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Hörbücher zum Nachdenken LIVE SUNRISE-Programm – Wie Gemeinschaft praktisch entstehen kann vom 09.01.2026

Aus SonnenWiki
Version vom 10. Juli 2026, 14:32 Uhr von Mario (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{| class="wikitable" |+ ! Originalsprache ist DE |} Dieses Live ist Teil der Gesprächsreihe „Gespräche mit Karl Schardax – SUNRISE & Genossenschaften“. Ein vertiefendes Live-Gespräch mit Karl Schardax – über das SUNRISE-Programm, Genossenschaften und konkrete Wege in eine neue Form des Zusammenlebens In diesem knapp zweieinhalbstündigen Gespräch sprechen Karl Schardax (Neue Sonne Österreich) und ich erneut über das SUNRISE-Programm u…“)
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Dieses Live ist Teil der Gesprächsreihe „Gespräche mit Karl Schardax – SUNRISE & Genossenschaften“.

Ein vertiefendes Live-Gespräch mit Karl Schardax – über das SUNRISE-Programm, Genossenschaften und konkrete Wege in eine neue Form des Zusammenlebens

In diesem knapp zweieinhalbstündigen Gespräch sprechen Karl Schardax (Neue Sonne Österreich) und ich erneut über das SUNRISE-Programm und die dahinterliegende Idee von Genossenschaften als reale, tragfähige Alternative zum bestehenden System. 🌱

Im Mittelpunkt steht diesmal nicht nur das Wie, sondern vor allem das Warum: Warum braucht es neue Strukturen? Warum geraten bestehende Systeme zunehmend an ihre Grenzen? Und welchen konkreten Nutzen haben genossenschaftliche Modelle für die Menschenfamilie als Ganzes? 👥

Wir benennen offen die Schwachpunkte des etablierten Systems, die immer deutlicher sichtbar werden, und zeigen zugleich einen realistisch greifbaren Lösungsweg auf – jenseits von Ideologie, Angst oder bloßer Kritik. 🧭

Karl bringt es mit einem sehr anschaulichen Bild auf den Punkt: Wir eröffnen auf einem Spielplatz einen nigelnagelneuen Sandkasten 🏖️ – mit frischem Sand, neuem Sandspielzeug und neuen Spielregeln – und laden andere ein, im neuen Sandkasten mitzuspielen.

Ein besonderer Moment des Gesprächs entsteht bei 1:08:50 ⏱️, als ich eine Beschreibung einer idealen, gut funktionierenden Landwirtschaft und Landbebauung erzähle, wie sie Thomas Morus in seinem Werk „Utopia“ schildert. 🌾 Diese Beschreibung findet große Resonanz, nicht zuletzt, weil Karl selbst als Landbebauer die gänzlich anders gelagerte Realität kennt. 📘 Erwähntes Buch: Thomas Morus – „Utopia“

Das Gespräch bleibt eine offene Plauderei 🎙️ – kein Vortrag, kein fertiges Konzept, sondern gemeinsames Denken, Abwägen und Verbinden von Ideen im Moment. Vieles entsteht im Dialog, manches wird klarer, weil es ausgesprochen wird.


Hinweise zum Inhalt

Sendung Link zur Sendung
00:00:07 Begrüßung & Einleitung
00:04:50 Ursprungsidee & Motivation des Projekts
00:19:32 Aufbau der Genossenschaften: Slowakei, Tschechien, Ungarn
00:40:05 Narodna Banka (SK) & Online-Banking
01:00:15 Marktplätze, Community-Angebote & Telegram-Kanäle
01:29:16 Blockchain & digitale Infrastruktur („Goldene ERA“)
01:59:03 Aktueller Stand, Veranstaltungen & Ausblick


Inhalt

[ 00:00:07 ] So, da sind wir wieder. Einen wunderschönen guten Abend in die in die kalte Nacht. Es ist ja wirklich, ich glaube jetzt in ganz Deutschland oder überhaupt in Röber ist recht kalt und auch hier bei mir ist es recht kalt. Es ist so kalt, ich komme gar nicht mit Zittern hinterher. Ich hoffe, eu habt's alle gemütlich warm. Jetzt trotzdem. Heute haben wir wieder ein fortgesetztes Gespräch mit dem Karl. Hallo Karl, liebe Andreas, danke für die Einladung. Ja, herzlich gern. Wir hatten, ich habe auf dem Kalender geschaut, wir haben ja heute den 9. und ich habe geschaut, das erste Gespräch hat wir auch am 9. So lange ist schon wieder her. Super. Dezember. Und es war ja so im im ersten Gespräch muss man ja ehrlich fairerweise zugeben, um alles und nichts. Und jetzt kam natürlich zwangsweise auch die eine oder andere Frage und ja, jetzt wollen wir natürlich ein bisschen konkreter werden und mal darüber sprechen, was wir denn tatsächlich jetzt machen können, was wir denn für Schritte gehen äh sollten, könnten, um halt voranzukommen, weil es werden ja de facto immer mehr, die mit dem etablierten System unzufrieden sind, um es mal diplomatisch zu formulieren.

[ 00:01:54 ] Das hat sich ja aber auch schon gezeigt schon sehr oft über die Geschichte, dass es sinnlos ist, gegen ein System anzukämpfen und auch wenn das immer wieder die Menschen versuchen, aber das hat ja ja auch wenn man es spirituell betrachtet kein kein Taug, kein kein Wert und deswegen bietet sich es ja an sich ja auf Alternativen zu fokussieren und seine Energie dorthin zu lenken, um was parallel aufzubauen und Darum geht's ja im Grunde nicht bloß bei der neuen Sonne Österreich, sondern allgemein. Du hast ja gesagt, das sind irgendwie, ich müsste jetzt lügen, 160 Länder weltweit, die da schon involviert sind, die da schon aktiv sind. Es geht um Genossenschaften und ja, was können wir was können wir konkret tun? Ich übergebe dir schon mal das Wort und ich ha dann immer mal mit einer Frage dazwischen irgendwie. Ja, lieben lieben Dank. Genau, wenn du richtig sagst, äh revolutionieren ist vielleicht nicht mehr das Richtige, sondern wir sagen eher äh evolutionieren, also ähm ja, das Alte ganz einfach aussterben zu lassen und evolutionieren, das äh gute Neue ja entstehen zu lassen. Und du hast gesagt 160, also jetzt hat am 25.12. Alexander aus Russland vermeldet. Insgesamt sind es 200 Genossenschaften, die allermeisten im USSR Raum natürlich, aber auf die ganze Welt verteilt. Also ä natürlich genauso auch dabei, auch im asiatischen Europa und auch Amerika, aber es sind natürlich noch eine ganze Menge durchaus noch, da braucht auch noch einiges äh mehr.

[ 00:03:15 ] Die Gebiete sind riesengroß, aber ja, bei uns hier in Europa in der näheren Umgebung natürlich äh hat jedes Land bereits mindestens eine Genossenschaft, also äh die Schweiz, Lenstein, Deutschland, Österreich, Ungarn, Slowakei, Serbien und so weiter. Ja, und der ganze Reihe, von denen ich auch weiß, dass die in Gründungsprozessen sind oder äh die Überlegungen anstreben, das geht ja meistens nicht innerhalb von paar Tagen oder Wochen, sondern das zieht sich ja in der Regel äh doch etwas hin. Ähm das sind doch einige Hürden ja zu nehmen in den ehemaligen Ostburgländern teilweise ein bisschen leichter die Gründung. Ja. Ähm, wenn ich ganz kurz einhaken darf, Karl, Genossenschaften ist ja nur gewissermaßen ein alter Hut und es gibt ja auch in Deutschland gibt's ja schon genügend Genossenschaften im Grunde, aber bei uns jetzt geht's ja hier konkret um ein bisschen was anderes. Ich habe auch bei uns mit Handwerksmeister oder Gewerbetreibenden gesprochen, da wäre grundsätzlich ein Interesse da auch mit Genossenschaften, die haben auch sich um Vereine und diverse Alternativen auch schon äh gekümmert und die finden bloß nicht so recht den Zugang, sage ich mal. Es ist alles ein bisschen schwierig und bei den Genossenschaften, wo wir jetzt reden, ist ja ein bisschen ein anderer Hintergrund. Genau.

[ 00:04:50 ] Vielleicht irgendwie mal klar herausarbeiten, erklären, dass äh die Hörer da entsprechend wissen, worum es geht, weil ich denke mal, wir haben jetzt nicht nur äh Hörer, die schon dabei sind, die im Grunde im ja, wie soll ich sagen, im im Stoff sind, im Stoff stehen, sondern auch neue, die vielleicht interessiert sind, dass die halt verstehen, worum es jetzt geht, was was worum warum wir hier eigentlich reden wollen. Genau. Ja, wenn wir vielleicht da mal zwei Ebenen vielleicht beginnen zu einzuhaken, wenn du da jetzt auf die Genossenschaft wie eine Genossenschaft zu gründen ist oder was der Hintergrund ist. Meine mal ist ähm ja das Genossenschaftsrecht ist mittlerweile UNESCO Kulturerbe ist also überall verankert, also auch in der UNO und so weiter auch seider hingestellt, auch wenn die UNO natürlich ihre Geschichten hat, die man so nicht mehr braucht, aber momentan als höchste Instanz und die Genossenschaften gibt's weltweit und das Wichtige ist, also was ja ein Unterschied ist zu diesem Vereinsrecht und mich dann auch oft Leute fragen, ja, warum nicht Verein, das haben wir nicht in Österreich sehr bekannt und auch in Deutschland, aber in vielen anderen Ländern ist es bei weitem nicht so.

[ 00:06:07 ] Und ähm bei uns geht's nich noch ein Schritt weiter zu dem zu dem zu der ersten Stufe, dass man nich eine Genossenschaft ist, die hier auch äh registriert ist, also auf nationaler Ebene, sondern von diesen 200, die wir sprechen, die sind miteinander verbunden und die sind auch international gegründet und die sind auch vereint in einer in der Union, also in einer weltsouveränen Union. Das sind vereint, die haben gegenseitige Verträge, Mittelsverträge, Aktionärsverträge wechselseitig und somit sind auch äh mit einer ganzen Menge an Organisationen bis hin zu der WSBH Bank, also diese weltsouveräne Bank, die in Bratislava sitzt, sind diese Genossenschaften alle miteinander verbunden und somit auch die äh die Mitglieder sind entsprechend dann weltweit miteinander wechselweit wechselseitig verbunden als, wenn man so will, assoziiertes äh Mitglied. Ja, das ist vielleicht so im ganz kurzen. Und ähm wenn man jetzt einfach darauf zurückgeht, wir kennen natürlich diese ganz großen Genossenschaften. Ähm es äh sind ja eine mindestens eine Million Genossenschaften, die es weltweit gibt mit mehrere Milliarden Mitgliedern auch in Deutschland, in Österreich. Viele wissen es gar nicht, wenn sie irgendwo vielleicht dabei sind oder haben es gar nicht so ein Bewusstsein. Ähm und eine der größten, wie wir natürlich kennen, sind n durch diese Reifeisengenossenschaften, wo es natürlich dann ein riesige Holdings, wo natürlich alles mögliche drum und dran gebaut ist.

[ 00:07:24 ] Ähm, die allerdings sicherlich nicht mehr in dem Sinne für die Menschen arbeiten, wie das einm der Herr Reifeisen, der mit einem Brotverein aus der Not heraus begonnen hat. der wird sich wahrscheinlich heute im Grab umdrehen. Ähm ja, das sind natürlich Entwicklungen in Richtungen gegangen, die vielleicht nicht mehr ganz dementsprechen, aber nichtsdestotrotz sieht man, dass die groß geworden sind, dass das ein Erfolg Konzept äh ist, aber meistens natürlich nicht mehr an die Genossenschaftsmitglieder wirklich Ausschüttungen passieren. Also bei den meisten Wolkereigenossenschaften und so weiter sind bei den riesengroßen. Es gibt aber nich ganze Menge, da man nicht vergessen, kleinere Genossenschaften gerade hunderte z.B. Wassergenossenschaften oder ähm jaungsgenossenschaft z Wohnbau. Genau. Äh wo wirklich das Genossenschaftsleben äh gelebt wird und wo eben wirklich ähm ja die Gemeinnützigkeit im im Vordergrund steht und ähm es gibt's aber auch Ausnahmen in wirklich ganz ganz groß. Also, ich führe da immer das Beispiel an von Mondragon, das ist eine Genossenschaft in Baskenland in Spanien, die 80.000 äh Mitarbeiter weltweit hat. Also das ist wirklich ein ein großes Ding und bei denen die leben dort sind wirklich die Mitarbeiter und auch Kunden, die dort Mitglied werden können, die sind äh beteiligt und da wird auch wirklich 10 % des Gewinnes an die an die Mitarbeiter ähm aus äh ähm ausgeschüttet und 90% wieder refinanziert. Und die haben z.B. ein eigenen Universität, die haben mehrere, ich glaube sieben oder acht an der Zahl, äh Innovationszentren.

[ 00:09:08 ] Ja, wo hast du noch gehört, wo es äh in Österreich und in Deutschland äh Innovationszentren gibt? Ja, wo ähm also ähm und man kann sich dann vorstellen, wenn die Mitarbeiter selber natürlich dort äh auch beteiligt sind, dadurch denken die natürlich mit und äh die Mitarbeiter vor Ort, die kennen natürlich die Probleme, die wissen, wo es natürlich hackt und die bringen das natürlich entsprechend ein und ja, dadurch haben die z.B. in Benland in der Region äh über viele viele Jahre äh viel viel weniger Arbeitslosigkeit und ähm das Gesellschaftsleben ist ein ganz anderes. Also äh wir kennen da noch diese Hintergründe. Du erinnerst dich vielleicht damals an diese äh Filmmorde, die es da gegeben hat und begonnen hat das ganze ein Pfahrer? Also, es gibt durchaus auch wirklich sehr, sehr große äh Genossenschaften, die das ganz anders ähm wirklich auch leben und Genau. Und bei uns natürlich ähm ja bei uns geht's nich auch um Lösungen, dass Menschen d zusammenkommen, sich unterstützen, helfen und ähm ja vielleicht auch entlastet werden, dass der einzelne vielleicht auch bisschen entlastet wird, weil darum geht's ja sehr vielen, dass die gerade die Gewerbetreibenden, die können fast nicht mehr äh weil einfach die die Last wird zu groß und viele schmeißen einfach hin, weil sag ich kann nicht mehr, das rentiert sich für mich nicht mehr. Ganz genau. Ganz ganz ganz das geht einfach nicht. Ganz genau.

[ 00:10:42 ] Und wir wollen ja natürlich ein, wir sehen ja, dass die ganze Problematik, die wir ja haben in unserem Zusammenleben, in unserem Wirtschaftsleben, hängt damit am Endeffekt zusammen und mündet dort in einer falschen Konstruktion unseres Finanzsystems. Dort mündet das ganze und äh hier gibt's eben hier eine weltweit eine Lösung dafür und wo niemand gezwungen wird, sondern freiwillig, weil der die der Beitritt natürlich auch zu eine Genossenschaft ist freiwillig, da wird niemand etwas übergestülbt und wir wollen natürlich ganz was anderes, was Neues machen und ja, weil du vorher auch gesprochen hast, was sind da jetzt dann praktisch die Lösungen? Ja, also ganz kurz, wenn ich da mal dazügen kann, ähm es geht do nicht bloß darum, dass jetzt irgendwie Privatmenschen in diese Genossenschaften mit reinkommen, sondern eben tatsächlich wohl auch so habe ich zumindest verstanden auch gewerbetreibende Handwerker gewissermaßen, dass die dann äh unter, wie soll man sagen, dass die nicht mehr gänzlich allein da stehen, sondern eben unter ja vielleicht der falsche Begriff jetzt, aber unter dem unter dem schützenden Dach von dieser Genossenschaft gewissermaßen und dann damit halt nicht bloß in Schutz, sondern auch vielleicht doch ein bisschen mehr Handlungsspielraum haben. Z.B. ich habe jetzt z.B. ganz konkret habe ich ein Beispiel, was mir jetzt e gerade zu denken gibt, ob es dafür nicht vielleicht auch eine genossenschaftliche Lösung gibt. Wir haben ja hier bei uns im Erzgebirge seit Jahren wurde immer geklagt, es ist zu wenig Schnee.

[ 00:12:09 ] So, alles, was es hier früher noch vor 30, 40 Jahren gab an äh ja, man kann schon sagen Industrie, es ist irgendwie alles abgewandert. Also die Dörfer, die es hier im Umland gibt, die hatten alle äh mehrere Wirzhäuser, die hatten Tanzsäle, wenigstens eine für den ganzen Tourismus entsprechend waren, die ausgerüstet, die hatten Fleischerbäcker mehrere, die hatten äh Konflikt, also hier Begleitungsäh Fachgeschäfte, die hatten äh Reparatur Werkstätten für PKW und Fahrradläden, ach alles mögliche, was man sich vorstellt. mittlerweile nur noch in den großen Städten gab's alles in diesen kleinen Dörfern und heute heute freuen wir uns, wenn wir mal einen Bäcker haben. Das ist alles weg und jetzt haben die natürlich sich auf Tourismus ein bisschen verlegt und sagen, okay, wir sind hier B der Skigebiet und so, wir brauchen den Schnee. So, jetzt hat's aber viele Jahre nicht geschneit. So, jetzt können die im Sommer, ne gut, von Landwirte vielleicht noch, aber die haben halt nichts mehr groß, wo sie Geld verdienen können. Und jetzt fällt dann im Winter noch der Schnee. Und jetzt ist nämlich kommen wir auf den Punkt, wir haben im Nachbardorf haben wir einen Skiliift. So, jetzt haben wir richtig viel Schnee, schon eine ganze Weile und das wird noch ganze Weile so bleiben. Es ist ja noch Schnee und anhaltende Kälte angekündigt.

[ 00:13:40 ] Und dieser Lift, der einzige, darf nicht betrieben werden, weil der Betreiber, jetzt hat er endlich, jetzt hat er Schnee, jetzt jetzt kommen die Leute, jetzt wollen die auf dem Berg, jetzt darf er nicht, jetzt hat er eine Gewerbesperre, weil er irgendwo was nicht zahlen konnte, wo man sagt, wie beklappt ist das? Äh, wie soll er es denn bezahlen, wenn er dann noch nicht mehr arbeiten darf? Und da habe ich gedacht, kann sowas nicht z.B. dann in einer Genossenschaft mit integriert werden, damit äh er der Gemeinschaft weiterhin dienen kann, weil wenn der ein Lift nicht betreibt, dann dann schadet er ja der Gemeinschaft im Grunde auch, ne? Das sind ja so Geschichten, wo man denkt, gibt's da nicht vielleicht eine alternative Lösung, um eben nicht bloß dem Einzeln, sondern wirklich auch der Gemeinschaft zu zu nutzen, zu dienen, dienstbar zu sein? Ganz genau. Ja, du siehst, du hast ja hier solche praktischen Beispiele, die haben wir überall mittlerweile. Und es wird, man muss hier natürlich eines sehen, du hast völlig recht und das geht genau in diese Richtung. Im ersten Schritt geht's aber jetzt nicht um die juristischen Personen, sondern also spricht die Firmen und das sind nich auch die Gewerbebetriebe. Im ersten Schritt wird es so sein, dass die Mitglieder, die Menschen, also die physischen Personen äh sind, also die Menschen, das ist ganz ganz entscheidend und wichtig. Und äh das ist deswegen so angelegt, weil natürlich dann sehr sehr schwer ist, wo dann die Grenze zu ziehen ist.

