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OKiTALK Sonnen FUNKen NEUES FINANZSYSTEM NEUE SONNE ÖSTERREICH GENOSSENSCHAFT vom 27.03.2026

Aus SonnenWiki
Originalsprache ist DE

Hinweise zum Inhalt

Sendung Link zur Sendung
00:04:23 Bericht Veranstaltung Brün
00:10:39 Speisekammern die eingerichtet werden
00:14:40 Ansprache Emil in Brün
00:17:57 Geschenk für Österreich von den Slowaken
00:24:39 Sonnenfairkauf aktueller Stand
00:27:28 Taxifahren für ROD
00:35:43 Urenkel von Guggenberger (Wunder von Wörgel) war beim Vortrag
00:40:25 Genossenschaft hat Wohnung für ROD gemietet
00:42:16 Emil Rede in Brün
00:43:56 Sonnenfest im Stoareich


Inhalt

[ 00:00:03 ] Radio Oki Talk Oki Talk Radio Oki Talk Ok von Mensch zu Mensch. Herzlich willkommen heute am 27. März 2026. Heute wird's ein neues Update geben. Sonnenfunken. Neues Finanzsystem. Ihr seht's unten eingeblendet, neue Sonne Österreich. Zu Gast ist heute unser Präsident, Vorstandsvorsitzender Karl Christian Schadax. Ihr findet den YouTube-Kanal unten eingeblendet sowie auch die Telegramgruppe. Wenn euch das interessiert, besucht diese Seiten. In der Moderation begrüßen wir heute unseren Thomas Petris Sonnenfunken Österreich. Genau dasselbe wie der YouTube-Kanal und auch der Telegramkanal. Ich freue mich drauf. Wir steigen jetzt ein in den Abend. Jetzt gibt's den Jingle von der neue Sonne Österreich, neue Sonnenfunken Österreichs und sage viel Freude heute für das neue Update. Es ist sehr spannend in diesen Zeiten neues Wissen zu verankern und auch zu euch zu führen. Bis dahin viel Freude. [musik] [musik] [musik] [gelächter] Ja, [räuspern] willkommen zur nächsten Sendung Sonnenfunken, das Radio von der neuen Sonne Österreich. Eine wunderbare Genossenschaft und wir haben heute wieder unseren Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden Karl Schaks dabei, der uns äh berichten wird, was sich die letzten vier Wochen so getan hat seit unserer letzten Sendung. Äh, wir haben ein paar spannende Themen. Es war wunderbare Veranstaltung in Brün, über die wir äh heute reden werden. Wir haben äh von unseren Kollegen aus der Slowakei ein äh ganz ein tolles äh Präsent erhalten. Über das werden wir uns auch äh ausführlich dann noch äh unterhalten.

[ 00:02:27 ] Ja. Äh was tut sich sonst noch? Wir haben äh Neuigkeiten am Marktplatz, da tut sich ganz viel. Wir haben ähm äh auch äh über die äh Kontakte, die wir äh beim Brüntreffen gehabt haben, einige Neuigkeiten erfahren und dann von mir aus möchte ich das Wort weitergeben an dich, lieber Karl. Danke, danke Tom. Freut mich, dass wir wieder zusammenkommen und wieder ein Update haben. Wir haben uns ja, wir sitzen jetzt ungefähr eine Stunde Autoftaht voneinand, aber vor zwei Stunden auch noch persönlich gesehen. Danke dir. Wir werden e noch drüber reden. Ja, was gibt es alles Neues? Ganz ganz viel. Wir sind wir jetzt ich und die Enge die letzten drei Wochen wieder durch ganz Österreich auf Tour gewesen mit täglich woanders ein Vortrag mit Lehrgang. Äh, wir hatten so viel Teilnehmer wie noch nie, also mit 75 beim Lehrgang und auch die Vorträge alle sehr, sehr gut besucht oder ausgebucht und ja, wir waren von Oberösterreich äh Wienerraum bis nach Kärnten Osttirol, also wirklich ganze Strecke wieder gedreht und ja und gerade Kärntenwo noch ein bisschen schwächer besetzt war auch dort ein bisschen Nachhilfe zu geben unter Anführungszeichen Entwicklungshilfe zu machen. machen. Ja, war aber ganz ganz spannend und äh ja, jetzt hat uns wieder der Winter sozusagen erreicht, also aus mit Frühling. Wir haben da gerade Schneesturm und so weiter. Wird was die glauben am 27. März, aber ja ist eben alles auch so drin und Gott sei Dank auch geschafft wieder, dass wir heute wieder pünktlich miteinand Sendung machen und uns austauschen. Vielen Dank.

[ 00:04:23 ] mich ähm ihr wart äh in Brüen bei der Veranstaltung von unserer äh Partnergenossenschaft von der SPD Rovakia und äh du hast da Eindrücke mitgebracht und äh mich wird's freuen bzw. uns und die Zuschauer wird's freuen, wenn du uns da einiges davon berichten kannst. Ja, der liebe Kollege Jaroslav und seine Frau, die liebe Lenker, die beiden sind jene, die die Führungs ja Riege sozusagen ist und Hauptorganisatoren in Tschechien und die beiden haben wir ja schon mehrere Veranstaltungen miterleben dürfen. ähm letztes Jahr um die Zeit äh in ähm war eine große Veranstaltung äh in Tschechien und dann ähm 20. September letzten Jahres dann noch einm in Brün wo damals ja auch 350 400 Leute waren. Wir waren dieses Mal im im gleichen Veranstaltungszentrum und das war auch wieder gerammelt voll und war auch innerhalb von zi Wochen war das glaube ich alles ausverkauft. Sie hätten viel viel mehr Menschen dort kommen wollen und wir aus Österreich waren auch wieder mit 14, 15 Menschen dort vertreten.

