gemeinde in Liptov haben die Erfahrung gemacht, dass, sobald diese Gelder in Umlauf gebracht wurden, es wirklich so ist – das ist nicht nur Gerede, sondern echte Energie –, dass, wenn sie zwischen den Menschen zu fließen beginnt, es diese Menschen einfach mitreißt. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=2746 00:45:46] ] Wir haben jeden Samstag unsere Arbeitseinsätze. Da möchte ich mal fragen, ob das bei euch auch so läuft, denn man sieht dort ja deutlich, dass die Leute vor Energie sprühen, sich gerne treffen und sich einfach nur darüber freuen, dass wir wieder zusammen sind, ja, und dass etwas los ist. Also, wie spürt ihr das dort im Osten? Genau so, wie du sagst, diese Energie bewirkt sehr viel. Wir gehen zwar nicht jede Woche zur Freiwilligenarbeit, aber wir haben genau die Vereinbarung, wie Danka gesagt hat: Wir stehen mit den Landwirten in Kontakt, und wenn sie uns brauchen, kommen wir. Aber jede Hilfe, die sie brauchen, leisten wir. Und was diese, äh, nicht an der Genossenschaft beteiligten Landwirte angeht, so war ich direkt, äh, Zeugin eines Gesprächs, als unser Landwirt seine, äh, Landwirte, Freunde, und diese Landwirte haben sehr positiv reagiert, denn er sagt: „Das sind wirklich die Obdachlosen, oder wer auch immer sie sind, sie wollen dafür kein Geld. Wir sagen den Landwirten, die keine Anteile haben, noch, dass wir nichts wollen. Wenn ihr Überschüsse habt, nehmen wir sie mit in die Kammer. Wir bringen auch Brot mit Schmalz mit, Wasser und so weiter. Äh, das hat große Bedeutung. Äh, so sehen wir das, denn hier geht es nicht nur um Überschüsse. Es geht darum, und ich möchte dann fragen, wie der Landwirt darauf reagiert? Er fragt, was das für Überschüsse sind, wie das funktioniert und so weiter. Kommen Sie auf dieses Thema zu sprechen? Nein, äh, er fragt nicht, aber das wollte ich noch zu Ende bringen. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=2746 00:45:46] ] Wir haben jeden Samstag unsere Arbeitseinsätze. Da möchte ich mal fragen, ob das bei euch auch so läuft, denn man sieht dort ja deutlich, dass die Leute vor Energie sprühen, sich gerne treffen und sich einfach nur darüber freuen, dass wir wieder zusammen sind, ja, und dass etwas los ist. Also, wie spürt ihr das dort im Osten? Genau so, wie du sagst, diese Energie bewirkt sehr viel. Wir gehen zwar nicht jede Woche zur Freiwilligenarbeit, aber wir haben genau die Vereinbarung, wie Danka gesagt hat: Wir stehen mit den Landwirten in Kontakt, und wenn sie uns brauchen, kommen wir. Aber jede Hilfe, die sie brauchen, leisten wir. Und was diese, äh, nicht an der Genossenschaft beteiligten Landwirte angeht, so war ich direkt, äh, Zeugin eines Gesprächs, als unser Landwirt seine, äh, Landwirte, Freunde, und diese Landwirte haben sehr positiv reagiert, denn er sagt: „Das sind wirklich die Obdachlosen, oder wer auch immer sie sind, sie wollen dafür kein Geld. Wir sagen den Landwirten, die keine Anteile haben, noch, dass wir nichts wollen. Wenn ihr Überschüsse habt, nehmen wir sie mit in die Kammer. Wir bringen auch Brot mit Schmalz mit, Wasser und so weiter. Äh, das hat große Bedeutung. Äh, so sehen wir das, denn hier geht es nicht nur um Überschüsse. Es geht darum, und ich möchte dann fragen, wie der Landwirt darauf reagiert? Er fragt, was das für Überschüsse sind, wie das funktioniert und so weiter. Kommen Sie auf dieses Thema zu sprechen? Nein, äh, er fragt nicht, aber das wollte ich noch zu Ende bringen. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=3555 00:59:15] ] Millionen Euro an Steuergeldern fließen jedes Jahr in ihre Kassen, also in die Kassen der politischen Parteien. Diese Gelder sollten jedoch für deren Betrieb, die Kommunikation mit den Wählern und ihre politische Tätigkeit verwendet werden. Stattdessen zeigt sich, dass aus öffentlichen Geldern Investitionskapital wird. Und ich bitte Ivan, nun den Bericht abzuspielen, den wir hier für Sie vorbereitet haben. Der Ministerpräsident der Slowakischen Republik, Róbert Fico, erklärte auf einer Pressekonferenz, dass die politische Partei Smer – Slowakische Sozialdemokratie eine private Gesellschaft mit beschränkter Haftung besitzt, deren Geschäftsführer sein Sohn Michal Fico ist. Meine Damen und Herren, gemäß dem einschlägigen Gesetz über politische Parteien darf eine politische Partei eine eigene Handelsgesellschaft gründen. Und eine solche eigene Handelsgesellschaft, die sich „Agentur Smer s.r.o.“ nennt, hat auch die politische Partei Smer – Slowakische Sozialdemokratie gegründet. Ich werde Ihnen genau vorlesen, was eine solche Agentur, eine solche private Handelsgesellschaft, laut Gesetz tun darf. Es handelt sich um eine private Handelsgesellschaft mit beschränkter Haftung (s.r.o.), deren 100-prozentiger Eigentümer die politische Partei Smer ist. Dieses Vorgehen steht im Einklang mit dem Gesetz. Wenn jemand behauptet, dass dies nicht der Fall ist, heben Sie bitte die Hand. Natürlich ist das in Ordnung. Das Gesetz sieht vor, dass die Regierung, dass die betreffende Partei eine solche Gesellschaft gründen darf. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=3555 00:59:15] ] Millionen Euro an Steuergeldern fließen jedes Jahr in ihre Kassen, also in die Kassen der politischen Parteien. Diese Gelder sollten jedoch für deren Betrieb, die Kommunikation mit den Wählern und ihre politische Tätigkeit verwendet werden. Stattdessen zeigt sich, dass aus öffentlichen Geldern Investitionskapital wird. Und ich bitte Ivan, nun den Bericht abzuspielen, den wir hier für Sie vorbereitet haben. Der Ministerpräsident der Slowakischen Republik, Róbert Fico, erklärte auf einer Pressekonferenz, dass die politische Partei Smer – Slowakische Sozialdemokratie eine private Gesellschaft mit beschränkter Haftung besitzt, deren Geschäftsführer sein Sohn Michal Fico ist. Meine Damen und Herren, gemäß dem einschlägigen Gesetz über politische Parteien darf eine politische Partei eine eigene Handelsgesellschaft gründen. Und eine solche eigene Handelsgesellschaft, die sich „Agentur Smer s.r.o.“ nennt, hat auch die politische Partei Smer – Slowakische Sozialdemokratie gegründet. Ich werde Ihnen genau vorlesen, was eine solche Agentur, eine solche private Handelsgesellschaft, laut Gesetz tun darf. Es handelt sich um eine private Handelsgesellschaft mit beschränkter Haftung (s.r.o.), deren 100-prozentiger Eigentümer die politische Partei Smer ist. Dieses Vorgehen steht im Einklang mit dem Gesetz. Wenn jemand behauptet, dass dies nicht der Fall ist, heben Sie bitte die Hand. Natürlich ist das in Ordnung. Das Gesetz sieht vor, dass die Regierung, dass die betreffende Partei eine solche Gesellschaft gründen darf. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=3659 01:00:59] ] Die Geschäftstätigkeit einer solchen Gesellschaft ist jedoch gesetzlich eingeschränkt, und eine solche Handelsgesellschaft darf lediglich Verlage, Verlage und Druckereien betreiben, Publikations- und Werbemaßnahmen durchführen, die Herstellung und den Verkauf von Artikeln zur Förderung des Programms und der Tätigkeit der Partei sicherstellen, Bildungs- und politische Veranstaltungen organisieren und die Verwaltung des Parteivermögens wahrnehmen. Ich zitiere aus dem Gesetz, ich gehe nicht davon aus, dass jemand von Ihnen sagen wird, dass dies nicht wahr ist. Die Handelsgesellschaft, von der ich gerade spreche, die Agentur Smer s.r.o., übt diese Tätigkeiten im Einklang mit dem Gesetz aus. Wie Sie sehr wohl wissen, muss jede politische Partei innerhalb eines Jahres einen von einem Wirtschaftsprüfer geprüften Jahresabschluss vorlegen. Jede politische Partei zieht per Los einen Wirtschaftsprüfer, den wir nicht kennen und von dem wir nicht wissen, wer er ist. Dieser Wirtschaftsprüfer kommt und prüft alles. Er prüft die Funktionsweise der Partei, die Finanzierung, die Beziehungen zu Wirtschaftsunternehmen. In diesem Fall die Beziehung zwischen der Partei und einem Wirtschaftsunternehmen, das die Partei gemäß dem entsprechenden Gesetz gegründet hat. Ich kann feststellen, dass diese Wirtschaftsprüfer jedes Jahr, jedes Jahr zu einem solchen Ergebnis kommen. Es wurden keine Mängel in der Finanzführung der politischen Partei festgestellt. Die Finanzführung steht im Einklang mit dem Gesetz über politische Parteien. Interessant ist dabei, dass Smer nicht die einzige politische Partei mit einer eigenen Handelsgesellschaft ist. Solche Firmen haben auch die Parteien Hlas, PS und KDH. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=3659 01:00:59] ] Die Geschäftstätigkeit einer solchen Gesellschaft ist jedoch gesetzlich eingeschränkt, und eine solche Handelsgesellschaft darf lediglich Verlage, Verlage und Druckereien betreiben, Publikations- und Werbemaßnahmen durchführen, die Herstellung und den Verkauf von Artikeln zur Förderung des Programms und der Tätigkeit der Partei sicherstellen, Bildungs- und politische Veranstaltungen organisieren und die Verwaltung des Parteivermögens wahrnehmen. Ich zitiere aus dem Gesetz, ich gehe nicht davon aus, dass jemand von Ihnen sagen wird, dass dies nicht wahr ist. Die Handelsgesellschaft, von der ich gerade spreche, die Agentur Smer s.r.o., übt diese Tätigkeiten im Einklang mit dem Gesetz aus. Wie Sie sehr wohl wissen, muss jede politische Partei innerhalb eines Jahres einen von einem Wirtschaftsprüfer geprüften Jahresabschluss vorlegen. Jede politische Partei zieht per Los einen Wirtschaftsprüfer, den wir nicht kennen und von dem wir nicht wissen, wer er ist. Dieser Wirtschaftsprüfer kommt und prüft alles. Er prüft die Funktionsweise der Partei, die Finanzierung, die Beziehungen zu Wirtschaftsunternehmen. In diesem Fall die Beziehung zwischen der Partei und einem Wirtschaftsunternehmen, das die Partei gemäß dem entsprechenden Gesetz gegründet hat. Ich kann feststellen, dass diese Wirtschaftsprüfer jedes Jahr, jedes Jahr zu einem solchen Ergebnis kommen. Es wurden keine Mängel in der Finanzführung der politischen Partei festgestellt. Die Finanzführung steht im Einklang mit dem Gesetz über politische Parteien. Interessant ist dabei, dass Smer nicht die einzige politische Partei mit einer eigenen Handelsgesellschaft ist. Solche Firmen haben auch die Parteien Hlas, PS und KDH. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=4407 01:13:27] ] Also, dass sie immer gewonnen haben und der kollektive Westen, der wie schon im Zweiten Weltkrieg auch jetzt gegen sie antritt, keine Chance hat. Er betonte, dass Russland praktisch allein dem sogenannten kollektiven Westen gegenüberstehe, der gerade diesen Krieg entfesselt habe – also sie hätten diesen Krieg entfesselt – und dankte jedem für diese Haltung. Äh, diese jungen Soldaten oder diese Kommandeure hatten viele Fragen an den russischen Präsidenten, als sie betonten, dass – und das wird bei uns ja gar nicht erwähnt –, aber es gab dort sehr interessante Fragen, als diese jungen Kommandeure ihn fragten, wann sie eigentlich anfangen würden, die Ukrainer einzuholen, denn die Ukrainer haben begonnen, Drohnen herzustellen, die auf völlig anderen Frequenzen als bisher funktionieren, und die Russische Föderation und ihre Bodentruppen verfügen eigentlich über keine Mittel, um dem entgegenzuwirken. Der russische Präsident versicherte ihnen, dass an allem gearbeitet werde, dass sie über solche Mittel verfügten, die bald in Umlauf gebracht würden. Doch, wie ich eingangs sagte, ist das Teil dieses großen Theaters. Und was ich noch sagen möchte, ist, dass der russische Präsident betonte, er rate niemandem, niemandem auf der Welt, gegen Russland zu kämpfen. Er sagte es nie genau so. Kämpft nicht, kämpft niemals gegen Russland. Wir verfolgen dieses Theater bereits seit seinen Anfängen und wir wissen unseren Standpunkt dazu, den wir auch schon mehrfach und oft dargelegt haben. Und das ist, dass es sich eigentlich um eine Vereinbarung beider Seiten handelt. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=4407 01:13:27] ] Also, dass sie immer gewonnen haben und der kollektive Westen, der wie schon im Zweiten Weltkrieg auch jetzt gegen sie antritt, keine Chance hat. Er betonte, dass Russland praktisch allein dem sogenannten kollektiven Westen gegenüberstehe, der gerade diesen Krieg entfesselt habe – also sie hätten diesen Krieg entfesselt – und dankte jedem für diese Haltung. Äh, diese jungen Soldaten oder diese Kommandeure hatten viele Fragen an den russischen Präsidenten, als sie betonten, dass – und das wird bei uns ja gar nicht erwähnt –, aber es gab dort sehr interessante Fragen, als diese jungen Kommandeure ihn fragten, wann sie eigentlich anfangen würden, die Ukrainer einzuholen, denn die Ukrainer haben begonnen, Drohnen herzustellen, die auf völlig anderen Frequenzen als bisher funktionieren, und die Russische Föderation und ihre Bodentruppen verfügen eigentlich über keine Mittel, um dem entgegenzuwirken. Der russische Präsident versicherte ihnen, dass an allem gearbeitet werde, dass sie über solche Mittel verfügten, die bald in Umlauf gebracht würden. Doch, wie ich eingangs sagte, ist das Teil dieses großen Theaters. Und was ich noch sagen möchte, ist, dass der russische Präsident betonte, er rate niemandem, niemandem auf der Welt, gegen Russland zu kämpfen. Er sagte es nie genau so. Kämpft nicht, kämpft niemals gegen Russland. Wir verfolgen dieses Theater bereits seit seinen Anfängen und wir wissen unseren Standpunkt dazu, den wir auch schon mehrfach und oft dargelegt haben. Und das ist, dass es sich eigentlich um eine Vereinbarung beider Seiten handelt. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=4539 01:15:39] ] Es geht nicht darum, dass, äh, dass nämlich jemand will, dass alle auf dieser Welt glauben, dass, äh, die Russen ihre verlorenen Gebiete zurückerobern wollen. Andererseits wollen genau dieselben Leute, dass alle auf der Welt glauben, die Ukraine wolle die von Russland besetzten Gebiete zurückerobern. Und auf diese Weise wurde natürlich ein bewaffneter militärischer Konflikt ausgelöst, dessen Folge und Ergebnis es ist, dass sich zwei slawische Brudervölker gegenseitig vernichten und davon profitiert, würde ich sagen, ein einziges Volk. Wir alle wissen, welches das ist. Nur so, als ob die anderen das noch nicht gesehen hätten. Also, die Beweise, die Beweise, die haben wir jeden Tag vor Augen, und ihr kennt alle diese drei Affen, ja, von denen einer nichts gehört, der zweite nichts gesehen und der dritte gerade deshalb nichts sagt. Äh, wir wissen, wir wissen, dass das ein großes Theater ist, und es ist sehr traurig, dass wir jetzt nur von zwei slawischen Brudervölkern sprechen. Aber diese Art der Beeinflussung und der Schürung von Konflikten betrifft nicht nur die slawischen Völker, sondern auf globaler Ebene passiert eigentlich Folgendes: Ein sogenanntes „auserwähltes“ Volk will, dass, äh, oder will, äh, einen Konflikt zwischen Muslimen und Slawen schüren, denn das sind, äh, die beiden Völker, die sich diesem „auserwählten“ Volk bisher nicht unterworfen haben und die einzigen sind, die ihm Widerstand leisten können. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=4539 01:15:39] ] Es geht nicht darum, dass, äh, dass nämlich jemand will, dass alle auf dieser Welt glauben, dass, äh, die Russen ihre verlorenen Gebiete zurückerobern wollen. Andererseits wollen genau dieselben Leute, dass alle auf der Welt glauben, die Ukraine wolle die von Russland besetzten Gebiete zurückerobern. Und auf diese Weise wurde natürlich ein bewaffneter militärischer Konflikt ausgelöst, dessen Folge und Ergebnis es ist, dass sich zwei slawische Brudervölker gegenseitig vernichten und davon profitiert, würde ich sagen, ein einziges Volk. Wir alle wissen, welches das ist. Nur so, als ob die anderen das noch nicht gesehen hätten. Also, die Beweise, die Beweise, die haben wir jeden Tag vor Augen, und ihr kennt alle diese drei Affen, ja, von denen einer nichts gehört, der zweite nichts gesehen und der dritte gerade deshalb nichts sagt. Äh, wir wissen, wir wissen, dass das ein großes Theater ist, und es ist sehr traurig, dass wir jetzt nur von zwei slawischen Brudervölkern sprechen. Aber diese Art der Beeinflussung und der Schürung von Konflikten betrifft nicht nur die slawischen Völker, sondern auf globaler Ebene passiert eigentlich Folgendes: Ein sogenanntes „auserwähltes“ Volk will, dass, äh, oder will, äh, einen Konflikt zwischen Muslimen und Slawen schüren, denn das sind, äh, die beiden Völker, die sich diesem „auserwählten“ Volk bisher nicht unterworfen haben und die einzigen sind, die ihm Widerstand leisten können. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=5319 01:28:39] ] Mein Volk ist vereint, und ich will kein anderes kennenlernen. So wie ein Mensch, dem eine Hand oder ein Bein fehlt, sich als Krüppel betrachtet, so ist auch ein solches Volk, das gespalten ist, ein solches Volk. Uns Russen, Ukrainern und Weißrussen wurde anvertraut, zusammenzuleben. Und dass wir heute verrückt spielen und uns gegenseitig hassen, ist der Hauptvorwurf gegen uns. Wir haben dieses Vermächtnis gebrochen. Was hat uns eigentlich gefehlt, Brüder? Land. Wie viel Land haben wir denn? Freiheit. Sind wir also freier geworden, indem wir uns gegenseitig umbringen, oder wollten wir vielleicht ein gutes Leben, Marmeladengläser und Kisten mit Keksen? Ist das wirklich wertvoller geworden als der eigene Bruder? Nun, ich glaube, dass uns einfach die Liebe zu unserem Bruder fehlt. Wir haben vergessen, was die Heiligkeit der Verwandtschaftsbeziehungen ist. Und deshalb kommen fremde Menschen zu uns und werden in unserem Haus zu den Ersten. Und nun treiben uns diese fremden Menschen, denen wir mehr geglaubt haben als unseren eigenen, an, und unter ihren trügerischen Reden und der Größe des russischen und ukrainischen Volkes töten wir uns gegenseitig. Ich schreibe diesen Brief voller Schmerz um mein Volk. Ich, ein orthodoxer Kosake, war gezwungen, mich zur Verteidigung meines Landes gegen meine eigenen Glaubensbrüder zu stellen. Hätte man sich etwas Niederträchtigeres ausdenken können? Heute ist klar zu sehen, dass es nicht mehr die Miliz ist, die auf die ukrainische Armee trifft, sondern ein gespaltenes orthodoxes Volk, das sich gegenseitig bekämpft. So etwas wurde möglich, weil wir 1991 unsere gemeinsame Heimat, die Sowjetunion, verloren haben. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=5319 01:28:39] ] Mein Volk ist vereint, und ich will kein anderes kennenlernen. So wie ein Mensch, dem eine Hand oder ein Bein fehlt, sich als Krüppel betrachtet, so ist auch ein solches Volk, das gespalten ist, ein solches Volk. Uns Russen, Ukrainern und Weißrussen wurde anvertraut, zusammenzuleben. Und dass wir heute verrückt spielen und uns gegenseitig hassen, ist der Hauptvorwurf gegen uns. Wir haben dieses Vermächtnis gebrochen. Was hat uns eigentlich gefehlt, Brüder? Land. Wie viel Land haben wir denn? Freiheit. Sind wir also freier geworden, indem wir uns gegenseitig umbringen, oder wollten wir vielleicht ein gutes Leben, Marmeladengläser und Kisten mit Keksen? Ist das wirklich wertvoller geworden als der eigene Bruder? Nun, ich glaube, dass uns einfach die Liebe zu unserem Bruder fehlt. Wir haben vergessen, was die Heiligkeit der Verwandtschaftsbeziehungen ist. Und deshalb kommen fremde Menschen zu uns und werden in unserem Haus zu den Ersten. Und nun treiben uns diese fremden Menschen, denen wir mehr geglaubt haben als unseren eigenen, an, und unter ihren trügerischen Reden und der Größe des russischen und ukrainischen Volkes töten wir uns gegenseitig. Ich schreibe diesen Brief voller Schmerz um mein Volk. Ich, ein orthodoxer Kosake, war gezwungen, mich zur Verteidigung meines Landes gegen meine eigenen Glaubensbrüder zu stellen. Hätte man sich etwas Niederträchtigeres ausdenken können? Heute ist klar zu sehen, dass es nicht mehr die Miliz ist, die auf die ukrainische Armee trifft, sondern ein gespaltenes orthodoxes Volk, das sich gegenseitig bekämpft. So etwas wurde möglich, weil wir 1991 unsere gemeinsame Heimat, die Sowjetunion, verloren haben. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=5466 01:31:06] ] Damals haben die Feinde den Staat zerschlagen, und heute spalten sie seine Teile und hetzen sie gegeneinander auf. Uns ist nichts geblieben. Weder unsere Kultur noch unsere Bildung, noch unsere Bergwerke und Fabriken. Aber das ist noch das geringste Übel. Das Schlimmste ist, dass wir unsere Brüder verloren haben. Jetzt reden sie uns ohne Probleme ein, und wir glauben, dass die Ukrainer Sklaven des Westens und die Russen Aggressoren und Besatzer sind. Uns, den Betrogenen und Beraubten, bleibt nur noch der gemeinsame Traum von einem gerechten Staat, den Ukrainern der Traum von der Großen Ukraine, den Russen der Traum von der Großen Russischen Föderation. Aber im Grunde ist es ein einziger großer Traum eines geteilten Volkes, das sich seit 25 Jahren so sehr nach seiner Heimat sehnt. Nicht nach einem Staat der Oligarchen und Verräter, wie es die Moskauer und Kiewer Kolonien sind, sondern nach unserem vereinten slawischen Staat. Und es ist mir egal, ob er Kiewer Rus, Moskauer Rus oder Noworossija heißen wird. Hauptsache, es wird das Neue Russland sein, unsere gemeinsame Heimat. Und währenddessen töten wir uns gegenseitig, und unsere Henker stacheln uns fast offen zum Morden an. Sie verspotten uns im russischen und ukrainischen Fernsehen, mal indem sie das ukrainische Volk beleidigen und es als Faschisten bezeichnen, mal indem sie das russische Volk beleidigen und es als Besatzer bezeichnen. Aus den objektiven russischen Medien hört man keine Worte des Mitgefühls für die Ukrainer, die in Not geraten sind. Dort wird nicht gesagt, wer ein ganzes Volk in eine geistige Katastrophe gestürzt hat. Nicht einmal die Russen selbst hören ihre Brüder mehr. Sie wurden ebenso wie die Ukrainer durch die Lüge der Vlenets eingeschläfert. Über ihre eigene Größe haben sie einen kleinlichen Nationalstolz und eine eingebildete Selbstüberschätzung verbreitet. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=5466 01:31:06] ] Damals haben die Feinde den Staat zerschlagen, und heute spalten sie seine Teile und hetzen sie gegeneinander auf. Uns ist nichts geblieben. Weder unsere Kultur noch unsere Bildung, noch unsere Bergwerke und Fabriken. Aber das ist noch das geringste Übel. Das Schlimmste ist, dass wir unsere Brüder verloren haben. Jetzt reden sie uns ohne Probleme ein, und wir glauben, dass die Ukrainer Sklaven des Westens und die Russen Aggressoren und Besatzer sind. Uns, den Betrogenen und Beraubten, bleibt nur noch der gemeinsame Traum von einem gerechten Staat, den Ukrainern der Traum von der Großen Ukraine, den Russen der Traum von der Großen Russischen Föderation. Aber im Grunde ist es ein einziger großer Traum eines geteilten Volkes, das sich seit 25 Jahren so sehr nach seiner Heimat sehnt. Nicht nach einem Staat der Oligarchen und Verräter, wie es die Moskauer und Kiewer Kolonien sind, sondern nach unserem vereinten slawischen Staat. Und es ist mir egal, ob er Kiewer Rus, Moskauer Rus oder Noworossija heißen wird. Hauptsache, es wird das Neue Russland sein, unsere gemeinsame Heimat. Und währenddessen töten wir uns gegenseitig, und unsere Henker stacheln uns fast offen zum Morden an. Sie verspotten uns im russischen und ukrainischen Fernsehen, mal indem sie das ukrainische Volk beleidigen und es als Faschisten bezeichnen, mal indem sie das russische Volk beleidigen und es als Besatzer bezeichnen. Aus den objektiven russischen Medien hört man keine Worte des Mitgefühls für die Ukrainer, die in Not geraten sind. Dort wird nicht gesagt, wer ein ganzes Volk in eine geistige Katastrophe gestürzt hat. Nicht einmal die Russen selbst hören ihre Brüder mehr. Sie wurden ebenso wie die Ukrainer durch die Lüge der Vlenets eingeschläfert. Über ihre eigene Größe haben sie einen kleinlichen Nationalstolz und eine eingebildete Selbstüberschätzung verbreitet. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=6168 01:42:48] ] Norok, wolltest du noch etwas sagen? Ich wollte nur anmerken, dass man vielleicht man sagen kann, dass es eine gewisse Parallele zu dieser ersten Meldung gibt, über die wir heute gesprochen haben, und zwar, dass ihr alle gehört und gesehen habt, wie Róbert Fico rechtfertigte bzw. begründete, dass es legal ist, dass diese politischen Parteien Gesellschaften mit beschränkter Haftung haben. Allerdings wurden diese Gesetze nicht von normalen Menschen gemacht, sondern von den politischen Parteien selbst für sich, und damit handeln sie eigentlich rechtmäßig, ja, denn so steht es im Gesetz, und so handeln sie. Also, Leute, wacht auf, wie Ivan sagte, nicht nur in der Ukraine und in Russland, auch wenn es um diesen Konflikt auf dem Gebiet der Sowjetunion geht, wie er euch sagte, das ist ein innerer Bürgerkrieg, also ziehen die Russen und Ukrainer die Abzüge an diesen Waffen. Einer gegen den anderen. Also noch einmal: Legt die Waffen nieder. Wisst ihr, wer der Feind ist? So viel dazu. Ich finde das super. Ich denke, wir könnten jetzt zum nächsten Thema übergehen, denn das hier ist ja eigentlich das Thema. Ich werde mich jetzt sehr lange damit beschäftigen, weil mir das wirklich am Herzen liegt. Mal sehen, was dabei herauskommt. Äh, ich glaube, dass es mir gelingen wird, das so zu gestalten, dass es mehr Menschen aufrüttelt und ihnen die Augen öffnet. Aber ich möchte eigentlich zu all dem sagen, dass es hier eigentlich darum geht, was man also tun soll, wie man sich organisieren soll, äh, was man eigentlich tun soll, wie man irgendwo hingehen soll, äh, was man eigentlich, was man eigentlich lösen soll. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=6168 01:42:48] ] Norok, wolltest du noch etwas sagen? Ich wollte nur anmerken, dass man vielleicht man sagen kann, dass es eine gewisse Parallele zu dieser ersten Meldung gibt, über die wir heute gesprochen haben, und zwar, dass ihr alle gehört und gesehen habt, wie Róbert Fico rechtfertigte bzw. begründete, dass es legal ist, dass diese politischen Parteien Gesellschaften mit beschränkter Haftung haben. Allerdings wurden diese Gesetze nicht von normalen Menschen gemacht, sondern von den politischen Parteien selbst für sich, und damit handeln sie eigentlich rechtmäßig, ja, denn so steht es im Gesetz, und so handeln sie. Also, Leute, wacht auf, wie Ivan sagte, nicht nur in der Ukraine und in Russland, auch wenn es um diesen Konflikt auf dem Gebiet der Sowjetunion geht, wie er euch sagte, das ist ein innerer Bürgerkrieg, also ziehen die Russen und Ukrainer die Abzüge an diesen Waffen. Einer gegen den anderen. Also noch einmal: Legt die Waffen nieder. Wisst ihr, wer der Feind ist? So viel dazu. Ich finde das super. Ich denke, wir könnten jetzt zum nächsten Thema übergehen, denn das hier ist ja eigentlich das Thema. Ich werde mich jetzt sehr lange damit beschäftigen, weil mir das wirklich am Herzen liegt. Mal sehen, was dabei herauskommt. Äh, ich glaube, dass es mir gelingen wird, das so zu gestalten, dass es mehr Menschen aufrüttelt und ihnen die Augen öffnet. Aber ich möchte eigentlich zu all dem sagen, dass es hier eigentlich darum geht, was man also tun soll, wie man sich organisieren soll, äh, was man eigentlich tun soll, wie man irgendwo hingehen soll, äh, was man eigentlich, was man eigentlich lösen soll. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=6271 01:44:31] ] Und hier geht es eigentlich darum, dass sehr viele Menschen sehr wichtige Fragen stellen, und diese Fragen drehen sich darum, wie ihr das eigentlich machen wollt, wie das Finanzsystem funktioniert, wie das Ganze aussieht, wie die ganze Grundlage dieses, ähm, Finanzsystems aussieht oder worauf es basiert, wie ihr euch so sicher sein könnt, wie ihr euch so sicher sein könnt, dass es bei euch klappt. Und da ist es sehr wichtig, dass diese Informationen und diese Informationsströme, die hier fließen – und darüber hast du, Peťo, am Anfang gesprochen –, dass das sehr wichtig ist, äh, sie kommen von allen Seiten, und diese Informationen, die von allen Seiten kommen, verwirren die Menschen total. Und ich möchte euch jetzt kurz, denn wir haben nicht mehr viel Zeit, kurz ein wenig darüber erzählen, wie bei uns Informationen vermittelt werden und warum diese Informationen bei uns so sind, wie sie sind, und warum es sich um wahre Informationen handelt. Denn wir sprechen von wahren Informationen. Wir reden hier nicht davon, dass wir ein paar Webseiten zusammenfassen und jetzt hier darüber reden, was irgendein Ismael gesagt hat oder wer auch immer. Denn es gibt sehr viele dieser falschen Informationen, die die Menschen in die Irre führen. Es erscheinen sehr viele Videos, in denen sich jemand für einen Freimaurer hält und dann anfängt, euch zu erzählen, dass dies geheime Informationen seien und ihr solche und solche Menschen seid, dass ihr nur Sklaven seid und dass hier für euch nichts mehr passiert, und sie schüren einfach nur unsere Angst. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=6271 01:44:31] ] Und hier geht es eigentlich darum, dass sehr viele Menschen sehr wichtige Fragen stellen, und diese Fragen drehen sich darum, wie ihr das eigentlich machen wollt, wie das Finanzsystem funktioniert, wie das Ganze aussieht, wie die ganze Grundlage dieses, ähm, Finanzsystems aussieht oder worauf es basiert, wie ihr euch so sicher sein könnt, wie ihr euch so sicher sein könnt, dass es bei euch klappt. Und da ist es sehr wichtig, dass diese Informationen und diese Informationsströme, die hier fließen – und darüber hast du, Peťo, am Anfang gesprochen –, dass das sehr wichtig ist, äh, sie kommen von allen Seiten, und diese Informationen, die von allen Seiten kommen, verwirren die Menschen total. Und ich möchte euch jetzt kurz, denn wir haben nicht mehr viel Zeit, kurz ein wenig darüber erzählen, wie bei uns Informationen vermittelt werden und warum diese Informationen bei uns so sind, wie sie sind, und warum es sich um wahre Informationen handelt. Denn wir sprechen von wahren Informationen. Wir reden hier nicht davon, dass wir ein paar Webseiten zusammenfassen und jetzt hier darüber reden, was irgendein Ismael gesagt hat oder wer auch immer. Denn es gibt sehr viele dieser falschen Informationen, die die Menschen in die Irre führen. Es erscheinen sehr viele Videos, in denen sich jemand für einen Freimaurer hält und dann anfängt, euch zu erzählen, dass dies geheime Informationen seien und ihr solche und solche Menschen seid, dass ihr nur Sklaven seid und dass hier für euch nichts mehr passiert, und sie schüren einfach nur unsere Angst. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=7069 01:57:49] ] Für volles Bewusstsein ist es notwendig, dass alle diese vier Gehirne, die hier vorhanden sind, diese vier Bewusstseinsebenen, als eine Einheit zusammenarbeiten. Und das ist sehr, sehr wichtig. Das bedeutet, dass, wenn wir uns vorstellen, wie das Ganze eigentlich funktioniert, um weiterzuschalten, uns hier die Struktur genommen wurde, also wo ich hier bin. Uns wurde die Struktur genommen, unsere gesamte Struktur, wie wir überhaupt funktionieren, und sie wurde uns weggenommen, und man sagte uns, wir hätten nur sieben Chakren, aber wir haben neun. Und das sind eigentlich die verborgenen Zentren, wo sie zu uns kommen; wenn wir uns bewusst werden, dass wir sie haben, fangen wir an, ganz anders zu funktionieren und die gesamte Realität ganz anders zu erschaffen. Und diese verborgenen Zentren verbergen den Geist und die Seele. Bei Männern befindet sich der Geist unter der rechten und die Seele unter der linken Achselhöhle, bei Frauen ist es umgekehrt. Genau deshalb geht es bei der letzten Alchemie, die hier in dieser Welt wirkt, darum, dass die Alchemie unseres Geschlechts sich aktiviert und ausschließlich in der Verbindung des Paares wirkt. Das bedeutet, dass sich alle Chakren verbinden und dort das neunte Chakra entsteht und sich öffnet, das wir auf dem Kopf haben und das sich als energetische Krone manifestiert. Und ein solcher Mensch, bei dem sich diese energetische Krone öffnet, wird Zar genannt. Genau deshalb, wenn man sagt, dass jemand auch ein Zar ist, was „ganzer Ari“ bedeutet. Ganzer Ari. Ein ganzer Ari bedeutet, dass er alle diese Ebenen geöffnet hat, also könnt ihr euch vorstellen, dass dieser Mensch ganz andere Fähigkeiten hat und diese Energie zu ihm kommt. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=7069 01:57:49] ] Für volles Bewusstsein ist es notwendig, dass alle diese vier Gehirne, die hier vorhanden sind, diese vier Bewusstseinsebenen, als eine Einheit zusammenarbeiten. Und das ist sehr, sehr wichtig. Das bedeutet, dass, wenn wir uns vorstellen, wie das Ganze eigentlich funktioniert, um weiterzuschalten, uns hier die Struktur genommen wurde, also wo ich hier bin. Uns wurde die Struktur genommen, unsere gesamte Struktur, wie wir überhaupt funktionieren, und sie wurde uns weggenommen, und man sagte uns, wir hätten nur sieben Chakren, aber wir haben neun. Und das sind eigentlich die verborgenen Zentren, wo sie zu uns kommen; wenn wir uns bewusst werden, dass wir sie haben, fangen wir an, ganz anders zu funktionieren und die gesamte Realität ganz anders zu erschaffen. Und diese verborgenen Zentren verbergen den Geist und die Seele. Bei Männern befindet sich der Geist unter der rechten und die Seele unter der linken Achselhöhle, bei Frauen ist es umgekehrt. Genau deshalb geht es bei der letzten Alchemie, die hier in dieser Welt wirkt, darum, dass die Alchemie unseres Geschlechts sich aktiviert und ausschließlich in der Verbindung des Paares wirkt. Das bedeutet, dass sich alle Chakren verbinden und dort das neunte Chakra entsteht und sich öffnet, das wir auf dem Kopf haben und das sich als energetische Krone manifestiert. Und ein solcher Mensch, bei dem sich diese energetische Krone öffnet, wird Zar genannt. Genau deshalb, wenn man sagt, dass jemand auch ein Zar ist, was „ganzer Ari“ bedeutet. Ganzer Ari. Ein ganzer Ari bedeutet, dass er alle diese Ebenen geöffnet hat, also könnt ihr euch vorstellen, dass dieser Mensch ganz andere Fähigkeiten hat und diese Energie zu ihm kommt. | ||
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[ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=7164 01:59:24] ] Und deshalb ist der Zar der Zaren, der eigentlich all diese Prozesse und das gesamte Finanzsystem beherrscht, auf dem das Ganze aufgebaut ist. Und es ist notwendig, dass wir uns bewusst machen, wie, auf welche Weise das hier geordnet ist, damit wir überhaupt all das, äh, alles verstehen können, denn es gibt einen Unterschied zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf. Wir haben darüber gesprochen, und ihr wisst aus unseren Sendungen, dass die Zivilisation zu Ende geht, denn im System R gibt es eine strenge Unterscheidung zwischen irdischer Schöpfung und höherer Schöpfungskraft. Das bedeutet, dass der Schöpfer mit irdischen Energien arbeitet, wo er Vorstellungen, Botschaften und Ideen in dieser dichten Form gestaltet. Die höhere Schöpfungskraft des Schöpfers hingegen entspringt der Kommunikation mit dem Stamm und mit den Göttern. Das bedeutet, dass die Götter keine Wesenheiten sind, sondern direkt im menschlichen Körper in Form von Neuronen projiziert werden. Das bedeutet, dass wir alle Götter sind, wobei unsere Neuronen und unser Gehirn die gesamte Galaxie darstellen. Das eigentliche Schaffen findet eigentlich im Bewusstsein statt, was eine Beratung mit unseren, sozusagen, Göttern ist, nach der die Idee, die ihr erschafft, in eine irdische Form transformiert wird. Und das mache ich auch, wenn ich verschiedene Filme und verschiedene Dinge erschaffe. Das bedeutet, dass der Bewusstseinszustand, was Zar und das Bewusstsein Zar bedeutet, worüber wir gesprochen haben. Das bedeutet, dass es hier ein Unterbewusstsein, ein Bewusstsein, ein Überbewusstsein und ein Superbewusstsein gibt. Das bedeutet, dass der ganze Mensch ein Ganzes ist. Genau deshalb ist Alexander der Zar, äh, wo er das offen hat und all diese Systeme beherrscht. | [ [https://youtu.be/XKEOJpkn2ko?t=7164 01:59:24] ] Und deshalb ist der Zar der Zaren, der eigentlich all diese Prozesse und das gesamte Finanzsystem beherrscht, auf dem das Ganze aufgebaut ist. Und es ist notwendig, dass wir uns bewusst machen, wie, auf welche Weise das hier geordnet ist, damit wir überhaupt all das, äh, alles verstehen können, denn es gibt einen Unterschied zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf. Wir haben darüber gesprochen, und ihr wisst aus unseren Sendungen, dass die Zivilisation zu Ende geht, denn im System R gibt es eine strenge Unterscheidung zwischen irdischer Schöpfung und höherer Schöpfungskraft. Das bedeutet, dass der Schöpfer mit irdischen Energien arbeitet, wo er Vorstellungen, Botschaften und Ideen in dieser dichten Form gestaltet. Die höhere Schöpfungskraft des Schöpfers hingegen entspringt der Kommunikation mit dem Stamm und mit den Göttern. Das bedeutet, dass die Götter keine Wesenheiten sind, sondern direkt im menschlichen Körper in Form von Neuronen projiziert werden. Das bedeutet, dass wir alle Götter sind, wobei unsere Neuronen und unser Gehirn die gesamte Galaxie darstellen. Das eigentliche Schaffen findet eigentlich im Bewusstsein statt, was eine Beratung mit unseren, sozusagen, Göttern ist, nach der die Idee, die ihr erschafft, in eine irdische Form transformiert wird. Und das mache ich auch, wenn ich verschiedene Filme und verschiedene Dinge erschaffe. Das bedeutet, dass der Bewusstseinszustand, was Zar und das Bewusstsein Zar bedeutet, worüber wir gesprochen haben. Das bedeutet, dass es hier ein Unterbewusstsein, ein Bewusstsein, ein Überbewusstsein und ein Superbewusstsein gibt. Das bedeutet, dass der ganze Mensch ein Ganzes ist. Genau deshalb ist Alexander der Zar, äh, wo er das offen hat und all diese Systeme beherrscht. | ||
Aktuelle Version vom 9. Juli 2026, 22:05 Uhr
| Originalsprache ist SK |
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In diesem Teil der Sendung „NOVÝ VEK – Programm SUNRISE“ begrüßten wir Gäste aus Ostslowakei – aus Košice und Prešov –, die uns ihre Erfahrungen mit dem Aufbau von Gemeinschaften und der Entwicklung der Kommunalverwaltung in ihren Regionen schilderten.
Wir sprachen über Aktivitäten, die erfolgreich umgesetzt wurden, über die Vernetzung von Menschen und gemeinsame Treffen. Es wurden konkrete Erfahrungen aus der Praxis geschildert sowie Einblicke gegeben, wie sich die Ideen der Zusammenarbeit nach und nach im Alltag umsetzen lassen.
Es folgte die regelmäßige Rubrik „TIK TAK – Nachrichten: Die Wahrheit im Zusammenhang“, in der wir aktuelle Ereignisse und deren weiterreichende Zusammenhänge beleuchteten.
Der letzte Teil ist all jenen gewidmet, die sich fragen: Ist es überhaupt möglich, das Finanzsystem zu kontrollieren? Wer wird die wahre Geschichte der Menschheit aufdecken und veröffentlichen? Und was erwartet uns in naher Zukunft? Wir erklären Ihnen verständlich und einfach die Schlüsselbegriffe, ohne die es unmöglich ist, die tatsächlichen Zusammenhänge und das Gesamtbild der heutigen Welt zu verstehen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.
Danke, dass Sie Teil dieser Reise sind.
