OKiTALK Sonnen FUNKen NEUES FINANZSYSTEM NEUE SONNE ÖSTERREICH GENOSSENSCHAFT vom 24.06.2026
| Originalsprache ist DE |
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Zu Gast: Johannes Zeidler
Hier kannst du dich zu der Energiegemeinschaft Registrieren- https://connect.energiering.at/
Hinweise zum Inhalt
| Sendung | Link zur Sendung |
| 00:02:27 | Aktuelles zu Lehrgängen und Vortäge |
| 00:06:00 | Beispiel: Reparatur in Landwirtschaft |
| 00:09:22 | Aktuelles zum Marktplatz |
| 00:12:35 | Energiegemeinschaften |
| 00:29:30 | Beispiele Produkte / ROD |
| 00:41:08 | Zusammenhelfen am Beispiel Jetons für Sonnenfest |
Inhalt
[ 00:00:01 ] Radio Oki Talk Ok Radio Oki Talk Ok von Mensch zu Mensch. Herzlich willkommen auf okitalk. Heute am 24. April. Herzlich willkommen hier aus Paraguay. Wir begrüßen heute zum Thema Sonnenfunken. Neues Finanzsystem, neue Sonneösterreich, Genossenschaft. den Präsidenten Karl Christian Schalx. Dort unten seht ihr schon den YouTube-Kanal Telegram Gruppe, das braucht ihr nur kopieren oder auch im Sendeplan bei uns schauen. Dann in der Moderation begrüßen wir den Thomas Battera. Er moderierten Abend heute und heute haben wir einen Gast dabei, das ist der Johannes Zeit. Liebe Zuschauer, ich würde sagen, ich will nicht viel reden. Oben seht ihr den QR-Code. Dort findet ihr direkt den Zugang zu den verschiedenen Streams, vor allem auf okitalk.news. Wenn ihr Fragen, Anregungen habt, bitte schreibt sie uns, schreibt sie in den Chat rein. Äh, der Chat ist schon aktiviert. Und hier blende ich auch noch mal den direkten Livestream ein. Okitalk.news/live. Und jetzt bin ich ruhig und wir gehen über in den Trader der neuen Finanzsystem Sonnenfunken Österreich. Viel Freude heute. Ja, willkommen. Heute haben wir den 24.4.2026. Wir haben wieder eine wunderbare Sendung Sonnenfunken, das Radioprogramm der neuen Sonne Österreich. Wir sind eine Genossenschaft und wir dürfen heute wieder begrüßen unseren Präsidenten, den Herrn Karl Schadax. Und als Gast haben wir heute Johannes Zeitler, der uns was ganz was Spannendes erzählen wird äh über eine Energiegemeinschaft.
[ 00:02:27 ] Er ist äh [schnauben] Teil des Vereins Energiering Austria und äh bin schon interessiert, was da alles kommen wird. Lieber Karl, starten wir in die Sendung. Was gibt's Neues bei der neuen Sonne Österreich? Wir haben als Thema auf jeden Fall heute äh unser Sommerfest und äh weitere Themen sind, was hat Alexander im letzten Video gesagt? Das ist auch eine ganz spannende Geschichte. Äh unsere Lehrgänge werden wir ansprechen und ähm nachdem es äh eine Erweiterung gibt Richtung Griechenland wird's auch da äh einige Worte zu dir von deiner Seite her geben. Ähm womit möchtest du starten? Liebe Jäh lieber Tom, liebe Johannes, super freut mich, dass wir dieses Mal in der Dreierrunde sind. machst du dich auch noch mal einiges spannender. Äh danke, dass ihr wieder dabei seid. Ja, vielleicht ein bisschen Bericht, was ich denn getan hat wieder. Ähm, wir sind ja auch für die Stammzuhörer oder für die Neulinge ungefähr einmal im Monat, dass wir unsere Okiet Sendung machen. Wir sind in ganz Österreich aktiv als Genossenschaft. Wir äh halten Vorträge äh in allen Bundesländern und äh Lehrgänge und wir haben in der letzten Wochen wieder eine Tour durch ganz Österreich gemacht und viele neue Menschen kennenlernen dürfen. Der letzte Lehrgang ausgebucht, 60 Teilnehmer in Oberösterreich. Ja, jetzt machen wir mit Vorträgen ler eine kleine Pause. Es geht im Mai wieder los. Ende Mai bis inklusive Juli und dann im August wieder eine Pause, so wie wir es letztes Jahr gemacht haben, äh wenn die Leute alle auf Urlaub sind. Ja.
[ 00:04:13 ] Und wir werden wieder nach Vorberg kommen mit dem Lehrgang. Dort sind noch Plätze frei wieder in Oberösterreich und Niederösterreich. Ähm alle Termine und genauen Daten finden unsere Zuhörer auf unseren Telegramkanälen, die eingeblendet sind. Ja. und bei der lieben Koordinatorin Inge sich anzumelden und freuen wir uns euch äh zu sehen. Ja, und es bilden sich wahnsinnig viele Stammtische neu. Also, wir sind wirklich in allen Bundesländern und in allen Bundesländern mittlerweile mehrere Stammtische, weil wir, wie wir immer sagen, es ganz ganz wichtig ist, dass die Menschen physisch wieder zusammenkommen, sich austauschen und eben dann auch mitander eben auch dann anpacken. Und das ist äh das Wichtigste, neben dem, dass wir jetzt natürlich hier euch ähm ja hier online erreichen. Menschen ist notwendig, dass sich die Menschen physisch treffen und sich eben auch untereinander unterstützen. Und das ist eine der Wertigkeiten, die wir ja groß auf den Fahnen schreiben. Ich freue mich, dass es auch immer besser und besser funktioniert. vor kurzem habe ich mitbekommen auch schon ja Leute aus unserem Kreis ein Autounfall ähm kann gerade natürlich ganze Reihe von Problematiken äh die da aufgetreten sind und so fort ist jemand aus unseren Reihen eingesprungen hat denjenigen ganzen Tag äh alle Termine abgefahren und geholfen äh bis das da wieder selber einen fahrbaren Untersatz gehabt hat.
[ 00:06:00 ] Und so gibt's schon verschiedenste Beispiele ähm, die uns erreichen, wo Menschen sich untereinander helfen oder der liebe Martin, der uns berichtet hat, der hat da riesengroße Reparatur in der Landmaschine gehabt und äh hat es schon an verschiedensten Werkstätten 6000 € ausgegeben, die konnten alle nicht wirklich was erreichen und hat's dann einer geschafft aus den äh Stammtischen heraus Und ja, es ist wirklich ganz ganz schön zu sehen, dass die Menschen mehr und mehr zusammenwachsen. Ja, wenn man den Berufungen wieder nachgeben kann, dann kann man sich mit solchen Dingen auch wieder beschäftigen und äh es sind so viel Leute, die so viel können und ke Zeit dafür haben und die Möglichkeit über äh die neue Sonne Österreich und über dieses Rentensystem, über dieses wertschöpfende System äh, das mit den Genossenschaften da jetzt weltweit kommt, das ist schon was einzigartiges. Und ich bin wirklich ähm manchmal sehr berührt davon äh Teil dieser Gemeinschaft sein zu dürfen. Ja, da möchte ich mich äh bei dir noch dich herzlich bedanken anzusprechen. Du warst ja auch kurz in Bratislava. du hast ja Geschenke abgeholt äh in der Zwischenzeit und das waren wir haben äh wir waren ja in Brünnen bei einer großen Veranstaltung und ja, dann kam eben Ostern und ähm unsere Kollegen in der Slowakei und in Tschechien haben für Ostern ähm Pakete verteilt mit Schinken und Würsten und so weiter und wir in Österich haben auch 30 Pakete bekommen und du lieber Tom hast sie von Bratislaver nach Österreich gebracht.
