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Hörbücher zum Nachdenken LIVE Genossenschaft verstehen – Klarstellung & aktuelle Entwicklungen Sonnenaufgang vom 30.03.2026

Aus SonnenWiki
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Sonnenaufgang „Aktuell“ – Orientierung & Klarheit zur Genossenschaft, mit Karl Schardax

Karl Schardax, der Präsident der Genossenschaft „Neue Sonne Österreich“, und ich sprechen über die aktuellen Entwicklungen in der österreichischen und deutschen Genossenschaft – und vor allem über die zunehmende Notwendigkeit von Klarheit und Orientierung.

Durch den starken Zuwachs, insbesondere in der deutschen, von Danijel Zupanćić 2025 in Thüringen gegründeten Genossenschaft "Svetla Teutona Slavika", deren Präsident er auch ist, zeigen sich immer mehr Fragen und Unsicherheiten, doch es offenbaren sich auch viele Missverständnisse:

📍Worum geht es in der Genossenschaft wirklich?

📍Worauf kommt es an, damit sie funktionieren kann?

📍Und was bedeutet Mitwirken ganz konkret?

Auf Basis konkreter Erfahrungen und Erkenntnisse der zurückliegenden Wochen gehen wir diesen Fragen gemeinsam nach.

Im Mittelpunkt stehen:

📍 die Grundidee und Funktionsweise der Genossenschaft

📍 häufige Missverständnisse und deren Klärung

📍 praktische Voraussetzungen für einen funktionierenden Kreislauf

📍 aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Österreich

📍 konkrete Hinweise für alle, die mitwirken möchten

Dieses Gespräch soll weniger Neues liefern, als vielmehr Bestehendes ordnen und für jeden erkennbar/greifbar machen.

Fragen und Gedanken aus der Gemeinschaft sind wie immer willkommen.

Dieses Live ist Teil der Gesprächsreihe „SUNRISE & Genossenschaften“


Hinweise zum Inhalt

Sendung Link zur Sendung


Inhalt

[ 00:00:18 ] So, ein herzliches Hallo in die Runde. Grüß dich, Karl. Ja, hallo. Zeit genommen hast heute noch mal mit mir zu plaudern. Wir haben ja einiges auf dem Zettel heute, ob gleich ohne Skript, aber trotzdem auf dem Zettel. Es gibt ja einiges zu besprechen über die aktuelle Situation in unseren Genossenschaften, muss ich ja sagen, in der NSÖ und der NSTS. Und das gleich noch mal ganz zu Anfang, weil jetzt auch die letzten Tage immer wieder mal dieses Thema angesprochen wurde. Wir haben ja tatsächlich zwei Genossenschaften. Du bist der Präsident der österreichischen Genossenschaft Neue Sonne Österreich NSÖ. Und dann haben wir schon und da gibt's wohl doch irgendwie Missverständnisse hier und da und dort. Wir haben tatsächlich ja auch Deutschland schon eine Genossenschaft gleich geartet mit dem anderen Namen STS Swetler Toyutona, Slavik, ich bring durcheinander. Also Swetler, Toyutona, und da ist der Daniel Zupanic, der Präsident. Der hat nur leider heute Zeit unserem Gespräch beizuwhnen, deswegen wir beide. Und es hat sich ja getan in den zurückliegenden Wochen. Es gibt einige positive über die manäh über die wir sprechen können.

[ 00:02:05 ] Es gibt aber natürlich auch diverse Begleiterscheinungen und dachte ich, es ist es wichtig, dass wir zwei uns wenigstens mal darüber austauschen, was wir denn tatsächlich wollen, weil immer wieder auch bei mir die Frage auftaucht, was machen wir hier überhaupt? Wo wollen wir seconds denn überhaupt hin? Was ist denn unser eigentliches Anliegen und Ziel? Und da mit in Verbindung stehen natürlich, wie können wir dieses Ziel am besten am für alle, sage ich mal, wirklich erreichen, gemeinsam erreichen. ja, darauf wollen wir jetzt unser Gespräch mal aufbauen, um bisschen Ordnung und Klarheit halt in ganze Geschichte zu bringen und dass ich so einzelne sich vielleicht bloß fühlen und äh eine große Masse selber sich dann bloß irgendwie bereichert. Deswegen als erstes mal an die Frage, kannst du es vielleicht in wenigen Worten mal oder einfach mal grop umreisen, auf dem bringen, was wir hier eigentlich machen, was das mit der Genossenschaft auf sich hat und wo wir eigentlich hin worum es überhaupt geht. [schnauben] Noch einmal vielleicht einsteigen auf deine angekündigten zwei Wir sind insgesamt Teil von 200 Genossenschaften. Stimmt. seconds Ja. Ja. Das ist nich auch ganz ganz entscheidend wichtig. wo wir natürlich in allen Nachbarländern bereits Genossenschaften haben mit unterschiedlichstem Stadien, mit unterschiedlichsten Grad äh der Das ist ja nürlich alles ein Weg, das ist nicht in in ein, zwei Tagen so eine Genossenschaft gegründet, und dann äh schon auch die entsprechenden Helfer und alles drum und dran.

[ 00:03:26 ] Ja, wir in Österreich sind ein ähm länger unterwegs schon in der Öffentlichkeit als äh jetzt mit in Deutschland. Äh, es gibt in der Schweiz, in Lenstein, in Ungarn, äh der Slowakei, in Serbien, in Polen und so weiter und so fort überall schon Genossenschaften, teilweise sogar auch schon länger äh aktiv als wir in Österreich, z.B. eben die Slowaken, die 5 Jahren ja aktiv sind und somit auch, wenn sich die Leute immer wieder wundern, ja, warum kommen den da auf russisch oder auf Slowakisch? Ja, weil wir natürlich nicht alles neu erfinden, sondern teilweise übernehmen äh unds dann weiter kopieren oder einfach in die entsprechende deutsche Sprache äh Ja, das ist vielleicht so mal der dieser Grundbaustein und wir sind vernetzt in der weltsouveränen Ähm, dort sind alle Genossenschaft von diesen 200, von denen die Rede ist, sind dort auch ähm ja Mitglied und somit alle auch miteinander und somit auch alle miteinander verbunden äh die jetzt auch noch gar nicht Mitglied sind, weil das ja eine weitere Geschichte jetzt für Österreich oder für Deutschland. Wo wo wir uns denn? Wo wo ist jetzt der Stand der Dinge? ähm in sowohl in Deutschland auch auch in Österreich gibt es noch gar keine Mitgliederaufnahme.

[ 00:05:07 ] Das ist ganz ganz wichtig auch, dass man das äh äh Und wie sind denn die Menschen jetzt trotzdem miteinander verbunden und zwar durch die Kontoffnung deer Rottbank, wo die meisten Menschen bereits ein Konto haben, wo sie ja dann diese Rott bekommen, also diesen Lebensrente, wie wir das nennen, 50.000 1000 Rot pro Monat in 1600 € umgerechnet. Und mit diesem äh Vertrag, mit dieser Konto öffnen gibt's natürlich lein gedruckt sein Vertrag, die man sonst bei jeder anderen Bank auch einen Vertrag muss. Und dort ist der wichtigste Punkt drinnen, dass man Mitglied wird. Das bedeutet verbundenes Mitglied und dadurch, dass man natürlich ein verbundenes Mitglied ja äh kann man bereits das Angebot nutzen, aber man hat keine kein Anrecht Also es kann natürlich diese Rente jederzeit auch wieder bestrichen werden und das gleiche natürlich auch einer Generalversammlung anhand kann dort nicht hingehen bei der slowakischen Genossenschaft und hat dort ein Das können die assozi Mitglieder nicht. Ja, aber vielleicht ganz kurz ohne dich unterbrechen zu wollen, aber äh auf die Frage noch mal zurückzugehen. Was was hat das eigentlich mit der auf sich? Warum Genossenschaft und was wollen wir eigentlich jetzt bewirken? Wofür was ist Hintergrund, der Grundgedanke? Weil ich habe den Eindruck, dass der eben äh sehr vielen noch nicht wirklich äh Gesundheit äh bei sehr vielen irgendwie nicht so richtig Fuß gefasst hat, kann man vielleicht sagen.

[ 00:06:32 ] Und das einfach noch mal zu klären, weil die immer wieder auftacht. Warum? Ja, viele verwechseln das vielleicht auch, ich habe es ganz konkret gehabt, da wird mit einer Gewerkschaft verwechselt und dann hat hier und da vielleicht auch Assoziationen zu Genossenschaften und dann findet man das vielleicht gar nicht toll und und man versteht's einfach nicht. Deswegen noch mal die Frage, was machen wir hier eigentlich und warum? Also was ist unser Ziel, der Grundgedanke? Die Zielsetzung ist ein seconds besseres Zusammenleben, als wir jetzt haben. Ein neues, besseres Wirtschaftssystem, ein sozialeres, Wirtschaften, ein besseres, gerechteres Zusammenleben weltweit. Und diese Dinge münden in einem im Finanzsystem. Anders kann man es nicht sagen. Du kannst da alle möglichen starten. Äh, das sind in der Regel alles Klinkerlitz, wenn man nicht drauf auf den Grund geht. Und ähm ja, ist der Hintergrund. Und deswegen kann ich auch alle Menschen nur ermutigen, die da sich einfach noch nicht damit auseinandergesetzt haben, so und bereits einfach schon irgendwo zu urteilen beginnen. Ja, kommt zu unseren Vorträgen, kommt zu unseren Ist eine Voraussetzung auch, um in der Zukunft Genoss [räuspern] Österreich werden zu können, ist man muss zwei Tage einen Lehrgang besucht haben, weil das ganz einfach nicht geht, man das ganze am am Vorbeigehen in 5 Minuten erledigt.