[ 00:14:57 ] Und äh wir werden sehen ähm in den nächsten Wochen, Monaten, es wird sicherlich keine Jahre mehr dauern, ähm ja, das alles äh Systeme, sprich auch, ob es äh Gesundheitsäh Rentensysteme etc. kollabieren und äh das wären natürlich genauso juristische Personen und die müssten dann auch gerettet werden, sage jetzt unter Anführungszeichen und äh deswegen ist es im ersten Schritt äh noch äh keine Gewerbe oder keine juristischen Personen und äh das wird in einigen Monaten aber natürlich dann auch äh kommen oder vielleicht in einem Jahr dass es auch die Mitgliedschaft dafür geben wird. Ähm, nichtsdestotrotz sind die Menschen natürlich ganz ganz äh entscheidend und wichtig. Und ähm ich habe, glaube ich, schon erzählt, dass die Nachbarländer, die Slowakei, die hat ja begonnen äh den Menschen eine interne eigene Währung, eine sogenannte Rente. Man kann auch ein anderen Begriff noch dafür finden, einen Wertausgleich zu bezahlen ab 18 Jahre äh mit dem vollenden, 18. Lebensjahr. Ähm und das diese Phase werden jetzt in den nächsten Monaten mehrere Genossenschaften äh umsetzen. Einer der nächsten werden die Ungarn sein, aber dann auch äh in den nächsten Monaten wird dann da eben auch Schweiz und Österreich und so weiter dazu kommen. All jene Genossenschaften, die eben jetzt äh schon die die Hausaufgaben gemacht haben, die Vorarbeit geleistet haben.

[ 00:16:32 ] Äh, wir waren ja jetzt ein Jahr unterwegs, den Menschen darüber zu informieren, dass sie äh eben wissen, äh, dass es uns gibt und was wir machen und natürlich uns äh auch entsprechender ja Strukturen aufzubauen, Menschen, die mitäh machen, die uns helfen. Äh da braucht sie natürlich überall ähm helfende Hände dazu und ähm genau, es ist ja nicht nur mit der Gründung abgetan und das ist natürlich jede Genossenschaft ähm von diesen 200 auf ein unterschiedlichen äh Stand. Und ähm ja, da werden ganz ganz viele Dinge kommen. Und beispielsweise, seht ja in Deutschland jetzt gerade haben wir wir in Österreich mitbekommen, dass äh Berlin große Teile keinen Strom haben. Ja, und ähm wenn das so stimmt, also ich kann sie nur von unserer Wart, ich bin dort nicht dabei, aber hat man von der politischen Seite oder von der Stadt den Menschen dort relativ alleine gelassen, so wie wir das wahrnehmen und oder beispielsweise auch die algeschichte, wo es ja ähnlich abgelaufen ist. Ja. Ja. Und daran kann man sehen, ja, es müssen die Menschen selber zusammenhelfen und wie wichtig, dass es ist, dass ich die Menschen vereinen, dass ich die Menschen physisch treffen, äh dass sie sich kennen, dass sie Verbündete haben, dass sie Freunde haben, ähm um in solchen Fällen äh eben ja äh dann Lösungen zu finden oder Lösungen schon vorbereitet haben.

[ 00:18:01 ] Und dafür, wir nennen das in Österreich Stammtische, dass sich Menschen treffen regelmäßig physisch, die sich kennen unabhängig von ihrer Blutsverwandtschaft, ihrer Familie, ähm eben eine neue Familie vielleicht äh neue Verwandter da sich aufbauen und die Genossensähchaftsstammtische, das sind natürlich auch die Gruppierungen ähm wo es in der Zukunft wieder mehr in die Regionalität äh gehen muss. Jetzt haben wir natürlich alles zentralisiert. Mehr oder weniger Brüssel sagt uns, wie krumm oder wie gerade unsere Gurken sein dürfen und so weiter und so fort. Und ähm ja, das dürfen wir wieder abbauen und Rück zurückbringen und die Dinge müssen wieder vor Ort regional erzeugt werden äh und nicht alles nur in China outsourcen und so weiter, wie man das so schön nennt. Ja. Und dazu braucht's regionale Gruppierungen und also das heißt, entschuldige das heißt, dass man jetzt auch nicht bloß jetzt z.B. eine große Genossenschaft in Österreich macht oder eine große jetzt in Deutschland, das wäre dann wieder zentral gewissermaßen, sondern dass man wirklich regional äh meintwegen eine Genossenschaft hier bei uns im Erzgebirge oder eine, was weiß ich im Sauerland und eine am Bodensee oder diverse und die dann miteinander vielleicht auch trotzdem noch vernetzt sind oder oder ist der Gedanke schon für jedes Land eine Genossenschaft zu machen? Der Gedanke ist so, dass es es soll mindestens für jedes Land eine geben, aber natürlich große Länder, wo es nich große Gebiete sind, da darfst und soll es natürlich mehr geben.

[ 00:19:32 ] Das ist natürlich absoluter wünscht und denk wir mal nur an Afrika oder ich ja die ganzen Udraum, das ist ja unglaublich, also welche großen Gebiete das äh sind. Also da auf jeden Fall mehr und natürlich auch in Deutschland auch in Deutschland ähm ja da gibt es ja bereits eine mit dem lieben Daniel. Wir haben ja schon gesprochen, dass der Daniel auch mal mit dir dann äh Gespräch vielleicht führen wird und ja, er kann leider leider heute kann er nicht dabei sein, war und ähm da sind auch noch weitere in in Gründung äh oder in in der Überlegung äh zu zu gründen. Also, das wird sich zeigen und äh auf alle Fälle ist da jetzt schon ein mit der ersten ein großer äh Grund Grundstein gelegt und äh dem lieben Daniel eben auch in Deutschland zu unterstützen. ähm eben bei den Vorträgen bei das muss natürlich regional dann ähm organisiert werden. Da kann natürlich nicht äh der kann zwar zu den Vorträgen kommen äh in ganz Deutschland, aber vor Ort muss natürlich dann Kopierungen finden, die natürlich die Leute einladen.

[ 00:21:02 ] Ähm und genau und natürlich dann äh ob es natürlich jetzt bei den Videos sind, bei den Telegramkanälen und und also wir haben da jetzt schon eine ganze Reihe in Österreich äh wir nennen das Koordinatoren, also wir haben Koordinatoren für die beispielsweise für die Bildung, für die Gesundheit, ähm für die Projekte, die wir angehen, Koordinatoren für Reisen, die veranstaltet werden, Koordinatoren für die Vorträge und Seminare, das sind jetzt alles schon ein Team, das mir zuarbeitet, weil ich das natürlich alles nicht alleine machen kann. Das ist gar nicht mehr möglich von der von der Größe her. Äh da brauchst du dich schon auch eine entsprechende Struktur und dann gibt's natürlich eine Gruppierung, das sind die Stammdisch Leiter äh wo sich immer laufend Gott sei Dank mehr und mehr Stammtische bilden, wie wir nich begonnen haben, hatten wir das alles nicht. Ja, da mit genauso mit null angefangen und jetzt äh gibt es schon Stammtische, wo regelmäßig äh 50 und mehr Menschen zusammenkommen und ähm manchmal äh ist ein Staat mit zwei oder mit drei oder mit fünf Menschen genau in den Regionen, praktisch alle Bundesländer mittlerweile und ähm ja, Wien ist noch ein bisschen ein ein Stiefkind. Es ist fast überall so, dass die Städte leider Gottes am schlechtesten abschneiden.

[ 00:22:11 ] Also, das ist ein Phänomen, das wir auch bei unserer Nachbargenossenschaften haben, dass die ländliche Bevölkerung äh viel mehr verwurzelt ist, viel mehr spürig ist, viel mehr ähm ja weiß, dass da Dinge nicht stimmen und sie das auch selber in die Hand nehmen müssen. Die städtische Bevölkerung ist leider Gottes ähm da bisschen verwöhnt vielleicht. Ja, ich hab ich hab ich habe gerade gestern mit dem guten Freund drüber gesprochen, der wohnt in Berlin und da habe ich äh gesagt, ja, ich möchte ja nicht mehr in der Stadt wohnen, das ist so problematisch, sagt, ne, hier ist gar nichts problematisch. Äh, das einzige Problem, was jetzt vielleicht nicht bloß in Berlin, aber was wohl allgemein in Städten zu beobachten ist, ist, dass die keine realen Probleme mehr haben. Also, weil Grund die müssen ja noch nicht mehr zum Einkaufen gehen. Die die müssen eigentlich gar nichts mehr großen ganzen machen. Total bequem ist. Die brauchen kein eigenes Auto, die gehen vor die Haustür steigen Bus und der lädt sie auch zu Hause wieder ab und ein Anruf genügt und die Pizza kommt und wie auch immer und s alles keine wirklichen Probleme mehr, die man aber im ländlichen tatsächlich de facto noch hat, ne? Und das ist wohl das größte Problem bei denen. Aber du hattest Projekte angesprochen. Lass uns vielleicht mal das ein bisschen mehr konkretisieren, damit das greifbarer wird.

[ 00:23:29 ] Was ist jetzt äh wirklich der Nutzen, was wohin soll es eigentlich gehen? Weil wenn wenn jetzt der ein oder andere hört, ja, wir gründen die Genossenschaft, um uns dann zu fün, zu se 20 vielleicht in der Wirtstube am Stammtisch zu treffen. Das kann man auch ohne Genossenschaft machen. Genau genommen. Ja, das ist ja ein Teil, das ist ja ein Teil der Genossenschaften, die uns natürlich zuarbeiten, die natürlich jetzt nicht nur ähm jetzt wi das ist ein Teil, wie wir jetzt Interviews machen oder natürlich Zo Meetings und so weiter, was natürlich jetzt online passiert, aber es ist eben auch als Teil ganz ganz wichtig, dass sich die Menschen auch physisch treffen. Das ist das ist wirklich ganz ganz ein entscheidender äh Punkt und dann Dinge auch äh zu umsetzen und dann auch kreativ werden. Und es geht darum natürlich jetzt ein neues gerechteres Finanzsystem, das schon im Hintergrund aufgearbeitet ist, an die Menschen heranzubringen und mehr oder weniger Finanzströme nicht mehr so wie sie bisher war von oben nach unten in ein Pyramidensystem, sondern mehr an die Menschen heran von unten, denn diese Genossenschaften, die sind von den Menschen gegründet äh und von dort äh jetzt neu Geldströme sind allerdings nicht mehr nicht zu verwechseln oder damit da auch keine Irrtümer auftauchen, nicht im alten äh Fi System. Also das äh kann man mit abhaken, also der Euro, der Dollar ähm wie lange auch immer das noch dauert, da brauchen wir jetzt auch nicht groß einhaken.

[ 00:24:54 ] Man kann eh die die Dinge beobachten da draußen. Ähm das geht zu Ende, ist eine Fehlkonstruktion, das ganze Zinses Zinssystem. Ähm, wir brauchen was äh Menschendienliches und da sind eben diese Genossenschaften ähm ganz ganz entscheidend und ähm da muss man natürlich auch verstehen und das wäre nich ein eigener Bereich, da müssen wir vielleicht mal eine eigene Sendung machen über diese historischen Dinge, wie denn überhaupt äh das Finanzsystem aufgebaut worden ist, äh wie die Weltbank aufgebaut worden ist, dass es da eben ähm historische Konten gibt, die Weizbirtel Boy, weit bittel, Wonderby und so weiter äh und solche Begrifflichkeiten heißen, wo ganz wenige Menschen vielleicht von davon gehört haben oder von dem Comitee 300 und solchen Dingen und diese Basis, wir müssen natürlich ähm komplett alles neu äh denken, also das sind ja eine ganze Menge natürlich Bereiche, die natürlich da völlig falsch liegen. Ähm und ja, das muss oder wir dürfen das ähm ähm neu aufbauen in den nächsten Jahren. Ähm das äh ist mehr oder wen unser Auftrag. Äh das wird niemand kommen von oben und wird das machen, sondern wir müssen das umsetzen. Und wo kommt dann aber z.B.

[ 00:26:32 ] , Weil du es ansprachst, dieses Geld her, ich meine, muss dann jeder in die eigene Tasche greifen und hat dann beispielsweise kann mir vorstellen, dass es dem ein oder anderen dann in Sinn kommt und dann bin ich in so einer Genossenschaft und dann muss ich Mitgliedsbeiträge bezahlen, dass es nur kna nur so kracht, wie auch immer, damit irgendwelche Projekte bezahlt werden können oder wie auch immer oder wo kommt das Geld her, damit eben alternative Projekte vielleicht angekoppelt werden können. Ja, das ganz entscheidende wichtige Frage, Andreas. Also es darum geht es nicht. Äh es wird weltweit so sein bei allen Genossenschaften, die hier dabei sind, dass die Mitglieder, die Aktionäre äh nur 1 € Aktionärsanteil Beitrag zahlen werden. Und das heißt äh theoretisch jetzt auch auf der nationalen Ebene, da ist man ja mit der Einlage auch äh mithaftbar. Also, das heißt, mit 2 € äh ja weniger geht nicht. Also das, was man hier äh beim Einkaufswagen hineinsteckt, also 2 € wird jeder aufbringen können, äh sondern es geht darum, dass die Menschen etwas bekommen und trotzdem aber natürlich auch dafür etwas tun müssen, also nicht ein so sozusagen ein bedungsloses Grundeinkommen, das natürlich ja die andere Seite auch ähm anstrebt und das auch nicht bedienungslos ist, sondern dann mit äh Registrierungspunkten und man wird dann irgendwo gesperrt und so weiter und so fort. sondern hier wirklich äh völlig unabhängig ist.

[ 00:27:48 ] Und ähm ja, was es aber natürlich braucht, ist und ich erzähle die immer hier die an dieser Stelle diese Metapher vom Baum, den wir pflanzen. Ähm und dieser Baum wächst natürlich nur, wenn da der entsprechend gehegt und gepflegt wird. Und wie ich vorher schon gesagt habe, da braucht natürlich eine ganze Menge Menschen, die da mitmachen und mithelfen. Ähm dass es natürlich in Bewegung kommt und das ist die Vorleistung, die natürlich auch gemacht werden muss und das darf man natürlich verstehen, weil wenn alles sich hinstellen und sagen, ja, schauen wir mal, was da wird, ja, dann wird eben geschaut, aber es wird nichts passieren. Ja, so. Und jetzt also mal ganz konkret jetzt ist so im großen ganzen mal das das Ziel äh umrissen, kann man ja sagen, was müssten wir jetzt machen oder was machen wir es einfach anders? Erzähl mal, was ihr in Österreich getan habt, um eben zu starten. Wie war der der wie waren die ersten Schritte? Was habt ihr was habt ihr gemacht? Wie habt ihr damit begonnen, dieses dieses Haus gewissermaßen zu bauen? die oder die die äh die ja die Grundfesten dazua bauen. Ja, genau. Perfekte Frage. Ich habe begonnen damit äh bin an Vereine herangetreten. Äh in Österreich ist das Vereinswesen sehr sehr aktiv und habe äh gebeten, du kann ich bei eurem Verein ähm hier die Neuonösterreich Genossenschaft vorstellen.

[ 00:29:28 ] Und so haben wir ganze Menge Vereine hier ins Boot geholt, äh angesprochen, die wir aus unserem Kreisen kennen und natürlich dann auch von einer Verein zum nächsten weiterempfohlen äh bis das dann die ersten Videos entstanden sind, äh dass wir eben einen Vortrag eben gebaut haben, äh wo wir ich und meine Vizepräsidentin und dann auch einen Lehrgang, wo wir dann festgestellt haben, ja, es ist aber wie ganz wichtig die Menschen äh da braucht's mehr, das ist so viel Material, es ist so viel Stoff, ähm das hat nur einen Sinn, wenn die Menschen das auch verstehen. Und das ist jetzt für uns auch wir in Österreich machen das so, aber auch die Schweizer Kollegen ist es eine Grundbedingung, dass die Menschen zu uns zu ein zweitages Lehrgang kommen. Ja, das ist ganz wichtig, dass die Leute erstmal wirklich verstanden haben, vericht haben, worum es hier eigentlich geht, wo hier wirklich der Punkt der der der Nutzten auch der Vorteil äh ist, dass sie verstehen, warum soll ich damit, weil ich kann natürlich jetzt nicht mit jeden einzelnen Menschen einzeln noch äh dass die Zeitkapazitäten haben wir bei weitem nicht mehr, die uns dann Fragen stellen und das ganze jedes Mal wieder mit Adam und Eva zu beginnen, deswegen zwei Tageslehrgäng und da versucht man ein wirklich ein ein Rahmen dazu zu haben, äh möglichst alle diese Dinge, die es da schon gibt und aus der Vergangenheit dann eben auch 49 Resolutionen, die kann man auch nachlesen auf den Internetseiten, auf der WSBA Seite.

[ 00:30:49 ] Äh, das in sich haben das sind Hunderte von Seiten, die wir da besprechen. Ähm ja und dann ist darf man nicht vergessen, ist ganz wichtig, dass ich die Menschen auch deswegen machen wir es auch zweitägig ähm meistens dann am Abend dann eben auch gemütliche Runde ähm austauschen, kennenlernen und dann da schon die ersten Synergien ähm ergeben und äh Austausch, was passiert. Genau. Und dann ist denn was ist ja ganz kurz noch mal, was ist denn z.B. dein, wie kann man sagen, vielleicht Hauptargument, warum die Menschen, warum das so gut ist. Als Beispiel, ich habe ja, es hat jetzt zwar mit den Genossenschaften nichts zu tun, aber ich habe mal eine Wanderung gemacht. Ich wollte drei Wochen durchs Erzgebirge wandern und nach dem sechsten Tag stand ich an einem äh Wegweiser kann man ja so so einer Schautafel Landkarte im Grunde, wo die ganzen Wege hingen äh unterstand ich dann und mir tat nach 6 Wochen alles weh. Und dann habe ich so um mich geschaut, überall nur Berge, Wälder, alles grün, es war verdammt heiß und mir tat alles weh. Und dann habe ich mir tatsächlich am sechsten Tag die Frage gestellt, warum warum wander ich hier, wo will ich hin? War dann auch noch eine und dann eben die Frage, warum? Und weil ich auf dieses Warum keine Antwort wusste, bin ich wieder nach Hause gegangen. Ja, es ist es soll als Metapher jetzt einfach mal stehen, weil wenn die Leute nicht wissen, warum, dann habe ich die Befürchtung, dass erstens nur wenige dazu kommen und zweitens, dass die die dabei sind vielleicht dann auch wieder nach Hause gehen. Gewissermaßen.

