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OKiTALK Sonnen FUNKen NEUES FINANZSYSTEM NEUE SONNE ÖSTERREICH GENOSSENSCHAFT vom 29.05.2026

Aus SonnenWiki
Originalsprache ist DE

Zu Gast: John Zeidler

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Hinweise zum Inhalt

Sendung Link zur Sendung
00:00:00 Begrüßung, Einführung
00:04:03 Sonnenfest
00:11:22 Ken FM - gedeckte Kreditkarte ist das was NSÖ macht
00:18:21 Stammtische, Seminare, Planung
00:22:01 Neue Büros in Bratislava, Brotbackofen
00:25:33 Lehrgang in Griechenland
00:28:55 Golden Era Blockchain
00:34:13 SunCoin
00:37:31 Symbolik des Logos der NSÖ
00:41:56 Eigenverantwortung, Holschuld und keine Bringschuld
00:42:38 Die Natur ist Fülle
00:46:01 Die Wichtigkeit physicher Treffen
00:48:48 Aktuelles Weltgeschehen
00:57:24 Abschluss


Inhalt

[ 00:00:00 ] 0:0000 secondsRadio Oki Talk Oki Talk Radio Oki Talk Oki Talk von Mensch zu Mensch. Herzlich willkommen. Heute der 29. Mai 2026. Wir begrüßen heute zum Thema neue Sonne Österreich. Die Genossenschaftsbank ist es den Präsidenten. Das ist der Vorstandsvorsetzende Karl Christian Schadax. Sie seht's auch Vorstandsvorsitzender Genossenschaft Neue Sonne Österreich. In der Moderation ist unser Thomas Petera. Entschuldigung, ich habe den Namen immer wieder falsch ausgesprochen. Er heißt Petero und nicht Patera. Nur das am Anfang noch mal zur Korrektur. Auch ich mache Fehler. Genossenschaft neue Sonne Österreich Radio Sonnenfunken. Wir wünschen euch heute dort viel Spaß, würde ich sagen. Ich möchte gar nicht so weiterreden. Oben ist der QR-Code, den könnt ihr scannen und dann kommt ihr direkt zu unserem Livestream oder ihr schaltet auf YouTube einfach ein. Ich blende noch mal ganz kurz ein. Wenn ihr Fragen, Anregungen habt, geht auf okalk.news auf Live. Der Chat ist geöffnet oder unseren Telegramkanal, der läuft auch, ist auch da. Ich sehe ihn hier bei mir auf der rechten Seite und Oki Talk Backup noch mal ganz kurz für die YouTubebler. Auf Rambel sind wir natürlich auch unterwegs, auch auf Okialk einfach eingeben Rambel und dann seid ihr bei uns. Und nun geht's weiter mit dem Jingle, der Sonnenfunken Österreichs, neue Sonne Österreich. Bis dahin. Ja, hallo. Ich begrüße euch ganz herzlich zur heutigen Sendung von der Genossenschaft Neue Sonne Österreich Radio Sonnenfunken.

[ 00:02:16 ] Mein Name ist Thomas Petera. Ich darf hier heute wieder moderieren und begrüße ganz herzlich unseren Vorstandsvorsitzenden, den lieben Karl. Äh, wir haben heute einige Themen wieder, die wir euch darben wollen und ich glaube, wir starten gleich los. Äh Hauptthema ist natürlich das äh immer näher kommende Sonnenfest, dass wir äh jetzt am 20. Juni äh feiern werden und äh ich glaube, der Karl wird uns da einiges dazu erzählen. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Ja, ich darf mich wieder recht herzlich begrüßen für alle, die wieder dabei sind. Ich sitze jetzt hier im wunderschönen Waldviertel. Ähm dort, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagt. Also äh wirklich paradiesch. Wir werden hier die nächsten Tage äh zwei Tage wieder ein Lehrgang machen. Danke lieber Klaus. Äh der Klaus kommt dann später wieder noch ins Bild, der im Hintergrund arbeitet. Grüße nach Paraguay. Wir haben vorher schon gesprochen, die Katzen, den Klaus, die Katzen sind auch mit dabei. Ja, und natürlich dir, lieber Tom, auch danke, dass wir wieder gemeinsam ähm die Menschen da draußen auf den neuesten Stand bringen, was denn wir so alles gemacht haben und was bei uns so losgeht und ja, vielleicht ein bisschen erzählen, bevor wir zum Sonnenfest kommen. Äh, ich und die Inge sind ja jetzt wieder unterwegs äh drei Wochen hintereinand. Wir haben schon ja ähm ganze große Tour gemacht begonnen aus Niederösterreich Wienerraum bis ganz in den Westen Vorberg an der ja Schweizer Grenze auch mit Lehrgang mit äh Treffen mit den äh Koordinatoren bzw.

[ 00:04:03 ] Standischleitern in den Regionen. Ja, und war sehr, sehr schön. und ähm jetzt auch wieder den Weg dann zurück dazwischen äh immer wieder noch Vorträge und ja ähm wir haben schon ganz ganz viele Menschen erreicht äh in den letzteninhalb Jahren. Also, es wächst kontinuierlich. Es wachsen sowohl die Stammtische, die Menschen, die zu uns in die Kanäle kommen, die Menschen, die ähm bereits von uns gehört haben oder auch natürlich von den anderen Nachbargenossenschaften, die bereits unsere Genossenschaftswährung Corona die Währung des Stammes oder der Familie äh verwenden und die Energie fließen lassen, ähm den Energieaustausch machen mit ihren Ja, Erzeugnissen, Spezialitäten, Dienstleistungen und da möchte mir natürlich da draußen bei allen ganz ganz herzlich bedanken, die das schon ähm ja einfach verstanden haben, wo schon der Knopf im Hirn sich äh vielleicht gelöst hat und da tatkräftig dabei sind. Und der nächste Schritt ist, wie du Tom schon angesprochen hast, unser erstes Sonnenfest zur Sommersonwende und wie soll's denn anders sein, dass wir dieses Datum gewählt haben und ja wir sind im wunderschönen Eigenschläge im Mühlviertel im Steinbruch dort Storreich liebe Josef, der uns das wieder zur Verfügung stellt. Tomm, du warst auch schon dort be kennst gan tolle Location. Ja, absolut ein Paradies dort. Also muss sich vorstellen, dass ein Steinbruch, der umgewandelt worden ist, ja, von ein mehr oder weniger von einer Müldeponie zu einem Paradies. Dort gibt's einen Lemurengarten.

[ 00:05:59 ] Ähm ja, der Josef ist ein begnadeter Baumschulmeister, Wärmermeister und der Ganze ja auch ganz natürlich macht und riesigste Mengen an Gestein Granit dort bewegt hat, Erdmaterial bewegt hat und draus eine Freiluftbühne äh ist eine riesig große Bühne dort mit einer Tribühne auch mit Natursteinen gebaut. Und ja, dort werden wir unser Fest feiern. Beginn wird ab 15 Uhr sein bis in die Nacht hinein. Äh und dann natürlich auch Sonnenfeuer, dass man dort entzünden werden. Es wir Bühnenprogramm geben. Es wird ähm Koordinatoren und Stammtische, die von ganz Österreich anreisen. Ähm es wird aus den Nachbarländern haben sich bereits Menschen angesagt, die kommen werden, auch Ehrengäste ähm aus der Slowakei, aus Tschechien, aus Ungarn, aus Deutschland, Schweiz und so weiter. Ja. Und also von nah und fern überall sind die Menschen herzlich willkommen bei uns und ja, wir werden Kulinarik haben von Fleisch bis vegetarisch quer durch und äh Kuchen und Kaffee natürlich. Ja, und es wird eine ganze Reihe von Ständen geben, wo Menschen ihre Erzeugnisse für die Coronaroder für die Rotwährung anbieten. Also, es wird dort keinen direkten Verkauf in in Euro geben. Ähm ja, all jene, die noch kein Konto haben und keine Rot, die können an der Hauptkasse ihr äh Euros in Schettons in Rott Schettans umtauschen und mit diese Schettans dann am Fest, ja, egal was auch immer dort für Angebot ist, erwerben.