[ 00:08:03 ] Nein, äh wir möchten Menschen kennenlernen, die Menschen sollen uns kennenlernen, die Menschen sollen verstehen, warum es geht und im sollen die Menschen dann auch die ersten und das haben bereits mehrere hundert ja bei uns in Österreich Das sind dann auch die Botschafter für die Regionen draußen, um auch diese Botschaft, die Message dann weitergeben zu können, denn das können wir, die Präsidenten, die irgendwann nicht mehr. Wir können nicht mehr. Wir haben deren viele Anfragen. Wir ten durch die Täglich waren ein Vortrag. Wir können keine Einzelunterrichtsstunden äh äh mehr anbieten. Manche Menschen die können wir uns anrufen, wir können jedem einzeln das stundenlang erklären. Das geht so nicht. Ja, das man definitiv einfach auch was sagen, dass die verstehen und durch welche Größenordnungen, dass es hier auch geht und dass wir da im Hintergrund viele große Projekte am Arbeiten haben. [schnauben] Ja, aber das also das Grund Grundidee ist eben ja ein eigenes ein wie soll man sagen, ein paralleles äh zu errichten, wo wir miteinander etwas erwirtschaften, gemeinsam etwas statt einfach bloß uns gegenseitig irgendwas bloß stumpf abzukaufen, ohne den anderen zu kennen. genauso ist es. Es wird darin münden, dass irgendwann auch komplett ganze sich wandelt. Die Menschen sind oftmal nicht alle.

[ 00:09:34 ] Wir haben sehr, sehr viele, die das nich, die das verstehen und denen man das nicht sagen muss, aber wir haben natürlich auch eine Reihe von Menschen, hinten und vorne keine Ahnung von gar nichts haben und äh da fängt's damit schon mal an, dass sie glauben äh, dass fix fertig ist, äh sondern nein, das ist nürlich ein Prozess und da sind steckt ganz ganz viel Arbeit, viele äh unter uns dahinter und ähm ja, um hier einen komplett Wandel natürlich zu erkennen, welchen in welchem Stadium oder in welchem Situation, dass nicht Roman einen da gebaut worden ist, das ist natürlich viele viele Etappen braucht wenn wir nur beim Hausbau bleiben, wir nicht beim Dach anfangen können und bei der Fassade, wenn es noch gar kein gibt. Ja, also es muss schon Schritt für Schritt natürlich gebaut werden, äh damit das Ganze vernünftig Und wir sind da wirklich schon sehr, sehr weit voran äh geschritten und wir kämpfen nicht gegen Staaten oder wie auch immer, völliges Gegenteil. Wir helfen den Staaten. Ähm wir bekämpfen das System nicht, sondern wir ähm ja, die Energie zu entziehen und die Energie auf unsere zu lenken. Ähm denn im Endeffekt Geld äh ist nichts anderes als Energie. es ist nicht so sehr die Rolle, wo kommt's her, sondern die große Rolle, wo lenken wir denn die Energie mit unserem Kauf hin? Und äh das ist das ganz ganz entscheidende und wichtige.

[ 00:11:02 ] das kann jeder schon jetzt natürlich umsetzen und noch einmal umsetzen, wenn natürlich jetzt schon nicht mehr in Euro und in Dollar oder sonst was arbeitet, sondern in unseren internen in Rot. Äh Rot bedeutet Stamm, Familie, Geburt aus dem äh Coronaroder, die Krone des Stammes. Ja, das ist die Währung slowakischen Genossenschaft, die für uns auch in Deutschland, Österreich, egal wo auf der Welt, Vietnam äh bereits auch diese Währung zur steht. Und weil wir jetzt dieses Währung ja haben und die im Endeffekt ja jeder ja ohne großen Aufwand zur Verfügung gestellt bekommt mit dem Zusatz der oftmals aber wahrscheinlich untergeht ein bisschen wenig Beachtung findet man selber etwas beiträgt es heißt ja auch im Volksmund nicht ohne Grund geben und nehmen bzw es heißt viel richtiger geben und bekommen. Weil nehmen ist ja nicht so nicht so aber es steht ja nicht ohne Grund das geben an erster Stelle und das ist ja eigentlich so habe ich zumindest auch oder gedeutet das das wichtige das Wichtigste wenn man in die Genossischaft dass man eben sich Gedanken macht, was kann ich beitragen, was kann ich geben und weniger was kann ich und deswegen weil das aber eben immer noch ja wie ein bisschen eben krasiert, dass viele eher denken mal gucken, was ich hier kaufen kann. Wie auch immer.

[ 00:12:45 ] Äh die Frage, wie können das äh wie können wir überhaupt diesen ganzen Wirtschaftskreislauf am besten dahin aus Ansicht nach in Gang Wie können wir den Wert dieser Währung steigern? Wie worauf sollten wir uns und wie können wir vielleicht insgesamt vorgehen jetzt basiere oder aus den aus den Erfahrungen zurückliegenden Wochen und Monate meitwegen auch lernend, weil ich habe ja nun selber auch die Erfahrungen gemacht. habe jetzt, um das Ganze hier bei uns ein bisschen anzuschieben, habe ich ein paar Sachen aus Österreich gekauft. größere Menge, um das auch verteilen zu können. Ich habe es auch verteilt, noch nicht alles, aber doch ganz schönen Schwung. Und das funktioniert aber so nicht. Das ist nicht wirklich, hast du selber gesagt, im Sinne des Erfinders, das ist auch nicht wirklich wirtschaftlich, da ewig viel zu importieren. Jetzt wir ja hier vor Ort selber genügend, also ich muss keine kein Apfelsaft habe ich zwar gemacht, aber ich muss de facto keinen Apfelsaft aus der Steiermarkt kommen lassen. Wir haben ja selber genügend Apfelbäume und Saft, was können wir tun, jeder einzelne, um das eben wirklich sinnvoll bei uns in Region ins Laufen zu bringen? Jetzt haben wir ja nun auch das Geld, ne? Also, ich habe mit Daniel gesprochen, sagt, das war ursprünglich gar nicht gedacht oder angedacht, dass das so zeitig jetzt schon z Auszahlung kommt. haben wir's. Und das ist natürlich auch ein zweischneidiges Schwert. Wie gehen wir jetzt sinnvoll? Ganz genau. Genau.

[ 00:14:05 ] Das hat jetzt natürlich ein bisschen diese Waage, diese Balance ähm auseinander gebracht und gerade jetzt damit, dass es relativ viele Menschen Deutschland auch diese Rente bekommen haben und jetzt in Österreich weil sie in Deutschland kein Angebot haben. Und das ist natürlich nicht äh das äh das Ursprungsziel des weil natürlich jeder einzelne äh sich selber nicht gedanken muss, Angebot er denn abgibt. Ähm ja und ein Punkt ich der ganz entscheiden wichtig ist überhaupt zum Beginn, niemand hat irgendwo für diese Kontoffnung Euros bezahlt. Nichts zero. Ja, das ist ganz ganz wichtig und weil wir natürlich auch von vom Deepstate dort und da angepatzt äh und verschiedenste Dinge im Internet dich herumgeistern. Nein, das ist nicht der Fall. Also jeder hat hier nichts irgendwo investiert und äh auch das mag er ja natürlich schon für den einen anderen ja etwas äh spooky sein. Nein, es gibt keine Investitionen. Ähm ja, jeder kann, also muss nicht mein Kurs, nicht einmal ein Seminar besucht haben, gar nichts äh kann er ja natürlich schon ein Konto und kann bereits äh irgendwo natürlich auch äh einkaufen. Aber wir das natürlich jetzt etwas anders gestalten, dass jetzt die Österreicher gerade was Lebensmittel anlangt, das nicht mehr nach Deutschland schicken werden, weil da eben Missverständnisse geraten sind. Das sind bei uns Klein unter Kleinerzeuger.

[ 00:15:46 ] Also das ist sind keine keine Ja, und ähm die haben einfach nicht die Kapazität und es ist nicht äh ähm die im im Sinne des jetzt hier laufend nach Deutschland äh zu schicken. Es war dort da jetzt auch bei dir mal natürlich ein Anschub, äh dass hier etwas in in ins Rollen kommt, aber dann müssen die in Deutschland selber ein Apfelsaft erzeugen und eben dann für Rot anbieten oder Brot oder so weiter. Ja, hat Fälle gegeben, da bestellen Leute oder wollen aus Deutschland äh in Brot bestellen und äh der Erzeuger, der Hersteller, der das Brot macht, soll Brot auch noch für äh Rot nach äh versenden. Ja, ja, ja, ja. Wir haben da äh sehr sehr unverschämte äh Geschichten jetzt erlebt gehabt. Oder wie es auch bei dir der Fall war, du ja deine Bücher angeboten äh und normalerweise w man vielleicht ein Buch bestellen und man bestellt dann beim weil sie unter Anführungszeichen nichts kostet, gleich mal zehn Bücher. Ja, aber der liebe muss die Bücher auch den Postversand bezahlen, da muss sie auch drucken lassen etc. ähm natürlich jeder jeder der irgendwas erzeugt, muss natürich auch einen Input geben. So wie wenn ich immer ja, man muss zuerst mal den Baum pflanzen, man muss zuerst mal die Saat im Boden legen. auch wir Präsidenten, mussten mal viele viele tausende Euro, sowohl ich Daniel und alle anderen, die es sonst noch gibt, mal investieren, dass die Genossenschaft überhaupt entstehen kann, dass es die gibt, Equipment anschaffen, mögliche Social Media Kanälen und und was da alles zu machen und zu tun ist. Das geht in die 10tausenden €o.