[ 00:32:30 ] Genau das, Warum das muss so meinen natürlich jeder für sich selber beantworten, aber äh deswegen sagen wir auch wir ähm ist ganz ganz wichtig hier niemanden zu überreden, sondern die Menschen müssen das selber spüren und selber davon natürlich auch überzeugt sein. Aber was ist dein Warum? Was ist z.B. Mein, warum ist ein ganz ist ganz ganz klar, dass ich natürlich ähm der Nachwelt oder den unseren Kindern und Kindeskindern ein Stück besseres Welt hinterlassen möchte, als wir jetzt haben. Und zwar besser nicht in dem Sinn von einer Wohlstandsverwahrlosung, dass man oft einmal verwechselt mit besser. Großstandsverwahrlosung ist nicht besser und wir sehen ja ganz einfach, dass oder das ist meine Wahrnehmung und ich denke mal, das könn jeder sich da draußen entscheiden, ähm dass da ganz ganz viele Dinge falsch laufen und die Politik und die Medien und alle, die uns da irgendwas vormachen und vorgaukeln, die haben anscheinend keine Lösung. Ja, also ich sehe z. da keine, ich weiß nicht, ob ihr eine seht, aber ich sehe keine, dass die eine Lösung haben und wir sagen, wir haben eine Lösung, wir machen das selber. Ja, und das ist es. Und wer möchte, der ist eingeladen freiwillig hier mitzumachen. Und wir sagen, wir öffnen ein am Spielplatz eine neue Sand Kiste mit neuem Spielzeug, mit neuen Spielregeln und jeder darf mitmachen und die anderen, die noch im alten bleiben wollen, ja, die bleiben im Alten.

[ 00:34:23 ] Also, das ist nämlich äh genau auch meine meine Erkenntnis gewesen, dass vor dem wie erstmal das Warum beantwortet werden muss. Und wenn man dann weiß, warum, wenn jeder für sich selber das herausgefunden hat, warum er das und jenes, also dann findet er auch ein Weg, also das wie im Grunde. Genau. Und wenn es natürlich ungemütlicher wird und die Zeiten werden ungemütlicherich auch mehr Menschen auf die Idee kommen und auf sich auf die Suche machen oder die zur Überlegung kommen, uh, da wäre es vielleicht nicht schlecht ähm Alternativen zu haben und bei Alternativen einzusteigen. Aber wenn wir jetzt z.B. wenn wir jetzt z.B. hergehen, sag mal wir jetzt hier bei uns im Dorf, jetzt habe ich das verstanden, ich sag jetzt gründe ich eine Genossenschaft. D muss ich erstmal mit 2 3 12 Leuten reden oder wie viel braucht man umschaft? Du du du musst ja keine Genossenschaft gründen. Du kannst ja äh die bestehende Genossenschaft in Deutschland unterstützen und äh für die Genossenschaft in Deutschland äh einen Stammtisch gründen oder äh deine Menschen, die du kennst, einladen und äh dann wird Daniel kommen, wird einen Vortrag halten oder ich kommen äh und so weiter und so fort.

[ 00:35:55 ] Und dann beginnt ihr und dann wird's daraus hoffentlich Menschen geben, die sich für verschiedenste Aufgaben zur Verfügung stellen und dann werdet ihr das hoffentlich regelmäßig machen und dann wird's vielleicht jemanden geben, der sagt: "Ja, äh wir machen vielleicht zusammen gemeinsam ähm einen Lagerraum, eine Speisekammer, wie man das früher überall gehabt hat. Ja, das oder also das sind ja der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Daniel hat mir, ich habe heute mit ihm geschrieben, äh kann halt wie gesagt leider nicht dabei sein, aber er hat schon durchblicken lassen, dass es tatsächlich in Deutschland schon einiges in Bewegung geraten ist, was man jetzt so offen unbedingt bemerkt, aber es kommt einiges in in Gange. Ich habe auch lieber Freund in Berlin, der Klaus, der hat mir auch mal erzählt, wie äh es sich darstellt, wenn ein System zerfällt und ich könnte ihn mitten der Nacht anrufen und da kann es mir wie aus der Pistole geschossen sofort erzählen. Mir selber ist jetzt nur der dritte Punkt in Erinnerung geblieben, der nämlich besagte, dass die kleinsten Einheiten eines Systems dann, wenn das alles so dahin prüselt, die kleinsten Einheiten fangen an sich selber zu organisieren und das sind ja im Grunde die Menschen. Und das war ja z.B. auch nach der Wende. Jeder hat's bemerkt, alle haben sie davon äh gesprochen, Gottes Willen, jetzt ist das große System kaputt und jetzt gibt's Anarchie, aber alles andere war als Anarchie.

[ 00:37:08 ] Also jetzt rückblicken kann man schon fast sagen, das war die geilste Zeit, die wir überhaupt hatten, weil die Leute, die Menschen waren wirklich miteinander, die waren unabhängig von dem großen System, die haben sich selber organisiert und geholfen, weil das große eben nicht mehr da war. Es es hat ihnen keine Behörde mehr geholfen und man man musste sich irgendwie selber miteinander helfen und dann wurde e auch getauscht oder wie auch immer. Das hat dann plötzlich alles wieder funktioniert. Es hatte niemand vergessen. Also oder es war bloß vergessen, aber es hatte niemand wirklich verlernt. Und dann haben die kleinsten wieder angefangen. Genau. Und jetzt sind wir heute in einer neuen Zeit, wo man nlich neue Werkzeuge dafür auch haben und Werkzeuge, die natürlich jetzt ja so bei den anderen Dingen natürlich vorher noch nicht da waren, dass es eben dann für die einzelnen Länder dann eigene eigene Banken neue Banken geben wird, die unabhängig sind von diesem sogenannten jetzt von diesem Bankensystem die eigene Währungen haben, diese eigenen Währungen dann untereinander natürlich zu tauschen sind, dass jede Genossenschaft eine gewisse Summe zugesprochen bekomt. kommen hat, aus der sie dann eben diese sogenannten Renten äh bezahlen oder eben auch die Projekte, das habe ich ja noch nicht erwähnt, die Projekte, die werden dann äh eben auch in der, das ist ein ein zukünftiger Schritt ähm dann auch rückzahlungsfrei und zinsfrei finanziert werden, sofern sie äh den Idealen der Genossenschaften oder dem Gemeinwohl entsprechen.

[ 00:38:32 ] Und natürlich braucht natürlich auch die Menschen, die natürlich diese neuen Währungen logischerweise auch annehmen, wenn sie denn nicht äh von der Regierungsseite übernommen werden und präsentiert werden, dann muss es eben von uns kommen. Ja, das ist ein guter Punkt. Lass uns mal darauf ein bisschen näher eingehen. Du hast es mir im Vorfeld vor Monat schon mal bisschen äh äh klarer auseinander ausgebreitet. Das wird hier noch mal drauf eingehend, wie das jetzt mit den Vereinen ist, warum die ein Geld bekommen, wo das Geld herkommt im Grunde mal vielleicht, dass wir diesen Hintergrund etwas besser beleuchten, damit das Bild ein bisschen klarer wird, weil es geht ja nicht bloß darum, dass sich fünf Leute die Hand reichen und sagen, wir machen jetzt Genossenschaft und und treffen uns einmal im Monat in Interbitz und trinken ein Bier, schwatzen irgendwie und träumen. Darum geht's ja gar nicht. Es hat ja tatsächlich auch einen finanziellen Hintergrund. Lass uns den mal konkret bisschen konkretisieren, dass die Leute das jeder ein bisschen besser greifen kann. Ja, jede von diesen Genossenschaften, die die gesamten Prozesse durchlaufen hat, hat eine entsprechende Summe zugesprochen bekommen in einer neuen Währung in US-Dollar Basel, also nicht mehr in dem jetzigen äh Dollar. Es gibt neue Währungen, die kann man alle auch sehen auf der WSBank oder auf der GRBank. Also gibt's überall Internetseiten dazu.

[ 00:40:05 ] Einmal einen goldenen Dollar, ein goldenen Rubel, ein goldenen Boo, BEC für Europa und eben auch ganz kurz, das Geld kommt ja kommt ja nicht von dem bestehenden System. Also, es ist jetzt nicht die, die sagt hier, ich mir geb mal ein neues Geld aus, macht mal was alternatives. Das kommt ja aus einer ganz anderen Richtung. Ja, genau. Das kommt aus einer ganz anderen Richtung. Das kommt vom jetzigen M1 und dem jetzigen äh Weizbirtel Boy. Das ist Alexander Baramonov, der ist ein Russe, der in Russland sitzt und diese Funktion inne hat, der dieses ähm Vermögen repräsentiert. also nicht jetzt der Eigentümer ist, sondern man muss sich das vorstellen, äh ein Repräsentant zu wie ein Bundespräsident ein Repräsentant von einem Land sein soll oder ein Vereinspräsident, dem auch nicht dem Verein gehört, sondern der Repräsentant ist und ja die Genossenschaften haben hier unterschiedlich, das ist nicht so, dass das überall die gleiche Summe ist, das kommt jedoch Land und so weiter sind verschiedenste Parameter. Genau. Und ganz kurz noch mal sollten wir da vielleicht erwähnen, dass da eine wie soll man sagen, ein ein Orden, ein christlicher Orden oder wie dahinter steht, weil mit den Bezeichnungen White Speedle Boy oder M1 denke ich mal hast du vorhin schon gesagt, wären die wenigsten was anzufangen eigene eigene Sendung dazu auch noch machen müssen. Ja, dann spielt natürlich ganze große Rolle spielt der Hospitalerorden. Das ist der älteste Orden überhaupt.

[ 00:41:38 ] Ein äh ja, ein äh spiritueller Militärorden ähm der Vorläufer war von allen anderen Orden, die später gekommen sind, also die Templer, die natürlich den meisten ähm bekannt sind und ja bis man natürlich dann äh die Templer auch vernichtet hat. Also, die Templer haben natürlich riesengroßes Vermögen natürlich aufgebaut. Man muss sich ja vorstellen, äh wie natürlich die äh Pilger natürlich in allen Tagesetappen war natürlich eine Herberge und ähm ja, wenn die von Schottland oder von Spanien, von Portugal natürlich da gewandert sind und das waren die Erfinder äh des wirklich des ersten der ersten Banken und des Finanzsystems. Warum? Weil die Menschen ja natürlich in Gefahr waren, wenn sie nich da nach Jerusalem gebilgert sind, dass sie in einem Weg äh 100t mal ausgeraubt worden wären. Was haben die gemacht? Äh die Templer haben hier den ersten äh ja ähm ähm Check mehr oder weniger erfunden. Also, die Menschen haben das abgegeben bei den Templern und sie konnten dann an der Wegstrecke überall natürlich dann wieder äh beherbergt worden und und verpflegt worden etc. Und äh die Hospitaler haben auch ähm egal welcher Religion und so weiter die Menschen natürlich geholfen, betreut. äh wenn die nicht dann schon krank waren, verletzt waren, schwach waren etc.

[ 00:43:21 ] äh natürlich die entsprechenden Kämpfe gegeben hat und und ja irgendwann natürlich hat die dunkle Seite das äh übernommen, das Ruder mehr oder weniger hat die Templer vernichtet am Scheiterhaufen äh verbrannt und aufgehängt und äh inklusive der spirituellen Weiber der Frauen, die ähm heilkundig waren, die über Geburt und so weiter natürlich Kenntnisse verfügt haben. ähm das kennen wir ja und alleine da hat man nch äh riesigste Mengen des die die Templer, die Hospitaler waren ja der erste, wenn man so will. ähm ja, ein ein eine Holding oder ein internationaler Konzern äh die von Schiffsbau, von Lebensmittel, Produktion äh über Waffen, über alles mögliche natürlich verfügt haben und natürlich aber auch einen äh Werte natürlich gepflegt haben und diese Werte äh die sind natürlich auch für uns und alle Genossenschaften ganz elementar, entscheidend und zwar die Werte sind anderen Menschen zu helfen. Ähm ja. Ähm, ganz einfach, aber aus dieser aus dieser Richtung, aus dieser Quelle ungefähr, wenn ich dich richtig verstanden habe, kommt dann im Endeffekt auch das Geld, mit dem dann diese Ja, genau. Genauchaften im Grunde erstmal ausgestattet werden, um eben diesen diesem Ordensziel den Menschen zu helfen eben als gewissermaßen, wie soll man es auch vielleicht als Werkzeug zu dienen, als verlängerter Arm. Ja, genau. Eine konkrete Verknüpfung gibt, eine Ankopplung an diese an diesen Orden im Grunde.

[ 00:44:41 ] Er sagt hier, wir brauchen Genossenschaften, ihr müsst euch selber organisieren, wir unterstützen euch mit dem Betrag X, wie auch immer. Und äh schau Andreas, vereinfacht könnte man es ja so sagen. Im Endeffekt geht's ja darum, dass man sich wie jeder von uns kennt ein ein di das die Welt ein Spiel ist wie ein Schachbrett mit weißen Figuren mit weißen Feldern und schwarzen Figuren und schwarzen Feldern. Denn die gesamte Welt ähm alle Regierungen, Führer und die hier im Hintergrund auch die Fäden ziehen und die Machthaber sind, die wissen ja alle ähm wenn sie denn wollten, dass sie dass man ein System bauen kann, ähm die Lösung, die Mittel, das ist alles vorhanden, dass das den Menschen dienlich ist. Aber was macht man? Man macht äh tausende verschiedenste Dinge, wie man die Menschen natürlich versklavt ähm und ihnen das so verkauft, dass sie gar nicht wissen, dass sie verklavt sind. Man macht sie unfruchtbar überchnisch manipuliertes Essen, übers Wasser, über die Luft, übers Spritzen. Ähm man handelt mit Lebensmittel an der Börse, das alleine schon ein meiner Meinung nach ein Verbrechen ist, ja, und man führt Kriege, äh man ermordet wieder Millionen von Menschen und so weiter und so fort. Alles, warum, wieso, für was. Und somit kann man sehen, dass es eigentlich um einen spirituellen ähm Kampf auch geht. Also Kampf ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber im Endeffekt ja.

[ 00:46:28 ] Und äh jetzt tauchen wir ganz einfach in eine neue Poche ein oder sind wir schon eingetaucht, die natürlich auch die verschiedensten Menschen aus dem ähm spirituellen Bereich, aus dem ähm Astrologie, was auch immer natürlich, dass wir in eine Zeit eintauchen oder in den Geburtswehen ja der äh goldenen Era sind. Und diese goldene Era, die müssen natürlich wir auch umsetzen und dazu brauchst du natürlich logischerweise auch entsprechendes Bewusstsein, dass wir verstehen, ja, dass das nicht von Gott gegeben ist, ähm dieses Finanzsystem, was wir jetzt haben und dass es nicht von Gott gegeben ist, ja, dass man äh 50, 60% von der Leistung in einem Jahr dem Staat abgibt und der Staat trotzdem nur ständig bleite ist und wenn du was brauchst vom Staat der Staat nie für dich da ist, also da muss es ja hier irgend irgendwelche kompletten ähm Fehl Konstruktionen geben, ja, die immer wiederum dazu führen, dass die Menschen äh klein gehalten werden, immer wieder die Menschen sich untereinander aufgewickelt werden, äh Spaltungen betrieben werden und so weiter. Und wir dürfen jetzt erkennen, dass wir diese Spaltungen nicht mehr mitmachen. Wir dürfen erkennen, dass wir selber, dass wir selber äh die göttlichen Werte oder Gott in uns haben und wir es wir das äh ganz einfach anpacken.

[ 00:48:01 ] Aber ist äh meine meine Aussage insofern richtig gewesen, habe ich das richtig verstanden, wie du mir erzählt hast, dass das im großen ganzen von diesem Hospitalorten gewissermaßen angeschupst wurde? Genau, man muss n sich da unterscheiden, die heutigen Orden, die man natürlich alle kennt, die sind nich alle unter der Fuchtel vom vom Vatikan äh zum zum größten Teil. Ähm und das ist natürlich der Gegenspiel, aber wie das natürlich immer so ist, ähm denkt man nur an die Zeahit. Ähm ja, da gab's nich auch Menschen, die das nicht mitgespielt haben und trotz und so ähnlich war es nich damals auch und äh Menschen, die man zwar Strafen gibt, äh verurteilt äh umbringt etc. Und trotzdem bleiben immer wieder welche übrig oder reinkarnieren oder deren Kinder und nachfahren ähm und geben das Wissen im Untergrund mehr oder weniger weiter. Und dieser Hospitalorden ist ähm ja lange Zeit mehr oder weniger im im Verborgenen äh gewesen und ist jetzt wieder äh an die Oberfläche an die an die Öffentlichkeit getreten. und die ähm ja, die weltsouveräne Bank des Hospitaler Ordens wurde revitalisiert. Also, die wurde wieder hergestellt, die wurde wieder ähm ja in aktiv gesetzt sozusagen. Ähm die haben auch die entsprechenden Dokumente noch äh von den Zeiten davor ähm in ihren in ihren Händen. Und das sind ähm mehrere äh Linien, die jetzt da zusammengeführt worden sind. und mehrere Kräfte sozusagen. Ähm ja und die dafür sorgen und das in die Umsetzung bringen weltweit.

[ 00:49:44 ] Und da ist eben ein Teil davon, das Sunrise Programm und unter dem Sunrise Programm ähm die Genossenschaften, die sich hier weltweit gründen. Und das jetzt einfach ganz einfach meine Aufgabe ist äh ja da in Österreich oder einfach im deutschsprachigen Raum auch die Botschaft da rauszubringen. Okay, da gibt es etwas und wir machen und tun wir es setzen das nach der Reihe um und im Hintergrund sind eben ein ganzes Ökosystem an an Werkzeugen, die da vorbereitet sind äh die es braucht für die Umsetzung. Also im Grunde ist eben auch durch diesen Hospitalerorten äh ein ganz respektabler finanzieller äh Hintergrund äh wo ich denke, dass das jeder im Grunde wissen sollte, was da eben damit zusammenhängt und da sprechen wir nicht von von Peanuts, wie es der Schneider ehers gesagt hat. äh sag wir sind schon wirklich, wenn das stimmt, du hast mir das gesagt, das sind wirklich Goldreserven irgendwie über die diese verfügen können und die jetzt im Grunde äh mit in die Wagschale werfen, damit eben dieses Sunrise Programm, von dem du sprachst, weltweit umgesetzt werden kann und daraus resultieren dann im Grunde diese Genossenschaften, die da entsprechend äh gegründet werden können und sollen, dass die Meter äh Werkzeuge und Mittel an die Hand bekommen, um ihr Leben, ihr Land, wie auch immer, äh alles wieder aufzubauen. Ganz genau so ist es. Ähm ja, der erste Punkt der Umsetzung ist eben diese ähm dieser Wertausgleich oder diese sogenannte Rente, die ausbezahlt wird. Und da ist es ganz entscheidend zu wissen, dass es wichtig ist, wer das bekommen kann.

[ 00:51:27 ] Zum einen sind mal die Mütter ganz ganz wichtig. Ähm denn die Mütter heute, wir sehen es ganz ganz viele nicht alleinerziehen, ganz ganz viele, die mit wenigen Wochen oder Monaten schon ihr Baby abgeben, irgendwo in die Grippe fremd äh gesteuert und so fängt das System ja natürlich an. Äh, das hat ja alles äh Methodik äh da dahinter und äh ja, Mütter, die sind natürlich jene, die ganz wichtig sind, die haben das die Möglichkeit, das Recht äh hier, wenn sie Genossenschafter dann werden, dass sie ähm diese Rente beziehen können, dann natürlich Menschen, die anderen Menschen helfen, also pflegen. äh denken wir daran, äh welche riesigen Probleme, dass wir da haben, dass wir ja äh aber zahtausende äh Pflegekräfte aus äh anderen Ländern in nach Österreich nach Deutschland importieren, damit wir unsere Menschen hier versorgen und pflegen, weil wir das selber nicht mehr machen. Und ähm ja, da könnt ihr euch vorstellen, wenn äh jetzt da die ersten Menschen der Slowakei, in Tschechien ihre Renten bekommen oder das auch schon bekommen haben, die erste zwei Dranchen und hier Kreusläufe beginnen und die sehr erfolgreich mittlerweile auch äh Märkte und Bezahlungen mittlerweile aufgebaut haben, dass es hier die möglicherweise die Pflegerinnen nicht mehr in der Anzahl nach Österreich und Deutschland kommen werden und das gleiche wird äh mit Polen und anderen Ländern auch passieren. Und wir müssen uns da diese Probleme alle selber lösen.