Hinweise zum Inhalt
| Sendung | Link zur Sendung |
| 00:00:24 | Begrüßung, Svetlanka Pešková aus Košice und Danielka Degrová aus Prešov |
| 00:04:03 | Einleitende Gedanken |
| 00:14:25 | Danielka's Weg zur Genossenschaft |
| 00:16:31 | Swetlanka's Weg zur Genossenschaft |
| 00:28:13 | Beispiel wie Genossenschaft gelebt wird |
| 00:54:40 | Lied |
| 00:59:15 | Tik Tak Nachrichten, Parteien in der Slowakei |
| 01:02:41 | Die Slowakische Republik ist eine Aktiengesellschaft |
| 01:11:30 | Ukrainekrieg - Treffen in Moskau |
| 01:19:44 | Untergang Fiat System |
| 01:21:30 | Weiter Hintergründe zum Ukrainekrieg |
| 01:26:41 | Brief von General Mozgovoj an Russen und Ukrainer |
| 01:46:10 | Hintergrundwissen zur aktuellen Transformation |
| 02:12:35 | Abschluss |
Inhalt
[ 00:00:24 ] Und ich habe nicht weggeklickt. Also, Peťo, los geht’s. Die Erkennungsmelodie ist vorbei. Einen schönen Abend. Äh, trödle nicht rum und leg los. Ich weiß jetzt nicht, was genau mit dir passiert ist. Bis Peťo wieder da ist, heiße ich euch also in der heutigen Sendung „Nový vek Sunrise“ willkommen. Es gab ein paar technische Probleme. Bis jetzt hat alles funktioniert. Ich freue mich sehr. Wir sind also auf Sendung. Äh, ist alles in Ordnung? Ja. Ja. Also super. Also hat sich jetzt auch Peťo zugeschaltet. Na ja, wahrscheinlich ist da gerade was kaputtgegangen. Jetzt ist alles in Ordnung. Noch der Hintergrund. Ich weiß nicht, was hier passiert ist. Du bist jetzt auch schon mit dem Hintergrund da. Du bist jetzt mit allem da. Gut. Ich habe also alle für dich begrüßt. Ich freue mich, auch dich in dieser Sendung begrüßen zu dürfen. Sie heißt „Sunrise, neues Zeitalter“ und ich freue mich sehr, dass ich jetzt gleich zu Beginn ein paar Worte sagen darf. Falls ihr Fragen habt, beantworten wir sie euch vielleicht auch. info infzain@zlatera.org. Äh, ich freue mich sehr, dass ich, Ivan Kračirik, diesmal diese Sendung eröffnen durfte, und übergebe das Wort an den Hauptmoderator Peter Luknár. Also vielen Dank. Alles ist so, wie es sein soll. Ich wollte damit beginnen, dass ich euch allen Licht und Gesundheit in eure Häuser wünsche. Allen Slowaken, allen Tschechen, allen unseren benachbarten Völkern, allen lichten Völkern, allen verwandten Völkern, allen lebenden Menschen, allen, die Liebe im Herzen tragen, und damit wir gemeinsam diese Welt zum Besseren verändern. Ich heiße Sie also herzlich willkommen zur 37. Folge des neuen Zeitalters, dem Programm Sunrise.
[ 00:02:11 ] Ivan, wie du bereits gesagt hast, hast du dich vorgestellt, also noch einmal herzlich willkommen in der Sendung. Ich heiße dich noch einmal herzlich willkommen in dieser außergewöhnlichen Sendung. Ich freue mich sehr, dass wir hier einen großen Besuch aus dem Osten haben werden, denn ich habe gehört, dass es dort nichts gibt, aber wir haben dort etwas gefunden. Dort sind unsere Anteilseigner, es gibt dort viele. Und im zweiten Teil werden wir uns wieder treffen und fantastische Informationen austauschen, denn wir werden darüber sprechen, was euch alle interessiert, wie es eigentlich weitergehen wird, was eigentlich passiert ist, und wir werden alle Informationen zu einem Ganzen zusammenfügen, damit ihr versteht, was eigentlich gerade passiert, aber auch, was in Zukunft passieren sollte oder wie sich das alles entwickelt. Ich freue mich also sehr, dass wir den heutigen Abend hier gemeinsam so verbringen. Sofern ihr nicht einschlaft – ich habe gehört, dass einige von euch einschlafen, passt also darauf auf. Das ist nicht so schlimm. Ihr müsst bis zum Ende durchhalten, denn morgen wird es auf Zlatá hra und auf YouTube zu sehen sein, aber wenn es live ist, ist das ein einmaliges Erlebnis. Also noch einmal einen schönen Abend an alle. Und ich begrüße diesmal auch Nora von TikTok. Nora, herzlich willkommen. Danke für die Begrüßung. Peťo, auch ich grüße alle Zuhörer, Fans und Unterstützer dieser Sendung. Und ich bestätige, was Ivan gesagt hat, dass die gesamte heutige Sendung sehr, sehr bereichernd sein wird. Ich freue mich sehr, dass ich in der Sendung zum ersten Mal, ähm, unsere schönen Frauen aus dem Osten begrüßen darf: Svetlanka Pešková aus Košice. Svetlanka, willkommen. Vielen Dank. Ich grüße alle und natürlich aus Prešov, der zweiten Hochburg des Ostens, Danielka Degrová. Willkommen.
[ 00:04:03 ] Ich grüße alle Zuhörer und Zuschauer und bedanke mich herzlich für die Einladung. Nun gehen wir wie üblich vor: Wir hören uns zunächst eine Erklärung an und reflektieren anschließend ein wenig über uns selbst. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen sowie alle auf der Informationsplattform „Nový vek“ geäußerten Meinungen sind wertende Überlegungen, deren Ziel es nicht ist, Hass oder Feindseligkeit zu schüren, und die auch nicht darauf abzielen, die Würde einer Person oder einer Gruppe von Personen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Rasse, Nationalität, Sprache oder Herkunft zu verletzen. der religiösen Einstellung, einer Behinderung oder der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe. Die in dieser Sendung geäußerten Meinungen dienen nicht dazu, jemanden zu diskriminieren, zu beleidigen oder einzuschüchtern. Der Moderator und seine Gäste äußern ihre Meinung im Einklang mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit, wie sie in Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert sind, und fordern absolut niemanden zu irgendetwas auf. Das ist also Pflichtprogramm, und nun kommen wir zu den heutigen Gedanken. Der Weg des Menschen zu sich selbst. In der heutigen Welt weiß der Mensch fast alles und doch weiß er oft nicht, wer er ist. Nie zuvor in der Geschichte verfügte die Menschheit über so viele Informationen, und doch fühlen sich viele verlorener als je zuvor. Wir können uns in einem Augenblick mit dem anderen Ende der Welt verbinden, doch manchmal finden wir den Weg zu unserem eigenen Inneren nicht. Und so entsteht in uns die stille Frage: Wer bin ich, woher komme ich, wohin gehe ich? Vielleicht begleiten uns genau diese Fragen schon seit Urzeiten. Unsere Vorfahren wussten, dass der Mensch nicht vom Leben getrennt ist.
[ 00:06:25 ] Sie beobachteten den Fluss, um von ihm Geduld zu lernen. Sie schauten auf den Baum, um zu lernen, wie man wächst. Sie lauschten dem Wind, der Freiheit lehrt. Und als der Winter kam, lernten sie Ausdauer. Die Natur war für sie kein Gegenstand des Besitzes. Sie war eine große Lehrerin, und vielleicht wussten sie gerade deshalb etwas, was die heutige Welt oft vergisst: dass Kraft ohne Wahrheit zu Macht wird, dass Wissen ohne Moral zu Gefahr wird, dass Freiheit ohne Verantwortung zu Chaos wird und dass das noch so hochgesteckte Ziel ohne Ausdauer zu Staub zerfällt. Alte Lehren sprachen davon, dass das Leben auf Harmonie beruht, auf der Harmonie des Menschen mit sich selbst, des Menschen mit seiner Sippe, des Menschen mit der Erde und schließlich auch auf der Harmonie des Menschen mit dem, was ihn übersteigt. Denn ein Mensch, der die Verbindung zu seinen Wurzeln verliert, verliert leicht seine Orientierung. Und Wurzeln bedeuten doch nicht, in der Vergangenheit gefangen zu sein. Wurzel bedeutet zu wissen, woher wir unsere Kraft schöpfen. Ohne Wurzel gibt es keine Stabilität. Selbst der mächtigste Baum würde umfallen, wäre er nicht fest in der Erde verwurzelt. Und ähnlich verhält es sich auch mit dem Menschen. Ein Mensch ohne innere Wurzel sucht Halt in der Welt. Ein Mensch jedoch, der selbst verwurzelt ist, wird zum Halt für die Welt. Auf unserem Lebensweg tragen wir jedoch nicht nur das mit uns, was uns gehört. Wir tragen fremde Erwartungen, fremde Ängste, fremde Vorstellungen davon, wer wir sein sollten. Und so beginnt das größte Wachstum manchmal nicht damit, etwas Neues zu gewinnen. Es beginnt damit, das abzulegen, was uns nie gehörte. Nicht alles, was wir mit uns tragen, gehört uns. Nicht alles, was leuchtet, ist Licht. Und nicht alles, was schmerzt, ist ein Feind.
[ 00:08:59 ] Genau deshalb lernt der Mensch im Laufe seines Lebens eine der größten Weisheiten. Die Weisheit, zu unterscheiden. Zu unterscheiden zwischen dem, was das Leben nährt, und dem, was es erschöpft. Zwischen der Stimme der Angst und der Stimme des Gewissens. Zwischen dem, was laut ist, und dem, was wahr ist. Denn nicht jede Kraft schreit, und nicht jede Wahrheit braucht Worte. Der Mensch erkennt nach und nach, dass es nicht ausreicht, ein offenes Herz zu haben. Man muss auch weise Grenzen setzen, denn Grenzen sind keine Mauern, sie sind eine Form des Respekts. Des Respekts vor sich selbst und vor anderen. Ohne Grenzen verwandelt sich Liebe in Erschöpfung. Ohne Feinfühligkeit verwandelt sich Kraft in Härte und ohne Wachsamkeit verwandelt sich Freiheit in Chaos. Jeder Mensch durchlebt einmal seinen Winter, eine Zeit, in der er die Orientierung verliert, in der er den Weg nicht sieht, in der er nach dem Warum fragt. Doch gerade im Winter zeigt sich die Kraft der Wurzeln. Nicht alles lässt sich beschleunigen. Manche Dinge müssen reifen. So wie ein Baum den Frühling nicht herbeiruft, so kann auch der Mensch die Zeit seines Reifens nicht beschleunigen. Und doch kommt nach jedem Winter ein neuer Atem, ein neues Licht, ein neuer Anfang. Denn das Leben ist nicht nur eine Prüfung. Das Leben ist auch ein Geschenk. Und wer lernt, dem Leben wieder zu vertrauen, wird feststellen, dass der längste Weg nicht quer durch die Welt führt. Der längste Weg führt vom Kopf zum Herzen. Zuhause ist kein Ort. Zuhause ist ein Zustand. Es ist der Moment, in dem der Mensch aufhört, sich vor sich selbst zu verstecken. Wenn er aufhört, sich zu vergleichen. Wenn er aufhört, gegen das zu kämpfen, was war, und beginnt, das zu erschaffen, was sein kann, dann entsteht in ihm Frieden. Nicht der Frieden der Untätigkeit, sondern der Frieden eines Menschen, der seine Richtung kennt.
[ 00:11:37 ] Denn wahre Schönheit entsteht nicht aus einer Maske, sondern aus Harmonie. Und ein Mensch, der im Einklang mit der Wahrheit lebt, muss andere nicht überzeugen. Sein Leben wird zum Zeugnis. Allmählich kommt die Zeit der Reifung, und bei der Reife geht es nicht darum, wie viel ein Mensch angesammelt hat. Es geht darum, wie viel Gutes er weitergeben kann. Denn ein Baum trägt keine Früchte für sich selbst. Auch der Mensch reift für andere, für Kinder, für die Familie, für zukünftige Generationen. Vielleicht erinnern uns die alten Lehren gerade deshalb daran, dass der größte Sieg nicht über andere ist. Der größte Sieg ist der über das eigene Chaos. Und vielleicht wird das neue Zeitalter und die goldene Ära kein Zeitalter neuer Maschinen oder neuer Systeme sein. Vielleicht wird es ein Zeitalter der Rückkehr sein. Eine Rückkehr zu den Wurzeln, ohne in der Vergangenheit gefangen zu sein, zur Wahrheit ohne Fanatismus, zur Vernunft ohne Hochmut und zum Herzen ohne Schwäche. Denn die Wahrheit braucht keinen Lärm. Die Wahrheit muss nicht siegen. Die Wahrheit ist einfach da. Und vielleicht sucht der Mensch sein ganzes Leben lang nicht den Weg in die Welt. Vielleicht sucht er sein ganzes Leben lang den Weg zu sich selbst. Fassen wir also zusammen. Erinnere dich an deine Wurzeln, aber bleibe nicht in ihnen stehen. Schütze deine Grenzen, aber verschließe dein Herz nicht. Sei fest wie ein Baum und lebendig wie ein Fluss. Fürchte den Winter nicht, denn auch er bereitet den Frühling vor. Und wenn du reif bist, werde zum Schatten für die Müden und zum Licht für die Suchenden. Denn ein Mensch, der sich selbst gefunden hat, wird zum Segen für die Familie, für das Land und für zukünftige Generationen. Also vielen Dank und auf nach Osten. Noch einmal: Ich freue mich wirklich sehr und heiße euch herzlich willkommen in unserer Sendung.
[ 00:14:25 ] Und da du, Danielka, sozusagen ein Geist bist, der sich über den gesamten Osten erstreckt, würde ich eigentlich mit der ersten Frage an dich beginnen. Ähm, wie bist du auf die Idee einer Genossenschaft gekommen, auf die Idee der slowakischen Genossenschaft „Rod“? Bevor ich überhaupt damit anfange, wie ich auf die Idee der SPDR gestoßen bin, würde ich das mit dem Geist verbinden, den du erwähnt hast, denn schon als kleines Kind habe ich diese Abläufe und Prozesse, die in der Slowakei stattfinden, nicht verstanden. Warum sind die einen reich und die anderen arm, warum laufen die Dinge so, wie sie laufen? Aber in der Mittelschule und an der Hochschule hat man mir beigebracht, dass es eben so funktioniert. Die Wirtschaft ist so, die Dinge laufen so und so. Also habe ich das widerwillig, aber irgendwie akzeptiert. Ich habe sogar brav das Wirtschaftsfach gelernt. Und eigentlich habe ich neben Wirtschaft, Buchhaltung und den EU-Fonds immer noch in dem Glauben gelebt, dass das alles so sicher nicht funktionieren kann. Und eigentlich, ähm, eines Tages rief mich eine Freundin an und stellte mir diese Idee, ähm, SPDR vor, vor allem die Ziele und Absichten, und ich sagte am Telefon: „Endlich!“, denn in jedem Prozess sieht man zwar die positiven Dinge, die passieren, aber gleichzeitig sieht man auch die Mängel. Als ich also von dieser Idee erfuhr, beruhigte sich mein Geist und war zufrieden, dass das, wonach ich eigentlich mein ganzes Leben lang gesucht hatte, tatsächlich existiert und sich zu erfüllen beginnt. Gut, vielen Dank für das erste Wort, und nun kommen wir zur Weisheit und zu den Wurzeln.
[ 00:16:31 ] Also, Svetlanka, wie war das bei dir im Rahmen der slowakischen Genossenschaft „Rod“ und mit der Idee, dass wir uns zusammenschließen und eine neue Welt schaffen? Also, meine Pionierin hat mich angesprochen. Ich habe als Gruppenleiterin angefangen, und meine Pionierin, mit der wir die ganze Zeit in Kontakt standen, äh, Patrícia Červená, hat mich angesprochen, und äh, das hat mich von Anfang an sehr interessiert. Mich hat vor allem das würdige Leben interessiert, das wir uns schaffen können. Äh, das Schaffen in Freude und vor allem das Schaffen von unten. Und dann haben mich weitere Dinge angesprochen, und dann habe ich Kontakt aufgenommen und unseren Jan Tej kennengelernt, und schon war ich hier. Ich war hier und bin bis heute hier. Es sind fünf Jahre vergangen, und was mich am meisten beruhigt, ist, dass nicht nur ich, sondern ein Drittel der Einwohner von Košice gemeinsam angefangen haben und wir immer noch hier sind, noch gefestigter und weiser. Also gehen wir voller Freude voran. Das ist also mein ganz geradliniger Anfang und das Kennenlernen der Idee des Clans. Aber was war diese konkrete Idee? Versucht es so, als ob ihr es gerade lest. Nicht allgemein, sondern so, dass ihr, denn die Leute entscheiden sich heute oft und reden über uns, und ihr seid sozusagen nur vom Hörensagen her informiert, aber ihr setzt euch nicht mit den konkreten Dingen auseinander. Ich würde gerne wissen, was vielleicht jemanden inspiriert hat, was genau das war, was dich als Erstes fasziniert hat, Daniela? So eine konkrete Sache.
[ 00:18:38 ] Aus meiner Sicht ging es damals um die Projektfinanzierung, denn da ich im Bereich der EU-Fonds und der Projektumsetzung tätig war, war ich schon völlig erschöpft davon, wie schlecht das funktionierte und wie diese Prozesse abliefen. Und als ich dann davon erfuhr – die Informationen kamen ja nach und nach –, dachte ich mir wirklich: Mein Gott, das kann doch auch anders funktionieren. Ich habe sogar Änderungen vorgeschlagen, Methoden und ich weiß nicht, was alles Mögliche, aber nichts davon wurde umgesetzt. Als ich also erfuhr, dass jeder einzelne Mensch sein eigenes Projekt finanzieren und umsetzen kann, das er möchte, das ihm am Herzen liegt, war das für mich damals ein absoluter Knaller. Hm. Svetlana, hast du da etwas Konkretes? Also, äh, ich habe konkret, äh, mich hat das Treffen mit unserem Bruder Emil in Košice sehr interessiert, und als er dort, äh, sprach, hat mich das sehr angesprochen, denn ähnlich wie Daniela bin ich auch Ökonomin und habe das vielleicht noch stärker gespürt, dass es um 9 Kti geht und, äh, dieses Schaffen von unten und ohne Politiker, ohne irgendeine religiöse Konfession. Einfach ohne religiöse Bekenntnisse, aber man sagt uns doch, dass wir eine Sekte sind. Wie siehst du das? Versuch doch mal, diesen Leuten zu erklären, dass wir keine Sekte sind, dass wir ganz normal sind. Aber ich erlebe zum Beispiel nicht oft, dass mir die Leute das sagen. Also habe ich das allgemein so gemeint, aber weißt du, ja, wir sind ohne jegliche Religion, aber das ist so allgemein, nicht, dass man uns so ein Etikett aufgeklebt hat. Ja. Also ich erlebe das auch nicht, Ivan, also weiß ich nicht, wo du überall hingehst.
[ 00:20:24 ] Also versuchen wir es mal. Ich habe damit keine Erfahrung, aber ich wollte eine gute Frage stellen. Versuchen wir es. Versuchen wir, den Fokus von den Projekten auf den menschlichen Faktor, auf die Menschen, zu verlagern. Also, wie ist das entstanden, Svetlanka, zum Beispiel in Košice? Als dich diese Idee begeistert hat, wie habt ihr dann diese Selbstverwaltung oder diese Gemeinschaft aufgebaut? Wie lief es mit diesen Leuten? Also, äh, eine sehr, wirklich sehr große Rolle spielte dabei unser Janotej, der uns alle zusammengebracht hat. Jede Woche hat er Treffen für die Neuen organisiert. Ähm, er hat über SPDR gesprochen, ähm, er hat über diese Idee gesprochen, wie wir das gestalten werden, was uns erwartet, wie das Leben aussehen wird. Also kamen bei uns eigentlich jede Woche immer wieder neue Leute dazu, wir haben uns vergrößert, sind gewachsen, und schließlich war uns ein Raum zu klein, also haben wir nach und nach Strukturen geschaffen und uns dann nach Bereichen getroffen. Einzeln. Am Anfang entstanden sogar zwei Selbstverwaltungen in Košice, und dann kamen wir zu dem Schluss, dass es besser wäre, wenn wir unsere Kräfte bündeln – bis heute sind wir eine Selbstverwaltung. War das so einfach? Ja, das ist vielleicht schwer zu glauben, aber ja. Ja. Danielka, und du? Nun, mein Weg war etwas kurvenreicher. Denn, ähm, als ich von dieser Idee erfuhr, dachte ich sofort: „Los geht’s, was ist zu tun?“ Ich bin eine Frau der Tat, ich wollte sofort loslegen. Also habe ich in Prešov angefangen. Dann hat sich meine Lebenssituation ein wenig geändert.
[ 00:22:34 ] Ich war also etwa zwei Jahre lang in Poprad tätig und bin dafür sehr dankbar, denn ich habe sowohl die Stadtverwaltung von Poprad als auch andere Kommunalverwaltungen kennengelernt und viele Kontakte geknüpft, wofür ich sehr dankbar bin. Nun, eigentlich bin ich nach Prešov zurückgekehrt, das ist jetzt schon zwei Jahre her, ja, vor zwei Jahren, und eigentlich, äh, haben wir die Selbstverwaltung schon im Hinblick auf dieses Netzwerk gegründet, da wir uns kannten, äh, also haben wir uns einfach zusammengetan und die Selbstverwaltung gegründet. Und vor diesen zwei Jahren begannen bei uns dann diese intensiven Treffen und Überlegungen, was sein wird und wie es weitergehen soll. Ich bin also ein bisschen durch die Welt gereist, und nach meiner Rückkehr nach Hause haben wir uns dann, äh, zusammengetan, die Selbstverwaltung gegründet und sind schon sehr aktiv an all diese Aktivitäten herangegangen. Also auch Treffen, und wir haben eigentlich weitere Unterstützer gewonnen, wir haben weitere Leute informiert. Ich hatte eine ziemlich große Basis, was auch Unternehmer betrifft, denn ich habe hauptsächlich mit Unternehmern kommuniziert. Also haben wir uns Schritt für Schritt bemüht, bis zum heutigen Tag im Grunde genommen. Und das war ein guter Anfang. Wie haben die Unternehmer darauf reagiert oder reagieren sie darauf, wenn du das erwähnst? Hm. Bei mir sehr gut, aber vielleicht auch deshalb, weil ich ziemlich gut einschätzen kann, mit welcher Person ich wie reden kann und wie tief ich gehen kann
[ 00:24:21 ] Denn wir alle wissen – und auch ich weiß inzwischen –, dass es hier nicht nur um die Finanzierung von Projekten, um Rente oder um Entschuldung geht, sondern dass das Wesen dieses Finanzsystems viel tiefer liegt; aber nicht jeder Mensch ist bereit, sofort alles auf einmal zu hören. Also dosiere ich das eigentlich nach und nach für diese Leute, und bei mir reagieren sowohl die Unternehmer als auch eigentlich viele, mit denen ich mich treffe, sehr gut darauf. Nun, wenn wir jetzt dazu übergehen: Wir wissen ja, dass die Menschen am wichtigsten sind und das wird auch so bleiben, denn zuerst muss man sich um die Menschen kümmern, weil die Situation nun einmal so ist, wie sie ist. Äh, gelingt es Ihnen denn im Rahmen Ihrer Gemeinden, wenn wir noch dabei bleiben, äh, zu kommunizieren und eine gemeinsame Richtung, ein gemeinsames Ziel zu finden, dass Sie sich einigen können, oder wie läuft das ab, wenn Sie im Rahmen Ihrer Gemeinden über etwas entscheiden müssen, wie läuft das auf der menschlichen Ebene ab? Ich gehe. Na los. Also gut. Ähm, ich muss grundsätzlich sagen, dass es uns ganz gut gelingt, denn wir sind uns bewusst, dass wir alle unterschiedlich sind, jeder hat seine Vor- und Nachteile, und wir versuchen gemeinsam, sozusagen über die Richtung, den Weg zu entscheiden, oder wenn eine Entscheidung getroffen werden muss, denn wir sind uns bewusst, dass es keine Reibereien gibt, nein, es gibt keine Abweichungen, solange wir alle mit dem Ziel und dem Vorgehen, das wir beschließen, einverstanden sind. Wir arbeiten einfach alle an einem gemeinsamen Ziel. Also gehen wir diesen Weg.