[ 00:17:19 ] Da uns auch kein Mensch äh wo denn das herkommt, wer den das bezahlt, aber irgendwer musste das ganz einfach einmal und tun. Ganz abgesehen von unserer Zeit, die nicht bezahlt werden kann, wenn wir äh auf Tour sind und ähm die Vorträge und so weiter anbieten, die ohnehin gerade mal äh die Grundkosten, also Essen, äh dass wir natürlich in der Gastromie ausgleichen müssen, die Seele bezahlen müssen und gerade noch mal der Diesel äh und die und die Zimmer drinnen sind. Ja, das äh müsste man normalerweise gar dazu sagen, aber es gibt äh scheinbar da draußen Kandidaten, die solche Dinge, logische Dinge eins und seconds eins nicht zusammenzählen können, die das gar nicht erfassen können. Und jede Zielsetzung ist ganz einfach, dass es Gruppierungen gibt, regionale die Dinge erzeugt werden, regional werden, Dinge, die natürlich in der Region nicht erzeugt werden können, ist natürlich noch einmal anderes Thema, aber den Apfelsaft oder den Marillensaft und so weiter, den Honig, äh, den kann man auch in oder in Sachsen oder sonst wo herstellen. Da muss man nicht aus Österreich transportieren. Äh, äh Pfandkosten für die Flaschen etc. etc. pp. Ja, und deswegen wir haben hal jetzt ein bisschen dieses Gleichgewicht, weil das in erstin jetzt ähm Menschen aus Deutschland die hier jetzt Konten eröffnet haben. Ist alles gut, können dir d machen, aber äh das geht nicht, dass die unsere wenigen äh Produzenten hier in Österreich aussaugen, weil die sagen jetzt irgendwann mal stopp, äh das geht so nicht, wollen wir nicht.

[ 00:19:04 ] Und äh hier wird jetzt einfach auch ein ein vorgeschoben. Und äh wir werden uns jetzt auch die österreichischen Erzeuger ähm das genauer anschauen, wenn ganz einfach selber in den eins in den ähm in den keine Angebote anbieten, nichts im Angebot haben, ähm dass dann hier eben die selber entscheiden können, wen geben sie etwas oder nicht. anderes Beispiel, dass wir auch hatten, äh ich habe einmal angesprochen, deswegen ist so wichtig, ich muss immer aufpassen auf die Wortwahl, weil einem sofort etwas wieder umgedreht wird. Ich habe einmal gesagt in beim na ja, die äh die Stammtische mögen eben eine Sammelbestellung machen, es nicht logischerweise viel einfacher ist für Bediener, für Gabi, für wen auch immer da draußen, für Sonja so weiter, die ja hier wunderbare Produkte anbieten. Ja, da waren aber gemeint, die Stammbische, die etwas zusammensammeln und dann kam nich Bestellungen von Menschen, die wollen 10 kg Würsteln bestellen aus Österreich und die ganze Verwandtschaft und Nachbarschaft und sonst was damit versorgen oder womöglich sogar noch verkaufen in Euro. Äh, all das ist nicht gewünscht. All diese Herrschaften haben es einfach nicht worum es geht.

[ 00:20:46 ] Ja, das muss man jetzt einfach mal wirklich klar und deutlich so aussprechen und diese werden mehr bedient und spätestens, wenn der Switch kommt äh und der wird kommen, dann die äh Mitgliederaufnahme in den einzelnen Ländern startet und die Rentenauszahlung in den einzelnen dann wird man sich ganz genau anschauen, wer ist es, wer kommt da zu uns rein, weil das geht nch dann nicht, man bei der slowakischen Genossenschaft Mitglied wird und dort ein Lebenswert bekommt und bei der Deutschen und bei der Österreichischen bei der ungarischen Man ist dann bei fünf verschiedenen dabei und bekommt das überall. Nein, das geht natürlich definitiv nicht, sondern eine einzige und bei der anderen wird's natürlich beendet. Und wenn wir diese Menschen nicht kennen und diese nicht äh verstanden haben und sich nicht engagieren äh und kein Angebot einbringen, ja, dann werden Menschen nicht in diese Genossenschaften kommen und werden auch keine weitere Rentenzahlung bekommen. ist jetzt ein Geschenk, ein Plus, ein ein Zucker sozusagen von unseren aus der Slowakei. Aber das wird ewig so nicht gehen, wenn die einzelnen die sollen sich jetzt angesprochen fühlen, die das jetzt noch nicht verstanden haben, für die wird's dann Ende geben, weil du das mit den Angeboten gesagt hast, ähm was mein was was äh stellst du selber vor, was welche Angebote jetzt um das ganze um den Wirtschaftskreislauf vor allen Dingen in zu bringen, welche Angebote primär wichtig sind.

[ 00:21:55 ] Ich meine, es gibt, wir brauchen ja alles mögliche, aber was deines Erachtens, um diesen Wirtschaftskreislauf wirklich auch nachhaltig und das Rat wirklich in Schwung zu bringen? Ja, da soll sich jeder vielleicht selber fragen, was er denn braucht und auch das was er denn braucht und nicht nur unter Anführungszeichen das, was ich ins Alstoffsammelzentrum transportieren würde, ist auch okay. Das natürlich gebraucht Artikel angeboten ist auch keine Frage. Ähm, aber nicht nur das, sondern wirklich das, was ich brauche. Und ähm da kann es gehen bis, also das äh ist nich ganz ganz wichtig. sind die sind nlich die Lebensmittel, die jeder braucht logischerweise. [schnauben] Aber die Menschen sollen sich nch auch Gedanken machen. Ja, was kann ich denn den Landwirten, den Erzeugern anbieten, denn der Landwirt braucht äh brauchen kann.

[ 00:23:27 ] Ähm, denn logischerweise die Rots sammeln sich natürlich dann bei Landwirten an und äh auch die sollen natürlich Möglichkeiten haben, natürlich wieder auszugeben und die brauchen natürlich Handwerker, die brauchen natürlich auch äh Menschen, die ihnen der Arbeit helfen, die brauchen jemand, der vielleicht auf die Kinder aufpasst, die brauchen auch mal äh eine Auszeit und vielleicht mal ein Wochenende irgendwo ein Urlaub äh und äh ein Zimmer äh oder oder die auch einen noch nach wie vor ein Steuerberater, die ihnen äh einen Ausgleich, Steuerausgleich vielleicht und dann gibt's vielleicht man sagt, ja und ich mache das jetzt für Rott oder oder also äh da sind den den keine Grenzen gesetzt. Ja, weil ich selber, ich sehe es, ich sehe es tatsächlich so und ich habe die jetzt auch schon gegenüber vielen vertreten oder die Ansicht äh wir zwar auf jeden Fall auch gebrauchte Sachen benötigen können, die können dem einen oder anderen schon eine bieten, aber und die zirkulieren ja dann auch in der Gesellschaft haben wir ja, aber wenn wir z.B. für uns nur auf gebrauchtes verlegen, dann erschaffen wir bestenfalls ein zweites eBay.

[ 00:24:18 ] Und das ja vor allen Dingen, das muss man uns ja auch mal klar machen, das sind ja Produkte aus der Vergangenheit, die kurbeln auch die Wirtschaft in keinster an, aber die zirkulieren und dann haben wir ja, wenn man schaut, wir haben Dienstleistungen, diverses, aber das ja auch keine Sachen des täglichen Bedarfs, aber Dienstleistung braucht, ob es jetzt was eine Halbehandlung ist oder weiß ich, irgendeiner kommt und reparierte die Dachrinne, keine Ahnung, so eine Dienstleistungen, die verbinden die Menschen, aber die Nahrung, was wirklich täglich brauchen, das gibt uns ja im Endeffekt den Anker. genau. Und ohne die Lebensmittel äh da spielen wir immer bloß auf der zweiten Ebene und und gebrauchte Gegenstände oder eben Das ist ja eigentlich der zweite Schritt und der erste Schritt, den wir meines Erachtens tun ist ein wirklich Lebensmittel zu bringen. eine Sache vielleicht noch, die ich in dem Zusammenhang, weil du es auch ausgeführt hast, äh die mir aufgefallen ist, die mir bewusst geworden ist und gerade als ich mit der Hetzel wegen der Lieferung der Säfte auch gesprochen habe und auch an Stelle noch mal ganz herzliches Dankeschön an die Sonja, dass sie das überhaupt mit möglich gemacht hat, die hier bei uns das im Grunde anzuschieben, weil das war ja auch mit erheblichen Kosten für sie verbunden, äh nicht und nicht ohne tatsächlich und mit Der hatte ich gesprochen und sie sagt auch, das ist ähm [schnauben] momentan wie biss ein Fass ohne Boten.

[ 00:25:26 ] Es kommt ja kein Geld für die Verpackung irgendwie Die Produkte gehen alle in Rott raus. Es wird der Diesel irgendwie nicht bezahlt, es kommt dieses nicht und jenes und [schnauben] äh die haben dann ihre Produkte alle schön verrott verkauft und haben aber dann keinen Euro um irgendwelche ja Grund grundlecken Dinge zu kaufen, keine Saat mehr, kein Düngemittel, wie auch immer können ihr Auto auch nicht mehr tanken. Und da ist mir auch bewusst geworden, wenn wir jetzt z.B. wie von hers Produkte eben in Österreich einkaufen und auch das Porto und wir brauchen bloß mal das Brot nehmen. Wenn ich mir jetzt ein Brot in der Steiermark oder Kärten oder wo immer bestelle und das Brot vielleicht in Rott bezahle und dann zahle ich 5 € als Pachal fürs damit das Brot für Rott nach Deutschland kommt. Für 5 € kann ich aber bei uns im auch ein Biobrot kaufen. Das muss ich nicht, da muss ich nicht das Porto dafür hergeben. Das ist einfach mal den dieses Geld allein und das war dann auch meine Überlegung, wenn ich jetzt eh schon z.B. eine Palette, eine Apfelsaft aus der Steiermark kommen lasse und dort 150 € wohlgemerkt für die Fracht bezahle, dann kann ich auch die 150 € nehmen und Euro beim Biobauern Apfelsaft kaufen. Da habe ich die Euro auch investiert habe aber den Biobauern nebenan irgendwie unterstützt. Dann habe ich den zwar 1 € bezahlt, aber es kommt aufs gleiche raus.