[ 00:07:41 ] dankenswerterweise und ja ganz kurz, ich hätte das gar nicht gekonnt, wenn mir nicht ein anderes Genossenschaftsmitglied sein Fahrzeug geborgt hätte und so war das möglich. Ja, super, super. Genau so geht es. Ja, da wieder diese Gemeinschaft, das helfen untereinander und so kann man einfach miteinander dann wirken. Genau. Ich war zu der Zeit äh bei Lehrgängen, bei vor Vorträgen unterwegs und ja ähm diese 30 Pakete haben dann auch den Weg gefunden nach in ganz Österreich zu verteilt. ganz ähm ähm ich war es nicht möglich, dass man es ganz gerecht aufteilen haben können, aber dennoch äh sind praktisch in allen Himmelsrichtungen bis vor Allergie angekommen und bedanken uns natürlich bei unseren slowakischen Freunden recht herzlich dafür. Die machen ganz ganz viel jetzt mit Speisekammern, mit der Lebensmittelversorgung, äh mit Riesentransport beispielsweise an Kartoffeln, also ein ganzen LKW-Zug. äh dass die Menschen wieder Kartoffeln selber anbauen und sich gegenseitig unterstützen, denn wir kriegen ja alle mit, äh die Dieselpreise sind in der Zwischenzeit dramatisch gestiegen und ja, das natürlich auch in unseren Nachbarnländern und die betrifft's natürlich noch viel mehr, weil die Löhne nürich nicht äh mitgestiegen sind und ähm ja, wo lässt sich denn irgendwas kompensieren? Und für die Menschen natürlich äh ist es ganz ganz wichtig, die Rente, die jeden Monat ja ankommt äh bei allen Menschen, die bei der Nordotnerbank ein Konto eröffnet haben, diese 50.
[ 00:09:22 ] 000 Corona die äh Schöpfung der ja oder die Stammeskrone so frei wasetzt und ähm auch sehr sehr schön, wie sich das entwickelt, auch bei uns in Österreich. Also die Marktplätze wachsen und wachsen in allen Ländern äh überall auf der Welt. Bei unserem Marktplatz haben wir jetzt äh den tausendsten, die tausendste Anmeldung und wir sind ja erst seit wenigen Wochen paar Monaten aktiv mit dem Marktplatz. Also, das geht wirklich sehr sehr schön voran. Ja, das freut mich auch. Selber bin ich ja Teil des Marktplatzes und das wn man sieht, was sich da drinnen alles tut, dann äh merkt man, wie wie die Gemeinschaft wächst und äh wie sich die Menschen einbringen in die Gemeinschaft. Das ist ein ganzer äh schönes Gefühl, weil draußen wird es leider immer weniger und aufgrund dessen, dass diese Plattform da entsteht und die Gemeinschaft entsteht und die Gemeinschaft wachsen kann äh mit der Unterstützung unserer äh slowakischen Partner, die über die Narotner Bank da auch uns äh diese ähm Mittel zur Verfügung stellen. Sensationell. Ja, der liebe Johannes, wir sind bei einem anderen Thema, aber weil wir jetzt beim Marktplatz sind, du hast ja schon wunderbare Holzwäscheständer, also wirklich hochwertig, die du produzierst und vielleicht magst du uns da auch ein bisschen deine Erlebnisse erzählen. Ähm, wie viel hast du denn da schon verkauft und von wohin sind die gegangen und so weiter vielleicht ein bisschen. Okay. Ja, also die Wäscheständer sind ein herstbegehrtes Detail in diesem Marktplatz hab festgestellt.
[ 00:11:05 ] Also ich hab man dachte ich stell mal zehn zur Verfügung, weil die muss ich produzieren und werden dann natürlich erst von mir zusammengebaut und so weiter, bis das mal auslieferbar ist. Aber die zehn Stück waren im nur weg und die hab jetzt schon, ich glaub wieder 14, 15 Stück in Vorbestellung für die nächste Produktion und so geht es eigentlich viel besser und schneller als was ich geglaubt habe, dass man da wirklich so ein Ran auf ein Produkt, dass ich schon eingestellt hatte im realen Leben. Ich hab das 2021 einmal für mich selbst entwickelt, habe zwei Prototypen gebaut und beim dritten Gerät war dann ein Freund von mir schon beteiligt, der auch die Werkzeuge Maschinen dazu hat, dass man das ein bissel vernünftiger produzieren kann und da haben wir so quasi eine klein Serie schon gemacht mit 30 Stück. Ja und das habe ich ein Jahr lang ungefähr verkauft und dann habe ich so wieder fallen gelassen, weil das neben beruflich gar nicht mehr gangen ist, weil ich eben der Energieirtschaft wieder zugewendet hab. Und dadurch ist es jetzt für mich n mehr zehn Stück habe ich noch gehabt gesagt die weg sind lass ich es gut sein erledigt das Thema nicht sein sollen und jetzt startet es aber wieder richtig durch weil die Menschen erkennen und eine Wertschätzung dafür haben und das freut mich so besonders also Oberösterreich überall bin ich da unterwegs schon gewesen und ich war vorher schon bis an Steiner Meer unterwegs und hab dort auch welche stehen, was ich verkauft hab.
[ 00:12:35 ] Also die Nachfrage ist schon gut da, aber die Wertschätzung in einem Eurobereich ist nicht gegeben gewesen. Hier ist es eine Wertschätzung da, weil da kannst wirklich sagen, die Leute, was das Produkt haben wollen, die liefern die auch was dafür und das ergänzt sich sehr gut und das se sicher als perfekte Wertschätzung, wo der Mensch dem anderen Menschen einen Ausgleich liefern kann, nicht nur nehmen und nichts geben. Das haben wir jetzt eigentlich dann gleich bei deinem Thema, lieber Johannes, weil die Wertschätzung am im Energiebereich ist ja von der Industrie dem Endkunden gegenüber eher vernachlässigbar, aber das Projekt, das du heute vorstellen möchtest, äh ist es genau Gegenteil. Richtig. Genau, das ist, warum ich da überhaupt wieder eingestiegen bin, weil ich gesehen hab nur Energie verkaufen alleine ist ja eines, ne? Jeder braucht Strom und Gas. Da geht's immer um das, wer kann das billigere liefern und wo kriege das her am einfachsten und die Übersicht verlieren die Menschen dann sowieso, weil gar nicht so leicht ist, den Überblick zu behalten, wer ist gerade am günstigsten, wenn ich mein Stromvertrag wieder erneuern muss. Zu dem Zeitpunkt muss passend sein.