[ 00:26:08 ] Wir versuchen darauf zu achten, dass das, was wir tun, sowohl für die einzelnen Personen in der jeweiligen Gemeinde als auch insgesamt für die Anteilseigner gut ist, aber gleichzeitig auch den Gesamteffekt unterstützt, den wir erreichen wollen. Also, bisher denke ich, dass es gut läuft. Das heißt, ihr stimmt nicht ab, oder? Ihr einigt euch normalerweise gemeinsam. Ja. Und natürlich kommt es vor, dass jemand nicht zustimmt oder dass es eine konstruktive Debatte gibt. Ich selbst mag konstruktive Kritik und konstruktive Debatten sehr gerne, aber wir können das auch klären und uns darauf einigen, dass sich immer ein Konsens finden lässt. Ja. Und Svetlanka, wie sieht es bei euch in diesem Bereich aus? Nun, bei uns sieht es ähnlich aus. Was von der Zentrale vorgegeben wird, darüber wird nicht diskutiert. Hier beraten wir uns eigentlich nur, werten die Lage aus, suchen nach dem besten Weg, wie wir vorgehen und wie wir das Ziel erreichen, das wir verfolgen. Wir stimmen auch ab. Wir stimmen ab, wir sprechen uns auch im weiteren Kreis ab und dann versuchen wir unter den Häuptlingen, uns dem Bergbaurecht anzunähern, wozu es morgen bei uns auch einen Vortrag über das Bergbaurecht geben wird. Wir nähern uns also dem Thema, und deshalb dieser Vortrag: Wenn wir uns etwas nähern, müssen wir auch genauer und tiefer wissen, worum es dabei geht.
[ 00:28:13 ] Also bei uns, äh, wie ich schon zu Beginn gesagt habe, äh, wir verstehen uns sehr gut und harmonieren gut miteinander, wir kennen uns, jeder weiß bereits, was er von wem erwarten kann, das ist also ein großer Vorteil, oder? Nun, und natürlich interessiert es uns und sicherlich auch unsere anderen Gesellschafter in anderen Gemeinden, was dort im Osten gerade passiert, wie es dort läuft, was ihr tut, wie ihr handelt, was ihr entwickelt. Also, Svetlanka, fangen wir jetzt bei dir an. Gut. Also, wir haben uns, genau wie die anderen Gemeinden, zusammengeschlossen, und im Februar dachten wir uns irgendwie, dass es an der Zeit wäre, unsere Ideen auch in die Tat umzusetzen. Also haben wir uns einstimmig auf Räumlichkeiten geeinigt, die wir anmieten wollen. Und seitdem ist es wirklich mit schnelleren Schritten vorangegangen, und wir alle – was soll ich sagen – aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Momentan machen wir bei den Erntehelferjobs mit. Unsere Landwirte sprechen andere Landwirte an, ob Teilhaber oder Nicht-Teilhaber. Das ist sehr wichtig. Wir gehen hin, um ihnen zu helfen, und natürlich erhalten wir dafür ihre Überschüsse, womit wir unsere Vorratskammer füllen. Äh, wir haben eine Vorratskammer eingerichtet, in der wir zwei Verwalter haben, und wir freuen uns sehr, dass unser Sortiment von Woche zu Woche größer wird. Wir haben so tüchtige Leute, dass wir die Vorratskammer selbst füllen. Natürlich arbeiten wir auch mit anderen, äh, Gemeinden zusammen, aber vom Backen von Brot, Nudeln, Schmatz, Marmelade, Lokši und so weiter, äh, Sirup, haben wir einfach ein so großes Sortiment, dass wir uns sehr freuen.
[ 00:30:12 ] Das ist also, äh, die Kammer. Und, äh, für diese Arbeitsgruppen ist auch der, äh, landwirtschaftliche Bereich zuständig. Wir sprechen immer wieder Leute an. Wir haben neue Landwirte, also freuen wir uns auf die Ernte. Wir werden zur Ernte gehen. Das sind also die Landwirte. Was die Bildung angeht, so, äh, das Team, äh, organisiert gerade eine Sommerschule im slawischen Geist. Ja. Das wird so ein einwöchiges, äh, Camp. Hm. Der Treffpunkt ist in Košice. Sie haben ein sehr, sehr schönes, äh, Programm. Also dann ist da noch die Kultur. Unser Milan Plačko, ja, hat uns letzte Woche zu einem Galaabend eingeladen. Es war sehr schön. Jetzt bereiten wir uns vor, und die gesamte Gemeindeverwaltung bereitet die Johannisfeuer vor, wir werden das in unserem slawischen Geist feiern. Das ist also Kultur. Und was den Gesundheitsbereich betrifft, haben wir so ein Gesundheitsprogramm gestartet. In den Räumlichkeiten üben wir auch, und es finden hier auch Massagen statt. Wir haben wieder unsere tüchtige Schwester Hanka Orgová, die sich auskennt und uns gesund macht. Sie macht uns gesund. Außerdem haben wir nicht nur das Gesundheitsprogramm, in dem es auch verschiedene Vorträge gibt, und Ausflüge in die Natur sind geplant, sondern wir verschönern uns auch, nicht wahr? Wir haben unsere eigene Friseurin, wir haben unsere eigene Kosmetikerin, wir haben auch energetische Massagen. Also, es ist richtig was los. Ich möchte anmerken, dass alles für die Krone des Volkes ist. Das wollte ich fragen. Das heißt also, dass ihr die „Koruny Roda“ akzeptiert. Äh, das heißt, wenn jemand aus Košice kommt, kann er ruhig bei euch vorbeischauen. Ja. Wenn er für „Koruny Roda“ etwas kaufen kann.
[ 00:32:34 ] Natürlich, aber er kann alle Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die ihr dort anbietet. Ja. Ja. Zu 100 % läuft alles in Kronen, und das nicht nur bei den Einwohnern von Košice, sondern letztes Mal haben uns auch Leute aus Medzilaborce überrascht, die bei uns vorbeigekommen sind. Ja, das habe ich gesehen. Aber unsere Türen stehen wirklich jedem offen, und wir freuen uns sehr über jeden. So in etwa. Was die Kommunikation und Aufklärung angeht, haben wir da sehr fähige Leute. Ähm, jetzt hat Terka Latalová diese Vorträge ins Leben gerufen, wir haben eine Facebook-Seite gestartet, worüber wir uns sehr freuen, denn seitdem habe ich solche Statistiken geführt, aber eigentlich muss ich das gar nicht tun, aber ähm, so kommen wöchentlich etwa acht ähm Leute zu uns dazu, und ich freue mich sehr, dass sie direkt in die Kammer kommen und schon aktiv bei uns bleiben. Äh, mit uns kreativ zu sein. So haben wir zum Beispiel einen sehr geschickten Bauarbeiter gewonnen, der auch mit unseren Stundenmeistern zusammenarbeitet, die uns in den Gärten helfen und das Ganze in Gang bringen. Wir helfen uns also in jeder Hinsicht, äh. Die Bibliothek haben wir im slawischen Geist eröffnet, aber auch im Hinblick auf, äh, die Genesung. Der soziale Bereich hat also eine Datenbank aufgebaut. Wir wissen von jedem Anteilseigner, wer was braucht, oder? Von Hilfsmitteln über Benachteiligungen und so weiter. Wir haben Zwillinge. Heute habe ich gerade mit Maruška aus Poprad gesprochen und mich mit ihr beraten. Wir haben also zwei Zwillingspaare und es zeichnen sich weitere ab. Wir freuen uns sehr darauf. Ja. Also so.
[ 00:34:48 ] Was die Infrastruktur angeht, kommen sie mit Koffern, nur mit Werkzeug und allem, was man zum Befestigen oder Reparieren braucht – sei es für die Transportlogistik, für Lebensmittelpakete oder zum Befüllen der Kammern. Ja. Äh, es ist uns gelungen, in einer solchen Menge, äh, zusammen mit Prešov Milchprodukte wie Quark, Butter, Milch, Käse zu beschaffen, also teilen wir uns das auch noch mit der Gemeinde Rožňava, worüber wir sehr froh sind, dass wir auch teilen können, ja? Also, äh, diese Infrastruktur sorgt für diese Dinge, also Technik und Transport. Nun, und äh, das sind eigentlich alle Bereiche, die ich äh erwähnt habe. Ich möchte auch noch sagen, dass ich das jetzt so äh nach Bereichen gegliedert habe, aber wir lassen uns nicht in Schubladen stecken. Es ist hier völlig egal, in welchem Bereich, wer wir alle sind, wer weiß, was wir tun, also machen wir alles gemeinsam. So ist es also. Und wir freuen uns auf eine sehr gute und sehr brüderliche und schwesterliche Zusammenarbeit mit Prešov. Wir mögen uns. Äh, auch mit der Selbstverwaltung von SČ. Die Selbstverwaltung von Rožňava hat sehr gut angefangen. Letzte Woche waren wir dort zur Eröffnung einer weiteren Kammer. Und diese Woche erwartet uns ein Treffen mit Michalovce. Dort wird gerade die Selbstverwaltung aufgebaut. Wir leben also. Košice lebt in Harmonie, in Frieden, und auch die gesamte Region kommt in diesem Sinne wieder auf die Beine. Ich wollte noch etwas fragen, entschuldige, denn ich unterbreche dich hier kurz. Du hast von dieser Harmonie über vier oder fünf Jahre gesprochen, das ist eine ziemlich lange Zeit. Mich würde interessieren, was euch bisher so zusammenhält.
[ 00:37:01 ] Was ist es, das euch motiviert und antreibt, sozusagen vorwärtsbringt? Nun, das ist eine gute Frage. Äh, ich bin sehr froh, dass uns hier nicht eine bestimmte Person festhält, denn hier sind wir, wie ich bereits gesagt habe, schon weiser und stärker, also tiefer verwurzelt, wie Peťo in diesem schönen Beitrag erzählt hat. Wir wissen bereits, dass es nicht um den Einzelnen geht. Also halten wir an diesem Gedanken fest und sind uns bewusst, dass man etwas dafür tun muss. Wer wartet, ist das in Ordnung? Wir respektieren das alles, klar, in Ordnung. Wir sind genug. Das ist der Vorteil von Košice, dass wir genug sind. Und je weiter, desto mehr, äh, spürt das jeder so und schließt sich an, aber es entsteht schon etwas. Es legt schon sozusagen die Hand auf unsere, und ich dachte, dass euch auch unsere Sendung zusammenhält, dass es hier endlich jemand ausspricht. Ich habe das auch dort, ich habe das auch dort angedeutet. Hey, du hast das dort angedeutet. Ich wusste es. Siehst du. Aber klar. Aber nein. Also das habe ich nur so gesagt. Daniela, sag du uns mal, äh, Košice ist so entwickelt. äh, ich erinnere mich, Košice war immer eine der am besten vorbereiteten Gemeinden. Auch wenn sie verschiedene Umbrüche durchgemacht haben, bis sich alle zusammengeschlossen haben. Wie ist es bei euch? Was macht ihr dort gerade? Wie sieht es bei euch aus? Bei uns ist es eigentlich ähnlich wie in Košice, denn so wie Svetlanka gesagt hat, dass wir Hand in Hand gehen, so gehen wir wirklich Hand in Hand. Das gilt auch für die Landwirte und Bauern: Wir arbeiten auch bei den Hilfsaktionen zusammen, um die Bauern zu unterstützen und ihnen zu helfen.
[ 00:38:50 ] Äh, wir suchen nach Möglichkeiten, wie wir ihnen helfen können – nicht nur durch unsere Arbeit, sondern auch durch materielle oder finanzielle Unterstützung, wann immer es nötig ist. Das heißt, wir versuchen wirklich, gemeinsam unsere Bauern, äh, Landwirte und Unternehmer zu unterstützen, die uns oder auch unsere Anteilseigner mit ihren Waren und Dienstleistungen versorgen. Das ist also so eine gemeinsame Sache, aber es ist jetzt schwer, nach Svetlanka alles zu wiederholen. Vielleicht doch, nein, versuch es mal konkreter. Sie hat gesagt, dass ihr diese Dinge habt. Das heißt, versuch uns etwas Konkretes zu erzählen, wie ihr mit diesen Bauern vorgeht, damit wir die anderen inspirieren können, denn jetzt schauen alle anderen, die sich organisieren, auf euch und ihr sagt: Wir arbeiten mit Bauern zusammen, so gehen wir mit ihnen um. Also gib uns doch mal ein konkretes Beispiel, wie ihr das macht, damit auch sie sich inspirieren lassen können, wie man auf diesen Bauern zugeht, was man ihm eigentlich sagt, wie ihr dann mit ihm zusammenarbeitet oder wie ihr euch mit ihm einigt? Also, die Bauern, mit denen wir eigentlich zusammenarbeiten, das sind unsere Mitglieder, die sich bei uns oder bei Košice angemeldet haben, denn wir haben das so aufgeteilt: etwas in Košice, etwas in Prešov. Also rufen wir an, vereinbaren mit dem Bauern, wann er eine Arbeitsgruppe aufnehmen würde und was bei ihm zu tun ist. Wir schreiben in die Gruppen, dass es einfach an diesem und jenem Tag einen Arbeitseinsatz gibt, die Leute, die können, melden sich an, wir fahren gemeinsam hin und er sagt uns, womit wir ihm helfen sollen. Also, so funktionieren wir einfach, wenn es nötig ist.
[ 00:40:25 ] Ich möchte mir jetzt, äh, äh, versuchen zu merken, womit du fortfahren willst. Ich möchte jetzt alle darauf aufmerksam machen, was hier entsteht. Äh, hier entsteht eigentlich eine Arbeit, die sich in Kronen der Familie materialisiert, damit ihr es versteht. Und damit entstehen Produkte, die dann irgendwo in euren Vorratskammern entstehen, die Speisekammer nennt man das irgendwie, wo ihr euch versorgt. Ich will nur sagen, dass hier diese Werte entstehen. Verstehe ich das richtig? Du bist Wirtschaftswissenschaftlerin. Ja. Du verstehst es richtig. Und zum Beispiel konkret, was uns gelungen ist. Es ist uns gelungen, einen ganzen LKW voller Kartoffeln zu beschaffen, der einerseits auch der Ernährung unserer Anteilseigner diente, aber gleichzeitig auch der Ernährung der Tiere unserer Landwirte, und wir haben ihn auch in Kronen der Erde gesichert. Äh, es ist uns gelungen, äh, Bewässerungssysteme für die Landwirte zu beschaffen, und so fragen wir sie immer wieder, womit wir ihnen helfen können, was sie brauchen, wofür vielleicht keine Mittel da sind oder wo Hilfe nötig wäre, und wir machen uns einfach daran, es zu erledigen, zu beschaffen, und irgendwie klappt das dann sozusagen. Auch was die Gesellschafter betrifft, ist es uns bereits gelungen, so etwas wie eine Kreislaufwirtschaft in Gang zu bringen, bei der für einen Unternehmer etwas quasi Abfall sein kann, etwas, das er nicht braucht, das für ihn keinen Wert hat, aber für einen anderen Gesellschafter ist es etwas, das ihm im Grunde das Leben rettet, weil er es braucht, ich weiß nicht, der eine hat Bretter, die er nicht mehr braucht, aber der andere kann daraus einen Unterstand für Tiere bauen.
[ 00:42:03 ] Und so versuchen wir, Materialien, Waren, einfach alles zu finden, was uns irgendwie helfen könnte. Wir helfen uns gegenseitig. So ist es uns bereits gelungen, Mountainbikes, eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner, Gartengeräte, einen Holzhäcksler oder was auch immer zu besorgen. Und, ähm, was hätte ich noch... Reinigungsmittel, alle möglichen Teesorten, Tinkturen, eigentlich alles Mögliche, ähm, haben wir in diesen paar Monaten sozusagen für unsere Mitglieder gesammelt. Wir haben in Prešov zwar noch keine offizielle Vorratskammer eröffnet, aber wir haben eine Ausgabestelle. Das heißt, auf wöchentlicher Basis geben wir unseren Anteilseignern immer das weiter, was uns unsere Landwirte, Bauern, aus ihren Überschüssen, äh, eigentlich geben, zu einem symbolischen Preis verkaufen. Das bedeutet, dass ihr keine Ausgaben habt, sozusagen, das ist also einer der Wege. Äh, aber ich habe etwas gehört, dass ihr dort so etwas baut, oder bilde ich mir das nur ein, dass mir etwas... Äh, ich erkläre es. Wir haben sehr schöne Räumlichkeiten. Das ist so etwas wie, nun ja, weder ein Häuschen noch eine Hütte in Zlatá baňa. Äh, es liegt auch in einer sehr schönen Umgebung, also, äh, ist es ein Ort, an dem wir uns treffen können. Wir veranstalten dort verschiedene Events und wollen dort auch die Speisekammer eröffnen. Momentan nutzen wir den Raum dort nur ein bisschen als Lager, weil wir Motorenteile besorgen konnten, und das möchte ich vielleicht auf diese Weise, wenn ich darf, ein bisschen bekannt machen. Wir haben die Möglichkeit, Autowerkstätten oder Händlern von Autoteilen, die bereit wären, diese Autoteile abzunehmen und an ihre Kunden weiterzuverkaufen, diese zu einem günstigen Preis anzubieten.
[ 00:43:55 ] Es handelt sich um Ersatzteile für Fahrzeuge der Marken Kia und Hyundai. Dabei geht es um Verschleißteile wie Filter und Bremsbeläge. Und davon haben wir ziemlich viel auf Lager. Das bremst uns also ein bisschen, weil wir für diese Teile einen anderen Besitzer finden müssen, der sie dann an unsere Anteilseigner weiterleitet, und wir eigentlich schon Anfang Sommer diesen Lagerraum offiziell eröffnen möchten. Du hast am Anfang nur so zum Spaß gesagt, dass wir nach Osten gehen, wo es nichts gibt. Aber ich muss für den Familienmarkt sagen, dass das Angebot für die Familienkrone im Grunde genommen absolut war, was den Osten betrifft, der von Anfang an gut angenommen wurde, und ich denke, dass dieses Angebot eigentlich am vielfältigsten ist. Dort eigentlich Zemplín, Šariš und Spiš bis hin nach Poprad. Auch was zum Beispiel, äh, irgendwelche Bauarbeiten angeht, was also bisher noch nur die ersten Anzeichen sind, ja, dass sie in den Kronen des Clans sind. Also ja, und zu diesem Bauwesen werde ich mich auch melden, wenn ich kann, denn tatsächlich starten gerade die ersten Bauprojekte, bei denen Immobilien umgebaut werden und eigentlich zugunsten der Gemeinden genutzt werden sollen. Das heißt, die Bautätigkeit entwickelt sich hier ebenfalls recht schnell. Nun, und wir von unserer Gemeinde in Liptov haben die Erfahrung gemacht, dass, sobald diese Gelder in Umlauf gebracht wurden, es wirklich so ist – das ist nicht nur Gerede, sondern echte Energie –, dass, wenn sie zwischen den Menschen zu fließen beginnt, es diese Menschen einfach mitreißt.
[ 00:45:46 ] Wir haben jeden Samstag unsere Arbeitseinsätze. Da möchte ich mal fragen, ob das bei euch auch so läuft, denn man sieht dort ja deutlich, dass die Leute vor Energie sprühen, sich gerne treffen und sich einfach nur darüber freuen, dass wir wieder zusammen sind, ja, und dass etwas los ist. Also, wie spürt ihr das dort im Osten? Genau so, wie du sagst, diese Energie bewirkt sehr viel. Wir gehen zwar nicht jede Woche zur Freiwilligenarbeit, aber wir haben genau die Vereinbarung, wie Danka gesagt hat: Wir stehen mit den Landwirten in Kontakt, und wenn sie uns brauchen, kommen wir. Aber jede Hilfe, die sie brauchen, leisten wir. Und was diese, äh, nicht an der Genossenschaft beteiligten Landwirte angeht, so war ich direkt, äh, Zeugin eines Gesprächs, als unser Landwirt seine, äh, Landwirte, Freunde, und diese Landwirte haben sehr positiv reagiert, denn er sagt: „Das sind wirklich die Obdachlosen, oder wer auch immer sie sind, sie wollen dafür kein Geld. Wir sagen den Landwirten, die keine Anteile haben, noch, dass wir nichts wollen. Wenn ihr Überschüsse habt, nehmen wir sie mit in die Kammer. Wir bringen auch Brot mit Schmalz mit, Wasser und so weiter. Äh, das hat große Bedeutung. Äh, so sehen wir das, denn hier geht es nicht nur um Überschüsse. Es geht darum, und ich möchte dann fragen, wie der Landwirt darauf reagiert? Er fragt, was das für Überschüsse sind, wie das funktioniert und so weiter. Kommen Sie auf dieses Thema zu sprechen? Nein, äh, er fragt nicht, aber das wollte ich noch zu Ende bringen.