[ 00:27:07 ] Und dann habe ich den Saft hier und dann bringe ich den in die seconds Genossenschaft, weil manche auch gesagt haben, ja, du kannst doch nicht, das ist doch nicht so vorgesehen und sollst du nicht und geh doch nicht für Euro kaufen oder Euro investieren. Wo ich denke, liebe Leute, selbst wenn jetzt z.B. Eierlikur machen will, was ich jetzt tatsächlich vorhabe. Ich habe ja jede Menge Eier von den Enten. werde mit Entene Eierlikur machen. Wenn ich alle Zutaten da habe, die mich nichts kosten, muss ich aber irgendwie die Flaschen noch kaufen, weil die wachsen bei mir nicht im Garten. Also in Weise musst du ja immer noch Euro mit einbringen. Also du musst ja zwangsweise zweiig fahen. Genau. Deswegen deswegen auch für jene, was ich auch leichter verstehen, sollten dürfen sich überlegen, ja, welches Quantum, welche Quantität kann ich denn jetzt So z.B. Äh, wir haben Kollegen in der Slowakei, die haben äh die haben äh Kaffeehäuser, ja, die bieten dort auch für Rott an. aber nicht nat für 100 Gäste äh pro Tag, sondern für oder zehn Gäste gibt es eben in Rott. Äh, das kann der leicht und das geht mit und so geht's schon ein Start. So geht's wird Kreislauf praktisch angekurbelt. Ja, aber es man kann nicht jetzt von den einzelnen verlangen, dass der das jetzt alles zu 100% äh seiner ganzen Kapazität macht, weil dann stürzen sich alle wie die Geier auf den und soll der wo soll der das denn alles dann äh abfedern können? Das geht nicht. Deswegen oder z.B.

[ 00:28:39 ] wir haben äh in den Taxifahrer. Ja, der bietet eben an äh ein gewisses Quantum von Leuten, die da kommen, aber nicht ganzen Tag alle Taxifahrten. Ja. Nee, das geht halt nicht, ne? weil er logischerweise noch auch sein Auto muss und trotzdem ergeben sich da wunderbare äh Dinge, weil z.B. Menschen zwei Stunde auf das Taxi warten, um genau diesen Menschen kennenzulernen, um genau zu sagen, mein, du bist auch von uns, der unsere Philosophie hat, der unsere Gedankengut hat, der die Welt äh zu einem besseren Ort machen dass es so nicht mehr weitergeht. Ähm und so treffen sich Menschen, die sich überhaupt noch nicht vorher gekannt Ja. Äh so wie du jetzt dich da jetzt auch Kontakt hast, beispielsweise eben zu Sonja und so weiter und Martin, das wunderbar machen und äh das vom ersten Tag verstanden haben und gleichzeitig ist ja auch Energie ähm von Deutschland. Da ein großes Danke an an den Frank, der wollte ja heute auch dabei sein, aber Mikrofon ist ja kaputt, der der wunderbare der wunderbare gebaut hat und das sind zwei Brotbacköfen schon retur gewandert Österreich. Also auch wenn es jetzt kein direkter Austausch war, sondern prinzipiell einfach eine Energie, die von Deutschland nach Österreich gekommen ist.

[ 00:30:16 ] Beide Öfen kommen äh jeweils bei einem Stammtisch und ähm da sicherlich werden wir da noch mal nacharbeiten, wenn die installiert sind und die ersten Brote dort gebacken sind, wird's da auch Videos geben und ja, das ähm und auch das hat wiederum wunderbar geklappt, dass es dann einen gegeben hat für die zwei Öfen ähm und auch diese zwei sich vorher gekannt haben. Ähm da hab sich schon wirklich wunderbare Dinge ergeben. Ja, aber bei dem bei dem Frank muss man dazu sagen, das sind zwar ganz stattliche Summen, die er für den Ofen aufruft und der Frank hat z.B., das muss wir gleich mal mit dazu sagen, der hat das Konto angemeldet bei der Narotner Banka, kurz nachdem die Lebensgeldzahlung geflossen sind. Also er hatte da überhaupt nichts davon. So und er hat die Öfen angeboten, weil ich ich habe auch gesagt, die sind klasse. Komm, setz die rein, mach das. Hat er das und die waren ja noch keinen halben Tag drin. Da hat er schon vier Bestellungen gehabt und dann hat er die verkauft, was er schon fertig hatte und dann hatte er trotzdem er keine Lebensgeldzahlung bekommen hatte, schon Geld als manche zu zweit. So und er sagt jetzt, aber was kriege ich dafür? er hat natürlich, und das wollte ich am Anfang sagen, er hat auch einen ganz erheblichen Materialeinsatz, das wächst auch nicht bei ihm auf dem Hof.

[ 00:31:37 ] Das kostet ja alles Geld, was er für Euro kaufen muss und was er dann eben in die mit einbringt, das macht sie ja nicht von allein, ne? Das und gerade jetzt bei Öfen, wir haben es ja aktuell die Energiepreise steigen und manch einer macht sich gar keine was das für Konsequenzen hat, was das für Kreise zieht. Alleine, weil ja auch der Gaspreis steigen dann auch Erzeugnisse, die aus dem Feuer kommen, [räuspern] das Feuer mit Gas eben betrieben wird. Entsprechend werden dann auch z.B. teurer oder dann werden Gusseisentüren teurer oder wird dieses seconds teurer und jenes und das ja er hatte da natürlich auch, also ganz besonders hat er einen hohen Materialaufwand und tatsächlich in Euro und die Bestellungreisen, wie ich gehört habe von ihm, die reißen ja auch nicht ab. reißen nicht ab, Gott sei Dank. und auch hier einfach auch ein bisschen all jenen, die da jetzt wirklich so da jetzt schon mit großen Schritten vorausgehen und äh sei natürlich ein ganz ganz riesengroßes danke, danke gesagt und ich kann denen auch nur alles sagen, bisschen Geduld, paar Monate noch, äh es werden und mehr Dinge kommen und auch wenn die jetzt nicht sofort jetzt dann auch wieder äh ihre Rots äh umtauschen je mehr Menschen zu uns kommen, je mehr Menschen das begreifen. Je da draußen auch die wirtschaftlich die Situation wird, so wird der eine oder andere begreifen äh oder eben auch nicht, dann hat er auch mit den Konsequenzen so leben.

[ 00:33:04 ] wir bieten eine Alternative und ja, da darf auch dann natürlich sich die sich zusamment, überlegen, ja, was können wir denn jetzt gemeinsam tun? Was können wir denn Die können jetzt beispielsweise 15 Leute von einem Stammtisch, die können jetzt im Wald können Berlachpestos erzeugen für sich, für ein eigener Stammtisch und möglicherweise auch für Nachbar und für den übernächsten auch noch. Ja, ist einfach nur ein banales Beispiel und wird es dann irgendwo jemand geben aus dem Algu und die machen dort vielleicht den Käse oder wie es wir als Beispiel haben, dass wir aus Griechenland äh wunderbares, hochwertigstes handgepresstes, gepresstes Olivenöl mit einer Bobiseinheit, also wie es kein zweites Danke an der lieben Gerhard und den Tony, die beiden. Und Gerhard hat das ganze transportiert mit seinem Wohnmobil Jahrhunderte von Litern und das wurde verteilt jetzt in Österreich und teilweise auch in etwas nach Ungarn und und Slowakei und so weiter. Ja, solchen Anschub braucht's natürlich und da sind mir ganz ganz dankbar. oder ein anderes Beispiel ähm unsere slowakischen die haben ganz ganz stark begonnen jetzt Speisekammern einzurichten und das wäre zu empfehlen, es auch in Deutschland, in Österreich, in allen Ländern auch Fahrt aufnimmt, ein Lager, so wie man das früher überall gehabt hat bei den Häusern, Bauernhäusern heute natürlich in den Wohnungen nur mal ein kleiner Kühlschrank steht mit einem GFrierfach. Ja.

[ 00:34:40 ] und und äh da vielleicht auch wieder Stammtische sich zusammentun. Irgendjemand hat einen Raum zur Verfügung und äh dort dann für die die sich regelmäßig trifft, zumindest bei die Haltbar Produkte äh einiges dort auf Lager ist dann von dort aus verteilt wird. Und das haben beispielsweise slowakische schon gemacht, bevor es denn überhaupt diese Lebensgeld Lebensrente hat. Ja, also ähm da ist der Richard, der hat sich ja jetzt auch war präsent, wir waren ja jetzt wieder äh in bei einer großen Veranstaltung, waren 350 Leute, wir waren mit 15 Österreichern dort und äh dort sind anderem auch die Speisekammern äh groß präsentiert worden und auch Emil gesagt, ja, das ist also eines der wichtigsten sind die Lebensmittel, nicht jetzt unbedingt jetzt irgendwelche Luxus sondern die Grund Lebensmittel, weil wir ganz einfach sehen, was da dra draußen einfach los ist, ohne Angstmache sonst etwas. Wir haben ja die Dinge schon erlebt, wie das ganze abgelaufen ist in der Zeahit. Ähm ja, die meisten haben das wieder vergessen. Damals hat man auch dann regional plötzlich einm die Biuern und Direktvermarkter gestürmt, da waren die alle recht und gut und wieder Zauber wieder vorbei war, haben die Leute die Biobauern und und die Hofläden wieder vergessen äh und sind wieder überall bei den Supermärkten und weiter. Ja.