[ 00:06:21 ] ähm auch aus Ungarn aus der aus Serbien und so weiter aus der Slowakei Ja, und dies ist mal ein bisschen anders aufgebaut gewesen, also sch auch mit Bühnenprogramm und äh aber der Hauptschwerpunkt, dass ich die Menschen eben auch austauschen, dass sie wiederan sprechen, damit sie äh ja Projekte initiieren und eben ins Gespräch auch kommen, das natürlich dann nicht möglich ist, wenn es ausschließlich nur äh ja, frontal äh Präsentation mehr oder weniger gibt und ja, wir werden euch jetzt dann auch ein paar Bilder zeigen, ein paar Minuten bevor ich dann Näheres noch erzähle, um einfach ein bisschen Stimmung und ein bisschen Energie zu mitkriegen. Und ich würde den lieben Klaus bitten, wenn er denn unser Video abspielt. Klaus, hörst du uns? [musik] es reicht jetzt, du [Musik] erhebst die Welt [Musik] – die Nacht herrscht nicht mehr allzu lange über irgendjemanden [Musik] ich spielte leidenschaftlich und vergaß dabei meine alte [Musik] Meine Füße brannten im Herzen. [Musik] Was, wenn ich sage, dass ich das Feuer gesehen habe, [Musik] damit es bei dir nicht erlischt Es wollte nach draußen brechen, wartete aber auf seine Stunde. Du erhebst dich und durchbrichst die Rüstung. Jetzt schreitest du durch dein eigenes Feuer. Auf [Musik] als Zeuge meines Aufstands trägt der Wind meine Beschwörungen. Hurra! [Musik] Er lodert heller, in unserem Inneren werden wir stärker.

[ 00:08:05 ] Ich werde schreien, damit die Vernunft [Musik] ich in meiner Kraft hören will [Musik] Gemeinsam brechen wir alte Strukturen [Musik] zurückweicht – ist die Zeit gekommen, vorwärts zu gehen? Erwachen [Musik] Im Flüstern des Windes liegt meine Kraft, in den Regentropfen meine Magie 8:19 8 Minuten, 19 Sekunden, die ich an dem Tag traf, als ich die Einladung [Musik] an alle verschickte, die 8:28 8 Minuten, 28 Sekunden [Musik] 8:30 8 Minuten, 30 Sekunden also werde ich nicht vortäuschen [Musik] und meine 8:38 8 Minuten, 38 Sekunden ich meine, dass [Musik] ich ihm im wirklichen Leben begegnet bin oder Vorteile nutze – ich meine, dass [Musik] ich ihm im wirklichen Leben begegnet bin oder dass ich Vorteile nutze [Musik] [Singen] – das wird von selbst so anfangen, sich zu entwickeln, also fangen wir [Musik][Gesang] müssen wir immer in der Position der Unabhängigkeit bleiben, oder bist du dort dem Chef unterstellt, hat er dich da so im Griff, oder dass diese Koordinatorin dich so im Griff hat, dass diese Koordinatorin, dass, bis [Musik] ob du ihn koordinieren willst, er koordiniert [Musik] Hab keine Angst vor mir [Musik][Singen], ich werde dich nicht anrühren. Du hast keine Angst vor mir. [Musik] Hab Angst, hab Angst, [Singen] du [Musik] hab keine Angst vor mir. Ich werde dich nicht [Musik] im Stich lassen. [Singen] Und außerdem wird es einen Hauch von [Musik] Wahrheit für das Volk geben. Das ist nicht wahr.

[ 00:10:39 ] Als Ehemann bin ich schon ein Kleber, ich habe alles im Griff Soziales Video. Ja, der Karl mittendrinnen statt nur dabei. Ja, eröffnet istorden zur Frühlingsonnenwende mit den Damen, die den Frühling mit den Blumen also äh eingeleitet haben und dann gab's ganze Menge an verschiedenste Ehrungen von Menschen, die Koordinatoren Rollen übernommen haben und also sehr, sehr lange natürlich auch berichtet worden vom Richard über die Speisekammern, die eingerichtet worden sind in Tschechien, in der Slowakei, wo es ganz ganz ganz entscheidend und wichtig ist, dass die Menschen eben mit Lebensmittel Mittel zum Leben versorgt werden. Und die allerersten Speisekammern sind bei unseren Kollegen schon eingerichtet worden, bevor überhaupt die Rentenzahlung begonnen hat. Also, die waren da schon wirklich weit voraus und ja, wir können ja sehen uns mehr und mehr, was da draußen passiert. Die Dinge verschlechtern sich. Ähm, wir brauchen gar nicht drauf eingehen auf die ähm geopolitischen Dinge. Jeder sieht es an den Tankstellen und so weiter und die Auswirkungen äh werden überall woanders natürlich ankommen, weil der Transport und alles natürlich teurer wird und die Menschen logischerweise noch weniger von ihrer Pension dann im Geldtel übrig bleibt. Umso wichtiger natürlich unsere Lösungen, dass die Menschen mehr und mehr mit unserer Genossenschaftswährung arbeiten und hier eine Entlastung zu haben.

[ 00:12:58 ] Und ja, das ist es, warum es natürlich geht und was ganz ganz entscheidend ist und man muss sich ja vorstellen, ob es die Slowaken sind, die Tschechien, die Rumänen, egal. Dort sind natürlich die Löhne und die Pensionen noch um äh einiges geringer, aber die Treibstoff Preise, die sind praktisch gleich äh wie wie in Österreich. Ja, und wir hören jetzt schon äh Slowenien von Rationierungen äh wo teilweise die Tankstellen im Grenzbereich in Österreich äh große Schlangen sind, weil die Leute zum Tanken fahren. Wir werden sehen, wie sich das jetzt noch weiter äh zuspitzt oder entwickelt. Ähm, wir können das direkt jetzt nicht beeinflussen, aber wir können dich schauen, wie können wir denn da ähm ja Lösungen finden und ähm ja, es war z.B. eine Dame, die ähm ja, ein Impfschaden erlitten hat, die große Probleme hat mit überhaupt noch zu gehen, also braucht Rücken und so weiter und die Dame hat äh z.B. in Tschechien übernommen Aufgabe äh am Computerbüro ähm ganze Menge verschiedenste Dinge zu servieren und ähm ja, Ordnung da reinzukriegen und die wurde z.B. auch stellvertretend äh geehrt und ausgezeichnet und im Gegenzumzug auch der Dame versucht äh ja auch Leute mit dir schwimmen gehen, äh Massagen kriegen etc. äh als Geschenk dafür ähm ja, dass sie eben für die Genossenschaft so intensiv eben einsetzt.