[ 00:07:56 ] Äh für all jene, die schon Konten haben und damit es auch schneller und zügiger vorangeht, äh gibt es ein eigenes Konto für dieses Fest, das auch in unseren Kanälen verteilt ist und die Menschen können dort schon an Betrag hinüberweisen, die sie höchstwahrscheinlich ausgeben werden. Und so wird dann für die Menschen schon ein Sakal vorbereitet mit den Jetons und dann geht es sich viel viel schneller und zügig von Statten und dann können die Menschen natürlich dann auch schon am Fest einkaufen. Wir wollen zeigen, dass man ein Fest feiern kann wo man keine Fiat Währung mehr braucht, wo das überflüssig ist. Wir leben das vor, wir zeigen das, wir leben das ähm und wollen so wie unsere Sendung natürlich auch schon heißt, ja, Sonnen Funken. Wir möchten gern, dass der Funken überspringt. Ähm ja, so soll das passieren und es wird dann jetzt der Funken über den Radiofunk kommen, aber dann dort am Fest wird's auch ein Feuer geben. Äh und auch dort werden die Funken sprühen und ja, ich freue mich schon wahnsinnig auf euch alle wieder zu sehen und zu hören und ich glaube die Stimmung da draußen und die Vorfreude ist ja schon ganz ganz groß. Ja, wenn man sich so in der äh Gemeinschaft umhört, die Vorbereitungen zum Sommerfestlaufen, die Menschen sind schon ganz begeistert äh am Tun. Äh, ich durfte ja bei unserem letzten Zusammentreffen schon äh diese Schetons in der Hand halten. Ähm, die sind auch ganz toll geworden.

[ 00:09:35 ] Also, dankeen an denjenigen, der sich die Zeit und die Mühe genommen hatest da äh in die Realität umzuwandeln, deine Idee äh das mit Chetons zu machen. ähm damit eben am Sonnenfest äh schon die Inspiration und und die Kreativität, die über die Genosischaft ä ganz Österreich gezogen wird, äh schon einmal ausgelebt und und nicht ausgelebt, sondern gelebt werden kann. Und es ist äh Freude, da mithelfen zu dürfen und äh wird auf jeden Fall tolle Veranstaltung. äh die vielen Leute aus ganz Österreich, die sie vielleicht jetzt alle nur wir äh Chats oder ähm online kennen, dann mal so richtig Gesicht an Gesicht äh sich austauschen zu können, sie irgendwo in der Ecken zu verzupfen und und zu blodern, was kann ich wirklich selber schon tun, was passiert auf der anderen Seite von Österreich. Das sind natürlich ganz ganz interessante Geschichten, weil [räuspern] wir sind in Österreicher so ein vielfältiges äh Völkchen und jede Region handhabt diese Dinge ein bisschen anders und wenn man dann zusammen kommt, kann man schauen, wo geht's gut, wo geht's besser und sie von den anderen abschauen, wenn man Anregungen mit nach Hause nimmt, ist das natürlich immer tolle Geschichte. Ganz ganz genau. Ganz genauso ist es ja, dass die Familie, die Neue Sonne Österreichfilie, die wird immer größer und größer. Die wächst, die Menschen äh wachsen auch zusammen, lernen sich kennen. Es gibt ganz ganz schöne Geschichten, wo zum einen auf über Marktplatz sich die Menschen kennenlernen und sich Freundschaften und Partnerschaften entwickelt haben gegenseitig auch schon.

[ 00:11:22 ] Ja. Ja, auch das auch das haben wir auch da gibt's schon einiges. Äh Ja. Na ja, es es wird ist wirklich ganz ganz schön zu sehen, was da alles sich bewegt und ja, einfach auch den Menschen zu kennen, der dahinter steckt, der eben hier etwas gibt und äh und es ist ja, ich glaube, du hast es auch gesehen, jetzt in aller Munde ein Video von Ken FM ähm Ken Jepsen, der gesagt Interview gegeben hat und äh man hat ih gefragt, ja, was würde denn er machen? wenn er den Bundespräsident wäre und er hat gesagt, ja, er wird jede eine gedeckte Kreditkarte geben und er weiß vielleicht noch nicht von uns, aber vielleicht hört das oder vielleicht spielt in irgendjemand unser Video, unser Gespräch zu. Würde mich freuen da auch ähm ihn kennenzulernen d mal Gespräch zu führen, denn genau das machen unsere Genossenschaften. Genau das ist es. Ja. Und das weltweit mittlerweile. Das weltweit genauso ist es. Und dann fat ihm der Journalist gefragt: "Ja, aber was ist denn ähm wenn denn dann alle in den Urlaub fahren wollen?" Ja und die Quintessenz Antwort war, ja, dann wird höchstwahrscheinlich ich, wenn ich den Taxifahrer anruf, der sagt ja, ich bin auch in Urlaub, dass er mich zum Flughafen bringt oder der Pilot oder das Stu oder der am Rufeld arbeitet oder oder alles s da auf Urlaub. Na ja, dann werden wir wohl denjenigen Menschen bitten müssen, bitten, dass er diese oder jene Tätigkeit für mich macht oder für dich macht und dann sind wir in einem ganzen anderen Level zu Hause.

[ 00:13:04 ] Dann funktioniert das Ganze auch nicht mehr, dass man nur runterdrückt und jemand anderen mehr oder weniger ja erpresst, fast vergewaltigt, wie auch immer, das wie hoch oder wie niedrig ist dein Preis, dass du diese oder jene Dinge verrichtest, die werden sich dann übrigen und genau dort sind wir jetzt da und das sehen wir jetzt auch schon sehr schön im Umgang z.B. mit äh den Menschen, die natürlich jetzt äh Sonnenverkauf fair zueinander, da steckt das Wort schon drinnen und 90% haben das schon verstanden, aber wir haben 10% in etwa, die haben das nicht verstanden, was für eines be lernen. Die dürfen natürlich noch lernen und die dürfen sich nicht wundern, wenn sie denn irgendwo hinschreiben ohne ein Hallo, ein bitte ein Danke, wer bin ich und so weiter. Ich möchte gern dieses oder jenes haben, sondern nur Bestellung Backpack. Ja, dann werden heute höchstwahrscheinlich diese Anbieter sich gar nicht melden und äh sich nichts liefern oder wie es natich auch Herrschaften gibt, die Konten eröffnet haben und ihre Rente, also Lebenswert den diese 50.000 1000 Rot pro Monat umgerechnet 1660 € jeden Monat bekommen. Ja, dazu braucht man nichts investieren, keinen Euro, keinen Cent, gar nichts. Jeder kann das machen. Aber es sollte natürlich schon selbverständlich sein, auch selbst einen Beitrag dazu zu leisten, äh um nicht dann wieder wie ein Parasit sich nur durchzchlängen. Und jetzt haben z.B.