[ 00:13:59 ] Ja und desweg habe ich so riesen Freude damit, dass ich mich der vor sehr schlau gemacht habe am Markt, das gibt's alles und ziemlich am Start dabei war, wie die Energie Austria seine Pforten geöffnet hat für den Vertrieb, ein neues Konzept erstellt hat, wo man gesagt hat, Energiegemeinschaften sind ja in aller Munde zurzeit, nur es gibt verschiedenste Möglichkeiten der Energiegemeinschaft. Beginnend jetzt auf der Österreichebene nennt sich das dann eine Bürgergemeinschaft, Bürgerenergiegemeinschaft. Dann geht's runter auf eine regionale Gemeinschaft. Das betrifft immer die Umspannwerksgröße von der Netzseite her. Alle die innerhalb eines Netz Umspannwerkbereiches liegen, haben dann einen Vorteil eben von Netzkostenreduzierung und die meisten oder ich würde sagen 95 bis 98% der Energiegemeinschaften bestehen aus reiner regionalen Energiegemeinschaften, die nur innerhalb des Umspannwerks tätig sind. Ja, und dann gibt's noch die ganz kleine Ebene, die Region, die lokalebene heißt das. Das betrifft direkt jeden Anschlusspartner, der am gleichen Traffo drauf hängt. Und in der lokalen Ebene haben die Kunden, die beziehen noch einmal den größten Vorteil, weil dort werden 57% der Netzkosten gespart. Genau darüber haben sich nur ganz wenige Gedanken gemacht bzw. nur vielleicht einige kleine private Haushalte, die damit sich beschäftigt haben und gesagt haben, ja, ich möchte meinen Strom von da nach dort oder zum Nachbarn liefern, aber gar nicht mehr. Und der Energiering Austria hat es sehr schlau aufgebaut.
[ 00:15:25 ] die haben gesagt, wir beginnen mit einer Energiegemeinschaft österreichweit Bürgerenergiegemeinschaft und wenn sich jemand anmeldet bei der Energiegemeinschaft, der jetzt auf einer Trafostation einspeist und einer bezieht, wird automatisch eine eigene Energiegemeinschaft wieder gegründet in der lokalen Ebene, in der regionalen Ebene mit allen Netzvorteilen, die man sich jetzt so vorstellen kann, die gerade geschüttert habe. Ja, und somit macht das ganz ein anderes Bild. Wenn jetzt eine eine Energiegemeinschaft beitritt, dann hat er nämlich die Möglichkeit in der glänzten Ebene einzuspeisen oder zu beziehen. Und wenn jetzt z.B. beim Einspeisen der Nachbar gar nicht alles verbrauchen kann, dann geht das in die regionale Ebene, wo es dann innen vom Umspannwerk verteilt wird. liefert der noch immer zu viel ein, geht's automatisch in die nächste Ebene und das ist die Bürgerenergiegemeinschaft und wird Österreich weit verteilt. Und genau das Ganze funktioniert auch umgekehrt. Das bedeutet, wenn jetzt in Oberösterreich beispielsweise jemand eine Einspeisung macht mit einer größeren Anlage, dann profiziert jeder im ganzen Land Österreich davon, der da Mitglied ist beim Energielering Austrea, weil es auf alle aufgeteilt wird.
[ 00:16:51 ] Ja, und das ist so einzigartig an dieser Energiegemeinschaft, dass wir bis jetzt noch nicht gehabt haben und deswegen finde ich das so toll, dass ich da wieder mal am Anfang dabei sein darf und da mitwirken kann und auch natürlich für die Neuson Österreich Genossenschaft etwas bewirken kann, wenn man damit ja auch die Genossen fördert, die sich in der Gegend regional unterstützen, weil der weiß sein Nachbar speist ein, er kann beziehen und dann können die größten Netzkostenreduktionen auch wirklich abgeholt werden und die meisten bleiben Ja, liegen, weil alle sich auf die regionalen konzentrieren. Da ist bald mal eine Menge gefunden, die da zusammenspielt und selbst dort gibt's auf die Themen, dass viel zu viel Einspeiser sind, die einfach nicht mehr den Absatz finden. Aber unser System bietet eben alle Ebenen und in der Bürgerenergiegemeinschaft bringen wir alles an den Mann, weil es in jede Stadt hineingeht, wo du gar keine Ananlagen of stehen oder andere Möglichkeiten sind. So, ja, eine super super Sache, das genau dem Gedanken der Genossenschaft äh entspricht, ist genau äh alle Beteiligten ja da ein Benefit ein Vorteil davon haben. Super gerne. Das freut uns, du so uns präsentierst. zur Vervollständigung vielleicht noch, also der Energiering ergänzt jetzt einen bestehenden Tarif mit lokaler, regionaler Österreich weiter Energie aus Energiegemeinschaften. Ja, es gibt keine Bindung, keine Gebühren und keine versteckten Kosten.
[ 00:18:04 ] Einfach eine Direktverrechnung von lokal produzierten Straum. Beim Strombezug bekommt der Kunde einen Preis von 9,5 Cent. Beim Einspeisen bekommt der Einspeiser 5,5 Cent. Das ist einfach ein Jahr fix und immer am Jahresende kann die ganze Gemeinschaft dann abstimmen über die Preise fürs nächste Jahr. Da entscheidet wieder die Demokratie und das ist einfach ein gelebtes System, das nicht von oben herab bestimmt wird und preisabhängig ist von dem was am Markt passiert, weil heute irgendwo werf gibt's wieder einen anderen Preis. Das passiert da nicht mehr. Ja, das heißt, die Meritordner, die eigentlich den Strompreis so exploieren hat lassen, ist in dem Fall auch äh nicht das war der Hintergrund, warum die Gründer das überhaupt gemacht haben. Weag an diesen Wahnsinn wollen sie nicht mehr mitspielen. Wir schauen, dass man Österreich selbst versorgen können, weil es ist anscheinend keiner imstande und dann haben sie eben vier vier selbständige Unternehmer zusammengeschlossen zu diesem Energiering gegründet und haben die ganze Thematik einm aufgerollt. Da gibt's Visionäre, die einfach das Thema dahinter sehen, dann was ist wichtig, auf was muss man achten, weil schon Erfahrungen damit haben mit Energiegemeinschaften und dann hat man wirklich ein vernünftiges Produkt gestaltet, das was heute einzigartig in ganz Österreich ist. Ja, ich kenne kein zweites Projekt das so umfassend greift wie dieses. Mm. Ja, es geht.
[ 00:19:26 ] Das heißt, es kann jeder bei seinem seinem Energieanbieter bleiben, es gell? Richtig. Ja, genau. Das ist ganz wesentlich. Es muss keiner seinen Energieanbieter wechseln. Er kann einfach nur die Vorteile eine Energiegemeinschaft nutzen und da hat jeder die Möglichkeit sogar bis zu fünf Energiegemeinschaften beizutreten. Ja, also wenn wir sagen, wir haben jetzt da der Bürgerenergiegemeinschaft, der Energiegemeinschaft auf Regionale Ebene und auf Lokalebene hat er bei uns schon mit drei abgedeckt. Ja, jetzt könnte sein, er hat vielleicht noch eine örtliche, wo das wo er zu Hause ist, da gibt sch Energiegemeinschaft, die möchte auch nicht verlassen, dann kann er auch da drinnen bleiben. Er kann ja selber einteilen, jetzt hat er vier Gemeinschaften, dann macht der Firme 25% pro Ebene und kann das alles genießen aus einer Hand. Das heißt, ich das ist ganz tolle Geschichte, die wir da heute zur Verfügung haben. Ich brauche jetzt als Endkunde, wann ich jetzt angenommen, ich bin bei der EVN oder beim Verbund, äh dem Verbund gar nicht Bescheid geben, sondern ich meldde mich da auf dieser Plattform an bei dem Verein äh Energiegemeinschaft Energierigen Austria und sag, ich möchte ich möchte da dabei sein und alles weitere wird dann sozusagen über diese Plattform für mich im Hintergrund abgewickelt. Richtig. Ich brauche mir nicht kümmern drum, ob es jetzt ein Einspeiser gibt in meiner Regen Region, in meinem Dorf oder wo auch immer. Das ist völlig egal, weil ich genü trete in erster mal der Energiegemeinschaft österreich weit der Bürgerenergiegemeinschaft bei.