[ 00:14:40 ] Ja, und so sind ganze habt jetzt in dem kurzen Video äh Musikgruppen natürlich immer wieder zwischendurch aufgetreten äh die natürlich dem Ganzen auch entsprechend Stimmung bringen und ja äh es war wirklich wieder eine ganz ganz schöne Veranstaltung und es hat Emil ja mehr wie zwei Stunden sprochen. Also Emil ist Emil Sekis, der Präsident äh der Vorstandsvorsitzende der slowakischen Genossenschaft und äh eben natürlich noch in der ganzen Reihe von Organisationen äh weltweit noch vertreten. Ja. und ähm er hat ähm ja berichtet äh drüber und ähm dass die Energie da ist, diese positive Energie ähm dass er schon sieht, dass s in den letzten Generationen es äh er schon die Bilder vor der vor den Augen hat, dass die Menschen gar kein Finanzsystem mehr brauchen, denn das ist ja die Zielsetzung, wo es denn hingehen soll. Ja. und äh er hat auch drüber gesprochen, dass im Donaum, also die Donach ja durch die Slowakei durch Österreich fließt, da ganz spezielle Energie ist und dort, wo die Genossenschaften sind, ähm die Menschen, die in den Genossenschaften sich beteiligen, ihren Schutz haben werden, egal was da draußen passieren wird. Äh wir die Menschen in den Genossenschaften, die ein die halten sich sammen, die bringen die Energie, die bringen die Energie jetzt schon nach außen zu den Menschen, die davon noch nicht äh noch nichts mitbekommen haben, sozusagen.

[ 00:16:26 ] Ja, und äh das ist es eigentlich äh warum es warum es eigentlich geht und hat wich auch seine Koordinatoren entsprechend auch aufgerufen, dass die sich auch einig sind, wenn es dort und da vielleicht auch noch Unstimmigkeiten oder wie wir immer sagen, Österreich ist es menschelt dort und da noch entsprechend auch auf Linie zu bringen und gleichzeitig aber auch sich für die ganze positive Arbeit auch bedankt und war wirklich wieder super super schön. die haben ja auch übernachtet äh in Brün einige hintergereist und ist natürlich wieder bis in die Nacht hinein äh mitgesprochen und auch dann am nächsten Tag am Sonntag noch weiter äh versste Gespräche äh mit Leuten von überall her und wir sind dann ähm ja am nächsten Tag am Sonntagmittag dann ungefähr wieder abgereist äh und die nächste Etappe gemacht. Genau. Ja, es war wirklich wieder wunderwunderschön und äh auch danke natürlich unser Connie, die die Reisekoordination macht. Das braucht immer natürlich schon auch ganz viel Arbeit, wenn natürlich sich aussreisen da sind, dass die Leute alle ihre Zimmer haben, dass die natürlich alle gebucht sein, angemeldet sind, dass es da keine Hindernisse, Sprachbarriären gibt. Äh von ihm äh Ohabersetzung und ich auch danke. Ähm genau, also es äh ist wunderschön zum sehen, wie hier die Familie zusammenwächst. Natürlich auch unsere Österreicher, die alle dabei waren, die sich mittlerweile schon kennen und ja mehr oder weniger jedes Mal schon ein Familienausflug sozusagen ist.

[ 00:17:57 ] Ja und äh wir freuen uns schon natürlich auf die nächste nächste große Veranstaltung. Höchstwahrscheinlich wird es auch wieder im Herbst ähm eine große ein großen Event geben. Ja, wir haben ja in im Sommer dann äh für die österreichische Genossenschaft ein großen Event geplant. Äh vielleicht kommen ja dann unsere Freunde aus dem benachbarten Umland äh dann zu uns. Das davon gehe ich eigentlich aus, weil äh die Genossenschaften untereinander weltweit sich auch immer besser vernetzen, wie du mir unlängst berichtet hast. und du bist ja da nicht nur in Österreich unterwegs, sondern hilfst und unterstützt. Und aufgrund unserer unserer Tätigkeiten, die wir hier machen, äh haben uns unsere äh Kollegen aus der Slowakei äh jetzt zu Ostern ein ganz ein tolles äh Geschenk überreicht und ich äh durfte das äh in Bratislava abholen und die Verteilung findet ja jetzt momentan gerade statt. Das war der Grund, warum du eingangs gesagt hast, wir haben uns vor zwei Stunden noch getroffen. Vielleicht magst da bisschen was dazu erzählen, wie das stattgefunden hat, wie wir äh zu dieser tollen Geschichte gekommen sind, was da bisschen der Hintergrund dazu ist.

[ 00:19:50 ] Ja, die der liebe Koordinator Lupo in der Slowakei ähm der wirklich wundervolle Arbeit leistet als Landwirtschaftskoordinator Landwirtschaft Lebensmittel und die haben in der Slowakei eine Fleischauerei gefunden, noch ein Familienbetrieb, also ein Kleinbetrieb, also keine Industrie, die jetzt ähm ja eine ganze Menge an wirklich eine sehr große Menge an äh Fleischprodukten, also Schinken und Würste und äh ja äh Geräuchertes und so weiter äh erzeugt haben, hergestellt haben. Und das sind Pakete jetzt ähm von der slowakischen Genossenschaft zur Verfügung gestellt worden. Eine ganze Menge für die Slowakei und für Tschechien in erster Linie. Und es wurde dann beschlossen, dass auch eine Abteilung ja nach Ungarn und nach Österreich, also nach Österreich sind 30 Pakete gekommen, wo jedes Paket in etwa 8 kg hat. Ähm ja, da kann man sich schon ausrechnen. Das ist eine ganz schöne Summe, würd man das jetzt in Euro äh ummünzen. Äh und auch eine ganz schöne äh Kilogramm Menge. Und ja, wir haben jetzt versucht parallel, weil ich ja und Inge unterwegs waren in ganz Österreich und wir gar nicht voren haben können und Gott sei Dank danke dir Tom, dass du das erledigt hast, dass du eben gerne aus dem Wienerraum da nach Bratislauver gefahren bist, das übernommen hast, was das alles auch sauber und ordentlich äh dort ankommt, wo es ankommen soll und nicht irgendwelche Zwischenfälle gibt. Ähm, das ist natürlich auch ganz ganz wichtig. Und jetzt äh werden wir das natürlich auch verteilen oder sind schon dabei beim Verteilen.