[ 00:14:54 ] einige, also unsere Anbieter, die wir haben, die als Lebensmittel, Mittel zum Leben auf unseren Marktplätzen haben, das sind ja keine großindustriellen, das sind Kleinunternehmer, das sind Einzelunternehmer, das sind Hausfrauen, ja, die das machen. Und wenn die einen riesigen Ansturm bekommen und teilweise verlangen, dass Brot nach Deutschland vielleicht verschickt wird und solche Dinge, ja, dann sind die eingestellt und wir sind aber ganz ganz froh, dass wir auch niemanden verloren haben. Alle sind weiter dabei und wir haben da ganz ganz tolle Menschen. Ähm und da dürfen natürlich weiter auch Leute dazu kommen und auch unsere Menschen sich Gedanken machen. Ja, was können wir denn auch anbieten den Bauern beispielsweise, die hier Lebensmittel geben, was denn die Bauern brauchen und ob es den vielleicht irgendwo einzimmer ist, egal was auch immer. Und ja, da entwickeln sich die Dinge sehr, sehr gut. Wir haben ähm laufende Zuwächse an unserem Marktplatz, wo wir da ja kein Werbebudget haben und das nicht irgendwo groß promoten, außer auf unseren Kanälen. Ja, und auch bei unseren Nachbarländern ist äh wirklich faszinierend zu sehen, was denn dort alles angeboten wird. Also, es geht von Pflanzen über Küken, über ähm alles mögliche quer durch, also von Zimmer, von ähm Ferien, von ähm Gesundheitsprodukten. Ähm also wirklich ganz ganz buntes Programm und ja, das ist sehr schön und es ist ja so, dass z.B.

[ 00:16:37 ] Slowakei äh passiert ist ein Brand und dann haben wieder Menschen ganz ganz schnell zusammengeholfen ähm ja auch dort das äh aufzubauen, was zerstört worden ist und ja Menschen bauen wieder gemeinsam Häuse z.B. Und ja, das ist wirklich eine ganz [räuspern] ganz fantastische äh Angelegenheit. Und mit unserem Sonnenfest möchte man natürlich zum einen mal Menschen, die schon bei uns dabei sind, feiern, aber natürlich auch neue äh, die da ganz offen zu uns kommen können und ja, wie wir das machen, was denn bei uns alles gibt, dass man mit unseren Menschen ins Gespräch kommen kann. Ich sage immer, ja, bei uns gibt's Menschen, bei uns gibt's Gesichter, bei uns gibt's Organisationen und das hat man natürlich ja bei anderen Konstrukten, die man vielleicht anbietet da draußen von der anderen von der Gegenseite im neuen Finanzsystem, dort sehe ich keine Gesichter, dort sehe ich keine Menschen, dort sehe ich keine Feste. Ähm und das unterscheidet unsich ganz grundlegend und ja, wir werden Kinderprogramm z.B. zb gibt es mit ganz tollen Angeboten. Es wird Kerzen geben, die die Kerzen zu gießen sind für die Kinder, die die Kerzen dann mit nach Hause nehmen können. Es wird Kinderga verschiedenste Übungen zum machen. Es wird Kinderschminken. Also auch da ganz ganz buntes Programm von klein bis ja egal welche Alterstufe äh es wird verschiedenste Musikeinlagen geben und äh auch da ist ein Team dabei und so äh ist jeder einzelne Bereich wird von irgendjemandem eine Aufgabe genommen, so wie du vorher gesagt hast, ja, die Schetons z.B.

[ 00:18:21 ] zu erzeugen oder ja die Bühne zu gestalten oder eben äh Plakate transparente, die das braucht, wo sich jemand der breit erklärt hat, der so eine Firma hat und der für uns diese transparente äh äh drucken wird und äh ja, so ist es ganz ganz vielfältig, wo sich denn jeder einzelne einbringt bei uns. Ja, das ist eben der Vorteil an einer Genossenschaft, weil jedes Mitglied ist eigentlich Teil und und äh mit Eigentümer unter Anführungszeichen und äh je mehr äh man sich einbringt, umso besser ist es für die Gemeinschaft und so umso mehr hat auch der Einzelne dann wieder äh als persönliches Resüme dann aus der ganzen Sache rauszuziehen. Und wie man sieht, wann ich mich zurück erinnere, wie wir unsere erste Sendung gemacht haben im November letzten Jahres gab's, wann ich das richtig in Erinnerung habe in ganz Österreich glaube ich nicht einm Stammtische. Wie viele sind das heute? Ja, wir sind bei knapp Richtung 30 unterwegs. Also, es geht es geht wirklich aufwärts. Also, wir sind ganze Reihen neue, die gerade äh noch in Gründung sind oder jetzt aufbauen, die Adressen werden da kommen für unsere Leute dann. Ähm, genau. Es ist geht wirklich super schön voran allen, wir sind in allen Bundesländern mittlerweile vertreten. Ähm einige Stellen, wo es ganz ganz stark ist, wo es noch ein bisschen schwächer, aber auch das wird sich weiter verbreiten. Ja, es äh ich habe jetzt die letzten Tage auch wieder Vorträge gehalten, diese Einführungsvorträge. Es wird jetzt einmal vorerst bis im September der letzte, war jetzt der letzte gestern.

[ 00:20:07 ] Äh es wird ja, wir haben ja unser Sonnenfest vor uns, wir haben dann äh Reise, den wir noch besprechen und im August August werden wir eben Sommerpause machen und somit ist jetzt einfach auch Zeit äh ähm die Zeit Ressourcen beschränkt und es wird dann im September wieder weitergehen. Vor uns liegen noch eine ganze Reihe von Lehrgängen, die wir machen. Ähm ja und es gibt allerdings mittlerweile auch von den Stammtischen, die Einführungs Vorträge machen, die ja einm im Groben oder für die Einführung einfach Dinge darstellen, was denn die einzelnen Stammgisschul die Neus Österreich denn in ganz Österreich macht. Genau. Ja, wobei die die Sommerpause unter Anführungszeichen, die betrifft ja nur uns bzw. Also das Präsidium währenddessen draußen das Leben in der Genossenschaft ja schon so viel Schwung hat, dass es ja uns unter Anführungszeichen gar nicht mehrmer bedarf und äh die Menschen untereinander schon diese Vernetzungen von sich aus äh stattfinden lassen. Und je mehr da passiert und das ist nicht aufzuhalten, äh umso schöner und umso fröhlicher werden wir dann in im Herbst wieder neu einsteigen mit ganz tollen Dingen, die dann halt im Herbst äh bis zum Jahresausglang weiterkommen. Und da bin ich äh ganz gespannt drauf, weil auch in der Slowakei mit unserer [schnauben] geldgebenden Bank hat sich ja einiges getan. wann du da vielleicht kurz was drüber erzählen möchtest.