[ 00:53:05 ] Wir müssen das selber angehen und ähm ja ähm aber das ist ja dann, wenn du wenn du sagst äh wenn wir das mal klar machen, diese Hospitalerbank äh dieser Hospitalerorden mit dem mit dem finanziellen Hintergrund und der Bank, wie auch immer, die initiieren jetzt das, sie schieben das jetzt an, wir setzen das jetzt nach und nach um und dann können die einzelnen Genossenschaftsmitglieder allen voran eben die Frauen und Alten Wer immer und jeder der was beiträgt im Grunde auf die Art und Weise wie er kann bekommt eine Rente. Dann bekommt er die ja nicht in Euro oder Dollar oder was, dann bekommt er wahrscheinlich ein eine andere eigene Genossenschaftswährung, die dann im Grunde innerhalb dieser Genossenschaft und meinwegen auch weltweit dann eben für Zahlungen hergenommen werden kann. Du sprachst davon, dass die Slowaken jetzt schon eine Plattform, eine Onlineplattform erschaffen haben, ähnlich wohl wie eBay, wo äh Produkte und Dienstleistungen diverses angeboten werden, die man dann entsprechend mit dieser internen Währung äh kaufen kann. Also wird im Grunde, wenn man sich das mal klar macht, äh ein komplett innerhalb der Genossenschaft ein komplett neues Wirtschaftssystem äh erschaffen. Genau. Grundsätzlich. Und darum darum geht's ja, das ist ja dann wohl ganz genau, das ist völlig unabhängig. Äh und trotzdem aber so nicht mehr so wie wir es vielleicht kennen noch von Tauschkreisen, sondern in dem Fall wirklich als als Bank mit einer Software, die äh mindestens so gut ist oder sogar besser, wie ihr jedes Internetbanking auch kennt.

[ 00:54:45 ] Äh mit Kontauszügen, mit äh ja direkt ähm Übertragung, also Live Übertragung, also ähäh der Bezahlung, also das äh nicht einmal Sekunden äh Unterschied. Also, das ist wirklich sehr, sehr, sehr professionell und nicht nur die einzelnen ja jetzt in dem Land, sondern Dienstleistungen beispielsweise ähm die jetzt auch ich weiß von mehreren Fällen, die über mehreren Kontinenten hinweg äh bereits Beratungen, Coaching, was auch immer ähm äh Gesundheitsfragen ähm und so weiter gelöst haben und natürlich damit bezahlt haben. Ja. Ähm, aber es gibt auch Menschen, die äh von Lebensmittel, die ganz wichtig sind bis hin zu ähm die ersten ähm Autos, die äh da verkauft worden sind in der Genossenschaftswährung. Genau.

[ 00:56:32 ] Und das wird wollen wir wollen wir vielleicht äh um das um das vielleicht noch begreifbarer zu machen, noch mal diese Geschichte von dem Wunder von Würgel erzählen, weil genau genommen haben die ja also in dem kleinen Ort in dem Dorf oder der kleinen Stadt, ich weiß jetzt nicht wie groß Wirkel ist, äh ist ja im Grunde auch dieser Genossenschaftsgedanke umgesetzt worden vor, was lass mich lügen, 100 Jahren ungefähr, denn ging es ja finanziell auch ich rosig und der Bürgermeister hat ja dann auch gesagt, hier wir machen äh wir sind uns auf unsere eigenen Kräfte und wir bringen jetzt hier eine für unseren Ort eine eigene Währung abgekoppelt von der großen Währung da draußen und wir lassen diese Währung jetzt innerhalb unseres kleinen Ökosystems zirkulieren mit den Effekten, das eben in kürzester Zeit vergleichbar mit traditionellen äh ja Erfahrungen äh dort Häuser renoviert werden konnten. Es konnte ein neuer Kindergarten, ein neues Rathaus gebaut werden oder wie auch immer. Und es fing alles an zu blühen, ganz plötzlich in einem Maße, wie man es eigentlich mit dem bestehenden System nicht äh hervor hätte hätte hervorbringen können. Das ist vielleicht äh willst du das noch mal irgendwie ausführen? Was da? Genauso ist es. Genauso ist es. Es gibt allerdings ein paar Unterschiede dazu. Das war ja damals natürlich nach Giselle nach diesem auch ein ein Russe und so weiter, wo das Xell Genau. Genau. Und das war das sogenannte Schwundgeld.

[ 00:57:24 ] Und das war natürlich ärebung, dass möglichst der Kreislauf äh des Geldes nich angeregt wird, dass das schnell natürlich auch wieder ausgegeben wird, dass es schneller und mehr mehrfach zirkuliert. Und ja, da zeige ich natürlich ja auch ähm äh bei dem Lehrgang ein kurzen Ausschnitt. Manche kennen es ja, man äh die es nicht kennen, gibt eine wunderbare Verfilmung, die man sich auf YouTube auch anschauen kann und äh wo ein Gast äh äh in die Gaststube geht und eben ein Geldschein auf den Tresen legt und sagt: "Ja, er möchte das Zimmer." Und dieser Schein wandert dann durchs ganze Dorf und am Schluss mehr oder weniger kommt der Gast wieder vom Zimmer und sagt: "Das Gast gefällt äh den den das Zimmer gefällt ihm nicht und" und nimmt diesen Schein wieder vom Tresen runter. Aber in der Zwischenzeit sind einmal das gesamte Dorf äh bezahlt worden. Ja. Mal gesehen. Ja. Ja, das äh das darf man sich einfach auch ähm ja äh im im Kopf behalten, dass das eben ganz ganz entscheidend ist. Aber es geht nicht darum, äh wie damals eben ähm, dass es hier schwindet, sondern das soll auch ein Wertspeicher sein. Und das ist auch in diesem Fall äh anders angelegt, dass es hier wirklich auch zu ein Wertspeicher kommt.

[ 00:58:59 ] Es ist eben Vorkehrungen getroffen, dass wenn diese Geschichten und davon kann man ausgehen ähm dass es zu extremst Inflation und zu Wertminderung kommen wird, sowohl bei den Kryptowährungen bei den ähm die ja genauso verbunden sind mit dem Fiat Finanzsystem als das Fiat Finanzsystem selber und wir sehen ja jetzt schon welche gewaltige Inflation und die wird noch weiter angeheizt, dass dann Menschen auch ihr mühsam Erspartes in Sicherheit äh bekommen können und diese Brücken sind momentan noch nicht äh geöffnet, aber die äh sind vorgesehen und die werden kommen. Äh das heißt, es wird außen viert Finanzsystemes möglich sein, dann in dieses System auch äh Gelder einzubringen und zu sichern. Allerdings nicht mehr Red, weil man will natürlich nicht haben, dass man noch den jetzigen Euro oder Dollar und und so weiter oder auch die Bitcoin und so weiter entsprechend stützt. Äh, das will man so in dem Fall nicht haben. Es war jetzt auch diese Woche, wir hatten ja auch schon drüber gesprochen, äh kam plötzlich ein Video raus. Das war natürlich von einer KI erschaffen, aber da ging es um einen Fall, der äh Hilf mir kurz, wo die Weltgrößte oder die größte US-amerikanische Bank plötzlich äh ja, plötzlich nicht mehr ihre Schulden zahlen konnte. äh die haben sich auch irgendwie verspekuliert und sollte wohl jetzt gerettet werden, obwohl wenn sie nicht gerettet wird, äh geht alles im Bach runter. Wenn sie gerettet wird, wird bloß das Cassino gerettet im Grunde. Äh nützt aber auch irgendwie nichts.

[ 01:00:15 ] Ich habe jetzt nichts weiter dahingehend recherchiert, inwiefern das jetzt stimmt, was äh dieses in diesem Video gesagt wurde, aber wenn man sich das nur mal vorstellt, die weltgrößte Bank äh meldet meidwegen jetzt Konkurs an. Wir hatten das ja mit den Liemen Lemon, was war das? Ja, Liem Liem Brother wirklich Liem Brothers. Wenn jetzt äh wie hieß die Bank jetzt? Ich komme nicht mehr drauf. Es ist vielleicht ist auch egal. die die größte Bank, die es gibt in den USA, wenn die plötzlich kaputt ist, was die alles dann mit sich reißt. Man mag sich gar nicht wirklich vorstellen. Da hänge auch da hängt ja etliches dran und etliche ist ja stark untertrieben. Da hängen ja ganze andere Banken, der ganze Volkswirtschaften hängen da an dieser Bank. Wenn da plötzlich sich rausstellt, das ist alles plus Show gewesen, dann äh dann gibt's einen Strudel, da gibt's ein Sok und dann weg ist alles im Grunde. Und ja, man möchte vielleicht nicht wirklich unbedingt drauf warten, bis alles weg ist. Man sollte vielleicht vorher schon mal irgendwie gucken, wo man sich im im Falle des Strudels des Einsätzens irgendwo festhalten kann. Ganz genau. Ja, wir die Menschen können sehr beobachten. Ich kann manche Dinge auch ich kenne diese Geschichten, aber ich kann natich auch nicht alles verifizieren und offiziell werden sich es nicht rausgeben, aber es äh woran manich sehr wohl sehen kann ähm an ganz ganzen Mengen nat ich an verschiedensten Punkten.

[ 01:01:43 ] Äh denkt man jetzt nur daran an den extrem gestiegenen Silberpreis, an den gestiegenen Goldpreis. Das Vertrauen ist nicht mehr da. Ähm und das Silber, das äh kann ganz einfach nicht geliefert werden. Das ist physisch gar nicht da, dass da ein Papier verkauft worden ist. Und so gehen hier auch die Preise komplett auseinander. Ähm am Papier und das physische äh ausgelieferte und man kann sie natürlich auch zwischen den Zeilen lesen. Ähm und wir wollen da jetzt gar nicht groß einsteigen auf die geopolitischen Dinge, aber was da mit Venezuela und solche Dinge, was da passiert. Ja, im Hintergrund geht's immer darum ums liebe Geld. Ähm, das sind immer die entsprechenden Punkte, warum dann solche Dinge da durchgeführt werden und passieren. Und ähm ja, das ähm ist überall eng. Und äh man sieht jetzt auch ja Amerika Steinb steigt jetzt aus von 66 Organisationen, die ohnehin die allermeisten hinfällig sind. Und auch das ist durchaus ein Punkt, der im Sinne von uns, von unseren Genossenschaften ist und von den Hospitalern und von M1. Ähm ja und äh die können das auf der einen Seite auch gar nicht mehr, weil sie das Geld gar nicht haben. Und zum zweiten natürlich auch ja äh weil die sehr Organisationen ohnehin ähm auch zum größten Teil einfach ganzich für die Bevölkerung negativ sind. Ja, also da wird ganz ganz viel umgebaut werden und wird äh da ähm in der nächsten Zeit passieren. Und wir, weil wir vorher auch bei den Projekten waren, wir natürlich äh schon jetzt daran arbeiten, auch wenn es hier noch nicht zu diesem Projekt auszahlen kommt.

[ 01:03:20 ] Das sindich alles Step Step Geschichte, aber dieses muss ja alles vorbereitet werden. Wo können jetzt schon Menschen, die bei uns bei den Lehrgängen waren, das ist die Voraussetzung. Die können dann auch Projekte abgeben, die können dann in den verschiedensten Arbeitsgruppen dabei sein. Ähm ja, wir sind eben an der an der Vorbereitung eben auch, dass äh wir in Österreich dann auch 2026 mit dieser sogenannten Rente äh starten werden, dass wir eben dann auch die Marktplätze dafür haben, äh die Menschen eben dafür sensibilisiert sind und wissen darüber. Ja, das sind jetzt einfach unsere Aufgaben in der nächsten Zeit und da wird jetzt in den nächsten Wochen und Monaten ganz ganz viel passieren. Was was heißt Projekte abgeben? Was meinst du damit Projekte abgeben? Ja, das kann ja von von bisschen schon her. Wir müssen ja unser ähm Schulsystem, unser Gesundheitssystem, all die Dinge neu ähm denken, neu ausrichten, neu aufbauen. Jetzt ist es ja alles aufgebaut. Es gibt ja hier schon eine ganze Menge Modelle und äh Menschen, die hier viel besseres äh entwickelt haben, als der Staat heute noch äh hier im Angebot hat. Um das jetzt mal sehr vorsichtig zu sagen. Die meisten oder alle davon haben das Problem, äh dass diese Dinge allerdings vom Start nicht großartig finanziert werden. Also denken wir jetzt an alle Schulkonzepte, die es jetzt irgendwie Initiativen gibt, äh quer durch. die müssen alle von den Eltern dann selber äh in die Wege geleitet werden.

[ 01:04:52 ] Und ähm solche Dinge könnten dann äh eben eingereicht werden äh ob es Gesundheitshäuser sind ähm nicht bei dass wir nicht mehr die Krankenhäuser in dem Sinn brauchen ähm dass wir die Menschen von vorher hereine schon gesund erhalten. Äh ein ganz ganz wichtiger Bereich ist ja, dass wir die äh das ähm unabhängig, also auch aus als aus Teil natürlich des Gesamtkonzeptes ist die Landwirtschaft die Lebensmittel äh der uns ganz ganz wichtig ist. Wir dürfen hier nicht vergessen, äh die gesamte Landwirtschaft hängt komplett von einem Förder ähm ja Tropf ab, also ist mehr oder weniger als seinen Drogen Drogen äh süchtig geworden unter Anführungszeichen ohne dem äh geht geht kaum noch etwas. Und wir sehen äh das große Sterben natürlich der landwirtschaftlichen Betriebe der kompletten Veralterung und der kompletten Verschuldung plus natürlich, dass jetzt schon die EU ankündigt. ähm, dass höchstwahrscheinlich bei der nächsten Förderperiode 30, 40, 50% gestrichen werden oder wir sehen ja, die wollen unbedingt jetzt noch dieses mehr Kosurabkommen natürlich durchziehen, damit Deutschland und so weiter noch äh Autos und so weiter nach Südamerika äh verkaufen kann.

[ 01:06:31 ] Aber entsprechend kommen halt natürlich auch ähm von Südamerika billiges Rennfleisch und Soja, das dort unter fragwürdigen Bedenungen, Urwaldabrodung und so weiter erzeugt wird nach Europa, mit dem natürlich die äh europäischen Bauern überhaupt nicht zurechtkmen können und äh ja, deswegen braucht's hier auch äh ganz ganz große äh Lösungen und Projekte und auch da sind diesenschaften gefordert und natürlich ich auch alle Menschen, die bei den Genossenschaften dabei sind, weil jedem, sage ich immer, der dreimal am Tag etwas ist, dem soll Landwirtschaft und Lebensmittel interessieren. Und ja, das sind eben Auswege und und Lösungen, dass hier eben dann auch über die Genossenschaften die landwirtschaftlichen Projekte äh dann eben auch finanziert werden und nicht mehr über Brüssel über deren Konzept, das ohnehin am eingehen ist, weil sie die Gelder ganz einfach gar nicht mehr haben. Ja, das ist ja, ich habe auch mal mit dem Landwirt gesprochen, äh wo ich früher gelebt habe und der hat mir dann auch erzählt anders, ich hatte halt äh Bienen und habe gesagt, hier können wir nicht wollen wir nicht gemeinsam irgendwie äh die eine Wiese, die da brach liegt, wollen wir die nicht etwa irgendwie mit Kornblumen bestellen oder oder Mondblumen oder wie auch immer, dass die Bienen entsprechend was haben.

[ 01:07:55 ] Und da hat mal ins sprechen, ins Reden gekommen und da hat er mir erklärt, was das für ihn tatsächlich schon für Konsequenzen hat, dass er an diesem Tropf eben hängt, dass da eben tatsächlich von oben vorgegeben wird, wann er wo Stück Land zu bearbeiten hat und wenn er es nicht auf die mit GPS kontrolliert und wenn er sich auf die Minute genau macht und nicht genau das anbaut, was ihm diktiert wurde, dann hat das entsprechende Sanktionen zur Folge und das er war gar nicht mehr wirklich frei. Er hatte zwar er konnte meinen Ansatz nachvollziehen, viel ihm wohl auch, aber es war unmöglich, das umzusetzen. Und äh da ist ja wahrscheinlich, wenn man sich das so anschaut, der erste große operative Schnitt, sage ich mal, äh müsste dann eigentlich der sein, die die Landwirte äh eigentlich oder die ja die ähm Land, wie s Landbesteller gewisser, also Land wird für den Begriff finde ich gar nicht so schön. Also Bauer ist eigentlich tatsächlich Landbauern ist trifft's eigentlich noch äh aber die von diesem ähm ja schlimmen Tropf freizuschneiden, also da muss man mit dem Skalpell wahrscheinlich als erstes ansetzen. Und lass mich kurz eine Geschichte erzählen, fällt mir gerade in dem Zusammenhang ein. Ähm und zwar habe ich mir jüngst äh ein Buch gekauft von Thomas Moros Utopia auf dem Jahr 1516. Und äh das ganze Buch ist in zwei Teile gegliedert. Und der erste Teil besteht darin, dass äh äh der Thomas Morus mit einem ja geistlichen wohl irgendwie sprecht über prinzipielle Dinge.

[ 01:09:27 ] Und im zweiten Teil geht's dann konkret darum, dass äh er entsprechend von diesem Land Utopia spricht, welches er selber äh bereist gefunden hat, wo er selber auch ein paar Jahre lebte. Und da hat er explizit die Landwirtschaft auch äh beschrieben, wie das gehandhabt wird. Und das fand ich äh also nachahmenswert im Grunde. Und da war es nämlich so, dass die äh Städte oder diese diese ja Stadtgebilde, die sie hatten, die hatten eine definierte Entfernung Mindest Abstand zum nächst zur nächsten Stadt, dass zwischen den Städten genügend Platz war für äh Land zum um die Nahrungs um die Lebensmittel anzubauen. war definiert. Es muss mindestens so und so viel da sein und die waren jetzt auch nicht auf Expansion aus. Und dann gab es kleine Höfe draußen auf dem Land, wo alle Werkzeuge, alle Utensilien zu finden waren, um das Land zu bestellen. Und es war so organisiert, dass die Stadtmenschen ähm in einem bestimmten Alter, meine ich, für zwei Jahre aufs Land gehen mussten, um zu lernen, was es heißt und wie es geht, eben Lebensmittel anzubauen. Und jedes Jahr kam eben ein ein Kontingent Menschen aufs Land, die dann dort arbeiten mussten. Und nach zwei Jahren konnten die wieder zurück und nach einem Jahr, die Idee gefällt mir sehr gut. Nach einem Jahr, nach einem Jahr äh also die dahinkam, mussten innerhalb des ersten Jahres so viel lernen, dass sie im nächsten Jahr den Neuankömmlingen das alles beibringen konnten. So.