[ 00:20:55 ] Ja und automatisch wenn ich einen Traffer in meiner Dorf habe und dann schau jetzt ich hab so gemacht bin ich zu den Nachbarn gegangen die BVlage haben sage ich wollt sie mitmachen bei uns dann könnt man den Vorteil genießen dass man alle was beieher sind 50% Netzkosten sparen. habe ich umgesetzt, ist in der Praxis schon anwendbar und so kann das jeder in seinen Bereich machen, dass er nicht jetzt die vollen Netzkosten zahlt für sein Gesamtstrom, sondern einfach immer das Beste herausholt, indem man in seinem Umfeld schaut, dass ein paar Mitglieder gewinnt, die einspeisen und die beziehen. Das heißt, wenn ich jetzt irgendwo im Dorf Haus hab und ich war der Bauer da nehmen auf sein Händelstallu große PVAlage, dann geht zu dem hin und sag, willst mitmachen? Genau. Und er kann dann entscheiden, gibt er jetzt von seinem Bereich er speist irgendwo ein, ob das jetzt der Börsenlieferant ist oder eine Energiegemeinschaft, irgendwo teilt das vielleicht schon auf, dann kann man sagen, du wir würden gerne 10% haben von deiner Produktion, magchst uns die geben, dann kann der das rausnehmen, sagt einen anderen zwei kriegen 1 z.B. und die Energie den kriegt 10 % weil es da in der Region GR passt. Mm. Also diese Flexibilität ist da gegeben. Sehr spannend. Sehr sehr spannend. Das he tut sie da am Energiemarkt was positives. Ja, das ist schön, dass man da wirklich jetzt immer mehr in die eigene Kraft kommt und jeder, der da mitmacht und mitwirken kann und möchte hat auch was davon sagen. Ja, das dient ja in der Region bleibt mehr Geld vorhanden.
[ 00:22:25 ] Wir wollen alles immer nur die Konzerne kriich weit verfügbar und von daher haben wir allen etwas Gutes getan, wenn man da mitmachen. Du hast uns im Vorfeld gesagt, es sind auch Wasserkraftwerke schon dabei. Richtig? Also, es besteht nicht nur aus Sonnenkraftwerken, sondern auch aus Wind und Wasser unserer und wird ständig erweitert. Ja, das heißt, wir suchen immer nach neuen Partnern, die uns beliefern, weil auch die Abnehmerzahl immer größer wird und dadurch müssen wir das irgendwie decken können, damit das Ziel erreicht werden soll bis den nächsten 2 d Jahren, dass man 80 90 % liefern können von seinem Gesamtjahresbedarf. Derzeits sind wir gerade dabei, dass man die 50% anstreben. Vorherahr waren wir bei ungefähr 30% und im heutigen Jahr ist das Ziel, dass man bis Sommerende die 50% beliefern können. Das heißt, wenn jemand jetzt sag wir aus mal 5000 Kowattstunden im Jahr Bedarf oder ein Strom, dann kann er rechnen, dass er bis zu 50% schon aus einer Energiegemeinschaft bekommt, die alle Services mitliefert gleich. Den Rest liefert ganz normal der Lieferant, mit dem man den verstehende genau der bestehende Energielieferant. Genau, die neue Sonne Österreich möchte langfristig natürlich haben, dass wir ja ganz wegkommen davon und in die freie Energie kommen.
[ 00:23:57 ] das nich die Zielsetzung bis dort sind in diesem Endstadium, damit man da auch keine Missverständnisse auftreten, weil ich das nich immer wieder auch sag bei den lehrgangenden Vorträgen ist das natürlich jetzt, was uns der Johannes präsentiert eine Möglichkeit, weil wir natürlich ja Übergangsphasen haben. Wie können wir denn jetzt schon mit unseren jetzigen Mitteln und Möglichkeiten, die uns gegeben sind, da schon ein Vorteil für alle generieren und da was Positives bewirken? Genau. Also das läuft immer so in der Entwicklungsphase. Es geht nicht von heute auf morgen, dass sie Neues auftut und für alle da ist. Und da wir immer heute, ich bin heute gern Pionier und mir macht es einfach Freude denen Leuten was Neues zu bringen und den immer wieder viele Menschen zu begeistern für etwas Neues, was absolut Sinn macht und sie verstehen das dann auch und dann sehen sie es nur auf der Rechnung noch dazu und dann sind s wirklich erst überzeugt und begeistert, was da alles möglich ist im heutigen Zustand schon, wo die meisten Menschen n gar nicht hinenken, dass das überhaupt geht schon. Super, super. Ja, super, dass du uns das vorstellst. Und das ist nürlich jetzt auch für alle unsere Stammtische natürlich sind gefordert ähm ja, die sich ohnehin physisch treffen und sagen so, äh jetzt können wir, da gibt's sicherlich überall welche Verbraucher ohnehin, aber auch welche, die einspeisen wollen ähm und sich da jetzt dann anmelden und mehr und mehr natürlich da zum Energiering dazu stoßen und somit für all Beteiligten da in Vorteile bringen.
[ 00:25:17 ] Genau. Also, wir können auch noch den Banner mitlaufen lassen, dann wenn uns der Klaus einspielt, dann steht schon mein Name dann mit dem E-Mailadresse, wenn mich jemand kontaktieren möchte oder auch direkt den Einschreibelink. Das heißt, man kann sich hier gleich registrieren und wenn man Fragen hat, mich anschreiben, dann kontaktiere ich die Menschen gerne auch, dass ich die unterstütze, wenn es da noch Fragen gibt, denn es ist immer so, dass man am Anfang was Neues kennenlernt und dann nicht weiß, wie wickelt man das ab, wie set sich das um und es gibt doch ein paar Aufgaben zu bewerkstelligen. Wenn ich mich hier registriere unter diesem Link, dann muss ich mich einm beim Netz noch immer melden, beim Netzbetreiber und dort den Smart Meetter freigeben für die Energiegemeinschaft. Und da sehe ich die meisten Bedarf an Unterstützung noch von den Kunden her, dass die meisten sagen, da würde ich gerne, dass mich begleit es durch und das mache ich selbstverständlich auch, damit das alles reibungslos läuft. Dann bist du äh so im Hinterkopf, dass du eventuell auf den Stammtischen, wenn der Bedarf dort wäre, ein mal persönlich vorbeischaust? Ja, grundsätzlich gerne, aber ich denke, es ist oft gar nicht notwendig.