[ 00:21:54 ] Ja, ich war zwar mal in der letzten Zeit äh in Bratisler ähm und ja, es gibt dort ein neues Gebäude, wo ich noch nicht ganz allzu viel vorwegnehmen kann. Äh offiziell wird es die nächsten Wochen äh vorgestellt und präsentiert werden. Nur so viel, also das Ganze hat sich vergrößert oder ist beim Vergrößern. Ähm ja äh vorher war es ja so, dass es äh ein Büro gegeben hat im äh Diplomatenviertel äh gegenüber von äh der amerikanischen und deutschen Botschaft. Äh, der Platz ist dort viel zu klein geworden und ja, das äh ist schon aus allen Plan Näen geplatzt mehr oder weniger. Und ja, das wird sicherlich auch ein ganz ganz großer nächster Schritt sein und äh ja ähm mehr kann ich dazu momentan einfach nicht sagen. Das wird dann eben entsprechend eh alles angekündigt werden. Ähm, wir haben einen wunderschönen Holz äh Ofen, also einen Brotbackofen nach Bratislava gebracht. Danke den lieben Frank, der diesen Ofen gebaut hat. Äh, er kommt aus Deutschland, aus Brandenburg. Ich war in Brandenburg, den Ofen abzuholen und äh dann eben biss auch Bratislava zu transportieren. Ähm ja, das war natürlich auch äh ordentliche Tour. Also ihr merkt schon, bin ständig irgendwo äh unterwegs zwischen Franzen, Lava, Wien, Linz und Vorberg und so weiter.

[ 00:23:37 ] quer quer hin und her und dann auch noch mal Rumänien und so, also es ä permanent irgendwo und im Endeffekt eigentlich immer geht es um unser Mission, unser Thema voranzubringen und ja, das ist wirklich sehr sehr schön und da können auch die Menschen ähm drauf äh ja warten, was denn da jetzt dann alles an Überraschungen kommt. auch ähm nicht äh verzagen oder nicht glauben, die WSbH gibt es nicht, nur weil die Internetseite äh nicht erreichbar ist. Also, das ist nicht der Fall. Äh es hat verschiedene Gründe, das wird alles wiederkommen. Ja. Und ähm die WSbH und alle Genossenschaften sind stärker und besser aufgestellt, denn je es geht äh in großen großen Schritten äh voran. Das Schöne ist, dass diese Überraschungen, die äh wir äh weitergeben, alle in die positive Richtung gehen. Also, ich habe seit die und äh ich bin ja jetzt ähm seit Anfang vorigen Jahres äh mit der Genossenschaft Neusonne Österreich unterwegs. Ich habe noch nichts erlebt, wo ich gesagt hätte, das wäre jetzt ein Rückschritt oder so irgendwas gewesen. Ganz im Gegenteil, es ist alles äh sehr positiv und und äh die die Ankündigungen, ich will nicht Versprechen nennen, aber die Ankündigungen sind äh immer mehr als erfüllt worden von dem, was angekündigt wurde. Und das ist was, wo ich sagt, das erlebt man da draußen momentan eigentlich überhaupt nirgends anders. Und ich weiß, dass das so weitergeht.

[ 00:25:10 ] Das ist ein Gefühl von mir und ich glaube, ich bin nicht der einzige, der von diesem Gefühl getragen wird und und sich deswegen einbringt äh in das Thema und äh ja und ich freue mich, dass so Ideen kommen, wie in der Sommerpause oder Richtung Sommerpause mal äh Veranstaltung nicht in Österreich zu machen. Was kannst du dazu erzählen, lieber Karel? Ja, wir werden nach Griechenland fliegen und wir haben ja auch doch sehr freundschaftliche Beziehungen zum Doni und dem lieben Gerhard die zwei, die sicherlich uns auch zuhören werden. Ja, und der ein ander haben wir schon mitbekommen, dass ja in unserer Genossenschaft ein ganz herrliches äh Olivenöl für Rot gibt. Und dieses Olivenöl kommt aus Griechenland. Ähm, das wird äh ganz ganz speziell herh hergestellt, hat eine ganz hohe Schwingung, hohe Bogiseinheiten hat äh ist kalt gepresst. Also ähm wirklich ein ein ja, man kann sagen, nicht nur ein Lebensmittel, sondern auch ein Heilmittel, so wie das sein sollte in der Zukunft. Wir wollen auch Heilmittel haben, dass die Lebensmittel Heilmittel sind und ja, dort werden wir auch einen Lehrgang abhalten und gleichzeitig eben auch äh ja unsere Freunde in ihrer Heimat besuchen und das verbinden mit äh ja und wir freuen uns äh dass äh für alle diejenigen, die mit uns mitfliegen werden äh oder auch die neuen Menschen, die man dort kennenlernen.

[ 00:26:45 ] Und somit hat Neuanöst hab wir bisher, ihr wisst ja schon eine ganze Reihe Busreisen gemacht in die Nachbarländer und es wird unsere erste Flugreise sein und so werden wir das verbinden eben auch ein paar Tage dann vorher und nachher auszuspannen, Menschen kennenzulernen, diskutieren, Ideen zu entwickeln. Ja, das ist der Grund und natürlich auch die Familie noch einmal wieder weiter zu vergrößern und zusammenzuwachsen. Ähm die, entschuldige, findet man die ähm Möglichkeiten teilzunehmen schon auf den Telegramkanälen? Kommen in den nächsten Tagen die genauen Details und ähm der Termin wird sein der 11. und 12. Juli und äh ja, bis dahin äh wir noch äh entsprechend, wir haben auch eigene die liebe Conne, die Koordinatorin für die Reisen, die da sicherlich auch wieder dabei sein wird und behilflich ist. Ja, es gibt in der Zwischenzeit auch jetzt am Wochenende ein Treffen der Tschechen und der Slowaken, äh wo wir einen Repräsentanten von uns auch schicken. Ich selber kann leider nicht, weil ich ja den Lehrgang abhalte. Äh und auch das klappt schon ganz gut, dass man dann jemand hat von uns, der dann auch äh verschiedenste Veranstaltung auch besucht, dass jemand auch von uns äh eben dort auch präsent ist. Ja, und äh so entwickeln sich die Dinge sehr, sehr schön. ist äh kommen neue Genossenschaften dazu, die in der Gründung, in der Entwicklung sind, die dann auch bald äh ja mit der Öffentlichkeitsarbeit starten werden. Ähm auch das ist sehr sehr schön zu sehen.

[ 00:28:19 ] Ja, wir haben jetzt ein Lehrgang, der hier ausgebucht ist im Wortviertel am Wochenende und nächstes Wochenende dann in Oberösterreich in Barzell. Dort haben wir noch Plätze frei ähm werden möchte und nicht nach Griechenland fliegen. Der hat in Oberösterreich noch die Chance äh dabei zu sein. Und ja, nach Griechenland werden wir noch einmal in Neufeld in der Nähe, also ja, Wienerraum Niederösterreich ähm noch gibt's noch ein Lehrgang und dann haben wir eben wirklich Pause August und dann werden wir erst wieder im September, Oktober schauen, wie es denn dann weitergeht und bis dahin wird's sicherlich noch einige sehr sehr spannende Ergebnisse und Neuerungen geben und ja eine Neuerung ähm ist die Golden Era Blockchain. Ähm da gibt's schon auch Webseiten. Ähm ja, wenn man da vielleicht auch noch ein bisschen erzählen, was da denn auch äh auf die Menschen zukommt, was da alles schon vorbereitet ist, zu sehen ist in der nächsten Zeit, wenn der liebe Klaus mag äh unds hört. Vielleicht mag er uns auch die Seiten zeigen zeigen. Ja. Und äh die Blockchain kennt man natürlich jetzt viele Menschen aus dem Kryptobereich, aber diese goldene Era Blockchain, die kann viel viel mehr noch. Es wird ein ganzes neues Ökosystem geben mit vielen verschiedenen einzelnen Modulen, die in der nächsten Zeit der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ja, neon äh Sunpay Ja, es wird immer Wallet geben, es wird Exchange geben.