[ 01:11:09 ] Und nur wer unbedingt wollte, konnte dann auch sein Leben auf dem Land verbringen, also länger bleiben als die zwei Jahre. Aber es war eine Zirk es war eine Zirkulation und alles, was die auf dem Land brauchten an Unterstützung äh haben sie aus freien Stücken von dem Bürgermeister der Stadt bekommen. Unentgeltlich, der hat zugesehen, dass die immer alles hatten, um die nach Lebensmittel herstellen zu können. Und wenn es dann eben z.B. an die Ernte ging, dann haben die sich am Wetter orientiert und dann haben die auf in den Ländereien draußen gesagt, hier wir haben morgen bestes Wetter, morgen muss geerntet werden, morgen schickst du mir deine ganze Stadtbevölkerung zum Ernten und dann haben die innerhalb eines Tages die Ernte eingebracht. So und da war jeder darin involviert und nicht wie heute, wo dann Kinder schon sagen, ja, Tomaten, die gibt's beim Aldi, ne, die wissen ja gar nicht mehr und die Erdbeeren, ne, die kaufe ich mir halt beim Edk, ne? Wie auch immer. Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Hahn, ne? Genau. Ja. Ja, wir haben ja natürlich allgemein überhaupt das Problem auch, dass wir das lange Zeit dchergie und Geld ist natürlich ja nur eine Form auch von Energie abgesaugt worden ist aus den ländlichen Gebieten und konzentriert in den städtischen Bereichen. Ja, äh brauchen wir uns ja nur anschauen, wie hoch dort natürlich Quadratmeterpreise und so weiter sind und äh von den Gebieten natürlich, die jetzt irgendwie außerhalb sind, die Menschen natürlich hineinpendeln und dort arbeiten und so weiter und so fort.

[ 01:12:42 ] Und das darf sich natürlich auch wieder verändern, dass hier natürlich auch in den ländlichen Gebieten ähm, dass es hier zu einer Verlagerung kommt und natürlich nicht mehr nur die gesamt die Energie alles in die in die Großstädte reingesaugt wird. Und ja, die Menschen auch in den Großstädten, die dürfen sich auch überlegen natürlich, wie sie denn äh ihr Leben in der Zukunft auch gestalten und wie es es abläuft äh in der Zukunft äh wenn es nicht mehr so geht, dass man alles nur äh irgendwo bestellt und es wird geliefert. Ähm ja und das kann man von jedem Produkt äh von einem Kaffee oder Kakaobohne oder egal etwas äh was was auch immer man hernimmt, weil die Menschen müssen weltweit äh befreit werden und äh dann gibt es eben auch den Sklaven nicht mehr in China oder in Bangladesche oder in Afrika oder wo auch immer. Wir sind doch im Grunde, weil du sagst, wir wir sind doch de facto alle Sklaven. Mm. Wenn ich wenn ich mir jetzt nur mal anschaue, äh ich habe ja ich mache ja das nur ich habe vorgestern erst gesagt, dass mit YouTube und den äh Lives Gesprächen, das ist ja me mache ich als Hobby. Das ist ja nicht, damit ich mein Brot damit verdiene. Äh ich habe ja tatsächlich noch einen anderen Job, kann man sagen, eine andere Arbeit, der ich nachgehe.

[ 01:14:22 ] Da helfe ich zwar auch äh anderen Menschen und äh dort habe ich aber ganz konkret eben Einblick in das System auch in die äh in das Institutionen in die Institutionen und natürlich auch nicht zuletzt in das System mit dem Jobcenter und da muss man ganz genau muss man aber ganz klar sagen, alle die z.B. dieses Bürgergeld beziehen, die hängen auch am Tropf. die sind im Grunde auch Sklave von diesem System, weil das Jobsender dann auch wieder die Zahlen und die schaffen dann natürlich an und die sagen dann, du bist de facto mein Arbeitnehmer, auch wenn du Arbeitssuchen bist und zu Hause sitzt, nichts machst, aber du bist der Arbeitnehmer des äh Jobcenters und du hast zu machen, was die wollen. Du musst dann halt Informationen beibringen. Du musst dann diese Dokumente beibringen, du musst jenes beibringen und du musst dich, wenn du mal irgendwo hinfahren willst, musst du dich abmuten und du musst dann zur Verfügung stehen, wenn die das wollen. Und we du bringst mal irgendein Dokument nicht, dann kriegst du das Geld halt nicht. Z.B. Du bist da auch der Sklave. Natürlich, natürlich, überall. Überall. Natürlich natürlich. Und äh schau, das ganze System hat sich so aufgebaut, dass man wir müssen schauen, dass wir in der Zukunft nur mal einen Bruchteil an Menschen hier in der Verwaltung haben und nur mehr brauchen werden. und alle anderen ja, die dürfen sich überlegen, etwas Sinnvolles Menschendienliches, der Umweltdienliches ähm zu erklären, etwas anzufangen, etwas der Umwelt der der Menschen der Natur wieder zurückzugeben.

[ 01:15:46 ] Und ja, jetzt schaut man natürlich, wie kann man natürlich den nächsten Bürojob noch schaffen und weil sonst wäre das System ja ohnehin schon längst zusammengebrochen, nur das ist natürlich alles zum größten Teil komplett parasitär und ja, wie das in der Natur natürlich so üblich ist, ähm man kann auf den größten Elefanten ein Parasit macht ihm natürlich nichts aus. Ähm, der juckt vielleicht, aber ganz ganz viele Parasiten äh können auch einen Elefanten oder eine Kuh äh äh umbringen und ähm ja, in der Lage sind wir natürlich auch äh mittlerweile gekommen und ähm das dürfen wir alles verändern und ich war ja vorher dabei, welche Menschen bekommen natürlich diese sogenannte Rente auch beispielsweise Menschen, die natürlich jetzt einen ganz normalen Beruf nachgehen, Menschen, die ähm Präsident oder Präsidentin eines Vereines äh sind und ich stell dir vor jetzt ähm wir kennen ja du ja auch Andreas ganz ganz viele äh Vereine, die sich natürlich schon aktiv sind, die natürlich schon verschiedenste Projekte machen und die bekommen jetzt äh eine Rente und äh werden dadurch nchlich unabhängiger und können dich ihre Ideale und ihre ähm Dinge an die sie wirklich umsetzen wollen, wo sie mit Leidenschaft ähm ja äh Leidenschaft sich auch seine Wort des Leiden erschafft, Begeisterung erschafft ähm umsetzen und dich da welche welche welche Kräfte das da freigesetzt werden können. Ja.

[ 01:17:33 ] Ja, man kann das haben ja schon einige beispielhaft mal gebracht, dass sie dann eben sagen, was würdest du machen, wenn du jetzt nicht jeden Tag arbeiten gehen müsstest und wie viele es ist ja eigentlich eine erschreckend hohe Zahl an Menschen, die jeden Tag in der Arbeit nachgeht, die sie de facto gar nicht wollen, die sie gar nicht mögen, ne? Um um um diese Tippeltur, die haben wir ja schon x mal gehört, um dann Geld zu verdienen, um sich Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, ne? und um mit der Familie irgende Urlaub irgendwo hinzufahren, wo sie dann sogar noch ein Kriter aufnehmen und dann an irgendwelch, also das ist der liebe Andreas unser bestes Beispiel, ja, der leidenschaftlich um trotzdem noch mal das Wort zu benutzen, äh Bücher vorliest, Hunderte mittlerweile glaube ich sind's ja, na ja, ja, äh und so weiter und so fort. Ja, das das machst du ja mit deiner Begeisterung, mit deiner Hingabe und bietest das natürlich auch der Gemeinschaft allen an. Und du musst aber trotzdem natürlich noch schauen, äh wie wie bekommst damit bekommst du nichtich deinen deinen Magen noch nicht satt und damit hast du noch dein Haus nicht geheizt und so weiter und so fort. Ja, äh da muss ich dazwischen auch noch einiges gehen.

[ 01:18:51 ] Und äh jetzt würd man sich vorstellen, Andreas kann sich nur mehr den Dingen widmen, seinen Laufen, die ich kenne und äh sein sein sein sein Haus und sein sein Garten und alles drum und dran und ähm ja, den Videos und Büchern und die die du alle übersetzt, ja, dann würde wahrscheinlich das noch mehr ähm in diese Richtung gehen, nehme ich mal ganz einfach an, wenn das andere das äh tagtägliche äh da wegfallt oder wegfällt, wenn die wenn du sagst, Ja, das macht mir jetzt so so keinen Spaß mehr und ich möchte aber mehr mich in diese Richtung äh widmen. Aber das geht ja jedem so, ne? Wenn er z.B. immer die Frage und das ist ja eigentlich immer der Knackbur, der da da sag mal wie der Köder, der ausgeworfen wird im Bezug auf Networkmketing, ne? Stell dir vor, du hast in 5 Jahren genügend Geld, um das zu machen, was du wirklich magst. Was magst du so ungefähr, ne? So und dann sind die Leute motiviert, dann haben sie warum dann, ne? Und dann dann ziehen sie los und dann dem einen oder anderen gelingt es ja tatsächlich auch wirklich ein Haufen Geld zu verdienen und dann sind sie plötzlich eben gewissermaßen an unabhängig. Obwohl in diesem Network Marketing Unternehmen bist du ja auch nicht wirklich unabhängig, weil wenn du da deine wenn du denkst, du bist jetzt unabhängig und ziehst deine Energie raus, da verschwindet plötzlich zusehens dein ganzes Netzwerk. Das ist ja auch, also du bist ja dann auch wieder in der nächsten im nächsten Hamsterrad und ich habe gerade vorgestern mit dem Baumäner ja gesprochen und der brachte dieses bekannte Beispiel.

[ 01:20:06 ] Im Innern eines Hamsterrades sieht's aus wie eine Erfolgsleiter, ne? Eine Karrieren Ja, wunderbares Beispiel. Wunderbar. B, bist du ja auch wieder mittendrin, aber mal angenommen wirklich eben hypothetisch, du bekommst wirklich dieses bedingungslose Geld, wo du nicht jeeden ist, die Bedingung ist, du musst etwas für die Gemeinschaft äh erschaffen. äh nichts gar nichts machen, wenn du gesund und munter bist, das wird nicht gehen, weil wenn alle sagen, ich mache nichts, äh du kannst ja äh bisschen weniger und oder sagen wir es vielleicht anders, wenn wir ein neues System erschaffen und wir diese Millionen Menschen, die in Deutschland oder in Österreich ist es ungefähr eine Million, die nur im im Staatsapparat äh völlig unproduktiv ist, ja, äh äh die dürfen sich alle was Sinnvolles, was kreatives überlegen. Mm äh und da würdest nur mal 100.000 oder so in Größenordnung brauchen dafür für die wirkliche Verwaltungsebene. Der Rest darf was Sinnvolles machen und dann darf es auch so sein, dass wir ja vielleicht nur mit zwei Tage oder drei Tage der Woche wirklich jetzt was arbeiten müssen. Ja, und nicht mal fünf Tage oder sechs Tage oder vielleicht sogar nur mal einen Tag. Aber vielleicht fällt ja dann irgendwas müssen wir der Gemeinschaft bringen. Ja, so wie du auch der Gemeinschaft etwas etwas aber ich mus ich muss das ja nicht machen. Ich mache das ja gern. Eben eben. Da kommen wir ja hin, wenn du plötzlich den Rücken frei hast, weil du nicht mehr weißt, weil du weil du weißt, es ist gesorgt.

[ 01:21:51 ] Also, ich kann mein Haus bezahlen, ich kann mein Auto bezahlen, ich kann meine Kinder ernähren, obwohl ich muss meine Kinder jetzt, das machen schon selber, aber wenn jeder in dieser Zwickmühle ist und alleine nur deswegen, um das alles um alle Rechnung bedienen zu können, arbeiten geht und dann aber gar keine Zeit mehr für das hat, was er eigentlich gerne macht, dann ist er ja eigentlich schon verloren. Und wenn er plötzlich diesen Rücken halt hat und sagt, okay, ich mache jetzt wirklich das, wo ich wo ich Bock drauf habe, dann ist das ja meistens auch genau das, was die Gemeinschaft braucht. So ist es oft und dann muss es nicht, dann macht er das freiwillig und dann dient er ja nicht, sondern er er äh dann dann ist er ja kein Diener in dem Sinne, das muss man sich auch mal klar machen, sondern er leistet einen Dienst. Das ist ein riesen Unterschied. Ganz genau, völlig richtig. Und dann ist im Grunde ja, es gibt ja auch diesen Spruch, der oft verlacht wird. Äh wenn jeder vor seiner Türe kehrt, ist vor allen Türen gekehrt, ne? Und äh wenn jeder an sich denkt, ist auch an alle gedacht, ne? Aber vielleicht ist da mehr Wahrheit in diesen Sprüchen, als man meint, weil wenn es mir selber gut geht, wenn ich an mich denke und mir geht's gut, dann geht's ja allen anderen auch gut. Und und wenn ich dann eben, weil ich Spaß dran habe, jetzt muss halt informieren, wenn ich Spaß dran habe Geschichten vorzulesen oder zu erzählen und es stellt sich dann raus, ich mache das vielleicht gut und das bereichert das Leben der anderen.

[ 01:23:18 ] Ja, was willst du mehr im Endeffekt? Und der andere, wie du vorher das Beispiel gesagt hast, der ist leidenschaftlich bei seinen Bienen und den beruhigt ist, wenn er den Bienensummen hört und der ist da mit mit Leidenschaft dabei und der der macht alles und tut alles dafür und der kann sich den natürlich dann auch äh entsprechend ja viel viel mehr widmen. Ja. Und und und äh der macht dafür natürlich dann irgendwie auch ein ein Honig. äh und ähm so kommt dann der Austausch eben auch zustande und ähm genau das äh das wären eben die Visionen in die Richtung, die es die es gehen soll. Und natürlich irgendwann, und das sehen wir auch, wird der Staat oder verschiedene Staaten oder Regierungen, denen wird nichts anderses übrig bleiben. Diese Systeme brechen zusammen und dann werden die auch äh ja überschwappen und da wird's auch in den nächsten Monaten schon die ersten Dinge geben. Es gibt auch Genossenschaften, die jetzt auf der staatlichen Ebene gemacht äh wurden. Also auch da wird's Neuigkeiten geben. Und wir wissen ja, das ist ungefähr so eine 3% oder sind es weniger oder bisschen mehr äh an an Menschen immer braucht, damit dann einfach Dinge auch überschwappen auf den Rest. Es braucht immer diese Pioniere, es braucht kritische Masse im Endeffekt, ja, genau, die da vorangehen, die es den anderen vorleben, vorzeigen. Äh und dann auf einmal ja ähm heute brauchst du niemanden erklären, was ein Smartphone ist, ein so ein Foto hin. Jeder weiß und jeder kann selbsterklärend das Ding auch benutzen.

[ 01:24:49 ] Äh, da brauchst du keine großen Erklärungen mehr dazu und so ähnlich wird'sich da dann irgendwann auch werden, aber im Moment braucht's das eben noch. Da fällt mir gerade, da kommt mir gerade ein ein lustiges Video in Sinn, das habe ich vor vielen Jahren mal gesehen, was diese Dynamik im Grunde auch ein bisschen illustriert. Da war in irgendeinem Freibad, da ist einer einzelner junger Mann aufgestanden und hat also wie wie verrückt getanzt. Einfach so. Ja, ich fin das wunderbar. Ganz genau. Wunderbares dann und er hat es hat sich hat getanzt, als wäre er allein im Grunde als wäre kein anderer da. Es war eben scheißegal. hat da bissel wie verrückt ist rumgehüpft und mit dem Arm gewedelt und dann ist er begutachtet worden und einige haben sich da die häng die die Köpfe verdreht und gedacht, was macht er denn und er hat das halt weiter geht durchgehalten, hat getanzt rumgehüpft und dann hat sich da ein Mädchen dazu gesellt, da haben die zu zweit rumgezappelt so und dann kam noch ein dritter und dann fühlten sich andere noch motiviert da doch von ihren Decken aufzustehen und auch mit rum zu hüpfen. So und zum Schluss hat das ganze Freibad getanzt. Ganz genau. Und da siehst du auch, wie das gedauert hat. Es hat eine ganze ganze Zeit gedauert. Der eine Verrückte unter Anführungszeichen derum getanzt ist, bis das mal der zweite und der dritte dazuekommen ist.

[ 01:26:20 ] Da hat's eine ganze Menge gedauert, aber ab so ein gewissen Grad, wo natürlich da jetzt irgendwie 10% oder so äh da mitgemacht haben, dann ist auf einmal natürlich dann ist es übergeschwappt und äh du kennst ja auch da gab's ja eine ganze Menge natürlich auch so psychologische Versuche, wo jemand in ein Warteraum aufsteht und alle anderen da gucken, ja, was warum steht die auf? Und dann steht noch einer auf, ähm und setzt sich wieder hin und steht auf und setzt sich wieder hin. Und im Endeffekt machen natürlich irgendwann die anderen auch mit. Ähm, obwohl sie gar nicht wissen, warum die aufstehen. Ja, also so ungefähr läuft's ja ab, weil wir einfach ja davon ausgehen müssen, dass du 80% äh Mitläufer mehr oder weniger hast. Das ist ja auch nicht gar nichts Schlimmes, sondern es ist einfach so. Ähm und ähm ja, deswegen war gar nicht ähm groß, dass wir alle erreichen müssen oder so. Also manche Menschen, ja, das geht ja nicht, da müssen wir alle erreichen und so. Nee, das braucht's gar nicht. Es braucht da nur eine gewisse Menge. Und äh schau, du kannst dich ja vielleicht noch gut erinnern äh wie der Switch war, wo man den DMK und den Schilling abgeschafft hat. Das stand halt am nächsten Tag in der Zeitung, so, jetzt ist das so. Und morgen gibt's 1 €o und äh dann haben zwar ein paar ein bisschen rumgemosert, aber das wurde dann einfach so durchgezogen und fertig aus. Ja, vlich fllich, ne? Äh mit mit dem, das natürlich dann nur die Hälfte wert war.

[ 01:27:42 ] Das ist n eine andere Geschichte äh wo man vorher natürlich was anderes behauptet hat. Äh gut, für für mich für mich und die die das Volk der DDR war das ja dann wir waren es ja dann schon will ich sagen gewohnt, aber das war ja dann nur nichts wirklich Neues. Wir hatten es ja schon mal durch, wir hatten ja die DDRMK dann einmal umtauschen müssen und dann hieß es ja tauschen wir die dann noch mal um und ja, die waren dann schon ist vielleicht jetzt äh das falsche Wort, aber die waren ja schon gewissen Maßen abgestumpft, was das betrifft. Wir hat schon gemerkt, du kannst nichts machen, das wird von oben diktiert. Musst du durch, kannst du machen. Nichts musst du machen mit. Hab mein Vater vorher mal gesagt. Genau, genau. Ihr habt das mit ich habe das ja so nur den den Wechselschilling mit mit eurer miterlebt, aber ich kenneich sehr sehr gut. die die Stories, die mir nich da die Geschichten, die meine meine Oma mir nich noch erzählt hat, wie mein Urgroßvater da noch ein ein Haus verkauft hat und dann die Kinder mit einem riesen, also meine Oma natürlich ja da als Kind mit einem riesen Berggeld natürlich dann da am am Fußboden gespielt haben. Ähm, also in den 20er Jahren die Weltwirtschaftskrise, mein Großvater hat mir da auch Bilder gezeigt und und der hat mir Geldscheine gezeigt, wo dann händig neue Nullen drauf gemalt waren und dann sind die mit Schubkarn voll Geld sind die zum Einkaufen gefahren und haben ein Ei dafür bekommen. Genau, genau, genau.