[ 00:21:19 ] Die Liebe Inge ist gerade dabei zur Postfahren, um auch äh was zu verschicken, damit es dann auch Bor zumindest anerkennend in nach Westösterreich kommt und einiges werde ich jetzt die nächsten Tage äh Niederösterreich nach Oberösterreich mitbringen. Und da bin ich natürlich auch allen dankbar, die das schon äh sich beteiligt haben bei der ganzen Kette dort und da gibt's noch ein bisschen Verbesserungs äh Bedarf, aber grundsätzlich bin ich froh und dankbar, dass unsere Menschen schon das jetzt da verstanden haben, wie das geht. ähm, dass man da zamhilft und äh ja ebeno ein unglaubliches Geschenk einfach auch schon bekommen, weil viele Menschen gerade auch noch in der Slowakei oder in Tschechien ja gar nicht äh dran glauben können, dass man da jetzt mit dieser Währung und Lebensmittel und so weiter kaufen oder bekommen kann. Jetzt noch einm draufgabe, die jetzt natürlich ja ähm ohne, dass man jetzt auch Rot bezahlt hat. Die Menschen bekommen ja schon seit drei Monaten in Österreich oder die ersten seit drei Monaten seit seben 17. im Januar. Ähm da war ja die große Veranstalt Budapest äh mit 800 oder 1000 Menschen und damals hat Emil verkündet ja nicht nur die Ungarn und äh bekommen die jetzt dann Zugang, sondern alle, die eben ein roter Ner roten Account eröffnet haben und da sind natürlich jetzt eine ganze Menge auch Menschen in Österreich dabei, die jetzt das ja schon verstanden haben, die schon bei unsere Lehr waren. Genau.

[ 00:23:01 ] Und äh das ist jetzt noch einmal einfach ein Dankeschön und jetzt auf Ostern und es war schon im ähm zu Weihnachten hat eben auch die slowakischen Freunde, die haben in der Slowakei und Tschechien organisiert. Da waren eine Aktion mit Gemüse und mit Obst. Also, das waren damals Orangen und Klementinen und so weiter, wo ganze LKW an die verteilt worden ist, die fünf Jahre lang diese Idee, diese Vision äh hochgehalten haben. Äh, jetzt ist es ja schon mehr und mehr greifbar, aber äh die Menschen, die uns jetzt das erste Mal zuhören, die müssen oder dürfen verstehen, ja, dass Menschen in der Slowakei äh vor 5 Jahren, wo das ein eine Traum, eine Vision, eine Idee war ähm ja 5 Jahre dran an diese Idee zu arbeiten, 5 Jahre an diese Idee zu glauben, ja, äh bis dass sie eben real Wirklichkeit geworden ist.

[ 00:24:39 ] und all jenen äh ist natürlich dieser Dankers gebürt, dieser Dank und und war dieses Geschenk natürlich notwendig und äh ja ganz viele Menschen, die wie ich eh schon gesagt habe, äh schon in der Pension sind, ganz kleine Pensionen haben und wo das äh durchaus eine große Erleichterung äh darstellt und ja auch noch nie vielleicht in ihrem Leben ähm irgendwo Geschenk überhaupt bekommen haben und ja, das das soll auch Impuls jetzt auch für uns sein ähm, dass den die Menschen beginnen, denn selber wieder ähm Dinge in den Marktplatz zu stellen, selber Dinge anzubieten, ob Lebensmittel sind, ob sind ganz egal, um einfach diese Energie weiterzugeben, dass man einfach sagt, ja, so wie wenn ich jetzt Friedenslicht bekomme, äh das Licht, das ist jetzt bekommen hab und ich ge Licht wieder weiter zu dem nächsten, im nächsten, wie wenn ich jetzt einen Staffelstab ab praktisch weitergeb und äh ja, wir haben ja über den Sonnenverkauf gesprochen, also wir tun ja nichts verkaufen, sondern wir sind fair nicht mehr zueinander. Ganz wichtig. Genau. Und ähm da hat sich auch wirklich den innerhalb ja von wenigen Wochen eigentlich äh das sehr sehr positiv entwickelt. Also, wir haben äh glaube ich an die 500 verschiedenste Angebote bereits und da dürfen gern noch noch mehr ähm da drauf kommen. Auch äh all jene, also es sind mehrere hundert natürlich Anmeldungen, ich glaube knapp bei 1000 mittlerweile und auch für all jene, die sich angemeldet haben und dann zwei kein zweites Mal eingeloggt.

[ 00:25:41 ] Also bitte, ihr könnt alle, die uns jetzt zuhören, ihr seid alle freigeschalten, ihr könnt euch mit den Zugangsdaten auf den Somm ähm einlogen und umschauen. Und auch da gibt's wunderbare ähm Beispiele äh wie den Menschen zusammenkommen, wie sie sich austauschen, was da alles schon angeboten worden ist und das ist wirklich sehr, sehr sehr schön zu sehen. Ich habe äh gesehen, es gibt ja auch schon diesen äh Austausch zwischen den einzelnen Ländern. Das heißt, Österreicher, die bei der neuen Sonne Österreich mit dabei sind, äh waren schon in Ungarn und in der Slowakei und haben sich dort gegen äh Rot äh Sachen äh nach Österreich geholt bzw. rüber geliefert und äh das ist einfach so schön zu sehen, wie wir zusammenwachsen und äh wie die Menschen erkennen, wenn ich selber was einbringe und davon lebt die Genossenschaft, dann wächst das Ganze noch wesentlich schneller und alle partizipieren mit und je mehr ich einbringe, je mehr bekomme ich zurück. Das ist dieses dieses gebenprinzip. Je mehr ich geb, umso mehr äh habe ich die Möglichkeit auch äh wieder empfangen zu können. Und das Ganze jetzt nicht äh wie im alten System, dass ich immer äh der erste sein muss oder sonst irgendwas, sondern auf einer gemeinschaftlichen, friedvollen und und äh liebevollen Ausgleichsebene. Und ähm wir, die jetzt am Anfang schon mit dabei sind, wir dürfen dahergehen und das ganze vorleben.