[ 00:47:44 ] Äh, jetzt machen wir uns an die Arbeit, das heißt, wir haben bereits diese, äh, Landwirte, die keine Genossenschaftsmitglieder sind, in unserer Datenbank, und sie werden sich bei uns melden. Sie fragen nicht nach. Sie haben nur so zum Spaß gefragt, wer wir sind, ob wir Obdachlose sind, worüber wir beide Seiten gelacht haben. Nun, und ich, äh, wir sehen darin auch einen Sinn, dass, wenn wir, äh, kommen, unsere Gemeinschaft dort, und ihnen wirklich selbstlos helfen, wir ihnen dann zeigen, wie man leben kann, wie wir sind, ja, äh, selbstlos. Und dann warten wir auf Fragen. Dann warten wir auf Fragen, wer wir sind, was wir sind, direkt vor Ort, von Angesicht zu Angesicht. In diese Richtung gehen wir also. Ich möchte darauf hinweisen, dass diejenigen unter euch, die uns folgen, was Košice betrifft, wenn ihr Fragen habt, die E-Mail-Adresse von Svetlana Pešková bei der Stadtverwaltung spdrkosice@gmail.com und für Prešov spdrpresof@gmail.com finden. Wenn Sie also etwas interessiert, Sie neu sind oder Erfahrungen oder Fragen mitteilen möchten, schreiben Sie bitte an diese E-Mail-Adressen. Und ich weiß nicht, ich denke, langsam. Ich glaube, die letzte... Ich glaube, so eine letzte Frage. Äh, denn Sie haben das Thema wirklich erschöpfend behandelt. Jetzt schauen alle zu und sagen sich: Meine Güte, die haben so viel gemacht, und wir fragen hier, was wir eigentlich tun sollen. Denn wir bekommen viele solche Fragen, was wir eigentlich tun sollen. Man muss einfach etwas tun. Äh, wir haben die Infrastruktur geschaffen, wir haben die Mittel bereitgestellt, jetzt muss man anfangen, sie zu nutzen, und ich glaube, Sie haben die Menschen sehr inspiriert.
[ 00:49:38 ] Ich persönlich bin total fertig davon, dass, was ihr da im Osten macht, äh, das habe ich nur aus Spaß gesagt, dass da nichts ist, hey, nur damit ihr es wisst, denn ich bin fast ein Ostler, so nennen sie mich. Also, äh, diese letzte Frage ist immer, würde ich sagen, dieselbe: Was würdet ihr diesen Leuten sagen, hey? Auch an andere Gemeinden, aber vielleicht hören uns ja auch solche Leute zu, die gerade das Radio eingeschaltet haben und zuhören, was da umsonst gemacht wird, was da... Was würdet ihr all diesen Leuten sagen? Ich fange an. Ich würde mich also eher an solche Leute wenden wollen, die noch nicht den Mut gefunden haben, sich mit uns zu treffen oder eine Zusammenarbeit zu beginnen, die uns vielleicht nur so aus der Ferne beobachten, was passiert und wie es läuft. Und vielleicht hören sie gerade jetzt diese Sendung und es sind Menschen, die etwas herstellen, die ein eigenes Unternehmen haben, die Waren oder Dienstleistungen anbieten, und ich möchte sie hiermit aufrufen, dass wir uns zusammenschließen, dass wir uns treffen, damit wir darüber sprechen können, wie auch sie zu all dem beitragen könnten. Denn wenn wir über Überschüsse sprechen, eigentlich auch in unserer vorherigen Frage, dann kommuniziere ich sehr gerne und oft gerade mit diesen Unternehmern, dass wir von ihnen jetzt nicht alles für einen Spottpreis wollen, denn wir wissen, dass wir noch in dem System leben, in dem wir leben, und auch der Euro hat ja noch ein gewisses Gewicht, und es müssen auch Kosten bezahlt werden. Aber es ist uns jetzt oft passiert, dass, äh, Unternehmer ihre Ernten verloren haben, weil sie sie nicht verkaufen konnten und sie einfach verrottet sind.
[ 00:51:25 ] Also möchte ich jeden dazu aufrufen, darüber nachzudenken, was für ihn vielleicht überflüssig ist, womit er einen Beitrag leisten könnte, vielleicht hilft er damit jemand anderem, und wir wissen bereits, wie wir diese Dinge angehen sollen. Also kommt alle zu uns. Gut, Svetlanka, du bist dran. Also, nach dem Dank möchte ich nur noch so viel sagen: Lasst uns wirklich zusammenhalten. Lasst uns einander lieben, einander tolerieren, einander so akzeptieren, wie wir sind. Wir alle hier sind gut. Lasst uns an uns arbeiten. Das ist alles. Und in Košice seid ihr alle willkommen, wir setzen uns sehr gerne mit euch zusammen, unterhalten uns und erklären euch alles. Das wäre alles von meiner Seite. Also noch einmal vielen Dank an Svetlanka Pešková und Danielka Degrová, an Zemplín und Šariš und den ganzen Osten. Bis zum nächsten Mal. Vielen herzlichen Dank. Falls jemand zugehört hat: infozav@zlatajera.org ist auch eine E-Mail-Adresse. Ich werde dann einfach an ganz Slowakei verschicken, wo ihr seid. Ich werde es in ganz Slowakei an ebenso wunderbare Menschen verschicken, wie sie heute hier bei uns waren. Und ihr könnt anfangen, zusammenzuarbeiten, etwas zu schaffen, denn niemand wird das für uns tun. Nur wir selbst können es tun, wenn wir es besser haben wollen. Also noch einmal vielen Dank an euch, ihr Frauen aus dem Osten. Es war super und ich freue mich, dass Zlatára auch wieder in den Osten kommt, denn dort war es für uns immer fantastisch und wir hatten nicht nur viel Spaß, sondern haben auch viele fantastische Menschen getroffen. Vielen Dank. Ehre dem Stamm. Vielen Dank. Und jetzt geht es los mit dem ersten Lied.
[ 00:54:40 ] Š daš mit šraśa ins Licht dort für drt suche gibt Mensch ewig lebt was Kraft in der Fähigkeit klar zu sehen und sogar im Weitergehen des Leids erinnere dich an die Antwort die Seele weiß es schon nicht jeder sieht die Jahrhunderte und wer es einmal versteht wird nie wieder schlafen wollen alles Gegenwärtige ist ohne Worte hörbar im Raum der Liebe und der hohen Grundlagen tiefer wird es dunkel erinnere dich an dich hat sie schon lange weggeführt, fühle tiefer die wahre Kraft im Inneren, das Licht erwacht, die Seele Šže zná tv Ja. Š imš da imš da duša ček geboren, das Lied ist verklungen, also singen wir hier. Also vielen Dank. Also begrüße ich alle im zweiten Teil von „Nový vek“, Sendung „Sunrise“ Nummer 37. Und in diesem Teil gehen wir nahtlos über zu „Tik tak“ und zur Geschichte. Also, Noro, du hast das Wort. Los geht’s. „Tik tak“ – Nachrichten im Zusammenhang mit dem Mikrofon. Danke, Peťo, für das Wort. Äh, für heute haben wir für euch äh Nachrichten aus der heimischen äh Szene, aber auch aus dem Ausland vorbereitet, und ich würde mit den heimischen beginnen. Die neuesten Informationen zeigen, dass politische Parteien äh hier in der Slowakei mit unserem Geld Geschäfte machen.
[ 00:59:15 ] Millionen Euro an Steuergeldern fließen jedes Jahr in ihre Kassen, also in die Kassen der politischen Parteien. Diese Gelder sollten jedoch für deren Betrieb, die Kommunikation mit den Wählern und ihre politische Tätigkeit verwendet werden. Stattdessen zeigt sich, dass aus öffentlichen Geldern Investitionskapital wird. Und ich bitte Ivan, nun den Bericht abzuspielen, den wir hier für Sie vorbereitet haben. Der Ministerpräsident der Slowakischen Republik, Róbert Fico, erklärte auf einer Pressekonferenz, dass die politische Partei Smer – Slowakische Sozialdemokratie eine private Gesellschaft mit beschränkter Haftung besitzt, deren Geschäftsführer sein Sohn Michal Fico ist. Meine Damen und Herren, gemäß dem einschlägigen Gesetz über politische Parteien darf eine politische Partei eine eigene Handelsgesellschaft gründen. Und eine solche eigene Handelsgesellschaft, die sich „Agentur Smer s.r.o.“ nennt, hat auch die politische Partei Smer – Slowakische Sozialdemokratie gegründet. Ich werde Ihnen genau vorlesen, was eine solche Agentur, eine solche private Handelsgesellschaft, laut Gesetz tun darf. Es handelt sich um eine private Handelsgesellschaft mit beschränkter Haftung (s.r.o.), deren 100-prozentiger Eigentümer die politische Partei Smer ist. Dieses Vorgehen steht im Einklang mit dem Gesetz. Wenn jemand behauptet, dass dies nicht der Fall ist, heben Sie bitte die Hand. Natürlich ist das in Ordnung. Das Gesetz sieht vor, dass die Regierung, dass die betreffende Partei eine solche Gesellschaft gründen darf.
[ 01:00:59 ] Die Geschäftstätigkeit einer solchen Gesellschaft ist jedoch gesetzlich eingeschränkt, und eine solche Handelsgesellschaft darf lediglich Verlage, Verlage und Druckereien betreiben, Publikations- und Werbemaßnahmen durchführen, die Herstellung und den Verkauf von Artikeln zur Förderung des Programms und der Tätigkeit der Partei sicherstellen, Bildungs- und politische Veranstaltungen organisieren und die Verwaltung des Parteivermögens wahrnehmen. Ich zitiere aus dem Gesetz, ich gehe nicht davon aus, dass jemand von Ihnen sagen wird, dass dies nicht wahr ist. Die Handelsgesellschaft, von der ich gerade spreche, die Agentur Smer s.r.o., übt diese Tätigkeiten im Einklang mit dem Gesetz aus. Wie Sie sehr wohl wissen, muss jede politische Partei innerhalb eines Jahres einen von einem Wirtschaftsprüfer geprüften Jahresabschluss vorlegen. Jede politische Partei zieht per Los einen Wirtschaftsprüfer, den wir nicht kennen und von dem wir nicht wissen, wer er ist. Dieser Wirtschaftsprüfer kommt und prüft alles. Er prüft die Funktionsweise der Partei, die Finanzierung, die Beziehungen zu Wirtschaftsunternehmen. In diesem Fall die Beziehung zwischen der Partei und einem Wirtschaftsunternehmen, das die Partei gemäß dem entsprechenden Gesetz gegründet hat. Ich kann feststellen, dass diese Wirtschaftsprüfer jedes Jahr, jedes Jahr zu einem solchen Ergebnis kommen. Es wurden keine Mängel in der Finanzführung der politischen Partei festgestellt. Die Finanzführung steht im Einklang mit dem Gesetz über politische Parteien. Interessant ist dabei, dass Smer nicht die einzige politische Partei mit einer eigenen Handelsgesellschaft ist. Solche Firmen haben auch die Parteien Hlas, PS und KDH.
[ 01:02:41 ] Ihr erklärter Zweck ist die Herstellung und der Verkauf von Artikeln, die das Programm und die Tätigkeit der jeweiligen politischen Partei bewerben. Es bleibt jedoch die Frage, aus welchen finanziellen Quellen diese privaten Handelsgesellschaften ihren Betrieb finanzieren. Wovon bestreiten sie die Kosten für Waren und Dienstleistungen ihrer Lieferanten? Würden sie dafür Mittel verwenden, die politische Parteien aus dem staatlichen Zuschuss für ihre Vertretung im Parlament erhalten, würde dies berechtigte Fragen aufwerfen. Das würde nämlich bedeuten, dass sie für den Betrieb ihrer Handelsgesellschaften indirekt auch Gelder aus Steuergeldern verwenden. Bemerkenswert ist auch, dass mehrere Handelsgesellschaften ein Netzwerk von Einrichtungen bilden, die an der Staatsführung beteiligt sind. Mit anderen Worten: Die Slowakei wird über Handelsgesellschaften verwaltet. Auf eine ähnliche Funktionsweise des Staates wies auch der ehemalige Ministerpräsident und Finanzminister der Slowakei, Igor Matovič, wiederholt hin, als er öffentlich erklärte, dass die Slowakei eine Aktiengesellschaft mit 5,5 Millionen Aktionären sei. Die Slowakische Republik, das heißt 5,4 Millionen Aktionäre des Unternehmens mit dem Namen Slowakische Republik, Aktiengesellschaft, hat 15 Millionen Euro verloren. 5,4 Millionen Aktionäre des Unternehmens mit dem Namen Slowakische Republik, Aktiengesellschaft. 5,4 Millionen Aktionäre des Unternehmens. Aber wenn wir also gemeinsam als Aktionäre der Aktiengesellschaft mit dem Namen Slowakische Republik handeln wollen, möchte ich nur betonen, dass ich aus der Position des Finanzministeriums den Menschen sagen möchte: Ja, auch das Finanzministerium durchlebt sehr schwere Zeiten.
[ 01:04:32 ] Alle Krisen, die wir gemeinsam als 5,4 Millionen Aktionäre der Aktiengesellschaft „Slovenská republika“ durchleben, nun ja, das Finanzministerium hat die Aufgabe und zugleich die Ehre, uns gemeinsam durch diese Krisen in finanzieller Hinsicht zu begleiten. 5,4 Millionen Aktionäre der Aktiengesellschaft Slowakische Republik, 5,4 Millionen Aktionäre der Aktiengesellschaft Slowakische Republik. Laut Igor Matovič hat ein großes Unternehmen Interesse daran, dem Staat eine Spende zukommen zu lassen. Um welches Unternehmen es sich handelt, wollte er nicht konkretisieren. Um was für ein Unternehmen handelt es sich also? Meinen Sie, es sei staatlich? Natürlich werde ich Ihnen das nicht verraten. Ich habe nicht gesagt, dass es staatlich ist. Jetzt haben Sie sich gesagt: „So, das habe ich wohl gedacht, dann habe ich mich wohl geirrt.“ Ein fast ideales Modell, bei dem es möglich ist, Aktivitäten, die die öffentliche Meinung während der Wahlen beeinflussen, aus öffentlichen Mitteln zu finanzieren. Es spielt dabei keine Rolle, welche politische Partei die Wahlen gewinnt, denn die Führung des Landes bleibt in den Händen der Aktiengesellschaft Slowakische Republik. Nun, so sieht die Situation aus, obwohl wir Ihnen schon vor sehr langer Zeit – ich meine hier sowohl „Zlatá éra“ als auch „Tiktak“ in ihren Beiträgen, sei es auf „Zlatá éra“ oder auf „Tiktak“ – im Zusammenhang damit deutlich gemacht haben, dass die Slowakei ein privates Unternehmen ist, und Beweise dafür sind sowohl jetzt als auch schon früher aufgetaucht.
[ 01:06:37 ] Also eigentlich diese Gesellschaften mit beschränkter Haftung, private Gesellschaften mit beschränkter Haftung, wie zum Beispiel „Progresívne Slovensko“, die 2 Millionen Euro aus staatlichen Zuschüssen in Anleihen investiert haben, um einen Wertverlust der auf dem Girokonto angelegten Mittel zu verhindern und einen Gewinn zu erzielen. Nun, und die erwartete Rendite belief sich bzw. beläuft sich auf etwa 86.000 €. Die Frage lautet also: Warum sollten politische Parteien überhaupt so viel Geld von den Steuerzahlern erhalten, wenn sie es anschließend für kommerzielle Investitionen verwenden können? Was halten Sie davon? Nun, wir sprechen ja schon seit langem davon, dass die Slowakei eine Aktiengesellschaft ist. Alle Staaten sind Aktiengesellschaften. Auch die Russische Föderation ist eine Aktiengesellschaft. Das bedeutet, dass es sich um ein Unternehmen handelt, das hier existiert, das bereits in den Registern neu registriert wurde. Und alle Staaten wurden auf diese Weise gegründet, sodass sie eigentlich private Unternehmen sind. Daher ist es auch absolut klar, dass, wenn wir eine Steuererklärung abgegeben haben, die in die Bilanz aufgenommen wurde, dies bedeutet, dass wir die Bilanz des Landes überschritten haben. Das bedeutet, dass wir diese Aktiengesellschaft faktisch besitzen. Die Sache ist die, dass sich jetzt voll und ganz zeigt, wie sie mit den Finanzen umgehen, wie hier eigentlich wirtschaftlich gehandelt wird.
[ 01:08:06 ] Das bedeutet, dass der gesamte Staat ein einziges großes Geschäft ist, und es wundert mich nicht, dass es dort solche Leute gibt, die wohl nicht einmal Rückgrat haben und die mehr oder weniger nur deshalb dort sind, weil dort das Geld ist. Was soll man dazu sagen? Ich fasse es so zusammen: Das politische System hat eine Kartellvereinbarung über das gesamte politische Spektrum hinweg geschaffen. Sie sind nicht bereit, das Gesetz zur Finanzierung politischer Parteien zu ändern. Für euch alle, die ihr zuhört und zuschaut, bedeutet das nichts anderes, als dass wir aus unseren Steuern, aus unserem Geld zusammenlegen, damit der Staat das Geld an die politischen Parteien verteilt, die es de facto über private Unternehmen dafür verwenden, euch in den nächsten vier Jahren durch eine medienwirksame Wahlkampagne die Köpfe zu verdrehen. Damit ihr sie wieder wählt und sie wieder dieselben Steuern aus dem Staatshaushalt abschöpfen können wie die Bewegung von Herrn Matovič – etwa 20 Millionen, 2 Millionen für den Wahlkampf, 18 Millionen Reingewinn. Das ist ein wunderbares Geschäft. Vier waren Parteimitglieder, jetzt sind es, glaube ich, 27 nach dem neuen Gesetz. Hey, das ist also ein wunderbares Geschäft. Das ist alles. Also machen wir ruhig weiter so. Ja. Politisch lassen sie sich über diese Firma Schlüsselanhänger herstellen, nicht wahr? Was auch immer. Und wer weiß, wie viel diese Schlüsselanhänger kosten. Sie würden sie dort aufkleben, wenn sie diese Wirtschaftsprüfer hätten. Sie haben diese Wirtschaftsprüfer, also geben sie sich jetzt damit zufrieden, wie alle sie kontrollieren.
[ 01:09:50 ] Also, ich weiß wirklich nicht, welche eindeutigeren Beweise die Leute noch brauchen, um sich mehr oder weniger bewusst zu machen, wie das Ganze hier funktioniert. Und dann möchte ich mich an die verschiedenen Gemeinschaften wenden, auch an die slawischen und nationalen. Ich würde gerne wissen, wie ihr eigentlich vorgehen wollt. Wollt ihr dort auch eine GmbH gründen? Wollt ihr deswegen dorthin gehen oder wollt ihr etwas ändern? Ihr werdet sagen, dass ihr etwas ändern wollt, aber wenn ihr dort ankommt, müsst ihr eine GmbH gründen. Aber die große Sache ist, dass ihr gar nicht dorthin kommt, weil ihr die ersten 20 Millionen nicht habt und nicht wisst, woher ihr sie nehmen sollt, denn anders kommt man dort nicht hin. Das bedeutet, dass wir endlich verstanden haben, was die slowakische Genossenschaft Rot eigentlich macht. Heute waren hier Leute zu Gast, die das aufbauen, und wir alle reden darüber, auch Sie sagen, dass man von unten aufbauen muss. Und hier sehen Sie, dass die Leute das von unten auf der Grundlage des Rechts, des Völkerrechts, aufbauen. Und das ist doch das Tolle daran, oder? Also, natürlich, in diese Richtung sollten wir alle gehen und darüber nachdenken. Also, Noro, meiner Meinung nach hast du eine gute Wahl getroffen, denn das ist nur ein Beweis für das, worüber wir hier schon seit etwa vier Jahren sprechen. Äh, danke. Das konnte man einfach nicht übersehen. Äh, und abschließend möchte ich noch sagen, dass sich das als idealer Weg erweist, öffentliche Mittel für kommerzielle Zwecke zu nutzen, äh, um Menschen zu manipulieren und zu beeinflussen.
[ 01:11:30 ] Also, nach außen hin sind wir offiziell politische Parteien, aber in Wirklichkeit sind wir private Wirtschaftsunternehmen, die in der Aktiengesellschaft „Slovenská republika“ zusammengeschlossen sind. Da uns Politik nicht interessiert, wollen wir euch aber darauf aufmerksam machen, denn es ist sozusagen ein Puzzleteil in diesem Ganzen, damit wir überhaupt verstehen, wo wir eigentlich leben und welches Theater ihr da verfolgt. Nicht nur im Fernsehen, denn die meisten Leute sagen, ich schaue kein Fernsehen mehr, aber es springt euch auch im Internet entgegen. Alle sind mittlerweile auf Facebook, Instagram und überall sonst hin umgezogen. Es ist genau so, wie du sagst. Und dieses Theater spielt sich natürlich auf der internationalen Bühne ab und geht auch ganz in unserer Nähe weiter, und ich meine damit die spezielle Militäroperation der Russischen Föderation, die sie gegen die Ukraine führt. Nun, und vor ein paar Tagen hat der russische Präsident der Russischen Föderation ein Treffen mit den Kommandanten der Brigaden und Einheiten organisiert, die direkt an der speziellen Militäroperation beteiligt sind. Dieses Treffen fand im Kreml statt, und für diejenigen, die es verfolgt haben, war es insgesamt sehr interessant, dem zuzuhören, denn es gab einen Teil, der besonders interessant war, da die meisten dieser Kommandeure ganz wie Jungen oder Männer in jungen Jahren waren. Und der russische Präsident, also der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, versuchte dort sozusagen, sie davon zu überzeugen, warum sie dort sind und aus welchem Grund sie diesen Krieg oder diesen bewaffneten Konflikt eigentlich gewinnen werden.