[ 01:29:16 ] Also das kennt die Jugend natürlich heute nicht, aber vielleicht braucht es auch, dass die das kennenlernen dürfen. Ähm ja, das äh werden wir alles sehen und uns geht's darum, dass wir da eben schon äh Menschen vorbereitet sind und eben hier schon Alternativen und Wege haben und äh die einzelnen an der Stelle an der Stelle soll man vielleicht tatsächlich noch mal unterstreichen, dass dieses äh Gefüge, dieses Wirtschaftssystem, was wir da erschaffen wollen, äh wirklich unabhängig ist von dem, was wir aktuell kennen, weil vielleicht der ein oder andere denkt, wenn dann der Dollar und der Euro und alles kompletten Bach runtergeht, dann hängt das dran und du sagst ja, die Kryptowährung hängen ja auch am Fiat Geld, dann geht das alles ein Bach runter, was habe ich denn hier davon? Aber das sollten wir vielleicht noch mal hervorheben, dass das wirklich davon losgelöst ist, dass das wirklich ein eigenständiges Geld frei, also will nicht sagen Freigeld oder kann man Freigeld sagen, weiß ich nicht. K man könte man unabhängig von von diesem Geld. So, also wenn der Euro wenn der Euro in Bach runter geht, dann geht halt der Euro in Bach runter. Aber dieses dieses äh Regionalgeld wollte ich sagen, diese kann man ja auch sagen, also dieses Genossenschaftsgeld, das bleibt halt wo es ist. So, so ist es. Genauso ist es.

[ 01:30:56 ] Und dadurch das natürlich ja äh kein Zinsen und keine Zinses Zinseffekt, weil das ist natürlich jetzt das Problem jetzt, wenn jetzt wir wissen ja aus dieser mit dieser Luftgeldschöpfung ähm ja äh wird zwar der Kredit geschöpft, aber du musst ja auf diesem Kredit natürlich dann Zinsen bezahlen. Und wo kommen denn die Zinsen her? Die Zinsen kannst du nur von jemand anders wegnehmen und das äh wird dazu führen, dass irgende ander ein anderer natürlich oder ein anderes Unternehmen äh pleite gehen muss oder im Endeffekt irgendwann mal alles und ähm ja, da das geht sich einfach ähäh nicht aus und deswegen äh kennen wir und wissen wir ja, dass das natürlich alle ja 70 Jahre, wie auch immer im Durchschnitt es dauert, äh es wieder zu etwas Neu kommt und jetzt äh äh müssen wir aber schauen, dass nicht wieder das im gleichen System nur mit einer äh mit mit einem anderen Namen, aber wieder mit dem gleichen alten Wein in gleichen Schläuchen äh produziert wird, sondern wirklich was Neues gedacht wird, das den Menschen dann eben auch dient dientlich ist und also vielleicht vielleicht w wir es in meinem Gespräch mit Paula schon mal hatten und auf die unendliche Geschichte gehen, dass der kindlichen Kaiserin nicht einfach nur ein neuer Name gegeben wird, sondern dass es komplett eine neue kindliche Kaiserin gibt. Genau. Ganz genau. Ganz genau.

[ 01:32:13 ] Weil wir haben es ja generell, wenn wir hatten es da auch schon angesprochen, um das zu verdeutlichen, äh es ist ja generell, wenn was weiß ich irgendein strauchelndes Unternehmen äh jetzt insolvent ist, gibt's plötzlich mehr, verschwindet vom Markt, ne, dann kommt zeitgleich einfach ein neuer Name auf das gleiche auf das gleiche Konstrukt und die Show geht weiter. Die Show geht weiter. Ja, das sind dieselben Leute, geselbe Geschäftsführer oder vielleicht ist es die Tochter oder der Sohn ist eingesetzt, weil der ein der hat s halt jetzt versiebt, der darf nicht mehr, aber das setzt er eben seine Familienangehörigen ein und das ist dieselbe Firma, dieselben Angestellten und alles läuft weiter im gleichen Büro. Es wird bloß ein Türschild ausgetauscht und außer es ist ein ein Unternehmen, das wirklich gut ist und das anderen im Wege ist, äh dann sorgen natürlich schon sehr wohl auch die Banken und CO dafür. Das ist eine andere Geschichte komplett ausradiert werden oder auch wie man es jetzt sieht. Ihr seht ja in Deutschland, es gibt jetzt dann keine äh Baruszahlung der Pensionen mehr. Ihr seht es in Deutschland oder auch Österreich, dass Menschen, die man irgendwo unliebsam für die für das System sind, denen werden äh alle Konten ganz einfach gesperrt ähm und zugemacht oder aber auch die äh Familienmitglieder dazu. Ähm, auch das gibt es alles ähm, die dann eben keine Versicherung und kein Handyvertrag und gar nichts mehr irgendwie dann funktioniert und ja ähm so könnte dürfen natürlich mehr Menschen schauen ähm dass wir hier eben Alternativen anpacken.

[ 01:33:41 ] Das ist äh ein Hast du gerade einen wichtigen Punkt angesprochen, auf den wollte ich gerne eingehen noch. ähm die Bank, die zu diesem Hospitalerorden gehört auf dieser auf der Bankseite. Ich komme jetzt nicht auf den Namen, äh es ist ein bisschen kompliziert der Name, weltsouveräne Bank auf dieser Seite, ich habe mir auf der Bankseite, also mir die Seite ein bisschen genauer angeschaut und da gibt es äh einen Punkt, da gibt's eine eine Liste, die man Entschuldigung, man kann eine Liste öffnen. eine ellenlange Liste mit Namen noch und Nöcher äh die für dieses System, für diese Genossenschaft tatsächlich aber gesperrt sind, die da auch wenn sie wollten und viel Geld einbringen wollten, würden, könnten, wie auch immer, die für dieses neue System gesperrt sind, wahrscheinlich, weil sie eben unter Beweis gestellt haben, dass sie im alten System schon nicht das Gute wollten oder von allen das Gute tatsächlich und möglichst viel. und dass die gesperrt sind. Kannst du da willst du darauf vielleicht mal kurz eingehen? Ja, genau. Wenn man auf die Internetseite geht, gibt es gewiss Sicherheit vielleicht darstellt, kann ich mir vorstellen. Genau. Gibt es einen Button auf der auf der linken Seite oben. Das ist heißt die Stoppliste oder Blackliste. Und das ist alphabetisch geordnet weltweit. Ähm und ja, das kann man auch sehen, dass Österreich unter Austria und so weiter ähm natürlich auch eine ganz ganz lange Liste hat oder eine der längsten. Warte mal, gib mir mal ganz kurz äh die die Webseite, wie die heißt, dann blende ich das mal ganz kurz ein.

[ 01:35:25 ] Wie heißt die das? w bsbh. www. www. Ja. W W S B O H B OC Probier mal komm oder ist das org? Weiß ich selber gerade jetzt nicht, weil ich es auch immer abgespeichert habe. Ah, warte, warte, warte. Äh, dann muss ich mal schnell schauen. Das ist ja jetzt nicht schlimm. Dann schaue ich eben fix. Äh, Entschuldigung, das sboh.com. Nee, das funktioniert nicht. Dann müssen wir das eben mit diesem Org mein Gott org wsph.org chuldige. Ja. Ah ja, ne? Dann ist es ws plus, dass wir das jetzt hier gleich mal zeigen können. Dann das wird das hier, dann ist das diese wsboh.org. Ganz genau. Das ist das ist diese Bankseite, ne? Ja. Ähm dafür kann man vielleicht folgendes sagen. Schau, langfristig will auch die WSbH keine Spaltung und Trennung haben. Ganz langfristig soll natürlich das Ziel sein, dass wir überhaupt kein Finanzsystem mehr brauchen, aber im Moment sind die Menschen da die allermeisten noch nicht so weit und deswegen braucht eben auch hier Werkzeuge dazu und all jene, die einfach hier in der Vergangenheit sich ausgezeichnet haben. Ja, du siehst das jetzt super. Ja, ich habe jetzt die mal eingeblendet. Genau, ne? Genau. Jetzt da links oben die Stoppliste, ne? Ich kann das ja mal Wozu habe ich diese tolle Plattform? Da kann man die doch auch nutzen entsprechend. War mal auf, ich mache mal hier me das das eine Fenster und das sind Einzelpersonen mit den Familien drunter, also Politiker auch Banken sind jene dabei, z.B.

[ 01:37:25 ] Für alle, die natürlich ähm im Karinäle, das sind äh vom Vatikan, das sind natürlich äh äh die Bilderberger und und also eine ganze Reihe. Diese Herrschaften bekommen keinen Zugang zu dem System und äh dann gibt es nich auch in den einzelnen Genossenschaften noch einmal Länder spezifisch auch Listen ähm die wir natürlich da auch nicht dabei haben wollen, weil sonst hast du das gleiche Ergebnis wie im Alten, dass nich die gleichen äh Ja. Banditen, die sich in der Fanggangenheit uneerhaft verhalten haben, wieder sofort wie die Säue als erstes beim Drog ja dabei sind. Und wie kann man das jetzt äh ja, das ist eine ziemlich dann oben äh ganz einfach in dein Browser übersetzen OBCD. Moment, was können wir hier? Ich wollte mal äh gucken wegen Deutschland. Ja, Deutschland und und das ist dann Englisch geordnet, wenn ich es richtig habe. Äh ja, da muss unter Gemia. Ja, das hatte eben gerade nicht funktioniert, aber es kann ja jeder selber mal schauen. Germany, hier haben wir Germany. Das ist interessant, wer da auch alles drin steht. Das sind viele ist natürlich jetzt in kyr geschrieben auch. Ja, du müsstest das im Browser oben kann ich äh Englisch dann mache ich hier in Englisch oder Englisch oder? Genau. Dann gehen wir noch mal hier rein. Dann haben wir gehen wir hier das noch mal ein. Germani. So. Ach, hier haben wir sie. Ja, dann haben wir hier die Allianz z.B. Okay.

[ 01:39:15 ] BMW Gruppe, äh DBK, deutsche Börse, AG, DL, DWS, Top Federal Col ähm Federal Labor Court and All Judges, also Gerichte und Reinmetall, also es ist eine interessant äh wer hier alles Bundesbank, wer hier alles ja, alle jene, die natürlich bei den Kriegsgeschichten äh bei den äh Mord und so weiter natürlich überall beteiligt war und Vatikan Germany interessant ist auch tatsächlich haben wir in den Listen lesen können, dass nicht nur diese Firmen Firmenkonstrukte Institutionen wie auch immer, sondern alle die da dran hängt, die da mit äh die das auch befeuern, die damit dran arbeiten. Ich weiß jetzt nicht inwi weit jeder Angestellte da vielleicht die vielleicht nicht, aber so die gesamte Chefetage auf jeden Fall jeder der dort irgendwie ein Posten hat, fällt da hier direk auch Regierungen und so weiter, die wurden ja immer wieder aufgefordert äh das zu unterlassen, das nicht mehr äh weiter zu betreiben und so weiter und äh machen ihm weiter. Das ist der Grund, warum die hier auch auf dieser Liste stehen. Und Pharmakonzerne beispielsweise, erinnert euch, brauche ich nicht näher ausführen. Verschiedenste ist tatsächlich echtbig, wer hier alles namenhafte Person äh die hier Ja. gar nicht vollständig und teilweise auch nicht ganz aktuell, weil natürlich logischerweise sich laufend weltweit irgendwie Regierungen ja wieder neu neue Regierungen neuen Namen gibt. Es ist wirklich es ist hier 94 94 Seiten. Es geht bis Zambia Wales, ne? Ja, genau. Genau.

[ 01:41:00 ] Vikal, Chile, also alle weltweit sind hier Menschen erfasst, die an dem neuen System nicht äh beteiligt werden. Ja, du kannst nicht hier die Bösewichte wieder wieder sofort alle äh da mit mit reinlassen. Ja, das ist das ist wie früher, wenn mein Großvater äh die ja nach der Apfelernte alles im Keller gelagert hat und dann eben sortiert hat, dann hat er halt beim Sortieren entsprechend nur die guten Äpfel in die neuen in die sauberen Stiegen rüber sortiert und die faulen, die hat er halt weggeworfen. Die hat er nicht auch noch mit rüber sortiert, ne? Weil ja alte Weisheit, ein Apfel macht die ganze Stiege kaputt im Ende ein Fauler reicht. Ganz genau so ist es. Und deswegen müssen man sich da auch äh die die Menschen, die durch diese Genossenschaften aufbauen, auch da Obacht geben, werden da zu uns kommt. Und deswegen sagen wir z.B. auch wir wollen äh oder ich jetzt als Präsident für die Neonne Österreich, ich möchte alle zukünftigen ähm Aktionäre, Mitglieder persönlich äh kennenlernen und äh das ist der Grund, warum die eben auch zu den Lehrgen. Die Menschen sollen mich einmal gesehen haben und umgekehrt. Und auch da kann man natürlich schon auch bei zwei Tagen ganz schön viel natürlich auch erkennen und dann sieht man nich auch, wer ja sich eben auch bereit ist, also mal zwei Tage, ein Wochenende da unter Anführungszeichen zu zu opfern oder ich würde nicht sagen zu opfern, sondern für sich selber zu investieren. In sich selbst zu investieren ist immer die beste Investition.

[ 01:42:37 ] Ähm ja und gibt's das in Deutschland auch macht der Daniel z.B. auch so. Ja, der Daniel beginnt auch damit. Also, der macht ein Tagesgeschichten und auch äh ich glaube jetzt die ersten zweitägigen und es kommen auch äh jetzt auch aus Deutschland welche nach auch Österreich oder in die Schweiz. Genau. Auch das äh haben wir immer wieder und äh Daniel wird das sicherlich jetzt in der nächsten Zeit auch ausbauen. Äh man muss einfach da wissen, also die für all jene, die unsere erste Sendung noch nicht gesehen haben, äh ihr kön die war ja am 9. im Dezember gewes genau noch nachohl sowohl auf deinem deinem YouTube-Kanal als auch auf unserem bei uns ist da die neue Sonne Österreich alle auch eingeladen YouTube zu gehen, zu abonnieren und so weiter und so fort. Normalerweise machen wir da so keine Werbung, aber diesmal ein bisschen auch, damit unsere Zahlen da ein bisschen besser werden und äh Genau. Und wir haben da von Sler Tonica Slavik, das ist die deutsche Genossenschaft erzählt und die ist ein Jahr nach uns gegründet worden nach der neuen Sonne Österreich und somit natürlich jetzt erst relativ jung und frisch und äh deswegen ein bisschen Verständnis und den lieben Daniel eben unterstützen äh im im gesamten Bundesgebiet. Ähm er ist in Thüringen zu Hause, also in alle Richtungen in 3 vi Stunden mehr oder weniger ähm äh erreichbar. Also, wenn er jetzt unterwegs ist, dann hat auch äh jedes Wochenende irgendwo meines Wissens Vorträge und und Lehrgänge. Ich werde auch nächste Woche mit ihm dann mich noch mal zusammen telefonieren, weil ich hatte ihn natürlich für heute eingeladen.

[ 01:44:16 ] Jetzt muss er aber heute irgendwie kam er erst spät nach Hause und muss irgendwie weiter nach Köln und das schafft's zeitlich gar nicht. Aber wir werden nächste Woche auf jeden Fall miteinander telefonieren und dann mal schauen, was wir hier konkret äh tun können. Äh um einfach ein bisschen ja mal Fuß auf dem Boden zu bekommen gewissermaßen, um mal voranzukommen und dann wird man sehen, wie wir das hier entsprechend gestalten können. Aber für Deutschland im Grunde ist ja ja können wir ihn erstmal als Dreh und Angelpunkt mit nutzen, um einfach mal ein Anfang zu finden. Genau. Daniel hat genauso wie wir auch mittlerweile Telegramkanäle. Wir wickeln das meiste, die Kommunikation über Telegram ab und ähm wir können kurzfristig im Grunde noch mal äh also nächste Woche nicht direkt äh aber in in zwei Wochen, drei Wochen oder wie, wir müssen ja keine vier Wochen warten. Wenn es die Zeit hergeht, wenn wir spontan sind, können wir ja auch zu dritt gemeinsam mit dem Daniel dann noch mal so ein Live machen. Und wir werden uns so oder so immer wiederholen. So, aber es werden hoffentlich auch mal ein paar paar Fragen z.B. dann noch mit auftauchen, die wir beantworten können. Jetzt ist ja erstmal nur so gedacht, dass wir das im Grunde das Bild deutlicher machen, ne? Genau.

[ 01:45:53 ] Beim vorigen Mal haben wir mal Kopf großer alles angesprochen und alle in in Verwirrung gestürzt im Grund, ne? Und heute, ich hoffe, dass wir also ist auch mein Empfinden, wir haben es jetzt doch schon ein bisschen klarer heraus gearbeitet, worum es eigentlich geht und der eine oder andere, ich kann es ja mal hier, habe ja hier so schicke Banner, hier kann ich ja mal reinsetzen, wenn die Technik funktioniert. Ja, wir haben ja dann auch äh hier schreib deine Frage in die in die in den Chat, dann können wir nämlich auch mal konkret auf sowas dann eingehen, wenn konkrete Fragen auftauchen. Wir haben ja dann auch Dutzende von ähm verschiedensten Webseiten und verschiedenste Social Media Kanäle, die die zusammenführen oder einfach von den unterschiedlichsten Genossenschaften auch am aktivsten. Natürlich sind da unsere Freunde in der Slowakei und in Tschechien, aber auch die Ungarn sind nich ganz ganz stark schon sindich uns schon ein paar Jahre auch voraus, aber auch äh aus dem russischen Raum natürlich äh die Genosschaften, die sind auch stark. Ähm ja und alle anderen äh sind jetzt äh kommen danach, wo Schweiz hat ich auch die auch schon vor uns gegründet worden ist. das ein Jahr länger gibt das wie bei uns, also so ist es nich auch gewachsen.

[ 01:47:06 ] Es braucht natürlich auch ein ein natürliches Wachstum und natürlich ist es jetzt auch so, dass wir uns gegenseitig jetzt auch mehr oder weniger ergänzen und befruchten und äh deswegen haben wir jetzt erst auch damit begonnen, dass wir jetzt sowas machen wie äh jetzt mit dir mit Interviews, was natürlich jetzt ä ja Zuschauer gibt in im gesamten deutschsprachigen Raum ähm und jetzt natürlich auch die Leute aus der Schweiz oder den Lichtenstein in Deutschland auch dort entsprechende an Laufstationen haben und wenn uns irgendjemand zuhört aus egal wo auf der Welt ähm ja auch das ist wünschenswert, wenn sich noch weitere Genossenschaften äh ob im Paraguay oder Namibia oder weißt egal wo auf der Welt, da es gibt ja viele viele Auswanderer ja auch und Communities deutschsprachige in in anderen Ländern und Kontinenten dass hier sich auch noch neue Genossenschaften in diesen Ländern auch gründen und da sind wir natürlich dann auch behilf Fliegst du dann auch rüber nach Paraguay und machst da mal ein Kurs? Ja, können wir machen. Ist überhaupt kein Thema. Überhaupt kein Thema. Ja, weiß nicht. Es ist überhaupt kein Thema, dass man das auch machen.