[ 00:26:40 ] Meine Idee wäre schon gewesen, dass man sagt, man macht mit die Stammdischleiter ein Treffen, wo ich das einm wirklich vernünftig präsentiere bis hin zu dem Thema, wie funktioniert die Abwicklung im Detail dann beim Smart Mietter freigeben? Bei jeder Netzbetreiber hat da andere Systeme dahinter und das ist jetzt wie in Niederösterreich Burgenland bis ins Vergraus ist jeder ere und es gibt so viel kleine Netzbetreiber, ja, die wir gar nicht kennen, sagen mal im Österreichweiten Bereich und auch dort gibt's die Möglichkeit diese Smart Mitter freizuschalten natürlich. Ja, da muss man einfach nur wissen, wie geht das, wo ist der Zugang, wie finde ich das heraus überhaupt? Ja, und für das bin eigentlich auch gerne als Unterstützer dabei und dass ich die Leute da begleite. Super, super. Johannes. Ja, du hast auch gesagt äh das ist nur für Österreich, also wenn uns jetzt Menschen wo anders äh zuhören, vielleicht kannst du das auch noch erklären. Ja, das funktioniert hal leider nur in Österreich, obwohl wir ja weltweit sagen mal, Genossenschaft haben, könnten wir das überall betreiben, aber es sind halt immer die Netzbetreiber vor Ort in verschiedenen Rahmenbedingungen drinnen und das geht nur bundesweit. Ja, das heißt, wir haben andere gesetzliche Bestimmungen in Österreich, wie in Deutschland, Ungarn, Italien, alle unsere Nachbarn und somit lässt sich das dort nicht umsetzen.
[ 00:27:53 ] Man kann ja auch den Energielieferanten jetzt nur österreichweit wechseln unter den verschiedensten Anbietern und nicht jetzt sagen, ich hab in Italiener Wohnung und die möch da das mitbetreiben, das funktioniert auch da nicht. Das heiß, da muss ich immer in der Örtlichkeit düren dann anmelden, wo ich gerade wohne. Wenn ich jetzt in Österreich bin, dann kann ich das nutzen, aber in anderen Ländern ist das, wie wir betreiben, jetzt nicht möglich. Super, super. Ja, lieber Tom, ja, der Thematik hast noch fällt dir noch Frage ein. Ich finde Energiegemeinschaft eigentlich nimmer. Ich finde, es hat Johannes sehr gut erklärt. wer m da sicher mit meiner Partnerin zametzen und ich denke auch wir werden Teil dieser Gemeinschaft werden, weil es ist schon man jeden Eurolink, den man sie da draußen hatte arbeitet äh den äh da irgendwo reinstecken, wo er eigentlich in die falsche Richtung geht und die können wir alle wesentlich besser verwenden und das System klingt mal sehr logisch und nachvollziehbar. Also, ich sehe mich schon als Mitglied bzw. als Teilnehmer in diesem Netzwerk und äh ich denke, das wird nicht allzu lange dauern. Wirst Post von mir kriegen bzw. werden wir uns zusam hocken. Sehr gerne. Ja, es sind schon einige Mitglieder dabei, haben sich schon selbst eingetragen. Ich hab schon paar geholfen dabei. Also, das hat schon begonnen. Das läuft sehr schön. Sehr schön. Und der liebe Johannes, du wirst auch ein Zoom machen oder noch weitere Zooms für unsere Lehrgangsteilnehmer.
[ 00:29:30 ] Es wird intens sein. Also, wir haben ja mittlerweile an die 400, die bei uns bereits den zwei Tageslehrgang besucht haben und dort haben wir natürlich verschiedenste extra äh Bonusgeschichten, unter anderem eben auch da den Energiering und da wirst du dann auch noch einmal Präsentationen weitere machen und äh da auch dir schon recht herzlichen Dank dafür. Ja, super, super Sache. Um noch einmal zurückzukommen auf deine wunderbaren Wäschestände. Also, ich habe den ja auch schon getestet und schon ist er weg der Karl, ne? Hat es wieder geschafft. Ja, Netz B NZ ist hal ein bisschen lustig unterwegs, aber es macht nichts. Äh Sitz. Ah ja, ich warst jetzt kurz weg mit deinen Wäscheständern Anfragen. Du hast den getestet, hast gesagt, ich war weg, jetzt wieder da. Ähm ja, ich habe den getestet, nachdem die liebe Inge, die ihr natürlich kennt, die Inge macht die ganzen Vorträgs Vorträge und Lehrgänge, die ganze Administration dahinter und die Inge hat einen erworben und ja, der ist noch nicht äh in die Wohnung äh noch nicht ins Haus von In gekommen, der steht noch immer da in Oberösterreich in der Genossenschaftswohnung. Wir haben jetzt äh erstmalig äh hier aus der Genossenschaftswohnung unseren unsere Sendung und ich darf euch äh mit Stolz verkünden äh dass diese Wohnung nicht mit Euro bezahlt wird, sondern mit unserer Genossenschaftswährung rot.
[ 00:31:19 ] Ähm ja und da sind wir sehr sehr stolz und dankbar äh den Vermietern äh ja, dass man das Ganze äh da jetzt auch äh wir da jetzt ein an ein Standort haben und ein Büro haben und ja, so darf es weitergehen, dass auch andere äh gerne dann äh Wohnungen anbieten und so weiter. Genau. Ja, ich habe e schon gesagt gerne. Danke. Ja, ich muss da kurz einhaken, weil das das ist äh das Schöne ist, dass das innerhalb dieses geschlossenen Rechts Rahmens der Genossenschaft alles möglich ist. Das heißt, wern auch kein Oossenschaftsmitglied dem anderen das zur Verfügung stellt äh und das mit Rot äh abgeglichen wird, dann äh ist es innerhalb der Genossenschaft und das ist der geschlossene Rechtsraum und da hat von außen keinen Zugriff drauf und das ist ganz wichtig, dass man das äh äh für sich selber erkennt und zu nutzen versteht. Ja, genau. Genau. Genau. Ja, jetzt war da gerade noch eine Frage, um da vielleicht noch mal zucht zu kommen. Das war jetzt auf dem Johannes gerichtet. Warum das nur in Smart Mitter geht? Äh manche haben natlich kein Smart Mitter noch nicht installiert. Vielleicht kannst du es noch kurz auch ähäh beantworten, lieber Johannes. Ja, sehr gerne. Und zwar wird der Energiebedarf ja jetzt genau vom Netz im Viertelstundentakt gemessen. Das bedeutet, jede Viertelstunde, wo mein Nachbar Strom über die BV-Anlage beispielsweise einspeist, kann ich denn in der Viertelstunde verwenden, wenn ich eben welchen brauch. Das heißt, es muss immer der Abgleich stattfinden und passend sein.