[ 01:13:27 ] Also, dass sie immer gewonnen haben und der kollektive Westen, der wie schon im Zweiten Weltkrieg auch jetzt gegen sie antritt, keine Chance hat. Er betonte, dass Russland praktisch allein dem sogenannten kollektiven Westen gegenüberstehe, der gerade diesen Krieg entfesselt habe – also sie hätten diesen Krieg entfesselt – und dankte jedem für diese Haltung. Äh, diese jungen Soldaten oder diese Kommandeure hatten viele Fragen an den russischen Präsidenten, als sie betonten, dass – und das wird bei uns ja gar nicht erwähnt –, aber es gab dort sehr interessante Fragen, als diese jungen Kommandeure ihn fragten, wann sie eigentlich anfangen würden, die Ukrainer einzuholen, denn die Ukrainer haben begonnen, Drohnen herzustellen, die auf völlig anderen Frequenzen als bisher funktionieren, und die Russische Föderation und ihre Bodentruppen verfügen eigentlich über keine Mittel, um dem entgegenzuwirken. Der russische Präsident versicherte ihnen, dass an allem gearbeitet werde, dass sie über solche Mittel verfügten, die bald in Umlauf gebracht würden. Doch, wie ich eingangs sagte, ist das Teil dieses großen Theaters. Und was ich noch sagen möchte, ist, dass der russische Präsident betonte, er rate niemandem, niemandem auf der Welt, gegen Russland zu kämpfen. Er sagte es nie genau so. Kämpft nicht, kämpft niemals gegen Russland. Wir verfolgen dieses Theater bereits seit seinen Anfängen und wir wissen unseren Standpunkt dazu, den wir auch schon mehrfach und oft dargelegt haben. Und das ist, dass es sich eigentlich um eine Vereinbarung beider Seiten handelt.
[ 01:15:39 ] Es geht nicht darum, dass, äh, dass nämlich jemand will, dass alle auf dieser Welt glauben, dass, äh, die Russen ihre verlorenen Gebiete zurückerobern wollen. Andererseits wollen genau dieselben Leute, dass alle auf der Welt glauben, die Ukraine wolle die von Russland besetzten Gebiete zurückerobern. Und auf diese Weise wurde natürlich ein bewaffneter militärischer Konflikt ausgelöst, dessen Folge und Ergebnis es ist, dass sich zwei slawische Brudervölker gegenseitig vernichten und davon profitiert, würde ich sagen, ein einziges Volk. Wir alle wissen, welches das ist. Nur so, als ob die anderen das noch nicht gesehen hätten. Also, die Beweise, die Beweise, die haben wir jeden Tag vor Augen, und ihr kennt alle diese drei Affen, ja, von denen einer nichts gehört, der zweite nichts gesehen und der dritte gerade deshalb nichts sagt. Äh, wir wissen, wir wissen, dass das ein großes Theater ist, und es ist sehr traurig, dass wir jetzt nur von zwei slawischen Brudervölkern sprechen. Aber diese Art der Beeinflussung und der Schürung von Konflikten betrifft nicht nur die slawischen Völker, sondern auf globaler Ebene passiert eigentlich Folgendes: Ein sogenanntes „auserwähltes“ Volk will, dass, äh, oder will, äh, einen Konflikt zwischen Muslimen und Slawen schüren, denn das sind, äh, die beiden Völker, die sich diesem „auserwählten“ Volk bisher nicht unterworfen haben und die einzigen sind, die ihm Widerstand leisten können.
[ 01:17:54 ] Also, ich weiß, dass du dazu noch etwas zu sagen hast, denn wir verfolgen dieses Thema auch aus anderen Gründen, weil wir regelmäßig Beiträge veröffentlichen und uns deshalb „Pravda v súvislostiach“ (Wahrheit im Zusammenhang) nennen und „Zlatá éra“ (Goldenes Zeitalter) ebenfalls Dinge veröffentlicht, den Menschen die Augen öffnet mit Informationen, die andere nicht sehen oder nicht sehen wollen. Ich möchte euch sagen, dass dieses Thema für mich gerade, äh, ziemlich brisant ist, wie man so sagt, äh, weil ich einen Film mache, äh, wie der Krieg in der Ukraine begann. Ähm, für diesen Film habe ich Informationen erhalten, die sehr wichtig sind, damit sich die Menschen dessen bewusst werden, aber es gibt auch eine riesige Menge an Informationen, die im Internet verfügbar sind, doch die Menschen sind sich dessen nicht bewusst, weil diese Informationen nicht in einem Ganzen vorliegen und nicht in Zusammenhängen geordnet sind. Das heißt, ich habe manchmal das Gefühl, dass eigentlich schon alle wissen, dass es so ist. Also abgesehen von einigen Gruppen auch hier in der Slowakei, die von einer riesigen Propaganda beeinflusst sind. Diese Propaganda ist, würde ich sagen, nun ja, ich glaube, sie ist mittlerweile ausgefeilter als die von Zagebelsa. Sie ist durch die Jahre ausgefeilter geworden. Sie ist wirklich sehr raffiniert, wozu auch Putins Auftritt vor den Soldaten gehörte. Ja? Ich persönlich glaube, dass die Fragen abgesprochen waren. Äh, er hatte dort ein Blatt Papier, von dem er ablas. Äh, wir haben hier auch einen unserer Freunde auf Facebook, der sich dieser Dinge tatsächlich bewusst ist.
[ 01:19:44 ] Ich glaube, dass ich ihn in nächster Zeit treffen werde und dass wir ihn vielleicht auch mal hier in unsere Sendung einladen werden, denn er ist so ein aufgeweckter Mensch, der lange in Russland war, der dort einen Freund hat, der dort viele Freunde hat, und ich habe das Gefühl, dass sich die Menschen auch in Russland sehr bewusst sind, was da eigentlich vor sich geht. Wenn Sie es bemerkt haben, gibt es in den Mainstream-Medien eine riesige Menge an Nachrichten, dass Russland am Ende ist, dass Russland verliert, dass Russland Gebiete verliert, dass Putin vor dem Sturz steht. Das sind Mainstream-Nachrichten, die derzeit sehr, sehr aktuell sind, und es passiert gerade mehr oder weniger etwas. Und was tatsächlich passiert, ist, dass sie diesen Krieg beenden müssen, diesen sinnlosen Krieg zwischen zwei brüderlichen Völkern. Ich weiß nicht, ich habe nicht das Gefühl, dass sie ihn beenden wollen. Ich habe nicht das Gefühl, dass auch Putin den Krieg beenden will. Er will ihn nicht beenden. Aber ich habe eine Nachricht veröffentlicht, und wir haben sie jetzt auf die goldene Ära gesetzt, die sehr wichtig ist, und diese Nachricht besagt, dass Fiat-Währungen und Fiat-Zahlungsmittel, Fiat-Strukturen der vollständigen Auslöschung aus dem System im gesamten weltweiten Raum unterliegen. Das bedeutet, dass das alte System untergeht. Für viele Menschen bedeutet das, dass dies schrittweise geschieht. Dieser Prozess hat in diesem Jahr bereits ganz eindeutig begonnen. Deshalb haben wir diese Meldung veröffentlicht. Und viele Menschen fragen, wann sich das zeigen wird, auf welche Weise, wann es soweit sein wird, wann es soweit sein wird. Das geschieht schrittweise, denn wenn man sie alle auf einmal löschen würde, würden wir uns hier alle noch mehr gegenseitig umbringen. Das bedeutet, dass das System genau weiß, was es zu tun hat.
[ 01:21:30 ] Und genau das passiert auch Putin, das passiert auch Trump, das passiert Selenskyj. Ihnen geht einfach das Geld aus. Äh, ihnen geht einfach die Kasse aus, äh, mit der sie bezahlen könnten, denn für einen Krieg braucht man Geld. Äh, vielleicht haben sie noch nicht genug Slawen getötet, noch nicht genug junge Männer getötet, und sie würden einfach gerne weitermachen, aber ihnen geht einfach der Saft aus. Äh, das bedeutet, dass man das beenden muss, und ihr seht diesen Prozess, wie es zu Ende geht, auf welche Weise sie euch bestimmte Dinge in den Kopf setzen, den Leuten Dinge einflößen. Die Leute regen sich darüber auf. Äh, die Leute schreiben einfach solche Sachen, wenn sie Putin etwas sagen sehen. Ja, das ist unser Präsident. Überall schreiben sie, das ist unser Mann. Und dieser unser Mann, er wird das hier alles lösen. Dabei, wenn ihr wüsstet – und ich nehme an, dass diejenigen, die all dem zujubeln, wahrscheinlich nicht gut Russisch können, denn das russische Internet und auch das russische YouTube sind absolut voll von Nachrichten. In welchem Zustand sich überhaupt sowohl die russische als auch die ukrainische Wirtschaft befinden. Das ist dasselbe. Verstehen Sie das? Ich bin jetzt nicht gegen Russland, denn die Leute denken, wir seien gegen Russland, aber das ist nicht so. Wir sind für die Wahrheit. Das ist wichtig, dass wir sehen, dass jemand diesen Konflikt provoziert hat, der ein Bürgerkrieg innerhalb der Sowjetunion ist, die nicht untergegangen ist, von der wir gesprochen haben.
[ 01:23:16 ] Sie haben sich eigentlich auf all das geeinigt, und jetzt sind die meisten dieser Soldaten einfach Leute mit Mehrjahresverträgen, die dort ankommen und in verschiedene Kessel getrieben werden, wo sie dann regelrecht ausgelöscht werden, und eine riesige Anzahl junger Menschen ist dort ums Leben gekommen. Und ich kann euch sagen, dass ich gerade sehr viele Aufnahmen von dort sammle und mir auch viele verschiedene Gespräche anhöre. Ehrlich gesagt muss ich manchmal sogar aufhören, weil man da weinen muss. Ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich sage mir einfach: Seid ihr wirklich blind oder was ist das hier? Dann lese ich ein paar Kommentare von Leuten irgendwo auf Facebook bei uns, von all unseren Nationalisten, die sich russische Flaggen aufsetzen – das sind einfach Vlasov-Flaggen – und wir stehen zur Russischen Föderation. Andere sagen sogar noch mehr zur Russischen Föderation. Die Russische Föderation ist das Vierte Reich. Versteht ihr? Das ist ein normales faschistisches Viertes Reich. Macht euch eines klar. Schaut euch doch nur die Uniformen der verschiedenen Polizisten an, die dort sind. Das sind Kopien faschistischer Uniformen. Aber sie haben uns alle getäuscht. Auch ich habe Putin anfangs die Daumen gedrückt, denn ich wusste es ja nicht, ich war blind vor all dem.
[ 01:24:53 ] Und wenn wir uns das dann bewusst machen und umsetzen, und ich kann Ihnen sagen, dass es da sehr, da gibt es sehr wichtige Dinge, bevor der Konflikt tatsächlich begann, als die Russische Föderation offiziell eingriff, und noch davor, als es dort, äh, „Prízrak“ hieß, äh, so eine Art Kriegsgruppe im Donbass gab, wo General Mozgovoj war, wo Mozgovoj das Ganze leitete, und von ihm gibt es ein fantastisches Buch mit seinen Memoiren. Darin erzählt er, und ihr würdet euch wundern, was dort alles passiert ist und auf welche Weise. Und als er erkannte, dass dieser Krieg eigentlich nur ein Geschäft der Oligarchen ist, verstehen Sie, dass sie einfach nur wollten, Geld verloren haben und einfach, äh, so viele Opfer, aber ich meine, so viel Hass. Verstehen Sie? So viel Hass zwischen zwei Völkern. Und ich denke jetzt nach, ich mache diesen Film und überlege, wie ich es anstellen kann, damit sich all diese Menschen daran erinnern, dass sie Nachkommen von Helden und Siegern sind, damit sie jetzt vergeben, sich sofort erheben und gegen den wahren Feind vorgehen. Aber das gilt auch für uns, das gilt für uns Menschen: Lasst uns den wahren Feind erkennen, lasst uns aufstehen, lasst uns uns vereinen und etwas tun. Anders geht es einfach nicht. Stellt euch vor, unsere Großväter haben im Großen Vaterländischen Krieg gekämpft, denn es war ein heiliger Krieg. Sie haben ihn gewonnen, sie sind souverän geworden. Sie haben souveräne Pässe erhalten, auf die sie reich sind. Alle Ukrainer sind reich, auch die Russen. Alle, die gesamte Sowjetunion, sind laut den Registern, allem Anschein nach, enorm reich, und jetzt bekommen sie einfach alles zurück.
[ 01:26:41 ] Und sie hassen sich, weil die Schwarzhütten, die das Ganze organisiert haben und auf beiden Seiten stehen, sich einfach darauf geeinigt haben, wie sie das provozieren, die dann wiederum von anderen Familien wie den Rockefellers und den Rothschilds gesteuert werden, wobei Russland tatsächlich den Tag Russlands feiert, an dem Putin seine Rede hielt, und den Tag Russlands am Geburtstag von Rockefeller feiert. Das ist doch ein regelrechter Hohn. Leute, ich verstehe auch alle national denkenden Menschen, dass ihr nicht seht – oder ich würde sagen, dass ihr versucht zu sehen –, dass dies euer Retter ist und die Russische Föderation kommen und das Problem lösen wird. Und fangt nicht an, auf die Russen einzuhacken, denn die Russen haben immer gesiegt. Nun ja, aber die Russen müssten erst einmal aufwachen, um zu siegen. Meiner Meinung nach müssten sie erst einmal aufwachen. Und da sind da sind eigentlich wie viele wie viele wir da haben da sind eigentlich diese da sind eigentlich diese Dinge, die sehr, sehr wichtig sind, und ich wollte vorlesen, ich weiß nicht, ich weiß nicht, was ihr davon haltet, aber General Mozgovoj hat einen solchen Brief hinterlassen, dass ich ihn noch vorlesen würde, bevor ich zu den anderen Zusammenhängen übergehe. Nun, ich denke, wir haben genug Zeit. Was meinst du dazu, Peťo? Was sagst du dazu? Klar. Ich werde euch einen Brief vorlesen, den General Mozgovoj auf Russisch geschrieben hat, einen Brief an die Russen und Ukrainer. Also hört zu, ich glaube, darin steht fast alles. Brüder, ich sehe, wie die Feinde, die unser Volk gespalten haben, ihm einen großen Krieg bereiten. Und mein Volk ist weder russisch noch ukrainisch.
[ 01:28:39 ] Mein Volk ist vereint, und ich will kein anderes kennenlernen. So wie ein Mensch, dem eine Hand oder ein Bein fehlt, sich als Krüppel betrachtet, so ist auch ein solches Volk, das gespalten ist, ein solches Volk. Uns Russen, Ukrainern und Weißrussen wurde anvertraut, zusammenzuleben. Und dass wir heute verrückt spielen und uns gegenseitig hassen, ist der Hauptvorwurf gegen uns. Wir haben dieses Vermächtnis gebrochen. Was hat uns eigentlich gefehlt, Brüder? Land. Wie viel Land haben wir denn? Freiheit. Sind wir also freier geworden, indem wir uns gegenseitig umbringen, oder wollten wir vielleicht ein gutes Leben, Marmeladengläser und Kisten mit Keksen? Ist das wirklich wertvoller geworden als der eigene Bruder? Nun, ich glaube, dass uns einfach die Liebe zu unserem Bruder fehlt. Wir haben vergessen, was die Heiligkeit der Verwandtschaftsbeziehungen ist. Und deshalb kommen fremde Menschen zu uns und werden in unserem Haus zu den Ersten. Und nun treiben uns diese fremden Menschen, denen wir mehr geglaubt haben als unseren eigenen, an, und unter ihren trügerischen Reden und der Größe des russischen und ukrainischen Volkes töten wir uns gegenseitig. Ich schreibe diesen Brief voller Schmerz um mein Volk. Ich, ein orthodoxer Kosake, war gezwungen, mich zur Verteidigung meines Landes gegen meine eigenen Glaubensbrüder zu stellen. Hätte man sich etwas Niederträchtigeres ausdenken können? Heute ist klar zu sehen, dass es nicht mehr die Miliz ist, die auf die ukrainische Armee trifft, sondern ein gespaltenes orthodoxes Volk, das sich gegenseitig bekämpft. So etwas wurde möglich, weil wir 1991 unsere gemeinsame Heimat, die Sowjetunion, verloren haben.
[ 01:31:06 ] Damals haben die Feinde den Staat zerschlagen, und heute spalten sie seine Teile und hetzen sie gegeneinander auf. Uns ist nichts geblieben. Weder unsere Kultur noch unsere Bildung, noch unsere Bergwerke und Fabriken. Aber das ist noch das geringste Übel. Das Schlimmste ist, dass wir unsere Brüder verloren haben. Jetzt reden sie uns ohne Probleme ein, und wir glauben, dass die Ukrainer Sklaven des Westens und die Russen Aggressoren und Besatzer sind. Uns, den Betrogenen und Beraubten, bleibt nur noch der gemeinsame Traum von einem gerechten Staat, den Ukrainern der Traum von der Großen Ukraine, den Russen der Traum von der Großen Russischen Föderation. Aber im Grunde ist es ein einziger großer Traum eines geteilten Volkes, das sich seit 25 Jahren so sehr nach seiner Heimat sehnt. Nicht nach einem Staat der Oligarchen und Verräter, wie es die Moskauer und Kiewer Kolonien sind, sondern nach unserem vereinten slawischen Staat. Und es ist mir egal, ob er Kiewer Rus, Moskauer Rus oder Noworossija heißen wird. Hauptsache, es wird das Neue Russland sein, unsere gemeinsame Heimat. Und währenddessen töten wir uns gegenseitig, und unsere Henker stacheln uns fast offen zum Morden an. Sie verspotten uns im russischen und ukrainischen Fernsehen, mal indem sie das ukrainische Volk beleidigen und es als Faschisten bezeichnen, mal indem sie das russische Volk beleidigen und es als Besatzer bezeichnen. Aus den objektiven russischen Medien hört man keine Worte des Mitgefühls für die Ukrainer, die in Not geraten sind. Dort wird nicht gesagt, wer ein ganzes Volk in eine geistige Katastrophe gestürzt hat. Nicht einmal die Russen selbst hören ihre Brüder mehr. Sie wurden ebenso wie die Ukrainer durch die Lüge der Vlenets eingeschläfert. Über ihre eigene Größe haben sie einen kleinlichen Nationalstolz und eine eingebildete Selbstüberschätzung verbreitet.
[ 01:33:27 ] Die Hauptaufgabe der Medien besteht darin, keine guten Gefühle zwischen unseren Völkern zu wecken. Wie sehr haben wir uns doch erniedrigt, Brüder, wenn wir uns gegenseitig beleidigen – sind wir etwa so blind, dass wir die wahren Feinde nicht sehen? Und was haben sie im Osten der Ukraine angerichtet? Was die jüdischen Nazis, die die Macht an sich gerissen haben, tun, verblüfft durch ihre durchdachte Bosheit und ihren Hass gegenüber unserem Volk. Sie zerstören nicht nur die Dörfer und Städte des Donbass, sie vernichten auch die ukrainische Armee, zermalmen sie in Kessel und sinnlosen Angriffen. Ihre Ärzte und Sanitätsbrigaden zerlegen Soldaten der ukrainischen Armee und Zivilisten aus dem Donbass in Stücke und erbeuten so die reiche Beute in Form von menschlichen Organen, die nach Israel, Europa und in die USA fließen. Sie verkünden bereits offen, dass sie in der Ukraine ein neues Israel errichten, und tun dies gemeinsam mit der russischen Oligarchie. Deren Geheimdienste liquidieren hier unabhängige Kommandeure der Milizen, und wir alle kämpfen gegeneinander. Es ist überraschend, aber der einzige Ort, an dem die russische Macht nur einen Frühling lang Bestand hatte, war Noworossija. Vielleicht haben sie es gerade deshalb so ehrfürchtig beschützt und so verbissen dafür gekämpft, dass wir das Gefühl hatten, es sei das Letzte, was wir haben. Jetzt nehmen sie uns dieses Letzte weg. Nicht das Territorium, nein, sie töten das Wichtigste: den Glauben an Gerechtigkeit und die Menschen, die sich für diese Idee eingesetzt haben. Und ohne das – wem braucht man schon Land, um sich den Bauch vollzuschlagen, Wodka in Kneipen zu trinken und kulturell in einem Sklavengehege vor sich hin zu vegetieren? Das geht auch in Kolonien. Lieber ein guter Krieg als so ein schlechter Frieden.
[ 01:35:55 ] Der Krieg wird unserem Volk zumindest die Augen öffnen, damit es erkennt, wer wir sind und wer unser Feind ist. Ich rufe meine Mitstreiter auf. Ich rufe diejenigen auf, die heute in den Reihen stehen, und die angehenden Kämpfer. Wir konnten nicht anders handeln. Wir hatten keine andere Wahl. Aber seid klüger als wir. Vertraut den Feinden nicht. Vertraut weder Moskau noch Kiew, weder dem Guten noch dem Bösen, weder den Siegen noch den Niederlagen. Selbst wenn sie euch den gesamten Donbass von Slawjansk bis Mariupol übergeben würden, selbst wenn es ganz Noworossija wäre. Glaubt ihnen nicht, sie werden alles in eine Niederlage verwandeln. Die Macht in Russland und in der Ukraine liegt in denselben Händen, und dort dienen auch die Geheimdienste den jüdischen Oligarchen. Und es ist ihnen egal, wer ihr seid. Ukrainischer Nationalist oder russischer Freiwilliger, Schriftsteller oder Milizkommandant. Die Menschen des Donbass, Russen und Ukrainer, Brüder. Unser Opfer ist nicht umsonst. Es ist weder für diejenigen umsonst, die sich zur Verteidigung des Donbass erhoben haben, noch für diejenigen, die sich für die Einheit der Ukraine eingesetzt haben. Unser gemeinsames Unglück besteht darin, dass unsere Ideale in die Hände von Betrügern gefallen sind, die, indem sie die patriotischen Gefühle des russischen und des ukrainischen Volkes ausnutzten, diesen Krieg für uns organisiert haben. Bald erwartet uns alle – Russen, Ukrainer, Weißrussen – der Kampf für einen einheitlichen Staat zusammen mit all den Völkern, die sich einst von unserer Heimat losgesagt haben.