[ 00:30:08 ] SP kennen die Menschen schon und äh ja ähm die Menschen, die schon bei der WSBH konter haben, die wissen ja, dass mit den gleichen Zugangsdaten von der WSbhank man sich besandmelden kann. Und auch diese Dinge werden in der nächsten Zeit mehr und mehr ähm ja ausgeweitet und und und in die Öffentlichkeit gebracht. Dann wird es geben, einen E-Commerce Shop, der den jetzigen Marktplatz, also unsere Sonnenverkaufseite noch einmal verbessern wird. äh bis dass dieser Marktplatz alles offiziell eröffnet wird, arbeiten wir natürlich selbstverständig noch mit unserem Sonnenverkauf oder äh eben auch ähm andere Genossenschaften mit ihren ähm Telegramkanälen oder eben Facebook und so weiter und so fort. Das wird ein weiterer großer Schritt sein. Ja, dann wird's eben auch äh ähm den sogenannten Sunchat, wo sich die Menschen austauschen können, also Mitglieder untereinander ähm also Social Media Abteilung und eine eigene Akademie, wo den Menschen näher gebracht wird, wie denn das Ganze funktioniert in verschiedensten Sprachen, damit es weltweit, egal wo die Menschen zu Hause sind an die Informationen kommen, denn es ist nicht überall der Fall, so wie ich oder in in in der Schweiz oder in Deutschland, wo wir Vorträge, zwei Tagesseminare haben und äh natürlich jetzt das auch in Afrika oder Südamerika oder in irgendwo in Asien, überall auf der Welt äh die Informationen, die Menschen Zugang haben. Ähm und das wird äh die Akademie machen.

[ 00:31:57 ] Ja, dann Innovationszentrum auch, das wird sicherlich ganz spannend werden und dann eben auch Charity, also Wohltätigkeit, wo man dann auch für wohltätliche äh Dinge spenden kann. Ähm und ja, dann wird's äh eben natürlich uns das ganze steht unter dem Motto Programm Sunrise ähm wo wir ja Teil davon sind, das sind wir insgesamt um die 200 Genosschaften weltweit. Diesen Status haben, ja eine eigene Rahmediaplattform. Wir wisst ja alle, dass äh die Medien das größte Problem doch sind, dass dort natürlich viel zensiert wird, die Plattformen und deswegen eine unabhängige Plattform braucht, äh wo es keine Zensur gibt. Ja, und es wird eben einen eigenen Coin auch geben. Es ist unabhängig davon von unseren Lebenswert, der ohnehin auch bezahlt wird. Äh das ist das einzige, wo man dann auch investieren kann. und da wird denn nächst in den nächsten Wochen der Vorverkauf starten. Wer denn da genauer Informationen will, der möchte bitte hier das Weitpaper lesen äh und soll beim White Papaper auch nachschauen und kann dann auch da entsprechend an die E-Mailadresse, die angegeben ist, ja, hinschreiben und äh sich denn da auch entsprechend wir jetzt zu lange führen, aber ihr seht, hier ist mit im weißen Weitk alles genauestens erklärt und aufgeschlüsselt auf vielen Seiten, wie denn das alles funktioniert. Und ja, das wird ein weiterer großer Schritt sein, ähm um eben hier ja mehr und mehr unabhängig zu werden ähm und Möglichkeiten und Lösungen anzubieten. Ja, das Wert White Paper für für ein Suncoin auf den Telegramkanälen.

[ 00:33:49 ] Ja, dort findet man es auch und das Whiteeper ist auch auf der Internetseiten, also dort ist er eben in Englisch, aber von unseren Telegramkanälen haben wir es auch auf Deutsch übersetzt. Also die englische Version ist auf der auf der Internetseiten zu sehen. Ja. Ähm, sieht man uns jetzt wieder? Ich bin jetzt nicht ganz im Bilde. Wir s wir sind klein rechts nehmen weit Paper. Ja, genau. Wunderbar. Ja, weil ich das Seiten eben offen gehabt habe. Wunderbar. Ja, also die Menschen in der Zwischenzeit auch die Golden Era Internetseite besuchen und sich dort auch einzulesen und ja, das wird sicherlich auch eine schöne Sache sein, das so in der Form nicht gibt, denn der Suncoin ist mit 25% Gold gedeckt. Er wird starten im Vorverkauf mit 15 €. Wenn man bedenkt, dass jetzt der Goldpreis irgendwo bei 150 äh 160 € Gramm ist, ja, dann kann sich jeder ausrechnen. Äh die 25%, dann wär man bei 40 € in etwa plus minus. Ähm ja, so ist es natürlich auch eine lukrative Geschichte hier noch s vielleicht Fert G etwas abzusichern. Äh, das ist für alle jene, die irgendwo Kryptowährungen oder Fertge haben, die sie äh ja irgendwo einfach abgesichert haben wollen, die können hier äh eben entsprechend investieren. Ähm, was Sie weß gibt's keinen anderen Coin, der mit Gold an nicht einm in ein Prozentssatz hinterlegt ist. Ganz genau. Genau, genau. Genau.

[ 00:35:38 ] So, ähm das ist sicherlich eine ganz ganz äh neuartige Geschichte und äh ja, die Menschen kennen und wissen ja, dass die andere, also dass ja auch überall mit Kryptos gearbeitet wird und so nutzt man das auch hier eine Möglichkeiten und eine Lösung, eine Anbindung den Menschen zu geben. Das ist ein ganz eigener Bereich, aber da hängt viel viel mehr dran und ich denke, es wird dann auch in der nächsten Zeit noch andere weitere Module geben. Das ist noch lange nicht das Ende. Ähm, aber es müssen wir euch auch Schritt für Schritt erfolgen und äh ja, das wird sicherlich in den nächsten Monaten sehr sehr spannend werden und laut White Papaper wird dann der offizielle Verkauf im Bereich von Herbstwinter stattfinden, wenn das Ganze dann auch frei verfügbar ist. Ja, so äh seht ihr natürlich, dass da im Hintergrund äh wirklich riesengroße Projekte bewegt werden äh und sehr, sehr viel Arbeit ist und jedes einzelne Detail äh braucht natürlich irgendjemand, der da mithilft. Beispielsweise, wenn wir auf Tour sind und natürlich äh die Menschen bei uns ihre E-Mailadresse z.B. angeben, dass wir ihnen dann ein Muster dazu schicken können. Ja, da muss natürlich irgendjemand geben, der diese E-Mailadressen abdi eingibt ähm und man glaubt nicht, wie viel Arbeit und wie viel Zeit das braucht, wenn man das mal mit einigen hundert einigen tausend Adressen macht.