[ 00:32:46 ] Wo ein Einspeiser ist, muss ein Abnehmer sein und das wird dann abgerechnet über den Netz Smart Mieter im Viertelstundenbereich. Monatliche Abrechnungen dann dazu und somit wird das exaktest nach den Vorgaben vom Netz her gemacht und kann nur über ein Smart Meetersystem funktionieren. Wunderbar. Danke dir. Ja, wir waren auch, damit ihr am Beispiel auch seht, wo wir denn überall unterwegs sind. Die Neus Österreich war jetzt auch präsent bei einem Golfturnier. Einer unserer äh ja, der liebe Gerhard, der auch mit uns im unterwegs ist, hat dort ein Loch praktisch äh die neue Sonne Österreich präsentiert. Also, wir sind ähm überall praktisch bereits hier unterwegs. Es werden jetzt demnächst zum Muttertag äh wird es wieder große äh im Stadtpark das Genussfestival geben. Dort war ich auch viele Jahrzehnte dabei. Ich selber persönlich nicht, aber ich haben auch aus unseren Reihen dort Anbieter. Die liebe Laura ähm ja besucht sie im Stadtpark ähm zu Muttertag, Freitag, Samstag, Sonntag und die Lauras Genuskistel bietet dort auch für unsere Leute nicht nur in Euro, sondern auch in Rott kann man dort ihre Spezialitäten z.B. beziehen und ja, so sind wirklich ganz ganz vielfältig. Äh, welcher Stadtpark? Der in Wien. Der Stadtpark in Wien. Ja, genau. Okay.
[ 00:34:40 ] Ja, das äh äh ja, der Wiener Stadtpug, der ist der verwandelt sich da immer zu einer Genussmeile äh jeweils immer äh zum zu zum Muttertag vielen Jahrzehnten und ja, es freut mich, dass wir auch da schon Vertreter haben, dass wir wirklich also aus dem Lebensmittelbereich aus allen möchen Kurse, äh Workshops, alles mögliche gibt's bereits bei uns oder auch auf den den Nachbarländern in Ungarn äh in der Slow Slowakei, äh Tschechien und Polen und so weiter, alle jene ja bis hin natlich zu Nordamerika und und und und die alle schon mit mit Rot mittlerweile arbeiten. Ja, das heißt, wenn jem wenn jemand in den Stadtpark kommt zur lieben Laura und dort was findet, was er gerne mitnehmen möchte, dann kann er das bei der Laura bereits in rot äh ganz genau ganz genau wer ausgleichen. Den Wert ausgleichen oder den die Energie ausgleichen, die Energie fließen zu lassen. Genau. Wunderbar. Ja, die Laura war jetzt auch beim Lehrgang dabei und da ist auch eine sehr berührende schöne Geschichte, weil die hat das ein ein Frauunternehmen von ihrer Oma übernommen und ich kenne die Oma auch persönlich seit vielen Jahren, weil wir uns da auch immer wieder haben und wie schön, dass es auch geht, dass da äh ja noch junge Leute eben äh ja äh Wie gesagt, das Netz ist heute ein bisschen lustig unterwegs. Äh, du warst jetzt wieder mal kurz weg. War mal kurz weg.
[ 00:36:09 ] Äh, ich habe gesagt, dass es wunderschön ist, dass junge Leute, junge Menschen auch ja Handwerk, Lebensmittel, Mittel zum Leben herstellen, das ist ja nicht selbverständlich und eben äh das Werk praktisch von der Oma äh weiterführen und sowohl Oma als auch Enkelin sind bei uns aktiv dabei und das ist unsich sehr sehr wichtig, dass man alle alle jungen Menschen das nicht selbverständlich ist, wir haben doch immer einen relativen äuerst Durchschnitt Er äh stt im zweiten Lebensabschnitt und so ist es uns natlich immer ein Anliegen, dass wir auch junge Menschen dabei haben. Ja, dann bisschen auf der Liste kommen. Ja, auf der Liste hät man noch dieses neue Video, das der Alexander jetzt ins Netz gestellt hat. da willst du uns was dazu erzählen, weil da wieder Punkte vorkommen, die äh sehr zukunfts äh intensiv und zukunftsträchtig sind. Genau. Ja. Alexander hat äh offiziell verkündet, dass äh eine Reihe von Rittern vom Hospitaler Orden aus Europa äh in Russland waren und noch auf anderen Kontinenten äh unterwegs waren und dass es äh verschiedenste äh Konferenzen gegeben hat und dort äh verschiedenste Regierungsvertreter anwesend worden aus Amerika, aus China, aus Russland und so weiter. Unvertreter und all jene haben Alexander uns das M1 Bankensystem und das Gesamtprojekt anerkannt äh das Audit und so weiter akzeptiert.
[ 00:37:58 ] Ja, und das ist äh schon eine eine ganz gewaltige Nachricht ähm und damit die Menschen sehen, ja, das ist nicht mehr nur fiktiv, sondern das ist bestätigt und äh da laufen ganz ganz viele Dinge im Hintergrund ähm und das sich nach und nach eben dann auch in der Öffentlichkeit ausrollen wird und äh bestimmt wird Alexander uns dort auch demnächst auch noch neuere genauere Details äh nennen und ihr könnt sich das Video gerne anschauen. Das ist auf dem slowischen YouTube-Kanal Zlata Era. Ähm dort Untertitel einstellen, am besten am Computer, am PC anschauen und mit Untertitel. Wir haben das noch nicht vertont. Und bei uns bei den Lehrgangsteilnehmer haben wir auch das Transkript übersetzt auf aufs Deutsche. Ja, also man sieht, da tut sich ganz ganz viel und es war auch in Brünnen wieder eine wunderschöne Veranstaltung. Es waren 15 Menschen von uns Österreicher dabei. Äh Emil hat dort auch wieder zwei zweieinhalb Stunden gesprochen und war wirklich sehr sehr berührend. eine ja mittlerweile Familienzusammenkunft aus verschiedensten Ländern aus Ungarn, aus Slowakei, aus Tschechien, aus Serbien, Österreich, Deutschland und so weiter. Ja, apropos Familie, du hast mitgeholfen, die Familie zu vergrößern. Bei unserem letzten Gespräch hast mir erzählt, dass im im Norden jetzt ein Land dazu gekommen ist.
[ 00:39:32 ] Ja, das äh ich helfe auch anderen Genossenschaften mit ins Leben und einmal im Norden ist am Start jetzt auch Schweden und einmal äh ja eher östlich Rumänien äh das jetzt auch geschafft hat nach langer langer Vorbereitungszeit und vielen Monaten. äh die sind jetzt soweit der Startstand, dass sie eingetragen sind äh im jeweiligen Register und jetzt auch international Verträge und so weiter ähm ja in Arbeit sind. Also äh man wird bald auch von den Schweden und den Rumänen dann auch hören und das ist wirklich auch sehr sehr schön, dass da jetzt auch, wie du richtig sagst, mehr und mehr die Familie wächst. Laut da kleine Kinder, die da dazu kommen. Die ersten Schritte sind meistens ein bisschen hoppertig, wie das auf gutwienerisch hast, aber äh der Hilfe von außen, es sind mittlerweile so viele, die von außen gut helfen können und und das unterstütz z.B. eine kleine Geschichte, eine kleine Geschichte zu Schweden. Dort gibt's jemanden, ich kenne den noch gar nicht persönlich, aber ähm wie Menschen selbständig einfach Initiativen ergreifen. ähm der vermutlich jetzt einmal slowakisch tschechisch sps sprachig ist, also muttersprachlich vermute ich jetzt ein mal seit Jahren Videos von Zlata ins Schwedische übersetzt und ein eigenen YouTube-Kanal betreibt und so die Schweden auch über Jahre hinweg schon über dieses ganze Szenario im und alles was drumhum ist äh mitbekommen haben.