[ 00:27:28 ] Das heißt, für mich ist es ganz wichtig zu sagen, ich brauch da jetzt nicht unbedingt da Geld dafür oder sonst irgendwas, sondern ich mache das für die Gemeinschaft. Und äh das ist ja diese Wertschätzung, die ich äh dem Präsidium gegenüber hab, weil ihr macht so viel von dem man überhaupt im Hintergrund gar nichts merkt, aber im Endeffekt äh beginnt das Ganze so zusammenzuwachsen, äh weil einfach die Energie immer größer wird. Je mehr Menschen mitmachen, je mehr Menschen mit Freude mitmachen und nicht zweifeln und sagen, was ist denn das jetzt da wieder? sondern geile Geschichte, ich möchte Teil davon sein und und sie einfach äh unvoreingenommen einbringen und äh ich erlebe immer wieder, wenn ich mit mit Leuten red, die schon länger dabei sein oder die frisch dazuekommen sind, die den Spirit oder den Geist äh der Genossenschaft, des Wesens Genossenschaft erkannt haben, dass das so richtig äh Herzensangelegenheit wird, Teil davon sein zu können und zu dürfen. Ganz genauso ist es. Ja, da kann ich so ein kleines Beispiel nennen oder mehrere Beispiele natürlich zum äh in Bratislava und im Budapest gibt's bereits Taxifahrer, die für Rott ihre Pforten anbieten oder zumindest einige davon nicht ausschließlich und es gibt Menschen, die warten eine Stunde oder zwei Stunden auf dieses eine Taxi und da geht's gar so sehr in erster Linie um die Taxifahrt es geht darum, den Menschen den anderen kennenzulernen und zu sehen, ey, du bist auch einer von uns.

[ 00:29:00 ] Und äh da entwickeln sich Gespräche, da entwickeln sich Freundschaften, da entwickeln sich äh sogar Partnerschaften, alles mögliche gibt's da bereits. Ja. Ähm es ist äh wirklich wirklich wunderschön äh zum segen, was da alles äh entsteht. Und wir haben in Österreich äh ja einen riesengroßen Dank an Sonja und Martin. Die zwei haben eine ganze Palette an hochwertigsten Deter Bio Lebensmittel äh nach Deutschland geschickt. Eine ganze Palette mit Apfelsaft, mit Nektarinen äh und Marillen und so weiter, Säfte und Honig und so. Ja. Und das war ein Impuls. Und das ist natürlich jetzt auch wichtig, den Menschen zum Verstehen zu geben oder unseren deutschen äh Zuhörern, dass das natürlich nicht ewig so geht und die können natürlich nicht äh jetzt ganz äh Deutschland alle, die da ähm äh bei uns schon dabei sind, jetzt auch beliefern. Das verkraften die natürlich nicht, sondern das war jetzt ein Impuls und es dürfen jetzt in Deutschland in diesen Regionen die Menschen selber schauen, äh dass sie jemand finden, der eben ein Apfelsaft ein Honig etc. für Rot eben anbietet. Ja und ja sind z.B. aus Deutschland auch, weil wir gesagt haben, es sind auch Länder Grenzen über überschreiten da hier Transaktionen, wunderbare Brotbacköfen, z.B. zwei Brotbacköfen, die nach uns kommen sind und ich freue mich schon wenn man dann Fotos Videos oder vielleicht irgendwan Brot bekommen, wenn diese Brotparen in Aktion sind und auch da haben schon z.B.

[ 00:30:51 ] für zwei verschiedene äh ja Stabische zusamassen und äh den Transport dann übernommen und solche Dinge und das ist wahnsinnig schön das zu sehen und ja es darf mehr wachsen und d Menschen verstehen, ja nachzudenken, Angebote zu machen, was wirklich auch gebraucht wird. nicht nur unbedingt jetzt das, ja, was ich jetzt ähm gerade nicht mehr brauche oder gebrauchte Dinge, ja, darf auch alles sein. Aber wenn wir wirklich in die Kraft kommen wollen, dann äh müssen wir das anfizen, was jeder tich äh im Gebrauchen kann. Äh, ich hatte ja die Gelegenheit auf meiner Fahrt nach Bratislava und wieder zurück mit äh Gabriel. Gabriel. Ja, gabor zusammen äh diese Reise zu unternehmen und er hat mir berichtet, dass äh in der Slowakei bereits äh Krankenpflege und Pflegedienste äh auf Rottbasis stattfinden und äh da sehr geteilicher Austausch äh schon da ist, weil die Leute, die diese Pflege brauchen, ja unter Umständen auch nicht unbedingt äh äh mit großem Reichtum gesegnet sein und die äh im alten Geldsystem angebotenen äh Dienstleistungen auch aufgrund der der Energiekosten, Treibstoffkosten immer unerschwinglicher werden. Aber innerhalb der Genossenschaft, äh dieses System bietet einfach die Möglichkeit, dass alle was haben davon und auch äh diese Dienstleistungen so rüber gebracht werden können, dass es äh für alle dann wieder im Umkehrschluss äh ein geteiliches Auskommen ist, weil jeder was hat davon. Und das ist vielleicht Anregung, dass man bei uns ein Schritt weiterkt und sagt, bei uns geht das ja auch hin und vor nicht mehr aus.

[ 00:32:48 ] Äh vielleicht kann man [schnauben] ja jetzt ist der liebe Tom. Ich hoffe es wieder da. Sehr gut. Ja diezündung setzen. So meinen Satz noch fertig gesprochen. Danke. Ähm ja, das ist jetzt ein ganz neu auch, dass die die ganzen Gruppierungen äh Koordination soziales oder Sozialarbeit dort ft es rein. Und ich darf berichten, dass wir z.B. auch ähm bereits auf unserem Marktplatz eine wunder liebe Dame haben, eine Heb, die auchenbetreuung für Rot anbiet. Also, man bekommt ja kaum so schon irgendwie noch eine Hebarme, wer da jetzt das braucht und ja, also es bringt bt auch da mehr und mehr, dass die Menschen das verstehen und dran arbeiten und wir haben da wirklich ganz ganz tolle Menschen schon dabei äh die ganz ganz wertvolle Dinge ja darf auch erwähnen, dass war z.B.