[ 00:36:59 ] Ähm und so haben wir für jeden einzelnen Bereich Gott sei Dank äh schon Menschen gefunden, gesagt, ja, und ich übernehme diesen Teil. Der nächste übernimmt den nächsten Handgriff undter Anführungszeichen und der nächsten. So geht das ganze Hand in Hand über. ähm weil ich alleine oder Sonja oder Inge wir ohnehin nonstop ähm beschäftigt sind, also mit die liebe Sonja, ihr wisst, mit Grafik, mit Filmen und so weiter und so fort wunderbaren Jingle, den wir am Anfang gesehen haben. Genau. Genau. Der Jingle, den auch, das ist ein Werk von der Sonja äh oder der Baum, den ihr da im Hintergrund habt. Also unser Ja. Ähm, das ist eigentlich das ganz kräftige Symbol, das wir ja in unserem Logo drinnen haben. Ähm, der Baum, der Wurzeln genauso groß nach unten haben muss wie die Krone, äh damit denn entsprechend stabil ist. Und so muss man nürlich das ganze aufbauen. braucht äh das Wurzel so wie beim Bauwerk natürlich das Fundament, um hier dann darauf eben aufbauen zu können und entsprechend Infrastruktur und äh in die Infrastruktur wird auch in die nächsten Wochen, Monate und Jahre noch äh sehr sehr viel äh zu investieren sein und und weiter aufzubauen, damit eben dann auch das entsprechend professionell läuft, wie sich die Menschen das auch erwarten. äh weil manche denken nicht dran, die glauben, das fällt alles vom Himmel, äh erwarten totale Professionalität und haben überhaupt keine Einschätzung, dass da hinten ganz ganz viele Menschen braucht. Und nach wie vor ist es so, dass das alles bei uns ehrenamtlich gemacht wird.

[ 00:38:32 ] Ähm und ähm ja, lieben lieben Dank allen da draußen, die das eben diese Idee, diese Vision, diese Mission äh mittragen und äh da draußen bringen zu den Menschen in die Herzen, in die äh Wohnzimmer und in die Gärten ganz egal wohin äh und das ganze eben in die Umsetzung. Ja, das ist [räuspern] äh das Schöne bitte. Schöne ist, dass [gelächter] das Schöne ist und so empfinde ich das ähm dass ja die Menschen, die ehrenamtlich äh sich für die neue Sonne Österreich einsetzen, ja, von unseren Kollegen aus der Slowakei schon rot bekommen, mit denen sie ja äh ein gewissen Teil ihres äh täglichen Bedarfs innerhalb äh der Genossenschaft schon decken können, was halt angeboten wird. Und da wächst die Community ganz ganz ganz toll. Und [räuspern][husten] wie du äh auf den Lehrgängen und auf den Vorträgen immer wieder betonst, äh es ist ein wichtiger Teil jedes Genosseschaftsmitglieds äh sich selber insofern einzubringen, als dass er sie äh selbst die Informationen äh rauszieht. Äh, die äh Geschichte ist die, dass die Informationen bei uns nicht verheimlicht werden, sondern man findet es wirklich alles in geballter Form auf den Telegramkanälen und in Zukunft dann wahrscheinlich äh auf diversen Internetseiten, die entstehen werden, um ganz einfach ein breiteres Publikum anzusprechen.

[ 00:40:30 ] Aber [räuspern] man ist schon ar gefordert, diese Eigenleistung zu erbringen und und nicht sich hinzusetzen und sagen, jetzt da füllt man das alles da oben ein, sondern aktiv herzugehen und d mal zu schauen, was ist da im Hintergrund alles und äh warum äh gibt's äh schon dieses dieses Vorschussgeld, bevor die österreichische Genossenschaft mit ihrer Bank dann selber auszahlen kann? Warum können die Slowaken das? und äh was ist der Hintergrund und und also diese Informationen findet man Gott sei Dank ja äh in Hülle und Fülle auf den Seiten und ich kann jeden nur empfehlen, sich da einzulesen, um ganz einfach mit dem Herz und mit dieser Seelenverbindung ähm [räuspern] intensiverer Teil der Genossenschaft werden zu können.

[ 00:41:56 ] Ja, du sagst das genau, Tom unds der cheene Punkt ist nich Eigenverantwortung und wieder in die Eigenverantwortungich zu kommen und es ist natürlich eine Hohlschuld und keine Bringschuld der Informationen und all jene, die natürlich denken, man kann sich natürlich das jetzt irgendwie wird am Sevilbertablett einem die Informationen präsentiert, ja, dann kann man davon ausgehen, dass dahinter irgendwo ein Geschäftsmodell steckt äh und man natürlich da irgendwas verkauft bekommt und als ander müssen sich die Menschen selber selber auf dem Weg machen und selber natürlich auch äh drum bemühen und die Informationen gibt's ja und ja äh das sind wir ja auch bei Werte, die wir vertreten äh in der Genossenschaft, das ist ganz Ehrlichkeit, die soziale Verantwortung sich um andere zu kümmern und eben diese Eigenverantwortung zu übernehmen, sich sehr einfach anhört, aber wie ich immer auch bei den Vorträgen sag, ja, kennt ihr irgendeinen Politiker über der Gemeinde, die ehrlich ist? Und ähm das ist halt wir da kriege ich oft das Antwort. Ja, ich kenne nicht d ein mal einen auf der Gemeinde und ähm ja, wenn wir natürlich äh da was Neues, was anderes aufbauen wollen, dann ist es natürlich absolut notwendig, dass diese Menschen, unsere Menschen, unsere zukünftigen Genossenschaftsmitglieder diese Werte vertreten. Ähm Herrschaften, die das nicht äh wollen, die wollen ganz einfach wir oder auch die anderen Genossenschaften gar nicht.

[ 00:42:38 ] Also äh das geht nicht, das ist dieses Selektionskriterium ähm dass man da ganz einfach auch Werte mit einbringt und das parasitäre äh, das es da draußen noch gibt, mehr zurückzudringen und in die Fülle zu kommen, so wie es Natur uns macht. In der Natur gibt es nur Fülle, da gibt es nur Überfluss. Also Baum der Baum würde nie sagen, ja, ich mache nur einen Apfel und einen Kern, der genügt, dass ich mich vielleicht weiter vermehren. Der macht der macht so viel Äpfel und so viel Birnen und Eicheln oder egal was er nur irgendwie kann, ja, und gibt sie. Ähm und da dürfen wir uns vielleicht auch dort dann da natürlich wieder ein bisschen zurückbesinnen und die Natur sagt auch nicht, wir s machen nur Worklife Balance oder wie auch immer, sondern äh jeder in der Natur wird dringt sich dringt sich bringt sich alles eben irgendwie in ein entsprechenden Anteil äh in das Ökosystem ein und äh ja so ähnlich kann man das nicht bei uns aus Neusau Österreich der Wissenschaft auch sehen. Genau. [räuspern] Du kannst ja auf deinen Vorträgen, selbst wenn jetzt das der Zwei Tagesvortrag ist, äh nur ein Überblick bitten äh über die Informationen, die dahinter stehen. Und äh [räuspern] es ist ja mutiger Prozess von der Genossenschaft selbst, äh diese Informationen alle äh lesbar zu machen. Äh da kehrt da gewisses Vorschussvertrauen an die zukünftigen Genossenschaftsmitglieder dazu.