[ 00:41:08 ] Aber es hat umgekehrt niemand wirklich was davon gehört, dass es dort jemanden gibt, der das schon schon macht und dort schon Menschen praktisch in der Muttersprache informiert werden. Also so lauft es bei uns, dass da überall Menschen, die sich einfach angesprochen fühlen, ähm denen dieser Herzensanliegen ist, einfach äh die Aufgabe übernehmen, ohne dass man da jetzt großartig jetzt irgendjemanden dafür äh abstellen muss oder beauftragen muss. Also, das machen die Leute alles freiwillig. Ja, und äh so geht es wunderschön voran. Wir wollten auch ein bisschen noch Update geben äh zu unserem Sonnenfest und zwar am 20. Juni in Eigenschlägel in Oberösterreich im Wundersorreich im Steinbruch vom lieben Josef, der uns den Steinbruch wieder zur Führung stellt. Ja und auch da formiert sich immer mehr und mehr. Ich habe beispielsweise bei einem Vortrag gesagt, ja, ich hätte gern für Rot, damit man da nicht rumlaufen muss und da mit dem Handy oder mit dem Computer Überweisungen tätigen für ein Kaffee oder für die Radwurst. Und steht einer auf und kommt nach dem Vortrag zu mir, sagt: "Ja, ich habe einen 3D Drucker zu Hause und ich übernehme diese Aufgabe und ich mache Jentons." Und so geht es bei uns. Genau, so geht es bei uns. Und wir helfen alle zusammen. Äh, man braucht nur mehr die Idee praktisch in den Raum werfen und schon gibt's jemanden der das übernimmt. Und mittlerweile sind da auch schon eine ganze Menge in den verschiedensten Einheiten von 10 bis 1000 Rots äh in unterschiedlichen Farben sind schon produziert und das wird folgendermaßen ablaufen.
[ 00:42:51 ] Wir haben ein eigenes Konto bei der Narotner Bank für die Veranstaltung eingerichtet und unsere ähm Teilnehmer, also von den Lehrgängern haben bereits die Kontonummer. Sie können dort einen Betrag hinüberweisen und wenn sie aufs Fest kommen, wird schon diesen Menschen vorbereitet. Äh, wenn das sagt, ich möchte dort beispielsweise 3000, 5000, 10.000 1000 Rot ausgeben. Ihr wisst ja 1 € x 30, also 30 Rots sind 1 € der Umrechnungsfaktor. Äh dann bekommt er das schon dort in die Hand und wir werden dort das äh ja Lebensmittelstände haben, die wir selber machen. Also aus unseren Reihen, wie es hat sich jemand bereit be uns ein Bier braut oder das Bier ist schon gebraut, das ist schon im Prozess, damit es dann fertig wird bis dahin. ähm dass wir die Genossenschaft in Rot bezahlen, das gleiche mit Apfelsaft und verschiedensten anderen Säften, ja, und Brot und alles mögliche, was es dort braucht. Und dann wird's auch Aussteller geben. Johannes wird auch dabei sein, der wird vielleicht auch dort über ein Energiesing berichten und so auch haben die Schleicht bringt er ja auch seinen Wäscheständer mit, damit man den in Natur auch sehen kann. ist geplant. Natürlich. Wunderbar. Wunderbar. Ganz genau. Sehr gut. Sehr gut, Johannes. Ja, genau. Und so dürfen sich die Menschen austauschen und eben ein Fest, das ausschließlich in der Genossenschaftswährung Rot ab äh abgehalten wird. Das ist eben unser Zielsetzung, äh dass es dort keine Euros gibt.
[ 00:44:38 ] Und ja, das äh sind wir fest dran am Organisieren und wir freuen uns über alle Besucher und all jene, die noch keine Rotz haben, äh, die dürfen ihre Euros umwechseln äh in Schetons in Rot bei der Hauptkasse. Äh, das ist für alle Neulinge und die werden natürlich dann wahrscheinlich auch interessiert sein, ja, wie geht es denn mit den Rot, wie geht es mit der Genossenschaft, wie geht es mit dieser rotener Bank? Und dann werden natürlich Menschen von unseren Reihen, die schon die Fortgeschrittenen sind, all jenen auch helfen dabei, wie das funktioniert, wo man das einrichtet, wo man denn äh ja äh dann dieses Konto einrichtet, wo man dann die Rots bekommt. Al jene bekommen ja jedes Monat 50.000 1000 rot. Die Voraussetzung ist, dass man sich aber selbst auch einbringt. Es geht natürch nicht, dass man ausschließlich nur Parasit ist. Äh das Ausnahmen sind natürlich Mütter, die ein Baby bekommen haben oder Menschen, die im Spital liegen oder sowas. Das nich selbverständlich. Ja, das ist natürlich ausgenommen, lieber Tom. So, jetzt läuft glaube ich bei mir da irgendwo oder läuft's bei bei euch? Leider bei mir. Ah ja ausgeschalten. Da ist bei mir, dass er über ein Computer jemand angerufen hat und da nicht abstellen. Na ja, bei mir war wir Live Sendung und da kann sowas vorkommen. Das macht das ganze merkt man, dass nichts geschnitten wird, nicht wann das live dabei ist, dann ganz ganz genau.
[ 00:46:26 ] Ja, das ist eigentlich hat der Sinn vom Sonnenfunken, weil äh wir wollen da nicht irgendwas künstliches in die Welt schicken, sondern wir wollen so sein, wie wir sind. die Menschen, die dieses System tragen und weitergeben und äh die das Feuer, das in dieser Gemeinschaft brennt da vermitteln und äh ich glaube, wir haben das bis jetzt in den letzten Sendungen ganz gut vermitteln können und da heute wieder es geht einfach darum äh zu schauen, wie äh kann ich mich selber einbringen in die Genossenschaft, was kann ich selber tun, um diese Genossenschaft nicht nur wachsen lassen zu können, sondern auch ein Bestand dahinter zu bringen, weil äh wir sind eigentlich jetzt ganz am Anfang, obwohl die Genossenschaft ja schon seit über eineinhalb Jahren aktiv ist und trotzdem wir bauen am Fundament und das was wir jetzt machen, das ist die Basis dafür, wie in Zukunft äh diese Gemeinschaft wachsen kann, wie die Gemeinschaft miteinander leben kann und wenn man sieht mit welchen ähm ähm Engagement und Herzblut des Präsidium unterwegs ist, wie viele Stunden da reingehen, dann glaube ich kann jedes andere Mitglied da sagen, okay, ich tue einfach was für die Gemeinschaft und [räuspern] sei es nur, dass ich es meinem Nachbarn erzähl, dass es diese Gemeinschaft gibt. Ganz kurz ein Haak noch. Ja, unbedingt, unbedingt, bitte. Sie war ja schon voriges Jahr im Juli mit Tom gemeinsam beim Lehrgang und hab dann echt lang gebraucht, weil ich gedacht habe immer es kommt schon wer der für uns in St. Böen ein Stammtisch organisiert, aber er ist nicht gekommen. Der war selber wieder dann am Schluss.