[ 00:36:20 ] Äh vielleicht äh sollte da auch mehr und mehr Bewusstsein wieder und äh dass wir uns da selber eben austauschen und jedes auch wenn vielleicht von den 1600 äh ähm die er jetzt jeden Monat bekommt zu seiner Eurorente, normalen äh Gehalt, wo er sowieso ja auch noch hat. Ja, und er nur 100 oder 200 € umgerechnet jetzt im Plus hat und kann Lebensmittel und Dinge einkaufen, so ist es natürlich eine riesengroße Entlastung für die Pensionistin, die keine Ahnung € Pension hat und gerade mal ihre äh ihre Wohnung die Miete bezahlen kann und Gas und den Strom. Ja, wenn da jetzt ein nur ähm paar hundert ist es schon äh es Lebensmittel sind, dort und da vielleicht eine Massage, was auch immer da schon angeboten wird, so sind es eine riesengroße Hilfestellung. Ja, er muss er muss ja jetzt nicht äh seine seine ganzen 1600 sofort ausgeben. Äh damit, ich jetzt z.B. gemeinsam mit meiner Frau machen will. Wir wollen jetzt selber Nudeln machen. Ich habe da jetzt äh was ich dafür brauche und habe rausgefunden, ist gar nicht so kompliziert. jetzt haben wir am Wochenende Pastamaschine äh gekauft und jetzt werde ich mir noch die Zutaten äh anschaffen. Und da habe ich auch wieder ein bisschen was dazu gelernt über verschiedene Mehl Griesorten. Und es ist tatsächlich recht simpel, dann Nudeln herzustellen, viele können es halt trotzdem nicht.

[ 00:37:53 ] Und wenn man dann eben aus den dem wenigen Geld, was man hat, dann vielleicht tatsächlich kreativ noch was erschafft, ne? Ich meine, ich könnte das Mehl kaufen, kein Problem, [räuspern] aber ich kann das ja auch noch aufwerten, indem ich eben z.B. aus dem seconds Mehl Nudeln mach und mehr braucht's ja noch nicht mal dafür. Da braucht's eigentlich tatsächlich nur Dinkelmehl Das heißt, habe ich heute gelernt, Dinkeldunst. Das ist eine eine Stufe zwischen Gries Mehl. Ein bisschen grober als Mehl, aber feiner als Kries und das eignet sich hervorragend für Pasta. Kann man machen. So und das ist auch was wird nicht so schnell schlecht. So kann halt dann also wirklich kreativ überlegen. Äh wir wir denken jeden Tag nach, womit könnten wir unseren Nachbarn ernähren? So, was könnten wir herstellen, was auch haltbar ist, was die Leute brauchen? Ich meine, es wäre natürlich auch gut, wenn die Leute konkret sagen würden, ja, ich brauche und das, ne, dass man halt sich am Bedarf orientiert und nicht am Bedarf vorbei operiert. Aber es gibt so viel was da getan werden kann und was ich z.B.

[ 00:39:20 ] auch noch äh rausgefunden hab durch die Vernetzungen, gerade die Kontakte, was du vorhin gesagt hast, äh das ist ja auch ganz wichtig und ich glaube, das kommt auch intensiver, wenn jetzt wirklich diese ja, was man jetzt was die Spatzen Dächern schon trallern von wegen dieser Energieldown oder was, ja, ohne Teufel an die Wand malen zu wollen, aber nur mal angenommen, das kommt wirklich so und wir können uns das den nicht mehr leisten und die Autos stehen da und Wir sind wirklich gezwungen hier im Dorf miteinander zu zu interagieren. Dann fangen wir auch plötzlich wieder an zusammen zuurücken und miteinander zu Meine Frau, die hatte ein ganz tolles Beispiel, weil ja auch immer die Frage kam, ja, wo kommt denn das Geld Einerseits ist ja die Geschichte mit dem Wunder von Würgel ganz wunderbar, auch der Film vor allen Dingen, da gibt's schöne Szene, die eigentlich wunderbar illustriert, dass Geld ja eigentlich per se nichts wert ist, ne? dem, was wir ihm an Wert geben. Und das hat sie, stell dir vor, stell dir mal vor, wir würden in unserem kleinen Dorf mit den weniger als 1000 heute übereinkommen, dass wir ab morgen unseren Tausch auf der Basis von bunten Glasmurmeln organisieren. wir haben die bunten Glasmurmeln. Jeder bekommt gleich viel und dann tauschen wir. Keiner außerhalb kann nur wir. Stell dir vor, was daraus alles passieren kann. Und zum ihre ganzen Ideensatze.

[ 00:40:36 ] Und zum Schluss rücken die Leute wieder zusammen die Leute fangen wieder an miteinander zu reden und plötzlich plötzlich lernen sich die Leute wieder und denken ach ach du wohnst da und ach du bist das und hin und her. Und das haben wir ja auch schon ein verlernt, also ganz genau. Und ob das jetzt mit der Energie Lockdown, ob das jetzt so kommt oder aber ich glaube, dahin wird's wohl wieder gehen, dass wir mehr miteinander statt der Slowakei bauen die Leute wieder gemeinsam Häuser, so wie das äh in den 60er, 70er, 80er Jahren fangen war. äh seconds die kennen sich, dass äh die die ähm ja äh eben wie wie wir das nennen, eben eben die Brüder und Schwestern äh gemeinsam sagen, so, jetzt packen wir es an. Ähm, also da gibt's ganz viele viele tolle Entwicklungen. Wir in Österreich in der Wohnung, die ich jetzt hier sitze, ja, ist die erste äh Wohnung der neuen Sonne Österreich Genossenschaft, die wir Rott gemietet haben. Also, ich bin ganz ganz stolz und ganz ganz dankbar der Familie, die diese Wohnung vermietet Äh wir wollen ja natürlich mit positiven Beispiel vorangehen und äh weitere Menschen dazu einladen, ja, dem Ganzen natürlich zu folgen und äh die natürlich da schon voranschreiten, eben ja weiter mitzumachen und weiter auszudehnen. Und mehr wir werden, je wer wird nich der Kreislauf geschlossen. Und wir haben schon Leute, die ihr Brennholz anbieten. jeder, du hast gesagt, du hast vorher dein Ofen bei dir nachlegen seconds müssen. dir ist sau kalt jetzt auch wie auch in großen Teilen in Österreich.

[ 00:42:05 ] Ja wir haben schon die ersten die n durch Brennholz, aber natürlich es können hier nicht tausende Leute bei dem äh das Brennholz abholen wollen. Also das ist alles beschränkt. Ja, du kannst jetzt auch nicht alles Das ist alles ja, das geht alles nicht, ne? Das also wir müssen wirklich regional denken. Deswegen habe ich z.B. auch bei allen meinen Sachen, die ich jetzt an angeboten habe, auch die habe ich ganz konkret gesagt, ich kann es nicht mehr verschicken. Zumal ich habe die ja weil ich jetzt um eben einen Anfang zu finden, ich habe jetzt selber noch nichts produziert und auch ich kann selber auch kein Honig anbieten, weil den Winter meine Bienen nicht überlebt haben, z.B. Und die Bonikernt eh erst im im Juni, also fällt jetzt für mich dieses Jahr wahrscheinlich aus, aber um irgendwo ein Anfang zu finden, ich eben auch entsprechend Lebensmittel gekauft, aber nur mit den seconds mir gegebenen Möglichkeiten. Ich habe hier kein riesen Unternehmen im Hintergrund, ich habe kein äh wahnsinnsgefülltes Konto, was überläuft, dass [schnauben] ich sagen hast du was kannst du, was kostet die Welt so ungefähr. So, ich habe limitierte wo ich gesagt habe, die investiere jetzt in Lebensmittel. Damit kann ich meine Nachbarn, meine Familie aber auf keinen Fall die ganze Republik, das geht nicht.

[ 00:43:38 ] Und äh das muss halt wirklich jeder für sich selber jede jede ja, jedes Dorf für sich selbst irgendwie, wo ich dann noch wir s wir sind ja immer auch esoterisch und spirituell sind ja viele unterwegs und da da heißt ja auch immer innen heraus, ne? und ich kann nichts hergeben, was ich nicht habe. Aber das müssen wir in dem Fall ja auch mal einfach mal umsetzen. Und ich sage, ja, erstmal [räuspern] muss ich selber, das mag egoistisch Ding, aber erstmal muss ich Satz sein und gestärkt, damit ich überhaupt in der Lage bin, meine Familie zu ernähren. meine Familie satt ist, dann kann ich schauen, dass ich dem Nachbarn noch was mit abgebe. Ich kann aber dem nichts geben, während meine Kinder hungern. Das geht auch nicht. Also erst meine Familie und wenn die hat, dann kann ich den Nachbarn was geben und wenn die Nachbarn satt sind, wenn wir was übrig haben im Dorf, können wir überlegen, ob wir davon noch was irgendwo nach Bosemugel rumschicken, aber nicht andersrum. analog zu Donald Trump vielleicht, auch wenn es viele vielleicht nicht mögen, aber ähm wir zuerst Endeffekt [gelächter] unbedingt Stammtische zuerst, nicht Amerika zuerst, sondern Stammtische Ja. Und liebe Leute, ihr habt's draußen gehört, irgendwo hat jemand in Nachbarddörf vom Andreas einen Bienenstock über ein Binnenvolk. Also, da gibt's jemand Andreas, der wird einen damit es dann auch dann im Sommer und Herbst auch ein Honig gibt. Ja. Und zu den Murmeln.

[ 00:44:59 ] Also, wir haben auch die Murmeln schon erfunden, weil du vor den Murmeln gesprochen hast die Murmeln schauten so aus. Ja, man das jetzt in der Kamera Ja, also das sind jetzt Cetons, die unter anderem auch jemand äh hat, wo ich so in die Runde gesagt habe, wie jetzt gerade, da braucht jemand einen Bienenstock, habe gesagt, ich brauche jemand, der mir solche Schetons macht. Hat einer aufgezeigt, ja, ich habe ein 3D zu Hause, ich mache das. So läuft es bei uns ab. Und äh jetzt sitzt Mann seit seit Wochen äh auch liebe Grüße dich an der Stelle. Die Sonja, Vizepräsidentin, hat das Design dazu gemacht, wie das dann aussehen soll. Verschiedene Farben, rot, grün, und so weiter, Gold etc. 50 Rot, 100 Rot, 200 Rotz, 1000 Rot. Und diese werden wir verwenden bei unserem Neuesonösterreichfest. Wir haben am 20. Juni ist natürlich auch herzlich eingeladen. Äh in Oberösterreich in Eigen Schlägel im seconds Storreich ähm Nomen ist oben. Storreich sind wir dort. Ja. Und der liebe Josef, hat uns diesen Steinbruch, der hat aus einer Deponie mehr oder weniger dort riesenschwunderbares Paradies äh gemacht und der stellt es uns das zur Verfügung und dort werden wir feiern. Es äh zu essen, zu Trinken geben. Es wird eine ganze Reihe von Ständen geben, ähm wo die Leute verschiedenste äh anbieten werden in Rot. Es wird äh ja ähm Beratungen geben. Es sich Stammtische vorstellen, es wird Koordinatoren vorstellen, es wird Musik geben, Kinderprogramm von Kerzen und so weiter. Wir sind noch immer am organisieren, aber eines ist fix.