[ 01:38:03 ] Und wir müssen Gott danken, dass uns am Vorabend der Großen Welle die Gesichter unserer wahren Feinde offenbart wurden, die unsere Völker im Jahr 1991 gespalten haben und bis heute ihre Macht über unser Land aufrechterhalten, indem sie dort Umstürze und Maidan-Bewegungen organisieren und uns anschließend zu Bürgerkriegen anstacheln. Doch sie freuen sich zu früh. Hier in Noworossijsk, im Feuer eines brudermörderischen Bürgerkriegs, wird die Waffe der Großen Rache geschmiedet, die über das Land Russlands, der Ukraine und Weißrusslands hinwegziehen und diesen kosmischen Schmutz auslöschen wird. Deshalb sage ich euch: Unser Opfer ist nicht vergeblich. Dieser Krieg wird unsere Völker nicht spalten. Die Schande über das vergossene Bruderbut wird sich als stärker erweisen als die Fata Morgana der Unabhängigkeit. Auf dem Blut der Soldaten, der Märtyrer, auf dem Bruderbut des russischen und ukrainischen Volkes werden wir unseren einheitlichen Staat wiederaufrichten. Für uns klingen die Worte des Heiligen Laurentius von Tschernojski wie eine Warnglocke. So wie man die Heilige Dreifaltigkeit – Vater, Sohn und Heiligen Geist – nicht trennen kann, denn es gibt nur einen Herrn Gott, so kann man auch Russland, die Ukraine und Weißrussland nicht trennen. Zusammen bilden sie das heilige Russland. Deshalb wende ich mich an euch, Brüder, damit ihr immer den wahren Feind erkennt und nicht die Hand gegeneinander erhebt. Mozgovoj. Äh, das war noch vor Ausbruch des Krieges. Ich möchte eine sehr wichtige Sache sagen, die auch in diesem Film zur Sprache kommt, und zwar, dass Mozgovoj, wie ihr wisst, ermordet wurde und dass die Russische Föderation ihn ermorden ließ. Dafür gibt es Beweise und Ermittlungen. Denkt also über all das nach. So viel dazu. Was sagt ihr dazu? Nun, dazu gibt es wohl keine Worte.
[ 01:40:24 ] Es ist gerade jetzt wichtig, dass sich die Menschen anhand solcher Informationen selbst ein Bild machen und nicht nur auf die eine oder die andere Seite schauen, wie du es auch gesagt hast. Denn derzeit ist die Propaganda auf einem viel, viel höheren Niveau als zu Gbelas Zeiten, wie du gesagt hast. Aber sie haben natürlich im Laufe der Jahre Erfahrung damit gesammelt. Und ich hätte auch einen solchen Appell, vor allem an die Russen und Ukrainer. Öffnet endlich die Augen. Öffnet sie. Legt die Waffen nieder. Öffnet die Augen. Ihr wisst doch schon, wer euer wahrer Feind ist. Ich möchte dazu nur so viel sagen: Diese Parasiten haben ihre Propaganda so weit getrieben, dass sie den Krieg nicht einmal mehr Krieg nennen, sondern eine spezielle Militäroperation. Und daraus ergeben sich natürlich verschiedene juristische Schlupflöcher und Vorteile, um diejenigen, die noch nicht aufgewacht sind, weiter mit leeren Versprechungen zu täuschen. Vielleicht habe ich mir in diesem Film etwas ausgedacht. Mal sehen, ob diese paar Minuten, die in dem Film zu sehen sein werden, uns alle aufwecken können. Hier geht es nicht nur um Russen und Ukrainer. Schauen wir mal, wie viele manipulierte Menschen es hier in der Slowakei und überall gibt. Es geht darum, dass wir so viele Menschen wie möglich und vor allem uns selbst aufwecken.
[ 01:42:48 ] Norok, wolltest du noch etwas sagen? Ich wollte nur anmerken, dass man vielleicht man sagen kann, dass es eine gewisse Parallele zu dieser ersten Meldung gibt, über die wir heute gesprochen haben, und zwar, dass ihr alle gehört und gesehen habt, wie Róbert Fico rechtfertigte bzw. begründete, dass es legal ist, dass diese politischen Parteien Gesellschaften mit beschränkter Haftung haben. Allerdings wurden diese Gesetze nicht von normalen Menschen gemacht, sondern von den politischen Parteien selbst für sich, und damit handeln sie eigentlich rechtmäßig, ja, denn so steht es im Gesetz, und so handeln sie. Also, Leute, wacht auf, wie Ivan sagte, nicht nur in der Ukraine und in Russland, auch wenn es um diesen Konflikt auf dem Gebiet der Sowjetunion geht, wie er euch sagte, das ist ein innerer Bürgerkrieg, also ziehen die Russen und Ukrainer die Abzüge an diesen Waffen. Einer gegen den anderen. Also noch einmal: Legt die Waffen nieder. Wisst ihr, wer der Feind ist? So viel dazu. Ich finde das super. Ich denke, wir könnten jetzt zum nächsten Thema übergehen, denn das hier ist ja eigentlich das Thema. Ich werde mich jetzt sehr lange damit beschäftigen, weil mir das wirklich am Herzen liegt. Mal sehen, was dabei herauskommt. Äh, ich glaube, dass es mir gelingen wird, das so zu gestalten, dass es mehr Menschen aufrüttelt und ihnen die Augen öffnet. Aber ich möchte eigentlich zu all dem sagen, dass es hier eigentlich darum geht, was man also tun soll, wie man sich organisieren soll, äh, was man eigentlich tun soll, wie man irgendwo hingehen soll, äh, was man eigentlich, was man eigentlich lösen soll.
[ 01:44:31 ] Und hier geht es eigentlich darum, dass sehr viele Menschen sehr wichtige Fragen stellen, und diese Fragen drehen sich darum, wie ihr das eigentlich machen wollt, wie das Finanzsystem funktioniert, wie das Ganze aussieht, wie die ganze Grundlage dieses, ähm, Finanzsystems aussieht oder worauf es basiert, wie ihr euch so sicher sein könnt, wie ihr euch so sicher sein könnt, dass es bei euch klappt. Und da ist es sehr wichtig, dass diese Informationen und diese Informationsströme, die hier fließen – und darüber hast du, Peťo, am Anfang gesprochen –, dass das sehr wichtig ist, äh, sie kommen von allen Seiten, und diese Informationen, die von allen Seiten kommen, verwirren die Menschen total. Und ich möchte euch jetzt kurz, denn wir haben nicht mehr viel Zeit, kurz ein wenig darüber erzählen, wie bei uns Informationen vermittelt werden und warum diese Informationen bei uns so sind, wie sie sind, und warum es sich um wahre Informationen handelt. Denn wir sprechen von wahren Informationen. Wir reden hier nicht davon, dass wir ein paar Webseiten zusammenfassen und jetzt hier darüber reden, was irgendein Ismael gesagt hat oder wer auch immer. Denn es gibt sehr viele dieser falschen Informationen, die die Menschen in die Irre führen. Es erscheinen sehr viele Videos, in denen sich jemand für einen Freimaurer hält und dann anfängt, euch zu erzählen, dass dies geheime Informationen seien und ihr solche und solche Menschen seid, dass ihr nur Sklaven seid und dass hier für euch nichts mehr passiert, und sie schüren einfach nur unsere Angst.
[ 01:46:10 ] Genau deshalb möchte ich Ihnen ein so umfassendes Bild vermitteln, wie und aus welchem Grund wir das so wahrnehmen. Es ist sehr schwer, etwas zusammenzufassen, in dem wir seit vielen Jahren leben, aber es ist notwendig zu verstehen, wie diese Welt aufgebaut ist, was hier eigentlich passiert ist und was hier eigentlich geschieht. Es geht darum, es geht darum, dass diese Welt eine gewisse Hierarchie hat. Und diese Hierarchie besagt, dass immer jemand die Schlüssel, sozusagen, zu bestimmten Toren hat, zu etwas, äh, durch das diese Welt nicht nur gesteuert wird, sondern auch, wie die Dinge hier überhaupt funktionieren. Indem man uns hier eine Art Demokratie aufgezwungen hat, hat man uns gesagt, dass unsere persönliche Freiheit mehr ist als alles andere, und wir glauben, dass wir über absolut alles entscheiden, und wir immer gemeinsam – wie demokratisch das doch ist –, also glauben wir, dass wir uns in alles einmischen können, wir können zu allem etwas sagen, und dann spielen unsere Egos mit, denn ich weiß, wie es am besten geht, und du weißt, wie es am besten ist. Genau deshalb möchte ich euch hier und jetzt in diesem Moment ein solches Bild zeichnen. Äh, was die RAM-Medien in Zukunft für uns alle bedeuten werden, wo die wahre Wahrheit über die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft veröffentlicht wird, und ich werde euch das auch ein wenig vorstellen und versuchen, dort ein wenig vorzuspringen und euch eigentlich zu sagen, damit ihr wisst, was gerade passiert. Äh, auf welche Weise sich diese Welt verändert. Äh, denn alle hier reden davon, dass sich die Welt verändern wird. Die Welt wird in irgendeine Dimension springen, und ihr werdet euch jetzt alle verändern. Und niemand spricht darüber, wie diese Menschen vorgehen sollen, wie das Ganze funktioniert und wie die allgemeine Wahrnehmung aussieht.
[ 01:48:04 ] Genau deshalb habe ich hier so etwas wie eine Botschaft, ein Zeugnis aus den Chroniken der Ewigkeit, wo, äh, wo ich euch auf diese Weise zeigen möchte und ich möchte, dass wir durch eine Art Miniaturarchitektur gehen, wie wir sie nicht nur sehen, sondern wie – nein, nicht wie wir sie sehen, sondern wie die Welt insgesamt aufgebaut ist. Und das ist insgesamt die Architektur des Seins als solche. Das bedeutet, dass diese Welt irgendwie erschaffen wurde. Sie wurde mit jemandem, sie wurde irgendwie erschaffen. Wir wurden nicht als Sklaven erschaffen. Wir sind keine Sklaven. Wir wurden als freie Wesen erschaffen. Und bei uns geschah es so, dass der Ursprung des gesamten Seins und unser Ursprung am Anfang Ra als schöpferisches Licht war. Deshalb ist Ra. Ra ist kein ägyptischer Gott. Wir müssen uns nun die Begriffe ein wenig ordnen, damit wir wissen, was diese Begriffe bedeuten. Das bedeutet, dass Ra kein Name ist, kein Gott, kein Licht, kein Klang, keine Schwingung, kein Gedanke, der am Anfang steht. Und wir wissen aus der slawischen Lehre, dass es hier Welten gibt, die Prav, Na und Jav heißen. Prav ist die Welt der Götter der Wahrheit und der Höchste, der Höchste unter unseren Göttern. Aber die Götter sind nicht jemand, zu dem ich aufschaue und vor dem ich mich völlig verneige. Es sind einfach Wesen, die sich auf einer höheren Entwicklungsstufe befinden. Weiter gibt es dann die Welt der Energie, der Ursachen und der verborgenen Sinne. Und dann ist da diese physische Welt, die hier ist, diese Welt der offensichtlichen physischen Ereignisse. Denn der Ursprung des Menschen ist kein Zufall.
[ 01:49:46 ] Es handelt sich weder um die Evolution des Affen, wie man uns erzählt hat, noch um das Ergebnis irgendeiner Gentechnik. Es ist der Funke des Schöpfers. Die Menschheit ist die Manifestation dieses Bewusstseins, dieses Ra, dieses Lichts in physischer Form, in der der Mensch mit freiem Willen ausgestattet ist. Genau deshalb, wenn ihr hier seht, geschieht hier alles so, dass wir Menschen dem unsere Zustimmung geben müssen. Genau deshalb gebt ihr eure Zustimmung, und die Menschen haben sich Masken aufgesetzt, die Fähigkeit zu erschaffen. Das bedeutet, wir sind keine Sklaven. Das bedeutet, dass wir diejenigen sind, die hier im Ursprünglichen sind. Dass all das hier – wer hier wer ist, wie es war, wie es ist, wie das Ganze geordnet ist – bedeutet, dass wir hier eine Art Schöpfer sind. Das heißt, wir sind diejenigen, die etwas erschaffen, etwas tun, und das ist der Stamm und, ähm, der höchste Stamm und, ähm, verschiedene Götter des Lichts, die normale Menschen sind. Es sind auch schon Inkarnierte dabei, Perun, Sventovic und so weiter. Dann ältere Wesen, Wächter der Konen und verschiedene Helfer. Und dann sind da auch unsere Befreier, die hier bei uns sind, die uns auf bestimmten anderen Ebenen helfen. Das, was wir hier physisch tun müssen. Und das sind alle unsere, das heißt unsere Götter, die Flotte, die Ra, die Legs, die Arlegs, die Triatlas, äh, die Beschützer, die uns in verschiedenen Prozessen helfen. Dann gibt es hier verschiedene Besatzer, damit ihr wisst, wer wer ist. Das sind die dunklen Anunaki. Anunaki, aber sie waren nicht nur dunkel.
[ 01:51:26 ] Die Anunaki waren recht lichtvolle Wesen, aber es gibt einen Teil dieser Rasse, der sich der Umkehrung angeschlossen hat, die hier stattfand und in deren Rahmen wir uns bewegten. Und dann gibt es hier noch einige Reptiloiden, die eine künstlich gezüchtete Rasse von Managern waren, Managern, die hier die Fäden ziehen und nun versuchen, daran zu ziehen. Nur wurden ihnen bereits bestimmte Schlüssel, damit ihr es euch vorstellen könnt, von jenen Toren weggenommen. Und dann gibt es hier noch verschiedene Diener, verschiedene dunkle Menschen, auch Menschen, die sich entschieden haben, auf der Seite der Dunkelheit zu stehen. Auch solche gibt es hier noch. Insgesamt sind Wahrheit und Lüge irgendwie aufgeteilt. Die Götter sagen uns, dass es keine Götter gibt. Äh, es ist nur Materie. Die Götter sind bei uns Manifestationen. Sie sind ältere Helfer, sie sind bei uns keine Mythen. Der Mensch stamme vom Affen ab, erzählen sie uns. Äh, die biologische Form mag sich entwickelt haben, aber die Seele ist ein direkter Funke der Quelle. Sie sagen uns, dass wir nur einmal leben und dann kommt der Tod. Hm. Aber, äh, es gibt Beweise dafür und es wird viel darüber geschrieben, dass es Reinkarnation gibt und dass das Leben unendlich ist. Das bedeutet, dass die Seele hier Erfahrungen sammelt. Das bedeutet, dass wir hierherkommen und Erfahrungen sammeln, und die Rassen teilen uns in einzelne Rassen ein – niedriger, höher –, aber die Seele hat keine Rasse. Äh, die Einteilung ist ein bewusstes Instrument der Kontrolle. Das bedeutet, dass religiöse Texte die absolute Wahrheit sind, sagen sie uns. Doch religiöse Texte sind nur ein Teil der Wahrheit, die hier existiert.
[ 01:53:00 ] Das bedeutet, wenn wir von diesen Dingen ausgehen – der Wirtschaft und der ganzen Welt, die wir hier einfach so sehen und die einfach da ist –, dass dieser Zustand nun im Jahr 2026 herrscht, dann ist ein bestimmtes Experiment, das hier auf der Erde durchgeführt wurde, beendet und es findet eine Reinigung des Planeten statt. Und wir befinden uns jetzt in dieser Reinigung. Seit März 2026 ist der sogenannte plasmatische Kristallkörper aktiviert, der die Bewusstseinsgitter unserer gesamten Erde reinigt, und deshalb öffnet sich das Bewusstsein der Menschen, sie verstehen mehr, und es kommt zu, ähm, es kommt eigentlich zur Auflösung des Fiat-Finanzsystems, von dem ich gesprochen habe, und der Goldstandard der KSA wird wiederhergestellt, worüber wir im Rahmen der souveränen, ähm, M1- und Rasvie-Gesetze sprechen werden. Das bedeutet, dass sich das Fiat-System allmählich verändert und der Goldstandard kommt. Das bedeutet, dass jemand die Schlüssel zu all dem hat, damit ihr es euch besser vorstellen könnt. Er hat sie erhalten, und die ganze Erde beginnt sich zu verändern. Alle anderen, die davon betroffen sind – und das betrifft euch alle, die ihr jetzt zuhört –, wenn sie etwas tun wollen, gelingt es ihnen nicht besonders gut. Warum gelingt es ihnen nicht? Weil dieser Raum nur diejenigen hereinlässt, die diese Schlüssel haben und die im Licht wirken. Wie soll ich es ganz genau sagen, im Licht. Das bedeutet, dass wir einige Begriffe durchgehen müssen, damit ihr versteht, warum wir über das Finanzsystem als solches sprechen.
[ 01:54:37 ] Woher wissen wir, dass wir das verwandeln können, warum ist das so und auf welche Weise geschieht das alles? Das bedeutet, dass der Schöpfer, der hier ist, dieser Schöpfer Ra, der dort ist, der dieses Licht erschaffen hat, äh, das bedeutet, er spricht davon, dass eine neue Ära der Morgendämmerung angebrochen ist. Und dieser heilige Kodex enthält einzelne Begriffe. Der grundlegende Wandel besteht darin, dass das Spiel der Götter zu Ende ist. Das bedeutet, dass ein Spiel zu Ende gegangen ist, das absolut, absolut zu Ende gegangen ist. Deshalb sagen hier alle, dass sich die ganze Welt verändern wird, dass alles anders sein wird. Äh, das bedeutet, dass die weiße Welt antritt, dass die Ära der Morgendämmerung antritt, die Rückkehr zum System, das heißt, die Rückkehr einer Hierarchie von Gesetzen, die anderswo nicht funktionieren, sondern nur hier, äh, hier auf der Erde. Das bedeutet, wenn wir die einzelnen Begriffe durchgehen, so wie wir sie verstehen, kommen wir zu dem Schluss, dass wir, wie wir wissen, dieses System verändern werden, so wie wir in gewisser Weise wissen, dass wir es beherrschen, damit ihr es euch zusammenreimen könnt. Das bedeutet, dass der Mensch wie das Universum ist. Bei der Empfängnis, wenn das Spermium auf die Eizelle trifft, kommt es zu einer Art Resonanz, und diese Resonanz ist von kosmischem Ausmaß. Dort entsteht eine enorme Energie, ein Tunnel öffnet sich, und die Seele steigt einfach auf die Erde herab. Der Mensch ist nicht nur ein Körper, sondern ein ganzes Universum, dem Vater und Mutter, die Familie, bei der Schöpfung alle notwendigen Energien und den Raum für seine Entwicklung vorgeben. Was bedeutet das? Dass der Mensch am Anfang diese enorme Energie erhält, um hier die Dinge verwirklichen zu können.
[ 01:56:10 ] Und all diese Daten, diese Energien gehören dem Menschen vom Moment seiner Geburt an. Das bedeutet, dass er hier etwas erschaffen sollte. Es gibt jedoch verschiedene parasitäre Kräfte. Diese Besiašajani, die hier so etwas wie ein Metrik geschaffen haben, wie man es nennt, die versuchen, diese Energieströme, äh, dort, wo sie sie installiert haben – wenn Sie sich das vorstellen könnten – wie Ventile und Hähne, und deren Ziel war es, diese Energie zu beeinflussen und einzuschränken, damit sie nicht hereinkommt, und so haben sie sie gestohlen und konnten sie für ihre eigenen Zwecke und künstlichen Systeme nutzen. Das bedeutet, dass dies tatsächlich geschehen ist und dass all das jetzt, äh, äh, dass all das jetzt zurückkommt. Das bedeutet, wenn wir uns das anschauen, diese ganze Struktur, wenn wir den Menschen als Ganzes betrachten, bedeutet das, dass dieser Mensch, wenn er jetzt geboren wird, vier Gehirne und ein Herz hat. Das bedeutet, dass er irgendwie zusammengesetzt ist. Wir sind irgendwie zusammengesetzt, und hier müssen wir verstehen, wer wir eigentlich sind. Und wenn wir das Ganze verstehen, wissen wir auch, in welchem Stil und wohin wir gehen sollen. Das bedeutet, dass der Mensch vier neuronale Systeme hat, und zwar im Kopf, in der Wirbelsäule, im Bauch und im Herzen. Und am wichtigsten und am wenigsten beeinflussbar sind eigentlich die Neuronen im Herzen. Sie sind direkt mit der Protophantom-Ebene und dem genetischen Gedächtnis des Geschlechts verbunden. Deshalb sprechen wir vom Geschlecht, das hier an oberster Stelle steht. Und dieses Wissen, das uns das Geschlecht dort eigentlich vermittelt, lässt sich weder blockieren noch filtern.