[ 00:44:19 ] Und dieses Vorschussvertrauen, das das sehe ich in einer ganz hohen Wertigkeit, weil damit, wenn man sich einliest in diese Thematik, hat man natürlich ein ganz anderes Verständnis äh dann als Mitglied und als Teil dieser Gemeinschaft und bringt sie dann natürlich auch ganz anders ein, weil äh wenn man nur oberflächlich [räuspern] dabei ist, dann ist es wie wann ich beim Biller einkaufen gehe oder sonst. irgendwas und das das ist nicht das Ziel, das das ist sind diese alten Werte und von denen dürfen wir uns jetzt schon langsam lösen und [räuspern] ich freue mich, dass dieser Teil äh bei den Leuten, die mit dabei sind, da äh so großartig vertreten wird. Und drum freue mich auf son sonfest, weil Allah die Stimmung, die jetzt schon in mir ist, wird dort übertragen werden und ja wird ganze ganz tolle Geschichte. Ja, wir freuen uns, wie gesagt, auf euch alle und helft auch dort und da noch mit äh die Botschaft zu verbreiten. Äh egal wo, in welchem Land auch ihr jetzt gerade zuhört. Wir wissen, Oki ist ja natürlich sehr breit gestreut. äh weltweit zu empfangen und ähm ja, es gibt auch weltweit schon Genossensschaften oder es dürfen sich natürlich auch noch weitere in den verschiedensten Ländern rund um die Welt äh gründen und ja, es wird da jetzt auch mehr und mehr Genossenschaften, die in anderen Kontinenten sind, in der Zukunft wahrscheinlich zeigen. Auch da kann man auf einiges gespannt sein. Ja.

[ 00:46:01 ] Und äh äh wir appellieren immer dran eben auch, dass sich die Menschen wieder physisch treffen, äh unterhalten, äh sich austauschen, sich kennenlernen und wissen, was denn der andere Philip ja vielleicht auch Probleme hat und Sorgen hat oder eben auch was kann der oder ganz egal und dann wenn man den anderen kennt, dann kann man den natürlich auch vielleicht unterstützen und äh ja, das ist glaube ich das, was es braucht und äh vielleicht vielleicht nicht mehr ganz nicht nur immer nur die KI zu fragen, sondern vielleicht am Stammtisch zu fragen, wer denn was kann oder macht oder äh behilflich sein kann. Und das äh hat sich schon sehr sehr wunderschöne Sachen, wie ich eben schon erwähnt habe, ergeben w uns die Leute immer wieder berichten davon und es darf natürlich selbstverständlich so weitergehen. Ja, und äh wir freuen uns, wie gesagt bei den Lehrgängen, wenn ihr bei uns vorbeikommt. Der Lehrgang ist einfach der Einstieg dazu, dass ich die Menschen eben auch einm zwei Tage auseinandersetzen, sich kennenlernen und so wie es wir immer wieder sagen, ja, man muss zuerst einmal die Saat in den Boden legen und man muss eben die Pflanzen oder den Baum pflanzen und hegen und pflegen bis man was ernten kann.

[ 00:47:30 ] Das machen unser Team, ich äh alle mithelfer und ähm das wollen wir dich auch von den Menschen haben, die zu uns kommen und dann, wenn sie noch diese zwei Tage erlebt haben, sich dann noch äh die Hülle und Fülle von Unterlagen ähm vielleicht schon eingelesen haben, dann einfach auf die Botschaft äh nach außen in die Regionen, egal wo auch immer, tragen können. Da gibt's jetzt Möglichkeiten und Dinge, die ganz anders sind und die am laufenden Band in Entwicklung sind, die sich weiter weiter und weiter entwickeln. Also das bleibt nicht am Stand der Dinge. Also wir haben nicht jetzt was fertiges, das jetzt schon abgeschlossen ist, sondern wir sind in einem Prozess drinnen und jetzt dich für die Menschen ist schon sehr sehr viel zu sehen. Wir müssen sich vorstellen, wie äh unsere Freunde, unsere Brüder und Schwestern begonnen haben in Russland, der Slowakei, wo die allerersten waren äh, die eine Vision gehabt haben und eine Vision hochzuhalten, wo man noch nichts zum Anfassen gehabt hat, äh noch nicht zum sehen. Ja, jetzt gibt's wirklich Dinge, wo man sieht, das funktioniert. Es gibt Informationen in Hülle und Hülle, Hunderte Video bei uns verwackischen Freunden, Zera Kanal. Es gibt äh eine Hülle und Fülle von ähm ja Telegramkanäle äh Internetzeiten. Also, man kann da wirklich ganz ganz viel jetzt mittlerweile lesen. Äh erinnert natürlich auch immer an die 50 Resolutionen, die Alexander geschrieben hat, an die äh Schriftrollen, an die Dekräe.

[ 00:48:48 ] Ähm ja und wie viel, dass ich, wenn man das nachlest, Alexander hat ja äh 2020, also vor 6 Jahren begonnen, als die C Geschichte ausgerollt worden ist, dass wir jetzt im Rückblick ja sehen können und ähm damit ja mal schon die Wirtschaft und äh ja zum größten Teil zum Liegen gebracht hat, die sich bis heute nicht erholt hat und all die Dinge, die Alexander dort geschrieben hat oder das allermeister Das hat sich alles bewahrheitet und oder ist es einfach in Entwicklung, wo man sehen kann, was hat sich jetzt auch bereits manifestiert, wo sich Dinge verändern da draußen, wo kein Stein auf dem anderen bleibt. Ja, ihr braucht nur die Medien aufmerksam verfolgen, welche Veränderungen das beispielsweise in der UNOU da sind oder dass da riesige Kryptokonzerne mit Automaten in Amerika Bleite gehen, all die Dinge, das wäre alles noch vor ein 5 se Jahren als unvorstellbar gewesen. Hät niemand geglaubt. Und äh das ist noch lange nicht das Ende der Faherstange. werden noch viele, viele Dinge in der nächsten Zeit kommen und da werden die Menschen noch die eine oder andere Überraschung erleben und wir wollen das ganz einfach gar nicht abwarten, sondern wir wollen schon jetzt einfach Lösungen vorbereitet sein, dass das ganz einfach unsere Menschen gar nicht betrifft, weil unsere Leute schon ganz anderen Bewusstseinslevel haben und äh wir selber dafür sorgen und wir selber an Lösungen wichten, was uns die Medien oder die oder die Politik den äh vorgibt und und äh präsentieren will.

[ 00:50:31 ] Das ist ja [räuspern] auf deinen Vorträgen immer wieder gut sichtbar, dass äh das äh Durchschnittsalter der Teilnehmer ja eher im gehobenen Bereich liegt, also so 50 plus, wo die Menschen schon gewisse Lebenserfahrung haben, wo es äh schon erlebt haben, dass diese Versprechen, die draußen äh im System abgegeben werden, teilweise nur sehr kurzfristig äh sind und dann ganz schnell wieder vergessen werden, wann gewisse Dinge erreicht sind. Äh und wenn man Kontinuität und und unter Langfristigkeit haben will, dann äh trifft man sie ganz einfach mit mit Menschen, die einen gewissen Weitblick haben und die sagen, so kann es nicht weitergehen, bzw. Also, wir bauen jetzt dann Lösungen, die in der Zukunft dann funktionieren werden, weil wir ganz einfach den Mut haben, da schon vorauszugehen und und mit dieser Vorausarbeit kann man natürlich dann in der Zukunft und das wird wahrscheinlich heuer im Herbst schon so soweit sein, äh den Menschen auch die Angst nehmen und sagen, braucht euch nicht fürchten, aber dass da draußen jetzt immer schwieriger wird. Äh schaut euch an, was wir anbieten können und kommt ein mal von Vortrag oder trefft sich einm mit uns auf dem Stammtisch. und redet mit den Leuten, die das schon machen. Und in dem Moment äh entsteht ja schon wieder Vertrauensbasis und über diese Vertrauensbasis kann man dann natürlich ganz anders arbeiten als wie mit hohlen Phrasen und Versprechen, die eben da seit Jahrzehnten serviert bekommen haben. Ganz ganz genauso ist es. Man sieht ja die Problematiken w immer schlimmer.