[ 01:48:35 ] Ich habe gerade mir kommt gerade noch ein wohl nicht ganz uninteressanter Aspekt in den Sinn und zwar wenn man jetzt wenn wir jetzt innerhalb dieser Genossenschaft eine interne andere eigene Währung haben, die auch von dem derzeitigen globalen Bankensystem unabhängig ist, dann hat man das ist dem einer oder ander sicherlich auch bewusst nicht mehr so die Kontrolle wie bei dem anderen Geld heutzutage, du darfst ja nur noch so und so viel abheben da und dort kannst du gar nichts mehr. Bankautomaten werden immer weniger, wie auch immer. Und dann wirst du kontrolliert, wenn du plötzlich und jetzt es kontrolliert ja zunehmend, wenn überhaupt schon komplett die KI. Sobald du irgendeine Unregelmäßigkeit auf deinem Konto hast, kann es sein, dass du gleich irgendwie angezeigt wirst, weil es könnte ja sein, dass du Geld wächst, z.B., ne, dass du irgendwie aus betrügerischen Quellen oder oder kriminellen Quellen irgendwie mal einen Geldeingang hast, der unregelmäßig ist und du musst es ja alles nachweisen und die KI die will ja nicht erstmal die die zeigt dich gleich an erstmal so und das habe ich jetzt schon erfahren, dass das immer mehr werden. Ich habe das von einer Bekannten, die bei der Bank arbeitet, habe ich das bestätigt bekommen, die sagte, ja, das sie hört es immer öfter, dass dann plötzlich irgendwie Strafanzeigen rausgehen, weil da sind mal 8000 € oder da sind wir 5000 € unregelmäßig äh gekommen.

[ 01:49:41 ] Wenn du jetzt jeden Monat also bloß dein Lohn kommt und alles was du bezahlst zahlst deine Versicherung blab blub, dann ist das wie jeden Monat ist das gleich das CI und sobald aber mal was außer der Reihe kommt ist schon bedenklich neu so und jetzt kannst du nicht mehr ganz so frei agieren wie vor 40 50 Jahr so selbst vor 30 Jahren konntest du vielleicht noch ein bisschen freier äh agieren und es würde ja immer weniger und wenn du jetzt dann eben mit dem Geld schon derartig kontrolliert wirst und dich eingeengt fühlst, wie viel freier kannst du dich dann fühlen, wenn du jetzt in dieser Genossenschaft mitm un abgef losgelösten Geld doch mal ein paar Sachen bezahlen kannst, wo das jetzt nicht unbedingt äh das Finanzam nehmen anmerkt, weil es ja mit dem Finanzam gar nichts mehr zu tun hat. Also das sehe ich selber tatsächlich als ein riesen Vorteil im Grunde mittlerweile ist es, weil das verstanden hat, dass es hier für Apfel und Birnen beim Finanzamt ganz einfach nichts gibt. Äh da ist nichts äh abzuliefern. Ja, ähm da sind wir natürlich außen vor mit Apfel und Birnen oder in dem Fall heißt es äh in der Slowakei Rott und zwar als Begriff Rot ist ja der Begriff für den Stamm, für die Familie. Ähm äh für das, die das im deutschsprachigen Raum nicht so kennen, äh die slawische Mythologie und die äh Weden, also die russischen Wen spielen auch da eine ganz ganz große äh Rolle auch immer wieder. Und ähm ja, da äh können wir auch dann einm rein gehen. Z.B.

[ 01:51:16 ] eben, es gibt eine ganze Reihe von den sogenanten 16 Ces, also die universellen Gesetze äh die für alle gelten und äh die natürlich auch äh einzuhalten sind. Ähm die das äh wir kommt immer wieder mal das Wort Kon z.B. und Resolutionen vor. Äh und äh hier im deutschsprachigen Raum kann man kaum etwas damit anfangen, was dann da damit gemeint ist oder das wird dann auch mit KI Übersetzung, weil du vorher schon bei der KI warst. mit Kegel oder mit Pferd übersetzt und äh das ist dann ein bisschen weiter hergeholt und zwar das Pferd ich auch in der Mythologie in bei den Göttern, aber äh am ersten oder am besten vielleicht noch mit universellen Gesetzen. Ja, da können wir mal äh näher auf jeden Fall und mir fällt jetzt gerade auch ein, weil du ja auf der WSBH Seite warst und ähm auch das ein Thema ja ist, mit dem dich du ja intensivst und lange beschäftigt hast. Und wenn die Menschen die die WSBH Seite studieren, so werden sie drauf kommen, dass dort nicht nur die Kontinente, die wir jetzt äh kennen oder die am Globus äh eingezeichnet sind oder im Atlas, sondern dass da noch mehrere Dinge mit eingeschlossen sind. Ja, ich kann ja ich kann es ja noch mal ich kann es ja noch mal einblenden. Das ist das hat über duich ja viel gearbeitet hast. Also da ist auch mit eingeschlossen, was hinterm Eis ist. Da ist mit eingeschlossen, was unterm Wasser ist, unter der Erde ist. Interessant.

[ 01:52:58 ] Warte mal, ich äh will es mal noch mal reinholen, dieses Fenster und natürlich für manche Menschen, die natürlich damit noch gar nie was äh am am Hut gehabt haben, na ja, die stellt natürlich da die Haare auf, aber durch für Hörer von Andreas dürfte das alles ziemlich normal sein. Also wo sind wo sind wir wo sind wir hier? Warte mal, ich hier World Bank etwas. Du hast glaube ich oben, also du müsst jetzt oben gehen und bei den be Souveränz, das war jetzt oben bei den bei dem Button World Banks. Wo hat? Ja. Nee, genau. Und hier hast du nlich die Länder und wenn du dann da jetzt dann auch noch weitergehst äh Asiafrika. Al nee, wo war das denn? Äh, da gab's dann tatsächlich, das fand ich sehr amüsant, äh eben noch äh die Tiefsee und eben hinterm Eis und ganz genau. Ganz genau. Ganz genau. Südamerika. Jetzt geht's hier aber tatsächlich nicht weiter. Weiter. So, jetzt weiß ich auch gerade jetzt natürlich auf die schnelle nicht. Äh, Dokuments Kontakt. Nee, nee, dann gehen noch mal da ganz am Anfang. Ach, hier haben wir die Regionen. Ah, hier so war's. Genau. In den Regionen Eurasien. Und hier haben wir dann im Space alles unter Wasser, aber das ist jetzt hier tatsächlich noch mit nichts hinterlegt.

[ 01:54:32 ] Also es gibt hier man kommt auf dieselbe Nein, das ist es natürlich nicht, aber es ist natürlich insofern natürlich interessant und du wir können davon ausgehen, dass einfach äh unsere Geschichte und alles natürlich da sehr sehr viel gefälscht ist oder nicht äh sehr viel, sondern wahrscheinlich alles und äh ja, das zeigen ja natürlich auch deine Übersetzungen und was du alles liest. Und genau und hier sind natürlich auch diese Räume alle mit eingeschlossen und nicht ausgeschlossen. An sich ist das schon mal ja das öffnet, dass das erweitert schon mal verweitet das das Denken und die Sichtweise, ne? Es mutet natürlich im ersten Moment spaßig an, ne? Was haben die Vogel? Blödsinn. Nee, aber es ist vielleicht tatsächlich mehr dran, als äh man jetzt mal eben schnell denkt. Genau. Und selbst wenn es nicht so ist, äh ist es nicht ähm ausgeschlossen. Ja, das äh das ist einfach auch das das es beinhaltet es es ich meine, wenn man sagt, man ist Welt offen, das äh beinhaltet das ja tatsächlich. Du kannst ja nicht sagen, ich bin weltoffen, aber äh also Weltall nicht, ne? oder ich bin weltoffen, aber alles was unterm Wasser ist, das interessiert mich nicht. Also du, wenn du sagst alles bloß obersähig, dann bist du ja nicht wirklich weltoffen, weil ne so, ich glaube an Gott, aber meinen Nachbarn mag ich nicht und das geht ja auch nicht.

[ 01:56:00 ] Also, das sind so Sachen, die die beißen sich dann und wenn man sich das hier anguckt, wenn man sagt, okay, die sind weltoffen, die haben wirklich halt dann eben ja auch die anderen Teile mit inkludiert, ne? z.B. Genau. Und so ähm das so ein Hinweis, dass es hier wirklich um um viel viel mehr geht und nat ich dann auch unter dem Button Dokumente, sich die Dokumente anzuschauen, das sind wirklich hunderte Seiten. Ähm dann natürlich auch die verschiedensten Links, also weitere Organisationen, die es da weltweit gibt. Also das ist wirklich eine ganz ganz große große Fülle äh was man da alles studieren kann. Und da haben wir auch bei unserem Telegramkanäl, wir haben ja ein Infokanal, wo wir mal gesammelt haben, so eine Erst Information äh damit es auch die Menschen nicht komplett erschlägt, wo sie mal zusammengefasst die ersten Informationen auch haben. Aber diese diese äh Seite von der WSBOH äh die ist jetzt tatsächlich ja, die ist noch nicht komplett und da ist jetzt ganz offensichtlich auch schon einige Zeit nichts mehr groß dran gearbeitet worden. Ja, braucht es auch nicht. Also, es ist dran gearbeitet worden, dass die neue Dokumente reingestellt worden sind. Ja, die kommen noch dazu. Aber sonst ist die Information äh relativ ähm gleich bleibend. Es können die Menschen auch ähm auf der WSBH bereits auch ein Konto öffnen. Wobei das aber so ist, dass die WSBH ist eine Systembbank. Ähm, aber man kann das machen. Das kostet auch nichts. Das ist der Button auf der rechten Seite oben.

[ 01:57:29 ] Und es gibt ja auch, wir gehen halt gleich noch mal, wir gehen halt gleich noch mal rein, wenn wir das jetzt eh schon ansprechen, dann zeigen wir das eben äh recht rechts oben bei oder kann man Ja, genau. Hier kann man auch sein sein Konto anlegen und das gleiche kann man auch machen bei der Narotnerbank, die in der Slowakei äh ist. Es gibt dann auch weiters eine Applikation, also Zahlungsapplikation, die hast Sunpaym1 und mit den mit den gleichen Daten ähm, die man sich hier angemeldet hat, kann man dann auch beim Sunbay sich anmelden und da kommen bei Sunbay dann auch die einzelnen weiteren Genossenschaftsbanken, die freigeschaltet werden, dann auch dazu. Also es ist wirklich eine große Fülle an äh ja ein ein hier über Register Register könnte man hier im Grunde jetzt genau Bankkonto registrieren gewissermaßen. Ja, genau. macht natürlich, ich sage immer so, natürlich auch einen Sinn, weil schau die möchte natürlich ja auch ein bisschen erfahren, unsere Kollegen in der Slowakei, wie viel Menschen kennen das, wie viel Menschen verwenden das und wenn wir hier drüber sprechen oder Vorträge halten und sich wieder 20 oder 50 neue Menschen dort anmelden, na ja, dann wissen die natürlich auch, aha, da gibt's Aktivitäten und wenn gleichzeitig irgendein Kollege oder Kollegin in Vietnam oder Mongolei oder sonst wo auf der Welt, wo es auch Genossenschaften für uns gibt. Das machen und melden sich dort wieder 50 neue Mongolen an.

[ 01:59:03 ] Äh dann sehen die natürlich auch aha äh die Mongolen, die sind da aktiv und äh können hier auch ableiten, wie viel Menschen denn hier auch davon schon äh ja wissen und Interesse zeigen. Genau. Ja. Ja. Dann blenden wir hier den Link noch mal schnell ein. Da kann ja jeder im Grunde selbst noch mal schauen, bisschen studieren, sich die Seite mal anschauen und ja, das sind ja im Endeffekt auch die ersten Schritte äh um sich mit der Sache ja anzu freunden, erstmal bekannt zu machen, ne? Ganz genau. Und dann vielleicht noch, wenn wir schon dabei sind, bei den Webseiten einblenden, dass man auch noch die in der Narotnerbank vielleicht auch noch zeigen, weil das schon auch noch mal ganz wichtig wie wie und zwar Narotna Bank SK. Ich versuche das jetzt mal auf zum rüber. Na rot na Rot na Bank. von Rotner Bank Rotner Bank ja zusammengeschrieben. Punsk Warte mal Narotnbank. Ach nee, das ist Serbiens nicht nach Narotnbanksk zusammengeschrieben. Du hast es auseinander. Na, Rotnerbank zusammengeschrieben. SK SK fürs für Slowakei. Ah, okay. Pun SK nach Rotnerbank. Aha, okay. Narotnebank, NBSS. So rum. SK. Ja. NBS SK ist die Webseite von der Narotnabank. Nee, nee, nee, nee. Falsch, falsch, falsch, falsch, falsch. Nicht ist falsch. Nee, nee, nee. Ach, das ist a Slowenien. Ah, ja. Ach, hier. Narotna Banka SK. Ah, hier haben wir's. Narotnka. Ja, genau. Wunderbar. Ich habe nämlich jetzt nicht kann ich auch bei dir da ein Chat reinschreiben oder können das nur die Du kannst in den Chat reinschreiben. Ja, also sollte sollte wohl funktionieren.

[ 02:01:08 ] Ja, probier es einfach mal. H sollte wohl gehen. So, dann haben wir ein Rottnerbank. Ich mache mal Banking Banking weg. Dann können wir vielleicht mal halt äh Fehler Fehler Fehler Fehler so rum schätze ich mal oder so ist das diese Bank. Ja, wunderbar. Genau, jetzt hast du es aber vielleicht stellst das du rein. Genau. Und hier können sich eben auch die Menschen anmelden und auch das ist kostenlos und können hier mehrere Konten eröffnen. Wichtig ist also hier, wie es da auch da unten steht, Rot, also das heißt dann Rot Live ähm äh Konto und können hier dann auch mit den Rotkonto schon auch arbeiten. Äh sprich äh ja, wie geht es? Man kann auch das bloß in Englisch halt. Ja, gut, immerhin. Ja, sonst äh ganz einfach oben äh im im Browser eingeben natürlich beim Google äh oder wie auch immer dann die Webseiten auch zu übersetzen auf Deutsch, wer das braucht. Okay. Und und die hängt im Grunde, diese Bank hängt mit dieser WSBOH im Grunde auch. Ja, genau. Das ist dann jetzt die Bank der slowischen Genossenschaft und weltweit wird dann jede einzelne äh Genossenschaft bekommt so eine Bank äh ob die Schweiz, ob die im Vietnam, ob die in der Mongolei und so weiter und so fort und äh zumindest für jedes Land eine. Und äh diese die können dann auch unterschiedliche Währungen natürlich haben und die unterschiedlichen Währungen werden aber eins zu eins dann auch äh getauscht.

[ 02:03:07 ] Und jetzt ist einfach mal die Slowaken haben hier das ist hier begonnen worden und hier jetzt dem Aufbau und darüber werden eben auch die Renten ausbezahlt und äh ist eine funktioniert wie jede andere Ebanking Geschichte auch, die ihr kennt, äh wird ein Kontoauszug zugesendet etc. Ähm und damit arbeiten jetzt auch schon die Menschen und auch wir in Österreich und in Deutschland. Ähm es wird äh Marktplätze jetzt dann auch geben in der nächsten Zeit und ähm da können dann die Menschen natürlich auch ihre ähm ja Herstellungen, Dienstleistungen, Produkte einstellen und eigentlich wie z.B. wie eBay oder was eBay klein eBay oder wie man Österreich will haben kennt oder verschiedenste anderen Kleinanzeigenmärkte äh die man natürlich Plattformen kennt und auf dieser Plattform äh gibt's e dann nur Angebote äh in der Währung Rott oder in der zukünftigen von von Österreich oder Deutschland. Jetzt beginnen wir mal damit, weil wir die Menschen ja auch aufbauen müssen, animieren müssen und äh das tun wir. Hast du hast du z.B. ist schon ein Beispiel von so einer Plattform, dass wir die vielleicht ja die anderen äh die machen das jetzt über Telegramkanäle oder über Facebook Kanäle in äh in der Slowakei und jetzt kommen dann eben auch dann auch Plattformen und die werde ich dir dann bei der beim nächsten Gespräch dann auch äh präsentieren.

[ 02:04:30 ] Aber beispiel aber jetzt ein Telegramkanal so in slowakischen hast du nicht gerade zufällig oder? Ähm, dann habe ich jetzt nicht gerade zufällig äh, da, aber auch da können wir Moment. äh hätte ich den ja, den könnten wir im Grunde auch fix einblenden. Und äh da gibt's also auch schon 1500 ähm äh Mitglieder beispielsweise und äh ja, die hier eben, wenn du da jetzt gerade äh Genau, ich lass mal dich äh sprechen, äh lieber Andreas und ich suche gerade ganz schnell und äh versuch es dann jetzt dann auch dazu zü Wir können ja ich kann ja auch parallel ins Telegram gehen, wenn du mir sagst äh wie wie die äh Gruppe meint Wegen heißt, dann kann ich dir auch ist bei dir bei Telegram, also wenn es du jetzt von dort Ich hab ich hab's Telegram ja auf und dann könnte man das im Grunde ist bei dir, wenn du das jetzt aufmachen möchtest. Genau. Ach, du hast es mir schon geschickt jetzt hier? Okay. Hab ich habe ich gerade geschickt. Ja. Ja. Beitreten. Dann haben wir hier, warte, ich gehe mal in diese Gruppe. Äh, wie gehe ich da jetzt rein? äh join. Also eigentlich nur drauf drücken und beitreten, dann müsstest du auch Moment, ich ähm teil noch mal Körenfenster hab wir hier so da ist er im Stream zeigen. So, das wäre im Grunde diese Telegramseite. Ja, genau. Gut. Ich kann jetzt ich verstehe jetzt hier gerade gar nicht. Hast hast du ein Premium äh ähm Telegramm? Also mit Premium, das macht er dann die Übersetzung automatisch. Premium hat, der muss äh einstellen und dann kann er den einzelnen Beitrag anklicken und dann auf übersetzen drücken.

[ 02:06:21 ] Ach so, dann kann man siehst du, dass da oben 1500 Menschen drinnen sind und hier sind eben dann verschieden 742. Genau so. 1498, also ja, sind für mich 1500 äh ne 1742 steht da. Ja, Nachrichten, aber hier herüben hast du Mitglieder. Ach so. Ach hier links. Ja, ja, ja. Äh, man möge mir verzeihen, egal, aber das ist ja wirklich noch nicht lange das äh aktiv, aber das sind wirklich schon 1500 Menschen und das sind Angebote drinnen. Äh alles mögliche im vom Gesundheitsbereich von äh ähm Übernachtungsmöglichkeit plastische Chirurgie. Ja, plastik in Rott, ne? 1 € sind 30 grott haben wir hier schon mal. Ja, ganz genau. Die Umrechnung sind von Lebensmittel, von Gebrauchtartikel, von Kursen, von Lehrgängen, von äh verschiedensten alternativen Gesundheitsäh Geschichten. Also, du bist jetzt offensichtlich auf der Gesundheitsäh Bereich. Äh ja, ich verstehe das. Ich ich kann ganz schlecht slowakisch, muss ich zugeben. Ja, ja, ich ich ich kann es auch nicht, aber ich sehe es alleine schon von den Beiträgen und ich kann ja hier hast du z.B. ein Kaffee und Tee, der hier angeboten wird professionell. Die haben auch eigene Etiketten da schon gemacht dazu und so. Also ähm ja, Erfahrungsberichte, alles mögliche, wie sich hier Menschen im Austauschen. Ähm ja und dann eben alles in in diesen Rott wird dann in Ja, ganz genau. Ganz genau. Ja, und so darf das das haben jetzt die Menschen ganz einfach mit ihren Möglichkeiten, mit ihren Mitteln selber gemacht, ohne großartig jetzt äh riesige Investitionen in Software und so weiter.