[ 01:57:49 ] Für volles Bewusstsein ist es notwendig, dass alle diese vier Gehirne, die hier vorhanden sind, diese vier Bewusstseinsebenen, als eine Einheit zusammenarbeiten. Und das ist sehr, sehr wichtig. Das bedeutet, dass, wenn wir uns vorstellen, wie das Ganze eigentlich funktioniert, um weiterzuschalten, uns hier die Struktur genommen wurde, also wo ich hier bin. Uns wurde die Struktur genommen, unsere gesamte Struktur, wie wir überhaupt funktionieren, und sie wurde uns weggenommen, und man sagte uns, wir hätten nur sieben Chakren, aber wir haben neun. Und das sind eigentlich die verborgenen Zentren, wo sie zu uns kommen; wenn wir uns bewusst werden, dass wir sie haben, fangen wir an, ganz anders zu funktionieren und die gesamte Realität ganz anders zu erschaffen. Und diese verborgenen Zentren verbergen den Geist und die Seele. Bei Männern befindet sich der Geist unter der rechten und die Seele unter der linken Achselhöhle, bei Frauen ist es umgekehrt. Genau deshalb geht es bei der letzten Alchemie, die hier in dieser Welt wirkt, darum, dass die Alchemie unseres Geschlechts sich aktiviert und ausschließlich in der Verbindung des Paares wirkt. Das bedeutet, dass sich alle Chakren verbinden und dort das neunte Chakra entsteht und sich öffnet, das wir auf dem Kopf haben und das sich als energetische Krone manifestiert. Und ein solcher Mensch, bei dem sich diese energetische Krone öffnet, wird Zar genannt. Genau deshalb, wenn man sagt, dass jemand auch ein Zar ist, was „ganzer Ari“ bedeutet. Ganzer Ari. Ein ganzer Ari bedeutet, dass er alle diese Ebenen geöffnet hat, also könnt ihr euch vorstellen, dass dieser Mensch ganz andere Fähigkeiten hat und diese Energie zu ihm kommt.
[ 01:59:24 ] Und deshalb ist der Zar der Zaren, der eigentlich all diese Prozesse und das gesamte Finanzsystem beherrscht, auf dem das Ganze aufgebaut ist. Und es ist notwendig, dass wir uns bewusst machen, wie, auf welche Weise das hier geordnet ist, damit wir überhaupt all das, äh, alles verstehen können, denn es gibt einen Unterschied zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf. Wir haben darüber gesprochen, und ihr wisst aus unseren Sendungen, dass die Zivilisation zu Ende geht, denn im System R gibt es eine strenge Unterscheidung zwischen irdischer Schöpfung und höherer Schöpfungskraft. Das bedeutet, dass der Schöpfer mit irdischen Energien arbeitet, wo er Vorstellungen, Botschaften und Ideen in dieser dichten Form gestaltet. Die höhere Schöpfungskraft des Schöpfers hingegen entspringt der Kommunikation mit dem Stamm und mit den Göttern. Das bedeutet, dass die Götter keine Wesenheiten sind, sondern direkt im menschlichen Körper in Form von Neuronen projiziert werden. Das bedeutet, dass wir alle Götter sind, wobei unsere Neuronen und unser Gehirn die gesamte Galaxie darstellen. Das eigentliche Schaffen findet eigentlich im Bewusstsein statt, was eine Beratung mit unseren, sozusagen, Göttern ist, nach der die Idee, die ihr erschafft, in eine irdische Form transformiert wird. Und das mache ich auch, wenn ich verschiedene Filme und verschiedene Dinge erschaffe. Das bedeutet, dass der Bewusstseinszustand, was Zar und das Bewusstsein Zar bedeutet, worüber wir gesprochen haben. Das bedeutet, dass es hier ein Unterbewusstsein, ein Bewusstsein, ein Überbewusstsein und ein Superbewusstsein gibt. Das bedeutet, dass der ganze Mensch ein Ganzes ist. Genau deshalb ist Alexander der Zar, äh, wo er das offen hat und all diese Systeme beherrscht.
[ 02:01:11 ] Deshalb wissen wir davon. Und deshalb fragt ihr euch, wie ihr das machen sollt? Aber wenn er solche Fähigkeiten hat, dann ist das machbar, denn dieser ganze Raum, er spielt eigentlich mit – äh – er spielt eigentlich mit euch. Es geht nicht darum, dass ihr euch vor ihm verneigen müsst und jetzt wieder irgendeine Autorität aufgetaucht ist, der ich glauben soll. Die Aufgabe besteht darin, dass wir selbst zu diesem Zaren werden. Und das Pferd, in dem die ganze Welt funktioniert, damit ihr nicht denkt, hier herrsche Chaos. Das ist keine Anarchie. Die Konten sind wie Türen in einer Mauer. Wenn man sie nicht kennt, versucht man, durch die Wand zu gehen, und schlägt sich den Kopf ein, aber wenn man handelt, kennt man das KON, kennt man die Türen, durch die man gehen soll, und sie öffnen sich. Das bedeutet: Wenn ihr euch in dieser Welt nicht an diese Regeln haltet, werdet ihr hier wahrscheinlich gar nicht sein; aber wenn ihr diese Regeln befolgt und durch diese Türen geht und es euch gelingt, dann kann nach diesen Regeln auch Geld entstehen. Es entsteht eine Schatzkammer, es entsteht alles, was wir brauchen. Das sind diese Türen. Das bedeutet, dass die Regeln so sind, wie sie sind. Es entsteht alles, Geld, eine Schatzkammer, alles nach dem Goldenen Schnitt. Deshalb, wenn ihr Emil in diesen Interviews sprechen hört und sie euch anhört, ist das alles das Universum, das von den KON gesteuert wird, die für keine Technologie und keine Zivilisation zu übertreffen sind. Genau deshalb, wenn diese sagen, dass sich hier nun diese und jene Technik entwickeln wird, wird sie von KON beherrscht. Von dem, was Alexander eigentlich beherrscht, und von dem, was beherrscht wird. Das wird beherrscht. Dadurch wird alles beherrscht. Das bedeutet, dass das KON es weiß.
[ 02:02:47 ] Du weißt ja, die Türen öffnen sich. Durch die Konten entsteht eine Kasse, die keine juristische Person sein kann. Genau deshalb richten wir hier Kassen ein. Das bedeutet, dass es sich um eine Art Staatskasse handelt, denn die Kasse M1 ist keine juristische Person und keine Aktiengesellschaft, sondern die Staatskasse gehört allen Menschen und unterliegt dem souveränen internationalen göttlichen Recht. Das bedeutet, dass auf diese Weise auch Geld entsteht. Geld ist die Energie der Dankbarkeit. Das bedeutet, damit ihr es versteht: Jeder denkt, er würde hier irgendein System erschaffen, und davon gibt es mittlerweile sehr viele auf der Welt, und sie versuchen, Systeme wie CBDC und dergleichen zu erschaffen, um zu glauben, sie hätten die Kontrolle über etwas. Aber das Spiel besteht einfach darin, dass, wenn ihr die Schlüssel zu diesem Mischer da unten habt und ihr die Kontrolle habt, keines dieser Systeme funktionieren wird. Es wird derjenige sein, der diese Schlüssel hat. Und genau deshalb muss man sich bewusst machen, was Geld bedeutet. Und das kommt vom russischen Wort „denga“. Bewegung am Tag, also die Energie, die für die Bewegung in der materiellen Welt benötigt wird. Slava Maneta leitet sich von Gott Mana ab, der der Schöpfer des menschlichen Körpers ist. Das bedeutet, dass Geld in Wirklichkeit das Äquivalent der Energie der Dankbarkeit ist, ausgedrückt in der physischen Welt. Damit das Ganze funktionsfähig ist, muss es durch etwas gesichert sein, und es muss mit etwas aufgeladen sein, und es ist mit dieser Energie aus dem Schatz von Ra, aus der Schatzkammer von Ra, aufgeladen.
[ 02:04:26 ] Deshalb funktionieren bei uns die Kronen der Schöpfung, und wenn die Menschen sie erhalten, beginnen sie plötzlich zu erschaffen, ihr Bewusstsein öffnet sich, und das Schöpferische beginnt zu wirken. Deshalb versteht ihr nicht, wie das möglich ist, wie ihr das machen wollt. Das sind Unsinnigkeiten. Ohne diese sakrale Grundlage hören auch IT-Systeme, Blockchains und die gesamte kybernetische Struktur auf zu funktionieren. Versteht ihr? Deshalb können wir sagen, dass Bitcoin nicht funktionieren wird. Deshalb sind auch im globalen Raum bereits Kryptowährungen verboten, alle Fiat-Kryptowährungen, denn in Kürze kommt, in Kürze kommt das Abrechnungszentrum „Goldene Ära“, und das Ganze wird zusammenbrechen. Das bedeutet, dass dieses Zentrum, die Schatzkammer, der Schatz, der Krebs. Darüber habe ich eigentlich gerade gesprochen, was ich euch hier gerade gezeigt habe. Das bedeutet, dass wir uns fragen müssen: Warum spricht Alexander immer wieder darüber? Leute, wir sind Menschen. Das ist Liebe, das Gute, die Wahrheit. Mensch zu sein bedeutet, von den Göttern zu wissen. Wahrer Reichtum misst sich nicht in Zahlen, sondern in der Nachkommenschaft. Und Kinder bringen Glück und Wohlstand. Je mehr Kinder ihr habt, desto reicher seid ihr. Dann beginnt euch alles zu gelingen. Darum geht es hier. Und ihr seht, welche Agenda hier verfolgt wird, dass junge Frauen gar keine Kinder haben wollen, dass es einfach so vorgegeben ist. Deshalb sind wir Menschen. Wir sind wir. Das bedeutet, dass die Wahrheit, die hier existiert, der gegenwärtige Zustand der Welt, deshalb sprechen wir, deshalb sind die Svarozichi hier. Es gibt hier die Wahrheit über die Ordnung, die dieses Wissen besitzt, die darüber verfügt und die damit spricht. Deshalb ist das Spiel der Götter hier zu Ende gegangen. Alles hat begonnen. Hm.
[ 02:06:08 ] Äh, das war in unseren Filmen, als, äh, als Čiernobox, getrieben von Stolz und fremder Energie aus einer anderen Welt, über die Göttin Isis das technokratische und ingenieurtechnische Siegel gestohlen hat, und hier sehen wir, wo wir heute stehen. Darum geht es hier, darum geht es hier. Das bedeutet, dass die Verzerrung dieser, äh, dieser Geschichte und dieser Historie enorm ist. Wirklich enorm. Genau deshalb liegen alle, die euch irgendwelche Informationen geben, meistens daneben. Wirklich meistens. Genau deshalb werden diese Informationen über die Geschichte, über alles, in den sozialen Medien veröffentlicht. Und ich werde euch gleich sagen, wie es sein wird. Das bedeutet, dass es noch einen solchen Begriff gibt, nämlich das kosmische Aggregat. Was bedeutet „Rus“ und, äh, warum ist das so? Weil alle sagen: „Na, ihr Russen, ihr seid die Russen, die so sind, und wir greifen Russland an.“ Und „Rus“ bedeutet Licht. Er ist das Licht. „Rus“ ist keine Bezeichnung für eine Nationalität, sondern ein himmlisches Energie-Informations-Aggregat und ein von der Vernunft gesteuertes System. Es ist ein Umfeld, in dem sich alle vernünftigen Individuen als Mitschöpfer der Gewaltlosigkeit im Einklang mit diesem Schöpfungsakt verbinden. Das bedeutet, russisch zu sein bedeutet, im Licht zu sein. Das bedeutet, wenn jemand gegen die Russen ist, sagt ihm, dass auch du ein Rus bist, denn Rus ist Licht. Und dieses System wird nun in jedem aktiviert, der sich harmonisiert, äh, der alle seine Hemisphären harmonisiert, der an sich selbst arbeitet und sich so zentral mit dem Stamm verbindet und weiß, was zu tun ist. Genau deshalb erzählen wir euch davon, wer wir sind und wie das Ganze funktioniert.
[ 02:07:50 ] Das bedeutet, dass es sozusagen eine Ära der Morgendämmerung gab, die nun zu Ende geht – eine Ära, die eine gewisse Zeit andauerte, in der wir sieben Chakren hatten, nun neun haben und so weiter, und wir bewegen uns in diese Richtung. Das bedeutet, dass das Spiel der Götter vorbei ist und eine neue Ära beginnt. Das bedeutet, dass wir auf Ksau als Grundlage über RAM, die Medien der Gemeinschaften, übergehen. Wir werden informiert. Wir schützen. Wir müssen unsere Konten schützen, damit wir beginnen können, unsere Schatzkammern und Gemeinschaften aufzubauen, und wir sollten auf die Reinigung und all diese Ereignisse vorbereitet sein, die hier jetzt geschehen werden. Denn durch die Ereignisse, die geschehen werden, beginnen unsere Fähigkeiten zu uns zurückzukehren. Unser kosmisches Gedächtnis beginnt sich wiederherzustellen, äh, wobei es sich um einen physischen, mechanischen Prozess handelt, der tatsächlich bereits begonnen hat. Deshalb fühlen sich manche Menschen irgendwie anders. Äh, äh, die Zeit vergeht schneller und so weiter. Das bedeutet, dass unsere Fähigkeiten zur Wiederherstellung von telepathischen, hellsichtigen, bewussten Steuerungen und so weiter zu uns zurückkehren. Die nächste Phase wird die Auflösung verschiedener Einschränkungen sein, und zwischen 2035 und 2040 wird die vollständige Beseitigung verschiedener DNA-Blockaden stattfinden, bei denen uns gesagt wurde, dass unsere DNA nicht funktioniere. Das wisst ihr sehr gut, das könnt ihr nachlesen. Das bedeutet, dass sich unser Gedächtnis an vergangene Reinkarnationen, kosmische Leben und so weiter erschließen wird.
[ 02:09:23 ] Das bedeutet, dass der Weg, der nun vor uns liegt, auf dem wir uns hier am Anfang befinden, auf dem Sie all das sehen können, denn wir haben Ihnen klar erklärt, dass das alte Fiat-Finanzsystem zu Ende geht, das heißt, es hat noch anderthalb Jahre bis Ende 2028 Zeit, um den offiziellen Beginn der Enthüllung nicht nur der wahren Geschichte, sondern auch des gesamten neuen Finanzsystems zu vollziehen. Das bedeutet, dass von 2028 bis 2030 der gesamte Goldstandard eingeführt werden soll. Die gesamte Weltwirtschaft wird real durch Vermögenswerte gedeckt sein. Das bedeutet, dass von 2030 bis 2035 möglicherweise auch ein neuer Kontakt mit anderen Zivilisationen hergestellt wird, die hier sind, die uns Dinge verheimlicht haben und so weiter. Und wir werden euch in den Medien zeigen, wie die Erde aussieht, wie das Ganze einfach funktioniert, wie das Ganze läuft. Und ab 2050 beginnt faktisch eine neue Ära. Das bedeutet, dass all das schrittweise, in kleinen Schritten voranschreitet, die hier einfach auf irgendeine Weise funktionieren. Dabei fragt sich der Mensch bei all dem aber: Was soll ich tun, was soll ich tun, wer bin ich eigentlich? Das bedeutet, dass es in erster Linie notwendig ist, dass wir die Angst ablehnen, denn wir werden von der Angst beherrscht. Mit der Angst beherrschen sie uns. Und deshalb haben wir heute auch über diesen Krieg in der Ukraine gesprochen. Das ist einfach Angst vor etwas und so weiter. Keine Angst haben. Angst, Verzweiflung, das ist die Energie, von der sich diese Unruhestifter ernähren. Das bedeutet: Ruhe, Sicherheit, Freude. Das Licht im Inneren suchen. Davon hast du auch am Anfang gesprochen, Peter.
[ 02:10:51 ] Das bedeutet, dass wir nicht nach äußeren Gurus suchen sollten. Lasst uns selbst zu Zaren werden, aber wir haben hier einen Zaren, der sehr wichtig ist, der uns den Weg weist, der alle beherrscht und die Schlüssel besitzt. Das bedeutet, dass die wahre Geschichte in unserer Seele verzeichnet ist. Das bedeutet, dass wir uns erinnern müssen, dass wir uns mit unseren Göttern verbinden müssen, mit unserem Geschlecht, mit Lada, Kronos, Indra, Ares, all unseren Göttern. Informiert euch darüber, wer sie sind, und wir werden euch auch von ihnen erzählen. Wendet euch mit reinem Herzen an sie und handelt praktisch. Schließt euch unserem Rasvet an. Bildet Gemeinschaften, verbindet euch, und wir müssen etwas tun. Das ist wichtig, denn ich habe euch dort nur grob zusammengefasst, worum es hier geht, damit ihr versteht, warum wir wissen, dass das, was wir sagen, so ist, wie es ist. All das steht in den Resolutionen, in unseren Sendungen, in unseren Filmen über das Goldene Zeitalter von Anfang an, die ihr euch ansehen werdet. Das bedeutet, dass es unsere Aufgabe hier auf der Erde ist, auf diesen Goldstandard überzugehen, uns zu organisieren, es zu tun. Und eine sehr wichtige Sache ist die Anerkennung der Souveränität. Wenn wir uns bewusst machen, dass es hier eine gewisse Hierarchie gibt und das schon immer so war, und es geht nicht um Verehrung, sondern darum, dass „Seine Majestät“ „der Große“ bedeutet. Hey, Alexander Nikolajewitsch, Zar, Schöpfer, weißer geistiger Junge. Manche lachen darüber, aber sie werden noch viel zu lachen haben. Das müssen die Menschen nicht tun. Aber es geht darum, darüber nachzudenken, wovon er spricht, was er erzählt. Denkt nicht darüber nach, wie die Menschen aussehen oder wie ihr sie seht, sondern was sie erzählen. Öffnet euer Bewusstsein, denkt nach, verbindet euch mit dem Stamm.
[ 02:12:35 ] Er wird es euch sagen, er wird euch anleiten, und dann lasst es uns angehen. Das ist sehr wichtig. Das heißt, ich wollte das hier einfach zusammenfassen und euch ein wenig darüber erzählen, dass es hier die reine Wahrheit über die Vergangenheit und auch über die Zukunft geben wird. Ich habe euch ein wenig erklärt, wohin wir wohl gehen werden, was wir tun, auf welche Weise und was in den nächsten Jahren wohl passieren wird und wo wir uns gerade befinden – und wir befinden uns gerade in dieser absoluten Transformation, am Anfang dieser Transformation, aber wo muss das physisch geschehen, versteht ihr? Es müssen Systeme geschaffen werden, aber diese Systeme werden, wie ich euch erklärt habe, nur unsere sein. Ihre werden nicht funktionieren. Deshalb legt die Angst vor dem CBDC ab. Hört auf, darüber zu reden. Macht mit, schafft etwas. Schließt euch unseren Gemeinschaften an. Schließt euch der Genossenschaft an. Schafft euch etwas, denn hier liegt die Wahrheit und die Gewissheit. Und das wollte ich euch heute sagen, also so zusammenfassen, damit ihr einen Überblick habt, worum es hier eigentlich geht. Super. Ivan, vielen Dank. Blagodar. Also, ich würde nun zu den Schlussworten kommen. Noro, noch ein Satz. Ich bedanke mich sehr für diese Informationen, doch sie sind, wie Ivan erwähnte, nicht vollständig. Nun, er hat es in einer verkürzten Form präsentiert, und all die anderen Dinge werdet ihr nach und nach erhalten. Also danke ich noch einmal allen, die uns heute zugehört und zugeschaut haben, und freue mich darauf, sie in zwei Wochen wiederzusehen. Ich schließe mich dir an, Ivan, dass all diese Informationen eurem Stamm bekannt sind. Also steht dem Stamm bei. Und wo ist das? Beim Stamm. In der Natur.
[ 02:14:41 ] Beobachtet den Fluss. Lernt von ihm Geduld. Umarmt die Bäume und spürt, wie sie wachsen. Und lauscht dem Wind und atmet die Freiheit ein, die er in sich trägt. Und wenn es euch schwerfällt, denkt daran, dass Ausdauer eine Tugend ist, die sehr wichtig ist. Also, vielen Dank an alle, in zwei Wochen, neues Alter 38. Wir freuen uns auf euch. Licht, Liebe und Gesundheit für euch alle, in eure Herzen, Seelen und Häuser. Vielen Dank. Martin. Wenn du noch Zeit hast, dann noch ein letztes Lied. Ruhm dem Geschlecht. Hey. Ní. Ruhm dem Geschlecht und Ruhm dem Geschlecht.
[ 02:17:26 ] Ereignisse, damit es uns nicht einfach fällt, uns wieder zu gebären, uns ins Licht durchzukämpfen, nur indem wir uns daran erinnern, wozu wir gekommen sind, haben wir begonnen, dies zu erreichen, bin selbst erwacht, wecke den anderen mit Liebe, Licht und Güte, Schulter an Schulter stehen wir nun und gemeinsam erreichen wir unser Ziel und vertreiben von unserer Heimat jeden Landungstrupp, am Ende der Grenze, das Feuer des Sternenlandungstrupps, immer mehr erheben sie sich aus dem Morbus der Vergessenheit den Sieg des Lichts schmieden wir hier, keine Angst mehr, keine Zweifel, wer wir sind und woher wir kommen, unsere Familien helfen uns, von den Sternen herabsteigend in unser Leben, wecke den anderen durch Liebe, Licht und Güte, Schulter an Schulter. Nun sind wir aufgestanden und kämpfen gemeinsam gegen die Dunkelheit, und wir haben unser Ziel erreicht, und so vertreiben wir von unserer Heimat jeden Landungstrupp, bis zum äußersten Feuer. Wir wissen, dass ihr an unserer Seite seid, und wir danken euch unseren Sternen-Truppen auf dem Planeten, siegt. Erleuchte erneut wie ein Leuchtfeuer der Hoffnung, und dann können wir uns mit unserer ganzen Sternenfamilie umarmen. Erweckt euch selbst, mit Liebe, Licht und Güte, Schulter an Schulter, jetzt sind wir aufgestanden.
[ 02:18:24 ] Wir haben unser Ziel erreicht und vertreiben die Dunkelheit aus diesem Land. Jeder Paramonaut hier ist die wichtigste Antwort, die wichtigste hier. Ich habe das Konzert genehmigt. Warum müssen wir das tun? Weil in dieser Stadt alles aufeinander abgestimmt ist. Meinungsfreiheit gibt es nur strafrechtlich, moj