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Translations:Chronologische Auflistung der Verträge zur Schuldenversklavung/69/de

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Das Bretton-Woods-Abkommen (1944) war die Vollendung des in Wien (1815) begonnenen Systems:

  • Öffentlich: Eine neue internationale Wirtschaftsordnung für Frieden, Stabilität und Wohlstand.
  • Insgeheim: Die Institutionalisierung des US-Dollars als Weltreservewährung – ausgegeben von einer Privatbank (der Federal Reserve) – gedeckt durch das Gold aller Nationen, aber nur nach Ermessen der USA einlösbar
  • Der IWF, die Weltbank und das GATT wurden als Durchsetzungsinstrumente dieses Systems geschaffen – um sicherzustellen, dass sich kein Land der Schuldenfalle entziehen konnte.
  • Die Ratifizierung durch Griechenland (Notstandsgesetz 766, Amtsblatt 315/1945) war eine Aufgabe der Souveränität – unterzeichnet im Rahmen von Notstandsverfahren, ohne parlamentarische Kontrolle und mit der Bank von Griechenland (einer privaten, von ausländischen Gläubigern kontrollierten Institution) als Vermittler.
  • Die drei Vereinbarungen (2010, 2012, 2015) wurden nie rechtmäßig ratifiziert – sie wurden als „Entwürfe“ oder „Genehmigungen von Rechtsakten mit gesetzgeberischem Inhalt“ verabschiedet, wodurch die verfassungsrechtliche Anforderung einer 3/5- Mehrheit für Verträge, die eine Abtretung von Souveränität beinhalten, umgangen wurde.
  • Die griechischen Schulden sind rechtlich nichtig – ein Produkt betrügerischer Absichten, krimineller Manipulationen und bewusster Konstruktionen, um den geopolitischen und finanziellen Interessen der Gläubiger zu dienen.