[ 00:46:47 ] Es wird eine Hauptkasse geben und wird dort ausschließlich in Rott äh ähm zu der Energieaustausch passieren. für all jene, die keine Rott haben, die Neulinge, die können Rott an der Hauptkasse mit Euro erwerben all jene, die bereits Rott haben, die überweisen entweder schon im Vorfeld werden noch die Kontonummer bekannt geben, also bei der Nordnerbank das Genossenschaftskonto wenn jemand sagt, ja, ich habe dort vor, ich werde dort vielleicht keine Ahnung 1000 WT ausgeben, äh ja, dann er schon dorthin die 1000 Rott überweisen. Dann wird's auf der Hauptkasse schon eine Liste geben. Andreas hat 1000 Rott hier eingezahlt. bekommst du 1000 Rott in Jeton. Und dann kann der Andreas auf dem Fest, wir mal, für 100 Rot einen Kaffee kaufen und äh ein Stand weiter für 200 300 R, je nachdem. ähm irgendwelche anderen Speisen, Getränke und so weiter so fort. Ja, und wir sind dabei noch nicht ganz alles fertig, aber ich kann euch schon paar Dinge verraten. Es wird selbstgebrautes Bier geben, das wiederum jemand sich bereit erklärt hat, seconds selbst ein Bier zu brauen für Rott, der das für Rott uns zur Verfügung stellt. Die Liebe Sonja und Martin werden wieder Marillen Nektar oder für die deutschen Aprikose. Ja. zur Verfügung in Themen der Qualität hoch hochqualitativ und viele viele andere auch und so werden wir hier ein Versuch ein Fest auch absolut ohne Euro. Natürlich werden wir das ein oder andere noch für Euro kaufen müssen, da werden sehen, da muss manich auch ein bisschen Risiko eingehen.

[ 00:48:34 ] Ähm von nix nichts, wenn man nicht irgendwo was wagt, nur der Wag, der gewinnt. Und äh wir sehen aber schon, das Ganze wird werden. Das ganze ist wird harmonisch sein und ich bedanke mich jetzt schon bei allen, die dort und auch allen besuchern und wir freuen unsich auch, wenn Abordnungen Deutschland zu uns kommen. Es werden bestimmt auch Tschechen da sein, Slowaken, Ungarn da sein. Ja, ähm so seconds kann das gehen. Und äh das könnt natürlich ihr in Deutschland genauso für eure Festivitäten beispielsweise ähnlich solange es eben noch kein Bargeld dafür gibt. Das sind unsere neue Sonne Österreich Murmeln. Es es ist natürlich ein Punkt, also ich me darauf bezogen die Gabi Lindorfer von ich die wunderbare, also die köstlichen Lebkuchenstange bekommen habe. Die hat mich auch eingeladen oder ob ich zu dem Fest in Steinbruch komme. Äh da da wusste ich erstmal noch gar nichts davon und sagte der Gelegenheit könntest du mir ein Schwung Eier mitbringen. [gelächter] Ähm, ich kann es jetzt nicht sagen, ob komme perspektivisch wahrscheinlich weniger, aber finde ich eine großartige Und bei allem, was auch du so erzählst, äh schwingt ja immer ein mit und zwar das der Gemeinsamkeit. Und das gibt Aspekte, die sich äh jetzt der Genossenschaft auch entfalten und immer weiter entfalten sollen und dürfen, äh die wir eigentlich und die wir irgendwie warum auch immer nur vergessen haben. Ich habe mit vielen bei uns im Dorf gesprochen.

[ 00:50:16 ] Ich auch bei der Ortschaftsratssitzung und da hat mir ein einer unserer älteren gesagt, er konnte sich erinnern der Nachkriegszeit, da sind z.B. eben zum Bäcker gegangen und haben gesagt, ey, kannst du uns ein Brot backen? Du weißt ja, wie das geht. Sag der Freilich weiß, wie das geht. Bring Mehl, ich back dir ein Brot. Ja, und genauso äh kann es im Grunde heute auch ne? Ich mache dir ein Eierlikür, bring mir Entenfutter z.B., weißt du, wie auch immer, bring mir den Schnaps oder bring mir dein Teig, ich habe ein Ofen, ne? So es muss eben dazu nicht mehr nur jetzt direkt gehen, deswegen heute wir sind doch ein bisschen moderner geworden jetzt das Hilfsmittel, dass wir jetzt online das Ganze auch mit einem entsprechenden Softwaresystem in dem verbuchen können. Also dass wir nicht mehr den kleinen Tauschkreis haben, ja, aber trotzdem natürlich, dass das Verständnis der Menschen beibringen, so wie du es nich jetzt auch gesagt hast. Genau das geht. Also es wirklich nur gemeinsam im Grunde und vor allen Dingen gemeinsam auch viel besser als wenn jeder für sich alleine versucht zu wursteln. Ja, weil momentan ich habe mit unserem Bcker auch gesprochen, der hat wie auch die ganzen Erzeuger bei denen liegt eigentlich tatsächlich die ganze Last Erzeugens auf deren eigenen beiden Schultern. So und was der Bäcker da in der gemacht hat, war einfach die Verantwortung und die Last einfach auf mehrere Schultern verteilen. Bring, du mir was weiß ich, die Eier, bring du mir das Mehl, bring du mir was weiß ich, ich weiß nicht, was man da alles brauchen kann.

[ 00:51:49 ] Also gibt ja Zutaten oder in anderen Bereichen, ne? Lasst uns das wirklich gemeinsam erschaffen oder erwirtschaften Endeffekt, das ist der nächste Schritt, dass die Ich habe schon lange natürlich auch Konzepte geschrieben unter dem Motto Landwirtschaft. Ja, wenn dann die Menschen nämlich die einzelnen Stammdischer z.B. drauf kommen sagen: "Ja, äh du lieber XY jetzt Bäcker oder derjenige, der irgendwo auf Berg oben den Käse macht und die sagen wiederum gemin gemeinschaftlich." das klingt wie ein Anruf. Mal wegdrücken. Entschuldigung. ja, mach du uns jetzt äh bitte den Käse und wir nehmen dir den gesamten ab und wir geben dir auch äh schon die Rott, die Bezahlung im Voraus. dann oder welche Währung es dann auch immer sein wird. ähm dann kann der natürlich schon kalkulieren. Dann braucht sich derjenige nicht mehr um den ganzen Verkauf und das und alles drum und dran sondern das ist alles weg, weil ihr die Verteilung schon übernimmt und ihr natürlich schon äh und dann könnt noch vielleicht auch mitreden und sagen: "Ja, wir möchten aber den Käse vielleicht äh hier noch mit Chili drin oder wir möchten den Käse so oder so oder so." Ja, so wie das ein Beispiel jetzt unsere slowakischen Nachbarn die äh hier mit äh ähm den Zedernüssen ähm ganz eigene Zedernuss ja ähm die meisten Menschen wissen ja die Zedern klingenden Zedern aus aus der Anastasia Bewegung und so weiter sind ja ganz ganz nährhaft nahhaft und sogar ja als Ersatz für Babynahrung und so weiter, Muttermilch etc.

[ 00:53:40 ] und die ganz hohe Schwingung haben und die haben hier auf Universität äh ganz ganz große erstaunliche Versuche gemacht und die aber denjenigen Käsemeister davon überzeugen oder ihm sogar schon äh garantieren, dass s äh so und so viel Kilo abnehmen bis das der bereit war von diesen Zedernüssen da ein Anteil reinzumachen, wie wenn da Pfeffer oder so drin wä wäre. Ja. ähm ähm weil es dann da um um geht, um Frequenz geht und so weiter und so fort. Wäre jetzt vielleicht zu weit, aber trotzdem ja, da man sich was vorstellen. Da müss man sich aber Leute zusammenun ähm und dann genau dieses und jenes Erzeugnis zu dass ich eben möchte und eben so hochqualitativ ist. Ähm ja, denn heute die Wirtschaft so ausgelegt, ja, es äh muss möglichst eine große Spanne sein damit eine große Spanne zustande kommt, äh brauchen wir eine große Marketingabteilung äh und äh ins Produkt kommt der größte Schrott rein. Und ich haben will äh, dass ich ein hoch Produkt, dann muss ich schauen, dass ich nicht mehr diese Werbung nicht mehr diesen ganzen da muss ich dort irgendwo schauen, dass ich einspaare.