[ 00:52:14 ] Demonstrationen dort, Demonstrationen da. die Landwirte, die auf die Straße gehen, die mehr und mehr Probleme haben, äh die wir sehen Insolvenzwelle, dass wir bei den mittelständischen und kleinen Unternehmen haben, die so groß ist wie noch nie. Ähm alles wird mehr und mehr an die Wand gedrückt, ähm dass immer weniger Kredite vergeben werden oder bzw. Voraussetzungen mit Basel 3, Basel 4. Ja, es wäre ganz ganz breites Thema. Man sieht die Energiepreise, die Dieselpreise, ähm ja, wo sollen die Menschen noch sparen? Ähm wird Ihnen von der Politik angeboten, Steuerentlastung von Butter oder so, äh das wird nicht großartig was bewirken. ähm aus meiner Sicht, aus unserer Sicht, ja, wir brauchen da viel viel größere ähm Lösungen und ja, weil du gesagt hast von jungen oder vielleicht schon reiferen Menschen, der älteste Besucher im Lehrgang war fast 90 ähm und hellwache, also keine einzige Minute eingenickt. Äh, also ganz ganz aufmerksam und du Tom weißt, also die Lehrgänge sind wirklich intensiv äh geballt und dauern sehr, sehr lang. Und in der Regel spreche ich dann immer länger als auf dem Plan steht, weil sich dann [gelächter] uns Dinge entwickeln. Ähm ja und die jüngste Teilnehmer glaube ich war bei 15. Also es gibt auch da Ausreißer nach unten. Das haben wir auch sehr sehr froh. Und es gibt auch Ausreißer von jungen Menschen, die brauchen keine äh großen Erklärungen von zwei Tagen, die haben das einfach schnipp Schnipp in sich.

[ 00:53:57 ] Aber es gibt nich auch sehr, sehr viele, die einfach die Erdung, die Anbindung äh so dermaßen verloren haben und irgendwo mal ganz fsch links abgebogen sind, ähm wo es eben bisschen schwierig wird, aber auch da dürfen eben Menschen, die eben vielleicht schon reifer sind, älter sind noch aus einem anderen Generation sind, aus einem anderen Holz geschnitzt. Ich sage immer, ja, die Menschen, die vielleicht noch gelernt haben, wie man Feuer macht, wie man was kocht, wie man äh vielleicht noch Fahrradfaht ohne Sturzhelm und auch überlebt, äh alles das hat es einmal gegeben. Ähm und vielleicht noch aus Zeiten ohne Internet und ohne Computer und Handy. Ja, und das soll absolut kein Vorwurf sein an die Jugend, sondern im Gegenteil, äh wir machen das natürlich für die Jugend, für die nächsten Generationen. Ähm und hier eben auch ja, hat man heute, wenn man nachdenkt, junge Menschen, die einen durchschnittlichen normalen Beruf haben, die können ganz einfach kein Haus mehr bauen, können keinen äh Baugrund mehr kaufen. Es geht sich in der Regel einfach hinten und vorne nicht aus, äh wenn sie nicht irgendwas ererbt haben oder anderwert Möglichkeiten, aber rein aus ihrer Schöpferkraft heraus und den Rahmenbedingungen ist es fast enting Möglichkeit worden und auch deswegen braucht's da überall ganz ganz andere Ansätze. Ja, und wir sehen ja auch, wie wir diesen ganzen Menschen Transfer machen, also wo wir die Menschen entwurzeln und ja für die Tätigkeiten rund um den Globus immer wieder holen und auch das muss ich komplett grundlegend ändern.

[ 00:55:45 ] Es geht so nicht mehr. Wir können nicht ähm alles in irgendwo sogenannte zweiten, drittländern produzieren lassen und äh gleichzeitig wären auch wir höchstwahrscheinlich schon, wenn es so weitergeht, der zweiter der dritte Weltland. Ähm definitiv. Ja. Ähm, da braucht sie eben einmal ganz ganz andere Ansätze und eben nicht äh die Augen zumachen und äh geht schon, ist bis jetzt auch gelaufen. Nein, das haben ganz ganz viele Dinge fliegen da schon im Augen. Ja, wenn man bedenkt, dass dieser die diese äh dieser Lebenswert, der von den Genossenschaftsbanken an die äh zukünftigen Genossenschaftsmitglieder ausbezahlt wird, ab dem 18. ein Lebensjahr äh stattfindet, also da, wo man klassisch entweder mit dem Gymnasium fertig ist oder mit der äh Matura fertig ist, bzw. dass sie mit der Lehre fertig ist und ins Leben kommt. Äh und dann diese diese Unterstützung ähm das ist natürlich was auf das kann ich dann in Zukunft aufbauen, weil ich dann nmer äh dem Geld nachrennen muss, dass ich die Mieteen kann, damit ich das Auto leisten kann, dass in die Firma fahen kann, sondern ich habe me Basis, die da ist. Ich habe äh ein Umfeld äh in dem ich getragen werde und äh auf diese Basis aufbauen kann ich dann natürlich meine Talente entwickeln.

[ 00:57:24 ] Und wenn ich meine Talente entwickeln kann, weil ich dem dem Druck von hinten immer so ausgeliefert bin, dann entsteht ja im Kopf und in der Seele ein ganz anderes Weltbild als der Druck, der jetzt auf den äh Abgängern wurscht das Lehre oder oder andere Berufsausbildung äh da rauskommt und wann ich mit so 20 25-jährigen red, die an haben total solche Zukunftsvisionen, wo Millionär mehr werden und die anderen sagen: "Okay, mein Work Life Balance, es reicht 10 Tage 10 Stunden in der Woche zu arbeiten und dann muss ich irgendwie durchkommen und ähm [räuspern] daf wieder gesundes Mittelmaß finden und mit den mit den Leuten, die da in der Genossenschaft kennen, weiß ich, da gibt's immer wieder starke Schulter, wo ich mir anlehnen kann und und sagen kann: "Hey, du hast da Erfahrung, erzähl mal, wie habt ihr das damals gemacht oder was sind deine Pläne für jetzt? W kann ich mir einbringen. Tolle Geschichte, lieber Karl. Und äh mit dem s wir wieder am Ende unserer wundervollen Sendung. Wir haben äh Stunde Information wieder für unsere Genossenschaftsmitglieder gehabt. Äh ich bedanke mich fürs Zuschauen und ich möchte natürlich wie jedes Mal das Schlusswort wieder an dich übergeben, lieber Karl. Alles Gute. Danke lieber Tom, lieber Klaus nach Barakwei und ja natürlich an alle, die uns zugehört haben.

[ 00:58:46 ] Wir freuen uns euch alle wieder zu hören, zu sehen persönlich und ja, wenn jemand von anderen Ländern natürlich kommt's auch in Deutschland oder in der Schweiz oder in Ungarn oder in der Slowakei oder Polen, egal wo zu den jeweiligen Genossenschaften. Schaut euch die Videos an, die Informationen da draußen und ja, alles alles Liebe und bis bald bis zum nächsten Mal. Radio radio.