[ 02:08:12 ] Ja, und Ruckzck haben sich hier 1500 Menschen gefunden, die alles mögliche, die miteinander wieder zusammen Häuser bauen. Beispielsweise was ja in den 60er, 70er, 80er Jahren noch alles normal war. Ähm völlig bunt gemischt äh das Angebot. Ja. Ja. Ja. was ich eingang sagte, diese diese Erklärung äh von meinem Freund Klaus, wenn das System, das große System zerfällt, äh final organisieren sich die kleinen Bestandteile selber. Ganz genau, ne? die Ja, das ist schon tatsächlich ja wenigstens darf in den nächsten Wochen, Monaten auch alles in Deutschland passieren und die Menschen dürfen sich natürlich überlegen, okay, was können sie nicht anbieten ähm und zusammenfinden und da natürlich dann auch Dinge übernehmen. Und dann wird da ganz schnell natürlich auch und das hat es in der Form noch nicht gegeben, dass eben wirklich jetzt dann äh ja ganz Land und über die Ländergrenzen hinweg dann diese Dinge eben passieren und äh genau das war ja bisher so so nie noch da. Ja, das ist ja, ich meine, wer w mittlerweile sind wir ja dran gewöhnt, ja, du kaufst ja ständig irgendwas bei eBay oder eBay Kleinanzeigen oder wenn du irgendwas brauchst, also wer guckt nicht als erstes mal genau dort genau wollen wir langfristig, weil diese Frage ja natürlich auch immer kommt oder ich nehm jetzt einfach die Frage vor vorweg. Ja, wie schaut's mit dem Bargeld aus? Ja, natürlich äh wollen wir Genossenschaften auch ein paar Geld und an der Stelle sage ich immer, wer möchte und der natürlich noch viert Währungen in großer Menge hat, der darf uns gerne neue Währungen drucken.

[ 02:10:08 ] Das ist ja kein Problem. Paar LKW fuhren. Ähm das kostet aber noch diese Druckereien, die machen das natürlich nicht umsonst und auch nicht für unsere Währungen, sondern die wollen noch Euros oder Dollar sehen. Äh, das ist überhaupt kein Problem. Aber langfristig, selbstverständlich äh soll es auch in die Richtung gehen, dass es natürlich dann auch äh intern auch ein Bargeld gibt, aber die Menschen müssen auch verstehen, ja, das ist ja Step Step äh braucht, dass da nicht alles komplett äh schon am Präsentierteller äh vorhanden sein kann, wenn eben das von Menschen aufgebaut wird und nicht jetzt irgendwie äh übergestülbt äh vom vom Staat eben kommt. Äh da braucht eben eins nach dem anderen. Und äh wie du gesagt hast, ja, stellt euch mal vor, der erste, der getanzt hat, war ja Alexander dann der zweite, der dritte, der da zugekommen ist oder die ersten mit Emil, die vor 5 Jahren in der Slowakei die Genossenschaft gegründet haben. Da war noch niemand, da hat's gedauert, bis der zweite dritte vierte dazu kommt. Wir können jetzt ja schon zeigen, aha, schaut mal, die Slowaken machen das, die Tschechen machen das, die Ungarn machen das. äh oder die anderen sagen, ja, äh schaut her, die Österreich machen schon das und das. ähm äh die können da schon irgendwo hinverweisen äh auf gewisse Ergebnisse, weil manche einfach das ja auch brauchen. Die brauchen dann was Sichtbares und zum Angreifen, dass sie mitmachen.

[ 02:11:39 ] Aber ihr könnt euch vorstellen, dass es am Anfang natürlich, wo nur die Vision da ist, wo einfach die Idee, der Gedanke da ist, da braucht's natürlich eine ganze Weile, dass einer tanzt oder zwei tanzen, bis die nächsten dazu kommen. Und jetzt wird sich das sicherlich schon mehr und mehr beschleunigen. Ja. Ja, das hoffe ich. Das war ja eigentlich der Hergedanke. Muss ich bloß jetzt stell dir mal vor, ich will das ja hab voriges Mal schon erzählt. Ähm wenn ich mir das so Revue passieren lasse, wie das jetzt eigentlich auch zu mir kam im Grunde. Wir hatten ja, es ist jetzt anderthalb Jahre her, glaube ich, oder? Ich weiß gar nicht mehr. Mindestens zwei, mindestens zwei. Lass es zwei Jahre her sein. Da haben wir zwei uns zusammen telefoniert, äh weil ich die Idee hatte, einen Verein zu gründen, weil ich natürlich auch geschaut habe, wie kann ich äh unser familiäres Leben auf rein monetärer Basis irgendwie entlasten.

[ 02:13:14 ] Wie kann man vielleicht irgendwie was machen, dass von dem Geld, was wir uns ja eigentlich arbeiten, wo wir eigentlich vom Gefühl her sagen, das ist me unsers, das ist wie immer das, wie können wir es machen, wie können wir es erreichen, dass wir davon möglichst viel oder mehr als bisher bei uns behalten können und das sind oder wenn ich da oder wenn ich da einhaken darf, wie du deine ähm Ehrenamtliche Tätigkeit, die du ja leistest, wo du ja äh hunderte, tausende Stunden äh Material kostenlos zur Verfügung stellst überhaupt in einen Rechtsrahmen? Ja, also ich würde es jetzt nicht so formulieren, dass du jetzt irgendwie Dinge da jetzt nur zu entlasten, sondern du leistest ja hier einen ries Wert und hast anderen Rahmen, wo du das jetzt irgendwie abbilden kannst oder kommen, das war ja damals damals war die Überlegung, wie kann man das eben auch mit den Büchern und wie kann man das alles irgendwie äh kombinieren und darüber hatten wir dann miteinander das Gespräch gefunden wegen Verein äh Vereinen, Das war halt eine Überlegung, dass man das so irgendwie gestalten könnte. Das stellte sich dann aber doch eher als unwegsamer äh weg da gewissermaßen. Und du kamst dann mit der Information von NSÖ.

[ 02:14:17 ] So und hast doch erzählt, wir machen was ganz Neues und du kannst von Anfang an dabei sein und es wäre toll und überhaupt und am Sonnenaufgang und dann hast du mir war ich ja auch in dem Telegramkanal von dir gleich von Anfang an tatsächlich mit dabei und dann kam ständig eben diese Nachrichten aus der Slowakei, die ich eben überhaupt nicht deuten konnte. Ja, und dann war ich auch anders orientiert. Lange Rede, kurzer Sinn. Es landete bei mir in der Schublade gewissermaßen und jetzt kam mein erwähnter Freund Klaus aus Berlin und sagte hier hab was gefunden und muss mal angucken und schau mal, das sieht interessant aus. Und als ich mir das dann eben näher unter die Lupe nahm, dachte ich h das kenne ich doch. Das habe ich doch schon mal gesehen. So und dann kam ich wieder auf dich. Jetzt kam es von hinten durch die kalte Küche im Grunde noch mal. Also, man sieht schon, wie sich das tatsächlich ja auch schon ausweitet. Also, es hat schon eine gewisse Dynamik und äh ja, dann dachte ich ja und das hat auch gebraucht. Du warst jetzt nicht gleich der zweite und der dritte, der zu tanzen begonnen hat, aber so ungefähr der zehnte. Ja, also eh äh schon schon äh dicht dabei, also mit mit einem Jahr, aber ja, genau, das braucht's eben. Da da haben wir dann nicht mal so weitergesprochen. Du hattest auch viele Dinge eh klar ähm zu machen und zu tun. Und äh wenn man natürlich da nicht die Infos hat, ja, warum äh tut da immer was slowakisches da hineinposten? Ja, natürlich.

[ 02:15:27 ] die haben natürlich auch einfach ganz einfach Dinge von unseren lieben Freunden, von unseren Brüdern und Schwestern da äh übernommen. Oder machen wir auch jetzt noch immer ähm weil die einfach äh viele Videos und viele Beiträge Bauen nicht neu finden. Äh mittlerweile haben auch eigene, wie wir jetzt ja machen Sendungen und und YouTube-Kanal und so weiter, aber natürlich auch noch nicht hunderte, aber es wird immer mehr. Und so bin ich natürlich auch dir wahnsinnig dankbar, dass du natürlich auch deine Menschen, die äh dir zuhören, äh hier einfach den Raum gibst und auch äh hier diese Informationen zugänglich machst. Und äh ich freue mich, wenn uns noch weitere ähm kontaktieren und äh äh weitere ja Gruppierungen natürlich dann angesprochen werden. Jederzeit gerne, ob in Interview oder mit Vorträge oder Lehrerging oder wie auch immer äh oder gemeinsame Projekte. Und da kommt auch einiges äh schon auch auf uns, wo jetzt äh Menschen auch aus anderen Ländern zu uns kommen und äh genau wie wie wir das machen. Ähm ja, so ist momentan der Stand und da wird's es werden wir sicherlich jetzt nächsten Monate noch ein paar Sendungen machen, weil ja, es gibt eine große Blockchain, die im Hintergrund äh gebaut worden ist. äh die goldene Blockchain oder goldene ERA ähm und äh wo jetzt dann auch ganz Dinge da eröffnet werden und weitergehen und ganz eine ganze Menge Länder wahrscheinlich dazu kommen werden. Ja, das kann man jetzt noch nicht zu viel verraten.

[ 02:17:06 ] Äh als nächstes ist jetzt eine eine Veranstaltung nächstes Wochenende in Ungarn. Da werden äh 40, 50 Menschen von uns, von Österreich und auch einige aus Deutschland, die mit uns mitfahren, dort dabei sein. Ich selber kann leider nicht, weil ich äh da an Lehrgang halte mit äh der lieben Inge, die mir assistiert und äh es wird aber meine Vizepräsidentin, es wird ein eigener Autobus von Österreich da fahren und ja, die Ungarn, die machen eben eine große Veranstaltung ähm wo paar hundert Leute erwartet werden. Wir werden sehen, sind schon sehr gespannt und die Ungarn werden dort sich treffen. Diejenigen, die da jetzt dabei sind und es werden auch andere Länder noch kommen. Es werden Slowaken, Tschechen dabei seind, wahrscheinlich auch Polen und so weiter, äh Serben. Wir werden sehen, wer alle da kommen wird und ähm ja, die werden höchstwahrscheinlich eben jetzt dann auch beginnen äh mit diese Rentenauszahlung, die werden mit ihrer Bank beginnen und so weiter. Ähm, all das werden wir dann auch vielleicht den nächsten paar Wochen oder in ein Monat, wenn wir uns wieder treffen, dann auch berichten können, was ich da mittlerweile getan hat. Äh, aber da ist äh viel viel ähm im Hintergrund am Arbeiten, viel viel Aktionen und mit jedem Land und mit jeder Aktion äh ja potenziert sich das natürlich auch entsprechend hoch und äh können dann auch sich tatsächlich wie so ein internationales Network Marketingunternehmen im Grunde. Kommt noch ein Land dazu, noch ein Land dazu und noch ein Land dazu.

[ 02:18:38 ] Schau her, man muss es oder vielleicht ich würde es anders sehen. Äh schau, ähm die Gegenseite hat ja natürlich ja auch äh Jahre und Jahrzehnte oder Jahrhundertean daran gebaut, äh dass sie ihre Macht und ihren Einfluss und alles drum und dran mit all ihren Organisationen ähm so gestärkt haben, dass es so ist, wie es heute ist. Und im Endeffekt, wenn wir haben wollen, dass wir Dinge umsetzen, ja, dann müssen wir uns eben auch vernetzen und müssen wir zusammenarbeiten und egal welcher Hautfarbe, Ethn, religiose Herkunft etc., Das spielt hier keine Rolle, sondern es geht hier um äh die alten Werte ähm ja das gegenseitig äh zu unterstützen, zu helfen, äh soziale Verantwortung zu übernehmen. Genau. Das sind das äh was es braucht, aber es geht nicht. Also, das ist auch vielleicht ganz wichtig auch in Deutschland oder in Österreich, egal. ähm kann jeder, der jetzt in Österreich äh wohnt oder ähm ähm ja hier eben auch Mitglied werden. Äh was wir aber natürlich schon auch schauen werden, die Genossenschaften untereinander ähm dass es nicht so ist, dass beispielsweise jemand sagt äh, der ist in Bangladesch und der möchte jetzt aber die Rente bekommen von der Schweiz ähm und er ist gar nicht dort. Ja, weil es werden die Beträge in den einzelnen Ländern unterschiedlich sein. Das geht am Anfang nicht anders. Äh weil in Bangladesch natürlich du umgerechnet damit in der Schweiz äh vielleicht nicht einmal einen Tag überleben kannst, aber umgekehrt. Und so wird höchstwahrscheinlich auch der Betrag dann in Österreich äh und Deutschland wahrscheinlich auch höher sein als jetzt in Tschechien und Slowakei. Und auch deswegen ist es z.B.

[ 02:20:27 ] notwendig und wichtig, dass sich die Genossenschaften untereinander da auch absprechen oder eben äh Genau. Und äh das ist auch der Fall. Gut, ich denke, wir haben jetzt das eigentlich unser heutiges Ziel im Grunde äh das ganze Bild klarer darzustellen schon ganz gut erreicht, finde ich. Es kommt noch jetzt spontan irgendeine eine Frage, die wir beantworten müssen. Ansonsten bliebe mir zu sagen, dass wir auf jeden Fall wie gesagt nächste Woche, dass ich mit dem Daniel noch mal spreche und dann werden wir eben tatsächlich kurzfristig noch mal oder innerhalb der nächsten vier Wochen sage ich noch mal ein Gespräch machen, ähnlich wie eine Radiosendung und dann einfach ja auch Wiederholungen bringen im Grunde und das ganze einfach dann äh noch mal vertiefen, wie es ja ich will trotzdem noch mal das Beispiel mit den Network Marketingunternehmen bemühen, weil da gibt's ja auch immer wieder noch mal eine Geschäfts Präsentation und wieder eine und wieder und es ist immer dasselbe wird immer und äh selten, dass sich selbst die Redner äh ändern, sind auch immer die gleichen und um das einfach bekannter zu machen da ja es heißt ja nicht ohne Grund Wiederholung ist die Mutter der Weisheit. So ist es. So ist es.

[ 02:22:03 ] Und es kommen auch zu uns, also wir haben eine ganz hohe Quote unds äh die doppelt und dreifach und vier und fünffach zu uns den Lehrgangen kommen, nicht weil es vielleicht so schwierig vortrage oder ähm ja ähm aber die einfach Interesse haben und auch dann drauf kommen, uh ähm da habe ich äh so eine Fülle und so viel neue Eindrücke, von denen sie noch nie was gehört haben und dann einfach äh das wiederholen und zwei, dreimal zu uns kommen. Das haben wir und äh auch das finde ich wunder wunderschön und habe ich auch die Kontakte pflegen wollen und äh ja, das machen wir im nächste Wochen nächste Woche auch den ersten Lehrgang im 2026 und so gibt's jeden Monat mindestens einen Lehrgang und vielleicht dann auch in der nächsten Zeit, wenn mehr mehr noch Interesse, dass wir dann auch zwei oder drei Lehrgänge auch einschieben werden. Ja, eben. Und und auf dieser Basis funktioniert es ja auch mit den mit unseren Gesprächen ganz gut, weil das ist zwar jetzt live, aber direkt im Anschluss an das Live, wenn wir es beenden, äh dauert's vielleicht bloß ein paar Minuten, dann ist der Mitschnitt tatsächlich auch öffentlich und jeder kann sich das dann noch mal anhören. Ja, und so hat ja jeder auch dann später noch mal Zugriff drauf, kann nachhören, wie auch immer, wie beim Podcast. Das sollte auf jeden Fall auch dienlich sein, um um die Information unters Volk zu bringen. Ist auf jeden Fall äh kann man mit diesem Mittel, denke mal langfristig mehr Menschen noch erreichen, als wenn du dich jetzt persönlich irgendwo hinstellst, sondern das zehn Leuten erzählst und ne, ganz genau so ist es. Genauso ist es.

[ 02:23:18 ] Ja, dafür bin ich auch ganz ganz dankbar, lieber Andreas, dass du hier uns die Plattform gibst und hier auch da mit dabei bist und dass wir das fortführen und hier Ja. mir ja selber ein sinnvolles Projekt. Wunderbar. Genauso soll es sein. Genauso soll es sein. Und genau das ist eben auch da bist du jetzt das beste Beispiel, wenn ich da natürlich immer vom Abstrakt vom Baum spreche, der natürlich gepflanzt werden muss und gehegt und gepflegt. Und ja, der liebe Andreas hat es somit verstanden und ist hier jetzt auch ein Teil davon, hier diesen Baum natürlich auch weiter zum Wachsen zu bringen und damit der gedeih und sowohl die Wurzeln nach unten als auch die Krone nach oben und dass das mehr und mehr natürlich Menschen äh ja erfahren und da mitmachen und ja somit lieben lieben Dank und bis zum nächsten Mal lieber Andreas. Ja, ich danke dir ganz herzlich, Karl und allen, die uns hier jetzt begleitet haben in den was sehe ich richtig zweieinhalb Stunden schon fast 2 Stunden 24 27. Wir haben das nicht so geplant gehabt, aber nee, ist ja ist ja, ich sag's ja auch vorne weg immer, es ist kein ohne Skript eine Plauderei und mein also das Sinn, weil ohne Skript ein Gespräch zu führen ist ja auch, dass man wirklich, wenn man neugierig ist, ähm wirklich etwas erfährt, statt mit dem Skript das in eine Richtung zu zwingen, weil man ja dies und jene Fragen vorbereitet hat, die man will man jetzt beantworten, wenn man so locker, ich meine, wir reden ja so, als würden wir miteinander telefonieren, da fährst du natürlich auch was.

[ 02:25:03 ] Ja, und wie lange das Gespräch geht, ja, dann wenn es nach einer Stunde fertig gewesen wäre, wä es halt so gewesen. Jetzt sind's zweieinhalb. Ist ja nicht schlimm. Ich hoffe, es war informativ genug für alle und wir setzen das auf jeden Fall fort in Kürze vielleicht eben nicht gleich nächste Woche, aber vielleicht in zwei oder drei Wochen dann idealerweise auch mit dem Daniel noch mal, dass wir da noch mal ein Stück weiter vorankommen, um rauszufinden, was wir jetzt eben konkret in Deutschland auch schon tun können, was eben vielleicht tatsächlich schon bereitet ist, wo wir mit uns mit einbringen können. Also ganz lieben Dank, Karl, lieber Andreas, bis zum nächsten Mal. euch allen da draußen eine gute Nacht und ein schönes Wochenende und ja, erfriert mir nicht draußen. Bis bis neulich. Macht's gut. Ciao. Ciao.