[ 00:55:27 ] Ja, es gibt ja noch einen ganz interessanten Punkt, weil du gerade vom Käse gesprochen hast, haben wir auch hier im Dorf und das betrifft ja viele habe ich meintwegen auch meine Freundin Eva in in Linz, die es gibt die tatsächlich hochwertige Lebensmittel in auch in größeren Mengen produzieren dürfen, die dann aber nicht verkaufen dürfen, weil außen irgendeine Institution dann vorschreibt, wie sie was weiß weiß ich mewgen bei der Eva in Linz ihr wie sie ein Tee zu machen hat. Leute, die selber noch nie Tee gemacht haben, geschweig vielleicht noch mal Tee trinken, die schreiben ihr dann vor, wie sie den Tee zu machen hat. Und wenn sie es nicht so macht, wie die dann darf sie den nicht in Handel bringen. Oder wir haben hier bei uns im Dorf eine junge Frau, die macht Die hat auch entsprechend äh die Erlaubnis vom Veterinäramt, den zu Allerdings mit der Auflage, sie muss erst auf ihrem Hof für über 150.000 € diese und jene und selbige vornehmen, wo sie sagte, hä, bei euch hat's wohl geblitzt, ne? und kann diese Auflage nicht erfüllen, also kann sie den Gäse nicht verkaufen. Sie hat ihn deswegen aber trotzdem, weil Ziegen sind ja auch auf dem Hof und die muss muss die Ziegen melken und dann ne so und so eine Leute, die können dann die im im normalen auf dem normalen Werk äh auf dem normalen Markt eben solchen ausgesetzt sind innerhalb der Genossenschaft mit viel weniger und viel leichter ihre Produkte an die Interessenten bringen und die gibt's ja auch genügend.

[ 00:56:38 ] Also es gibt ja eine große Menge, die z.B. Ziegenkäse mögen, ne? Mancher mag's aber das ist ja egal, ne? Es gibt auch Leute, die mögen keine Erdbeeren, ne? Aber ist es. Genauso ist es. Äh, die wenigsten Menschen haben da eine Ahnung, was es da alles an äh Regelungen, gibt. Ähm ganz viele Menschen immer wieder berichten, ja, die machen Seifen hochqualitativ in ihrer alles sauber, alles hygienisch. Ja, aber das darf alles so nicht sein, weil da gibt's Auflagen ohne ohne Ende um das jetzt in gewerblich natürlich dann machen zu können. Ja, [schnauben] ähm deswegen haben sich natürlich auch viele viele Gruppierungen in Österreich in Vereinen äh solche Dinge als Vereinsprojekt, als Kulturerhaltungsprojekt ähm durchzuführen, um eben hier nicht äh im Kommerz natürlich drinnen zu sein. hier bietet natürlich auch unsere Währung eine Möglichkeit, hier auch diese Dinge natürich ähm anzubieten. Da wir nich eine Bandbreite quer quer durch. Du hast natürlich in dem Zusammenhang wieder eine neue oder wieder eine gesteigerte Wertschätzung dem eigenen Handwerk gegenüber, weil es eben in dem mal nicht aus China kommt eben. Genau. Genau. So, du kannst dann wirklich mal was anbieten und weil es ja Geld ist, ist man ja vielleicht auch eher mal bereit äh etwas für das eine oder andere Produkt auszugeben, was man sich für Euro so vielleicht nicht kaufen würde. wird sich ohnehin auch das ist ein Bereich, der die Menschen noch nicht verstehen.

[ 00:58:29 ] Es wird langfristig äh zu einer Anpassung kommen müssen, denn jetzt haben wir ja nur wir ja alles, wir lassen ja alles produzieren in den Billiglohn Ländern, ja? äh wo die Menschen eben den gleichen Standard haben wie bei uns, wo nicht die gleichen Umweltstandards sind, nicht die gleichen Sozialstandards. wir den Kaffee mit den gleichen Standards erzeugen lassen wie bei uns, ja, dann müsste der Kaffee an die 1000 € kosten pro Kilo und dann werden die Menschen schon drauf dass das ganze ein bisschen anders abläuft, dass wir eben die Menschen nicht mehr haben. Wir haben Mangel. Wir müssen alles als Menschen irgendwo Humankapital importieren. wir das wird sich alles komplett verändern. Wir müssen die Dinge wieder selber machen. Ich sag das immer wieder den Vorträgen. Die Leute werden nicht bekommen aus der Slowakei, aus Rumänien, aus Tschechien, die bei uns alten Leute pflegen und die Gurken pfücken. Ja, weil die werden ihre Rente selber haben. Wir haben das bereits verstanden wie in Deutschland, wie in Österreich und die werden Schritt für Schritt Gott sei Dank bei ihren zu Hause bleiben können, weil jetzt haben wir die fatale Situation, dass in diesen Ländern nicht nur eine gibt, sondern auch eine mutterlose Gesellschaft, weil die Kinder ohne Mütter aufwachsen, weil die als Pflegerin in Deutschland sind, weil die nicht in der Lage sind, ihre eigenene Leute zu pflegen. Ja.

[ 00:59:53 ] und jetzt darf man sich einfach, wie ich eh immer wieder sag vorstellen, was wäre, wenn äh eben diese Menschen in diesen einzelnen Ländern entsprechend äh die der Grund, warum sie denn gezwungen sind, in die anderen Länder zu gehen, ja nur, weil sie verklavst werden und nur deswegen das Geld deswegen. Ja, deswegen kommt er aus Bangladesch nach nach Rumänen oder aus Nepal oder sonst wo und ist dort wiederum der der Teufel unter Anführungszeichen der dort sitzt am Boden und ich erlebe das wieder. In Rumänen haben wir mittlerweile äh eigene Agenturen äh die aus Bangladesch oder sonst irgendwo aus dem asiatischen herholen, weil es keine rumänischen Arbeitskräfte gibt, weil die Rumänen in England sind, in Frankreich, in Spanien, Italien, Österreich, Deutschland und so Ja, und ist oder wenn man sich das überlegt, ist so geht dieser Wahnsinnskreis laufen. Ähm und die Menschen verstehen nicht, ja, wir müssen endlich mal versuchen auch wieder Erzeugnis, ich gar nicht das Wort Produkt verwenden, ähm herstzustellen, die sind, die uns wieder dienlich sind, die nicht jetzt schnell kaputt gehen, die wirklich Lebensmittel Mittel und nicht Sondermüll, Füllstoffe, die uns krank machen in Wahrheit. Ja. Ähm und dort soll der Weg das braucht halt alles. Äh und im Endeffekt sind wir dort, dass es das Bewusstsein dazu braucht und äh Gear und der und der Neid und so weiter, ja, dann müssen wir einfach versuchen hinten anzuhalten, das so nicht funktionieren können.

[ 01:01:36 ] Und da appelliere ich natürlich jetzt auf all jene, die vielleicht hier oder da über die Stränge geschlagen haben, äh in sich zu gehen und sich selbst einfach zu dann wird alles alles gut werden. Ja, das im Grunde ein schönes jetzt, was du gerade gefunden hast. Ich will mal in den Chat tauchen noch so noch ein paar Fragen dabei, die wir hier mit aufgreifen und beachten sollten, weil meines haben wir es jetzt schon dem Punkt bringen können. Gehen mal hier durch. [seufzt] hier das, was wir ja Meinung sind wir auch Lebensmittel sollten bei den Angeboten ganz oben stehen. Die Betina hat sich auch schon gemeldet. Das sind ja die mit den Würsteln, ne, z.B. natürlich nicht. Es kann ich ein kleiner Hof da ganz Österreich und Deutschland komplett beliefern, ne? Ich habe es ja nur selber konkret auch gehabt. Ich habe jetzt bei einem Biobauern auf der anderen Seite Nudeln gekauft. Dinkelnudeln, Biodinkelnudeln, das Kilo für 12 € keinen noch keine 10 Stunden war das Angebot drin und habe Bestellung aus Bremen gehabt, 10 kg. So, am nächsten Morgen hatte ich die aus Hessen irgendwo noch mal 10 kg. De dann habe ich jetzt hier ein Material oder ein 240 € für Nudeln, die ich dann auchch noch aufwendig Nachbarn haben aber immer noch Hunger.

[ 01:03:40 ] Ist verrückt oder ich g ne, das das geht so nicht, das funktioniert nicht, ne? Das können wir nicht machen, ne? Also, wir schon in Erwegung gezogen, das in den Angeboten entsprechend zu formulieren, dass wir nur noch an jene etwas vielleicht die ihrerseits auch was anbieten und nicht bloß schauen und konsumieren. Ich weiß das am besten handen kann. Genau, das haben wir jetzt auch den Österreichern vorgeschlagen, die jetzt werden jetzt auch schauen, ob derjenige, der etwas bestellt, auch selber Angebote äh zur Führung hat und um hier einfach ein bisschen zu lenken. in ein paar Monaten, vielleicht halben Jahr alles wieder verändern, aber im Moment ähm geht's anders, bis dass wir hier mehr Balance äh hineinbekommen und hier haben wir jetzt momentan eben ein hier jetzt auch mal mit der Peitsche geknallt äh bei dieser Sendung muss auch zwischendurch. Ähm ja und äh weil in der Chat auch steht, ja, welch denn tun? Ja, äh informiert euch in den Infokanälen, schaut euch die mit den Menschen, baut selber einen Stammtisch, eine Gruppierung auf, mit dem ihr euch trefft am Anfang nur zwei oder fünf Menschen sind und äh es werden dann schon die entsprechenden dazu kommen, sich jetzt in Österreich die Stammtische mit unserer letzten Tour, ich war jetzt drei Wochen anderen äh an einem anderen Ort einen Vortrag. Äh, ihr könnt euch vorstellen, das ist auch die Menschen saugen durchaus auch ganz ordentlich an Energie.