[ 00:34:40 ] die Gabi und die Laura, das ist auch äh zar ganz herzliche Menschen, als die Oma und die Enkelin, wo die Enkelin das Unternehmen von der Oma übernommen hat, äh das heute nicht mehr selbständlich ist, beide äh auch aktiv sind bei uns, auch wunderbare Lebensel machen und ja, da gibt noch ganz weitereich sind, also ich will da niemanden vergessen, aber einfach paispiele gleichzeit ich möchte ab bisschen ähm ja die Peitsche unter Anführungszeichen zwingen ähm weil man auch paar Mensen haben, die das Ganze noch nicht wissen verstanden haben, die beispielsweise [räuspern] äh bei unseren Anbietern Brot bestellen und das ganze mit Postversand das Brot gerben möchten und dann auch noch verlangen, dass auch noch vielleicht der Postverand auch noch mit Rot ausgeglichen wird. Ja, und das ist natürlich nicht ideal. Also da müssen die Menschen schon verstehen, dass sie in ihren Regionen in ihren Stammtischen, in ihrer Umgebung jemand finden, der ihnen das Boot macht. Und damit ich jemand finde, ja, dann wär es nich der Start damit, dass sie selber natürlich äh ja ähm dass sie selber natürlich etwas Positives anbieten. Ja, jetzt werde ich schauen, dass ich bisschen näher ans Mikrofon kommen, weil anscheinend ich etwas einen Hall hab. Äh, ich hoffe, dass es so besser geht. Ja. Ähm, genau. Ja, es ist ähm so, dass äh wirklich bei [gelächter] Glich ganzen und dass man da jetzt wirklich mehr an mehr vorankommen und die Menschen das dann einfach auch entsprechend verstehen.

[ 00:35:43 ] Ja, alles alles soweit am laufen und da muss man nich auch den Menschen noch immer bisschen drauf hinweisen, wie denn das gemeint ist, wenn der ein oder andere das doch noch nicht ganz so verstanden hat. Ja, genauso ist es. Und äh unser Marktplatz wächst natürlich auch mit den Mitgliedern, weil äh wenn die Mitglieder was reinstellen, dann haben sie die Möglichkeit auch zu schauen, was kann ich mir als Gegenleistung dafür holen und es ist ja die Rot bzw. Also die Währung innerhalb der Genossenschaft ist ja nur ein Zwischenglied Tauschmittel, weil wenn ich A mit B so tauschen kann, dann brauche ich nicht einm die Rot dazwischen und das diese Funktionalität, die darf ruhig ins Hirnkastel übergehen. Und ähm du hast mir heute äh bei unserem persönlichen Zusammentreffen erzählt. Bei einem der letzten Seminare in Kärten oder in der Steiermark ganzer besonderer Mensch dabei, dessen Großvater in Österreich was initiiert hat, wo sogar der F ein Film drüber gedreht hat. Ja, genau. Die meisten Menschen kennen vielleicht das Wunder von Wörgel und das war damals Michael Untergugenberger, der damals diese Aufgabe in den 30er Jahren übernommen hat, wo niemand mehr den Bürgermeister überhaupt machen wollte und eben damals ähm dieses sogenannte Schwundgeld nach Gesell damals initiiert hat und so äh einen Aufschwung äh betrieben hat.

[ 00:37:33 ] Und daran haben am Anfang natürlich auch die Menschen nicht geglaubt, äh bis das nich die ersten Gott sei Dank mitgemacht haben und das Vorbilder äh und dann mehr und mehrhe ich da Schwung hineingekommen ist und die Gemeinde eben mitgemacht hat. Ja, und ich war mir wirklich eine Ehre, da den Urenkeles Wort nicht der Enkel, sondern Urenkel begrüßen zu dürfen und der hat natürlich auch das sofort alles verstanden, was ich denn da präsentiert habe und äh das war wirklich sehr sehr schön und ähm ja, soll natürlich auch für alle anderen gelten, die bei uns natürlich bei den Vorträgen, bei den Lehrgingen sind, ähm die Menschen, die da zu uns kommen und teilweise wirklich viele, viele Stunden Anreise haben oder wir haben auch aus anderen Ländern Gäste, die ein einen weiten Anfahrtsweg äh auf sich nehmen, um die Dinge zu hören und zu sehen, weil wir nich auch nicht überall sein können oder die Menschen da Verständnis haben müssen, dass ich jetzt nicht mehr oder auch mein Team Einzelberatungen, Einzelstunden machen können. Also, das ist absolut unfair. Das das geht einfach gar nicht. Ähm ähm und die Menschen müssen ganz einfach zu unseren Vorträgen und Lehrgängen kommen und ja die Stammd äh die Stammtische wachsen. Also wir haben ja äh in allen Bundesländer Stammtische und da haben wir jetzt ganze Menge wieder neu. Also, wir haben jetzt beide eine Verdoppelung ähm in den letzten Monat wieder hingelegt und auch bei den Koordinatoren tut sich ganz ganz viel.

[ 00:38:55 ] Also, wir haben ganze Reihe von neuen Koordinatoren und auch da braucht in der Zukunft noch viel viel mehr Menschen, weil jeder kann sich ausdenken, na ja, wie viel andere Menschen oder Aktivitäten kann er denn koordinieren? Sind es 10 Menschen, 100 Menschen, 1000, 10 000 kann er 100.000 koordinieren, eher wahrscheinlich unwahrscheinlich. Ähm und je mehr Menschen zu uns dazu stoßen, dann wird's irgendwo Grenze geben bei paar hundert oder paar tausend ähm, dann braucht den nächsten und den nächsten Koordinator. Und bei den Stammtischen genauso äh je nachoch ähm Örtlichkeit oder Treffpunkt, was die Räumlichkeit hergibt, ja, ist es dann irgendwann wahrscheinlich bei 50 Menschen oder 100 Menschen begrenzt, dann muss ich der nächste äh bilden. Ähm und das ist ja ganz ganz wichtig und entscheidend und dass diese Gruppierungen dann auch gemeinsam Projekte und Aktivitäten setzen, wie können Sie untereinand unterstützen? Ja, das war jetzt ein bisschen mit Konto öffnen und so weiter, aber auch im täglichen Leben. Wo hat jemand Problem äh wo er Unterstützung braucht? Was können wir jetzt gemeinsam z.B. irgendwo machen? Ähm irgendwas gemeinsam kochen, irgendwas gemeinsam einlagern? ähm ähm Dinge holper machen etc. Wer den Zeit hat ähm da werden jetzt wir haben Berlachzeit z.B. wo Dinge n zum zu zum machen sind und dann vielleicht den anderen äh zur Verfügung zu stören und eine Gruppierung macht das und die andere was anders und tauscht sich dann aus.