[ 00:48:09 ] [gelächter] Ja, den zweiten St. Mai schon. Genau, aber es war sehr gut besuchte. Super, super, Johannes. Genau, das war ohnehin eine super super Gruppe, denn aus dieser Gruppe damals sind ganz ganz viele Menschen hervorgegangen äh die jetzt voll aktiv dabei sind äh als Koordinatoren, als Stammdischleiter, Tom, als unser Radi Moderator und so weiter und so fort. Also, da ist ganz ganz viel weitergegangen und ja, super. Und äh freue mich und auch danke dir Johannes, für all das, was du dann machst und allen anderen natich auch im Hintergrund. Äh ich glb der Karisch ausstecken. Jemand der nicht damit irgendwo hängt irgendwo hängt das Netz in Steier. Ja, genau. Da haben wir das Internet noch nicht so ausbaut. G da fehlt noch. Das schöne, das Schöne Johannes, weil der Karel zerst gesagt hat aus diesem Kreis damals äh genau genau dort, wo dieser Kreis zusammengekommen ist, machen wir jetzt das Sommerfest. Also, ich kann jeden wirklich ans Herz legen, sich diese Energie äh einmal hinzugeben, diesem äh Storkreis, wie wie es genannt wird, äh einmal äh live anzuschauen und und zu spüren, weil ähm auch Mutter Erde ist. äh unser Partner in dem, weil auch die will in Zukunft in eine gute geteiliche Richtung gehen. Ja, genau. Genau. Unbedingt mal auf die Homepad dann storreich. Und dort gibt es auch einen wunderbaren Lemurien Garten, einen Permokulturgarten. Dort wird der Josef auch durch den Garten führen. Es sind riesige Granitblöcke äh dort.
[ 00:50:08 ] Es war ein ehemaliger Steinbruch, der zu einem Paradies äh umgewandelt worden ist mit tausenden von Arbeitsstunden. Ja. Und dort werden wieder wird unser Fest sein. Wir werden dann auch ähm Feuer äh natürlich machen zur Sonnenwende, also es wird bis in die Abendstunden hineingehen und wir werden Gäste erwarten wie aus Tschechien, aus der Slowakei, aus Ungarn und natürlich weltweit, wo immer ihr zu uns kommen wollt und ja schaut, dass ihr äh [schnauben] bald möglichst auch in Regioner Zimmer bucht, weil die Auslastungslage ist schon sehr, sehr gut. Ähm, also rechtzeitig und es gibt aber auch Stellplätze für äh Wohnmobile und Zelte. Auch die Möglichkeit gibt es. Und ja, ähm ich freue mich dann da auch wieder ja euch alle ähm, die wir schon kennen oder auch bald kennenler lernen bei dem Fest begrüßen zu dürfen. und hier unser neusonne Österreich Familie, die dann da aus ganz Österreich präsent sein wird. Und das ist sozusagen auch für uns ja jetzt der Neuland, dass wir eine Veranstaltung machen, wo zum ersten Mal ausschließlich in Rot gearbeitet wird. Ja, und wenn man das ganze dann live sieht und wenn man die Menschen, die man vielleicht so wie uns drei da heute nur vom Bildschirm kennt, mit direkt ansprechen kann. Äh Karel wird da die die Zeit nutzen, um nicht nur mit alten Mitgliedern, sondern mit zukünftigen äh Worte wechseln zu können.
[ 00:51:54 ] Und das ist einfach was ganz was anderes als das im Internet oder im Seminar, weil in Wirklichkeit geht's an dem Tag äh um das Leben zu feiern und die Gemeinschaft zu feiern und ich glaube, das werden wir zusammenringen. Das ist das Schöne, dass man wieder alle persönlich trifft. Genau, genau. Auf das Gefä mich um das geht's und wir sind ja weit verstreut auch und von wirklich Burgenland bis Vorlberg von der Südste ja bis eben das oberste Müllviertel Waldviertel, wo wir vertreten sind. AOB Walviertel auch in Wviertel werden wir mit am Lehrgang sein. Also auch dort gibt's noch Plätze. Wir sind wirklich auch in abgelegenen Regionen auch wirklich ein wunderschöner Platz bei der lieben Philomina. äh dort sagt sich Fuchs und Hase gut gute Nachts kann man sagen. Also wirklich im Wald mit Teichen mit äh ja riesengroßen Granitsteinblöcken auch bei ihr ganz schöner schöner schöner Platz mit äh auch dort gibt's Zimmer, die man dort buchen kann und die Philomenon wird selber für uns kochen. Sie ist da Spezialist in in Kräuter in den Wildkräutern. Also, wir haben da ganz ganz tolle Menschen überall dabei. Ja, und natürlich auch vor Allerg freuen wir uns auch wieder, dass wir wieder nach Vor Alberg kommen. Auch dort gibt's auch noch Plätze und dann werden wir wieder in Oberösterreich sein. In Barcel Oberösterreich mit dem Lehrgang. Also, wir sind praktisch in ganz Österreich über vertreten. Wir waren jetzt auch erstmalig in Kärnten. Kärten war ja immer noch ein bisschen ein Stiefkind, aber auch dort äh geht's geht ordentlich auch was weiter.
[ 00:53:28 ] Auch dort jetzt ein Stammtisch und ja ganz ganz schön, wie sich das alles entwickelt und mehr und mehr Menschen zu uns dazu kommen. Die nächsten Seminare gibt's wieder äh bei uns auf den Telegramkanälen, wo man findet, wo in der näheren Umgebung ist. Da gibt's ja wieder ein Plan, wann die nächste Okiitk Sendung sein wird. werden wir wahrscheinlich wieder Ende des Monats äh dann machen. Genau. Ein Termin geben wir bekannt und äh ja, Karl ganz kurz zu dem schönen Platz von der Philomena was sagen. Ich war schon zweimal bei ihr auf dem Stammtisching im Waldviertel und das ist nicht umsonst heißt das dort Oase der Ruhe. Also so einen wunderbaren ruhigen Platz wie die dort geschaffen haben, ist wirklich sehenswert und da würde jeden dazu raten, dass er dort mal hinfahrt, sie das anschauen ganz unabhängig, ob jetzt Interesse hat an der neuen Sonne oder nicht, wo das muss gesehen haben. ist wirklich wunderschöner Platz und sehr entspannend und der Holend und was ich zu viel Lomina noch sagen möchte, ich schätze sie sehr, weil sie ist äh die Hüterin der deutschen Sprache oder eine der Hüterinnen und äh wir haben mit unserer Sprache ja so äh äh wundervolle Möglichkeit uns auszudrücken äh geschenkt bekommen. Und die Philomena ist da ganz ganz intensiv dabei, dieses Geschenk mit ein Marshall zu versehen und und in die Welt zu tragen.
[ 00:55:20 ] Und das geht natürlich an diesem Platz Oase der Ruhe, den sie da geschaffen hat, umso besser, weil es sind die Nuancen der Sprache, die ausmachen in der Stimme und wie man was sagt und wie was rüberkt und Watzlawick hat gesagt, nicht kommunizieren geht nicht. Ja, genau. Ja, ich kann da euch dann nur beipflichten. Ich war auch schon einmal dort und ist wirklich ganz ganz toll und freue mich auch wieder dorinzukommen. Und so seht ihr, wir haben wirklich tolle Plätze, tolle Menschen in ganz Österreich. Ja, und ich denke, wir haben auch heute wieder eine ganz runde äh Geschichte gemacht mit, glaube ich, vielen neuen Informationen und ich darf mich bei dir natürlich, lieber Johannes recht herzlich bedanken, dass du jetzt in unserer Dreierrunde da dabei warst. Tom natich auch. Ja, und würd sagen soweit bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Malung. Danke. Radio talk radio talk