[ 01:05:11 ] äh schafft auch ja, trotzdem machen wir das, weil es notwendig ist, weil es mir wichtig ist, dass ich in allen Regionen auch persönlich äh vor Ort war und hier die ersten Impulse gesetzt habe und gerade in manchen noch ein bisschen äh auch ein Anschub braucht, um dann dort die Menschen selber weiter zu machen zu kommt auf die Lehrgänge. ähm sowohl in Deutschland ein Lehgegen angeboten als auch bei uns ähm wirklich vertiefend dabei zu sein und wie ich ja auch gesagt habe, das ist auch der Einstieg und die haben muss, um dann auch äh Mitglied werden zu können. ja einfach wieder Gespräche, wie wir sie führen, helfen uns zum besseren Verständnis mit bei, denke ich mal. Also hoffe ich doch, hoffe ich. Also Zielsetzung auch diese warum auch diese Übung machen. Ganz genau. Danke auch Andreas Gespräch. Die Betina hat hier auch noch mal geschrieben, Bettina und Gregor. Äh es wäre ganz jeder ein Erzeugnis am besten im Lebensmittel anbietet, sind Ruckzug eine Menge Verfügung. Das erinnert mich an den Spruch. Jeder kennt ihn. Wenn jeder vor seiner Türe gekehrt. Ganz genau. Ist überall sauber, ne? Wenn jeder nur haben wir ruckzuck den Markt auch voll und dann das der Witz allen Dingen viele viele kommen und sagen: "Oh ja, coole Sache, was ihr da macht. Ich weiß genau, für ist. Ich kenne da ein Bauern und ich kenne jenen und der macht das und der macht das und die können ich sage, stopp mal, nicht die, die und die, sondern du. Überleg doch mal, was du selber kannst.

[ 01:06:56 ] nämlich alle und die großen, die haben tatsächlich ja, die haben tatsächlich teilweise meistern, das geht für die gar nicht so ohne weiteres mal eben fix äh dazu sagen, ja, ich haue Rott raus, das geht gar nicht immer. [schnauben] Aber wenn wir alle es schaffen, einen Kreislauf, einen Lebensmitteln primär eben zu erzeugen, Großen von außen, ey, dort passiert was. Dort werden tatsächlich Lebensmittel gehandelt. Da da ist eine Nachfrage und ich wäre ja blöd, wenn ich das nicht ganz genau. Ganz genau so und dann kommen die von ganz allein. selber uns irgendwie ja an Haaren aus Sumpf ziehen, gewissermaßen wie Müncherhausen und So, wir können die Großen schlecht überzeugen äh irgendwo mitzuspielen, wo gibt, ne? Ich sage immer Andreas, wenn auch bei den Vordrägen, wenn den Leuten gar nichts einfällt, ja, wir brauchen jedem Ort, damit eben dann z.B. für mal äh die Familien, die und nämlich äh meistens ist es nämlich so, dass jene, die aktiv sind, wenn man nur beispiel Gräger und sind so aktiv, die die machen 1000 Sachen gleichzeitig, ja, äh und haben noch drei Kinder und Hof das und das und das und das. Ja, die brauchen auch mal ihre ihre Auszeit.

[ 01:08:48 ] die brauchen auch jemand mal äh da hilft oder eben auf die Kinder schaut oder oder anderes Beispiel, wenn jetzt meine liebe bereits äh in den jungen Jahren von 70 ist äh und mit mir drei Tour ist, ja, dann könnt ihr vorstellen, jetzt noch nicht, aber im Sommer ja, da wächst der Rasen, da vielleicht auch der Rasen gemäht werden, äh weil es macht keiner, weil die eben bei mir äh mit ist noch auch die ganzen äh Telefonnummern eingibt, dass die Menschen in die Telegramkanäle kommen, muss alles eingetippt werden etc. etc. Ja, und da braucht auch ein Holz und das Holz muss auch aufgeschlichtet werden. Ähm und das könnt vielleicht übernehmen. Ja, äh in der Zwischenzeit. Und ähm sind simple Dinge, weil das gibt's nicht, wenn die Leute sagen: "Ja, äh ich ich kann ja nichts oder ich ja keine Talente oder ich habe keine Fähigkeiten." Das gibt's absolut nicht. Jeder hat jeder hat hat Talente und jeder hat Eigenschaften und die die dürfen in in die Genossenschaften es hat ja für jeden es hat ja für jeden ein Grund, warum er hier ist. der Gemeinschaft beizutragen zu zu geben. Es hat ja einen Sinn, wo er da ist, ne? Ganz genau. der eine, was die anderen eben nicht haben. Und das kann man ja aber das kann man ja tatsächlich nicht, wenn man ganz Tag im Hamsterrad kämpft, ne? Da braucht halt ein bisschen Zeit.

[ 01:10:07 ] Das schon vorher mal besprochen irgendwie, dass man ja dann tatsächlich, wenn man diese Entlastung erfährt, und den Kopf frei bekommt, weil der finanzielle Druck weg ist und man sich plötzlich man eigentlich wirklich kann, weil was was man gerne macht und dann sind es manchmal wirklich den einzelnen für den einzelnen eben völlig normal sind und aber bares Geld wert sind, weil das weil der das eben nicht kann, ne? Mm. kommen wir hin. Also und vor allen Dingen, wir müssen wirklich, das habe ich auch wieder rausgefunden und in Gesprächen, wir müssen wieder anfangen oder uns lernen. erlernen wieder Fragen zu stellen, vor allen Dingen richtige Fragen. Genau. Und nicht die Frage, was bekomme ich, kann ich bringen? Was wie kann ich äh meinwgen im Dorf helfen? meinen Nachbarn dienlich sein? Und geht ja nicht um Diener zu sein, sondern eben zu ja, [räuspern] wie mal Dienst ja dienen, aber jetzt kein Diener zu sein. Weiß man mein Also dienstbar ich denke wisst was ich meine. Also Sinne von Sklave, ne? Wie kann ich eben und dass wir dahingehend eben richtige Fragen zu stellen, weil dann kommen auch die Antworten im Endeffekt. Ja, und ich merk's ja gerade, wenn ich mit meiner Frau jetzt philosophiere, was könnten wir was jetzt alles einfällt, könnten aus den Dingen, die wir tatsächlich haben, wie vorhin. So w ich sage, wir machen Eierlikör haben, wir haben noch fünf Enten, zwei Ärbel und fünf Enten, die legen jeden Tag mittlerweile wieder Ente und die legen ja mehr Eier als die Hühner.

[ 01:11:47 ] Was machen wir mit viel kann ich, ich esse zwar viele Eier, aber so viel kann ich auch nicht essen. Und da mal komm, dann Eierlik z.B. Das ist dann mal ein besonderer Eierlik, weil äh auch viel nahrhafter, viel gehaltvoller und fettiger. Die und bin mal gespannt, was das für ein Eierleckür wird und ich werde dann 20 so eine 1 l Eierör dann reinhauen und mal schauen, was das wird, kommt man eben auf lauter solche Sachen oder Käseherstellung, da hast du ja auch Nebenprodukte wie Molke macht man mit Molke? Wolge muss man nie weggießen, ne? Kann man haben jetzt beim Imkon z.B. auch mal rausgefunden, wir hatten eine lange Zeit äh ja als Anfänger Bienenwaben und wussten nicht so recht zuzuordnen, was das in der Bienenwabe war und haben es Es war auf jeden Fall kein Honig. Jetzt haben wir rausgefunden, das war hochwertigstes wir alles weggeschmissen, [gelächter] ne? Oder verfüttert, so. wenn man sich mit den Sachen befasst, dann dann findet man plötzlich auch wirklich einfache und nahhafte Sachen im Endeffekt raus oder man findet raus, was man in wirklich machen kann als wenig mit wenig sagen, ja, ich kann nichts, ich habe nichts und wie auch immer. Und wir haben es wirklich wir einerseits selber brauchen und mit wie wenig Aufwand man vor allen kann tatsächlich. Und da kommen, ich denke, da kommen wir wieder hin. Da kommen wir jeden Fall da kommen wir wieder hin. Und ich hoffe, wir haben jetzt wieder ein bisschen Anstoß gegeben. Ja, das hoffe ich. Hoffe ich doch auch. Mm.

[ 01:13:35 ] Alle ermutigen, die auch bei uns beim Marktplatz zu kommen. Ähm wir es verkaufen nicht, fair zueinander und all jene, die sich längere Zeit vielleicht nicht angemeldet haben, alle können sich kein Bestätigungsmail bekommen haben, auch das noch mal zur Wiederholung sind aktiviert und mit einloggen. Das sind auch eine ganze Reihe äh, die sich kein haben. Ja, und dennoch steigt die Anzahl. Also, wir haben schon an die 1000 Menschen jetzt also das äh ist wunderschön zu beobachten und das darf Ja, und all jene, die eben dort noch nicht aktiv sind, danke Andreas für Ja, genau. Ähm sonnenverkauf. und schaut mal, was es da alles gibt. Dann darf ich auch noch sagen, dass unsere Stammtische bereits sogenannten Koffermarkt oder Kofferraummarkt abhalten. Äh wenn sich die Menschen die einfach ihre Dinge mit. Äh die werden gar nicht mehr in den Sonnenverkauf reingestellt, von jedem einzelnen und die äh verkaufen, tauschen schon Energie fließen, äh wenn sie sich eben äh physisch äh treffen. jetzt auch schon z.B. für eine Bäckerin, die jetzt bei den Lehrgängen war und jetzt auch dann äh und ausschließlich für die nicht für versenden äh dann das Brot anbietet wird. Und genau da sind der richtigen Richtung und in der richtigen Gangweise und ich freue mich auf all jene und darf mich ganz auch bei dir Andreas und ich glaube wir haben heute wieder eine tolle Runde gemacht. glaube ich auch.

[ 01:15:28 ] Ich bedanke mich auch bei dir ganz herzlich für deine Zeit, deine ganzen Ausführungen ich danke jedem, der uns jetzt hier beigewohnt hat, der gelauscht hat und sich beteiligt hat Und im Anschluss an das Gespräch wird's natürlich wie gehabt auch als Aufzeichnung auf dem und anzuhören sein. Und ja, falls Fragen die Kommentare schreiben. Das wird, denke ich mal, perspektivisch nicht das letzte Gespräch gewesen sein. 4 F Wochen wieder vergehen, bis das nächste Gespräch auftaucht und dann haben wir wieder eine neue Situation. sehr sehr sicher über die wir mal sprechen können und ja bis dahin erstmal euch allen gesund und bis die Tage bis neulich. Macht's gut. Danke danke. Schönen Abend und schöne an allen, ne? Macht's gut. Tschüss.