[ 00:40:25 ] Ja, oder wie jetzt unsere lieben Vorberger Kollegen, äh die gesagt haben, ja, sie werden eine ein Nachschlagewerk, eine Art Wikipedia äh erstellen und dann kommt diese Arbeit allen anderen wiederum zugute. Äh, das braucht da nicht jeder neu erfinden und vielleicht werden dann die Vorallberger von einer anderen Gruppierung mit was anderen überrascht und beschenkt. Ähm und so darf sich das mehr und mehr eben austauschen und ergänzen. Und ja, wir haben dann no zu berichten, wir haben die erste Wohnung äh für Rot gemietet und äh auch da darf ich mich ganz ganz herzlich, ich wd jetzt keinen Namen nennen, bedanken dafür. Ähm und die Gelossenschaft selber hat diese Wohnung und äh die wird jetzt eben genutzt vom Vorstand ähm um eben ja entsprechend Büro und so weiter zu haben und äh Unterbringensmöglichkeit. Vielen, vielen lieben Dank dafür und äh ja, wir gehen da auch da bereits ein mit positiven Beispielen wollen wir da einfach auch vorangehen. Toll, [schnauben] danke. Tolle Informationen. Äh, ich möchte nochmch mal zurückkommen auf die äh Veranstaltung in Brünn. Du hast gesagt, der Emil hat dort fast zwei Stunden geredet. Äh, was hat Emil äh für Zukunftsperspektiven äh mitgeteilt, wo die Richtung hingeht? Ja, ähm er hat jetzt vielleicht äh G jetzt natürlich ganz grob gesagt, wie ich schon gesagt habe, dass nich wir unter diesem Schutz stehen, dass es nicht vorangeht.

[ 00:42:16 ] ähm das natürlich ähm berichte, was jetzt alles passiert ist und sicherlich ein Projekt äh über das jetzt gar nicht so explizit gesprochen worden ist, aber im Zusammenhang natürlich steht, dass natürlich alles vorbereitet ist, ist natürlich die äh äh das die Golden Era Blockchain. Da gibt's eine eigene Internetseite mittlerweile und das sind eine ganze Menge an verschiedenster Module, also ein ganzes Ökosystem, das es natürlich braucht von Wallet über Exchange, über die R Media Plattform über Social Media Austausch [räuspern] ähm äh über dies Sunbay z.B. ähm gesamtes riesengroßes Projektes das ganze ist. damit wir eben komplett unabhängig sind vom jetzigen System. Ähm damit eben da das Ganze nicht hackbar ist, nicht angreifbar ist. Also wir äh die einzelnen Genossenschaften alles in der eigenen Hand haben und ähm ja, dass da die verschiedensten Module eben dann auch gibt, also wenn die Genossenschaften im Staten ähm dass die dann eben eine Mitgliederaufnahme haben, die dich dann über Software Programme läuft läuft. und viele viele andere Dinge auch, dass dann da Suncoin äh kommen wird. Also, da ist ganz ganz viel in den nächsten Wochen, Monaten äh zu erwarten, was denn da alles auf uns zukommt. Also, es ist ein riesen Riesenprojekt. Die Menschen können da jetzt schon ein bisschen nachlesen und und vielleicht ein bisschen dann Vorahnen haben, was da alles äh im Hintergrund äh vorbereitet worden äh ist und da jetzt auch kommen wird, um eben aus diese ganze Krise herauszukommen.

[ 00:43:56 ] Wir sehen ja die Kriegsrasseln, die die werden da wird da weiter geschürt. Wir wollen auf das G eingehen, das sehen e die Menschen tagtäglich, sondern wir wollen einfach da schon bereit sein äh und entsprechende Lösung haben. Toll. Ähm ich möchte nur dazu sagen, für die, die den Emil nicht kennen, das war der schlanke Mann, der sich dann auch am Rand von der Bühne hingesetzt hat. Das heiß, wenn man sich das Video dann äh anschaut, dann kann man da vielleicht noch mal zurückscrollen, dass man Bild vom E-Mail auch direkt hat. Äh, ich finde es ein total interessanter Mensch, der sehr große Aurer hat und die auch ausstrahlt und ich freue mich schon, wenn ich ihn das erste Mal persönlich von Mensch zu Mensch, nicht persönlich, sondern von Mensch zu Mensch kennenlernen darf. Das wird ganzer besonderer Moment werden und ja, man weiß ja nicht, wie es weitergeht, weil äh wir haben ja im Sommer das große Sommerfest und äh weil du zuerst Coins gesagt hast, da gibt's ja auch was, was am Sommerfest dann zum Einsatz kommen wird. Ja, und zwar ich kann euch zeigen, wir werden haben jetzt schon in Produktion der liebe Wolfgang hat uns die produziert und zwar wie es gibt dort dann eigene Schetans und mit diesen Schettansons werden wir äh da ähm dann die ausgeben bei dem Fest und bei dem Fest können damit die Menschen dann einkaufen.

[ 00:45:41 ] Also egal, ob es der Kaffee ist oder verschiedenste Lebensmittel, was dort alles zum Essen und so weiter angeboten wird oder eben auch von unseren Freunden, die dort Stände äh machen und dann ihre eigenen Dinge dort anbieten. Ja, und ähm das wird folgendermaßen ablaufen. Da wird's eine Hauptkasse geben und die Menschen können ganz einfach ihre Rot, die sie natürlich auf ihren Konto haben, gegen diese Schetons eintauschen und dann mit den Schetons auf dem Fest sich bewegen. Weil man natürlich es wäst mit Überweisungen etc. total unpraktisch und ja, am Abend kommen die einzelnen Stände zu unsere Tour und es wird gegen verrechnet. Äh und all jene, die natürlich neu zu uns kommen und äh noch keine Rotkonten haben und keine Rot haben, die können dich an der Hauptkasse per Euro äh diese Jetons erwerben und logischerweise werden natürlich dann auch diese Menschen drauf aufmerksam, was ist überhaupt der Rot? Ähm was hat's damit auf sich? Was ist unsere Philosophie? Und die Menschen können sich dann immer dort äh werden unsere Koordinatoren, unsere Stammdischleiter zur Fügung stehen, um äh eben äh darauf aufzuklären. Und wir freuen uns einfach ein wunderschönes Fest zu feiern, die Sommersonwende ähm ja und das Ganze wird in Oberösterreich in eigen Schlägel stattfinden. Ähm, diejenigen, die da kommen wollen, die sollen auch jetzt schon schauen, äh, Zimmer zu buchen, denn die Zimmer äh die Buchungslage ist sehr sehr gut. Es gibt auch Stellplätze für Wohnmobil oder Zelte oder so weiter.

[ 00:47:09 ] Ähm, aber wie gesagt, äh bei den Zimmern schon jetzt auch aktiv werden, sich daorsorgen und wir freuen uns. Ähm, ja und es werden bestimmt auch aus unseren Nachbarländern Gäste kommen. Auch da sind wir ganz ganz dankbar. auch da wir es wahrscheinlich Stände geben. Ja, wir sind noch immer im der ganzen Organisation und diese Chetong Geschichte ist ein Beispiel, wie man denn bei uns mitarbeiten und höffen kann und wie ich diese Idee geboren habe und das äh bei verschiedensten Veranstaltungen erklärt habe, hat sich plötzlich jemand gemeldet und hat gesagt, ja, ich könnte das übernehmen. Ich habe zu Hause einen 3D Drucker äh und ich mache das und der hat dann sofort begonnen, Versuche zu starten und jetzt ist es soweit gediegen, dass bestimmt bis zum 20. Juni die entsprechende Menge, die wir dann brauchen, äh vorhanden sein wird äh in verschiedensten Kategorien mit unterschiedlichen Forben. Äh das jetzt ein Beispiel nur, da wird's dann Rode geben, vielleicht für 50 und die anderen für 100 und so weiter äh Dimensionen. Und äh ja, weil wir natürlich mit positiven Beispiel vorangehen wollen und ein Fest komplett ohne Euros äh zu machen. Ähm und ich glaube, sowas hat's in der Form äh noch nicht gegeben und auch da werden wir jetzt wiederum Pioniere sein und äh voranschreiten und alle, die da dabei sind, sind ganz ganz herzlich eingeladen. Ja, ich freue mich auf jeden Fall schon drauf. Äh ich werde ein Stellplatz brauchen, [gelächter] weil äh die Nacht wird lang bzw.

[ 00:48:53 ] wenig Schlaf und es werden viele Leute kommen. Ich habe schon paar im Hinterkopf, mit denen ich dort auf jeden Fall zusamitzen und äh das eine oder andere Glas trinken wä und es wird wahrscheinlich viel geratscht werden und ich freue mich auf auf die ganzen äh Mitglieder, Genossenschafts, zukünftige Genossenschaftsmitglieder. Wer weiß, vielleicht sind wir ja bis dahin schon soweit, dass die Genossenschaftsmitglieder dann schon äh richtig dabei sind. Ähm und auf dem Austausch freue ich mich und die das diese Scheiber dann in die Hand zu nehmen. Es ist ja wieder die Haptik, weißt du, im im Internet das irgendwie zu verschieben und zu sagen, ich habe das jetzt bezahlt, ist was ganz was anderes wenn man das dann einal wirklich in die Hand nimmt und sagt, ich habe da jetzt meine Rot und das ist die Genossenschaftswährung und dieser Genossenschaftsfest und äh innerhalb der Genossenschaft sind die Mitglieder dabei und wir haben unsere eigene Währung und das draußen darf draußen bleiben und wir haben äh wunderschöne Zeit miteinander und noch dazu zur Sommersonnenwende. Das ist ja was ganz was besonderes. Freue mich drauf. Wir werden auch sicherlicher Feuer entzünden. Es gibt schon verschiedenste Plänen, Anmeldungen für äh Rahmenprogramm, Kinderprogramm, das einige von uns dann übernehmen werden. Es hat der liebe Christoph zugesagt, der äh ein Teil der Niebelungen Geschichte ganz speziell präsentieren wird und mit seinem Alphorn dausern wird. Es werden andere musikalische Einlagen äh geben.

[ 00:50:29 ] Also äh es wird sicherlich eine ganz ganz bunte schöne äh Geschichte werden. Ja, ich möchte jetzt noch mal ganz kurz auf die äh nächsten Veranstaltungen kommen. Äh ihr seid ja dann demnächst wieder unterwegs. Weißt du, da kannst du daz was dazu sagen? Wir werden ein Lehrgang haben. Die nächsten Lehrgange werden einmal in Kernten sein, Felden. Wir werden in Oberösterreich wieder Lehrgang haben. Also, es sind ganze Reihe Lehrgänge schon verplant äh bis äh zum die nächsten Monate, also bis Juni hin. Und äh immer auf unsere Telegramkanäle schauen. Dort findet man unter den Veranstaltungen die aktuellen Termine, wann denn wir wo sind, mit welchen äh Lehrgängen und äh Vorträgen. Ja, es gibt auch bereits ähm ähm Stammdischleiter, die auch schon Einführungs Vorträge mittlerweile abhalten. Auch da sind wir ganz dankbar, äh dass den die Menschen da selbständig auch aktiv werden. Ja, und äh so sind wirklich auf einen ganz ganz aktiven äh Weg unterwegs und allen Beteiligten danke. Und alle, die jetzt neu dazu kommen, ja, eben sich bei uns auf die YouTube Videos anschauen, äh die Videos von unseren slowakischen tschechischen Nachbarn, wo esich hunderte Videos gibt auf Zlat Era ähm, die man dann mit Untertitel anschauen kann, ja, oder einfach zu den Stammtischen, wo dann auch unterstützt wird. Ich denke, wir haben wieder schöne Kurve gekriegt, äh nette Sendung gemacht und viel Informationen wieder für Genossenschaftsmitglieder oder zukünftige äh Mitglieder und Interessenten äh in den ETA gestellt.

[ 00:52:23 ] Und der ETA ist ganz ein wichtiges Element und in diesem Sinne möchte ich die Abschlussworte an dich geben. Ich verabschiede mich von unserer Sonnenfunkensendung für heute und lieber Karl, die Abschlussworte richtest du bitte. Danke, danke Tom. Danke Klaus nach Paraguay äh dass du uns im Hintergrund im unterstützt, uns die Möglichkeit hier gibst äh auf Okialk. Äh, lieben lieben Dank und ich freue mich schon ungefähr wieder in einem Monat zur nächsten Sendung und äh lieben Dank dich auch allen Zuhörern, egal wo auf der Welt und ja, eine schöne Osterzeit und äh diejenigen, die dich dann auch Paket bekommen haben, vielleicht werden wir da auch noch den einen anderen Bericht hören, äh wie denn dann da auch die Verkostung abgelaufen ist. Danke, danke. Bis zum nächsten Mal. Radio Radi von Mensch Mensch.